p dir="ltr" /p
p dir="ltr"Ich stöhnte. Ich fühlte mich...leer. br /Ich öffnete probeweise ein Auge. Das Licht, das durch die Fenster schien, war viel zu grell. Ich spürte einen stechenden Schmerz durch meinen Kopf schießen. Ich wollte einen Arm bewegen, doch er gehorchte mir erst beim zweiten Anlauf. Ich stieß an einen Kopf. Mit weichem Haar./p
p dir="ltr"Ich öffnete nochmals die /Ich bemerkte einen dumpfen Schmerz an meinem Handgelenk./p
p dir="ltr"Natürlich lag ich im Krankenflügel. Wo auch sonst./p
p dir="ltr"Mein Blick fiel auf einen blonden Schopf, der halb auf dem Bett lag und halb daneben und leise schnarchte. Ich musste lachen./p
p dir="ltr"Abraxas grummelte leise. Ich fuhr mit den Händen in sein abnorm weiches Haar. Er regte sich endlich./p
p dir="ltr""Abraxas, was tust du hier?", krächzte ich, nachdem sich der Siebzehnjährige aufgerichtet hatte. Er fuhr sich mit der rechten Hand über das Gesicht und gähnte ausgiebig./p
p dir="ltr""Riddle hat mich gebeten, hier zu bleiben", murmelte er. Meine Augen wurden groß. "Riddle? Wo ist er", fragte ich. Abraxas seufzte. "Du liebst einen Mann, der sich einen Dreck für dich interessiert", knurrte er./p
p dir="ltr""Du hast es völlig falsch. Ich..." Ich richtete mich im Bett auf. "Ich liebe Riddle nicht", verteidigte ich mich empört. Die letzten vierundzwanzig Stunden waren wie ausradiert aus meinem Gedächtnis. Aber ich konnte nicht verhindern, dass mein Herz schon alleine beim Gedanken an Riddle schneller schlug./p
p dir="ltr"Abraxas schnaubte. "Dann sage mir mal, wieso wir uns seit Tagen nicht mehr gesehen oder getroffen haben?", wollte er wissen. Ich biss mir auf die Lippe. Abraxas Blick glitt zu meinen Lippen./p
p dir="ltr"Ich beugte mich zu ihm und er sich zu mir. Unsere Lippen trafen sich und ich begann Malfoy zu küssen, als habe ich mir etwas zu beweisen, nämlich, dass ich keine Gefühle für einen gewissen dunkelhaarigen Zauberer hatte./p
p dir="ltr" /p
p dir="ltr"Ich wünschte mir so sehr, einfach Gefühle für Abraxas zu entwickeln. Warum konnte es nicht so einfach sein?/p
p dir="ltr"Abraxas sah gut aus, war witzig, wenn man mal über sein Reinheitsgefasel hinweg sah und er hatte Geld./p
p dir="ltr"Riddle sah ebenfalls extrem gut aus, konnte auch zuweilen witzig sein, er war arm wie eine Kirchenmaus, war dazu prädestiniert, ein großer, wenn auch extrem dunkler Zauberer zu werden. Riddle hatte kein Herz, keine Liebe für andere übrig./p
p dir="ltr"Da sollte doch Abraxas die erste Wahl sein, oder?/p
p dir="ltr"Abraxas Lippen auf meinen bewegten sich hektisch und fordernd. Mein Herz zog sich schmerzhaft zusammen. Ich wusste, früher oder später würde ich ihm sein Herz brechen./p
p dir="ltr"Abraxas eine Hand war in mein Haar gewandert und er seufzte in den Kuss hinein. Ein Klatschen hinter ihm ließ uns aufschrecken. br /Riddle stand da und klatschte langsam immer wieder./p
p dir="ltr""Graygrove, du bist wach", sagte der Slytherin kühl. "Und du scheinst ja einen enormen Bedarf an Küssen zu haben" Er zog eine Augenbraue hoch und nickte in Abraxas Richtung./p
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p dir="ltr" Ich biss mir auf die Lippe./p
