Jennifer drehte sich auf ihrem Bett einmal um und seufzte leicht. Sie hatte an sich nie Probleme einzuschlafen, aber seitdem sie sich so an Guide gewöhnt hatte, vermisste sie seinen warmen Körper neben ihren. Sie vermisste ihn, mehr konnte sie dazu auch nichts sagen. Wieder seufzte sie und drehte sich auf ihren Rücken. Guide war ein wundervoller Partner. Er war nie langweilig und dennoch fand sie bei ihm die meiste Ruhe. Nun sie hatte Ruhe empfunden. Jetzt war er nicht mehr an ihrer Seite und sie fragte sich wie lange es bräuchte bis er sich erinnern würde. Sie machte ihm da keinen Druck, zumal das eh nichts bringen würde. Etwas sehr Schlimmes musste ihm passiert sein. Etwas so Unvorstellbares, dass er alles um sich herum ausgeblendet und dann eingeschlossen hatte. Sie machte sich sorgen deswegen. Was haben die Genii mit ihm gemacht? Jennifer konnte sich vorstelle, dass Guide sich diese Dinge ebenso fragte und vermutlich bohrte er deshalb auch nicht weiter nach. Zumindest war das nicht seine Priorität. Vermutlich versucht er, so weiter zu machen und hofft das es schon gehen wird. Anderseits… Das passte absolut nicht zu ihm. Guide war niemand der sich mit den Dingen abfand wie sie waren, aber… Sie war es. Jennifer legte eine Hand auf ihre Augen. Er forschte nicht nach, weil er Angst vor der Antwort hätte, was es mit ihr auf sich hatte. Jennifer setzte sich nach einem Moment wieder hin. So sehr hier alles auch wie auch auf dem anderen Hive war, sie vermisste ihr eigentliches Hive. Überhaupt fühlte sie sich so langsam komplett emotional überfordert. Vielleicht sollte sie sich eine Auszeit nehmen… Sie musste an ihr Baby denken. Sie wollte nicht vor Guide wegrennen, aber sie brauchte Luft. Und sie vermisste ihren Vater. Wie es ihm wohl ging? Sie sollte das hier abbrechen… Nachdem großen Treffen sollte sie nach Atlantis gehen und dort den Antrag daraufstellen, zur Erde gehen zu dürfen. Heimgehen. Natürlich gab es dort die Ninlil oder auch deren Gegner die Liliths. Aber dafür würde es eine Lösung geben, da war sie sich sicher. Vielleicht war ihre Schwangerschaft bisher unbemerkt geblieben und vor allem so unbemerkt, dass keiner wusste wer der Vater war. Nur ihr eigner Dad wusste das. Und er würde niemandem etwas sagen. Atlantis war eine Option. Dieses Hive war eine Option und auch die Erde. Trotz allem, wäre sie am liebsten wieder auf ihrem eignen Hive, an Guides Seite und würde zusammen mit ihm weiter forschen. Sie musste sich bewegen und auf andere Gedanken kommen. Deshalb zog sie sich ihre Lederjacke und ihre Schuhe an, ehe sie das Zimmer verließ und direkt auf eine Drohne stieß. Schweigend wie immer sah diese zu ihr runter und brachte Jennifer damit zum Seufzen. Sie war schon oft gegen Drohnen geknallt und hatte sich immer entschuldigt. Irgendwann hatte sie angefangen es sein zu lassen. Es spielte keine Rolle ob sie sich entschuldigen würde. „Bringt mich zu dem Labor. Ich werde noch etwas arbeiten." Die Drohne aber rührte sich nicht. Jennifer holte tief durch die Nase Luft und versuchte es noch einmal. „Begleitet mich zum Labor." Immer noch keine Reaktion. Sie nahm es den Drohnen nicht einmal übel. Sie befolgten nur Befehle. Zwar könnte sie versuchen Mental eine Brücke aufzubauen, aber dass wollte sie nicht. Es strengte sie einfach viel zu sehr an und sie brauchte jede Kraft. „Schön. Dann gehe ich alleine." Sie wollte an der Wache vorbei treten, allerdings stellte diese sich ihr in den Weg. „Okay." Jennifer rieb sich ihre Augen und konzentrierte sich daraufhin. Sie hatte es schon versucht. Ein paar Mal, aber es war nie gut geendet. Und dieses Gefühl war so… Unbeschreiblich. Sich mit einem Hive zu verbinden konnte wie eine Droge sein. Die Gefühle, die Emotionen, alles vibrierte ganz leicht und am klarsten war da die eine Stimme zu hören. Die eine Melodie. Die Königin. Kaum das sie sich nur Verbunden hatte, überkamen sie dann zu viele Emotionen von zu vielen Lebewesen. Keuchend drückte sie eine Hand an ihren Kopf und es brauchte nur eine weitere Minute bis sie Schritte hörte. „Fair One", hörte sie Blaze sagen und unterbrach dann angestrengt die Verbindung. „Fair One", sagte er wieder und da hob Jennifer ihre Hand, weil sie sich sammeln musste. „Es ist okay."

