Ich weiß, es gibt sicher irgendeine die Uhrzeit regelnde DIN, die mich jetzt murksen würde, weil ich nach Mitternacht ein Kapitel einstelle und noch so tue, als wäre es ein Donnerstag, aber ich habe noch nicht geschlafen und solange ich nicht geschlafen habe, ist noch kein neuer Tag angebrochen...was ja bedeuten würde, dass ich, wenn ich Mittags schlafen würde und das jeden Tag und davon ausgehen sollte, dass das Jahr 365 Tage hat, sogar 2 Mal im Jahr Geburtstag feiern könnte und somit statt nur 90 Jahre irgendwann vielleicht sogar 180 Jahre alt werden zu können. Das wird n echt krasser Weltrekord...na ja, genug geschwaffelt, viel Spaß beim Lesen...hey, das war soeben das sinnloseste Vorwort der Welt. Ein hoch auf das alte Jahr! ^^ Ach ja: Einen guten Rutsch euch allen und viel Glück im neuen Jahr!

-Kapitel 44-

-Eine Welt hinter der Metalltür-

Brattahlid, Grönland

Am nächsten morgen

Es war etwas windiger geworden. Der Wind rüttelte an den Zeltplanen, als Lara erwachte. Sie hatte wirklich gut geschlafen und hatte, soweit sie sich erinnern konnte, nichts geträumt, was sie als freudigen Anlass empfand. Nach dem Desaster vom Flughafen war es eigentlich ein Wunder, dass ihr die Szene der abstürzenden Maschine nicht immer und immer wieder im Kopf herum spukte.

Geweckt worden war sie vom Wind, der mit einem Schlag an Intensität zugenommen hatte. Es klang beinah so, als wäre draußen eine Horde Wölfe unterwegs, die kontinuierlich an ihrem Zelt rüttelten, doch die Abenteurerin wusste es besser. Ihr Gehirn erlaubte es ihr nicht, sich Dinge auszumalen und dabei zu sehr in Panik zu geraten, was sie als sehr hilfreich empfand, was aber auch echt störend sein konnte, wenn man bedachte, wie sie noch vor zwei Tagen in der Wanne beinah ihren eigenen Verstand angezweifelt hatte.

Wenn sie irgendwann damit begann, sich Dinge auszumalen, die so nicht existierten, dann fiel es ihr immer sehr schwer sich wieder zusammenreißen zu können. Umso erleichterter war sie, dass ein wenig Sturm vor der Haustür sie nicht gleich dazu anregte, sich die fantasievollsten Schauermärchen auszudenken.

Lara streckte sich genüsslich in ihrem Schlafsack. Der Fund des gestrigen Tages machte sie euphorisch und trieb sie wieder hinaus. Sie hätte gern noch mehr Zeit mit den antiken Überresten verbracht, hätte sie eingehender studieren wollen, aber sie wusste auch, dass sie keine Zeit hatte. Sie mussten vorankommen und das hieß, dass sie sich heute die Eisentür ansehen mussten.

Die nächste halbe Stunde beschäftigte sie sich damit sich anzuziehen, Wasser aufzukochen und langsam aber sicher den Rest ihres Teams aus den Federn zu holen. Nate und Sara wirkten beide nicht besonders glücklich über die verfrühte und überaus gut gelaunte Lara. Wahrscheinlich taten ihnen vom gestrigen Tag alle Knochen weh und vermutlich würden sie sie den ganzen Tag über verfluchen, wozu sie von ihr getrieben worden waren.

„Uhh.", machte Sara, während sie sich umständlich aus ihrem Schlafsack kämpfte: „Ich glaube solche Reisen sind nichts für mich. Aua."

„Und trotzdem kommst du jedes Mal wieder mit. Ein Glück das du gekündigt hast, dann sind deine Arbeitgeber wenigstens nicht sauer auf dich, weil du so oft so lange am Stück unterwegs bis, wie?", scherzte Lara und bemerkte aber, dass sie einen wunden Punkt getroffen hatte, deshalb fügte sie noch schnell: „Tut mir leid, ich hab das nicht so gemeint.", hinzu.

