Danke für die Reviews!!! Nur her mit konstruktiver Kritik, ich beiße nicht gg
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„Nein! Auf keinen Fall!"
Gänsehaut überzieht meinen Körper. „Das würdest Du nicht überleben!"
Er sieht von seinem Mikroskop hoch und greift sich an die Nasenwurzel. Er hat bestimmt Kopfschmerzen, wir sind unzählige Male meine Idee durchgegangen, doch ein zuverlässiges Ergebnis haben wir eigentlich nicht. Zumindest aus meiner Sicht.
„To... Dora, wir können es nicht erst an Ihm testen und meine Magie ist seiner am ähnlichsten, wer sonst könnte als Testperson fungieren?"
Grüble.
„Albus hätte es gemacht", sinniere ich verzweifelt.
Er sieht mich direkt an. „Nein."
„Sicher hätte er, er hätte zu gerne..."
„Nein! ICH hätte es nicht gemacht."
„Komm schon, immerhin musstest Du ihn..."
Sein Blick verfinstert sich kurz, wird gleich darauf unglaublich traurig.
Bin kurz überwältigt, soo traurig hat er noch nie ausgesehen.
„Ich habe ihn erlöst, Nymphadora, das ist etwas anderes, als hochgefährliche Gifte an ihm zu testen."
Bin kurz davor, ihm um den Hals zu fallen und einfach nur an mein Herz zu drücken. Habe selten jemanden erlebt, der so sehr nach Trost ausgesehen hat, es aber so verzweifelt zu verstecken sucht.
Lautes Gepolter über uns.
„Oh. Die neuen Lehrer sind da."
Sehe ihn verwundert an, als auch schon Minervas Katze zu uns schwebt.
„Die neuen Kollegen sind angekommen und lassen die alten nicht herein, DIREKTOR!"
Muss lachen, wenn sie jetzt schon so sauer ist... viel Spaß, Kollegen...
Snape lächelt zaghaft und wir verlasses sein Labor, um die Kollegen, alte wie neue zu begrüßen.
***
Vor dem Haupttor ist es ziemlich laut. Die Hausgeister streiten ebenso heftig miteinander, eigentlich streiten alle anderen mit dem Blutigen Baron.
„Sie können uns nicht herumkommandieren, Baron, Sie haben keine Befehlsgewalt!"
„Abwarten, Sir Nicholas de Mimsy-Porpington, abwarten."
„Wie können Sie es wagen, meine guten Namen so respektlos zu betonen, es handelt sich um einen sehr alten, einflussreichen Namen, immerhin..."
Er kommt nicht weiter, denn Snape hat ihn mit einem ungesagten Fluch zum Schweigen gebracht. Der Baron bekommt einen hysterischen Lachanfall, wegen Nicks Zunge, die unübersehbar an seinem Gaumen festklebt.
Peeves schwebt erstaunlich sittsam neben ihm und zieht ein wenig seinen Kopf ein, als Snape das Portal öffnet.
„... bin mir sicher, Alecto, dass Sie sich darum kümmern werden, den Unterricht zu reformieren. Verzeihen Sie, wenn sich meine Begeisterung in Grenzen hält. Wir haben so unsere Erfahrungen mit Lehrern vom Ministerium und ihren Vorstellungen von Reformen", schnarrt Minerva, die vollkommen unbeeindruckt von der Tatsache, sechs Todessern mit gezücktem Zauberstab gegenüber zu stehen, der dicklichen Alecto Carrow Paroli bietet.
Kaum sehen sie Snape, fallen sie auf die Knie.
Minerva, Pomona, Filius, Filch, der auch nicht herein durfte, Hagrid, Poppy und sogar Madame Hooch drehen sich verwundert herum.
„Guten Tag, Direktor Snape. Nymphadora", begrüßt sie uns, einige Todesser schnauben empört auf. Wie kann sie es wagen, derartig respektlos zu sein.
Muss ein breites Grinsen unterdrücken.
Snape nickt ihr nur zu, sein Gesicht ist völlig ausdruckslos.