"Abraxas, ich löse dich ab", zischte Riddle. Was jetzt passierte, war für mich unrealistisch. Ich kam mir vor, wie im falschen Film. Abraxas gehorchte wie ein geprellter Hund./div
p dir="ltr"Ich hielt Abraxas an der Hand fest. Ich wollte jetzt auf keinen Fall alleine mit Riddle sein, doch Abraxas schüttelte den Kopf und verschwand durch den spanischen Vorhang./p
p dir="ltr""Was hast du mit Abraxas gemacht?", fauchte ich und setzte br /mich im Bett gerade auf. Riddles Lippen waren zu einem Strich verzogen. "Ich habe ihm gezeigt, was passiert, wenn man mir nicht gehorcht, Graygrove", ertönte seine nüchterne Stimme./p
p dir="ltr""Hast du ihn gefo-"/p
p dir="ltr""-Sei nicht lächerlich. Jeder Folterfluch, der hier getätigt wird, wird sofort an das Ministerium gemeldet" Also hatte er darüber zumindest nachgedacht. Na super./p
p dir="ltr""Was hast du dann...?", mein Mund fiel auf. "Du hast ihn in die Kammer mit herunter genommen, nicht wahr?", fragte ich wütend. Riddles Mundwinkel zuckten amüsiert und da wusste ich, dass ich voll ins Schwarze getroffen hatte./p
p dir="ltr""Woher weißt du von der Kammer?", fragte er. emWeil ich /ememdamals/emem versteinert wurde /ememdurch/em emden/emem Basilisk. /em"Du hast damit vor Abraxas mal angefangen. Ich kann es nicht glauben, du mieser...", fauchte ich noch immer./p
p dir="ltr"Er nickte. "Du hast recht, Graygrove. Ich habe ihn mit runter genommen, aber bloß, weil er meinen Anweisungen nicht Folge leisten wollte", erklärte er mir leise. Es klang fast so, als wolle er sich vor mir verteidigen./p
p dir="ltr""Riddle, du bist krank! Einfach nur krank!", stieß ich entsetzt hervor. Er lächelte und ließ sich auf den Stuhl nieder, auf dem vor kurzem noch Abraxas gesessen hatte. "Ich bin hier nicht derjenige, der sich die Pulsadern aufgeschlitzt hatte", sagte er gefährlich nahe an meinem Gesicht. Seine Lippen schwebten vor meinem Kopf./p
p dir="ltr"Ich presste die Lippen fest zusammen. "Ich kann mich an nichts mehr erinnern", gab ich leise zu. Riddle nickte grimmig./p
p dir="ltr""Du...Bist weggerannt, als wir uns im Flur bei Slughorns Party... unterhalten haben" Ich rollte mit den Augen. "Unterhalten? Mit dir kann man sich nicht ordentlich unterhalten, Riddle" Er lächelte wie ein Löwe, der seine Beute anvisiert. /p
p dir="ltr"br /"Kann man schon. Man sollte sich nur bewusst sein, dass ich immer gewinne", sagte er mit einem undeutbaren Gesichtsausdruck. /p
p dir="ltr"Ich reckte das Kinn. "Tust du nicht. Wieso bist du überhaupt hier? Um dich mal wieder wichtig zu machen?", hetzte ich gegen ihn. Er verzog das Gesicht. Ich war immer noch sauer wegen Abraxas./p
p dir="ltr""Weißt du eigentlich, was du da gemacht hast?", hakte er nach, jede Regung war aus seinem Gesicht verschwunden. Ich zuckte mit den Schultern. Riddle zückte seinen Zauberstab und presste ihn gegen meinen Hals. "Graygrove, du wärst fast gestorben", zischte Riddle. Er spuckte die Worte mit so viel Hass, dass mir übel wurde./p
p dir="ltr"Bis mir eines klar wurde. Auf eine abstruse und völlig kranke Art und Weise schien Riddle für mich Gefühle zu haben. Riddle schien es irgendwie mitzunehmen, dass ich fast gestorben war, denn sonst würde er mich nicht so bedrohen. Oder las ich zu viel in seine Handlungen und er war einfach nur so sauer, weil er sonst seine Antworten nicht bekäme?/p
