ACHTUNG - Das Kapitel ist jetzt vollständig. Bitte nochmals lesen, es lohnt sich. Hoffentlich. Zumal heute Samstag ist :))
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Der Fluch und seine Folgen
Severus und Hermine standen am Rand des Verbotenen Waldes und beobachteten wie Hermine zu Hagrids Hütte ging.
Sie merkte nicht, dass sie von Todesser beobachtet werden.
„Ist dies das Schlammblut?", fragte eine heisere Stimme. Severus drehte sich um und sah Antonin Dolohow und die Lestrange Brüder.
„Ja", antwortete Dolohow „Schnappt sie Euch. Schnell."
Rodolphus Lestrange schwang seinen Zauberstab und Hermine fiel gefesselt zu Boden.
Severus sah zur „richtigen" Hermine hinunter.
„Ich dachte, dass Du Dich nicht an die Entführung erinnerst."
"Voldemort hat meine Erinnerungen verändert. Als ich im Krankenflügel aufgewacht bin, da war Voldemort tot und ich konnte mich wieder erinnern. Sein Erinnerungszauber war zu Ende."
Der Verbotene Wald wurde unsichtbar, statt dessen fanden sie sich nun in Malfoy Manor wieder.
Das Mädchen, wie Severus sie in Gedanken nannte, wurde von Wormtail in den großen Saal geschleift. Sie war bewusstlos. Severus fühlte mit ihr. Sie sah die Gefahr nicht. Noch nicht.
Er hatte den Gedanken gerade zu Ende gedacht, da öffnete sie die Augen und schrie auf. Nicht vor Schmerz, nein es war die Angst von maskierten Todesser umgeben zu sein.
Eine hohe Stimme ertönte und alles um Hermine wurde ganz still.
„Antonin, was hast Du mir gebracht?"
Voldemort stolzierte mit Bellatrix am Arm in den Saal.
Die beiden Beobachter fühlten sich unwohl. In der Erinnerung war der Dunkle Lord lebendig und flößte Hermine so viel Angst ein, dass sie sich an Severus schmiegte. Er strich ihr übers Haar.
„Es ist schrecklich ihn zu sehen. Aber er ist tot."
Sie nickte.
„Du und Harry, Ihr habt ihn getötet. Ich weiß."
Sie hielten sich umschlungen und verfolgten die Szene, die sich ihnen bot.
„Ich bringe Euch Potters Schlammblut, My Lord."
Der Dunkle Lord sah Dolohow strafend an.
„Ich habe nicht um sie gebeten. Ich will Dumbledore."
Dolohow wurde blass.
"My Lord, wir sind nicht an ihn herangekommen."
"Das interessiert mich nicht."
Er drehte Kreis um Kreis um die am Boden liegende Schülerin.
„Was soll ich mit ihr anfangen?"
Dann drehte er sich zu den Todessern herum.
„Ihr könnt keinen meiner Befehle ordentlich ausführen."
Die Todesser zitterten inzwischen vor Angst. Ein wütender Voldemort bedeutete nichts Gutes.
Bellatrix Lestrange, sie trug ein schwarzes durchsichtiges Negligee, beugte sich zu ihrem Liebhaber und flüsterte etwas in sein Ohr.
Dabei strich sich ihm über seine Roben und jeder sah wie sehr Voldemort dadurch erregt wurde.
Ihm schien auch zu gefallen was sie vorschlug.
„Du bist eine wahrhaftige Lady Voldemort."
Er griff nach ihrer Brust und spielte mit den harten Nippeln.
„My Lord!" stöhnte Bellatrix.
"Bald, meine Liebe."
Er wandte sich an seine Gefolgschaft.
„Geht, lasst mich allein."
Bellatrix lachte auf und schrie sie an. „Macht schon."
Als der letzte Todesser den Raum verlassen hatte, fiel sie auf die Knie und öffnete seine Hose.
„Darf ich, My Lord?"