„Steht auf, ich gestatte euch, hier auf dem Schulgelände aufrecht stehen zu bleiben. Es könnte die Nicht-Slytherin-Schüler dazu verleiten, Euch auszulachen, wenn ihr jedes mal niederkniet, wenn ich vorbei laufe."
Sie erheben sich und schenken den Hogwartslehrern fiese Blicke, die einige Mühe haben, nicht laut los zu lachen.
Snapes Kopf ruckt zu Filch herum, der sofort aufhört zu lachen und es versucht, mit einem rasselnden Husten zu tarnen.
„Sie werden mit dem da", er nickt zu Hagrid, „In seiner Hütte hausen. Ich will hier keine Muggelartigen sehen."
Filch holt Luft, um sich gegen diese gemeine Beleidigung zu wehren, doch Minerva tritt ihm heftig auf den Fuß.
Auch Hagrid sieht aus, als ob er es schon wieder bereut, Snape nicht kalt gemacht zu haben...
WG mit Filch stell ich mir auch unangenehm vor.
„Wenn mir nun alle folgen würden."
Er dreht sich um und rauscht mit gewohnt aufgebauschtem Umhang hinein, in die große Halle.
„Wie ist es mit ihm? Ist er auch so stark ... im Bett?", fragt mich Alecto flüsternd, den Blick auf seinen Namen auf meinem Hals gerichtet, den sie natürlich auch sehen kann.
"Ich glaube kaum, dass meine Potenz eine Rolle für die Reformierung der Schule spielt, meine Liebe", antwortet Snape für mich und Alecto erschrickt heftig.
„Er kann ganz gut Legilimentik, weißt Du", flöte ich und sie wird rot vor Zorn.
Hinter mir unterdrückt Pomona ein Kichern.
Wir nehmen am Lehrertisch Platz, Snape hat ein paar zusätzliche Stühle heraufbeschworen, während er ans Rednerpult tritt, sein Gesicht zu uns gewandt.
„Das was ich jetzt sage, werde ich zu keiner Zeit wiederholen, also bitte ich um volle Aufmerksamkeit", beginnt er mit seiner erste-Stunde-Zaubertränke-Stimme.
Als hätte er jemals um Aufmerksamkeit bitten müssen, jedes Mal, wenn er einen Raum betritt, schweigen sowieso erst mal alle.
„Ich stelle Ihnen frei, die Schule zu verlassen. Jetzt, sofort und unbehelligt."
Er sieht die ´alten` Lehrer nacheinander an.
Da keiner Anstalten macht, aufzustehen fährt er, nun etwas bedrohlicher klingend, fort.
„Im Gegensatz zu Ihnen wissen unsere neuen Kollegen, was Ihnen bei Ungehorsamkeit blüht, ich möchte Sie darüber in Kenntnis setzen, dass ich Befehlsverweigerungen jeglicher Art mit äußerster Härte ahnden werde. Ich hoffe, Sie haben mich verstanden."
Seine schwarzen Augen fixieren wieder den Blick jedes einzelnen, mittlerweile nicht mehr ganz so rosig aussehenden Lehrers. Snape knöpft seinen Gehrock auf, zieht ihn aus und hängt ihn über ehemals Dumbledores Stuhl. Danach krempelt er in aller Ruhe seine beiden Ärmel hoch, so dass sein Dunkles Mal für alle erkennbar ist.
Pomona und Filius keuchen entsetzt auf, schließlich sind sie nicht im Orden und sehen das Mal gewöhnlich nicht.
„Es stimmt also, ja? Sie haben schon immer für Ihn gearbeitet? Dumbledore hat sich immer auf Sie verlassen, er hat Sie immer verteidigt!" Die Augen des kleinen Zauberkunstlehrers füllen sich mit Tränen.
Snape lächelt, selbst jetzt noch, wo ich ihn besser kenne, finde ich sein Lächeln ziemlich beängstigend.
Allerdings dringt das lächeln nicht bis zu seinen Augen, in ihnen schimmert fast so etwas wie Scham.
