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Kapitel 44
„Und du bist dir sicher?", fragte Sam nun zum wiederholten Male.
„Nun mach schon. Ich habe dir gesagt, dass es in Ordnung geht.", versicherte Janet ihr nochmals schmunzelnd.
Sam drehte zaghaft den Zündschlüssel um und startete den Motor.
„Oh Wahnsinn."
Wie eine Katze schnurrte unter ihr der Aston Martin und Sam war es als würde sie fast direkt all diese PS in ihren Händen halten.
Es war einfach unglaublich, dass sie a) wirklich in einem Aston Martin saß, b) dies sogar hinter dem Steuer, c) ihn jetzt sogar für ein ganzes Stück fahren durfte und d) Janet überhaupt so verrückt war dies zu erlauben.
„Du musst auch losfahren.", erinnerte Janet sie.
„Oh ja … sicher.", kam es zerstreut von Sam.
Die nächste halbe Stunde verbrachten die beiden in angenehmer Stille.
„Wow … ich kann's noch immer nicht glauben. Ich bin mit einem Aston Martin gefahren. Einem Aston Martin!", rief Sam noch immer verblüfft aus als sie vor ihrem Haus parkte.
"Wahnsinn ..."
Sie konnte es einfach nicht glauben. Doch all dies trat in den Hintergrund als Janet sich vorbeugte und einen sanften Kuss auf ihre Lippen drückte. Es war nur simpler Lippen-auf-Lippen-Kontakt, aber es war mehr als genug um Sams Gedanken zum Stillstand zu bringen.
Ein kleines Lächeln verzog ihre Lippen als Janet sich einige Sekunden von ihr löste und als sie sich ansahen, konnte Sam nicht anders als noch breiter zu lächeln.
„Ok … du bist definitiv noch interessanter und beeindruckender als dein Auto."
Janet zog eine Augenbraue nach oben.
„Da bin ich aber beruhigt. Und ich dachte schon, dass ich euch zwei alleine lassen muss.", sagte sie leicht spöttisch.
Sam zog geräuschvoll die Luft ein und versuchte dabei ihr Korsett angenehmer zu platzieren.
"Das kannst du gerne, aber vorher muss ich endlich aus diesen Klamotten raus. Ich habe das Gefühl, dass ich bald keine Luft mehr bekomme."
Daraufhin stiegen die beiden schnell aus und gingen Hand in Hand zur Haustür. Dort blieben sie stehen und Janet blickte Sam abwartend an.
„Ich hoffe doch, dass du noch mit rein kommst. Du kannst dir dann auch was Angenehmeres anziehen."
Während sie dies sagte, schloss sie die Tür auf und hielt diese weit für Janet geöffnet. Dankbar lächelnd ging diese an ihr vorbei, Sam somit eine sehr einladenden Blick auf ihre Rückansicht liefernd.
Schnell hatten die beiden das Zimmer der Blondine erreicht. Diese schnappte sich schnell etwas bequemere Klamotten, sprich ein T-Shirt und eine Jeans, und war schon fast aus der Tür als sie Janet sagte, dass auch diese sich doch umziehen solle.
Damit sprach sie die Tasche mit Sachen an, die die Kleinere vor einigen Tagen in ihrem Zimmer versteckt hatte, denn ohne das sie es richtig kontrollieren konnten, blieb Janet bisher immer in der Nacht und da brauchte sie Klamotten zum Wechseln.
In einigen Minuten hatten sich Sam aus ihrem Kostüm gewunden und machte sich zurück auf den Weg zu ihrem Zimmer.
Vor ihrer Tür blieb sie jedoch noch für einen Moment still stehen und atmete ein letztes Mal tief durch, bevor sie die Tür öffnete und Janet sich zeigte. Es wurde Zeit ihren Plan umzusetzen.
Janet drehte sich, da sie Sam gehört hatte, um und knöpfte sich währenddessen den letzten Knopf ihrer Bluse zu.
