Soooo, jetzt gehts hier auch endlich mal weiter =) nachdem ich mir gar nicht sicher war, ob die Story hier überhaupt jemand liest, hab ich das Hochladen auf dieser Seite in letzter Zeit sträflich vernachlässigt ;) aber nach ein paar ermutigenden Mails habe ich mich doch überzeugen lassen, auch hier wieder die neuen Kapitel reinzustellen...

Secrets Are Walls That Keep Us Alone

Kapitel einundfünfzig

Die Dämmerung kam am Morgen des Quidditchspiels früh; die Sonne, die schüchtern über den Horizont linste, erlaubt einen kurzen Blick auf den Sommer, der kommen würde. Der purpurrote Sonnenaufgang versprach Wärme, doch die Luft war noch immer kühl; Sirius konnte seinen Atem in kleinen Wolken vor sich zittern sehen, während er rannte.

Er lief mit weit ausholenden Schritten den Hügel zur Schule hoch, als die Sonne zu gelbem Licht zerschmolz und der Himmel sich langsam blau färbte. Sirius blieb auf der Eingangstreppe stehen und drehte sich um, blickte hinaus auf den See, der sanft an seinen Ufern zerrte, auf den Wald, der zu einem langsamen Lied in der leichten Frühlingsluft tanzte. Heute war ein guter Tag für Quidditch.

Die Korridore lagen verlassen vor ihm, das leise Quietschen seiner Turnschuhe splitterte surch die Stille und hallte an den steinernen Wänden um ihn herum wieder. Porträts sahen auf ihn herab, sagte jedoch nichts und schauten weg, wenn er seinen Blick auf sie richtete. Er lauschte auf das Flüstern hinter seinem Rücken.

Sirius flüsterte der Fetten Dame das Passwort zu. Er wagte es nicht, die perfekte Stille zu zerstören, die sich über alles gesenkt hatte, als sein Quietschen verstummt war. Sie sagte kein Wort, schwang einfach zur Seite.

Er schlüpfte in den Schlafsaal und schloss leise die Tür hinter sich.

„Wo warst du?" wollte James wissen und Sirius zuckte zusammen.

„Merlin, James, mein Herz ist fast stehen geblieben!" rief er und starrte James an, während er versuchte sein Herz dazu zu bringen, nicht mehr so verdammt schnell zu schlagen. „Ich hab nur mal geschaut, wie das Feld aussieht."
„Genauso wie jeden Morgen, würd ich schätzen," sagte Remus leicht belustigt.

„Nein," sagte Sirius. „Der Boden ist hart, gut zum abstoßen, und es wird ziemlich warm, also werden wir nicht ganz erfrieren."
„Gut!" sagte James laut und Sirius schauderte.

„Wie kannst du so früh am Morgen so laut sein?" fragte er vorsichtig.

„Es ist gar nicht mehr so früh. Und wen interessiert es schon wie laut ich bin? Wir sind eh alle wach."

„Ich hätte noch eine halbe Stunde Schlaf sehr zu schätzen gewusst," ertönte Peters Stimme aus dem Badezimmer.

„Da hast du's. Du hast Peter geweckt," meinte Sirius.

„Peter ist sogar wenn er schläft lauter als ich," sagte James, „also kannst du dich nicht beschweren."

„Ich beschwer mich gar nicht, ich frage nur –"

„Lasst uns zum Frühstück gehen, in Ordnung?" verkündete Remus ausgesprochen fröhlich und unterband somit jede weitere Diskussion.

„Aber ich hab mich nicht beschwert!" jammerte Sirius. Remus warf ihm einen merkwürdigen Blick zu.

„Ist egal," murmelte Sirius.

In der halbwegs bevölkerten Großen Halle, fanden sie Lily und setzten sich zu ihr.

„Warum bist du immer vor uns hier?" fragte James und streckte sich über sie um an den Schinken zu kommen.

„Man fasst nicht über Leute drüber, James. Frag nach dem was du willst," tadelte ihn Lily.

