„Guide hat Jennifer fast umgebracht?" hakte Weir nach und sah Alabaster entsprechend an, nachdem Guide das Zimmer verlassen hatte. Die Königin konnte dazu nur nicken und seufzte leicht. „Sein Geisteszustand war sehr verwirrt und er bezeichnete es selbst als Filmriss. Er konnte sich nicht erinnern die Tat begangen zu haben."
„Was ist denn geschehen?" fragte Teyla dazu und spürte ihr Atemflacher werden. Ging nun alles zur Grunde? Alles Schöne was sie alle sich erarbeitet hatten? Das Jennifer so etwas durchmachen musste… „Wie geht es ihrem Sohn?"
Alabaster widmete sich Teyla nachdem sie ihre Sorgen fühlen konnte und schüttelte leicht ihren Kopf. „Es geht ihr gut. Dem Jungen auch. Guide ist auf sie getroffen und nachdem sie beide miteinander sprachen und sie ihren Namen nannte, drehte er durch und ertränkte sie fast. Er kam erst zu sich, als sie nicht mehr atmete. Und da versuchte er sie zu retten."
„Ein Moment! Guide hat Jennifer fast umgebracht in dem er sie ertränkte?! Und wir haben nichts davon erfahren?"
„Fair One entschied darüber", sagte Alabaster. Genauso wie die Sache mit der Entführung von der die Lanteaner nichts wissen sollten. „Und ich respektierte ihre Entscheidung."
„Ich gehe ihm nach", sagte John plötzlich und drehte sich um, ehe er den Raum verließ. Teyla blickte ihm nach und holte daraufhin tief Luft. „Wo ist Dr. Keller?"
„Nicht hier. Nicht bei uns. Sie blieb lange auf dem Hive, aber da es bezüglich Guide keine Besserung in Sichtweite war, schickte ich sie auf das Hive von Königin Moonwhite. Dort erholt sie sich und soll zur Ruhe kommen. Die Geburt die sie erwarten wird, wird nicht einfach werden. Sie braucht jede Kraft."
„In dem Fall holen wir sie nach Atlantis", sagte Weir. „Und helfen ihr dort."
„Nein", sagte Alabaster. „Ich habe darüber nachdenken wollen und mich entschieden, dass sie ihr Kind auf dem Hive zur Welt bringt. Guide wird von ihr solange wie nötig ferngehalten und wenn er in ihrer Nähe ist, dann nie unbeaufsichtigt. Die Welten liegen in Unruhen."
„Das heißt ihr traut uns nicht", sagte Weir knapp.
„So ist es nicht. Aber meine beiden Schwestern haben unsägliches Leid erfahren müssen. Der Partnerin meines Vaters soll es nicht auch so ergehen müssen." Alabaster sah Weir eingehend an und blieb ansonsten vollkommen ruhig. „Fair One ist in Sicherheit. Sie wird entscheiden, wann sie euch sehen will. Und wir sollten uns nun Aufbruch bereitmachen."