„Das hättest du nicht tun dürfen." Blaze griff ihren Arm, da sie schwankte und öffnete wieder ihre Zimmertüre. „Die Drohne wollte mich nicht durchlassen", fing sie an. „Und ich musste einfach etwas tun. Ich will nicht wieder in mein Zimmer."

Blaze seufzte innerlich leicht. Er konnte Nachvollziehen das die Ärztin anderes mit ihrer Zeit anzufangen wusste, aber ihr Zustand war nicht Stabil. Sie wusste es selbst, also warum wollte sie keine Ruhe finden? Vielleicht sollte er ihr dabei helfen. Das war das kleinste Problem. „Fair One du bist nicht Fit. Du musst dich ausruhen und dann kannst du durch das Hive wandern gehen. Die Drohne hat dich nicht vorbeigelassen, weil sie das gleiche spüren konnte wie ich. Du bist erschöpft. Lass mich dir helfen." Er führte sie rüber bis zu ihrem Bett und half ihr dabei sich zu setzten. Die Königin selbst hatte ihm aufgetragen auf Jennifer zu achten. Und er hatte dem sofort zugestimmt. Er wäre der Beste der für Ihre Sicherheit garantieren konnte. Außerdem war er der Ärztin vieles Schuldig. Sie hatte ihm praktisch geholfen und nun wurde er Vater. „Ich…" Jennifer vergrub kurz ihr Gesicht in ihren Händen, ehe sie zustimmte und Blaze ansah. „Okay."

Der Wraiths wartete nicht lange und legte seine Hand an ihre Stirn. Als sie kurz darauf zusammenklappte, griff er sie sich und legte sich vorsichtig auf das Bett. Als er sicherging das sie schlief, blieb er noch einen Moment und musterte sie. Nun gut… Als er erfahren hatte, dass Jennifer ein Kind von einem Wraiths Commander bekam, war er zunächst schockiert gewesen. Klar. Er wusste das es diese Dinge gab und im heimlichen geschahen. Viele Königinnen war diese Tatsache einfach komplett egal, aber Kinder? Soweit er wusste wurden diese Nachkommen schnell beseitigt, manchmal mit der Mutter zusammen. Aber es gab auch Besondere Fälle. Für ihn war Jennifer nicht die erste Frau die solch einen Schritt gegangen war. Bei einer der vielen Ernten, war ihm einmal eine solche Frau begegnet. Sie lebte mitten in dieser großen Stadt ohne Furcht entdeckt zu werden. Sie war eine Worshipperin, hatte aber ihren Meister verloren und war deshalb als Spion unter den Menschen. Sie hatte zwei Kinder von ihrem Meister geboren. Beide waren absolut Menschlich und hatten, außer der Gabe, keine Besonderheiten ihres Erzeugers. Er hatte sie leben lassen. Sie war eine gute Spionin und sie hatte so sehr um das Leben ihrer Kinder gebettelt. Aber das war eine andere Geschichte. Fair One hier war in großer Sorge um Guide. Sie vermisste ihn. Er konnte das fühlen und es tat ihm sehr für sie leid. Für sie und das Ungeborene Kind. Gerade jetzt brauchten die beiden den alten Wraiths. Er würde sie in dieser Neuaufgebauten Welt führen und gemeinsam hätten sie einen Weg gepflastert für viele die ihnen folgen würden. Ihre Reihen würden wieder wachsen. Es war besser eine weitere Drohne vor die Zimmertüre zu stellen. Blaze erhob sich leise. Nur sein Leder knackte leicht, aber das störte die tiefschlafende Fair One nicht. Ihre Zeit auf dem Hive könnte interessant werden.

Ronon trat in Perlmutts Zimmer und fand diese vor dem Spiegelstehend vor. Er wusste, dass sie ihn bereits bemerkt hatte, trotzdem sagte sie nichts. Und er schwieg ebenso. Stattdessen lehnte er sich an die Wand und verschränkte seine Arme vor der Brust. Sie war Wunderschön. Gefährlich schön. Von Tag zu Tag wurde ihm klarer, dass ein Leben an ihrer Seite viel Ärger für ihn bedeutete. Aber damit kam er zurecht. Er wusste ohnehin nicht ob Perl das wirklich so wollte. Er sah das sie am zögern war, sie wollte reisen. Sie wollte die Welt sehen, aber sie hatte auch Angst. Was ihr alles passiert war, machte ihm immer sorgen. So etwas konnte immer wieder passieren und er wusste nicht wie er damit umgehen sollte. Seine eigenen Leute haben ihn hintergangen und das angegriffen, was er lieben gelernt hatte. War eine Koexistenz so unmöglich? Nein. Aber die Menschen die Aktuell lebten, kämen damit nicht zurecht. Die Athosianer waren ein gutes Beispiel dafür. Wie sehr hatte Teyla leiden müssen, wie sehr Jennifer?

