Hallo ihr Lieben,

vielen vielen lieben Dank an: Miriam, twyheart24, die Gastreviewer ohne Namen und ganz besonders an FloriAnKu !

Ich bedanke mich viel zu selten persönlich bei euch :)

Soo jetzt kommen wir zu den weniger schönen Neuigkeiten: Ich fahre in den Urlaub, bin also die nächste Woche weg. Da ich keine Internetverbindung habe, kann ich leider auch nicht am Mittwoch posten. Vielleicht schaffe ich es wieder am Wochenende.

So und nun zum Chapi ;)


"Ach, papperlapapp. Warum so bescheiden? Sie können das genau so gut. Außerdem würden Sie doch wohl zwei älteren Damen keinen Wunsch abschlagen, oder?"

Edwards Mudwinkel zuckten. "Natürlich nicht."

Auf Mrs. Gordons faltigem Gesicht erschien ein strahlendes Lächeln und dann kniff sie Edward doch tatsächlich in die Wange! Um ein Haar wäre ich in Gelächter ausgebrochen. Der coole Edward Cullen, traute sich nicht, älteren Damen gegenüber unhöflich zu werden. Die Ironie der Situation war mir nur zu bewusst.

Plötzlich hob Edward den Kopf und unsere Blicke trafen sich. Ich zog eine Augenbraue hoch, ganz so, wie ich es von ihm gelernt hatte und lächelte ihm spöttisch zu. Er erwiderte mein Lächeln gequält, wandte sich aber gleich darauf wieder mit charmanter Höflichkeit an die beiden Damen. Ich schüttelte ungläubig den Kopf und wollte mich gerade Alice und Rosalie anschließen, die herumgingen und Sektgläser verteilten und wieder auffüllten, als ich angesprochen wurde.

"Ah, da ist ja die geheimnisvolle Schönheit dem Porträt entsprungen!" Ich wandte mich nach rechts und sah einen Mann mittleren Alters neben mir stehen. Er hatte gelocktes Haar, das ihm bis an die Schultern reichte und eine Nickelbrille auf der Nase, die ihm das Aussehen eines Uhus verlieh. Ich lächelte ihn höflich an und versuchte, mir nicht anmerken zu lassen, wie unangenehm mir das vermeintliche Kompliment war. "Guten Tag, kennen wir uns?", fragte ich betont geschäftsmäßig. Seine Hand schoss hervor und ergriff meine. "Andrew Born. Ich wohne in der Barringtonstreet." Wahrscheinlich sollte mir der Straßennamen etwas sagen, da er das aber nicht tat, lächelte ich nur höflich. "Freut mich, Sie kennen zu lernen." Ich entzog ihm meine Hand, die er während er sprach fest gehalten hatte und keine Anstalten machte, sie loszulassen.

"Die Freude ist ganz meinerseits. Nach Ihrem Namen muss ich nicht fragen. Sie sind Isabella Swan, die Tochter der herausragenden Künstlerin, die all diese Bilder geschaffen hat!"

Ich fühlte mich um Renees Willen geschmeichelt. "Eine Künstlerin ist das Beste, was Forks passieren konnte. Wenn Sie mich fragen hat diese Kleinstadt nichts mehr nötig, als eine gehörige Portion Kultur", fuhr er fort. "Nun, das kann ich nicht beurteilen", erwiderte ich diplomatisch. Ich wollte die Einwohner Forks´ nichts als bäuerliche Einfaltspinsel darstellen. "Natürlich können Sie das nicht! Sie kommen aus Phoenix, einer wunderschönen Großstadt. Wenn Sie mich fragen, die Schönste ganz Arizonas", ereiferte sich Mr. Born. Irgendwie hatte ich mich trotz dessen, dass ich bereits ein paar Monate hier lebte, noch nicht daran gewöhnt, dass jeder hier so ziemlich alles über mich zu wissen schien. Selbst Menschen, denen ich noch nie begegnet war, schienen bestens über mein bisheriges Leben im Bilde zu sein. Gruselig.

