Hallo ihr Lieben,

ich hoffe, ihr seid trotz des weit verbreiteten Hochwassers trocken geblieben ;)

Tausend Dank an euch Reviewschreiber ! *seufz* Ich lese euer Feedback so gern ;)

Das Chapi hier kommt zwar etwas spät (Irgendwie bin ich heute Morgen aus allen Wolken gefallen, weil morgen wieder Schule ist und musste noch ziemlich viel machen) aber besser spät als nie :D

Vielleicht schaff ich es demnächst mal zusätzlich zu den Post-Terminen was hochzuladen, weil ihr alle immer so geduldig wartet!


"Was für ein wunderschöner Abend!", rief Renee, als wir später bei einem Glas Wein im Wohnzimmer saßen und die Ereignisse der Ausstellung Revue passieren ließen.

"Die Leute waren begeistert", stimmte Alice zufrieden zu. Ich drehte mein Weinglas in den Händen hin und her und beobachtete, wie die dunkelrote Flüssigkeit umherschwappte. Ich hatte meine Kein-Alkohol-Regel ausnahmsweise ein wenig gelockert, nach dem mir Alice, Rosalie und Jasper erklärt hatten, dass dieser Wein etwas Besonderes war. Ich nippte an meinem Glas und schloss die Augen, als das schwere, süßliche Aroma meinen Mund erfüllte.

"Hast du dich gut amüsiert mit Mr. Born?", erkundigte sich Emmett mit einem hinterhältigen Grinsen. Ich schmunzelte. "Ziemlich. Er hat meinen baldigen künstlerischen Durchbruch vorausgesagt. Ein weißer Mann, wenn du mich fragst." Die anderen lachten über meine Anspielung. Scheinbar schien dieser Mr. Born nicht nur in Sachen Kunst ein Wichtigtuer zu sein. "Edward hatte aber auch eine unterhaltsame Gesellschaft. Die ältere Generation reißt sich ja gerade zu um ihn, nicht war?", sagte ich mit einem zuckersüßen Lächeln. Edward zog eine Augenbraue hoch, doch als er zum Sprechen ansetzte, fuhr ihm Jasper über den Mund. "Die Omis sind völlig begeistert von ihm, seit er einer von ihnen beim Einkaufen ein Glas mit Essiggurken von den oberen Regalen gepflückt hat." Jasper zwinkerte mir zu und Emmett brach in Gelächter aus. "Ein Gentleman der alten Schule", stimmte ich mit gespieltem Ernst zu. Anhand Edwards Blick war leicht zu erkennen, dass ihm mein Seitenhieb nicht entgangen war. Ein Gentleman der alten Schule, der im Lagerraum über Mädchen herfällt, fügte ich in Gedanken hinzu. Mädchen, die nur all zu willig sind, mit ihm Grenzen zu überschreiten.

"Es war übrigens eine Dose mit getrockneten Pflaumen, keine Essiggurken", sagte Edward ohne eine Miene zu verziehen, doch in seinen Augen glitzere der Schalk.

"Wer war eigentlich dieser Typ im Anzug?", erkundigte ich mich, als ich mein Weinglas sinken ließ, nach dem ich einen Schluck getrunken hatte. "Ach ja!", rief Renee aus und rutschte hibbelig auf ihrem Stuhl herum. "Das war Mr. Rodriguez, ein wichtiger Geschäftsmann und Kunstliebhaber aus Seattle. Er will meine Bilder in seiner Galerie ausstellen und so etwas wie eine Gala organisieren. Nur geladene Gäste vom Fach werden anwesend sein! Für mich kann das der entscheidende Abend zum Erfolg sein", ereiferte sie sich und strahlte in die Runde. "Rodriguez?", wiederholte Emmett langsam. "Ist das nicht dieser steinreiche Typ, der Darlylightning Enterprise gegründet hat?"

Ich nahm am Rande meines Blickfelds wahr, wie Edward verächtlich die Augen verdrehte. "Sein Sohn, wennschon. Mr. Rodriguez Senior dürfte an die sechzig sein."

