Kapitel 49 ~ Endlich wirklich zu hause!
„Hi, ihr müsst die neuen sein. Ich bin Kakashi Hatake und der Chaot dahinten ist Naruto Uzumaki.", stellt er sich vor, dabei lächelt er unter seiner Maske. „Schön Sie kennen zu lernen. Mein Name ist Sasuke Takahashi und das ist Sakura Nakamaru.", erwidert der Uchiha. „Tsunade hat gesagt ihr habt schon Schüler." „Stimmt, allerdings müssen zwei erst die Akademie bestehen." Sakura steht nur still daneben. Nun kommt auch Naruto hinzu. „Hi!", grinst er. Die beiden nicken. „Wollt ihr etwas mit trainieren?", fragt Kakashi. „Nein, danke. Wir wollen zurück.", gibt Sasuke zurück und zieht Sakura mit sich.
Zurück im Hotel packen sie ihre Sachen, bis Sakura sich auf das Bett setzt. „Sasuke, wie funktioniert dieses Jutsu genau?", fragt sie. „Was willst du wissen?", stellt er als Gegenfrage. „Wieso sehen wir so aus wie immer, doch erkennen uns dennoch nicht?", sie ist ruhig. Ihre Hände stützen ihren Kopf. „Für sie haben wir andere Gesichter, ein anderes Aussehen, wenn auch nur Minimal. Deswegen kleiden wir uns anders, damit die Chance wiedererkannt zu werden geringer ist. Wir dürfen nicht riskieren, das uns jemand erkennt. Wir dürfen nicht die Techniken die wir sonst benutzen, nicht die gleichen Verhaltensweisen haben. Wenn wir sprechen hören wir uns anders an, solange sie es nicht durchschaut haben. Nur wegen all dem können wir unsere Vornamen behalten. Es wird keine leichte Zeit aber wir schaffen das, zusammen!" Sasuke umarmt seine Freundin.
„Es ist so schwer. Ich... ich... ich hätte...Konoha...", sie kann es nicht aussprechen, denn es verletzt Sasuke. „Konoha nie verlassen dürfen.,", beendet er ihren Satz. Tränen laufen ihre Wangen hinunter. „Weine nicht! Ich hätte dich nicht noch einmal verlassen dürfen. Nein, eigentlich hätte ich Konoha nie verlassen dürfen. Du kannst noch zurück.", setzt der Uchiha fort. „Nein, wenn ich zurück gehe, dürfte ich dich nicht mehr sehen. Das kann ich nicht, ich kann dich nicht verlassen. Ich liebe dich, nur dich Sasuke Uchiha!". „Ich liebe dich auch, Sakura Haruno." Er küsst sie und wicht ihre Tränen weg. „Jetzt ist gut. Morgen ziehen wir in das Haus und dann versuchen wir mit unserer Situation zurecht zu kommen. Wenn wir uns ran halten, dann können wir in einem Jahr die Prüfungen geschafft haben. Wir werden stärker als Orochimaru und damit sind wir frei." Die rosa haarige nickt.
Am nächsten Morgen bringt Sakura sie zwei Jüngsten zur Akademie, danach geht sie die Treppen zum Turm der Hokage hinauf. „Guten Morgen!", ruft eine bekannte Stimme hinter ihr, es ist Lee. „Guten Morgen.", erwidert sie. „Ich bin Rock Lee." „Sakura Nakamaru.", stellt sie sich ebenfalls vor. „Möchtest du zur Hokage?", fragt er. Die Beiden gehen gemeinsam die weitere Treppe hinauf. „Ja.", gibt sie zur Antwort. Allerdings schaut sie immer auf ihre Füße, sie kann einfach keinen in die Augen sehen. „Da wirst du wohl später wieder kommen müssen. Tsunade ist morgens immer im Krankenhaus. Das ist so seit ihre Schülerin Sakura Haruno zur NukeNin wurde" Einen Moment ist es still. „Schon merkwürdig, das du auch Sakura heißt." Erschrocken weiten sich ihre Augen. „Na ja, ich muss dann weiter." Erstarrt bleibt die Haruno stehen. Erst nach einigen Minuten setzt sie dennoch ihren Weg fort, sie will einfach warten bis Tsunade kommt.
Als sie an die Tür ankommt hört sie Stimme aus dem Raum.
„Sie haben es also bemerkt.", hört sie Kakashi sagen. „Ja, ich würde einer Einbürgerung nie so schnell zustimmen.", antwortet dann die Hokage. „Was denken Sie, Kakashi?" „Ich weiß nicht was sie damit bezwecken wollen." Stille. Dann hört sie eine andere Stimme, Shizune. „Ich habe wie befohlen Sai auf die Beiden angesetzt." „Mh. Danke. Würdest du dem Lehrer Bescheid geben, Kakashi?", bittet die Hokage. „Sofort." „Noch eins! Naruto erfährt erstmal nichts.", hält die Hokage den JoNin auf. „Selbstverständlich.". Mit schnellen Schritten läuft Sakura den Gang zurück und die Treppe hinunter, durch die Straßen, zu einem Trainingsplatz.