„Machst du dir um Dr. Keller Gedanken?"

„Nein. Zumindest nicht nur." Ronon stieß sich etwas von der Wand ab und trat auf sie zu. „Ich denke an dich und die Zukunft."

„Denk nicht zu sehr darüber nach Ronon", fand Perlmutt wiederum und drehte sich zu ihm um. „Alles wird seinen Weg finden. Du wirst schon sehen."

„Hm." Er legte seine Hand auf ihre Schulter und musterte sie eine weile lang. „So einfach ist das nicht und wir müssen uns langsam Gedanken um eine Zukunft machen. Wenn das große Treffen vorüber ist, klären wir das."

„Ronon du wirst mich nicht dazu bringen können, den Rest meines Lebens nur auf einem Hive zu verbringen. Mir kann immer überall etwas passieren."

„Aber hier sind viele die dich Lieben", sagte Ronon. „Sie beschützen dich."

„Du beschützt mich."

„Wir haben gesehen was das bringt. Perl. Sie alle. Wir gemeinsam beschützen dich."

„Du hasst es hier."

„Ja." Ronon holte tief Luft. „Aber noch mehr hasse ich es, das was ich liebe nicht beschützen zu können. Meine damalige Verlobte, ich hatte eine Absicherung für sie. Sie hätte leben können, aber stattdessen hörte sie nicht auf mich. Jetzt ist sie Tod."

Perl presste ihre Lippen zusammen und griff nach seinen Händen. „Du vergisst Ronon, das ich eine Königin bin. Dazu eine Wraiths. Es ist meine Aufgabe ein Überleg über alles zu haben." Als Ronon weg schaute hob sie ihre Hand und legte diese an seine Wange, damit sie ihn so dazu bringen konnte ihn anzusehen. „Du siehst es als Aufgabe mich zu beschützen. Meine Aufgabe ist es über dich und all die anderen zu wachen. Ich bin Grundbestandteil eines ganzen Lebenszyklus. Ich muss mich um so vieles kümmern. Vertrau mir wenn ich dir sage, dass wir jetzt erst einmal einfach nur Leben sollten. Alles was dann noch kommt, wird sich schon ergeben."

Sie sah keine Zukunft für sie beide. Ronon spürte das in diesem Moment regelrecht. Sie war gezwungen die zu sein, die sie war und er war ebenso dazu gezwungen. Das stimmte ihn traurig und… Irgendwo fühlte er sich verloren. Aber es gab da etwas. Ein Schimmer in dieser Dunkelheit. Er legte seine Hand auf ihren Bauch und spürte einen Ansatz. Sie würde wachsen. „Ich denke fürs erste sollten wir das Thema lassen", lenkte er ab und blickte ihr in die Augen. Vielleicht war es erst jetzt, das er so langsam verstand, welchem Ausmaß diese Beziehung annahm. Aber er wusste, dass er sie nicht verlieren wollte. Weder sie noch das Baby. Also würde er an ihrer Seite bleiben. Solange wie sie es wollte.

Salt befand sich in seinem zugeteilten Zimmer und ordnete dort seine Gedanken. Alabasters Hive war ein sehr interessanter Ort. Gerade für jemanden so wissbegierigen wie ihn. Es gab leider kaum noch Storymaker so wie ihn. Aber er hoffte, dass die Zukunft für sie alle anders aussehen würde. Sie brauchten frischen Nachwuchs. Sie brauchten sehr viel Nachwuchs. Er war an Guide interessiert. An Ember. An Ice. Drei Wraiths die Wege gingen die ihnen an sich verboten waren. Und dann war da die junge Königin Perlmutt, die Aufgrund einer sehr seltenen Krankheit, dass Aussehen ihrer Menschlichen Ahnen trug. Er fragte sich, wann Ice oder Ember Wege gingen, die Perlmutt oder Guide schon gegangen sind. Nachwuchs mit Menschen… Er bezweifelte das Kinder aus diesen Bindungen ihre Menschlich genetischen Part behalten würden. Die Wraiths Gene waren einfach sehr Dominat und Stark. Salt sah sich einmal im Zimmer um und erhob sich schließlich. Er hatte ein Einzelzimmer erhalten und ein junger Blade stand vor seiner Türe um ihm zu Diensten zu sein. Sein Geist weckte in ihm die Erinnerung an Asche, Feuer und Rauch. Smoke. /Komm und kümmere dich um meine Haare/ wies er den Jungen an. Seine Türe öffnete sich und der Knabe verneigte sich. /Ich bin euch gerne behilflich. /

/ Lass dir dabei Zeit / es sollte gut aussehen. Salt setzte sich auf einen Stuhl und wartete darauf dass der Jüngere anfing sein Haar zu Bürsten. Salt nahm es sich das Kind dabei zu beobachten. Er war so jung, dass er sich noch nicht Nähren konnte. Er war groß, aber noch nicht ausgewachsen. Sein langer Mantel war sehr sauber und auch so, machte er einen guten Eindruck. Er spürte Stolz von dem Jungen ausgehen. Das er in seinen so jungen Jahren dafür ausgewählt wurde sich um ihn zu kümmern, machte ihn sehr stolz und irgendwo brachte es Salt zum Lächeln. /Seit wann bist du auf diesem Hive Smoke? /

„Ein paar Jahre", gab Smoke sogleich zu und bürstete vorsichtig das lange Haar des Älteren. „Bonewhite hat mich aufgenommen und Guide akzeptierte mich hier auf dem Schiff."