Alice stieß einen spitzen Schrei des Entzückens aus. "Du wirst berühmt, Renee! Menschen aus aller Welt werden deine Bilder kaufen wollen."

"Wann soll diese Gala stattfinden?", fragte Jasper, als sich Alice endlich wieder beruhigt hatte. "Am Samstag." Carlisle griff nach der Weinflasche und schenkte sich nach. "Nächste Woche schon? Ist das nicht viel zu kurzfristig?", fragte ich verblüfft. Edward kicherte und ich wandte mich notgedrungen in seine Richtung. "Glaub mir Bella, wenn ein Mann von Mr. Rodriguez Juniors Wichtigkeit mit dem Finger schnippt, springen die Leute und lassen alles andere liegen." Ich verzog das Gesicht. Sein belehrender Tonfall missfiel mir. "Du hast das Wichtigste vergessen, Renee", meinte Carlisle und lächelte sie zärtlich an. "Wir sind als die Ehrengäste geladen."

"Wahnsinn!" Emmett rang die Hände. "Ich kann es kaum erwarten, in diesen gigantischen Wolkenkratzer zu kommen. So viel Glas und Metall auf einem Fleck habe ich noch nie sonst wo gesehen!"

Rosalie runzelte die Stirn. "Gibt es da eine bestimmte Kleiderordnung? Bei so einem Anlass und dazu in solch gehobenen Kreisen geht es doch sicher sehr formell zu."

Renee nickte. "Smoking und Kleid sind Pflicht."

"Habt ihr zufällig etwas passendes im Schrank hängen?", fragte Carlisle vergnügt.

Daraufhin folgte ein kurzes Schweigen, aber die Frage war wohl auch eher rhetorisch gemeint. "Gut, dann schlage ich vor, dass wir am Dienstag gemeinsam einkaufen gesehen. Ich kann mir den Nachmittag frei nehmen." Carlisles Worte lösten Begeisterungsstürme aus, die vor allem von Seitens Rosalie und Alice kamen. Die Jungen hingegen wirkten eher mäßig angetan, Edward runzelte die Stirn, Emmett verzog das Gesicht und Jasper stieß einen resignerten Seufzer aus. Renee dagegen klatschte in die Hände wie ein Kind. "Ein Ausflug mit der ganzen Familie!"

Klar, meine Mutter spielte grundsätzlich gerne die heile Welt, aber seltsam war, dass mich das überhaupt nicht störte.

Edward

Gestern Abend waren wir erst spät ins Bett gekommen und hatten den ganzen Vormittag des nächsten Tages darauf verwendet, die Turnhalle wieder als solche zu erkennen zu geben. Zu Renees Glück hatte die Assistentin von Mr. Rodriguez Junior nach dem Mittagessen angerufen um einen Termin zu vereinbaren, bei dem man die Bilder aussuchen wollte, die am Samstag ausgestellt werden sollten. Mr. Rodriguez Junior ließ sich selbst persönlich und einen Experten in Sachen Kunst, nach eigener Aussage ein guter Freund von ihm, für den Nachmittag ankündigen, sodass Renee sich wenig später ins Atelier aufmachte, während Carlisle seine Schicht im Krankenhaus antrat.

Das mit Bella und mir wurde immer komplizierter und frustrierte mich viel mehr, als es sollte. Sie hatte nach dem desaströsen Date mit Mike ihre verschlossene Art mir gegenüber fast vollständig abgelegt. Inzwischen hatte ich das Gefühl, sie wirklich zu kennen, was die Dinge kein Bisschen einfacher machte. Ich war nicht der Typ für Beziehungen. Und trotzdem war Bella das erste Mädchen, mit dem ich mir vorstellen konnte, enger verbunden zu sein. Doch der Gedanke, sie möglicherweise zu verletzten, war übermächtig. Ich war jemand, der die Menschen wegstieß, wenn sie mir zu nahe kamen. Die Angst davor, einen weiteren Verlust zu erleiden war zu groß. Die Menschen, die ich liebte verließen mich. Und dennoch hatte ich Bella so nah an mich heran gelassen, wie niemanden zuvor. Ich betrachtete sie durch den Rückspiegel. Alice hatte ihr das mahagonifarbene Haar geflochten und feinsäuberlich mit Haarnadeln festgesteckt.

