Hi, Leute! Das hier ist meine erste Fanfiction, also bitte seit nicht zu streng mit mir. Ich wünsche euch viel Spaß beim lesen. LG, Annika Sherlock (16) und John (17) sind schon länger befreundet. John hatte heute eigentlich keine besonderen Pläne für diesen Abend. Er sitzt gemütlich in seinem Wohnzimmer und schaut ein wenig Fern, doch plötzlich bekam er eine SMS. - John? Ich weiß das es späht ist aber kann ich zu dir kommen? - SH Total verunsichert schreibt John zurück. - Warum? -JW - Meine Mutter und Mycroft... es ist eine lange Geschichte. -SH - Was? Was ist Passiert? -JW - Also, meine Mutter und Mycroft hatten einen sehr hälftigen Streit und als ich dazu kam hat Mycroft mich geschlagen. Kann ich kommen? -SH - Ohh shit, natürlich kannst du kommen. -JW - Danke, ich bin in ein paar Minuten da. -SH Nach kurzer zeit klopft es an John 's Haustür. John steht auf und öffnet Sherlock die Tür. Sherlock sieht echt fertig aus und damit sie nicht die ganze zeit draußen stehen macht John eine Geste, dass reinkommen soll. Sie gehen gemeinsam ins Wohnzimmer und setzten sich auf das Sofa und John macht den Fernseher aus. „Hey, Sherlock. Alles ok?“ Sherlock versucht zu lächeln und sagt : „Ja, ich glaube schon“ Erst jetzt merkt John das Sherlock ein blaues Auge hat. „Sherlock, tu nicht so, ich sehe es doch. Kann ich dir irgendwie helfen?“ „Kann ich vielleicht solange hier bleiben bis sich Mycroft wieder abgeregt hat?“ „Ja, natürlich.“ „Danke, aber mach dir keine sorgen. Das ist das was er erreichen möchte.“ „Das sieht sehr schmerzhaft aus, spiele es nicht herunter.“ Sherlock lächelt nur und fragt: „Sind deine Eltern zuhause? Ich möchte nicht das sie mich so sehen.“ „Nein keine sorge die sind nicht da. Eine frage, rastet Mycroft öfter so aus?“ „Er kann sich nicht kontrollieren wenn er wütend ist.“ „Also, ja?“ „Ja“ „Du kannst länger hier bleiben, du kannst hier sogar wohnen wenn du möchtest.“ „Danke John aber ich muss zurück, ich kann nicht immer nur mit diesen Klamotten leben.“ Er lächelt John lächelt. „Du hast recht aber wenn es wieder passiert kannst du immer kommen, du brauchst nicht mal anrufen, komm einfach vorbei.“ „Du wirst der erste sein der es weiß.“ Sherlock guckt John tief in die Augen. John erwidert den Blick. Er wurde rot und guckt schnell wieder weg. Sherlock lächelt und sagt: „Mycroft ist wirklich unberechenbar wenn er wütend ist.“ Sherlock wollte nur etwas sagen damit das peinliche schweigen aufhört. „Ich hätte ihn nicht so eingeschätzt, aber es klingt echt heftig.“ „ Ich musste durch das Fenster rausgehen damit er mich nicht sieht.“ „Also, wenn es wieder passiert kannst du immer vorbei kommen.“ „ Ja ich weiß, ich werde kommen.“ „Gut, am liebsten würde ich dich gar nicht gehen lassen, ich mach mir echt sorgen.“ „John, mach dir keine sorgen, das ist kein großes Ding.“ „Hmm, wenn du meinst?“ „Ja meine ich, und wenn ich dann wieder komme bin ich hier ja sicher.“ „Ja auf jeden Fall.“ „Danke für alles, du bist ein wahrer Freund.“ „Kein Problem, ich helfe dir gerne und danke du auch.“ Sherlock holt sein Handy aus der Hosentasche, weil er eine SMS bekommen hat. Sie war von seiner Mutter. „Er sucht mich.