Hey ihr Lieben,
da bin ich wieder und habe wie versprochen ein ganzes Kapitel nur mit Lemon dabei. :P~~~
Also hier vorweg nochmal eine Warnung:
In diesem Kapitel wird explizit und in derber Sprache der Geschlechtsverkehr von zwei Männern beschrieben! Wer jetzt noch dabei ist und wem so etwas nicht gefällt oder triggert, überspringt das Kapitel einfach! Die Handlung betreffend ist es nicht notwendig diese Kapitel zu lesen.
Allen anderen wünsche ich genauso viel Spaß beim Lesen, wie ich beim Schreiben hatte. *.*
Vereinigung
Ein Knurren entstieg Dereks Kehle als er diese Worte hörte. Verlangend küsste er Stiles tiefer und zog ihn noch weiter gegen seinen Schritt. Heißkalte Schauer liefen Stiles über den Rücken. Das Knurren ging ihm direkt zwischen die Beine und ließ seinen Schwanz steif werden. Er verstärkte seine Bewegungen.
Derek wieder zu küssen, ihn wieder zu spüren war berauschend. Wild vergruben sich seine Hände in Dereks Haaren, als er versuchte ihm noch näher zu kommen. Kein Blatt passte mehr zwischen sie und Stiles stöhnte, als Derek mit einer Hand seinen Rücken entlang fuhr und ihn ganz gegen sich drängte. Er konnte Dereks harte Erregung spüren und es ließ ihn vollständig steif werden.
Stiles Bewegungen wurden schneller, er trieb sie beide weiter. Sie brauchten das jetzt. Es würde nicht kuschlig und romantisch werden. Sie brauchten es hart und schnell. Keuchend sah er in Dereks lustverzehrtes Gesicht, er hatte die Augen geschlossen und sein Kopf lag im Nacken, während Stiles sich hart an ihm rieb. Er spürte die starken Arme, die ihn immer noch gegen Derek drängten und ihm Halt gaben, aber es war nicht genug. Er brauchte so viel mehr!
"Derek." forderte er atemlos seine Aufmerksamkeit. "Ich will es richtig. Bitte fick mich!" stieß Stiles aus. Ruckartig hob Derek seinen Kopf an und seine Augen glühten strahlend blau auf. Stiles Worte rissen an den Mauern seiner Selbstbeherrschung.
In einer flüssigen Bewegung stand Derek mit Stiles auf den Hüften auf und legte seinen Gefährten mit dem Rücken auf die Couch. Stiles Beine krallten sich fest um seine Hüften und ließen ihn den Kontakt nicht verlieren. Ausgehungert fiel Derek über Stiles her. Er schob Stiles Hoodie hoch und machte sich über die helle freigelegte Haut her. Überall wo er dran kam hinterließ er kleine Bissspuren, die er leckte und küsste.
Stiles wand sich unter ihm und hielt es nicht mehr aus. Das war mehr als nur anregend. Er wusste nicht wo ihm der Kopf stand. Verlangen pulsierte heiß durch seine Venen und vernebelte seinen Verstand. Keuchend versuchte er mehr davon zu bekommen, als er sich Derek entgegen reckte. Er brauchte mehr! Doch er wurde von Dereks Händen zurück auf die Couch gepinnt und erntete ein tiefes Knurren, das ihn erbeben lies.
"Derek, gib mir mehr!" flehte er ihn an und nur Augenblicke später wurde ihm sein Hoodie über den Kopf gezogen und auch seine Schuhe, Hose und Shorts fanden unter den verlangenden Händen Dereks ihren Weg zum Boden. Nackt lag Stiles vor Derek. Sein harter Schwanz lag auf seinem Bauch und die ersten Lusttropfen quollen hervor. Eigentlich müsste er sich unwohl fühlen, aber Dereks Blick ließ das nicht zu.
Seine Augen glühten auf, als er seinen Gefährten nackt und willig vor ihm liegen sah. Dunkle Begierde und verschlingende Lust zeichneten sich auf seinem Gesicht ab und ließen einen Blitz der Erregung in Stiles Unterleib ziehen. Er stöhnte auf und sofort war Derek wieder über ihm. Tief und besitzergreifend küsste er ihn, streichelte Stiles, neckte seine Nippel mit seinen Daumen und brachte es dabei fertig sich ebenfalls vollständig zu entkleiden.
Der Länge nach legte sich Derek komplett auf Stiles, brachte ihre Erektionen zusammen und ließ sie beide in den Kuss aufstöhnen. Es war süße Folter, doch Stiles wagte es nicht ihre Schwänze zu umfassen und sie zu reiben. Etwas hielt in davon ab und machte ihm klar, dass Derek der Einzige war, der hier entschied.
Der Ältere stemmte sich auf seine Unterarme hoch, sorgte aber dafür, dass sein Unterleib Stiles weiterhin in die Polster drückte und fing an sich quälend langsam auf ihm zu bewegen, während die Krallen seiner Hand genüsslich über Stiles makellose Brust strichen. Der Hauch von Gefahr, der darin lag turnte Stiles unerwartete an und er versuchte sein Becken gegen Dereks zu stemmen, wurde aber nur wieder warnend angeknurrt.