"Noch nicht. Du kümmerst Dich erst um das Schlammblut. Versetze sie in einen verzauberten Schlaf und belege sie dann mit einem Fluch."
„Darf ich sie nicht einfach umbringen? Das macht mehr Spaß."
"Nein. Du wirst mir gehorchen."
Die böse Hexe stöhnte auf.
„Aber My Lord, ich tue alles für Euch. Bitte, ich will Euch nicht mit ihr teilen."
„Unsinn. Ich fasse das Schlammblut nicht an."
Bellatrix lachte erfreut auf.
„Ich verlasse mich auf Dich. Ich werde Dumbledore eine Nachricht zukommen lassen."
Nun waren die beiden Frauen allein.
Bellatrix erhob ihren Zauberstab und Hermine und Severus saßen wieder in seinem Wohnzimmer.
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Er sah Hermine überrascht an.
„Sie hat Dich verflucht?"
„Ja. Und Voldemort hat meine Erinnerung daran gelöscht. So habe ich alles geglaubt was man mir gesagt hat."
Sie sah ihn erwartungsvoll an.
Ihre Lippen, leicht geöffnet, waren eine Versuchung für Severus, der er kaum widerstehen konnte.
Er wollte alle bösen Erinnerungen einfach wegküssen.
Nein, besser nicht.
Er lies ihre Hand los und trat einen Schritt zurück.
"Ich danke Dir für diese Information und werde sie an das Ministerium weitergeben", sagte er steif.
„Was ? Deshalb habe ich es Dir nicht gezeigt. Verstehst Du nicht ? Bellatrix war längst tot als wir uns das letzte Mal geliebt haben. Nein, sie war bei den drei letzten Mal tot. Es gab keinen Fluch mehr."
Er verstand nicht was sie meinte.
„Wessen beschuldigst Du mich?"
Sie schrie frustriert auf.
„Du bist so stur. Ich versuche Dir zu sagen, dass ich Dich wollte – nur DIch und nicht weil es einen Fluch gab."
Sie stand drohend vor ihm und er versuchte ihr auszuweichen. Vergeblich. Sie schubste ihn aufs Sofa und kniete sich über ihn.
Er konnte sich nicht wehren, wollte es auch nicht mehr. Hermine nutzte die Situation aus und küsste ihn. Dann zog sie ihr Nachthemd über den Kopf und war ganz nackt. Er hatte sich geschworen, dass er niemals seine Gefühle über die Verantwortung stellen würde, die ihm Dumbledore übertragen hatte, aber zum ersten Mal konnte er einfach nicht anders. Albus Dumbledore sollte sich zum Teufel scheren. Er sah wie sie seinen Gürtel öffnete und ihm die Hose herunterzog. Sobald sie seinen Penis sah, nahm sie ihn in der Hand und begann ihn zu streicheln.
„Hermine", stöhnte er auf.
Statt einer Antwort, lächelte ihn sie an und verstärkte ihre Bewegungen. Ihre Hand bewegte sich auf und ab.
„Es ist schon zu lange her seit ich das machen wollte", sagte sie plötzlich und beugte sich zu ihm herab.
Ihre Lippen berührten ihn an der Stelle, die am empfindlichsten war. Fast blieb ihm der Atem stehen, es war zu überraschend und einfach himmlisch.
Ihr Mund glitt an seinem steifen Schwanz auf und ab. Sie leckte und liebkoste ihn und machte ihn immer heißer.
Der so beglückte man, musste sich zusammen nehmen damit der nicht das Kommando übernahm. Am liebsten hätte er sie sofort gefickt, wenn nötig auch in ihren Mund. Aber er wollte Hermine die Kontrolle überlassen. Was mit jeden Moment immer schwerer wurde, denn Hermine packte nun seine Pobacken um einen besseren Halt zu haben.
Dann lies sie ihn plötzlich los.
„Du hast viel zu viel an."
