Disclaimer:
Uns gehören die Ideen zu dieser Geschichte. Die Charaktere und Orte aus Harry Potter gehören J.K. Rowling.
Warnung:
Diese Geschichte ist out of Charakter.
Auch werden Sexuelle Handlungen angedeutet und ausgeschrieben.
Wer so etwas nicht mag oder generell gegen homosexuelle Paare ist, soll sich von dieser Geschichte fernhalten.
Pairings:
Harry – Draco
Neville – Ginny
Dumbledore – McGonagall
… (sehen wir noch)
Anmerkungen:
Entschuldigt, wegen der Verspätung dieses Kapitels, aber mehrer Faktoren waren dafür verantwortlich.
Zuerst Zeitmangel (das Kap. wurde erst sonntags geschrieben)
Dann Internetfehler (bei unserer Beta funktioniert zurzeit das Internet nicht)
Und zuletzt hat mir ziemliche Schwierigkeiten beim Hochladen bereitet.
Tut uns wirklich Leid und wir hoffen ihr verzeiht uns, das nächste Kapitel kommt sicherlich rechtzeitig.
Hier ist endlich das erwartete zweite Flohreden mit Voldi. Ich hoffe euch gefällt es (fgg). Wie üblich wird H für Harry stehen, V für Voldi. Der Text im Kapitel ist von Alfred Jodokus Quack.
Reviews mit Kritik & Vorschlägen & etc. sind uns immer willkommen. Geupdated wird bei uns immer am Wochenende (mehr oder weniger pünktlich).
Viel Spaß beim Lesen wünschen euch fgg und lenchen
II. Flohreden
Wie ihr wahrscheinlich wisst, waren Harry und Draco gerade sehr miteinander beschäftigt, als es zehn Uhr schlug.
"Harry? Harry!"
Beide erstarrten mitten in ihrer Bewegung, als die Stimme des Dunklen Lords zu hören war.
"Harry, bist du da?"
Harry konnte sich schnell wieder aus seiner Erstarrung lösen und antwortete:
"Ja, ja ich bin da. Einen kleinen Moment noch."
Hilfe suchend blickte er dann zu Draco, um von ihm ein paar gute Zaubersprüche zu bekommen, die gegen seinen Ständer, die aufgeschwollenen Lippen und die Schweißperlen an seinem Körper halfen. Harry hatte Glück, denn Draco hatte auch ein paar gute Zaubersprüche zur Hand und so waren diese Probleme schnell behoben.
Kaum eine Minute später stand Harry dann auch schon vor dem Kamin und begrüßte Voldemort. Draco hingegen ließ sich noch einmal zurück ins Bett sinken, ließ seine Hand nach unten in seinen Schritt wandern und führte das, was Beide begonnen hatten, zu Ende.
Inzwischen bei Harry und Voldemort.
H: "Hallo Tom! Wie geht es dir?"
V: "Danke der Nachfrage, den Umständen entsprechend, … Gut."
H: "Was soll das heißen?"
V: "Na ja, ich weiß vor lauter Arbeit nicht wie mir der Kopf steht und zudem hab ich auch kaum zuverlässige Leute, die ich auf so etwas ansetzen könnte."
H: "Auf was denn?"
V: "1. Warum du eigentlich mein Sohn bist und 2. um bestimmte Personen aufzusuchen. Hach… es ist so schwer, eine so bedeutende Person wie ich zu sein."
H: "Ich kann mir gar nicht vorstellen, dass du so viel Arbeit haben kannst. OK. Ein paar Leutchen killen oder verhören."
V: "So einfach ist das auch nicht. Man muss als erstes den Mord bei bestimmten Personen gut planen, damit auch alles klappt. Dann muss man gut ausgewählte Personen auf sie ansetzten, wenn man es nicht gerade selbst erledigt. Und dann muss man zuletzt gut aufräumen. Man hat dabei sehr viel zu beachten. Auch bei den Verhören muss man darauf achten, dass es nur wenige Außenstehende mitbekommen und dass der zu Verhörende nicht irgendwie irrewird."