"Waren Sie schon mal in Phoenix?", erkundigte ich mich, neugierig geworden aufgrund seiner Begeisterung. "Nun, das nicht", lenkte er verlegen ein. Ein peinliches Schweigen entstand. Ich wollt gerade mit meiner Arbeit fortfahren, als Mr. Born mich nötigte, ihm die Gedanken hinter den Bildern zu erklären. Er drängte mich sogleich zu einem exotischen, in orange- und Rottönen gehaltenen Gemälde und schwatzte mir eine Interpretation ab. Während ich stümperhaft herumstammelte und verzweifelt versuchte, mich an Renees Worte zu erinnern, die sie mir in den letzten Tagen zu den Gemälden eingetrichtert hatte, betrachtete Mr. Born das Bild mit einem Kennerblick, ohne wirklich hinzusehen und nickte wissend. Anhand seiner Reaktion konnte ich schnell erkennen, dass er kein wirklicher Kunstliebhaber war, sondern sich nur wichtig machen wollte. Niemand, der auch nur einen Hauch von Kunst verstand, würde meinem sinnlosen Geplapper mit beifälliger Miene lauschen.

"Ganz richtig, Ms. Swan. Sie scheinen ein gutes Gespür für die Kunst zu besitzen. Ganz wie Ihre Mutter. Sie werden mit Sicherheit ebenfalls einmal eine große Künstlerin. Wer weiß, vielleicht überflügeln Sie sie sogar irgendwann."

Meine Mundwinkel zuckten, doch ich verkniff mir die Bemerkung, dass ein Bild von mir leicht mit dem Gekrakel eines Kindergartenkindes verwechselt werden konnte. "Das ist sehr... nett von Ihnen."

"Jaja, die Kunst", unterbrach er mich, als ich das nächste Bild gegen den Geräuschpegel zu erklären versuchte, wobei ich mich strikt an Renees Worte hielt. "Sie wird doch von allen viel zu wenig geschätzt!" Ich nickte und bemühte mich, ernst zu bleiben. "Wenn Sie mich fragen, sollte Kunst in der Schule mit Mathe und Englisch gleichziehen!"

Große Reden schwingen konnte dieser Mr. Born offensichtlich. Und die Worte: Wenn Sie mich fragen, schienen ihn irgendwie besonders zu reizen, jedenfalls benutzte er sie ständig.

"Guten Tag, Mr. Born. Ich müsste Mal eben Ihre fachkundige Assistentin entführen." Edward war unbemerkt an uns herangetreten. Scheinbar hatte er sich von seinen beiden betagten Verehrerinnen losreißen können. "Oh, nun ich entbehre sie nur ungern, aber wenn es sein muss..." Mr. Born schenkte mir ein breites Lächeln. "Ich brauche sie im Lager", erklärte Edward vergnügt. "Die Sektvorräte müssen aufgestockt werden." Mit diesen Worten griff er nach meinem Arm und zog mich mit sich. Ich betrachtete seine Hand, seine langen Finger, die sich vollständig um meinen nackten Oberarm gelegt hatten. Der Anblick löste ein vertrautes Kribbeln in meinem Inneren aus. Wir strebten auf die Seitentür zu, hinter der sich ein kleiner Raum befand, indem Sportgeräte aufbewahrt wurden und den wir als Lagerraum für Sekt und Snacks benutzten.

"Hat Emmett nicht eben erst Sekt nach vorne gebracht?", fragte ich, ließ mich aber bereitwillig durch die Tür schieben. "Doch." Edward grinste. Ich musterte ihn argwöhnisch. "Das heißt, wir brauchen gar keinen?" Die Tür fiel hinter uns zu und dämpfte augenblicklich die Geräusche aus der Halle.