„Schinken."

„Du sollst es nicht grunzen. Du sollst fragen."
„Gibst du mir den Schinken?"

„Nein." Lily verschränkte die Arme vor der Brust und wartete.

„Warum nicht?"

„Du warst nicht höflich."

„Ich hab gefragt!"

„Du hast was vergessen."

James runzelte verwirrt die Stirn, dann breitete sich ein Grinsen auf seinem Gesicht aus. „Kann ich bitte den Schinken haben?"

Lily reichte ihn ihm.

„Wow," kommentierte Remus. „Er ist ja fast zivilisiert."

„Er bessert sich," räumte Lily ein. „Nicht mehr ganz so barbarisch wie er mal war. Mal ehrlich, Remus, ich weiss nicht, wie du ihm das alles durchgehen lassen konntest."

„Ich sitzte hier neben euch!" protestierte James laut hörbar.

„Weißt du, manche Leute müssen sich richtig anstrengen um zu belauschen, was die Leute von ihnen halten," meinte Sirius. „Das musst du nie."

James schüttelte den Kopf. „Stimmt. Hör auf in deinem Essen rumzustochern und iss es, ja?"

„Oh, richtig, tschuldigung," murmelte Sirius.

„Wir werden heute gewinnen, ich spüre es!" verkündete James enthusiastisch.

„Klar werden wir das," stimmte ihm Sirius zu.

„Wie könnte ihr euch so sicher sein?" fragte Lily.

„Hast du jemals gesehen wie wir spielen?" fragte James und tat empört. „Wir sind umwerfend, unglaublich, unbesiegbar! Und das sind nur die Us!"

„Erstklassig, erstaunlich, exzellent!" fügte Sirius hinzu. „Und das sind nur die Es!"

„Wenn ihr verliert, werden wir uns ewig über euch lustig machen," warnte sie Remus.

„Nein, werdet ihr nicht," winkte James lässig ab. „Wir werden furchtbar deprimiert sein und ihr wärt niemals so gemein, wenn wir traurig sind. Ich durchschaue dich, Moony."

Als das Frühstück vorbei war, machten sich Sirius und James auf ihren Weg zum Quidditchfeld. Der Himmel hatte eine böige blaue Farbe, wie ein wirbelnder Billywig, und war gesprnkelt von kleinen Staubpartikeln aus goldenem Licht. Eine leichte Brise wehte über die wankenden Grashalme.

„Es ist perfekt," verkündete James.

„Mhmm."

„Was besseres kann man sich gar nicht wünschen."
„Uh-huh."

„Ganz phänomenal."

„Vielleicht sollten wir uns umziehen gehen," schlug Sirius nachsichtig vor.

Als sich das ganze Team versammelt hatte, konnte man schon das Getöse der Menge durch die Wände der Umkleide vernehmen. James ging vor seiner Mannschaft auf und ab.

Das ist es," begann er dramatisch. „Das ist es, wofür wir das ganze Jahr gearbeitet haben. Das tägliche Training, bei Wind, Regen und Schnee, bei Tag und Nacht, das ist es, wofür wir all das getan haben. Das war das Zeil eines jeden von uns in diesem Raum, seit er sich für dieses Team beworben hat. Wir haben dafür gearbeitet. Wir haben dafür trainiert. Wir sind bereit für dieses Spiel.

Jetzt ist es an der Zeit, Gryffindors. Es ist an der Zeit für unsere Jäger da rauszugehen und das Spiel zu beherrschen. Für unsere Treiber, da rauszugehen und diese Klatscher in die Besinnunglosigkeit zu schlagen. Für unseren Hüter, alles zu tun, was er tun muss um ihre Würfe aufzuhalten. Und für mich, den Schnatz zu fangen, bevor es der andere Kerl tut. Jetzt ist es an der Zeit für uns dort hinauszugehen und zu gewinnen."

Die Mannschaft brach in Jubel aus, packte ihre Besen und marschierte hinaus aufs Feld.