„Hey Fremde. Ich erkenne dich ohne dein Kleid kaum wieder.", sagte sie grinsend.
„Selber hey. Tja, dann musst du mich wieder besser kennen lernen.", konterte Sam und trat auf Janet zu.
Grinsend blickten sie sich an. Nur wenige Zentimeter trennten sie sich, bevor sich Sam auf einmal ein Herz fasste.
Ohne die Risiken oder was man auch immer in so einer Situation bedenken sollte, zu beachten, beugte sie sich leicht herunter und fing erneut Janets Lippen in einen Kuss ein, ihre Arme um die kleinere schlingend.
Diese verstand fast sofort, was sie vorhatte.
Langsam fuhr Janet mit ihrer Hand unter Sams T-Shirt und strich behutsam über ihre Haut, Sam veranlassend ihre Freundin noch fester an sich zu ziehen und sie beide auf das Bett sinken zu lassen.
Gott, sie liebte es diese kleinen Hände auf ihrem Körper zu spüren, wenn nur ... ja, wenn nur auch diese nackt wären.
Sie wollte Haut auf Haut spüren.
Mit einer etwas schnelleren Bewegung schob Janet ihre Arme nach oben und zog ihr das T-Shirt aus. Ohne darauf zu achten wohin, schmiss sie das T-Shirt irgendwo neben sich.
Mittlerweile keuchte Sam leicht und lehnte sich weiter nach hinten um die kleine Brünette eingehender betrachten zu können.
Gott, sie liebte diesen Anblick.
Sich hungrig die Lippen konnte Sam nicht anders als sich zu revanchieren.
Mit flinken Fingern öffnete sie schnell einen Knopf nach dem anderen von Janets Bluse unter dem amüsierten, aber auch regelrecht brennenden Blick eben dieser.
Kleine Hände fuhren langsam an ihren Seiten entlang bis sie zu ihrem BH-Verschluss angelangten. Nie den Blick von Sams Augen lösend, öffnete sie schnell den Verschluss.
Genauso langsam wie sie ihn geöffnet hatte, führte sie langsam die Träger Sams Arme herunter bis der BH nutzlos im Schoß der Blonden lag.
Mit einer schnellen Bewegung war er verschwunden.
Irgendwo in den Weiten des Raumes, darauf aus, dass er am nächsten Morgen gesucht und gefunden werden musste.
Doch dies war im Moment unwichtig.
Gerade waren nur sie wichtig.
Sie, nur sie … Janet und Sam … Sam und Janet.
Sie sahen einander nur an.
Blau und braun.
Mehr schien in diesem Moment nicht zu existieren.
Dass beide halbnackt, auf einem zerwühlten Bett lagen, interessierte sie herzlich wenig.
Janet strich Sam zärtlich und federleicht über die Wange.
"Weißt du, dass du einfach nur phänomenal bist?", hauchte sie leise und beugte sich noch weiter über Sam, sodass sich ihre Lippen fast berührten.
"Das sagt die Frau, die perfekt und wunderschön zugleich ist!", flüsterte Sam gegen Janets Lippen, legte dann ihre Hand in ihren Nacken und küsste sie sachte. Vorsichtig lösten sie sich aus ihrem Kuss.
"Zieh die Handschuhe aus.", befahl Sam ihr leise, sanft aber dennoch bestimmt. Janet blickte sie einfach nur an.
"Bitte!", hauchte Sam und gab ihr einen leichten Kuss. "Ich werde dir schon nicht wehtun."
Janet zog erst den einen und dann den anderen Handschuh aus. Ihre Hand schwebte nur Millimeter über Sams Gesicht.
"Du würdest mir niemals wehtun.", hauchte Janet und strich ihr über die Wange. Und als nichts geschah, beugte sie sich hinab und küsste Sam auf die vollen Lippen.
Durch Janets schnelle Aktion überrascht, brauchte sie einen Moment, ehe sie auf Janets stürmischen Kuss reagieren konnte.
