22. Eine Flasche voll Schnee
Universum: Eigenständig, Canon-basierend
Spoiler: Für die 5. Staffel von „Supergirl" inklusive alle fünf Teile von „Crisis on Infinite Earths" und Episode 5.10. „The Bottle Episode"
Pairings: Brainy/Nia
Warnings: Angst,Multipler Character Death, universelle Vernichtung, Dark Fic, Darstellung pyschologischer Störungen inklusive Anzeichen einer Manisch-depressiver Störung, Spoiler, fragwürdige Erziehungsmaßnahmen
Inhalt: Coluaner sind ein logisches Volk, Querl Dox war immer schon ein wenig anders.
„Das hier ist Schnee, Querl, Schnee! Was sagst du dazu?"
„Es ist wundervoll, wundervoll, so weiß, so schön, so kalt, so nass! Es glitzert, es schmeckt süß! Es ist pulvrig! Ich wünschte, ich wünschte, ich könnte das hier jeden Tag erleben! Ich wünschte, ich wäre für immer so glücklich, wie ich es jetzt gerade bin!"
Querl Dox war seit seiner Zeit als Kleinkind leicht für Dinge zu begeistern gewesen. Während andere Coluaner analytisch und sachlich waren und das schon im jungen Alter, war er jemand, in dem der Anblick eines geflügelten Insekts mehr Freude auslöste als in anderen, nicht weil es ihn faszinierte sich zu fragen, wie dieses Insekt wohl funktionierte, warum es fliegen konnte, was es in der Luft hielt, und wie es wohl die Welt wahrnahm, sondern weil er seinen Anblick wunderschön fand. Sein Vater sah ihn manchmal besorgt an, seine Mutter aber lachte nur. Seine Mutter lachte viel, erinnerte er sich später. Seine Mutter hatte mehr gelacht als alle anderen Coluaner zusammen. Seine Mutter hatte immer gesagt, dass er sich nicht dafür schämen musste anders zu sein als andere, seine Mutter hatte immer gesagt, dass er war wie sie.
„Was hast du nur getan?!"
„Ich habe es für Querl getan! Du hast doch gesehen, wie er reagiert hat! Wie glücklich es ihn gemacht hat! Du hast gehört, was er gesagt hat! Du hast gehört, dass er immer so glücklich sein möchte wie er es in diesem Moment war! Er wollte den Schnee für immer behalten, ich habe dafür gesorgt, dass er ihn für immer behalten kann! Was ist schlimm daran?"
„Was ist schlimm daran? Du hast einen ganzen Planeten in eine Flasche gesteckt! Einfach nur damit … dein Sohn seinen Schnee behalten kann?!"
In früheren Zeiten hatten die Coluaner ständig Dinge in Flaschen gesteckt, die sie aufbewahren wollten. Es hatte mit kleinen Dinge begonnen, doch mit der Zeit hatten sie die Technologie entwickelt um größere Dinge ebenfalls in Flaschen zu stecken, und irgendwann begannen sie damit Lebewesen, Städte, und sogar ganze Planeten in Flaschen aufzubewahren. Um sie besser studieren zu können, selbstverständlich. Aus rein logischen Gründen, nicht aus sentimentalen Gründen heraus. Sentimentale Gründe waren unlogisch, sentimentale Gründe waren gefährlich.
„Ich habe es getan, damit Querl das, was er liebt, für immer behalten kann, so wie es war, als er es am Meisten geliebt hat. Was ist falsch daran?"
„Wie kannst du das nicht wissen, wie kannst du das nicht verstehen? Du, ausgerechnet du, du weißt von wem du abstammst! Du weißt, was er und seinesgleichen getan haben, was seine Nachfahren getan haben! Und jetzt … jetzt tust du es ebenfalls!"
Schließlich entwickelten die Coluaner ein größeres ethnisches Verständnis für richtig und falsch und sahen ein, dass es falsch war lebende fühlende Wesen in Flaschen gefangen zu halten. Also hörten sie auf damit. Bis zu dem Tag als er kam, derjenige, der den Namen Brainiac für immer beschmutzen würde.