p dir="ltr""Und wenn schon. Du hättest es doch noch toll gefunden. Die nervige Graygrove ist endlich tot. Ein Problem weniger. Für dich bin ich doch sowieso nur eine Schlampe, das hast du selbst gesagt", entgegnete ich hitzig./p
p dir="ltr"Riddle lief vor meinem Bett auf und ab und schien mit sich am Hadern zu sein. "Graygrove", seufzte er und griff sich an die Nasenwurzel./p
p dir="ltr""Ich muss jetzt gehen, denn sonst kann ich für nichts garantieren", presste er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor./p
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p dir="ltr" Somit war auch er verschwunden./p
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p dir="ltr"Madam White kam schließlich angedackelt, weil Riddle sie informiert hatte, dass ich wach war und gab mir eine Blut-Auffüll-Tinktur. Sie sagte auch, ich wäre fast gestorben./p
p dir="ltr"Ich wusste nicht, wie es mir gehen sollte jetzt, da ich überlebt hatte. Ich versuchte mich an gestern zu erinnern, was passiert war, doch ich konnte mich an fast nichts mehr erinnern. Nur noch am Gefühle. Trauer, Wut, Hass, Liebe?/p
p dir="ltr"Felicity und Alphard kamen mich noch besuchen. Felicity weinte fast. Sie dachten wohl, dass ich von einem Monster angegriffen worden war./p
p dir="ltr"Alphard drückte mich fest an sich. "Ich bin so froh, dass dir nichts passiert ist. Ich dachte schon, Riddle hätte...", begann er. Wir sahen uns beide verstohlen an. Er musste es nicht zu Ende ausführen, damit ich verstand, was er meinte./p
p dir="ltr"Ich schüttelte den Kopf. "Riddle hatte hiermit nichts zu tun. Mir geht es schon seit längerem nicht gut. Ich vermisse meine Familie und manchmal wünsche ich mir, dass ich statt ihnen tot wäre. Ich hasse es zu leben, während sie alle tot sind...", brach es aus mir heraus. Aus einer Träne wurden viele und bald schon war meine Sicht so verschwommen, dass ich nichts mehr sehen konnte./p
p dir="ltr"Doch ich spürte die Arme meiner Freunde, die mich fest an sich drückten. "Oh Effy, wieso hast du denn uns nichts hiervon erzählt? Wir hätten dir doch geholfen!", flüsterte Felicity. Ich schüttelte den Kopf./p
p dir="ltr"Später am Tag kam Professor Dumbledore mich noch /Sein Gesicht erhellte sich ein wenig, als er mich erblickte. Er ließ sich auf den Stuhl neben meinem Bett sinken./p
p dir="ltr""Miss Graygrove, ich muss schon sagen, ich bin außerordentlich froh, Sie unter den Lebenden weilen zu sehen", sagte der Professor mit schwerer Miene./p
p dir="ltr"Ich rang mir ein schwaches Lächeln, das ich so nicht meinte, ab. "Ich bin es auch, Professor", log ich. Er schüttelte den Kopf./p
p dir="ltr""Miss Graygrove, von allen Dingen, die Sie hätten tun können, ist das hier das schlechteste. Sie sind hierher gekommen, um etwas zu ändern und ich bin mir sicher, dass es mit Mister Riddle zu tun hat. Verstehen Sie, Sie haben eine Gabe! Sie können die Vergangenheit umschreiben und die Zukunft neu gestalten. Ich bitte Sie inständig, dieses Geschenk nicht wegzuwerfen!"/p
p dir="ltr""Ein Geschenk, Professor? Es ist als wäre ich in meinem ganz persönlichen Alptraum und kann nicht aufwachen", meinte ich mit zittriger Stimme./p