Janet lag nun komplett auf ihr und fuhr mit ihren Händen über Sams Körper. Sam stöhnte in ihren Kuss und rückte Janet so zurecht, dass sie genau auf ihrer Hüfte zur Ruhe kam.
Nach Atem ringend, lösten sie ihren Kuss und schauten einander an.
"Bin ich nicht zu schwer?"
Sam lachte leise und mit vor Lust, rauer Stimme.
"Sollte das nicht eher ich fragen?"
Janet strich zärtlich über Sams Oberschenkel nach oben bis sie an ihren Brüsten anlangte.
"Hast du vergessen wie stark ich bin?"
"Niemals, meine Liebe, niemals.", hauchte Sam leise und streifte Janet die offene Bluse ab und löste langsam ihren BH.
"Bist du dir sicher?", hauchte Janet so leise, dass Sam dachte, sie hätte es sich nur eingebildet. Sie beugte sich vor und verteilte kleine Küsse auf Janets linker Brust während sie die andere zärtlich streichelte. Janet stöhnte und bog sich Sam entgegen.
"Warte … bitte …"
Sofort hörte Sam auf und sah Janet verwirrt an.
"Was? Hab ich dir wehgetan?", fragte Sam bestürzt und ließ Janet nun gänzlich los. Doch Janet nahm wieder ihre Hände und küsste ihre Handflächen.
"Nein … du hast nichts falsch gemacht. Ich will bloß sicher sein, dass du das auch wirklich willst …"
Sams Anspannung löste sich und sie lachte leise.
"Wenn ich es nicht wollte, dann wären wir jetzt nicht hier … oder?"
Janet sah sie immer noch unsicher an.
"Bitte Janet, glaube mir. Ich will dich! Mehr als jemanden anderen in meinem Leben. Ich habe das Gefühl als wenn ich von innen heraus verbrennen würde, wenn du mich berührst. Und solange ich dir nicht wehtue …"
Doch weiter kam sie nicht denn Janet legte zwei Finger auf ihren Mund.
"Schsch … Was habe ich gesagt? Du würdest mir niemals wehtun und ich spüre immer nur sehr intensive Gefühle bei dir … Und außerdem bin ich viel, viel stärker als du!", spottete Janet leise und grinste dabei.
Sie sahen sich einen Augenblick lang an und Sam brach in schallendes Gelächter aus.
"Was ist denn so lustig, Missy?"
"Sie uns doch an …"
Dabei deutete Sam auf ihren und Janets halbnackten Körper und ihre momentane Stellung.
"Mhm, jetzt wo du es sagst …", hauchte Janet, beugte sich nach unten und saugte leicht an Sams rechter Brustwarze.
"Gott … Janet!", schnurrte Sam leise und strich Janet zärtlich über den Rücken bis sie bei ihrem Hintern ankam. Sie legte beide Hände drauf und drückte leicht zu.
Nun war es an Janet leise aufzustöhnen.
Angespornt durch diesen Laut ließ Sam ihre Hände zärtlich weiterwandern.
Janet war vom saugen zum leichten beißen übergegangen, was Sam zur Raserei brachte.
"Wenn du damit nicht gleich aufhörst, werde ich allein davon kommen.", stöhnte sie laut und krallte sich in Janets Hintern. Dies veranlasste Janet mit ihrem Tun aufzuhören und Sams Hose aufzuknöpfen.
"Nun, dass wollen wir dich nicht, oder Sam?", fragte Janet mit einem lüsternen Blick in ihren Augen, die vor Hunger, Hunger auf Sam, schwarz geworden waren.
"Nein.", wimmerte Sam leise als Janet die Hose endlich ausgezogen hatte und nun ihre Oberschenkel leicht massierte.
"Bitte Janet. Ich brauche dich!"
