A/N: Ich danke allen für die netten, motivierenden und hilfreichen reviews. Im vorigen Kapitel habe ich eine unwesentliche Änderung vorgenommen, nur zur Info. Viel Spaß mit dem neuen Kapitel. Aus lerntechnischen Gründen hat es diesmal leider sehr lange gedauert und es wird auch in nächster Zeit leider etwas schleppend vorangehen, muss ich bedauerlicherweise gestehen.

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Der große Aufbruch

Ehe sie nach London aufbrachen, waren Theodor und Su in das Anwesen der Notts appariert, da sie sich noch besprechen wollten, was Dumbledors Armee betraf.

Die Haushälterin servierte ihnen Tee in der Bibliothek.

„Ich habe es als wichtig erachtet noch einmal mit dir zu sprechen, ehe wir dem Streik beiwohnen, DA bezüglich. Ich hielt es für notwendig, dass wir uns absprechen und eine gemeinsame Entscheidung treffen, da schon der Beitritt von dir alleine beziehungsweise von mir alleine große Auswirkungen auf unser beider Leben haben würde.", erklärte Theodor den Anlass dieser Besprechung.

„Das sehe ich auch so.", nickte Su.

„Ich habe lange darüber nachgedacht, und muss Zacharias durchaus recht geben. Was wir hier haben, was wir leben, das alles ist nur scheinbare Sicherheit, die uns keinerlei Freiheiten lässt. Es ist ein selbst erschaffener Käfig, der uns solange vor der Katze schützt die nach unserem Leben trachtet, bis sie zum finalen Sprung ansetzt, den Käfig umstößt und sich über uns, die wir aus dem Käfig nicht mehr entfliehen können, hermacht.", erklärte er und nahm einen Schluck von seinem Tee.

„Wie immer gelingt es die Tragik des Lebens in eine wunderbare Metapher zu verwandeln. Ich muss dir in allem was du gesagt hast recht geben Theodor, als ich zum ersten Mal von dem Gesetz hörte, war ich einzig von dem Gedanken besessen meine Ausbildung problemlos abschließen zu können. Ich habe die Auswirkungen die dieses Gesetz auf die magische Gesellschaft hat nicht in meinen Überlegungen berücksichtigt. Nicht zu kämpfen bedeutet aufzugeben und sich der barbarischen Gesellschaftsordnung, die nun vorherrscht zu beugen.", stimmte Su ihm zu.

„Widerstand zu leisten könnte bedeuten in einer Zelle in Askaban zu verrotten. Alles was wir haben zu verlieren. Aber ich bin bereit dieses Risiko einzugehen, weil alles andere einem Selbstverrat gleichkommen würde.", meinte er ernst.

„Ich erachte es ebenfalls als unumgänglich die Risiken, die mit der Beteiligung am Widerstand verbunden sind, einzugehen. Es ist für mich der einzig erstrebenswerte Weg, alles andere, was mir einst wichtig erschien hat im Angesicht dieses Grauens an Bedeutung verloren, erscheint mir nichtig und durchsetzt mit kindischer Naivität. Was sind schon meine unbedeutenden Träume einer exzellenten Ausbildung in Relation zu dem großen Ziel einer besseren Welt. Und was nützt mir die Erfüllung meiner Träume in einer Welt wie dieser, es macht mich nicht glücklicher, nicht freier. Meine Träume verlieren in dieser Welt an Bedeutung und es wird nichtig, ob sie sich erfüllen oder unerfüllt bleiben. Ich sehe keinen anderen Weg und bin bereit für eine Welt zu kämpfen in der die Erfüllung von Träumen wieder Relevanz hat.", erklärte sie mit eindringlicher Stimme.

Theodor erhob sich und nahm ihre Hand, sie stand ebenfalls auf.

„Du verstehst es mit Worten umzugehen, meine Liebe, deine Worte berühren mich tief.", er küsste ihr die Hand, „Wir sind uns also einig."