H: "Wow. Das ist wirklich viel zu beachten. Das hätte ich gar nicht gedacht."
V: Ihm alles etwas unangenehm ist
"Na ja. So ist es nun mal. Aber lass uns nicht immer nur über mich reden sondern auch einmal über dich. Wie läuft es so bei dir?"
H: "Geht schon."
V: "Was heißt 'geht schon'?"
H: "Ich bin immer noch ziemlich sauer auf McGonagal und die Anderen."
V: Glücklich über Themenwechsel ist
"Das wäre ich an deiner Stelle auch. So lange mit Verbänden und Krücken rumlaufen zu müssen. Das ist ja eine Schande für die Zaubererwelt…"
Von Harry unterbrochen wird
H: "Nein, so hab ich das nicht gemeint. Es ist wegen etwas anderem."
V: "Was? Was soll das heißen? Du musstest doch mit Krücken und Verbänden rumlaufen, oder?"
H: "Ja schon. Aber es ist wegen einer Sache, die ich dir…"
V: Harry mit einem liebevollen Lächeln ansieht und eine Vater-Sohn-Beziehung aufbauen will
"Harry, du kannst mir jetzt alles sagen. Nun, da du mein Sohn bist, sollten keine Geheimnisse voreinander haben."
H: Voldemort etwas skeptisch ansieht
"Ich konnte… ich…"
sehr streng nachdenkt
"Ich konnte die ganze Zeit über nicht mit Draco schlafen."
auf einen Wutanfall von Voldemort wartet
V: "Oh, das ist auch ein guter Grund dafür.
Voldemort etwas nachdenkt/ Harry überrascht ist
H: "Was denn! Du bist nicht sauer auf mich?"
V: "Wieso sollte ich das sein?"
H: "Ich hatte immer das Gefühl, dass du gegen unsere Beziehung bist. Und außerdem kenne ich dich nur als jemand, der bei jeder Kleinigkeit ausrastet."
V: "Aber Harry. Ich bin doch dein Vater. Und als solcher steht man immer hinter seinem Sohn. Obwohl… bei meinem Vater war das nicht so."
Draco gerade aus Harrys Schlafzimmer schleicht, da er noch mit Anubis gespielt hatte
V: "Wie geht es eigentlich Draco?"
H: "Was? Ach ganz gut. Er wollte nur gerne mit mir heute Abend noch etwas unternehmen."
V: "Was ist eigentlich in Hogwarts so los?"
H: "Nichts. Immer nur derselbe laaaaaaa…"
Anubis sich mit einem Maul in Harrys Pobacke verbissen hat und in den anderen eine Leine und einen Ball hält
Voldemort erschrocken ist/ Harry sich von Anubis befreit und seinen Po reibt
V: "Was ist los Harry?"
H: "Aua. Dieses blöde Vieh. Sie haben mir für den nächsten Monat einen Höllenhund zum aufpassen gegeben."
V: erleichtert ist
"Einen Höllenhund? Hast auch DU ihm seinen Namen geben dürfen?"
H: "Ja. Er heißt Anubis. Wieso fragst du?"
V: "Diese Tiere sind zwar biestig, doch sie sind auch sehr anhänglich. Zwar nur an die Person, die ihm den Namen gibt, doch sie sind es. Wenn sie dann auch erst einmal ihren Herrn gefunden haben, kann man sie nur schwer wieder von ihm weg bringen."
H: "Waaas? Das haben sie mir nicht gesagt. Warum passiert immer nur mir so etwas? Muss ich jetzt bis an mein Lebensende mit diesem Ding da leben?"
V: "Nein, musst du nicht. Aber es kann auch sehr hilfreich sein, einen Höllenhund zu besitzen. Es gibt nicht viele davon."
H: mit der Hand immer wieder Anubis wegschiebt
"Anubis, aus! Dad? Oh Tom. Tut mir leid ich wollte nicht…"
V: "Ist schon gut Harry. Du kannst mich nennen wie du willst. Wenn du soweit bist, dann kannst du mich auch Dad nennen. Was wolltest du mich fragen?"