Sie sah hübsch aus. Wenn ich sie weiter so anstarrte, würde ich noch einen Unfall bauen. Ich lenkte meine Aufmerksamkeit widerwillig auf den Straßenverkehr. Meine Gedanken tasteten sich vorsichtig weiter hervor zu meinem... Aussetzer gestern. Aussetzter, so bezeichnete ich meinen vorübergehenden Verlus des zusammenhängenden Denkens, jeder Vorsicht und allem Anstand.

Ich hatte sie praktisch überfallen. Plötzlich lag da diese Spannung in der Luft und ich hatte mich vom Zauber des Augenblicks mitreißen lassen. Es war nicht okay von mir gewesen und im nachhinein war ich Rosalie sehr dankbar, dass sie mich daran gehindert hatte, noch weiter zu gehen. Ich wusste nicht, ob ich irgendwann in der Lage gewesen wäre, selbst von Bella abzulassen. In besagtem Augenblick war ich allerdings weit davon entfernt gewesen, auch nur ans Aufhören zu denken. Bella hatte irgendetwas an sich, dass mich süchtig nach ihrer Nähe machte. Gespräche waren schön, aber sie reichten nicht mehr aus, um meinen Hunger nach ihr zu stillen. Es war nicht mehr genug. Jetzt, da ich einen weiteren Schritt getan hatte, wollte ich noch einen nächsten und noch einen übernächsten tun. Und das war falsch. Sehr falsch.

Rosalie und Emmett unterhielten sich gut gelaunt, und auch Bella beteiligte sich an dem Gespräch. Ich dachte daran, wie sehr sie sich seit ihrer Ankunft verändert hatte, wie viel offener sie geworden war, lebendiger. Sie wirkte nicht mehr durchgehend wie eine Erwachsene in einem Teenykörper sonder benahm sich zeitweise ihrem Alter entsprechend.

Es war Samstag Abend und wir hatten uns einen kleinen Pub in Seattle als heutiges Ziel ausgesucht, indem eine Live-Band spielen sollte. Em saß neben mir im Beifahrersitz, während Rosalie und Bella sich die Rückbank teilten. Alice und Jasper fuhren mit Jaspers Wagen hinter uns her. Meine Achtung vor Rosalie war seit gestern Abend beträchtlich gestiegen, denn sie hatte mit keinem Blick, keiner noch so kleinen Andeutung auf ihre Entdeckung angespielt. Sie tat so, als hätte sie Bella und mich nie beim Knutschen erwischt. Ich nahm mir vor, mich bei ihr in den nächsten Tagen für ihre Diskretion zu bedanken, falls sich eine Gelegenheit bot.

"Wie sieht´s aus, Bella, hast du vor dich wieder zu betrinken?", fragte Em grinsend. Bella schoss prompt die Röte in die Wangen. Mein Mund verzog sich automatisch zu einem Lächeln und meine Augen schnellten erneut zum Rückspiegel, um einen kurzen Blick auf sie zu erhaschen. "Das hatte ich nicht vor."

"Schade eigentlich." Rosalie grinste. "Das heißt, du wirst Edward nicht wieder anbaggern?" Bella sah peinlich berührt überall hin, nur nicht zu mir. "Vielleicht überlasse ich das besser dem Edward Cullen-Fanclub. Die wissen wenigstens, was sie tun und blamieren sich nicht bis auf die Knochen."