„Schon okay. Du hast ja Recht. Dass die mich nicht selbst gefeuert haben, ist eigentlich ein Wunder und spricht dafür, was für eine gute Polizistin ich gewesen bin.", Sara hatte sich mittlerweile erhoben und ging hinüber zu ihrem Reisegepäck. Als sie noch in England gewesen waren, hatte Lara bemerkt, dass Sara sich neben ihrer Kleidung auch noch drei Dosen löslichen Kaffee eingepackt hatte.

Lara, die selbst nur sehr selten Kaffee trank, konnte nicht verstehen, wie jemand freiwillig etwas so abartiges, wie löslichen Kaffee ernsthaft konsumieren konnte. Dafür waren Lara ihre Eingeweide zu schade.

Während sich die Frauen weiterhin fertig machten, erhob sich schließlich auch Nate, der so aussah, als hätte er drei Nächte lang durchgefeiert. Sein Gesicht war blass, seine Augen rot unterlaufen, aber sein Haar saß noch immer so perfekt, wie vor zwei Tagen.

„Ich könnte mir eigentlich mal die Haare waschen.", entschied Sara und begann damit Wasser in der zu erhitzen. Sie hatten neben dieser Maschine auch noch eine kleine Wanne mitgenommen, in der sie ursprünglich einiges an Proviant zum Transport gelagert hatten, die Sara aber jetzt mit heißem Wasser füllte und sich darin wusch. Auf einem solchen Campingtrip, wenn es draußen an die null Grad waren, musste man sich anders helfen und darin war Sara eine Meisterin.

Nach dem Frühstück kleideten sie sich endgültig an und als Lara auch ihr Hüfthalfter übergestreift hatte, machten sie sich erneut auf den Weg zur alten Kirche. Der morgen glich dem gestrigen, wenn sie so auf die Landschaft blickte. Über Nacht waren noch einige Zentimeter Schnee gefallen und hatten die Landschaft im Eriksfjord zu einem weißen Winterwunderland werden lassen.

Lara gefiel es, aber sie war auch in jeder Landschaft oder Zeitzone mehr als zufrieden. Den kurzen Weg bis zur Holzkirche legten sie schweigend zurück und als sie im Inneren waren, merkte die Archäologin, wie sie langsam wieder diese Euphorie von heute Morgen packte. Beim Frühstück hatte sie sich Gedanken über den armen Teufel in der Kirche gemacht und hatte versucht zu hinterfragen, was geschehen sein musste, wenn jemand einen Menschen lebendig begrub, während direkt in seinem Rücken das größte Geheimnis des Christentums lagerte.

Vielleicht hatte es ja eine Meuterei gegeben, vielleicht war die Kolonie gespalten worden von ihren Einsichten, wie man mit dem Symbolon zu verfahren hatte. Vielleicht waren es aber auch wieder solche Engelmonster gewesen. Es gab keine genaue Antwort, nicht hier und nicht ohne weitere Untersuchungen. Alles, womit sich Lara zufrieden geben musste, waren Mutmaßungen und diesen Zustand mochte sie überhaupt nicht.

Vielleicht finden wir aber auch hinter der Eisentür eine Antwort auf unsere Frage…

„Wir müssen die Überreste möglichst behutsam zur Seite schaffen. Ich möchte nichts gefährden.", erklärte sie ihren Begleitern.

„Willst du die Knochen behalten?", wunderte sich Nate: „Wozu die Vorsicht? Dem ist es doch eh egal."

