The twins get a sex talk.

Die Zwillinge kriegen ihr Aufklärungsgespräch.

"Wir hatten eine Vereinbarung.", zischte Kurt. „Du kriegst die Jungs und ich Sophie."

„Ja. Du darfst darüber reden, wie es ist, einen Jungen zu lieben und ich muss über Mädchen reden.", runzelte Blaine die Stirn. „Das ist ein unfairer Deal."

„Oh, komm schon. Sei kein Weichei. Außerdem mache ich mir Sorgen um Nick. Er ist genauso wie du, Blaine. Er verliebt sich sehr schnell. Er muss vorbereitet sein.", wisperte Kurt.

„Sie sind erst fünfzehn, Kurt. Sie denken noch gar nicht an Sex."

„Genauso wie du es nicht getan hast?" Kurt hob seine Augenbraue. „Ein Deal ist ein Deal, Blaine."

„Gut. Ich werde mit beiden gemeinsam reden. Zwei in eins."

Nein." Kurt sah ihn an als ob er den Verstand verloren hätte.

„Nein?", fragte Blaine.

„Nun anscheinend wird es für die beiden etwas unterschiedlich sein."

„Weil Zach mit niemandem zusammen ist?"

„Nein. Weil ich mich frage ob Zach schwul ist."

Blaine rollte mit den Augen und riss die Hände in die Luft. „Nur weil er noch keine Freundin-."

„Es ist nicht nur das-.", unterbrach Kurt.

„Und dass er-.", redete Blaine einfach weiter.

Die Tür öffnete sich und Zach kam summend herein, vollkommen ahnungslos, wo er gerade hineingeraten war.

„Hey, Baby.", sagte Kurt, lächelnd und Zach umarmend. „Wie war die Schule?"

„Was habe ich getan?", fragte Zach misstrauisch.

„Nichts. Du hast nichts getan." Kurt strich durch seine dunklen Locken.

„Oh… Dann was habt ihr getan?"

Kurt hob demonstrativ seine Augenbraue zu Blaine und nickte dann.

Blaine seufzte tief. „Gut, Kurt. Gut, Zach, können wir reden?"

„Ich hab dir gesagt, dass ich diese Eier nicht von einem illegalen Dealer gekauft habe. Ich hab sie von einem seriösen -."

Kurt erschauderte und ging murmelnd hinaus. „Zumindest beschränkt sich Blaine auf Säugetiere. Reptilien sind so ekelhaft."

„Es geht nicht um die Eier. Zumindest nicht um diese Eier.", sagte Blaine hoch gehend.

„Hey. Wenn es hier noch mehr Eier gibt, sind es nicht meine.", sagte Zach ihm folgend.

„Oh mein Gott." Blaine ging in Zachs Zimmer und setzte sich aufs Bett. „Nun, das wird für mich genauso komisch wie für dich, aber wir werden beide versuchen uns erwachsen zu verhalten."

Nein.", sagte Zach von der Tür aus.

„Doch. Komm schon."

„Auf keinen Fall. Nein Sir. Ich mache keinen weiteren Schritt in diesen Raum."

„Meinst du, ich möchte das machen? Ich dachte, dass ich essen gehen könnte, weil ich diesen großen Fall gewonnen habe und dein Vater ist ganz ‚Fünfzehn, Sex und Hormone und Söhne und Schwangerschaft'. Also lass uns das einfach tun damit Daddy uns in Ruhe lässt."

„Ich habe ein Biologiebuch. Da ist ein Kapitel über Sex drinnen. Es gibt sogar Diagramme. Ich bin versorgt."

„Ich schätze, dass ich ihm sagen könnte, dass wir – Nein. Du bist fünfzehn. Es ist Zeit. Komm schon."

Zach schob sich langsam ins Zimmer, setze sich an seinen Schreibtisch und sah seinen Vater an.

„Du siehst aus, als würde es schmerzhaft werden."