H: "Wie soll ich sagen… mir ist aufgefallen, das meine Kräfte und Fähigkeiten immer größer werden, ohne dass ich etwas dafür mache."
V: etwas darüber nachdenkt
"Wann ist dir das aufgefallen?"
H: "Kurz nach dem Bluttest."
V: "Es kann gut möglich sein, dass deine passiven Kräfte oder diese, die du noch nicht entdeckt hast, durch den Bluttest aktiviert wurden und mit der Zeit stärker werden. Es kann auch sein, dass durch den Bluttest noch ein paar Kräfte übertragen wurden. Wenn du willst, können wir einen Test machen."
H: "Was für einen Test?"
V: "So einen, der die aktiven und passiven Kräfte herausfindet und anzeigt. Außerdem würde ich auch noch gerne deiner Aura etwas Zeit opfern, da diese beim Bluttest sehr interessant war."
H: nur schwer ein Gähnen unterdrücken kann
"Das können wir schon machen. Hättest du etwas dagegen, wenn wir uns ein andermal weiter unterhalten? Es ist sehr spät geworden."
V: "Ich hab nichts dagegen. Also pass auf dich auf Harry."
schon aus dem Feuer verschwinden will
H: "Dad? Gute Nacht."
V: "Gute Nacht Harry."
Das grüne Feuer erlosch in den Kaminen und beide standen fast gleichzeitig vom Boden auf und setzten sich auf die Couch, um noch eine Weile ihren Gedanken nach zu hängen. Letztendlich schliefen Beide darauf ein.
In dieser Nacht schlief Voldemort sehr ruhig. Er hatte endlich seinen Sohn und Nachfolger gefunden, der ihn auch als Vater annahm und der Traum, den er träumte, war auch nicht schlecht. Er war gerade dabei, die Weltherrschaft an sich zu reißen und teilte gerade Harry seine ausgeklügelten Pläne mit. Über Harrys Gesicht kam ein breites Grinsen und auch der Dunkle Lord fing an zu grinsen. Nicht nur im Traum, auch in der Realität. Je breiter sein grinsen über die Umsetzung seines Planes wurde, desto lauter drang eine Melodie an sein inneres Ohr.
Warum bin so fröhlich, so fröhlich, so
fröhlich
bin ausgesprochen fröhlich, so fröhlich
war ich nie
ich war schon öfter fröhlich,
ganz
fröhlich, ganz fröhlich,
doch so verblüffend
fröhlich war ich bis heut noch nie
Ich bin auch schon mal
traurig,
so abgrundtief traurig,
dann bin ich schaurig
traurig,
dann tut mir alles weh
Bin manchmal leicht
neurotisch,
psychotisch und chaotisch,
war wirklich nie
okotisch,
doch heut bin ich ok
Bin ich deshalb so fröhlich,
so fröhlich, so fröhlich,
fast übertrieben
fröhlich,
so fröhlich war ich nie
Heut bin ich
nicht verschlossen,
kein bisschen verschlossen,
ich bin auch
nicht verdrossen,
das ist mir anzusehen
Heut bin ich ganz
gelassen,
erstaunlich gelassen,
ich kann es gar nicht
fassen,
ich kann es nicht verstehen
Bin ich deshalb so
fröhlich,
so fröhlich, so fröhlich,
fast
übertrieben fröhlich,
so fröhlich war ich nie
Review:
natsucat: Vielen Dank für die Review. Wir freuen uns immer über deine Review, weil uns das sagt, dass zumindest jemand unsere Story ließ und einigermaßen gut findet.
Das mit den Antworten haben wir ja gern gemacht. Ja, die Ratrings können schon verwirrend sein.
Mit dem Gespräch: Das tut uns leid, aber da FGG letztes Wochenende kaum zum schreiben gekommen ist (sie musste das Kapitel Sonntagabend schreiben), mussten wir das Gespräch etwas nach hinten schieben, aber jetzt ist es ja da.
Viel spaß noch beim Weiterlesen
lenchen