Guide an der offenen Türe seines Enkelsohnes. Ein Blade stand neben dieser und ein weiterer passte im Zimmer auf das spielende Kind auf. Im Arm trug er den Bruder von Perlmutt und Darling selbst unterhielt sich angeregt mit diesem fremden Jungen. Nein es war kein Fremdes Kind. Es war Torren. Steelflowers Sohn und er kannte diesen nur zu gut. Die Gedanken der Kinder und auch deren Gespräch war so unverblümt frei, dass jeder umstehende mithören konnte. Er musste bei Gelegenheit noch einmal mit Darling darüber sprechen. Vermutlich waren alle seine Gedanken Freigelegt, weil er so aufgeregt war. Beide Kinder waren es. /Großvater! / als Darling ihn direkt ansprach, kam er etwas weiter in das Zimmer. Der Blade neigte seinen Kopf und blickte anschließend wieder zu den Kindern. „Spielst du mit uns?" fragte Torren ebenso aufgeregt und Guide wollte das sofort ablehnen. Er hatte gerade absolut keinen Kopf. Die Lanteaner würden ihn in den nächsten Stunden noch bezüglich Jennifer ausfragen und… Jennifer. Guide brach in leichten Schweiß aus bei dem Gedanken an sie. Wenn seine Gefährtin nicht zu dem großen Treffen käme, wäre sie auf irgendeinem Hive irgendeiner Königin und nicht in seiner Nähe. Sie stand gerade nicht unter seinem Schutz! / Großvater? / Darlings Stimme riss ihn aus seinen Gedanken. Sowohl der Blade als auch die Kinder sahen ihn nun an. Deshalb kam er etwas näher und er sah wie der Blade in der Ecke sich rührte. / Commander / sprach der Blade ihn an. / Die Königin bat darum, dass ihr abstand haltet solange Ihr euch nicht erinnern könnt / fing er an, und da knurrte Guide in seine Richtung, was den Blade sofort zum Verstummen brachte. Anschließend ging er auf ein Knie und sah seinem Enkel auf Augenhöhe an. / Du darfst deine Gedanken nicht verraten, wenn du am Spielen bist. Was macht ihr da? / fragte er stattdessen und betrachtete die Figuren die auf dem Boden lagen. Eine Figur hielt Torren in der Hand. „Es sind Schiffe", sagte Darling. „Wir spielen Jagen", erklärte Torren dazu und hob das größere Flugschiff hoch. „Das ist mein Hive."
„Und das ist meines." Darling hob sein Spielzeug ebenso hoch. „Onkel John hat es mir gegeben. Wir wollten auf unserer Welt ernten, aber wir werden angriffen und müssen uns verteidigen. Kannst du das feindliche Hive sein?" sagte Darling und deutete auf die einzelnen Figuren am Boden. „Das sind unsere Menschen. Wir müssen sie beschützen, weil sie zu uns gehören. Hier ist das andere Hive." Er drehte sich um und hob ein weiteres Fluggerät hoch, ehe er es seinem Großvater reichte. Guide nahm es Gedankenverloren an sich und betrachtete die Situation noch einmal. Torren, ein Mensch und Darling ein Wraith. Beide spielten zusammen als sei das vollkommen normal und in Ordnung. „Jetzt nicht Darling. Aber später."
„Guide." John Stimme ließ ihn aufmerken. Guide reichte Darling das Spielzeug und deutete ihm an weiter zu spielen, ehe er sich erhob und John ansah. „Also wollen wir jetzt darüber reden", fing John an. „Oder suchen wir uns einen besseren Platz?"
Guide knirschte fast mit seinen Zähnen. Er sah keinen Grund darin, sich für irgendetwas erklären zu müssen. Das ging John schließlich nichts an. Zunächst trat er an die Seite des Lanteaners und blickte zurück zu den beiden Kindern. Das könnten er und John sein. Nur wesentlich kleiner. „Lassen wir sie spielen."
„Guide."
„Ich bespreche jetzt nichts mit dir. Wir müssen los. Das Treffen beginnt bald." Guide schritt an John vorbei und zurück zu seiner Tochter. John blickte ihm skeptisch aber ebenso seufzend nach. „Torren? Wir brechen bald auf."
„Was schon?" fragte das Kind sofort entrüstet, weshalb John den Blade ansah. „Ich denke dein Freund kommt auch mit."
„So ist es", sagte der Blade und als auch Darling aufstand wartete John bis die Kinder das Zimmer verließen. Er behielt von hinten ein Blick auf beide und bemerkte da auch den Blade der neben ihm herging. „Und du bist der Babysitter?"
Der Blade sah John verwirrt an und wollte erst nichts sagen, aber sein Stolz ließ diesen Witz nicht zu. „Ich bin ein Blade der Königin und es ist eine große Ehre ihren Nachwuchs zu beschützen."
„Ja… Das ist es." John hob beide Augenbrauen hoch und presste seine Lippen zusammen. Wraiths hatten nicht wirklich viel Kenntnisse was Smalltalk anging. Aber wer wusste schon, wie lange es brauchen würde, bis sich das geändert hätte.