p dir="ltr"Der Professor seufzte. "In Zeiten der Not darf man nur nie vergessen, ein Licht leuchten zu lassen", sagte er geheimnisvoll und stand auf und setzte zum Gehen an./p
p dir="ltr""Ah und mit Ihrem Alptraum, haben Sie einmal meinen Vorschlag in Betracht gezogen?"br /Er sprach von Riddle, oder? Davon, dass ich versuchen sollte, mich mit ihm anzufreunden, oder?/p
p dir="ltr"Die Frage war, sollte ich es versuchen?/p
p dir="ltr".../p
p dir="ltr"Ein paar Tage später nahm ich wieder am Unterricht teil. br /Zaubertränke, mein Lieblingsfach war zu meinem Hassfach mutiert, weil ich Riddle nachdem er das mit Abraxas offen zugegeben hatte, nicht mehr in die Augen blicken konnte und wollte. Ich erschauerte, als ich mir vorstellte, wie Riddle Abraxas vor den Basilisk brachte. Wieviel Angst er gehabt haben musste./p
p dir="ltr"Es war schon ironisch. Ich küsste Riddle trotz allem, was ich über ihn wusste. Saß an seinem Bett, als er verletzt war und er zahlte es mir heim, indem er mich nicht einmal sterben lassen konnte./p
p dir="ltr""Heute brauen wir einen ganz besonderen Trank", wie immer klatschte Slughorn begeistert in die Hände. /p
p dir="ltr""Den Un-Lust-Trank. Kann mir jemand etwas darüber sagen?"br /Slughorn sah mich und Riddle erwartungsvoll an./p
p dir="ltr"Ich hob die Hand und war einen Ticken schneller, als mein Sitznachbar. "Er ist das Gegenteil eines Liebestranks. Er gibt dem Trinker eine Aura von Unattraktivität. Sehr nützlich, wenn man allein gelassen werden möchte oder durch Memschenmengen gehen möchte, ohne Aufmerksamkeit zu erreichen", rezitierte ich./p
p dir="ltr"Slughorn nickte. "Etwas zu den Warnungen? Tom, mein Junge?"/p
p dir="ltr"Riddle richtete sich auf. "Wenn der Trank länger als einen Monat nicht zugedeckt ist, sollte man ihn nicht verwenden. Wenn der Trank zu sehr reift kann es in unumkehrbarer Unattraktivität resultieren", sagte er auf seine charmante Art./p
p dir="ltr"Vielleicht sollte ich Riddle einfach etwas davon in seinen Kürbissaft geben? Mein Problem mit seiner Attraktivität wäre gelöst und ich könnte mich wieder darauf konzentrieren, nach Hause zu kommen./p
p dir="ltr"Slughorn nickte begeistert. br /"Also hob, hob. An die Arbeit"/p
p dir="ltr"Riddle stand wie immer auf, um die Zutaten zu holen. br /Ich begann das Wasser im Zinnkessel zum Kochen zu bringen. Ich griff nach der Veilchenessenz und fügte sieben Tropfen hinzu. Danach rührte ich das Ganze sieben Mal im Uhrzeigersinn um. Riddle tippte mich an und merkte zum ersten Mal an, dass ich da war./p
p dir="ltr""Du musst es acht Mal umrühren, Graygrove", bemerkte er mit brüchiger Stimme. Ich biss mir auf die Lippe. Mir wurde heiß. Riddle war zu nah. Die Wärme seines Körpers strahlte zu mir aus./p
p dir="ltr"Mein Kopf fing schon wieder an Bilder zu kreieren. Bilder, wie wir uns küssten. Riddle mich auszog, sich selbst auszog. Seine Hände an meinem Körper./p
p dir="ltr"Ich schüttelte den Kopf, auch um die Gedanken an Riddles Nähe zu vertreiben. "N-Nein, Riddle. Glaube mir, wenn du es sieben Mal umrührst, wird es stabiler!", entgegnete ich./p
p dir="ltr"Riddle tropfte die Rosendornessenz hinein und ich rührte das Ganze sieben Mal gegen den Uhrzeigersinn. Ich reduzierte die Hitze und jetzt musste das Gebräu zehn Minuten köcheln und alle zwei Minuten zweimal gegen den Uhrzeigersinn gerührt werden./p