"Ich kann nicht still liegen, Derek. Bitte mach was!" bettelte Stiles. Doch Derek hatte kein Erbarmen mit ihm. Er nutzte seine Macht über Stiles schamlos aus und beweget sich weiterhin in einem langsamen Rhythmus. Stöhnend bedeckte Stiles seine Augen mit seinen Händen. Er hielt das nicht aus! Es war zu viel und auch zu wenig. Er wollte mehr und so suchte er den Blick seines Gefährten und biss sich verführerisch auf die Unterlippe.
Und er hatte Erfolg. Stürmisch überfiel Derek seine Lippen mit einem Kuss und ließ seine Hüften schneller kreisen, rieb ihre Schwänze härter aneinander. Gott, ja, ging es Stiles durch den Kopf. Inzwischen hatte das Kribbeln seinen ganzen Körper eingenommen und machte ihn fast wahnsinnig.
Sich windend schaffte er es ein Bein unter Derek hervorzuziehen und schlang es um seine Hüfte, während der Ältere sofort seine Hand auf Stiles Oberschenkel platzierte und zustieß. Derek fickte ihn trocken und der größere Spielraum ermöglichte es, dass Stiles seine Bewegungen noch intensiver spürten konnte. Es ließ ihn wimmern. "Derek, bitte!" flehte Stiles und diese Mal wurde er erhört.
Derek ließ von seinem Tun ab und bewegte sich mit Lippen, Zähnen und Händen an Stiles herunter. Er verweilte an Stiles Nippen und reizte die Knospen bis aufs Äußerste, bevor er weiter nach unten wanderte und Stiles Unterleib malträtierte, ohne seiner inzwischen schmerzhaft angeschwollenen Erektion Beachtung zu schenken. Jeden Zentimeter bedeckte er mit Bissen und Küssen und leckte sich einmal Stiles Innenschenkel auf und ab, bevor er ihn auch hier markierte.
Stiles wusste nicht mehr, was Zähne, Lippen oder Hände waren. Er fühlte sich schwebend und gleichzeitig elektrisiert. Jede von Dereks Berührungen schickte Stromstöße in seinen Unterleib und ließ ihn gequält aufstöhnen. Gerade als er es nicht mehr aushielt und Derek erneut anflehen wollte, bemerkte er, wie Derek tiefer wanderte. Seinen Bart kratze über die überempfindliche Haut seiner Erektion und ließ ihn Sterne sehen. Doch Derek schenkte seinem tropfenden Schwanz immer noch keine Beachtung, registrierte er frustriert. Sein Weg führte ihn weiter südlich und als er das erste Mal mit seiner Zunge über Stiles Eingang leckte, konnte dieser nicht mehr an sich halten und schrie.
Mit beiden Händen drückte Derek Stiles Pobacken auseinander und leckte und saugte, bis aus Stiles Stöhnen ein Wimmern wurde. Erst dann hatte er Erbarmen mit ihm, benetzte einen seiner Finger und stieß langsam gegen die inzwischen weiche Öffnung. Willkommen nahm Stiles die Fingerspitze auf und ganz vorsichtig bewegte Derek sie. Stiles wimmern nahm noch zu und so griff Derek zum Couchtisch, öffnete die Schublade und nahm die Flasche Gleitgel heraus.
Enttäuscht stöhnte Stiles auf, als sich der Finger wieder aus ihm zurückzog, nur um gleich darauf überrascht aufzukeuchen, als auf einmal zwei Finger gegen seinen Eingang drückten. Langsam drängte Derek sie in ihn, bis er sie ganz aufgenommen hatte und fing dann an sie zu bewegen. Ein wenig schmerzt es, doch er entspannte sich und kurz drauf schon wollte er entfliehen und sich gleichzeitig den sündigen Fingern entgegen drängen, doch Derek hielt in mit einer Hand an seinem Becken in einem festem Griff. Stiles konnte nur nehmen und fühlen und es machte ihn verrückt.
Seine Hände lagen erneute auf seinen Augen, sein Atem kam keuchend, tief aus seiner Kehle, während Derek jeden Zentimeter von Stiles Innerem zu ertasten schien und ihn damit wahnsinnig machte. Inzwischen war Stiles Bauch nass von seinen Lusttropfen und sein Schwanz dunkelrot angeschwollen durch die stätige Vernachlässigung. Es schien Stiles wie eine Ewigkeit, doch bereits nach wenigen Sekunden strich Derek das erste Mal über Stiles Prostata und ließ ihn aufschreien. Es schickte ihn weit weg, so dass er erst nach einiger Zeit merkte, dass bereits drei Finger in ihm waren und Derek anfing ihn mit seinen Fingern hart zu ficken.
Schnell stieg Stiles Erregung an und sein Unterleib zog sich bereits in Erwartung des heranrollenden Orgasmus zusammen, als er Derek anflehte. "Nein, nicht so, bitte. Ich will dich in mir spüren. Bitte, steck mir deinen Schwanz rein und fick mich richtig."