"So schlecht hast du dich gar nicht angestellt", meinte Em kumpelhaft. Das hatte sie in der Tat nicht. Mir wurde schon bei dem Gedanken an Bellas unbeholfene Flirtattacke heiß. Wobei meine Gedanken erneut abschweiften und sich in den Lagerraum verirrten. Wie gut sich ihre Hände auf der nackten Haut meiner Brust angefühlt hatten... Ihre weichen, warmen Lippen...

Ich drängte die Erinnerung hastig zurück. Jetzt sollte ich darüber wirklich nicht nachdenken, sonst landete der Wagen doch noch im Graben.

Bella lachte, als würde sie es nicht einmal in Erwägung ziehen, Emmetts Worten Glauben zu schenken. Ihr Selbstbewusstsein war kaum vorhanden. Ich kannte sie. "Das sagst du nur, um nett zu sein aber trotzdem danke", erwiderte Bella vergnügt. "Es war wirklich gar nicht so übel. Mit ein Bisschen Übung könnte dir kein männliches Wesen widerstehen", sagte ich und zwinkerte ihr durch den Rückspiegel zu. Allerdings würde ich bevor ich ihr Nachhilfe im Flirten gab, mit Emmett, alias das Trampeltier, einen Tanzkurs machen. Der Gedanke, dass Bella andere Männer absichtlich dazu bringen könnte, ihr aus der Hand zu fressen, gefiel mir gar nicht.

"Macht ihr euch über mich lustig?", fragte Bella gespielt entrüstet. Sie neigte dazu, die offensichtlichen Dinge falsch zu deuten, während sie winzige Details sofort erkannte, intuitiv durchschaute, wenn ich versuchte, ihr etwas vorzumachen. Die Fahrt nach Seattle verlief entspannt und in einer derartig guten Stimmung, das es mir überraschend leicht fiel, mich davon mitreißen zu lassen. Wir wollten den Abend in einer Kneipe verbringen, in der irgendeine Band aus der Gegend auftreten würde. Mir sagte der Name nichts, was wahrscheinlich daran lag, das sie nicht meine Musikrichtung spielte. Meine gelöste Stimmung hielt an, der Nachhall des gestrigen Ereignises in der Lagerhalle trug dazu wesentlich mehr bei, als die Vorfreude auf den Auftritt dieser nullachtfünfzehn Band, die den üblichen Popstarquatsch spielte und ihre Hoffnungen, im Musikbusiness Fuß zufassen nie würde verwirklichen können.

Mein Blick war auf die dunkle Straße gerichtet, doch ich lauschte mit einer eigenartigen innerlichen Ruhe und Zufriedenheit, den aufgeweckten Unterhaltungen der anderen. Eine Welle der Zuneigung für meine Geschwister, deren Freundinnen und Bella überschwemmte mich. Es war ein eigenartiges Gefühl, jedoch ein über alle Maßen zufrieden stellendes. Ich konnte mich nicht daran erinnern, wann ich mich das letzte Mal so ... von jeglichen Problemen befreit gefühlt hatte.

Ich stellte den Wagen auf einem kleinen Parkplatz auf einem Hinterhof ab, den man nur fand, wenn man die Umgebung gut kannte. Die Kneipe lag in jener Gegend, die in Großstädten unter dem Begriff Problembezirk oder umgangssprachlich unter dem Namen Brennpunkt geläufig war. Ich öffnete die Fahrertüre und stieg aus, die anderen taten es mir gleich. Der Innenhof war von schmuddeligen Hausfassaden umgeben und von zahlreichen überquellenden Mülleimern bevölkert. Mit entging nicht, dass Emmett unmittelbar nach dem Roses Füße den nassen Asphalt berührten, schützend den Arm um sie legte und auch Jas ließ Alice nicht aus den Augen. Ich für meinen Teil wartete, bis Bella den Wagen umrundet hatte und neben mir stand, bis ich den anderen folgte. In dieser Gegend sollte man wahrlich kein Mädchen unbeaufsichtigt lassen. Es war nicht das sicherste Pflaster Seattles. Bella sah neugierig zu mir hinauf. In ihren braunen Augen spiegelte sich das warme Licht der Straßenlaternen. "Was?", fragte ich belustigt. Ihre Lippen formten ein unbeschwertes Lächeln. "Das wäre hier die passende Kulisse, um einen Horrorfilm zu drehen. Und nach dem Verhalten von dir und deinen Brüdern zu urteilen, könnte gleich Kerberos persönlich hinter dem nächsten Mülleimer hervorspringen und uns angreifen."