„Es ist schon schmerzhaft. Wenn du anfängst zu reden, wird es reine Folter sein. Eine grausame und ungewöhnliche Bestrafung. Ist es, weil ich gesagt habe, dass ich meine Haare nicht schneiden würde?"

„Es sind deine Haare. Mach mit ihnen, was du willst.", sagte Blaine entnervt.

Zach holte tief Luft. „Okay. Los. Rede, meine ich."

„Nun du bist jetzt fünfzehn und wirst wahrscheinlich beginnen Mädchen oder Jungs-."

Ich bin hetero zum Millionsten Mal.", sagte Zach. „Daddy bringt mich damit noch um."

„Ja, mich auch. Er kann es einfach nicht fassen. Okay, aber egal. Du wirst wahrscheinlich anfangen Dinge zu bemerken und Bedürfnisse haben. Das ist komplett normal."

Zach verdeckte sein Gesicht mit seinen Händen und legte seinen Kopf zurück. „Ich habe nicht einmal eine Freundin. Ich bin genauso nahe daran Sex mit einer Frau zu haben wie du."

„Aber wenn es… wenn es passiert, Zachy…"

„Oh Gott. Nenn mich nicht Zachy wenn du über Sex redest.", stöhnte Zach.

„Du bist ein kluger Junge und ich weiß, dass du kluge Entscheidungen treffen wirst.", sagte Blaine mit fester Stimme. „Ich möchte bloß, dass du weißt, dass das, was du fühlst normal ist und das-." Er holte tief Luft. „Du kannst mit mir reden oder mir Fragen stellen, wenn du Fragen über Sex hast… mit Mädchen."

Zach senkte seine Hände und blinzelte Blaine an.

„Sei einfach safe. Wenn es so weit ist… Komm zu mir. Wir werden die Dinge besorgen, die du brauchst um safe zu sein, okay? Ich hätte… Mir wäre es lieber, wenn du damit zu mir kommst, als mit einem schwangeren Mädchen… okay?"

„Ich glaube nicht, dass du dir darum in naher Zukunft Sorgen machen musst… aber… danke.", sagte Zach beschämt.

„Deswegen gehen wir nicht weiter ins Detail. Warte einfach, bis du eine Freundin hast.", seufzte Blaine aufstehend.

„Danke, Dad… auch wenn es sehr peinlich ist, dich im Moment auch nur anzusehen."

„Du meinst, das ist peinlich? Stell dir vor wie ich Opa das erste Mal wieder gesehen habe nachdem Kurt und ich wussten, dass er wusste, dass wir Sex hatten. Nun, das war peinlich. Das hier ist ein wenig ungemütlich." Blaine verließ den Raum als Nicky vorbeikam. „Hey, Nick, wir müssen reden."

„MISSION ABBRECHEN! AUFKLÄRUNGSGESPRÄCH! ABBRECHEN! MISSION!", schrie Zach.

Nicks haselnussbraune Augen weiteten sich. „Wirklich? Wirklich?"

„Ja!", nickte Zach.

„Oh Gott." Kurt kam zu ihnen und schlang seine Arme um Zach.

„Daddy, warum hast du ihn dazu gezwungen?", wimmerte Zach.

„Es ist zu deinem Besten."

„Sagt derjenige, der unten sitzen und kitschige Fernsehserien anschauen konnte.", murmelte Blaine. „Komm Nick. Es wird nicht wehtun."

„Zu sehr.", sagte Zach, die Stimme von Kurts Schulter gedämpft.

„Hey. Ich habe ein Biologiebuch. Da ist ein Kapitel über Sex drinnen. Es gibt sogar Diagramme.", sagte Nick als Blaine die Tür verschloss.

„Und Leute sagen, dass sie nicht glauben können, dass ihr Zwillinge seid.", schnaubte Blaine. „Komm. Wenn es in diesem Haus jemanden gibt, der dieses Gespräch braucht, dann bist du es."

Nick seufzte und ließ sich aufs Bett fallen.