„Wer auch immer das genau ist, er war mal ein Mensch und ihn mit Ehrfurcht zu behandeln ist das Einzige, was wir für ihn noch tun können.", mit dieser Antwort schien Nate mehr als Zufrieden zu sein und irgendwie stimmte ihn die Sache auch nachdenklich, jedenfalls schwieg er den Rest der Zeit, während sie vorsichtig die einzelnen Knochen aus dem Grab herausholten und in anatomisch korrekter Reihenfolge wieder auf dem Boden drapierten. Das sich die Knochen in einer solchen Position gehalten hatten, was mehr als erstaunlich, doch Lara führte es auf die gefrorene Erde zurück, die das Skelett auf diese Weise fixiert hatten. Ansonsten wäre es eigentlich zu einem Haufen zusammengefallen und hätte von ihnen erst mal wieder zusammengesetzt werden müssen.

Als sie mit dieser Arbeit fertig waren, lag vor ihnen nur noch die blanke, verrostete Eisentür mit ihren Geheimnissen dahinter.

„Nach dir.", Lara machte in dem ausgehobenen Loch so viel Platz, dass Nate ebenfalls hinuntersteigen konnte und mit seinem Brecheisen die Tür aufbrechen würde.

„Zerstören wir dann keine Spuren?", wunderte sich Sara, die noch immer außerhalb des Lochs stand und von der Position aus die Knochen angenommen hatte, die Lara ihr gereicht hatte. Lara zuckte mit den Schultern: „Gewebe finden wir darauf keines mehr und irgendwelche Symbole die uns über die Welt dahinter Auskunft geben, sehe ich nicht. Ich denke uns bleibt nichts anderes übrig."

Nach einigen Versuchen ließ sich die Tür, zwar nur widerwillig, öffnen und das Metall machte einer steilen Treppe Platz, die offensichtlich aus Stein gefertigt worden war. Lara ging in die Hocke, da die Tür gerade mal so groß war, dass sie nur kriechend dadurch passen würden und leuchtete mit der Taschenlampe hinein.

Als der Lichtstrahl sich nach wenigen Metern in der Finsternis verlor, entschied sie sich für einen anderen Weg. Aus dem Behälter mit den Magnesiumfackeln, zog sie eines der Taucherlichter hervor und entzündete es mit einem Ruck. Dann ließ sie mit die Fackel die Steinstufen hinunterrollen.

„Es geht ganz schön weit runter.", bemerkte Nate: „Ich hoffe von euch leidet niemand an Klaustrophobie."

„Das wird kein angenehmer Abstieg.", ergänzte Lara: „Aber wir sollten nicht unnötig Zeit verlieren."

„Was glaubt ihr was das ist? Das Kellergewölbe der Kirche?", fragte sich Sara laut.

„Möglicherweise aber auch ein Lebensmittelspeicher der alten Kolonie.", Lara zuckte mit den Schultern: „Passt auf eure Köpfe auf.", mit diesen Worten begab sie sich, weiterhin in der Hocke kriechend, auf die Stufen zu. Es war nicht einfach, aber nach wenigen Metern hatte sie die beste Technik heraus. Sie kamen bestens voran, wenn sie mit den Füßen voraus, den Oberkörper nach hinten gelehnt und die Arme als Stütze nutzend, hinabstiegen.

„Passt auf.", warnte Lara ihre Nachzügler einige Male, wenn sie an einer Stelle irgendwo auf kaputte Stufen stieß oder auf rutschige Stellen. Der Boden war hier nicht mehr ganz so kalt und je tiefer sie kamen, umso mehr fühlte es sich an, wie ein alter Lebensmittelspeicher. Die Temperatur war konstant und kühl, nicht so kalt wie draußen, aber sicher sehr angenehm für Vorräte.

Es roch nach einer Mischung aus Erde, Mörtel und Schimmel. Wahrscheinlich hatten die Dorfbewohner, sofern irgendjemand hier überlebt hatte, nicht daran gedacht ihre Vorräte zusammen zu räumen, während sie das Heil in der Flucht suchten.

Schließlich, nach einer gefühlten Ewigkeit spürte Lara festen Boden unter den Füßen und versuchte sich aufzurichten. Die Magnesiumfackel, die sie vorhin hinab geworfen hatte, glühte noch leicht zu ihren Füßen, weshalb sie sich eine neue entzündete und den Raum, in dem sie sich jetzt befand, versuchte auszuleuchten.