„Und hier kommen die Gryffindors!" verkündete der Stadionsprecher, als die Menge das Stadion mit einer Welle aus Jubel überschwemmte.

Die Slytherins standen schon in einer Reihe auf dem Feld und sahen dem Gryffindor-Team entgegen. Sirius stand schließlich vor einem sehr bulligen Fünftklässler, zu dem er hochschauen musste.

„Du bist ein toter Mann," zischte der Fünftklässler. Sirius blinzelte und brach in schallendes Gelächter aus. Der Fünftklässler runzelte verwirrt die Stirn und kratzte sich am Kopf. Sirius ließ seinen Blick die Reihe entlang wandern, dorthin wo Regulus stand, der Sucher von Slytherin, und seinen Blick mied.

James schüttelte die Hand des Kapitäns und zerquetschte die Hand des anderen Jungen, bevor seine eigene schnatzfangende Hand Schaden nehmen konnte.

„Besteigt die Besen. Auf meinen Pfiff. Drei, zwei, eins –"

Sirius stieß sich fest vom Boden ab, sein Besen schoss in die Luft, hoch zu den Torringen. Er schwebte zwischen ihnen hin und her, machte sich mit den Windverhältnissen vertraut. Der Wind wiegte ihn sanft, webte sich durch seine langen Haare, strich sie aus seinem Gesicht. Er war froh darüber.

„Und Peverell mit dem Quaffel, fliegt an Goyle vorbei, Pass an Benson – Klatscher! – und Benson duckt sich sehr schön – er ist jetzt nah genug, nur noch der Hüter, schafft er es –?"

Die Ränge brachen in Jubel aus, als der Quaffel durch den Ring segelte. „GRYFFINDOR PUNKTET!"

Sirius lachte glücklich, als er sah, wie James seine Faust siegessicher in die Luft stieß.

„Slytherin im Ballbesitz..." Sirius wandte sich der nahenden Bedrohung zu. Ein verschwommener Fleck aus grünem Umhang hielt seinen Blick gefangen, kam immer näher und näher.

„Mulciber mit dem Quaffel," verkündete der Stadionsprecher. Sirius' Magen drehte sich um und er fphlte sich, als würde er gleich vom Besen fallen. Er umklammerte den Besenstiel so fest, dass es sich anfühlte, als würden die Knochen seiner Hände Rillen im Holz hinterlassen. Seine Zähne schlugen knirschend gegeneinander.

„Mulciber macht einen Schlenker um Peverell, um Alderton, und er wirft –"

Die Welt schien für einen Moment still zu stehen, als ein roter Bitz näher kam, auf den äußeren, rechten Ring zuhielt. Sirius' Blickfeld schrumpfte, bis er nur noch das rot sah und er flog vorwärts, löste seine Hände vom Besen und warf sich nach vorne, Adrenalin pochte in seinem Kopf, machte ihn so schwindelig, dass es ihm egal war, ob er fiel oder nicht.

Er zog seine Arme wieder zurück, die Härte des Quaffels trieb ihm die Luft aus den Lungen, als er ihn packte. Aber er hatte sich zu weit vorgelehnt, sein Kopf schwang immer weiter runter, runter, runter, das Feld tauchte vor seinen Augen auf, jeder einzelne Grashalm gestochen scharf. Er rutschte weiter auf das Ende seines Besens zu, glitt am Stiel entlang. Seine rechte Hand schnellte nach oben, packte das harte Holz und brachte ihn wieder ins Gleichgewicht, er schwang weiter, kopfüber und wieder nach oben und immer noch alles in Zeitlupe, und dann saß er wieder aufrecht, sein Herz pumpte zu viel Blut in seine Ohren. Er schüttelte den Kopf und die verschwommene, zitternde Welt gefror für einen Moment, bevor die Zeit wieder beschleunigte und er wieder etwas hörte.

„WAHNSINN! Sirius Black vollbringt eine unglaubliche Parade – die sollte in die Bücher eingehen, dieses Komplett-dreh-Überschlag-Ding –"

Vielleicht mit einem besseren Namen, dachte Sirius, und warf Benson den Quaffel zu.