„Wo warst Du die letzten Monate, Zwerg, er hat Deinem heißgeliebten Direktor das Licht ausgeknipst. Einfach so." Amycus schnippt kurz mit den Fingern.
„Das weiß ich, ich hatte nur bis zuletzt gehofft, es gäbe eine logische Erklärung dafür. Dumbledore hat Sie geliebt, wie einen Sohn", ereifert er sich nun wütender.
Snapes Hand zittert ein wenig, als er sie hebt um Flitwick die Kehle zuzuschnüren. Der kleine Zauberer reißt entsetzt die Augen auf und greift röchelnd nach seinem Hals.
Sofort springt Minerva auf und stellt sich vor Snape, der etwas überrascht den Fluch löst.
„Ich war Dumbledores Nachfolgerin. Vielleicht möchten Sie, dass ich Ihnen die Eigenheiten seines Büros erläutere?"
Snape nickt nur und verschwindet mit ihr hinaus.
Alle entspannen sich etwas, mittlerweile fühlen sich alle schlecht, wenn jemand Snape provoziert, aus Angst, sein Zorn könnte auch andere treffen, wie bei Voldemort auch.
Ich scheine ihnen nicht so gefährlich zu sein, denn Alecto fängt an, die Dekoration der großen Halle nach ihren Vorstellungen zu ändern.
„Wo sind eigentlich die anderen Alten?", frage ich in die Runde.
„Wen meint Ihr, Herrin?", fragt Dolohow.
„Na, Professor Binns, Charity Burbage, Professor Trewlaney...", Firenze lass ich lieber aus...
„Der Geist, Herrin, darf sich allenfalls im Kreis Seinesgleichen bewegen, im Augenblick ist er wohl im Klo mit diesem hässlichen Muggelmädchen", erklärt Alecto grinsend, mittlerweile sind sämtliche Stoffe in der Halle grün-silbern.
„Die Hokuspokustante ist wohl noch in ihrem Turm, sie wird wohl kaum noch benötigt, der Lord weiß, wie unsere Zukunft aussieht."
"Da ich den Muggelkundeunterricht übernehmen werde... nun.. Burbage erfüllt jetzt einen anderen Zweck..." Sie klingt fast so schwärmerisch wie Bella.
Alle fangen an zu kichern, Dolohow imitiert mit ausgestreckten Armen, das Öffnen eines riesigen Maules, danach Todekampf des Opfers.
Nagini. Muss fast würgen.
Es knallt und Dobby steht, mit der Nase fast den Boden berührend vor mir.
„Der Direktor wünscht Sie zu sprechen, Ma´am."
Nicke ihm zu und folge ihm in Dumbledores- nein Snapes Büro.
Er sitzt auf der Fensterbank, Minerva auf einem der Stühle vor Albus´ Schreibtisch und hält ein leeres Portrait in der Hand.
„Nymphadora, wie schön, Dich wieder zu sehen", begrüßt Albus mich aus seinem Portrait.
Er sieht so jung und lebendig aus, mir steigen sofort Tränen in die Augen.
„Na na, Kindchen. Sie müssten etwas für mich erledigen, es ist sehr wichtig."
„Klar. Hat es was damit zu tun?"
Deute auf Minervas Bilderrahmen.
„In der Tat. Könntest Du es im Grimmauldplatz aufhängen, ich fürchte, es wird nötig sein, mit dem Orden zu kommunizieren, Harry, Hermine und Ron haben einige Schwierigkeiten, ihre Aufgabe zu erfüllen."
Nicke zögernd. Habe eigentlich wichtigeres zu tun, als Eule zu spielen...
„Ich weiß schon, Severus hat mir von Deiner Idee berichtet. Ich werde es nicht gestatten, dass er sich in Gefahr bringt."
Sehe ihn erstaunt an, was will er schon groß aus seinem Portrait heraus tun, um ihn zu hindern?
„Ihr werdet es an Harry testen."
Was?!
„Und für den Jungen ist es in Ordnung, sich zu gefährden?", Minervas Stimme zittert vor Zorn.