Ungeduldig zog sie an seinem Hemd und beiden gelang es schließlich. Er lag nackt vor Hermine und sie schien ihn mit den Augen zu verschlingen. Oder mit dem Mund.
„Merlin", dachte Severus als er ihre Hände auf seinen Brustwarzen fühlte.
Gab es etwas bessere auf der Welt ? Und im nächsten Moment kannte er die Antwort. Ja, seinen Schwanz in ihrem Mund.
Langsam begann er zu zustoßen, abwartend, ob sie das mochte. Sie zog ihn näher heran und Severus nahm das als Zustimmung seiner Aktion. Sie stöhnte auf als sich seine Hände in ihren Haaren vergruben. Das Denken der beiden setzte aus, sie handelten nur nach den Gefühlen, die sich in den Körpern ausbreiteten.
Sie nahm ihn so tief in sich auf sich wie es es nur ging. Dann zog er sich zurück.
„Komm."
Auf wackligen Beinen folgte sie ihm ins Schlafzimmer.
Trotzdem warf sie ihm noch einen so verführerischen Blick zu, dass ihm fast das Herz stehenblieb.
„Hexe", zischte er ihr zu.
Sie krabbelte auf das Bett und hoffte, dass er ihr folgte. Noch aber beobachtete er sie intensiv.
Er sah ihre glitzernden, feuchten Schamhaare und konnte nicht widerstehen. Seine Hände fanden ihre Weg zwischen die Schenkel und an ihre Klitoris. Zwei und dann drei Finger fanden den Weg in ihre Scheide. Sie zuckte erschreckt zusammen. Und als er sie dann noch bewegte, war es fast um sie geschehen. Sie beugte sich vor Lust nach oben, wollte ihn immer noch näher kommen.
Severus hörte nicht auf bis sie schließlich aufschrie und sich erschöpft fallen lies. Dann gab er ihr einen langen Kuss und legte sich auf sie. Er rieb sich an ihrer Brust und hoffte, dass sie bereit war ihn ganz und gar in sich aufzunehmen. Hermine reagierte sofort. Ihre Hände strichen durch seine Haare und er drangt in einen heften Stoß in sie ein. Während er sie in ihr bewegte, schauten sie sich die ganzen Zeit in die Augen. Ihr Mund war dabei leicht geöffnet, ihr Atem ging schnell und schneller.
Er konnte nicht genug bekommen und versuchte sich jeden Moment einzuprägen. Jeden wundervollen, unfassbaren Moment. Er hatte die Möglichkeit solche Leidenschaft zu entfachen, ihn ihr. Dieser Gedanke war fast unerträglich.
„Sag es."
„Bitte sag es", wiederholte er.
Sie schloss die Augen.
„Ich liebe Dich."
Konnte es sein, dass der Himmel herabfiel ? Es schien fast so. Sterne tanzten um ihn herum und zum ersten Mal in seinem Leben, sagte er diese Worte.
„Ich liebe Dich"
Hermine hätte vor Glück weinen können als sie diese Worte hörte.
Sie schmiegte sich an ihn und ihre Tränen vermischten sich mit den seinen.
Es war der schönste Moment in ihrem Leben.
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Als sie wieder aufwachte, lag sie in seinen Armen. Sie drehte sich und begann seine Brust zu küssen.
Ein Grunzen informierte sie darüber, dass auch er wach war.
Mit einem Schnipsen der Finger zündete er die Kerzen an.
„Jetzt gehörst du zu mir.", sagte sie und ein Lächeln erschien auf seinem Gesicht.
Hermine stützte sich auf. Sie war überhaupt nicht mehr müde. Es war Zeit Pläne zu machen.
„Ich kann bestimmt nicht gleich zu Dir ziehen. Aber nach den Sommerferien."
Während dessen sagte Severus nichts.
Unbeeindruckt redete sie weiter.
„Meine Eltern werden schockiert sein und auch die Lehrer. Aber was soll's. Wir lieben uns und alles wir gut."