"Nope." Sein Grinsen wurde breiter. "Und warum hast du mich dann hier her bestellt?" Ich ließ mich auf eine Getränkekiste sinken und blinzelte zu ihm hinauf. "Ich dachte, du hattest vielleicht genug von Mr. Born, alias das Schwatzmaul." Ich schmunzelte. "Er, ehem, ist ein unterhaltsamer Zeitgenosse." Edward lachte in sich hinein und lehnte sich an die gegenüberliegende Wand, die Hände tief in den Hosentaschen seiner Jeans vergraben. Die Sportgeräte und Lebensmittel nahmen den Großteil des Raumes ein, sodass wir näher beieinander waren, als üblich. "diplomatico."

"Ich dachte, du sprichst nur spanisch." Edward zuckte mit den Schultern. "Ein bisschen hiervon, ein bisschen davon." Ich lachte, was mir einen fragenden Blick von ihm einhandelte. Ich hatte zufällig mal ein Gespräch seiner Spanischlehrerin mit einem anderen Lehrer mitbekommen, währenddessen sie seine sprachlichen Fähigkeiten in den Himmel gelobt hatte. Von wegen ein bisschen hiervon, ein bisschen davon. Aber das mit dem Italienisch war mir neu.

"Was machen wir hier eigentlich? Sollten wir nicht lieber wieder den anderen helfen?", fragte ich nervös. Irgendwie war mir erst jetzt wirklich bewusst geworden, wie eng es hier war... und wir waren allein. Die Luft um uns herum schien zu knistern und die fröhliche Stimmung kippte. Ich sah zu Edward auf, der die Stirn runzelte und sich mit der Hand durch die Haare fuhr. "Vielleicht, ja." Ich sprang auf und wollte mich an ihm vorbei zur Tür drängen, doch seine Hand schloss sich um meinen Unterarm und hielt mich zurück.

Mein Herz vollführte einen seltsamen kleinen Hüpfer. Wir standen nahe beieinander, sehr nahe. Ich traute mich kaum, ihm ins Gesicht zu sehen. "Was ist?" Meine Stimme ließ mich wie nicht anders zu erwarten, statt selbstbewusst und mutig zu klingen, im Stich. Ich heftete meinen Blick auf seine Brust, die von einem dunkelblauen T-Shirt verhüllt wurde, das nur wenig der Fantasie überließ. Sein Oberkörper hob und senkte sich deutlich. Ich zwang mich, aufzusehen, als die Sekunden verstrichen und er mir eine Antwort schuldig blieb. Mein Blick glitt hinauf, von seinem Kinn zu den Lippen, weiter zu der geraden Nase und hielt schließlich bei seinen grünen Augen inne. Sie sahen mich nicht direkt an, sondern ruhten auf meinen Lippen. Mein Atem beschleunigte sich. Ich wusste nicht, ob es an den schlechten Lichtverhältnissen lag, aber sein Blick wirkte verschleiert und... hungrig ? Ich schluckte und ein heißer Schauer überlief mich, während gleichzeitig nagende Angst in mir hinauf kroch. Scheinbar war mein Körper völlig überfordert und unsicher, ob der nach Edward lechzende Teil, oder der bedachte, vernünftige an der Reihe war.

"Du kaust auf deiner Lippe." Edwards Stimme klang rau. Von dem Klang bekam ich eine Gänsehaut. Egal was ich zum Thema Küssen unter Freunden gesagt hatte, jetzt spielte es keine Rolle mehr. Ich war über den Punkt hinaus, ihn aus Angst vor den Folgen, die das hier unzweifelhaft mit sich bringen würde, aufzuhalten. Und scheinbar wusste Edward das auch. Er griff nach meinen Armen, drehte mich herum, sodass mein Rücken gegen die Wand gepresst wurde und hielt meine Handgelenke links und rechts von meinem Kopf in seinem Schraubzwingenhaften Griff. Mein Herz schlug inzwischen so laut, dass er es mit Sicherheit hören konnte. Wir starrten uns an und was ich in seinen Zügen las, brachte irgendetwas in meinem Unterleib dazu, sich zusammenzuziehen. Das pure Begehren stand ihm ins Gesicht geschrieben. Es war so vollkommen anders und neu, ich hatte Angst, fürchtete mich vor dem Unbekannten und trotzdem war da dieses Sehnen...