„Das war unglaublich!" brüllte James über ihm. Sirius schaute nach oben und grinste.

„Glaubs ruhig, mein Freund! Was treibst du hier? Geh gefälligst den Schnatz fangen!"

James sauste davon, ans andere Ende des Spielfeldes und Sirius richtete seine Aufmerksamkeit wieder auf das Spiel.

„Alderton im Ballbesitz, Pass zu Peverell, ooh Klatscher, Slytherin im Ballbe– ah, nein, Benson schnappt ihn sich, und DAS WAR EIN FOUL!" Sirius streckte seinen Hals um zu sehen, wie Alderton versuchte sich wieder auf seinen Besen zu ziehen, verfolgt von dem bulligen Fünftklässler.

„Und...ja, Madam Hooch gibt einen Freiwurf. Benson wirft – und versenkt, ganz lässig. Gryffindor führt mit zwanzig zu null.

Slytherin im Ballbesitz, das ist wieder Mulciber – autsch! Fieser Klatscher von Longbottom – Benson hat den Quaffel, und oh, pass auf!"

Neben Benson ließen sich auf beiden Seiten zwei Slytherins hinabsinken, zerquetschen ihn zwischen sich und schoben ihn vor und zurück. Sirius hörte, wie Benson etwas schrie und sah dann nur noch einen verschwommenen, roten Fleck, als er den Quaffel fallen ließ...direkt in die Hände von Justin Peverell.

„Peverell fängt den Quaffel, passt ihn zu Alderton, zurück zu Peverell, Alderton, Peverell, Benson – Yaxley fängt ab! Slytherin im Ballbesitz!" Sirius' Magen überschlug sich ein weiteres Mal sehr unangenehm.

„Er ist an den Gryffindor-Jägern vorbei, fast bei den Torringen und –" Sirius verlor die Stimme des Stadionsprechers, als das Blut abermals begann in seinen Ohren zu pochen, als der Quaffel in seinen Fokus kam. Er war sicher unter einen grünen Ärmel geklemmt, kam direkt auf ihn zu, zielte leicht zur Seite...würde auf den linken Torring zufliegen, schon zu nah. Er warf sich in dieselbe Richtung, doch er war nicht nah genug, noch nicht, er streckte sich, seine Beine zogen den Besen zur Seite, als seine Arme nach dem Quaffel riefen, er würde es nicht schaffen...

Sirius ließ seinen Besen ein wenig lockerer, stieß sich ab um sich auf den Quaffel zu werfen, fühlte den Wiederstand unter seinen Händen, als diese ihn packten. Er war weit weg von seinem Besen, zu weit weg, wirklich in der Gefahr zu Fallen. Bald würde er zu ihm aufschauen, und es wäre zu spät. Er schlang seine Beine wieder fester um ihn, versuchte ihn wieder zu sich heran zu ziehen, und da war er, aber er hing seitlich, was irgendwie nicht richtig war. Seine rechte Hand packte den Besenstiel, aber er konnte sich nicht hochziehen, er brauchte beide Hände.

Etwas verschwommenes Rotes erschien in seinem Blickfeld und er zielte mit dem Quaffel in diese Richtung, hoffte, dass dieser es verstehen würde. Seine linke Hand vereinigte sich ebenfalls mit dem glatten Griff und er zog sich wieder hoch, schnapptem dabei nach Luft.

„Und noch eine wahnsinns Parade! Es steht zwanzig zu null für Gryffindor!"

„Bist du verrückt geworden?" schrie James ihn an. „Du bist praktisch von deinem Besen gesprungen!"

„Bin ich nicht!" bestritt Sirius. „Und du bist derjenige, der gesagt hat, dass ich alles tun soll was ich muss!"

„Ich meinte nicht, dass du dich umbringen sollst!"

„Finde den Schnatz, dann haben wir das Problem nicht mehr!" erwiderte Sirius.