Sie sah ihn an und alles war gut. Dann küsste sie ihn. Er legte sich entspannt zurück und genoss was sie mit ihm machte. Für ihn machte.
Ihre Hand wanderte nach unten.
„Wir können das nicht tun", flüsterte ihr zu.
„Du magst es."
Es war keine Frage, sondern eine Feststellung.
Er griff nach ihrer Hand und führte sie zu seinen Lippen.
Sie fühlte Angst in sich aufsteigen als er den Satz wiederholte.
„Natürlich können wir das tun."
„Du bist so jung. Ich zu alt für Dich. Es wäre falsch."
„Nein. Hör auf so zu reden."
Sie richtete sich auf.
Und er folgte ihrem Beispiel.
„Ich wäre ein schlechter Mensch, wenn ich Dir erlaube ..."
„Erlauben ? Severus, bitte. Du machst mir Angst."
Sie sah genau, das er es ernst meinte. Ihre Augen fühlten sich mit Tränen.
Plötzlich fühlte sie eine innere Stimme.
„Du wirst wissen, wenn es soweit ist."
Der Nexus. Hermine griff danach. Die ganze Zeit lag er zwischen ihren Brüsten, sie hatte sich schon so sehr daran gewöhnte.
Sie sah Severus an und bemerkte, dass er ihren Händen gefolgt war.
Was hatte sie mit dem Nexus vor ?
Sie nahm seine Hand und führte sie zu ihren Brüsten.
„Du hast mir den Nexus geschenkt, als du meine Jungfräulichkeit genommen hast. Ich weiß inzwischen, dass dies ein großes Geschenk war. Und welche Magie damit verbunden ist. Das Blut in ihm, mein Blut macht es möglich das ich ein Zauberer, den Mann auswählen kann, mit dem ich meine Leben verbringen will. Du hast mir die Möglichkeit gegeben diese Wahl zu treffen."
Sie kniete sich vor ihn hin. Ängstlich nahm Severus seine Hand vom Nexus. Er sah aus als wenn er am liebsten sofort die Fluch ergreifen würde.
„Willst du nicht mit mit knien und hören was ich zu sagen habe?"
Sie klang selbstbewusst, aber im Innern hatte sie große Angst.
Severus kniete sich ihr gegenüber. Auf dem Bett in dem er ihr die Jungfräulichkeit genommen hatte.
Ohne zu wissen weshalb, wußte sie sofort was sie sagen musste.
„Severus Snape, ich biete Dir ein gemeinsames Leben an. Magisch verbunden, voller Liebe. Gesegnet mit Kindern und besiegelt durch unser Blut. Nichts soll uns trennen als der Tod. Was ist Deine Antwort?"
Der Mann ihrer Wahl räusperte sich.
„Dein Angebot beschämt, überrascht und ehrt mich. Es ist eine wichtige Entscheidung und ich hoffe, dass Du mir die Zeit gibst, die nötig ist. Erlaubst Du mir darüber nachzudenken ?"
Er hatte nicht „Nein" gesagt, dachte Hermine. Sie warf sich in seine Arme und küsste ihn.
Wie hätte er sie abweisen können. Severus erwiderte voller Leidenschaft ihren Kuss. Hoffnung keimte auf.
Er presste sie an sich und gemeinsam fielen sie aufs Bett. Hermine hatte keine Zeit die weichen Kissen zu genießen, denn ein harten männlichen Körper stellte Forderungen sie, denen sie gern nachkam.
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Als sie am Morgen aufwachte, war sie allein. Aber bevor sie sich Sorgen machte, ploppte Scampy neben sie.
Die kleine Hauselfe hielt ein Pergament in den Händen.
Hermine erkannte sofort Severus Handschrift.
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Ich habe die Liebesszenen nicht noch einmal durchgelesen und hoffe, dass sie gelungen sind. Ich hatte Angst, dass ich es sonst wieder gelöscht hätte.
Das Finale naht. :(