„Das sind wir.", meinte Su förmlich.

„Wunderbar.", lächelte Theodor und küsste ihre Stirn, „Ich denke wir sollten bald aufbrechen. Zacharias hat mir die Adresse einer Gruppe in London genannt, an die wir uns wenden sollen."

„Dann lass uns nicht länger warten.", meinte Su.

Theodor bot ihr den Arm an und geleitete sie aus der Bibliothek.

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Im Hauptquartier der Londoner Gruppe war so viel los wie an dem Tag der Demonstration. Zacharias saß mit Luna auf einer Couch. Neville und Ginny saßen vor ihnen am Boden, während Harry unruhig auf und ab lief. Der Rest der Gruppe, mit Ausnahme von Hermine hatte sich mittlerweile anderen Beschäftigungen zugewandt.

„Harry, willst du dich nicht endlich setzen?", fragte Ginny.

„Ich verstehe seine Unruhe. Wo bleibt Hermine denn nur, ich dachte wir wollten heute noch ein Treffen abhalten und wir sollten morgen zumindest einigermaßen ausgeruht sein.", wunderte sich Zacharias.

„Sie wird ihre Gründe haben, da bin ich mir ganz sicher."

Im selben Moment richtete sich ihre Aufmerksamkeit auf Su und Theodor, Fred führte sie gerade zu ihnen.

„Hier haben wir einen Teil der Bande.", erklärte Fred freudig, „Aber ich muss nun wieder ans Werk. Ihr meldet euch wenn ihr ein Zimmer braucht, klar."

Mit diesen Worten stürzte er sich wieder in die Menge. Sein Bruder, Angelina, Alicia und er waren damit beschäftigt die Gruppen zu koordinieren, da aufgrund des großen Andrangs ein großes Durcheinander entstand und es nicht genug Platz für all die Arbeiten gab die geplant waren.

„Wir müssen bald ausbauen, wenn das so weiter geht.", hörten sie Fred in der Ferne, „Hervorragend!"

Die Blicke richteten sich gebannt auf Theodor und Su.

„Ihr seit meiner Einladung also gefolgt, wunderbar. Hier können wir endlich einmal etwas offener miteinander reden.", meinte Zacharias.

Harry, Ginny und Neville tauschten fragende Blicke aus.

„Wir haben die beiden in letzter Zeit öfter getroffen.", erklärte Luna, „Sie überlegen DA beizutreten."

„Habt ihr eine Entscheidung getroffen?", fragte Zacharias hoffnungsvoll.

„Das haben wir.", meinte Su.

„Wir wollen uns euch anschließen.", setzte Theodor fort.

„Das sind erfreuliche Nachrichten.", meinte Harry, „Wir haben für heute ein Treffen angesetzt, dazu seid ihr herzlich eingeladen. Allerdings müssen wir noch auf Hermine warten."

Theodor und Su setzten sich zu ihnen um mit ihnen gemeinsam zu warten.

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Snape behexte sein Quartier nachdem sie es verlassen hatten mit einigen Flüchen.

„Wir müssen Vorsicht walten lassen.", erklärte er Hermine, die diese Maßnahmen zunächst irritierten.

„Nach dem unerfreulichen Besuch keine schlechte Idee.", nickte sie ihm zu, ehe sie über die Stiege zum Ausgang gelangten.

Ihr unerfreulicher Besuch war unterdessen damit beschäftigt Minerva McGongall mit ihrer Anwesenheit zu quälen.

„Sie sind auf Bewährung und wagen es auch noch die Schule zurückzulassen, ohne Schutz.", schüttelte Umbridge den Kopf, „Wenn Mr Lester und ich nicht hier wären, dann würde diese Schule noch zugrunde gehen."