„Sie gaben dir eine Perspektive. Was geschah mit deiner Königin?"

„Sie starb als ich noch Jünger war", erzählte Smoke und band die ersten Haarsträhnen zusammen. „Danach blieb ich auf dem Hive, bis es durch eine Rivalisierende Gruppe zerstört wurde. Ich konnte gerade noch fliehen."

„Und dennoch nahm man dich hier auf?"

„Ja." Smoke machte weiter und dachte an die Zeit zurück. „Bonewhite gab jeden eine Chance und als Königin Steelflower kam, da… Da nahm sie jeden Heimatlosen auf."

„Ich hörte von ihren Großzügigen Wesen."

„Sie war mehr als das. Sie schenkte Hoffnung. Und da Guide ihr Consort war, Folge ich nun ihm und seiner Tochter. Königin Alabaster ist gut."

„Und du bist hier zufrieden trotz der… Anderen Wege, die hier eingeschlagen werden?"

„Ja." Smoke wollte sofort für sein Hive einstehen und tat dies auch direkt. „Einer muss voran gehen und alte Wege sind keine Option. Wir müssen in die Zukunft schauen. Und außerdem… So bekommen wir Töchter und wir brauchen Königinnen"

Die Frage ist ob diese Auch Akzeptiert werden könnten. Allerdings äußerte Salt sich dazu nicht. „Mir sind bereits ein paar begegnet die diesen Weg gegangen sind. Die meisten von ihnen sind nun Tod." Salt schloss seine Augen und holte langsam tief Luft. „Viele hätten sich diese Zeit nun gewünscht. Vor allem unsere Ahnen."

„Ich hörte davon." Smoke presste seine Lippen zusammen. „Ich hörte das unsere Ahnen einmal Menschen gewesen waren."

„Irgendwoher kommt jedes Lebewesen. Wir sind das, was die alten Götter aus uns gemacht haben."

„Und sie haben ihre Strafe bekommen."

„Das haben sie und wir sie nun hier. Sag mir Smoke. Was ist deine Geschichte? Wo ist dein Platz in all dem hier?"

„Ich bin noch Jung", sagte Smoke sofort und knotete weiter schöne Formen in Salts altes Haar. „Meinen Platz finde ich noch."

„Hm." Salt wusste, dass man ihm bewusst Smoke vorgestellt hatte. Deshalb erforschte er die Gefühle in dem Jungen, soweit dieser es zu lies. „Die Königin erzählte mir, dass du ausgesprochen starke Illusionen erstellen kannst."

„Die Königin hat über mich gesprochen?"

„Sicher. Und sie sprach nur gutes von dir." Salt spürte wie Stolz Smoke sich plötzlich fühlte. Einer Königin aufzufallen war schließlich etwas sehr Spannendes und Schönes. Gerade für einen so Jungen Wraiths. „Und dennoch willst du ein Blade werden?"

„Ich bin gut mit dem Schwert", sagte Smoke sofort. „Was sollte ich sonst tun?"

„Du könntest von mir lernen. Unsere Kultur wird verlorengehen, wenn immer mehr von uns Sterben. Und wenn bald neuer Nachwuchs gezeugt wird, kann sich bald noch mehr ändern."

„Ich bin für Veränderung. Außerdem gibt es Filme. Warum sollte ich dann Storymaker werden?"

„Es gibt was?" Salt erhob sich und drehte sich zu Smoke um. Der Junge neigte sofort seinen Kopf. „Filme… Geschichten in Bilder. Ich kann sie euch später zeigen. Auf der Erde hat man diese aufgenommen. Es sind zwar Menschen, aber… Vielleicht irgendwann machen wir auch so etwas."

Salt verstand nicht was Smoke ihm da versuchte zu erklären. Deshalb drang er in seinen Geist ein und erhaschte so einen Blick auf diese sogenannten Filme im Spieleraum. „Das ist… interessant. Trotzdem, auch wenn Veränderungen gut sind, sollte manches nicht verloren gehen. Gerade deshalb solltest du dir die Möglichkeit nehmen, Dinge von mir zu lernen. Zeig mir was du kannst."