Ohne Vorwarnung presste Edward plötzlich seine Lippen auf meine und drängte seinen Körper gegen mich. Es war vollkommen anders, als beim letzten Mal. Nicht zärtlich und vorsichtig, sondern dringlich und heiß und...

Ich versuchte meine Hände aus Edwards griff zu befreien. Ich wollte ihn anfassen, ihn unter meinen Fingern spüren, doch sein Griff wurde nur noch fester.

Seine Lippen lagen fordernd, fast grob auf meinen und schickten Hitzewallungen durch meinen ganzen Körper. Ich hatte noch nie etwas derartiges erlebt. So verrucht und erotisch. Seine Zunge schnellte in meinen Mund und entlockte mir ein kehliges Geräusch, das ich noch nie zuvor vonmir gegeben hatte. Mein Puls hämmerte mir in den Ohren. Der Drang, ihn anzufassen, überwältigte mich. Mit einem Ruck befreite ich meine Hände und ließ sie über seine Brust gleiten. Sein T-Shirt rutschte hoch und plötzlich spürte ich nackte, heiße Haut unter meinen Fingern. Ein Grollen stieg in Edward Brust hoch, das mir als heißer Schauer über den Körper rann. Edward Hände vergruben sich in meinem Haar und zogen meinen Kopf in den Nacken. Ein dumpfes Geräusch erklang irgendwo hinter uns, es drang gedämpft wie durch Watte an mein Ohr und konnte meine Aufmerksamkeit nicht fesseln. Ich war anderweitig beschäftigt. Jemand sog scharf die Luft ein. Plötzlich riss Edward sich von mir los und fluchte.

"La mierda!"

Aha, scheinbar war er wieder beim Spanischen angelangt, dachte ich trocken, bevor mir langsam das Ausmaß der Situation klar wurde und dessen was ich gerade im Begriff gewesen war, zu tun.

Meine Hände fielen schlaff hinab. Mein Herz raste und ich rang keuchend nach Luft. Und dann stieg das nackte Grauen in mir hinauf und verdrängte all die triebhaften Gefühle aus meinem Hormonvernebelten Gehirn.

Rosalie stand mit offenem Mund und dem Ausdruck unverhohlener Überraschung im Gesicht an der Tür und starrte uns an. Ich konnte mir vorstellen, was wir für ein Bild abgaben. Beide vollkommen außer Atem, mit erhitzte Gesichtern und gerötete Wangen und in meinem Fall völlig zerzausten Haare. Ich durchforstete mein Gehirn nach irgendeiner Ausrede, war mir aber gleichzeitig bewusst, dass es keinen Sinn hatte. Selbst wenn ich nicht vorübergehend einem totalen Aussetzer meines Gehirns beiwohnte und anständig denken könnte, wären Erklärungsversuche zwecklos. Bruchstücke von Standartausreden schossen mir durch den Kopf, wie: Es ist nicht so, wie du denkst und das war nur Mundzumundbeatmung. Es hätte nicht viel gefehlt und ich wäre in hysterisches Gelächter ausgebrochen. Die ganze Situation erinnerte mich verdächtig an einen Film aus Alices Videothek.

Am meisten aber, war ich von mir selbst entsetzt. Denn in dem Augenblick, da Rosalie uns unterbrochen hatte, hatte nur ein einziger Gedanken in meinem Kopf platz gefunden: Wer zur Hölle stört uns jetzt?

"Ich... Ich habe nichts gesehen!", sagte Rosalie und wandte sich ab. An der Türschwelle hielt sie allerdings inne und drehte sich noch einmal zu uns um. "Ihr solltet wieder in die Halle kommen." Und an mich gewandt meinte sie: "Und du solltest vielleicht etwas mit deinen Haaren machen." Ihre Mundwinkel zuckten, bevor sie sich endgültig umdrehte und verschwand. In den wenigen Sekunden, in denen die Türe offen stand, wurden die Stimmen aus der provisorischen Galerie laut. Ich erhaschte einen kurzen Blick auf die versammelten Menschen, darunter Carlisle, der sich angeregt mit ein paar Leuten unterhielt. Nun war ich endgültig in der Realität angekommen.