„Querl? Querl, gib mir die Flasche. Gib deinem Vater bitte die Flasche!"
„Warum?"
„Damit ich den Planeten, der darin gefangen ist, wieder herauslassen kann. Deswegen. Was deine Mutter getan hat ist falsch. Sie hat einen bewohnten Planeten in eine Flasche gesteckt, da drinnen wohnen Leute. Sie sind da drinnen gefangen…."
„Aber es ist mein Schnee!"
„Wie bitte?"
„Es ist mein Schnee! Meine Mutter hat ihn mir geschenkt und mir gesagt, dass ich ihn für immer behalten kann! Ich liebe meinen Schnee, ich will ihn dir nicht geben, wenn du ihn mir wegnimmst!"
„Querl … ist dir überhaupt klar, was du da sagst? Ja in dieser Flasche ist Schnee, aber ist sind auch Leute darin, Querl!"
„Es ist mein Schnee! Meine Mutter hat ihn mir geschenkt! Es ist mein Schnee!"
Es war leicht sich einzureden, dass Querl sich geweigert hatte den Schnee aufzugeben, weil es das letzte Geschenk seiner Mutter gewesen war, weil er sie so sehr geliebt hatte, und sie ihm weggenommen worden war und er den Schnee mit ihr assoziierte. Dass er den Schnee deswegen behalten wollte, weil der Tag im Schnee der letzte Tag gewesen war, an dem seine Familie zusammen glücklich gewesen war.
Aber es war genauso leicht sich zu fragen, ob er die Flasche in Wahrheit nicht hatte nicht aufgeben wollen, weil er wirklich nichts falsche daran gesehen hatte lebende fühlende Wesen in Flaschen gefangen zu halten, solange ihm das alles selbst einen Vorteil einbrachte. Sein Vorfahre hatte Städte in Flaschen gesammelt, weil ihm der Gedanke daran gefiel - die Leute, die in diesen Städten lebten, hatten einfach dazu gehört, dass sie leiden könnten war seinem Vorfahren niemals als wichtig erschienen, zumindest nicht als wichtiger als die Tatsache, dass die Städte ohne ihre Bewohner unvollständig wären. Vielleicht war es Querl einfach wichtiger gewesen seinen schönen Schnee zu behalten als einen Haufen gesichtsloser Fremder in Freiheit zu sehen.
„Ich wünschte, ich müsste das nicht tun, Querl, aber ein Verhalten … ich kann das Risiko nicht eingehen, dass du bist wie deine Mutter. Dass du bist wie er!"
Die Unterdrücker, die ihm sein Vater nach dem Flaschenzwischenfall anlegte, sollten seine dunklen Impulse unterdrücken, seine Fehlfunktionen. Für eine biologische Lebensform hätten einfache Medikamente ausgereicht, doch Coluaner waren keine biologischen Lebensformen, sie waren synthetische Lebensformen. Eigentlich waren sie mehr Maschine als etwas anderes. Und Maschinen neigten zu Fehlfunktionen und zu Kurzschlüssen. Die Brainiac-Reihe neigte zu sehr besorgniserregenden Fehlfunktionen und Kurzschlüssen. Die Unterdrücker sollten Querl Dox dabei helfen richtig zu funktionieren und ihn zugleich daran hindern sich in dieselbe Richtung zu entwickeln wie seine Mutter und seine andere Vorfahren.
„Du bist erstaunlich emotional für einen Coluaner, Brainy. Könnte das mit deinen Unterdrückern zusammenhängen?"
„Ich … denke nicht, dass das der Fall ist. Ohne meine Unterdrücker wäre ich wohl noch emotionaler. Sie helfen mir dabei Stabilität zu bewahren."
„Interessant. Ich würde sie gerne einmal untersuchen, wenn du mich lässt…"
„Imra!"
„Was?"
„Du bist unhöflich."
„Nein, das ist schon in Ordnung. Sie kann nicht wissen, dass…."
„Dass was? Ich wollte dich nicht beleidigen, Brainy."
„Nur unzureichende Coluaner sind dazu gezwungen Unterdrücker zu tragen."