„Nein." Smoke trat einen schritt zurück und schüttelte seinen Kopf. „Das will ich nicht. Ich will nicht etwas werden, was andere von mir erwarten, sondern der sein, der ich bin. Und ich bin ein Blade meiner Königin." Smoke verneigte sich sofort. „Ich warte vor eurem Zimmer."

Salt seufzte fast als er allein war. Viele Wraiths sträubten sich davor Storymaker zu werden. Es war keine so Ruhmreiche Position wie die eines Blades. Aber sie hatte ihre Vorzüge. Man konnte, wenn man es wollte jede Königin für sich gewinnen, wenn auch nur für ein paar Nächte. Alles hatte seinen Vorteil. Aber man würde nie ein Consort werden. Edge hatte deshalb nie einen gewählt. Sie hatte ihn gewollt, aber ihn in so eine Position zu bringen, hätte für Unruhe gesorgt. Salt straffte seine Schultern. Er würde heute zunächst mit Guide sprechen. Sein Aktueller Zustand war Besorgnis erregend und vielleicht konnte er ihm ja irgendwie helfen.

Guide wusste selbst, das so wie die Lage im Moment stand, es nicht weiter gehen konnte. Alabaster hatte ihm klar gemacht, dass er keine Tätigkeit beginnen würde, solange er in diesem Zustand war. Er für seinen Teil hatte zumindest gewollt dass die Ärztin auf dem diesem Hive geblieben wäre. Er konnte ihr gehen nachvollziehen, aber so war ihm nun auch jede Handlungsmöglichkeit verwehrt, die Lage mit ihr zu retten. Im Moment befand sich der alte Wraiths in seinem Zimmer und meditierte. Er war mit dem Hive verbunden und spürte die warme pulsierende Präsenz seiner Königin. Alabaster… In seinem ganzen Leben hatte er nicht mehr mit so einem Glück gerechnet. Als man ihn aus der Gefangenschaft befreit hatte und ihm diese Neuigkeiten gab, hatte er ihnen nicht glauben können. Manchmal hatte er die Befürchtung, das er einfach aufwachen und wieder dort in diesem Verließ wäre. Das er schon Jahre zuvor befreit worden war und man ihm eine Gehirnwäsche verpasst hatte, machte ihn immer noch wütend. Es war schwer einen Wraiths so zu Manipulieren. Die Genii haben es immer versucht und nun hatten sie Erfolg damit gehabt. Als er glaubte etwas zu spüren öffnete er seine Augen und sah auf. Ein fremder Wraiths… Salt. Er sah den Klang seines Namens und richtete sich auf. Die Ärztin war auf dem Schiff dieses Wraiths. /Ich möchte nicht stören / hörte er ihn sagen, /Aber ihr habt mich ja bereits bemerkt. /

/Was möchtet Ihr/ fragte Guide zurück und erhob sich von seinem Platz.

/Wir sind uns bereits begegnet. Ich hörte von eurem Umstand und dachte mir, das wir reden sollten /

Er hatte bereits Kontakt zu ihm gehabt? Guide zögerte, allerdings öffnete er dann die Türen und musterte den alten Wraiths. / Ich kann fühlen wie Verwirrt ihr seid. Wir sind uns auf dem Hive meiner Königin begegnet. Ihr und eure Gefährtin, seid einige Tage bei uns geblieben, damit sie ihre Arbeit vorstellen konnte./

Was? Guide blinzelte einmal. Ihre Arbeit vorgestellt? Warum sollte sie das getan haben? Dazu gab es doch andere die solch Gefährliche Erstkontakte klärten. Aber er zeigte seine Verwirrung nicht. /Ich verstehe./ Guide beobachtete wie Salt sich zum Fenster begab und hinaus blickte. „Ich verstehe, dass hat Fair One also gemeint."

„Was meint Ihr." Guide musterte ihn wieder. Salt legte seine Hände zusammen und blickte immer noch hinaus. „Der Anblick. Sie sprach davon und wie es ihr beim Denken half." Sie war vermutlich genau hier gestanden, dachte Salt sich. „Fair One ist sehr mitgenommen. Die Königin hat ihr strickte ruhe angeordnet."

„Sie wird zurückkommen", sagte Guide plötzlich. „Nachdem großen treffen wird sie zurückkehren. Sie wird also nicht lange unter eurem Schutz stehen müssen."

„Der Consort meiner Königin höchstpersönlich achtet auf ihr Wohlergehen und soweit ich es weiß, wird Fair One bis zur Geburt bei uns bleiben. Vielleicht sogar bleibt sie bis über dieses hinaus. Euer Zustand Commander, ist für sie nicht gut." Salt drehte sich nun um und neigte unter Guides Blick seinen Kopf. Er konnte irgendwo Angsteinflößend wirken. Er war der Typische Blade. Aber in den Augen des Commander funkelte die Intelligenz eines Cleverman. Er war sehr Gefährlich und er war dazu sich direkt in jedem Hive auf die höchste Position bringen zu lassen und dennoch war er hier. Es verwunderte Salt nicht. Er persönlich tat es ja nicht anders. Er konnte auch überall hin, aber er blieb bei seiner Königin, weil sie wie seine Tochter für ihn war.