„Und Slytherin wieder im Ballbesitz –"

„Mach diesmal bitte nichts blödes, Sirius!" warnte ihn James.

Der nächste Wurf war leicht, direkt auf den mittleren Torring und er fing ihn lässig und warf den Quaffel Benson zu, der das Feld hinabflog und ein Tor warf.

„Gryffindor führt jetzt dreißig zu null! Die Jungs haben Feuer!"
Sirius flog zwischen seinen Ringen hin und her. Er fühlte sich schwerelos, mühelos durch die Luft schwebend, auf einer leichten Brise des Windes.

„Gryffindor im Ballbesitz, Alderton hat ihn, duckt sich unter einem Klatscher, umrundet Mulciber, und – GRYFFINDOR TRIFFT! Gryffindor führt vierzig zu null!

Slytherin im Ballbesitz, Yaxley – und ist der Schnatz in Sicht?"
Sirius wendete seine Blick nur für eine Sekunde von Mulciber ab, auf James, der am Spielfeldende der Slytherins hinabtauchte, Regulus dicht auf den Fersen. Sirius riss seine Augen los, wieder nach vorne, nur im zu sehen, wie der Quaffel durch die Luft flog, auf den äußeren, linken Torpfosten zu. Er legte sich flach auf seinen Besen und schoss so schnell wie er konnte auf den so schrecklich weit entfernten Torring zu., während die Stimme des Stadionsprechers in seinen Ohren kreischte.

„Mulciber wirft, den kann Black nicht schaffen, auf keinen Fall –"

Nein, nein, nein! Schrie es in Sirius' Kopf. Schneller! Er legte sich flach auf den Besenstiel, die Luft wurde aus seinen Lungen gepresst, doch das merkte er kaum, seine Arme streckten sich, nur noch ein paar Zentimeter –

Der Quaffel berührte nur knapp seinen Fingerspitzen als er sich nach vorne warf, wurde nur ganz leicht abgelenkt, grade genug um sicher am Torring vorbei zu segeln, als er von seinem Besen rutschte, mit nichts weiter als seiner linken Hand, die ihn noch an seinem Besen hielt.

Er hörte, wie die Menge nach Luft schnappte, der Kommentator schrie, als er sich darauf konzentrierte nicht zu fallen. Sirius schwang sich vorsichtig ein bisschen hin und her, und packte den Besen auch mit seiner rechten Hand. Er schwang sich noch ein bisschen mehr, schwang sich wieder auf seinen Besen unter dem Getöse der applaudierenden Menge. Sirius konnte kaum atmen.

„BLACK HÄLT! POTTER FÄNGT DEN SCHNATZ! GRYFFINDOR SIEGT MIT EINHUNDERT UND NEUNZIG ZU NULL!"
Sirius landete so schnell er konnte und verlor fast das Gleichgewicht, als er wieder versuchte zu laufen, doch James stütze ihn am Arm.

„Du hast ein fantastisches Spiel gemacht, Kumpel," sagte James und half ihm aufrecht zu stehen, während Sirius unter zu viel Adrenalin zitterte. „Aber wenn du sowas jemals wieder machst –"

Sirius nickte und atmete schwer. „Nie wieder."
James lachte und klopfte ihm auf die Schulter. Sirius grinste breit, als der Rest des Teams auf sie zustürmte und sie umarmte Alle sprangen aufgeregt auf und ab, schrieen und feierten.

Dumbledore, in seinem fließenden, majestätisch violetten Umhang trat aufs Feld und trug den gewaltigen, silbernen Quidditchpokal.

Er überreichte ihn James, als die Gryffindors auf das Feld strömten, und James hielt ihn hoch ind ie Luft. „Ja! JA!"

Sirius schaut hoch zu Dumblerore und erhaschte den kurzen, stolzen Blick in seinen Augen. Er lächelte und boxte James in die Schulter. James ließ die Trophäe sinken und hielt sie an einem Henkel, während Sirius den anderen ergriff.

„FÜR GRYFFINDOR!"