Querl hatte eigentlich erwartet, dass der Tag kommen würde, an dem sein Vater ihm die Unterdrücker wieder abnehmen würde. Doch dieser Tag kam niemals, vielleicht wagte es sein Vater nicht.
„Weißt du, es ist keine Schande, wenn man anders ist als andere. Deswegen bist du nicht unzureichend."
„Das ist falsch, wenn es um Coluaner geht."
„Das hat man dir vielleicht eingeredet, aber deswegen ist es noch lange nicht so. Meine Mutter hat ihr ganzes Leben lang versucht mir einzureden, was alles an mir falsch ist, nur weil es ihr nicht gefallen hat. Nichts davon hat mich falsch gemacht, nur anders. Man sollte die Person sein dürfen, die man ist, ohne sich dafür schämen zu müssen. Selbst, wenn man ein blauer Schlumpf ist."
„Was ist ein Schlumpf? Ist das ein weiterer Anachronismus in deinem Vokabular?"
„Oder wenn man sich wie ein wandelndes Lexikon anhört. Mein Punkt ist, du bist nicht unzureichend, okay? Ich will nicht, dass du das über dich selbst sagst."
„Hast du mich nicht gerade einen Schlumpf und ein wandelndes Lexikon genannt? Machen mich diese Eigenschaften etwa nicht unzureichend?"
Erwachsene Coluaner waren grün. Querl blieb blau. Die Unterdrücker hemmten seine Entwicklung, sie hinderten ihn nicht nur daran eine Fehlfunktion zu entwickeln, sondern auch daran sich über einen gewissen Punkt hinaus weiterzuentwickeln. Sie hinderten ihn daran erwachsen zu werden.
„Manchmal bist du wie ein bockiger Teenager, Brainy!"
„Und du bist nicht mein Vater, Mon-El, du hast mir gar nichts zu sagen!"
Emotional und körperlich gesehen würde Querl niemals vollkommen ausgereift sein, nicht solange er seine Unterdrücker trug. Natürlich könnte er sich selbst dazu entscheiden sie abzunehmen, doch was würde passieren, wenn er das tun würde?
„Er ist immer so herablassend zu mir. Behandelt mich als wäre ich sein Sklave, als wäre ich einer seiner Computer….."
„Brainy, hörst du dir eigentlich selbst zu? Wir sprechen hier von Mon-El, deinem besten Freund, der dich immer, immer, verteidigt! Bist du sicher, dass deine Unterdrücker richtig funktionieren?"
„Sie funktionieren wunderbar. Danke der Nachfrage, Imra."
Es störte Querl nicht, dass er blau war und nicht grün. Es störte ihn nicht, dass er anders war. Mon-El hatte recht, er war deswegen nicht unzureichend. Er wünschte sich nur, dass er effizienter sein könnte.
„Was dir angetan wurde, Brainy … du warst noch ein Kind… Es ist, als hätte man dich lobotomiert. Als hätte dein eigener Vater dich lobotomiert."
„So ist das nicht, Nia. Er musste es tun, er hatte Angst vor dem, was aus mir werden könnte."
„Aber Brainy, du warst noch ein Kind. Ein Kind, das einen Wutanfall bekommen hat. Du wolltest diesen Leuten nichts tun. Du wolltest sie nicht gefangen halten, du wolltest einfach nur das behalten, was deine Mutter dir geschenkt hat."
Querl hätte niemals erwartet, dass er Liebe finden würde. Er hegte gewisse Gefühle für Nura, wusste aber, dass sie diese niemals erwidern würde. Und dann war er auf einmal in der Vergangenheit gefangen. Ohne seine Freunde, ohne sein Team. Wenn Kara und Alex nicht gewesen wären, wenn J'onn nicht gewesen wäre, hätte er das nicht überstanden, aber wenn Nia nicht gewesen wäre, hätte er niemals gelernt zu lieben. Nia sah Nura ähnlich, war aber in Wahrheit vollkommen anders. Querl lernte sie zu lieben, wie er noch nie zuvor jemanden geliebt hatte. Er sagte ihr Dinge, die er noch niemals jemand anderen gesagt hatte.