„Mein Zustand brauch euch nicht zu interessieren. Fair One gehört hier her. Und mein Sohn ebenso."

„Ihr liebt sie nicht mehr." Salt hatte lange geschwiegen bevor er endlich etwas sagte. Er blickte Guide prüfend in die Augen und suchte etwas in seinem Verstand. „Ihr habt vergessen sie zu lieben. Wieso wollt ihr sie zurück? Ja… Natürlich. Wegen eurem Sohn. Ihr könnt eure Handlung komplett nachvollziehen. Ihr könnt verstehen warum ihr ein Kind mit Fair One gezeugt habt, und mehr auch nicht. Ihr wolltet einen Weg gehen der Neu ist, eine potentielle Zukunft zeigen. Und daran glaubt ihr nun auch, aber nun… Anders wie vorher, liebt ihr Fair One nicht mehr." Salt blickte von Guide weg und dachte darüber nach. Guides Geist fühlte sich einfach komplett anders an, wenn dieser an Fair One dachte. Anders wie davor. Er wollte sie zwar beschützen und bei sich wissen, aber nur aus reinem Zweck. Fair One wusste das. Darum war sie gegangen. Wie sehr muss ihr dieser Umstand, das Herz brechen?

Guide wusste erst nicht was er sagen sollte. Salt nahm sich sehr viel heraus. Zu viel. „Ihr müsste verstehen", sagte Salt und schwieg plötzlich. „Ihr habt mit mir über Fair One gesprochen. Ich kann es euch zeigen."

„Wer sagt mir, das du nicht lügst?"

„Die Gewissheit werdet ihr nicht haben, ihr müsst selbst entscheiden, ob ihr diese Geschichte für Wahr oder Falsch erachtet."

„Hm." Schnaufend sah Guide sich um. „Also schön. Zeig es mir." Es war ja nicht so, dass er nichts an dieser Lage ändern wollte. Ganz im Gegenteil. Aber Salt einfach zu vertrauen, war nicht sein Stil. Salt hob seine Hand und wirbelte so den leichten Nebel der auf dem Boden lag, in die Luft. Guide blickte auf die sich formenden Gesichter. Es war seines und das von Salt.

*Einige Zeit zu vor *

„Fair One hat etwas sehr Bedeutsames getan", sagte Salt und musterte Guide. Sie beide spielten ein Brettspiel in Salts Privatzimmer. Er hatte den Commander dazu eingeladen. „Wie lange haben Wraiths versucht genau das zu kreieren. Es ist immer gescheitert."

„Weil der Blickwinkel gefehlt hat", sagte Guide dazu ohne aufzusehen, während er einen Stein schob. „Ich habe vieles gesehen in meinem Leben", sagte der alte Commander. „Und als ich auf die Lanteaner traf, wusste ich dass man auf sie Zählen konnte. Sie würden nützlich werden und das taten sie auch. Ich habe von Anfang an mit Fair One zusammen gearbeitet. Ihre ersten Virus Erfolge waren… Interessant aber Tödlich."

„Ich verstehe nicht ganz", sagte Salt und schob den nächsten Stein.

„Vor diesem Virus, hat es eines gegeben, welches für Wraiths und nicht für Menschen war. Es stellte uns um, auf normale Nahrung. Wir mussten uns nicht nähren."

„Das ist…"

„Fremdartig, aber es verschaffte meinem Hive einen gewaltigen Vorteil in diesem Krieg. Wir mussten uns nicht um Nahrung Gedanken machen. Das Hoffaner Virus war zu Weit verteilt. Allerdings kam die Ernüchterung schnell. Meine gesamte Crew starb und ich wäre es auch. Für Fair One war das ein gewaltiger Rückschlag. Aber sie verstand dann etwas was wir Wraith auch nicht verstanden haben. Der Fehler lag daran, den Wraiths ändern zu wollen. Wir haben uns selbst verbessern wollen. Und das Funktioniert nicht. Das Hoffaner Virus war es was Dr. Keller die Idee brachte, ein Virus für Menschen zu entwickeln. Wir haben Wochenlang zusammen gearbeitet. Ich wusste das sie es hinbekommen würde."

„Kam es daher? Die Nahe Zusammenarbeit auf Atlantis?"

Guide sah nun von seinem Spiel auf und musterte Salt. Er konnte verstehen, dass dieser darauf brannte Antworten zu bekommen. „Nein", sagte Guide schlichte und blickte wieder auf sein Spiel als Salt seinen Zug machte. „Nicht direkt", meinte er dann ausweichend „Dr. Keller kam auf das Hive meiner Tochter um so die Auswirkungen des Virus beobachten zu können. Sie hatte es kreiert, sie wollte sehen was daraus wurde. Als wir anfingen das Virus an andere Hives zu verteilen, stellte sie dieses vor. Ihre Intelligenz hat überall Eindruck hinterlassen. Sie ist-"

„Gütig? "

„Selten", sagte Guide dazu. „Ihre Denkweise über die Dinge, über alles Leben ist Selten. Sie sieht das große Ganze."