p dir="ltr"Ich saß neben Riddle und wir schwiegen uns an. Doch mir fiel auf, wohin sein Blick ging. Nämlich an mein linkes Handgelenk, an dem immer noch ein dicker Verband war./p
p dir="ltr"Als die zehn Minuten um waren, griff ich nach den beiden Rabenfedern und warf diese in den kochenden Trank. Riddle rührte den Trank wieder gegen den Uhrzeigersinn um./p
p dir="ltr"Ich wollte die Stinkwurzel schneiden, doch Riddle kam mir zuvor. "Das wollte ich machen", maulte ich. Riddle zuckte mit den Schultern./p
p dir="ltr"Ich verdrehte die Augen und ging los, um die 3 Rattenaugen zu holen. Ich erinnerte mich daran, dass die linken Augen am besten wirkten und griff nach diesen./p
p dir="ltr"Unser Trank war mittlerweile ein charakteristisches Pink. Ich fügte die Rattenaugen hinzu und griff nach einem hölzernen Kochlöffel um das Ganze umzurühren. br /Endlich tauchten die schwarzen Schlieren auf der Oberfläche auf. br /Es hieß, dass ich von der unglaublich entkräftigenden Präsenz von Riddle befreit war./p
p dir="ltr"Riddle hatte seine Sachen schon zusammen gepackt und schien bereit zum Gehen./p
p dir="ltr""Tom, mein Junge, wärst du so nett die Bücher von Miss Graygrove zu ihrer nächsten Stunde zu tragen?", fragte Slughorn ihn mit einem Augenzwinkern. /p
p dir="ltr"Riddle hielt mitten im Gehen inne. "Natürlich, Professor", versuchte er charmant zu sagen, doch man sah ihm an, wie ungern er mir helfen wollte./p
p dir="ltr"Stoisch nahm er meine Bücher und fragte mich, wohin es denn gehen sollte./p
p dir="ltr"Ich wurde rot. "Kettleburn", murmelte ich nur. Riddle nickte grimmig. Wir liefen schweigend zur Unterrichtsstunde. Bis ich es nicht mehr aushielt. br /"Riddle, bleib' doch mal stehen!"/p
p dir="ltr"Ich wäre fast in ihn hinein gelaufen. Sein Duft stieg mir in die Nase und sofort spürte ich mein Herz stolpern. "Riddle", sagte ich sanfter, als ich es vorgehabt hatte. Er drehte sich zu mir um./p
p dir="ltr"Sein Blick wurde weicher. "Was ist, Graygrove?", hakte er nach. "Was ist das hier?", ich deutete zwischen uns beiden hin und her. br /Riddle seufzte. "Graygrove, da ist nichts zwischen uns beiden. Ich bringe ganz einfach nur deine Bücher zu Kettleburn, weil Slughorn mich darum gebeten hat. Das ist alles. Es war nie etwas zwischen uns", sagte er harsch./p
p dir="ltr"Ich musste bei seinen Worten schlucken. Nicht, dass ich erwartet hatte, dass er mir seine unsterbliche Liebe gestand, aber Riddle hatte mich geküsst. War das wirklich alles nur zu dem Zweck gewesen, mir etwas zu entlocken?/p
p dir="ltr"Ich dachte zurück an seine Erektion. Ich musste doch irgendeinen kleinen Effekt auf ihn haben. So klein er doch war... Jetzt würde ich es auf Professor Dumbledores Art versuchen./p
p dir="ltr"Ich würde beweisen, dass Tom Riddle ein Herz hatte. Und dann wenn er nicht damit rechnete, würde ich ihn töten./p
p dir="ltr"strongAN: /strongbr /strongNeues Kapitel :) /strongbr /strongMomentan /strongstrongschreibe/strongstrong ich ja wirklich den ganzen Tag! /strongbr /strongHoffe, ihr mögt das Kapitel :)/strongbr /strongDenkt daran, Support ist kein Mord :b /strongbr /strongLG, H./strong/p