„Nein, aber ich vertraue Severus. Er wird sich um ihn kümmern. Falls etwas unvorhergesehenes passiert... Wir müssen nur irgendwie Kontakt zu Harry aufnehmen, ohne, dass es jemand merkt."
„Was ist mit Patronusnachrichten?"
„Es wird Dich freuen zu hören, dass Deine Freundin Dolores befördert wurde. Sie ist jetzt zuständig für die Überwachung von Minderjährigenzauberei und soll sich außerdem darum kümmern, dass niemand das Ministerium hintergeht."
Na das wird ihr Spaß machen.
„Sie hat eine Liste mit allen ihr bekannten Patroni erstellt. Sämtliche Patroni der Lehrer, Schüler und Ministeriumsangestellter sind darin verzeichnet. Sogar, dass Deiner sich verändert hat. Und Severus schwarze Tiere erzeugt, nur welche wissen sie anscheinend nicht."
„Okay. Was können wir tun?"
„Severus wird seinen echten Patronus schicken. Eine Hirschkuh."
Snape starrt über mich hinweg auf Dumbledores Feindglas.
Eine Hirschkuh. Soso.
„Niemand kennt ihn. Allerdings auch Harry nicht. Wir hoffen, dass er den Bezug zu seiner Mutter erkennt und sich von ihr leiten lässt."
Meine Augen verengen sich etwas.
Gott, was soll das, bin ich jetzt schon eifersüchtig auf Patroni???
„Wenn Du das Bild aufgehängt hast, habe ich noch eine wichtige Aufgabe für Dich, Dora."
Nicke wieder.
„Wir brauchen etwas Haar von Bellatrix Lestrange. Wir brauchen etwas sehr wichtiges aus ihrem Verlies bei Gringotts."
Sehe ihn überrascht an.
„Wer soll denn..."
„Hermine Granger."
„Woher wisst ihr das alles?"
Snape rutscht von der Fensterbank herunter und fuchtelt mit seinem Stab an einer blauen Kristallkugel herum.
„Capra aegagrus hircus." (lateinisch für Hausziege, fand das passend gg)
Sie leuchtet auf und das Gesicht des Wirtes vom ´Eberkopf` erscheint.
„Darf ich vorstellen, mein Bruder Aberforth."
„Bruder?"
Erinnere mich, dass in einer Schale mit Deko-Zeugs auch so eine Kristallkugel auf dem Tresen des Wirtshauses steht.
„Kurz nach meinem ...Dahinscheiden ist es Severus gelungen, Sehende Steine..."
„Ich weiß."
Er sieht mich kurz an, während ich rot anlaufe.
Muss ja nicht jeder wissen, woher ich die Steine kenne...
„Jedenfalls hat er in strategisch wichtigen Plätzen solche Steine aufgestellt, man kann sie durch ein Passwort aktivieren. Und entscheiden, ob man zu einem bestimmten Stein Kontakt aufnehmen will, oder zu allen in der selben Farbe."
Verstehe. Konferenzschaltung.
„Wo befinden sich welche... in blau?"
„Im Büro von Freddie Manilow im St. Mungos, auf Kingsleys Schreibtisch im Muggelministerium, hier und bei meinem Bruder."
Bruder.
Ein bißchen ähnlich sehen sie sich schon, vor allem im Augenbereich.
„Du musst wissen, dass Harry einst einen verzauberten Spiegel von Sirius geschenkt bekommen hat. Über ungewöhnliche Umstände ist Aberforth in den Besitz von Sirius´ Hälfte gelangt. Miss Granger trägt wohl unwissentlich Harrys Hälfte in ihrer Handtasche mit sich herum, so war es Aberforth möglich, einen Teil ihrer Gespräche zu hören, wenn sie geöffnet war."
„Warum antworten wir ihr nicht damit?"
„Der Spiegel von Aberforth ist defekt, er funktioniert nur in die andere Richtung."
„Wann soll ich los?"
Snape kommt zu mir, ich stehe auf.
„Am besten jetzt, ich spreche einen Ignorierzauber über Dich, damit die Dich nicht mit dem Bild sehen. Wir gehen runter, Du nimmst meinen Geheimgang."