“ Sagte er mit dünner Stimme. „Glaubst du ,dass er auf die Idee kommt das du hier bist?“ „Ich weiß es nicht... ….aber er ist nicht so schlau“ Er lächelt. Aber es ist ein gequertes lächeln weil er genau weiß das Mycroft jeder zeit auftauchen könnte. „Nicht so schlau, im Gegensatz zu dir ist jeder etwas minderbemittelt.“ „Danke aber ich kann nicht damit umgehen.“ „John, kann ich etwas zutrinken haben?“ „Na klar, sorry das ich nicht gefragt habe aber ich war zu geschockt. Tee?“ „Ja bitte“ „ Ok bin gleich wieder da... … ok der Tee ist fertig, aber Pass auf er ist noch sehr heiß, nicht das du dich verbrennst?“ „Danke, Mycroft ist losgegangen um mich zu suchen.“ „Wenn er hier klingelt weiß ich nicht wo du bist.“ „I wette er weiß nicht wo ich bin.“ „Das wette ich auch er ist nicht so schlau um darauf zu kommen.“ „Yeah.“ „Wie kann ich dich ablenken?“ Fragt John leicht verunsichert. „Du kannst es.“ „Aber wie?“ „Ich weiß es nicht, aber du solltest es wissen.“ Sagte Sherlock leise. „Hmm, was denkst du würde dich ablenken?“ „I... Ich...emm... ich weiß es nicht.“ Stammelte Sherlock. „Tu nicht so, du hast etwas im Sinn.“ „Hmm... ja.“ „Na komm, sag schon“ Sherlock lehnt sich näher zu John, flüstert leicht nervös „Das hier“ und küsst John vorsichtig. John flüsterte „ Ich habe es gehofft“. Sherlock schreckt zurück. John fragt leicht enttäuscht: „Was ist los ?“ „Nichts nur“ Sherlock schließt die Tür „Ich habe etwas gehört“ „Ach so ich hatte schon angst“ Sherlock denkt nicht darüber nach was John gesagt hat und fängt wieder an ihn zu küssen, und er denkt rein gar nicht mehr an Mycroft und John ist einfach überglücklich das gleiche für ihn empfindet wie er für Sherlock. John erwidert den Kuss. Sherlock hört schritte. War es Mycroft oder noch schlimmer, Johns Eltern? John erschrickt und hört auf Sherlock zu küssen. „Ist das...“ War das einzige was er sagte. „Ich weiß nicht aber...“ erwiderte John. Sherlock geht zum Fenster. „Siehst du irgendwas?“ „Da ist irgendjemand.“ Die Türklinke wird langsam herunter gedrückt. Es war Johns Mutter. Sherlock rutscht zurück befor Johns Mutter zurück kommt. „Ich bin froh das es nicht Mycroft ist, aber trotzdem möchte ich nicht das sie mich so sieht.“ „Also, wollen wir in mein Zimmer?“ „Gerne.“ John geht vor und Sherlock folgt ihm. Nachdem Sherlock im Zimmer ist schließt John die Tür ab. „John, wegen dem was eben passiert ist ...“ „Ja...?“ „Ich weiß nicht warum ich das getan habe.“ „Hmm... J...ja..“ „Aber ich ich mochte es.“ John fällt ein Stein vom Herzen, er hat schon mit dem schlimmsten gerechnet. „Und hat es dir gefallen?“ „Sehr.“ Sherlock fühlt eine Art der Erleichterung in seinem Herzen. Sherlock umarmt John und die beiden genießen es beide sichtlich. Sherlock seufzt und küsst John aber im inneren wollte er mehr als nur das. Der Kuss wurde immer heftiger und Sherlock legt seine Hände auf Johns Hüften. John geniest es und schiebt langsam seine Hände unter Sherlock 's T -shirt. Sherlock beginnt Johns Nacken zu küssen. Johns Herz schlägt schneller und schneller, er zieht Sherlock vorsichtig das T -shirt aus und geniest den Anblick Sherlocks nacktem Oberkörper, von dem er so oft geträumt hatte. John zieht Sherlock langsam auf sein Bett. Sherlock schaut John