„Und wo ist Dr. Keller?" fragte John als er auf die Gruppe traf und sich einmal umsah. Ihm gefiel das nicht. Schon einmal waren sie zu einem treffen eingeladen worden und sind dann entführt worden. Wraiths konnte man einfach nicht trauen. Menschen genauso wenig. „Sie befindet sich auf dem Hive von Königin Moonwhite", sagte Teyla zu ihm.
„Sie verschwundene Wraith Königin die wir vor über einem Jahr mal Gesucht haben?"
„Ja…" sagte Teyla, wurde aber von Guide unterbrochen. „Sie wird am Treffen teilnehmen", sagte er wiederum." Das wird sie sich nicht entgehen lassen."
„Dafür das du dich nicht erinnerst, bist du ganz schön überzeugt", fand John murmelnd und betrachtete die Drohnen die sie nun zum Gate geleiteten. Guide sagte dazu nichts. Er wusste einfach das Jennifer dort war.
Alabaster enthielt sich dem Gespräch. Etwas war mit ihrem Vater geschehen und das schon auf dem Hive. Vielleicht hatten die Gespräche mit Salt Früchte getragen? Aber ihr Vater verschloss sich ihr, weshalb sie nichts Großartig sagen konnte. Vielleicht erinnerte er sich nun ja doch? Besser wäre es.
Weir hielt sich vorerst aus allem raus und beschloss als Beobachterin zu Fungieren. Als zweite Partei da zu sein und Zeuge dieser gewaltigen Sachen zu werden war einfach unbeschreiblich. Es blieb nun aus zu welchen Einigungen man hier kommen würde und gewiss würde das alles in einem Tag nicht vorüber sein. Als sie sich dem Gate nährten holte sie tief Luft und sah flüchtig zu John. Sein Blick blieb kritisch und sie war froh darüber, dass er mit dabei war. „Mama!" Torrens Stimme zerriss die Anspannung die in der Luft herrschte und sofort sah sie selbst auch zu Teyla und Torren. „Schau mal das ist ein Raumschiff", sagte Torren und gleich eilte Darling an seine Seite. „Ich habe auch eines!"
„Oh das sind doch die Spielsachen von John?" meinte Teyla überrascht.
„Es sind keine Spielsachen!" sagte John sofort. „Es sind sehr hochwertige nachbauten! Und ich habe sie damals Darling geschenkt."
„Ah… Verstehe". Teyla mussten lächeln und nickte leicht. „Und du hast spaß damit?"
„Ja!" Darling blickte auf das Gate als dieses Aktiviert wurde und sah sich direkt nach seiner Mutter um, ehe er zu ihr eilte und ihre Hand ergriff. Teyla selbst griff sich Torrens Hand. Irgendwo hatte Michael recht behalten. Torren war die Zukunft. Der Gedanke an Michael betrübte Teyla irgendwo. Alles war schiefgelaufen. Vielleicht, wenn sie von Anfang an ehrlich zu ihm gewesen wären, vielleicht würde dann vieles anders aussehen. Stattdessen ist er Wahnsinnig geworden. Sie wollte für seine schlimmen Taten keine Entschuldigung suchen, aber… Sie alle hatten ihn geschaffen. Sie alle trugen Mitschuld.
Das Treffen war für Guide beinahe eine Nebensache. Als sie durch das Gate schritten und die andere Seite sahen, wurde er nachdenklicher. Drohnen über Drohnen. Alles war gut bewacht und man führte sie nun weiter. Es war für eine Königin fast schon unwürdiger Weg den sie nahmen. Es war ein Grüner Planet. Er war so vollkommen anders, als der Erste und eine gute Wahl. Die Bäume gaben Schutz. Der Planet wurde bereits seit mehreren Tagen bewacht und war damit sicher. Sie nährten sich einem ehemaligen Dorf, in welchem Worshipper gelebt haben. Dank Königin Death war dieses aber zerstört. Dennoch galt es als Sicherer Boden für alle. Hier würden sie nicht mit Waffen aufeinander losgehen. Das hier war ernst. Und wie ernst die Lage war, spürte Guide als sie immer näherkamen. Der Verstand mehrerer Königinnen an einem Ort war… Überwältigend und Traurig. Traurig weil es nur so wenige waren. Das ehemalige Dorf, lag in Schutt. Darling sah sich aufmerksam um und drückte die Hand seiner Mutter fester. „Mama was ist hier passiert?"