„Wieso ist kein Stein im Haus der Blacks?", fällt mir gerade ein.
„Das Haus hat über Jahrhunderte Schwarze Magier beherbergt. Die Erschaffung eines Sehenden Steins ist zu neunzig Prozent alte, Schwarze Magie, ich fürchte, es würde sich mit der Magie im Haus verbinden und möglicherweise die Kommunikation auf alle meine ... und Seine Sehenden Steine übertragen..."
Oh. Besser kein Stein im Grimmauldplatz...
Minerva reicht mir das Bild und lächelt mich an.
„Grüß die Weasleys von uns."
„Sie sind im Grimmauldplatz? Oh. Ja mach ich."
Snape führt mich zur Tür und spricht die Formel.
„Ich werde mit ihm streiten, wir sind nicht sicher, ob die schwarzmagische Schrift den Ignorierzauber abschwächt. Deswegen werden wir evtl. Passanten ein bißchen Ablenken."
Nicke mechanisch. Snape öffnet die Tür und lässt mich voraus gehen, nimmt Minerva am Arm und schleudert sie wenig sanft in den Flur.
„Die gemütlichen Zeiten sind vorbei, McGonagall, entweder Sie fügen sich, oder Sie werden mich von einer weniger charmanten Seite kennenlernen."
Minerva wirbelt wütend zu ihm herum und reibt sich ihren Arm.
„Ich kenne bereits Ihre uncharmanten Seiten, DIREKTOR. Schließlich kenne ich Sie schon eine Weile."
Renne schnell runter in den Kerker und warte in Snapes Wohnzimmer auf ihn.
Nach einer Weile kommt er, immer noch Minerva hinterherbrüllend, zu mir.
„Hier." Er hält mir seinen schwarzen Zauberstab hin.
„Was soll ich damit?"
Er verschränkt die Arme vor der Brust und hebt die linke Augenbraue.
„Wie Sie wünschen Miss Tonks. Dann nehmen Sie doch ihren eigenen."
Lehne das Bild an den Couchtisch und taste über die Taschen meiner Sweatjacke, drehe sie auf links, klopfe meine Jeans, mein Top, meine Stiefel einfach meine gesamte Kleidung ab.
„Hmpf." Nehme seinen Stab, den er mir wieder vor die Nase hält. Meiner ist immer noch im Ankleidezimmer im Manor.
„Was ist mit Dir?"
„Vielleicht ist es Dir noch nicht aufgefallen, aber ich komme ganz gut ohne ihn zurecht."
Boxe ihm einigermaßen fest auf den Arm.
„Vielleicht ist es Ihnen noch nicht aufgefallen, Direktor. Aber ich bin nicht mehr Miss Tonks."
Stelle mich auf die Zehenspitzen und drück ihm einen nassen Kuss auf den Mund.
Er umarmt mich, seine Augen wandern über meinen Hals.
„Doch, das ist mir aufgefallen."
Lege meine Stirn an seine, er hat den Kopf gebeugt.
„Hmchrm."
„Du hast die lästige Angewohnheit, immer im richtigen Moment zu stören, Albus."
Fahre erschrocken herum, Albus ist in dem Bild erschienen.
Snape führt mich ins Schlafzimmer und öffnet mit einem Blutstropfen und ungesagtem Zauber den Geheimgang.
Als wir durch die Holztür am Ende treten sieht er mich komisch an.
„Meine Gefühle für Dich sind stärker, als sie es für sie jemals waren."
Bin verwirrt.
„Du musst nicht eifersüchtig auf eine Hirschkuh sein."
Verdammte Legilimentik.
„Nein, Dora, DAS sehe ich in Deinem Gesicht, nicht nötig, in Deinem Kopf zu suchen."
Haue ihm wieder auf den Arm.
Er zieht mich lachend an sich und küsst mich sanft, aber bestimmend.
„Beeil Dich. Ich ertrage diese Idioten nicht all zu lange, ohne ... Abwechslung."
Grinse dümmlich und disappariere.