„Liebe Dolores, ich habe vier meiner Bediensteten beauftragt hier alles Instand zu halten. Bestimmt finden sie auch die nötige Zeit sich ihrer Bedürfnisse anzunehmen.", meinte sie belächelnd, „Was mein persönlicher Ratschlag wäre: Gehen sie einmal aus, unterhalten sie sich mit Menschen oder suchen sie sich ein Hobby wenn es ihnen an Beschäftigungsmöglichkeiten mangelt."

„Wenn sie gehen, könnte das zu ihrer Entlassung führen.", fluchte Umbridge.

„Ich bezweifle sehr, dass ein Generalstreik, der beinahe die ganze Bevölkerung betrifft auch nur zu einer einzigen Entlassung führen wird. Der Minister wird sich davor hüten, dass das eintritt, glauben sie mir, er hat diesbezüglich gar keine andere Wahl.", meinte McGongall unbeirrt.

„Ist das ihr letztes Wort an mich?", fragte sie drohend.

„Ich wünschte das wäre es.", meinte McGongall finster.

Umbridge war erzürnt und freute sich, als sie Snape und Hermine auf sich zukommen sah. Sie hoffte sie nun zurechtweisen zu können.

„Gibt es Probleme, Direktorin?", fragte Snape.

„Was mich betrifft, so kann ich die Frage verneinen, aber ich denke Ms Umbridge sieht das etwas anders.", meinte sie.

Dafür erntete McGongall einen finsteren Blick von Umbridge, den sie mit einem unbeirrt triumphierenden Lächeln erwiderte.

„Wenn das nicht das Ehepaar Snape ist. Wollten sie nicht schlafen gehen, als ich sie zuletzt sah?", meinte sie stichelig.

„Wer hat denn von Schlafen gesprochen?", meinte Hermine und warf Snape einen gespielt zweideutigen Blick zu.

Snape entschied sich das Spiel mitzuspielen und legte ihr einen Arm um die Schulter.

„Wenn sie uns nun entschuldigen, Ms Umbridge.", meinte er und sie gingen an ihr vorbei und Snape wandte sich noch kurz zur Direktorin um, „Brechen sie auch auf Minerva?"

„Ich warte noch auf Filius, Pomona und Sybill.", erklärte sie zum Abschied.

Als sie sich vom Schloss entfernt hatten, warf Snape Hermine einen Blick zu, den sie am ehesten als grinsen interpretieren würde, obwohl sich der Ausdruck auf Snapes Lippen nur fast unmerklich veränderte.

„Ich muss ihnen eines lassen, Ms Granger. Sie überraschen mich immer wieder und haben ein gutes Gespür dafür sie sie mit Umbridge verfahren.", meinte er weniger kühl als üblich.

„Dankeschön.", nickte sie nur anerkennend und lächelte nun ihrerseits.

„Wenn wir schon von ihr sprechen.", murrte Snape genervt und wandte sich um, „Sie läuft uns gerade hinterher."

„Wenn sie uns braucht wird sie uns schon einholen.", funkelte Hermine ihn unbeirrt an und so setzten sie ihren Weg fort, „Ich sollte schon längst nicht mehr hier sein, ich kann nur hoffen, dass sie uns nicht zulange mit ihrer Anwesenheit belästigen wird."

Snape nickte ihr zu, er hatte daran ebenfalls keinerlei Interesse.

„Bleiben sie unverzüglich stehen.", schrie sie ihnen hinterher, ehe sie sie nach einer Weile keuchend eingeholt hatte.

„Sie wünschen?", seufzte Snape und ließ sie spüren, wie unerfreut er über ihre Anwesenheit war und drückte sein geringes Interesse an einem Gespräch dadurch gut aus.

„Wohin genau wollen sie eigentlich?", fragte sie schließlich.

„Ich wüsste nicht, was sie das angeht!", fuhr Snape sie empört an.

„Nun, sie werden verstehen, dass sie noch immer unter dringendem Tatverdacht stehen und ich jederzeit dem Minister meine Empfehlung schreiben könnte sie beide unverzüglich in Untersuchungshaft zu stecken.", meinte sie von sich selbst und ihrer Ansprache überzeugt.