Edward stieß langsam die Luft durch die zusammengebissenen Zähne aus und fuhr sich grob mit der Hand übers Gesicht. "Rosalie hat recht", sagte er schließlich in normalem Tonfall und ohne mich anzusehen. "Wir sollten zurückgehen." Er wandte sich ab und streckte seine hand nach der Türklinke aus. "Warte!", rief ich fassungslos und trat auf ihn zu. Er wich augenblicklich vor mir zurück, was mir einen kurzen Stich versetzte.

"Was willst du? Eine Erklärung?" Ich ballte die Hände zu Fäusten. Eben hatte er mich noch geküsst und jetzt betrachtete er mich kühl und überheblich. "Zum Beispiel", zischte ich. Er seufzte und sein Blick wurde weicher. "Aber ich hab keine, oder jedenfalls keine, die du hören willst."

Was war das denn? Hatte Edward heute vielleicht seinen kryptischen Tag? Warum sollte ich seine Erklärung nicht hören wollen?

Weil sie dich verletzten würde, flüsterte die leise Stimme in meinem Inneren. "Okay", sagte ich trotzig. Er hatte mich eben dazu gebracht, alle Mauern fallen zu lassen, über Bedenken und Ängst hinwegzugehen und jetzt das. Ich war sauer auf ihn und auf mich, weil ich mich hatte mitreißen lassen. Was, wenn Rosalie uns nicht unterbrochen hätte? Wo hätte das geendet?

"Wohin gehst du?", fragte Edward nervös, als ich mich an ihm vorbei schob und die Türe einen Spalt öffnete. "Raus, was denkst du denn?" Edward drückte die Tür sofort wieder zu und lehnte sich dagegen. "Was soll das?", fuhr ich ihn an.

"Bella, hör mir zu, bitte!" Widerstrebend sah ich zu ihm auf. Sein Gesichtsausdruck überraschte mich. Er wirkte hin und her gerissen. "Das eben, Himmel, ich... hätte das nicht machen sollen, aber in dem Augenblick... Hast du das auch gespürt?"

Ich nickte zögerlich. "Ich weiß gerade nicht, wo mir der Kopf steht. Verstehst du das?"

Gegen meinen Willen musste ich lächeln. Edward schien sich wirklich Mühe zu geben, die Wogen wieder zu glätten. Und er hatte es auch gefühlt, diese Spannung, dieses Knistern... "Ja, mir geht es ähnlich." Er nickte und warf mir ein zerknirschtes Lächeln zu, das den Rest meiner Wut auf ihn, dahin schmelzen ließ. Plötzlich verspürte ich den Wunsch, ihn aufzumuntern. "Na komm, wir haben die anderen lange genug sich selbst überlassen." Edward stieß einen erleichterten Seufzer aus und hielt mir die Türe auf.

Ich nutzte meine in alle Richtungen abstehenden Haare als Ausrede, um ein paar Minuten von Edward los zu kommen. Ich musste allein sein. In der Toilette schloss ich mich ein, klappte den Klodeckel hinunter und setzte mich. Seufzend vergrub ich das Gesicht in den zitternden Händen. Ich war im Begriff gewesen, etwas zu tun, für das ich noch lange nicht bereit war, vielleicht nie bereit sein würde. Hätte Edward den Dingen ihren Lauf gelassen, oder auch ohne Rosalies Auftauchen die Sache rechtzeitig beendet? Fragen über Fragen türmten sich in meinem Kopf auf, wie die Wolkenberge am Horizont.

Hättest du denn aufgehört?, fragte die leise Stimme in meinem Kopf zaghaft.

"Ich weiß es nicht", flüsterte ich fassungslos. "Ich weiß es nicht."


So, das wars mal wieder ;) Bis zum Wochenende !