Blaines Augen weiteten sich geschockt. „Du hast mir nicht widersprochen. Oh Gott. Sind wir zu spät?"

„Nein!", schrie Nick. „Ich bin erst fünfzehn und ich hatte noch keine ernsthafte Freundin. Nun, keine ernsthafte Freundin mit der ich eine physische Beziehung hatte oder… einfach… ja."

„Also hast du nicht…"

„Ich habe darüber nachgedacht.", gab Nick irgendwie verlegen zu. „Nun… ich habe viel darüber nachgedacht. Und ich habe fast etwas getan, aber nicht das."

„Oh wow.", sagte Blaine und zog ein Bein unter sich. „Nun, dann hatte Kurt recht, dass du dieses Gespräch brauchst."

„Ich wollte mit Onkel Finn reden."

„Nein, nein, nein. Wir reden niemals mit Onkel Finn über Sex oder Mädchen. Wir bleiben bei unserer Liste."

„Die Liste ist dumm, Dad." Nick rollte mit den Augen.

„Die Liste sichert unser aller Verstand. Erst kommst du zu mir, dann zu David, Kurt, Opa, Google, Oma, Wes, Wikipedia und dann Onkel Finn.", sagte Blaine sehr ernst. „Weich niemals von dieser Liste ab, Nicholas."

„Ich hab nicht gedacht, dass du oder Daddy darüber reden wollten.", sagte Nick und biss sich auf die Lippe.

„Schau… Es gab eine kurze Zeit in der ich geglaubt habe, dass ich Mädchen mag-."

„Ja, ja, Tante Rachel, bla bla.", sagte Nick. „Das zählt nicht. Es hat weniger als drei Tage angedauert."

„Fair.", nickte Blaine. „Der Punkt ist, dass es peinlich sein könnte, aber ich bin dein Dad. Ich habe sozusagen unterschrieben solche Dinge mit dir zu besprechen. Wir wollen beide, dass du weißt, dass du zu uns kommen kannst, um zu reden. Wir wollen, dass du safe bist."

„Ich würde nicht nicht safe sein.", sagte Nick und stellte keinen Augenkontakt her. „Das wäre dumm."

„Das wäre dumm. Du hast recht.", nickte Blaine.

„Ich… Woher weiß man wann? Woher wusstest du, dass du bereit warst? Du und Daddy?" Nick wagte es nicht, in Blaines Richtung zu sehen.

„Nun… Daddy und ich waren beide achtzehn und verliebt. Wir waren schon lange verliebt. Es war direkt vor dem Angriff. Wir haben gewartet bis er achtzehn wurde und es hat sich einfach richtig angefühlt."

„Woher wusstest du, dass er der eine war, mit dem du Sex haben wolltest?"

Blaine klickte seine Zunge gegen seinen Gaumen. Er hatte diese Art von Fragen nicht erwartet. Besonders nicht von Nick.

„Ich meine, Leute sollen die eine Person finden, verstehst du? Nun wie weiß man, dass es die eine Person ist ohne… zu versuchen in dessen Hose zu kommen?"

„In dessen Hose zu kommen?", würgte Blaine.

„Also was wäre gewesen, wenn du und Daddy Sex gehabt hätten und er schrecklich gewesen wäre? Würdest du einfach mit ihm zusammen bleiben, obwohl es… schrecklich ist? Weil er vielleicht nicht der eine war.", schwafelte Nick.

„Nick… nicht jeder hat nur einen Partner in seinem Leben.", sagte Blaine langsam.

„Aber gute Pärchen haben es. Wie du und Daddy." Nick sagte nichts weiter und wartete auf Blaines Antwort. Als er nicht antwortete, sah Nick schließlich zu ihm hoch. „Außer…"

„Schau. Sex ist ein Weg sich emotional mit einer Person zu verbinden, die man mag. Die man liebt.", sagte Blaine sanft. „Und es sollte nichts anderes sein, aber manchmal ist es das. Aber du solltest warten, bis du dir sicher bist, dass es jemand ist, für den du Gefühle hast, weil du es ansonsten… bereuen wirst."

