Kapitel 50 ~ Es geht weiter

Vor ihm steht Naruto.

„Du störst!", sagt Sasuke und knallt ihm die Tür vor der Nase zu, doch es klingelt erneut, jedoch reagiert der Uchiha nicht darauf. Sakura kommt mit nur einem Hemd von Sasuke bekleidet aus dem Schlafzimmer. „Wer war das?", fragt sie. „Nicht der Rede wert. Lass uns weiter machen wo wir aufgehört haben." Sasuke umpackt ihre Hüften und hebt sie leicht hoch und trägt sie zurück ins Zimmer. Es klopft immer lauter an Tür. „Sasuke mach endlich auf!", hört man Naruto schreien. „Naruto?", hackt Sakura nach. „Ja, wie ich sagte nicht der Rede wert." „Sasuke Uchiha mach die verdammte TÜR auf! Ich weiß genau das du es bist.", schreit der Chaosninja noch lauter. „Der geht nicht bis er das hat was er will. Lass uns das hier auf heute Abend verschieben ja?, sagt die rosa haarige. „Na gut. Zieh dich an, ich öffne die Tür."

Nur ungern öffnet er die Tür, dreht sich sofort an und setzt sich in die Küche. „Was willst du?", fragt er sofort. „Mit euch reden, schließlich seit ihr einfach wieder hier.", gibt der blonde zurück. „Nur eine Mission. Nichts weiter. Außerdem habe ich gesagt du störst.", erwidert der schwarz haarige. „Eine Mission?! Spinnst du. Ich lass dich nicht wieder gehen." „Ich geh wann ich will, von dir lasse ich mich bestimmt nicht aufhalten." „Kein Sorge, er hat mir versprochen zu bleiben wenn ich es will.", mischt Sakura sich ein, die gerade herein kommt. Sie stellt sich neben Sasuke, der sie auf seinen Schoss zieht. „Aber auch nur, weil du es so willst." Sakura verhindert den Kuss, den Sasuke ihn geben will. „Woher weiß du das wir es sind?", hackt die Haruno nach. „Ich weiß vielleicht nicht viel, aber euch würde ich immer erkennen, ihr könnt eure Namen ändern, eurer Aussehen, durch Jutsus verhindern das euch einer erkennt, aber nicht mich. Dafür kenne ich euch zu gut.", antwortet Naruto. „Und was willst du jetzt?", kommt nun Sasuke wieder zu Wort. „Ihr seit meine Freunde, darf ich da nicht vorbei kommen?" „Nein, nicht wenn ich sage du störst.", gibt der Uchiha zurück. Sasuke ist sichtlich sauer. „Jetzt hör auf damit. Ich hab doch gesagt wir machen heute Abend weiter.", kommt es daraufhin von Sakura. So langsam kapiert auch Naruto was gemeint ist, denn die Fummelei von den Beiden ist nicht zu übersehen, wenn auch Sakura versucht Sasuke im Zaun zu halten.

„Entschuldige Naruto, wir sind noch nicht lange hier. Wir wollen nur endlich von Orochimaru loskommen. Ehrlich gesagt wäre ich dir dankbar wenn du jetzt gehen würdest.", beginnt Sakura. Sie weiß das sonst Sasuke ihn noch herausschmeißen würde. „Na gut. ... Ich finde alleine raus."

Erst als sie wieder alleine sind beginnt Sasuke. „Wieso bist du auf einmal wieder so nett? Er hat uns gestört." „Hör auf damit, er konnte es doch nicht wissen. Verdammt nochmal kannst du mich etwa nur lieben wenn ich genauso kaltherzig bin wie du?" Sakura ist aufgesprungen und steht vor ihm. „Nein, ich liebe dich. Ich hasse es nur wenn mich jemand stört.", gibt er ruhiger zurück. „Verdammt du hast es selbst meinen Gedanken gelesen wie sehr ich dich liebe." „Davon merk ich aber teilweise nichts!", gibt die rosa haarige noch immer etwas lauter wieder. „Bitte verzeih mir. Ich liebe dich, egal was passiert." Er zieht sie wieder näher an sich. „Beweis es mir.", gibt sie noch immer sauer zurück.

Sasuke stellt sich genau vor sie, beleidigt dreht sie ihren Kopf zur Seite. „Sakura bitte, ich liebe dich doch mehr als mein Leben. Sei bitte nicht mehr sauer, ich verspreche mich zu bessern.", der Uchiha fleht schon, doch Sakura zeigt ihm die kalte Schulter.

Er drückt sie ganz fest an sich. „Sakura, verzeih mir doch. ... Du bist doch die ein zigste die für mich in Frage kommt, die ein zigste mit der ich eine Familie haben will. ... Bitte rede wieder mit mir, wegen mir schreie mich an, egal...". Sakura schobst ihn zurück, er knallt gegen die Arbeitsplatte, erschrocken weiten sich seine Augen. Dann fällt sie ihm in die Arme. „Ich liebe dich doch auch.", bringt sie unter Tränen hervor.

Eine Weile nimmt Sasuke sie einfach nur in den Arm, irgendwann nimmt er sie und bringt sie ins Schlafzimmer. „Ich wollte nicht so zu dir sein.", schluchzt sie. „Schon gut." Erst nach weiteren fünf Minuten hat die rosa haarige sich beruhigt.