Dort ist es still und keine Menschenseele, so schlägt sie auf ein paar Bäume ein, die zerbrechen. Ihre Hand beginnt zu bluten, doch sie macht weiter bis der Schmerz zu stark wird. Sie lässt sich gegen einen Baum sinken. Mit der unverletzten Hand nimmt sie ihre verletze und flüstert: „Das kommt davon, Sakura. Ich hätte wenigstens Chakra in meiner Hand sammeln sollen." Sie heilt ihre Hand und geht mit langsamen Schritten zurück in Richtung Hokageturm. Auf dem weg begegnen ihr Ino, Hinata und Tenten, die sich natürlich wie alle vorstellen.
Auf Treppe zögert sie einen Moment, doch ihre Entscheidung steht fest, also geht sie weiter. Die Tür zum Büro steht offen. So tritt Sakura ohne Aufforderung ein. Tsunade dreht sich auf der Stelle um. „Sakura, guten Morgen.", begrüßt die Blonde sie. „Hast du ein Anliegen?", fragt sie, als wäre sie einfach nur nett. „Ja, aber nicht an das was du denkst, Sensai!", gibt die rosa haarige zurück. In diesem Augenblick dreht die Hokage sich zur ihr um. „Du weißt es?", hackt die Hokage nach., „Ich habe das Gespräch vorhin mitbekommen. Sensai Kakashi hat es auch bemerkt.", antwortet die Haruno. „Ihr konntet mich nicht täuschen, dafür kenne ich dich zu gut, deine Bewegungen." Sakura nickt. „Ich bin froh, dass ihr zurück seit.", setzt die Blonde fort. „Ich ebenfalls. Sasuke hat mir die Wahl gelassen, er war nicht Schuld daran.", erklärt die rosa haarige. „Das werfe ich ihm nicht vor. Du liebst ihn einfach zu sehr." „Du wusstest es?" „Ja, ich wusste es von Anfang an. Dein kaltes Verhalten, das war deine Maske, damit du deine Gefühle verdrängen konntest. Dein Herz kann nicht so kalt werden." „Ich... Vielleicht hätte ich es auch so geschafft, aber ich konnte den Schmerz einfach nicht mehr ertragen. Mein Herz, ich konnte keinen ein zigsten Schlag ertragen." „Jetzt ist es vorbei, vergessen wir das.", meint Tsunade. „Wie kann man das vergessen. Ich habe Iruka ermordet, kaltherzig, ohne einen besonderen Grund. Naruto habe ich verletzt, lebensgefährlich, nur weil er bemerkt hat, dass ich gelogen hat. Das ist unverzeihlich." Die Haruno fällt auf die Knie und lässt ihren Tränen freien Lauf. „Ich bin unberechenbar. Für dieses Dorf nicht zumutbar. Eine Gefahr das bin ich.", setzt sie fort. Nun legt die Hokage ihrer Schülerin eine Hand auf die Schulter. „Nein, hör auf zu weinen und dir Vorwürfe zu machen... Du hast Iruka nicht umgebracht, er lebt noch.", unterbricht Tsunade sie. „Wirklich?", fragt Sakura nach. „Nein, ich habe ihn geheilt und untertauchen lassen, ich habe mir erhofft dich damit zur Vernunft zu bringen. Er unterrichtet wieder seit du gegangen bist." Die Haruno ist erleichtert. „So nun hör auf zu Weinen. Erkläre mir lieber was ihr hier macht, damit wir euch unterstützen können."
„Orochimaru will ein starkes Anbuteam, uns. Deshalb sind wir hier, wir sollen die Prüfungen ablegen. Was er danach mit uns vorhat weiß ich nicht. Er hat mir nicht getaut, ich war ... nein bin Sasuke unterstellt. Ich habe nur den Part als Sensai übernommen weil er offiziell noch GeNin ist. Kabuto wird uns die Zeit kontrollieren. Doch Sasuke hat nicht geplant noch einmal zurück zu kehren." „Erzähl Sasuke, dass ich über euch Bescheid weiß. Ich lasse mir was einfallen. Erst einmal behaltet ihr eure Namen und zieht in das Haus. Willst du deine Arbeit im Krankenhaus wieder?" Sakura nickt. „Ich sehe dich morgen früh da. So und jetzt lächle wieder ich kann deinen kalten Blick nicht mehr sehen und erst Recht nicht diesen traurigen. Geh jetzt zurück. Bring mir bitte Sasukes und deinen Ausweis."