Wenigstens kann man hier aufrecht stehen, erkannte sie erleichtert. Die Wände, sofern sie das erkennen konnte, waren aus groben Steinquadern gelegt worden und in dem beschränkten Lichtradius, den sie vor sich hatte, konnte sie mehrere Säulen erkennen. Alles in allem machte der Raum für sie den Eindruck eines Weinkellers.

Bis auf das Fehlen der typischen Fässer und entsprechender weiterer Geräte, hatte der Raum alles, was dafür nötig gewesen wäre. Nate und Sara schlossen zu ihr auf.

„Du solltest das Funkgerät kontrollieren.", schlug Sara vor, als sie neben ihrer Freundin stand. Lara griff an ihren Gurt und zog das alte, klobige Gerät zu sich und hielt es an den Mund: „Sully, kannst du mich hören?"

Nachdem für einen Moment ein kurzes Knistern in der Leitung zu hören war, meldete sich wenige Sekunden später eine Männerstimme: „Laut und deutlich, Lara. Laut und deutlich. Und, habt ihr schon was gefunden?"

„Nicht viel. Eine Art Weinkeller.", klärte Lara ihn auf.

„Samt Inhalt?", Sullys Stimme klang freudig. Er schien sich schon eine reiche Ausbeute zu erhoffen.

„Nein, ohne Inhalt.", als sie Sully seufzen hörte, fügte sie lächelnd ein: „Sorry!", hinzu.

„Haltet mich auf dem Laufenden.", bat er und damit war das Gespräch beendet.

„Ich bin beeindruckt.", Sara hatte offensichtlich nicht damit gerechnet, dass sie tatsächlich noch Kontakt haben würden. Sie konnte vermutlich auch Recht haben, immerhin wussten sie nicht, wie weitläufig dieser Keller war und wie tief sie noch in die Erde eindringen würden. „Hey Leute!", als Nate plötzlich links von ihr aus der Finsternis auftauchte, zuckte Lara vor Schreck zusammen. Damit hatte sie absolut nicht gerechnet, dass er sie so hinterlistig anfallen würde: „Ich hab hier was gefunden.", stolz hielt er eine trockene Fackel in die Höhe: „Das spart auf jeden Fall unseren kleinen Fackelvorrat."

Nachdem Lara die altertümliche Fackel entzündet hatte, sah das Gewölbe schon viel freundlicher aus. Das gelbe Licht der Fackeln tauchte den ganzen Raum in ein angenehmes Licht und außerdem erweiterte es den Lichtkegel um einige Zentimeter.

„Schon besser. Also, sehen wir uns mal an, was wir hier entdeckt haben.", Lara deutete mit der Fackel in die Richtung, die immer noch in tiefster Finsternis lag.

„Immerhin gibt es hier keine Monster, oder Söldner oder…", Nate machte ein Gesicht, als wäre ihm ein furchtbarer Gedanke gekommen: „…Söldnermonster."

„Ja, ich denke auch das Söldnermonster ganz sicher die schrecklichste aller Vorstellungen ist.", pflichtete Sara ihm bei, meinte es aber ironisch. Lara freute sich, dass ihre Freundin offensichtlich wieder auftaute. Sie wusste nicht, wie Nate über Sara dachte, aber sie kannte Saras Gefühle für Nate. Deshalb freute sie sich sehr für ihre Freundin, dass sie sich wenigstens selbstverziehen hatte, was da am Flughafen in Rom geschehen war.

Nachdem sie den Raum ein Mal abgegangen waren und jede Wand beleuchtet hatte, zog Lara eine etwas ernüchternde Bilanz. Es gab einen Durchgang, der in einen weiteren Raum führte, aber ansonsten gab es außer Säulen und Steinwänden nichts zu sehen. Keine Symbole, keine Zeichen, keine Gräber.