„Wäre das alles?", meinte Snape missmutig, „Wenn dem so wäre würde ich sie nämlich höflich ersuchen mich und meine Frau jetzt und in Zukunft nicht weiter zu belästigen."

„Ich warne sie beide, sie spielen mit dem Feuer. Ich bin empört über ihr Verhalten."

Snape und Hermine zogen beide nur die Augenbrauen hoch und Hermine musste sich zusammenreißen, um nicht zu Lachen zu beginnen.

„Auf wieder sehen, Ms Umbridge.", meinten Snape und deutete Hermine weiter zu gehen.

Umbridge lief unbeirrt weiter neben ihnen her, bis sie die Grenze von Hogsmeade erreicht hatten. Sie schwiegen und starrten sie nur unbeirrt an, als sie stehen blieben. Snape nahm plötzlich ihre Hand und nickte ihr zu. Offenbar wollte er Umbridge den Eindruck vermitteln, sie würden gemeinsam aufbrechen. So apparierte Hermine zunächst mit ihm gemeinsam.

Sie erschien in einem ihr unbekannten Haus, überall standen Bücherregale, also nahm sie an, es müsse sich um Snapes Haus handeln.

„Ich hoffe sie verzeihen mir die Intervention, ich wollte nur noch einmal kurz mit ihnen über Umbridge sprechen, es wird nicht lange dauern, schließlich haben sie es eilig.", erklärte Snape.

Hermine nickte.

„Sie hat definitiv nicht vor uns in Ruhe zu lassen.", schnaufte Hermine und sah sich eines der Buchregale genauer an, „Ihr Zuhause nehme ich an?"

Snape nickte.

„Nun, ich habe die Vermutung, dass sie es sich zum Ziel gesetzt hat, unsere Ehe als Scheinehe zu entlarven.", meinte Snape.

Hermine stellte das Buch, das sie durchblätterte zurück ins Regal und sah ihn zustimmend an.

„Das sehe ich genauso.", meinte Hermine, „Da sie nichts finden konnte und weiß das sie nichts finden wird, um uns zu belasten, ist das der einfachste Weg für sie. Haben sie Ideen wie wir diese Pläne vereiteln können."

„Wir müssen auf jeden Fall vorsichtig sein.", meinte er nur und dachte offenbar über weitere Möglichkeiten nach.

„Wir könnten die Gerüchteküche von Hogwarts dafür verwenden, wir müssen ihr das Gefühl geben, es sei eine ernst gemeinte Ehe. Möglicherweise sollten wir an irgendeinem Wochenende irgendetwas unternehmen und gesehen werden."

Snape zog die Augenbrauen hoch.

„Wir müssen einfach nur irgendetwas miteinander unternehmen.", meinte sie beschwichtigend.

„Sie schlagen also vor gesellschaftliche Anlässe zu pflegen.", nickte er, „Aber sie ziehen nicht in Betracht ihren Eltern einen Besuch abzustatten."

Hermine unterdrückte ein Lächeln, sie fand es äußerst amüsierend, dass Snape die Vorstellung ihrer Eltern immer wieder aus der Fassung brachte.

„Das ist eher ungeeignet, obwohl es natürlich im Ernstfall sehr positiv sein könnte. Aber ich habe eher an die magische Gesellschaft gedacht, sie haben doch gewiss irgendwelche gesellschaftliche Verpflichtungen, irgendwelche Bekannte die eine Feier veranstalten oder etwas in dieser Art.", erklärte sie ihren Plan.

Snape schwieg einen Moment und wich ihren fragenden Blicken aus. Schließlich zog er einen Brief aus seinem Umhang hervor und reichte ihn Hermine wortlos.

Der Brief war von Narcissa Malfoy.