Dereks Augen glühten auf, als er Stiles Worte vernahm. Ruckartig und überhaupt nicht sanft zog er seine Finger aus Stiles zurück und schnappte sich das Gleitgel. Erwartungsvoll wippte Stiles Glied und er beobachtete ganz genau, wie Derek eine große Menge Gleitgel auf seine ebenfalls vernachlässigte Erektion strich. Stiles wusste, wie sich Derek großer Schwanz in ihm anfühlte und sein ganzer Körper fing an zu zittern vor unterdrückter Anspannung. Doch Derek gab ihm Halt.
Erneut packte er mit seiner starken Hand Stiles Oberschenkel und positionierte mit der Anderen seinen Schwanz vor Stiles Eingang. Dereks Blick suchte den von Stiles und hielt in fest, als er sich ihm vorsichtig entgegen drängte und mit seiner Spitze in Stiles eindrang. Ein tiefes Grollen aus seiner Kehle begleitete ihn dabei. Ganz kurz flackerte ein Ziehen in Stiles Verstand auf, doch es verschwand genauso schnell wie es gekommen war und er genoss mit allen Sinnen, wie Derek sich Stück für Stück in ihm versenkte und ihn voll ausfüllte.
Derek gab ihnen beiden einen Moment um sich an das überwältigende Gefühl, endlich wieder verbunden zu sein, zu gewöhnen und fing erst dann an einen langsamen Rhythmus aufzubauen. Kontinuierlich stieß er schnell und hart in Stiles, nur um sich dann extrem langsam wieder zurückzuziehen. Stiles machte es fertig. Die Stöße waren der Wahnsinn, aber viel zu langsam hintereinander. Der Druck konnte sich nicht aufbauen und Derek quälte ihn damit.
"Scheiße, Derek, jetzt fick mich endlich." schrie er ihn vor Verzweiflung an und es sollte Gehör finden. Stiles Ausruf schien auch bei Derek die letzte Selbstbeherrschung niederzureißen und er rammte sich beim nächsten Mal gerade zu in Stiles, nur um in der gleichen Sekunde wieder zuzustoßen. Derek lehnte sich wieder über Stiles, was diesem die Gelegenheit gab seine Arme um Dereks Nacken zu schlingen, während er ihn hart fickte.
"Ja…scheiße…ja…weiter!" entkam es Stiles im Rausch und spornte Derek weiter an. Gemeinsam ritten sie ihrem Höhepunkt entgegen, der vor lauter unterdrücktem Verlangen nicht mehr lang auf sich warten ließ. Derek hämmerte sich ohne Unterlass in Stiles und traf dabei zielsicher immer wieder seine Prostata, was Stiles in eine Welt aus purer Lust schickte. Immer weiter trieb er ihn und Stiles Schreie wurden immer lauter, doch bevor er kommen konnte, packte Derek Stiles unter seinem Hintern, hob ihn hoch und ließ ihn auf seine Oberschenkel herab.
Überrascht von dem Positionswechsel riss Stiles die Augen auf, nur um sie danach vor lustvollem Schmerz zusammen zu kneifen. Er hatte das Gefühl, dass seine Welt explodieren würde, als Derek in dieser Position seine Prostata noch besser treffen konnte und gleichzeitig seine überempfindliche Erektion zwischen ihnen gefangen war und nun stetig gerieben wurde. So überreizt dauerte es nicht lange und Stiles Höhepunkt kündigte sich mit einem lauten Schrei an, der lang gezogen wurde, als Derek genau in diesem Moment Stiles Kopf zur Seite legte und ihn mit seinen Fangzähnen in den Nacken biss.
Für Stiles war es, als wenn er durch den Biss einen doppelten Orgasmus erleben würde. Die Emotionen stiegen ins Unermessliche und Stiles ergoss sich zwischen ihren beiden verschwitzten Körpern. Er glitt wie weggetreten auf den Wellen seines Höhepunktes davon und nahm nur am Rande war, dass auch Derek sich versteifte und er tief in Stiles kam.
Noch einige Momente hielt Derek sie in dieser Position, bis er sie erschöpft auf die Couch gleiten ließ. Dabei achtete er darauf, nicht aus Stiles herauszugleiten und Stiles genoss es in vollen Zügen, Derek so lange er konnte in sich zu spüren.
Außer Atem und mit Endorphinen vollgepumpt lagen sie einfach nur da. Genossen es endlich wieder beisammen zu sein und spürten, wie Schweiß und Sperma langsam auf ihnen trockneten. Aber es interessierte keinen von beiden. Sie waren glückselig und so kuschelten sie sich zusammen um Kraft zu tanken für die nächste Runde. Denn das dies nicht ihr einziges Mal heute bleiben würde, war beiden vollkommen klar.
Und wie hat es euch gefallen? Ist dem ein oder anderem von euch heiß geworden?
Ich liebe solche Kapitel, da kann ich mich so richtig auslassen. ^^
Liebe Grüße und hoffentlich bis Morgen
Zira