„Wenn du die Unterdücker abnehmen willst, Brainy, wenn du wissen willst, was aus dir werden würde, dann tu es einfach, nimm sie ab. Und hab keine Angst. Ich kenne dich, Brainy. Ich kenne dich ganz genau. Ich weiß, dass du niemals etwas Böses tun könntest. So bist du nicht, du bist gut."
Also nahm er sie ab. Wurde grün. Fand sich selbst, fand zu der Person, die ihm immer bestimmt gewesen war zu sein. Und Nia hatte er die ganze Zeit über an seiner Seite.
„Wie fühlst du dich?"
„Anders."
Alles war anders als zuvor. Alles war intensiver, besser, schöner. Der Tag im Schnee, nun war dieser Tage jeder Tag, den er erlebte. Jeder Tag war schön, jeder Tag war gut, jeder Tag war besonders.
„Ich würde sagen, dass es zu viel ist, Brainy, aber das bist nun mal du! Du kannst mir so viel von allem schenken, wie du möchtest! Du kannst deine Liebe so ausdrücken, wie du es für richtig hältst, es stört mich nicht!"
Er überschüttete Nia mit Liebe, überschüttete diese Welt mit Liebe, mit all der Liebe, die er besaß.
„Ich habe geträumt, dass wir heiraten werden und Kinder haben werden. Ich weiß, dass wir so glücklich zusammen sein werden."
Dann kam die Anti-Materie-Welle, und es gab nichts, absolut nichts, was Brainy tun konnte, um sie aufzuhalten. Argo starb. Die Erde würde ebenfalls sterben.
„Nein! Nein! Nein!"
„Brainy? Brainy? Was hast du? Kara, das hat er noch nie gemacht! Was soll ich tun? Er dreht sich im Kreis, er … hat eine Art Fehlfunktion, was soll ich tun?!"
„Brainy, ich bin's, Kara. Hörst du mich? Brainy, was stimmt nicht? Brainy hör auf die Wahrscheinlichkeiten unseres Untergangs auszurechnen, bitte hör auf damit!"
Wenn man etwas wirklich liebt, dann tut man alles um es vor jedem Schaden zu bewahren. Einfach alles.
„Querl? Was hast du da? Ist das … ist das eine Flasche? Was … was ist in dieser Flache, Querl?"
„Nichts, was dich etwas angehen würde, Querl."
Querl wollte ihnen nicht weh tun, er wollte sie retten, sie alle. Er würde alles tun um sie zu retten. Einfach alles. Seine Mutter hatte ihm den Schnee schenken wollen, er wollte den Bewohner der Erde, seinen Freunden, das Leben schenken.
„Ich verstehe, Querl. Ich verstehe, warum du es getan hast. Und ich verurteile es nicht, wirklich nicht. Aber du musst Alex und den anderen hier erzählen, was du getan hast."
„Warum? Damit sie mir die Flasche wegnehmen?"
„Nein, nein, keiner hier wird dir die Flasche wegnehmen. Das hier sind deine Freunde, Querl."
„Nein, das sind sie nicht. Es sind nur Leute, die aussehen wie meine Freunde, es könnten vollkommen andere Personen sein. Meine Freunde sind da drinnen. Meine Freunde sind … Oh, oh, oh! Sie sind in dieser Flasche gefangen- Nia, Kara, Alex, J'onn, Lena … sie sind da drinnen, sie sind da drinnen gefangen… Gefangen von mir!"
„Querl? Querl, geht es dir gut?"
„Ich kann nicht, ich hätte nicht… Ich muss sie da raus lassen, ich muss sie da raus holen!"
Nia hatte daran geglaubt, dass er gut war. Er hatte seine Erde in eine Flasche gesteckt um sie zu retten. Dann war er mit der Flasche durch ein Wurmloch geflohen. Danach war irgendetwas passiert, er war sich nicht sicher was, und jetzt war alles anders als zuvor, aber das war irrelevant, denn er war immer noch da, genau wie seine Flasche. Wo sie alle drinnen waren, seine Freunde, sein Planet, eingesperrt in einer Flasche. Von ihm.