„War Daddy nicht… dein erster?"

„Nein." Blaine holte tief Luft. „War er nicht. Und weißt du was? Ich wünschte wirklich, dass er mein erster gewesen wäre. Ich hatte in deinem Alter Sex mit jemandem, den ich gar nicht richtig kannte. Es war eine dumme Entscheidung. Und ich war nicht safe. Es war schrecklich, Nick. Ich habe noch niemals etwas so sehr bereut, wie meine Jungfräulichkeit an jemanden zu verlieren, den ich nicht kannte. Weil es wichtig ist. Ich wünschte, dass es etwas wäre, dass Kurt und ich hätten teilen können."

„Warum hattest du mit jemand anderem Sex?"

„Es gab einige Gründe.", zuckte Blaine mit den Schultern. „Der Punkt ist… Schau, du musst nicht nur mit einer Person Sex haben, okay? Aber hab nicht einfach Sex mit irgendwelchen Leuten. Es ist in diesem Moment toll aber… du musst dir im Klaren sein, dass es etwas Großes ist. Es geht darum sicher zu sein und etwas mit einer Person teilen zu wollen, die man liebt. Es geht nicht um unmittelbare Befriedigung… Dafür haben wir das Masturbieren."

„Ich tu mehr, als darüber nachzudenken.", schnaubte Nick.

„Das haben wir erwartet.", schnaubte Blaine ebenfalls.

„Warst du Daddys erster?", fragte Nick.

„Mhm." Blaine nickte, griff hinüber und strich durch seine Haare. „Schau, ich möchte nicht, dass du denselben Fehler machst, wie ich. Mit Kurt Sex zu haben war und ist unglaublich, eben wegen der emotionalen Bindung. Es gibt da draußen viele Menschen, die einfach nur Sex haben, weil es sich gut anfühlt oder um einfach… ein weiteres Mädchen zu ‚nageln'. Sei kein solcher Mensch. Du bist klüger als das und besser. Wenn du jemanden liebst, dann solltest du dich nicht schlecht fühlen, wenn du mit diesem schlafen möchtest. Es ist eine natürliche Sache und es ist natürlich, Sex zu wollen. Du musst nur vorsichtig sein. Und verhüten."

„Ich weiß.", nickte Nick.

„Wenn du bereit bist, wenn du Fragen hast, irgendwas… kannst du mit mir reden. Ich werde sicherstellen, dass du… alles hast, was du brauchst.", sagte Blaine langsam. „Es mag peinlich sein, aber es ist besser als die Alternative. Daddy hat nicht die Geduld ein weiteres Baby großzuziehen."

„Wir drei sind genug.", schnaubte Nick.

„Das ist eine Untertreibung."

„Du meinst, dass ich warten sollte?", fragte Nick als Blaine aufstand.

„Ich denke, dass du wissen wirst, wenn es soweit ist.", sagte Blaine sanft.

„Wie?"

„Du weißt es. Du wirst es wissen, wenn du soweit bist.", versprach Blaine ihm.

„Ich habe das besser gemacht als Zach oder?", grinste Nick.

Blaine schnaubte. „Ich dachte, dass ich ihn mit dem Versprechen von Süßigkeiten ins Schlafzimmer locken müsste. Unser Gespräch hat deutlich länger gedauert als seines."

„Ich glaube nicht, dass wir uns jetzt schon Sorgen um ihn machen müssen."

„Oh ich mache mir Sorgen. Er würde, wenn wir ihn lassen würden, im Garten einen Mini-Zoo aufmachen, aber wir kriegen ihn kaum aus dem Haus.", gab Blaine zu.

„Er redet mit seinen Teamkameraden. Er hat Freunde.", versicherte Nick ihm.

„Ja?", fragte Blaine.