„Ihr schwärmt von ihr." Salt musste lächeln und setzte wieder zu seinem Zug an. „Wenn ihr von ihr spricht, ist eure Seele warm."

Guide blickte Salt wieder an und lehnte sich nun erst einmal zurück. „Ich weiß dass Dinge sich ändern müssen und wir als Wraiths irgendwie überleben müssen. Die Idee Nachwuchs mit Menschenfrauen zu haben, erschien mir als Verrückt. Aber Klonen war auch keine Lösung. Die Nachkommen daraus und daraus würden eingehen. Also erschien mir die Idee von Menschenfrauen doch nicht verkehrt."

„Und ihr habt es getan um voran zu gehen und zu sehen, ob es funktioniert."

Guide beugte sich wieder vor und schwieg während er seinen Stein setzte und Salt damit schlug. Zufrieden lehnte er sich zurück. „Die Partie ist zu Ende mein Freund."

„Gut gespielt", sagte Salt anerkennend. „Aber warum ihr?" fragte Salt und lehnte sich ebenfalls zurück. „Ihr hättet jeden mit dieser Aufgabe betreuen können. Warum Fair One? Und warum stimmte sie dem zu?"

Guide sagte dazu nichts. Stattdessen musterte er Salt lange und eingehend. Der alte Wraiths blieb skeptisch, irritiert und hatte noch mehr Fragen in seinen Augen aufblitzen. Als Guide glaubte einen Funken darin zu sehen, blinzelte er einmal. „Ihr habt sie da schon geliebt." Salt suchte nach wie vor etwas in Guides Augen. „Erzählt es mir", bat Salt ihn. „Ihr habt einen Meilenstein gesetzt. Eure Geschichte darf nie vergessen werden."

Guide legte seinen Kopf leicht schief und musste lachen. „Meine Geschichte…"

„Ist Legendär. Lasst mich eure Geschichte hören. Es wäre mir eine Ehre."

Er wollte es wirklich wissen. Guide sah auf seine rechte Hand runter und spannte diese einmal an. „Sie kam auf unser Hive. Sie arbeitete Tag ein und Tag aus an meiner Seite. Und ich sah sie. Ich schätze die Arbeit die sie macht, die Intention dahinter. Und ich musste mich ihr da schon nähern." Guide fühlte wie seine Hand brannte. Er war nicht Hungrig, es war ein gutes Gefühl. „Ich sah ihre Halsbeuge. Ihre Jugend. Ihre Schönheit. Sie fing an mir zu vertrauen und ließ mich als ersten ihr Virus an ihr ausprobieren."

„An… Ihr?"

„Es hatte nicht funktioniert, also musste ich noch fast alles Leben von ihr nehmen und sie zu mir holen, ehe ich es ihr zurückgeben konnte. Sie hatte es nie gesagt, aber ihre Gedanken waren seither davon bestimmt. Es hatte sie verändert, nicht zum Schlechten" sagte Guide entspannt. „Wir hatten uns einige Tage danach nicht gesehen, wegen dem Krieg. Ich ließ sie aber zu mir bitten, als ich auf Atlantis war und es war interessant, wie sie das ganze sah. Ihr Geist war für mich offen Lesbar, noch klarer als sonst. Sie verglich das was wir getan haben, mit einer Geschichte von der Erde. Über eine Verbotene Frucht, die wenn man von ihr kostete, sie einen dazu verdammte auf Ewig in der Unterwelt zu leben. An der Seite eines Totengottes." Und ihm hatte diese Vorstellung gefallen. Es gefiel ihm, das sie ihn so sah, es ließ ihn Mächtig fühlen und Salt wusste das ebenso. „Einige Zeit darauf, nachdem Krieg, kam sie endgültig auf mein Hive und kam unter meinen Schutz."

„Wenn wir das Geschenk teilen, entsteht ein mächtiges Band."

„Das ist wahr."

„Also wart ihr schon lange an ihr interessiert obwohl sie ein Mensch war?"