tiefgründig in Johns Augen und John erwiderte den Blick. Er beginnt John zu küssen und John legt seine Hände auf Sherlocks Hüften. Sherlock beginnt langsam Johns Hose aus zu ziehen. John genießt die Berührung und er stöhnt ein wenig. Nachdem er ihm, Johns Hose ausgezogen hatte beginnt John, Sherlocks Gürtel zu öffnen und ihm langsam und vorsichtig seine Hose aus zu ziehen. Sherlock beginnt auch zu stöhnen. Sherlock zieht John langsam, aber seines Zieles bewusst die Boxershort aus. John ist ein bisschen unsicher, aber er stöhnt auf bei Sherlocks Berührungen. Langsam zieht er Sherlocks Boxershort aus. John stöhnt und zieht Sherlock noch näher an sich heran. Sherlock drückt seine Hüfte gegen Johns. Sherlock beginnt langsam John zu küssen. John hält Sherlocks Kopf vorsichtig in seinen Händen. Sherlock legt sanft seine Hände auf Johns Hintern und John stöhnt lauter und küsst Sherlock. Sherlock küsst Johns Hals und geht ein Stück weiter runter und küsst nun seine Brust. John fährt langsam mit seinen Händen durch Sherlocks lockigen Haare. John flüstert leise „Ich brauche dich.“... John flüstert: „Es fühlt sich so gut an.“. Sherlock fängt an John liebevoll und leidenschaftlich zu küssen. Er hält sorgfältig Sherlocks Kopf und atmet langsam ein und aus. Er fängt an Sherlocks hals zu küssen. „John? … … Ich liebe dich !“ „ Ich liebe dich auch, ich bin so glücklich... … ich hätte nie gedacht das du genauso empfindest wie ich.“ Sherlock lächelt, er hat total die zeit vergessen und erst recht den Streit seiner Familie. Sherlock und John umarmen sich. Sie liegen sich in den armen und sind überglücklich. Sherlock denkt das seine Mutter sich bestimmt große sorgen macht, aber er kümmert sich nicht darum , er guckt einfach nur in Johns Augen. Sherlock steht auf und zieht seine Klamotten an, reicht John seine Sachen und setzt sich auf das Bett. John zieht nur seine Unterwäsche und sein T -shirt an und geht auch zurück ins Bett. Er macht sich etwas sorgen ob vielleicht seine Eltern oder seine Schwester etwas mitbekommen haben. Aber er kümmert sich nicht darum da Sherlock ihn wieder tief in die Augen guckt. John guckt zurück und sie küssen sich. Sherlock lächelt „Was unsere Eltern wohl darüber Denken werden?“ „Ich weiß es nicht.“ sagt John grinsend. „Ich würde gerne wissen was Mycroft denken wird.“ „Er wird bestimmt sehr überrascht sein.“ „Das werden bestimmt alle.“ „Ja, du hast recht.“ Sherlock guckt auf sein Handy um zu gucken ob seine Mutter ihm geschrieben hat. Sie schrieb, dass Mycroft nachhause gekommen sie und er Sherlock nicht Gefunden hat. „Mycroft hat mich nicht gefunden.“ „Ja, zum glück... …. er hätte uns ja eh nur gestört.“ Sherlock antwortet nicht sondern küsst John nur und genießt die Zweisamkeit. „Kann ich hier vielleicht Übernachten?“ „Natürlich“ John lächelt. „Danke“ „Kein Problem“ „Ich bin der glücklichste Mensch auf der Welt.“ John Lehnt sich zu Sherlock und küsst ihn. „Ich kann es nicht glauben, es ist so perfekt.“ sagt John ruhig. „Finde ich auch.“ „Ich liebe dich über alles.“ „Ich liebe dich so sehr das es nicht doller geht... … du bist meine Welt, John Sherlock und John sehen sich solange in die Augen bis sie beide eingeschlafen sind. |