„Es geht ihm gut.", nickte Nick sehr ernst. „Mach dir keine Sorgen um ihn, Dad. Es geht ihm gut."

„Geht es dir gut?", fragte Blaine durch seine Haare streichend. „Natürlich geht es dir gut."

„Es geht mir gut." Nick legte seinen Kopf auf Blaines Schulter.

„Wir zählen darauf, dass du dich um uns kümmerst, wenn wir älter sind. Sophie wird zu beschäftigt sein Klamotten zu kaufen und Zachy ein Tierarzt zu sein. Du wirst besser ein Profifußballer, Sohn. Daddy verschwendet so viel Geld."

„Psht. Ich habe bereits ein tolles Heim für euch ausgesucht.", neckte Nick. „Weit, weit weg."

„Ich bin froh, dass wir dir noch kein Auto für deinen Geburtstag gekauft haben. Es ist gut diese Information zu haben.", neckte Blaine gleich zurück.

Nick stand auf und schlang seine Arme um Blaine. „Du bist ein guter Dad."

„Du bist auch okay, Kind." Blaine erwiderte die Umarmung und löste sich dann, ihn anzwinkernd. „Ich liebe dich, Pooh-Bär."

„Liebe dich auch, Dad." Nicky rollte mit den Augen.

„Ich sollte Daddy sagen, dass wir es überlebt haben." Blaine drehte sich um, um zu gehen.

„Danke, Dad.", sagte Nick.

„Gern geschehen, Schatz." Blaine lächelte ihn an bevor er ging.

„Nun?", fragte Kurt sobald Blaine die leere Küche betreten hatte.

„Nun was?"

„Was hat er gesagt?", fragte Kurt.

„Pfft. Wenn du dir solche Sorgen machst, hättest du selber mit ihm reden sollen." Blaine beugte sich vor und küsste Kurts Stirn.

„Wirst du mir wirklich nicht sagen, was sie gesagt haben?", wimmerte Kurt.

„Mach dir keine Sorgen darum. Unseren Kindern geht es gut." Blaine küsste seine Wange. „Sie sind klug und haben versprochen zu verhüten, wenn sie bereit sind…"

Kurt gab ein erleichtertes Seufzen von sich.

„Aber…", kicherte Blaine. „Nicky wollte mit Finn reden."

„Oh Gott. Weiß er nicht, dass Wikipedia eine bessere Quelle ist als Finn?", schnappte Kurt nach Luft.

„Ich hab es erledigt, Kurt. Ich habe ihm die Liste gegeben. Ich komme mit unseren Kindern klar, weißt du?"

„Nun manchmal versaust du es.", murmelte Kurt.

„Ich habe ihn nur einmal alleine gelassen, okay? Zumindest war ich nicht wie Finn und habe Melody bei einem McDonalds vergessen. Er war bei David zu Hause. Du hast vor zehn Jahren gesagt, dass du es vergessen würdest."

„Du hast dein Kind vergessen."

„Ja, nun, falls du es bemerkt hast, gibt es jetzt drei Mal so viele Kinder wie vorher."

„Das wären sechs.", zeigte Kurt auf.

„Oh, sei still. Du weißt was ich meine.", schnaubte Blaine. „Du vertraust mir nicht mit ihnen. Gib es zu."

„Du hast dein Kind vergessen.", wiederholte Kurt.

„Shh. Er wird dich hören.", wisperte Blaine.

„Er erinnert sich daran.", sagte Nick, als er durch die Küche kam und sich ein Cola aus dem Kühlschrank nahm. „Yo, Daddy."

„Yo.", sagte Kurt vom Ofen aus.

„ICH HABE DIR GESAGT, DASS ER ES WIEDERHOLEN WÜRDE! DU SCHULDEST MIR EINEN DOLLAR!", rief Nick vergnügt, die Küche verlassend.

„Das sind unsere Söhne, von denen du denkst, dass sie Sex haben werden.", schnaubte Blaine laut. „Na wenn du meinst, Kurt, wenn du meinst."