Das alles wirkte tatsächlich wie ein Weinkeller oder vergleichbares. Keine Anzeichen für ein Grab, weshalb sie sich dafür entschlossen, dass es an der Zeit war den nächsten Raum genau zu untersuchen. Normalerweise befand sich Lara auf ihren Abenteuern in einer weitaus besseren Situation. Meistens hatte sie möglichst viele Informationen über ihren Zielort gesammelt und das Artefakt, dass sie suchte.

Im Augenblick war sie aber absolut ratlos. Das halbrunde Steinfragment blieb für sie ein Rätsel. Umso wichtiger war es, dass sie das nächste Symbolon fanden und in ihren Besitz brachten. Davon erhoffte Lara sich einige Antworten.

Der nächste Raum war kleiner, wirkte gedrungen im Vergleich zu dem Vorraum irgendwie unvollständig. Allerdings fanden sich auch hier keinerlei Hinweise auf ein Grab oder…

„Seht euch das mal an.", Sara ging plötzlich in die Hocke. Ihre Stimme unterbrach Laras Gedankengang und sie sah ihrer Freundin zu, wie sie etwas gelblich-graues vom Boden aufhob.

„Das ist Knochen.", Sara rümpfte die Nase und hielt das Knochenfragment in Laras Blickfeld: „Es sieht menschlich aus."

„Ja.", Lara nahm das Stück Knochen entgegen: „Es scheint menschlich zu sein. Sieht aus wie das proximale Ende eines Humerus. Scheint von einem Kind zu sein, der Knochen hat bei weitem nicht die übliche Größe für den Oberarmknochen eines Erwachsenen."

Das Stück schien das obere Ende eines Oberarmknochens zu sein und war, entgegen der üblichen im Fernsehen vertretenen Meinung, keineswegs weiß. Um die charakteristische, weiße Farbe annehmen zu können, hätte der Knochen in praller Sonne über eine lange Zeit liegen müssen, oder hätte manuell gebleicht werden müssen. Ansonsten waren Knochen von einer dünnen Haut überzogen, die ihnen in Umgebungen wie diesen die Farbe gab, die der Knochen in ihrer Hand eben hatte.

„Da sind Zahnspuren.", Lara hielt den Knochen näher an ihr Gesicht: „Ja, das sind Riefen. Eindeutig Zahnabdrücke."

„Zähne? Du meinst wie Zähne von Wölfen, oder?", Nate lächelte, obwohl er schon zu ahnen schien, was es zu bedeuteten hatte: „Was auch immer das Kind gefressen hat, es ist sicher seit vielen Jahren tot."

„Ja und Nein, Nathan.", erwiderte die Archäologin: „Wer auch immer den Knochen abgenagt hat, ist sicher seit Jahren tot."

„Wieso sagst du wer?", Sara war nicht entgangen, dass Lara sich bewusst für diese Formulierung entschieden hatte.

„Es sind Zahnabdrücke, aber es sind eindeutig menschliche Zahnabdrücke, die Abstände der Riefen sind zu gleichmäßig, um von einem Tier sein zu können.", führte Lara weiter aus: „Ich glaube wir sind hier auf etwas großes gestoßen."

„Hast du schon eine Idee, was das ist, worauf wir da gestoßen sind. Denn Kannibalen finde ich gruselig.", Nate schauderte.

Gerade, als Lara verneinen wollte, fiel der Groschen. Mit einem Mal wusste sie, wo sie hier waren und was es einst gewesen sein musste.

„Ich glaube wir sind hier gerade auf ein altes Kloster gestoßen.", diese Worte überraschten sie für einen Augenblick selbst, aber als sie sich selbst diese Dinge sagen hörte, wusste sie das es wahr war. In Brattahlid hatte es ein unterirdisches Kloster gegeben und sie waren gerade auf die Überreste davon gestoßen und was auch immer den Menschen hier zugestoßen war, es musste schrecklich gewesen sein.

Fortsetzung folgt:

Ein Kloster in Brattahlid? Menschliche, abgenagte Überreste? Was ist hier passiert? Was wird noch passieren?