Guide dachte über eine Antwort nach und beschloss keine direkt darauf zu geben. „Meine Jen, verliebte sich auch in mich." Sagte Guide schließlich. „Abgesehen von der Idee die ich hatte, ergab sich eine enge Zeit mit ihr. Und wir beide sicherten uns zu, es als Forschung anzusehen. Ich wusste nicht ob es wirklich funktionierte. Ob eine Vereinigung mit einem Menschen, einem das geben konnte, was wir sonst von unseren Königinnen erhoffen dürfen." Guide sah Salt in die Augen. „Ich spürte keinen Unterschied und so schnell wie das alles kam, wurde mir bewusst wie Gefährlich es auch war. So Wichtige unsere Verbindung für die Zukunft war, wir Wraiths waren für diese Veränderung noch nicht bereit. Also als ich von ihrer Schwangerschaft erfuhr, blieb mir am Ende nichts übrig als es wie immer übers Knie zu brechen und auf die Reaktion meiner Königin zu warten. Sie trennte uns." Guide dachte nur ungern daran zurück. Sein ganzes innerstes spannte sich dabei an. „Aufgrund verschiedener Umstände kehrte sie auf ihr Heimatplanet zurück und ihr eine Nachricht zu überbringen war nicht möglich. Wir alle auf dem Hive erkrankten schwer und als ich zu mir kam, berichtete man mir, das Jennifer auf der Erde war und da sie meinen Sohn in sich trug, sie von dem gleichen Virus befallen sein musste und…" Guide schüttelte seinen Kopf. „Als man sie für Tod hielt, trennte ich mich von dem Hive meiner Tochter um selbst Antworten von den Lanteanern zu bekommen. Letztlich löste sich die Verwirrung auf und Alabaster rief mich und Fair One zurück auf ihr Hive. Seit her haben sich einige Dinge getan. Einige sind uns gefolgt. Sie nahmen den Weg den ich ging und leben in frieden."

„Das wird für viele ein Wichtiges Beispiel sein. Die Art zu Leben für die Ihr euch entschieden habt ist interessant. Und natürlich werden wir so an mehr Wraithsnachkommen kommen. Menschen können zwei Kinder gebären, in der Zeit in welcher eine Königin eines austrägt."

„Korrekt, aber darum ging es mir nicht." Guide lehnte sich weiter vor und blieb ernst. „Wenn du diese Geschichte erzählst, dann nur die Wahrheit. Und meine ist es, das es mir vollkommen gleich war, ob wir ein Kind zeugen würden oder nicht. Mir ging es und wird es immer, nur um sie gehen. Das sie nun meinen Sohn in sich trägt ist ein großes Risiko für ihre Gesundheit, aber trotz meiner sorgen respektiere die Entscheidung von ihr, dass sie ihn austragen will. Und es macht mich nicht weniger Stolzer."

„Ich verstehe und ich danke euch für die Ehrlichkeit. Natürlich würde ich auch gerne Fair One darüber ausfragen. Ihre Sicht der Dinge interessiert mich nicht weniger."

„Ich gestatte es dir, aber nur wenn ich mit dabei bin."

„Ihr vertraut keinem oder?"

„Ihr würdet das gleiche an meiner Stelle tun." Guide merkte auf. „Eure Königin und

Fair One sind fertig mit ihrer Unterredung. Ich hole sie nun ab. Ich danke euch für dieses Interessante Spiel."

„Ich danke euch." Salt blieb sitzen, als Guide das Zimmer verließ.

*zurück*

Guide blickte auf den Nebel der sich löste und damit auch einen schmerz in ihn weckte. „Und ich habe auch mit ihr gesprochen. Unter eurer Aufsicht natürlich."

Guide blinzelte einmal und kehrte Salt den Rücken zu. „Ich kann euch helfen", sagte Salt. „Lasst mich versuchen euren Verstand zu berühren."

„Niemand wagt es…" fauchte er wütend und drehte sich wieder um. „Wag es nicht!"

Salt hob beide Hände um zu zeigen, dass er keine Waffe trug. „Eure Königin bat mich darum. Und ich kann versuchen den Knoten in eurer Seele zu lösen. Es ist schwierig und wird nicht auf einmal funktionieren aber… Ich würde es versuchen. Für Fair One", sie hatte seiner Königin geholfen. Er schuldete es ihr. „Lasst es mich auch um euer willen versuchen. Ich weiß, dass der Commander den ich kennengelernt habe, seine Fair One liebte und glücklich war. Verwehrt es euch nicht."

Guide wusste das er sein Problem lösen musste. Aber das was er eben gesehen hatte, hatte ihm so unwirklich erschien. Er würde nie… Oder? Er würde doch nicht wirklich… „Lasst mich für Heute in Ruhe", forderte Guide ihn auf. „Geht."

„Ich verstehe." Salt verneigte sich und schritt langsam Richtung Türe. Das alles war sehr viel. Vielleicht fürchtete Guide sich auch vor der Wahrheit. So etwas war zuvor nicht geschehen. Nicht so offensiv zumindest. Es war ein unerforschtes Gebiet das für keine Seite einfach war.

Erst einmal. Sorry. Nein die FF habe ich auf keinen Fall vergessen! Ich denke jeden Tag an diese. Ich hatte so eine Art Schreibblockade. Ich weiß genau was ich schreiben will und habe alles parat aber es ging nicht.

Evtl lag es auch daran, dass ich weiß wie viel noch kommen wird… Wie auch imme.r Ich hoffe es hat euch gefallen!