„Ich wünschte, ich wäre für immer so glücklich, wie ich es jetzt gerade bin!"
„Was hast du nur getan?!"
„Ich habe es getan, damit Querl das, was er liebt, für immer behalten kann!"
„Ja, in dieser Flasche ist Schnee, aber ist sind auch Leute darin, Querl!"
„Es ist mein Schnee!"
„Ich kann das Risiko nicht eingehen, dass du bist wie deine Mutter. Dass du bist wie er!"
„Du bist erstaunlich emotional für einen Coluaner, Brainy."
„Machen mich diese Eigenschaften etwa nicht unzureichend?"
„Manchmal bist du wie ein bockiger Teenager, Brainy!"
„Brainy, hörst du dir eigentlich selbst zu?"
„Du wolltest sie nicht gefangen halten."
„So bist du nicht, du bist gut."
Was hatte er getan? Er musste die Flasche öffnen! Er musste sie befreien! Sofort!
„Querl, wenn du diese Flasche öffnest, dann vernichtest du diese Welt!"
Aber er konnte sie nicht einfach in der Flasche lassen!
„Du zwingst mich dazu es den anderen zu verraten!"
Querl tötete den anderen Querl Dox, weil er musste, weil dieser ihn verraten wollte, weil dieser ihm seine Flasche wegnehmen wollte!
„Lasst ihn nicht die Flasche öffnen!"
Er hatte nicht zulassen können, dass man ihm alles, was er liebte, wegnahm. Niemals könnte er zulassen, dass dem, was er liebte, Schaden wiederfuhr, und wenn er es dafür in eine Flasche sperren musste, dann tat er das eben. Und wenn er sich mit kryptonischen Hexen einlassen musste um die Flasche wieder zu öffnen, dann würde er auch das tun.
Er wollte diese anderen Erde, deren Bewohnern, und all den anderen Querls nichts tun. Wenn er die Wahl hätte, dann würde er sie alle friedlich zusammen leben lassen wie es zuvor der Fall gewesen war, wie es vor der roten Welle der Fall gewesen war. Doch er hatte keine Wahl.
Seine Welt war in einer Flasche, und er konnte sie nicht einfach in dieser Flasche drinnen lassen. Nur böse Brainiacs hielten lebende fühlende Wesen in Flaschen gefangen, nur Brainiacs mit Fehlfunktionen taten das. Und er war gut, und er war anders und nicht unzureichend, er war Brainiac-5, Querl Dox, und niemand, der andere in Flaschen steckte. Er musste diese Flasche einfach öffnen und sie alle wieder rauslassen, er musste.
Manchmal wünschte er sich, dass seine Mutter recht gehabt hätte, und er wäre wie sie gewesen war. Dass er lachen könnte. Doch Querl Dox war, als hätte er seine Unterdrücker nie abgelegt, als würde er immer noch mit sich selbst hadern, als hätte er niemals damit aufgehört. Und ihm war kein bisschen nach lachen zu Mute, nur nach weinen. Und keine einzige seiner Tränen, war eine Träne der Logik.
Manchmal wünschte sich Querl Dox nur, dass er nicht anders wäre als andere Coluaner.
Fin.
A/N: Da ich keine Ahnung habe, ob wir diesen Brainy innerhalb der Serie jemals wiedersehen werden, ist das möglicherweise nicht Canon. Auf jeden Fall war das hier offensichtlich der Versuch euch glauben zu machen, es ginge um unseren Brainy, nur um dann zu enthüllen, dass es um diesen Brainy geht, deswegen habe ich ihm absichtlich ein Leben gegeben, das dem von unseren Brainy bis zu einem gewissen Punkt sehr ähnelt.
„The Bottel Episode" war eine Offenbarung und um ehrlich zu sein die erste „Supergirl"-Folge seit 3x22 die ich wirklich einfach nur gut fand und das hier war daher auch die erste „Supergirl"-Fanfiction seit langem, die ich nicht geschrieben habe um etwas aus dem Canon zu reparieren, sondern weil mich die Episode inspiriert hat und starke Gefühle in mir ausgelöst hat.
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