Ich lachte. "Ich hätte nie gedacht, dass ich das einmal sage, aber du hast eine blühende Fantasie, Bella", erwiderte ich neckisch. "Und du würdest dich ganz der Held vor mich stellen?", fügte sie stichelnd hinzu, jedoch lag auch ehrliche Neugierde in ihrem Tonfall. Mit ihrer Schlagfertigkeit überraschte sie mich immer wieder.

"Ohne eine Sekunde zu zögern", erwiderte ich und beobachtete ihre Reaktion. Sie wirkte Widerwillen beeindruckt. Wir folgten einer schmalen, nur spärlich beleuchteten Seitenstraße und ich konnte den Reflex nicht unterdrücken, eine Hand an Bellas Arm zu legen, nur um sicher zu gehen, dass sie nicht hinter mir zurückblieb. Sie sah überrascht auf, sagte allerdings nichts. "Alles klar bei euch da hinten?", rief Emmett über seine Schulter. Trotz der Tatsache, dass er ein Feingefühl besaß, das dem eines Steins erstaunlich nahe kam, schien auch ihm seit unserem Streit auf dem Schulparkplatz aufgefallen zu sein, dass sich zwischen Bella und mir irgendetwas anbahnte, dessen Ausmaße noch keiner so recht erfassen konnte. "Wir sind noch nicht von einem Untier der griechischen Mythologie angefallen worden, falls du das meinst", antwortete ich mit einem süffisanten Blick auf Bella.

Auch den Kerberos sah ich, mit bissigen Zähnen bewaffnet.
Böse rollt er die Augen, den Schlund des Hades bewachend."
, deklamierte ich. Bella schlang die Arme fest um ihren Oberkörper. "Versuchst du mich gerade mit einem Odysseus Zitat zu beeindrucken?" "Anscheinend nicht sehr erfolgreich", erwiderte ich schmunzelnd.

Die Kneipe stach äußerlich nicht aus dem schmuddeligen Grau der angrenzenden Häuserfassaden heraus. Nur ein abblätternder Schriftzug über der Tür wies darauf hin, dass es sich bei dem Gebäude um eine Bar handelte. Der Innenraum war mit Tischen und Stühlen aus dunklem Holz ausgestattet. Er war nicht sonderlich groß, aber von einer Gemütlichkeit, die man aufgrund des Äußeren des Gebäudes nicht vermutet hätte. Die Wände zierte eine verschlissene Mustertapete und in der Ecke stand doch tatsächlich eine nostalgisch wirkende Musikbox. Die Kneipe war bereits zur Hälfte gefüllt. Mein Blick wanderte über die zwielichtigen Gäste, die keinen sehr vertrauenserweckenden Eindruck machten. Em steuerte gemeinsam mit den Mädchen auf einen Tisch im hinteren Teil des Gastraumes zu, während Jasper und ich die Getränke orderten.

Auch während wir darauf warteten von der rothaarigen jungen Frau hinter dem Tresen, die im Rockabilly-Stil gekleidet war, bedient zu werden, huschte mein Blick alle paar Sekunden zu Bella hinüber.


Im nächsten Chapi kommt dann mal wieder Bellas Vergangenheit ins Spiel... und Edward prügelt sich ;)

Ich wünsche euch allen, die Morgen wieder früh raus müssen einen guten Start und einen langen Atem...

Zwischen uns und dem Wochenende liegen (nur) noch vier Tage.

Bis Mittwoch... oder vllt auch schon früher :)