Bestärkt kehrt Sakura zu ihrem neu erworbenen Haus zurück, dort ist Sasuke mit Isamu am trainieren, denn sie kann den Kampflärm schon hören, bevor sie das Haus erreicht hat. Sie geht um das Haus und schaut den Beiden zu. „Könnt ihr einen Moment Pause machen?", schreit sie. Auf der Stelle unterbricht Sasuke das Training. Er nimmt Sakura in den Arm, doch noch bevor sie küssen kann tut sie es. „Du scheinst dich besser zu fühlen.", stellt der schwarz haarige fest. „Ja das tue ich.", gibt sie zurück. „Das hat bestimmt seine Gründe. Erfahre ich diese?" „Ja, später. Erst einmal möchte ich, dass du mir deinen Ausweis gibst." , Sie löst sich aus seiner Umarmung und hält ihre Hand auffordernd hin. Er holt seinen Ausweis aus seiner Tasche und legt diesen in ihre Hand. „Was willst du damit?", fragt der Uchiha. „Ein Befehl von Tsunade. Ich weiß nicht was sie damit will. Kommst du mit rein dann erkläre ich dir alles." Der Angesprochene nickt. „Achso. SAI! Komm raus, ich weiß dass du hier bist. Ich weiß Bescheid, also kommt mit rein." Einen Augenblick später steht Sai im Garten, nun ist Sasuke echt überrascht. „Ich habe mit Sensai Tsunade geredet kommt mit rein."
Drinnen setzten sich die vier an den Tisch. „Tsunade hat uns direkt durchschaut und auch Kakashi. Sie wissen wer wir wirklich sind, sonst hätte Tsnade nicht so schnell zugestimmt zur Einbürgerung. Sai wurde auf uns Angesetzt, sie wollte wissen was wir vor haben. Ich habe ihr alles erzählt und sie will uns helfen. Erst einmal behalten wir unsere neuen Namen und lösen das Jutsu nicht auf. Ich m fange morgen wieder im Krankenhaus an.", mit diesen Worten beendet sie ihre Erklärung. „Wenigstens etwas positives. Dann können wir unser Leben hier etwas genießen.", meint der Uchiha. „Ja, em Sai, ich denke, damit ist dein Auftrag beendet. Gibst du die Ausweise bitte Tsunade." „Gerne. Bis später, Sakura!" Auf der Stelle verschwindet Sai in einer Rauchwolke.
„Isamu, unser Trainig ist vorerst beendet. Holst du deine Teamkameraden ab." Das war keine Frage sondern ein Befehl. Der junge Ninja folgt sofort. Sakura stellt sich nun an die Arbeitsfläche der Küche. „Du willst doch nicht kochen, jetzt wo du endlich wieder lächeln kannst." „Doch, wer kocht sonst?" „Wie wäre es wenn wir das auf später verschieben?", fragt der Uchiha. „Was hast du vor?" „Wirst du sehen!" Sasuke ergreift ihre Hand und zieht sie mit ins Schlafzimmer. „Du bist verrückt. Es ist gerade mal Mittag.", meint die Haruno. „Macht doch nichts!" Schon schubst er Sakura aufs Bett. Sie fällt auf die weichen Kissen, doch hat sie ihn mitgezogen, sodass er auf ihr landet. Das hat er eigentlich nicht geplant. Ein Kuss versiegelt seine Lippen. Ihre Hände streicheln über seine Schulterblätter. Er dreht sich auf den Rücken, zieht seine Freundin mit, sodass sie jetzt auf ihm liegt. Dann setzt er sich auf. Sakura weiß genau was er will. Sie streckt ihre Arme nach oben, damit er ihr das Oberteil ausziehen kann. Sie legt ihre Arme auf seine Schultern und verschränkt ihre Finger ineinander. Sasuke küsst ihren Hals entlang immer weiter runter. Nun folgt auch sein Shirt. Sakura verwöhnt seinen Körper, ihre Küsse sind sanft. Dann beginnt er Ihren Roch von ihren Hüften zu streifen, darauf folgt ihre Hose. Aber auch seine Hose folgt. In einem Leidenschaftlichen Kuss lässt Sasuke sich wieder nach hinten fallen.
Sakura rollt sich zur Seite als sie den Kuss beenden. Der Uchiha setzt sich auf ihre Hüften und spielt mit seiner Zunge in ihrem Bauchnabel. „Das kitzelt.", lacht sie. Seine Küsse wandern wieder hinauf.
In diesem Moment klingelt es an der Tür. Die Beiden ignorieren es, doch das klingeln wiederholt sich. Wütend zieht Sasuke sich seine Hose an und öffnet die Tür.