Lieber Severus! Anlässlich Beltaine wird im Malfay Manor eine Feier stattfinden zu der ich dich in Begleitung deiner Frau zu sehen wünsche. Diese Einladung ist verbindlich und ich akzeptiere keine Entschuldigung für deine Abwesenheit. Auch solltest du dich etwas schämen, solltest du es wagen ohne deine Frau zu erscheinen, und mir mit irgendwelchen lahmen Entschuldigungen gegenübertreten.

Das Fest soll auch dazu dienen meinen neuen Ehemann Tom in meine gesellschaftlichen Kreise einzuführen. Dein Fehlen oder das deiner Frau wäre daher unerhört. Solltest du es wagen wirst du die Konsequenzen tragen müssen und dir wünschen nie geboren worden zu sein. In aufrichtiger Liebe, Narcissa.

„Ich nehme an es wäre ihnen lieber ich würde sie nicht zu dieser Feier begleiten.", sagte Hermine, die berechtigterweise davon ausging, dass Narcissa ihn lange genug kannte, um eine derartige Einschätzung zu machen.

„Ich verabscheue gesellschaftliche Zusammenkünfte.", erklärte er halbherzig.

„Keine Sorge, ich verstehe das, es ist in Ordnung, wenn sie wünschen, dass ich der Feier fern bleibe.", erklärte Hermine.

„Ich dachte, wir besprechen unsere Tarnung.", murrte Snape.

Hermine lächelte süffisant.

„Nun, es ist ihr Privatleben und daher ihre Entscheidung, ich werde mich nicht einmischen. Aber ich nehme an, der Grund dafür, dass sie mir diesen Brief gezeigt haben ist, dass ich sie begleiten soll. Also werde ich das tun.", meinte sie und begann sich langsam daran zu gewöhnen, dass Snape keine direkten Aussagen machte.

Sie würde wohl auch in Zukunft erraten müssen, was er mit Andeutungen bezweckte, anstatt eine direkte Erklärung zu erwarten.

„Es wäre natürlich vorteilhaft, wenn es ihnen möglich wäre.", meinte er nur schwammig.

Hermine rollte mit den Augen.

„Ich habe doch schon ja gesagt.", schnaufte sie, „Sie müssen nicht irgendwie um etwas herumreden, das schon klar dargelegt wurde. Es wäre durchaus hilfreich, wenn sie zumindest ein bisschen versuchen würden mir indem sie sich deutlicher ausdrücken entgegen zu kommen."

Snape starrte sie nur mit einem ausdruckslosen Gesicht an.

„Bitte.", meinte sie schließlich freundlicher, beinahe flehend.

Snape verzog kaum die Mühe.

„Nun gut, ich interpretiere das vorläufig einmal als ja.", rollte sie wieder mit den Augen.

Snape entgegnete wiederum nichts.

„Gut, dann werde ich jetzt aufbrechen, ich nehme an ich kann hier einfach apparieren?", meinte sie leicht genervt.

Snape nickte, zumindest eine klare Antwort, dachte sie sich.

„Dann sehen wir uns vermutlich morgen.", meinte Hermine immer noch leicht gereizt.

„Vermutlich.", murrte Snape.

Innerlich schüttelte Hermine den Kopf, wie konnte ein einzelner Mensch nur derart kompliziert sein.

Ehe sie apparierte, fixierte sie ihn noch einmal mit ihrem Blick.

„Professor, ich will keine Antwort auf diese Frage, ich würde mir um ihretwillen wünschen, dass sie sie eines Tages für sich selbst beantworten können.", begann sie.

Snape zog nur die Augenbrauen hoch.

„Wovor im Umgang mit Menschen haben sie nur so große Angst?", fragte sie mit einem beinahe traurigen, enttäuschten Blick und apparierte ohne auf seine Reaktion zu warten.

Snape blieb stehen und starrte ausdruckslos auf den Fleck von dem Hermine gerade verschwunden war.