Fahrig fuhr Sam über Janets kühle Haut und genoss das Gefühl den Körper ihrer Freundin zu erforschen und von ihr erforscht zu werden aber … aber sie brauchte mehr.
"Du bist viel zu ungeduldig … Genieß es einfach.", hauchte Janet ihr ins Ohr und küsste sie danach hart und stürmisch.
Genießerisch kam Sam diesen wunderbaren Lippen entgegen und versuchte so viel wie möglich von diesem Mund zu fühlen. Doch dann entzog sich Janet ihr und Sam konnte ein enttäuschtes Stöhnen nicht unterdrücken aber dieses wandelte sich bald in ein lustvolles als die Zunge der Brünetten ihre rechte Brustwarze umfuhr.
Währenddessen massierte, zwickte und zwirbelte Janets linke Hand ihre andere. Vor Verzücken bog Sam ihren Rücken durch und schob sich noch näher an ihre Bettgespielin.
Diese löste sich nach einigen weiteren schwindelerregenden, schönen Momenten von ihr, doch nur um der jeweiligen anderen den gleichen Genuss zubereiten.
"Bitte … mehr, oh bitte …", konnte Sam nun nicht mehr unterdrücken und Janet … Janet erbarmte sich ihrer endlich, denn auch sie hielt es kaum noch aus. Sie brauchte mehr.
Mit federleichten Küssen wanderte sie Stückchen für Stückchen Sams Bauch zurück. Flink schlüpfte ihre Zunge in den Bauchnabel, der unter ihr liegenden Blondine. Doch sie verweilte hier nur kurz. Mit ihren Fingerspitzen umfuhr sie kaum spürbar den Umriss von Sams Slip bevor sie ihren Mund den Weg folgen ließ.
Zart fuhr sie über Sams, immer noch, bedeckter Mitte, die inzwischen genauso wie ihre feucht war und das Verlangen, dass sie beide für einander fühlten, deutlich zeigten. Vorsichtig pustete sie auf dieses verlockende Gebiet, was Sam veranlasste vor Wolllust aufzustöhnen.
"Was willst du? Sag es mir, Liebste.", fragte die kleine Cullen. "Meine Finger?"
Sacht strich sie ein weiteres Mal über Samanthas Mitte.
"Oder meinen Mund?"
Diesmal leckte sie mit ihrer Zunge über den Stoff.
Ihren Kopf mit einem Stöhnen zurückwerfend, konnte Sam nur noch wimmern.
"Bitte Janet. Bitte, irgendwas, solange du es bist."
Bei diesem Ausspruch fühlte die Angesprochene wie ihr totes Herz einen Sprung tat aber sie wollte Sam (und auch sich) nicht mehr auf die Folter spannen.
"Dann … dann will ich dich kosten!", und zog mit einem Ruck den Slip ihrer Angebeteten von ihrem Körper herunter und warf ihn hinter sich ins Zimmer. Ihr war egal was damit passierte.
Wichtig war nur noch der Genuss den sie ihrer Geliebten bereiten würde.
Vorsichtig platzierte sie sich zwischen Sams Beinen und betrachtete diesen Teil von Sams Körper, den sie bisher immer nur in ihrer Fantasie gesehen hatte.
Leicht, fast behutsam, berührte sie ihn endlich mit ihrer Zungenspitze und schmeckte … den köstlichsten Geschmack den sie je mit ihren Lippen kosten durfte.
Sie brauchte mehr!
Mehr von diesem Genuss!
Mehr von Sam!
Immer wilder fuhr sie mit ihrer Zunge in Sams Mitte.
Liebkostete ihre inneren und äußeren Lippen.
Kostete ihren Saft und neckte ihren versteckten Punkt.
Erst als Janet merkte, dass ihre Geliebte kurz vor dem Höhepunkt war, verlangsamte sie ihr Tempo. Kaum spürbar hauchte sie Sams Mitte an und nahm ihren wunderbaren Duft in sich auf bis Sam sich etwas beruhigt hatte.