Die Haustür geht auf, ihre Schüler. Sofort hat Sakura ihre Fassung wieder. Schnell beginnt sie etwas zu kochen. Sasuke beschließt in der Zeit mit Isamu noch einmal die Technik von vorhin durch zu gehen.

Ein ganzer Monat vergeht. Die GeNin Prüfung steht an, Sakura geht noch einmal die Prüfungssachen mit den Zwei Geschwistern durch. Sasuke hat sich derzeit mit Kakashi getroffen, den hat Tsunade für ihn abgestellt, denn er soll alle Informationen über Orochimaru bekommen. Außerdem trainiert er mit Kakashi, denn auch die ChuNin Prüfung steh bald an. Da aber noch eine gewisse Anzahl von Missionn gemacht werden muss, wovon allerdings Sakura und Sasuke ausgeschlossen wurden, übernimmt Kakashi auch ihr Team.

Wenn die Haruno Zeit findet sich mit der Hokage zu treffen, tut sie dieses. Tsunade merkt sofort, dass sie sich wieder von Grund auf geändert hat, ein Mittelding zwischen der alten und der kaltherzigen. Seit Sakura wieder in Konoha ist geht es ihr deutlich besser, das hat auch Sasuke bemerkt, der sich ebenfalls wohl fühlt, was er nicht gedacht hätte.

Tsunade erteilt ihn allerdings noch keine Mission, denn sie will nicht, dass sie Orochimaru in de Hände fallen. Es ist schon schlimm genug das die Kinder müssen. Auch Sasuke müsste, wenn er nicht die Mission von vor seiner NukeNin Zeit hätte.

Zeitweise erledigt Sakura wieder ihre Arbeit im Krankenhaus, was ihr mehr als gut tut. Dennoch hat sie genug zeit für sich, beziehungsweise mit Sasuke. Die Haruno hat selten einen Abend, an dem er nicht leidenschaftlich wird. Sasuke ist noch einmal ins Uchihaviertel gegangen um etwas zu holen.

Sakura kommt gerade von der Arbeit, sie legt ihre Tasche ab und holt sich eine Tasse Tee. In der Zeit ist auch Sasuke ins Zimmer gekommen, er umarmt seine Freundin von hinten und küsst ihren Nacken. Eine Gänse haut überzieht ihren Körper. „Lass das, bitte!", flüstert sie. Vorsichtshalber stellt Sakura ihre Tasse ab. Schon einmal hat sie eine fallen lassen. „Ich hab schon gewartet.", haucht er an ihr Ohr. „Es war viel zu tun.", gibt sie stockend zurück. „Was ist los? Errege ich etwa deinen Körper, obwohl du es nichts willst?" Daraufhin kann Sakura nicht antworten, sie lässt sich einfach von ihrem Körper leiten und der will seinen, jetzt! Nicht gleich, nicht in ein paar Minuten, nein jetzt sofort, au der Stelle. Die rosa haarige dreht sich um, er drückt sie sanft gegen die Arbeitsfläche. Der Uchiha packt sie an ihren schmalen Hüften und hebt sie ganz einfach auf die Arbeitsfläche. Beide können sich einfach nicht zurückhalten. Als erstes verschließt er ihre Lippen, in dieser Zeit streift er ihr schon den Rock ab. „Nicht: Die Kinder.", haucht sie. „Sind noch auf Mission.", gibt er zurück. Nun sind alle Bedenken aus dem Weg geräumt. Sasuke greift ach ihrem T-Shirt, doch sie hält ihn auf. „Lass uns im Schlafzimmer weiter machen.", flüstert sie. Als sie jedoch von der Arbeitsplatte will, nimmt der Uchiha sie einfach auf seine Arme und trägt sie. Im Zimmer führen sie sofort das weiter, was sie angefangen haben. Innerhalb weniger Minuten liegen alle Kleidungsstücke in den Ecken des Zimmers. Sakura fährt durch seine wundervollen schwarzen Haare. Er liebkost in der Zeit ihre Brüste mit seiner Zunge. Die Beiden halten es kaum noch aus. Schließlich erlöst der Uchiha die Haruno. Er gibt seinem Drang nach und dringt in sie ein. Seine Bewegung ist kräftigt und schnell, jedoch so vorsichtig, dass er sie nicht verletzt. Nach dieser unendlichen Lust, liegen die Beiden aneinander gekuschelt da. Sasuke hat eine Decke über ihren nackten Körper gelegt.

Nach ein paar Minuten des stillen beieinanderliegens, holt Sasuke eine Kleine Schachtel hervor. Sakura richtet sich auf, die Decke hält sie aus Gewohnheit um ihren Körper. Langsam öffnet er die Schachtel, ein wundervoller Ring kommt zum Vorschein, bestehend aus Gold. Anstatt eines Diamanten oder ähnlichem befindet sich dort wieder dieses seltsame Chakra, welches sie schon von der Kette kennt. Jedoch ist in dem Ring das Uchihazeichen eingraviert.

Sakura kann den Blick nicht von diesem Ring lösen. „Gefällt er dir?", holt Sasuke sie zurück in die reale Welt. „Sehr sogar.", antwortet sie. „Dann soll er dir gehören, wenn du mich zu deinem Ehemann haben willst.", setzt der Uchiha fort. Nun ist Sakura völlig sprachlos. Anstatt eine Antwort aus Worten zu geben, fällt sie ihm um den Hals. „Das heißt wohl ja.", bestäigt er sich selbst. „Selbstverständlich.", flüstert sie.

Er steckt ihr den Ring an und küsst sie.