„Etwas schlimmes- Aber es muss nicht deine Sorge sein." Alabaster sah hinter sich und deutete Smoke an sich um Darling zu kümmern, was dieser sofort tat. Dann erreichten sie ein neu errichtetes Haus, entfernt von dem Schrecken der hier vor über einem Jahr hinweggefegt ist. Die gesamte Gruppe hüllte sich in Schweigen. Selbst dann als sie die Hütte erreichten und Guide zusammen mit Alabaster als erste eintraten. Es waren schon sehr viele da und auch im Raum hörte man kaum etwas. Alabaster beachtete zunächst keinen, sondern sah auf einen Platz der allem Anschein nach Frei war. Teyla trat mit John und Torren kurz danach ein. Teyla wünschte sich für einen kleinen Moment, sie wäre Steelflower. Steelflower hätte nicht ihr Baby verloren. Nicht sie. „Mama!" Torrens laute aufgebrachte Stimme riss die gesamten Anwesenden aus ihren Gesprächen und John zuckte sogar leicht zusammen. Sofort sah Teyla zu ihrem Sohn runter und wurde ernst. „Torren ich habe dir doch gesagt, dass wenn du mit kommst du sehr leise sein musst!" was war nur los mit ihm? Erst eilte er einfach ohne sie davon und nun brach er eine Abmachung? Oder war sie gerade einfach zu streng? „Aber Mama schau mal! Ich habe noch nie so viele Freunde von dir gesehen!"
Teyla sah sofort auf und bemerkte die Blicke der Blades und der Königinnen. Fast schon seufzte sie, ehe sie Torren hoch auf ihren Arm nahm und den Kopfschüttelte. „Das sind nicht meine Freunde. Nicht alle zumindest. Du musst jetzt sehr leise sein okay?"
„Ja Mama."
John seufzte und schritt mit beiden weiter, ehe er neben den Platz von Alabaster stehen blieb. Weir besah sich ihn lächelnd- „Torren bringt hier zumindest etwas Leben rein."
„Fragt sich ob wir die Aufmerksamkeit jetzt schon wollen."
„Ich gehe mit ihm vielleicht besser raus", sagte Teyla und blickte zu Alabaster. „Soll ich Darling vielleicht mitnehmen?"
„Nicht alleine", mischte John sich sofort ein.
„Schon gut." Teyla lächelte. „Hier wird mir nichts passieren. Es ist okay."
Alabaster blickte von ihr zu John und sah daraufhin zu Darling. „Fürs erste bleibt ihr hier drin. Wenn wir eine Pause einlegen, kannst du mit den Kindern rausgehen."
„Darf ich mit Torren weiter spielen Mama?"
„Später Darling- Jetzt wirst du dich zu mir stellen und das hier beobachten."
„Und du wirst das auch tun Torren."
Beide Jungs waren damit weniger einverstanden, aber natürlich gaben sie schnell nach. Vor allem dann, als John beiden einen Bonbon gab und ihnen zuzwinkerte.
Weir warf einen Blick in die Runde. Achtzehnstühle und Sechzehn waren belegt. Also fehlten noch zwei Königinnen. Aber dafür gab es einige Blades. Sie standen hinter den Plätzen und waren in sich gekehrt. Vermutlich gehrten sie zu den Hives die keine Königinnen mehr hatten, aber viele waren das auch nicht. Vielleicht nicht mehr als Zwölf. Gut sah das nicht aus und erst jetzt wurde ihr bewusst wie dringend die Wraiths Nachwuchs benötigten. Überrascht war sie aber, als sie Ronon und Perlmutt in das Haus kommen sah. Beide steuerten sofort auf sie zu und irgendwo musste Weir lächeln. Ronons vertrautes Gesicht zu sehen, tat wirklich gut. „Dr. Weir", begrüßte er sie sofort. „Ronon- Perlmutt. Es ist schön euch beide wohlauf zu sehen. Geht es euch gut?"