Sams Bitten und Betteln, das sie fortfahre und es beende, war wie Musik in ihren Ohren. Sie wünschte sie könnte es länger genießen, doch irgendwann war auch ihre Geduld aufgebraucht. Trotz einem Verlangen, dass sich mit jeder weiteren Minute ihres Liebesspiels verdoppelt und verdreifacht hatte, teilte sie sanft die Lippen ihrer Geliebten und betrachtete ihren bisher verdeckten Kern.
Gott, wie konnte man nur so vollkommen sein, fragte sie sich während Sam sich hin und her wandte. Immer wieder flehte sie Janet an Gnade walten zu lassen aber diese ließ sich Zeit und genoss den Anblick der sich ihr bot.
Leicht strich sie mit ihrer Fingerspitze über Sams Kern. Kühle Haut traf auf erhitzte und dieser Kontakt war beinahe genug damit die Blondine kam.
Halb schluchzend, bog sie ihren Rücken durch und brachte nur ein ersticktes: "Janet. Bitte!" heraus.
Langsam, so langsam, schob Janet sich nach oben und fing Sams Mund mit ihrem. Zärtlich öffnete sie deren Mund mit ihrer Zunge und ließ sie sich selbst schmecken.
Immer wieder fuhr ihre Zunge in dieses verlockende Gebiet, dass Sam ihr anbot.
Währenddessen fuhren deren Hände fieberhaft über den Körper der Vampirin und presste ihren Unterleib gegen den der über ihr liegenden.
Zärtlich glitten die Hände der Brünetten wieder den Körper ihrer Freundin hinunter und legte ihre rechte Hand flach auf Sams Mitte. Kühl lag die Vampirhaut auf der Menschenhaut, doch anstatt sie zu kühlen, entflammte sie Sam noch mehr.
Und endlich, endlich zeigte Janet Gnade.
Ohne weitere Vorwarnung stieß sie ihren Mittelfinger in die Glut ihrer Geliebten und allein die Kühle ihrer Haut brachte Sam zu dem lang ersehnten Höhepunkt.
Ihre Hände links und rechts von ihr in die Bettdecke gekrallt, bog sie ihren Rücken durch und öffnete ihren Mund zu einem stummen Schrei. Immer und immer wieder spürte sie wie die Wellen des Orgasmus über sie hinwegrollten und sie fort trugen in ihr unbekannten Sphären.
Doch ebenso wie vorher, zeigte Janet keine Gnade. Ohne Pause stieß sie weiter in Sams nasse Glut und traf fast ohne Unterlass diesen einen speziellen Punkt.
Dann fügte sie noch einen zweiten und dritten Finger hinzu. Weiteten, eroberten und hoben Sam in neue Höhen. Ein Orgasmus wurde zu zwei Orgasmen und zu dem gesellte sich ein dritter.
Am Ende hatte Sams Betteln sich vollends geändert.
"Bitte Janet. Bitte! Ich kann nicht mehr."
Und endlich zeigte Janet, dass sie das Wort `Gnade´ kannte.
Zärtlich umfuhr sie ein letztes Mal Sams Mund und umspielte deren Zunge bevor sie sich neben ihrer Freundin hinlegte und sie in ihre Arme zog.
Müde nuschelte Sam an ihre Brust.
"Du warst … du warst …"
Lachend drückte Janet die Blondine kurz und unterbrach sie.
"Deine Sprachlosigkeit ist genug und jetzt schlaf."
Nur durch Janets Vampirsinn konnte sie Sams Antwort hören.
"Aber du?"
Schnell drückte die Brünette ihrer Bettgefährtin einen Kuss auf ihr Haar.
"Sei ruhig und schlaf. Ich kann warten. Die Nacht ist noch jung."
Doch Sam hatte diese Antwort kaum noch mitbekommen. Tief und fest schlummerte sie glücklich in den Armen der Frau, die ihr Herz erobert hatte.
Ende Kapitel 44