„Uns geht es gut. Wir sind vorgegangen. Ich habe mir hier die Gegend angesehen. Es ist Mal was Anderes nach Menschen Ausschau zu halten und nicht nach Wraiths."
„Das kann ich mir vorstellen…" Ronon lächelte und begrüßte dann auch John und Teyla. „Es ist schön euch beide zu sehen."
„Du fehlst uns auf Atlantis", sagte Teyla ehrlich. „Ohne dich ist es nicht das gleiche."
Ronon wusste ihre Worte zu schätzen und er sah auch John kurz an, ehe er eine Hand auf Perlmutts Rücken legte. Wonder befand sich ebenso hier. Ein Grund weshalb sie sich unwohl fühlte. „Möchtest du dich setzten?"
„Nein. Ich will stehen", sagte sie und entschuldigte sich bei ihm, ehe sie dichter zu Alabaster trat um zu ihr zu sprechen. Ronon ließ sie gewähren. „Vor einem Jahr habe ich vieles noch anders gesehen", sagte Ronon ruhig. „Und jetzt stehe ich hier mit Perl."
„Hübsch ist sie", sagte John dazu. „Und dazu ziemlich heiß."
„John…" sagte Teyla sofort amüsiert und brachte Ronon damit zum Lächeln. „Leicht wird das hier nicht werden. Aber… Sehen wir was passiert."
„Jennifer ist also nicht hier?" fragte John nach und sah sich noch einmal um.
„Nein wir sind hier die einzigen Menschen." Ronon folgte seinem Blick
„Sieht ganz danach aus."
Guide sah sich suchend um. In dem Moment als er dieses Haus betreten hatte und Jennifer nicht entdecken konnte, hatte es sich wie einen Schlag in den Magen angefühlt. Er verhielt sich nun ruhig. Er stand schweigend neben seiner Königin und wusste, dass es Jennifer sehr schlecht gehen musste, wenn sie nun nicht hier war. Das hier hätte sie sich niemals entgehen lassen! Beide Arme verschränkte er hinterm Rücken und verschloss seine Gedanken. Er wollte hier weg und das schnell. Er musste zu seiner Partnerin und er musste dringend klärende Worte mit ihr sprechen. Nur wäre das nicht so leicht. Alabaster nur mit Smoke hier zu lassen wäre töricht. Er wollte das hier hinter sich lassen und gehen. „Beruhig dich Guide", sagte Alabaster leise. „Du wirst Jennifer früh genug wiedersehen."
„Wenn du erlaubst…"
„Wenn wir mit der ersten Runde durch sind, frage ich Königin Moonwhite wie es ihr geht."
„Danke." Guide schluckte und sah nun einmal selbst in die Runde. Alles Blutjunge Königinnen ohne jede Erfahrung. Death hatte sie alle unheimlich geschwächt. Es machte ihn wütend das zu sehen. Es war erschütternd und traurig. Er spürte wie angespannt jede Einzelne von ihnen war. Zwei sahen Jünger aus als Alabaster und eines war praktisch ein halbes Kind. Zwei Königinnen fehlten noch, aber sie würden bald nachkommen. Es stimmte. Er musste sich auch darauf hier konzentrieren. Das hier war Wichtig für seinen Sohn und für seine Gefährtin. Und… Nicht nur für sie. Sein Blick gilt zu Darling und Alabaster. Für sie, war das hier ebenso unheimlich Wichtig. Und sein Herz… Es zog sich krampfhaft zusammen- Abgesehen davon das er sich an Jennifer erinnerte. Erinnerte er sich auch die Genii Brüder. An die beiden die ihn gefoltert und unaussprechliches angetan haben. Er hatte so vieles um das er sich noch kümmern musste, aber so wirr seine Gefühle und Gedanken auch waren, sah man ihm absolut nichts an.
