Als die Türe sich ein weiteres Mal öffnete und eine weitere Königin herein kam, musterte Teyla diese aufmerksam. Sie hatte schwarzes Haar. Es war zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und sie hatte einen bemerkenswerten Körper. Groß Schlank und Vollbusig. Dennoch. Auch sie war kaum Älter als Alabaster. Das war sehr Besorgniserregend für die Wraiths und sie spürte die Unruhe bei allen. Vermutlich hatten sie alle selbst nicht einmal gewusst, dass sie nur noch so wenige waren und dazu… So Unerfahren. Wo waren die älteren Königinnen die diese Jungen lehren konnte? Es gab sie nicht. Genauso wenig wie die Neunmütter keine hatten, als sie in ihren verließen erwachten. Sie waren auf sich gestellt gewesen um eine Zukunft zu Formen. Nun waren diese Königinnen es auch. Trotz allem. Es war furchtbar beunruhigend. „Wo bleibt Sie", sagte eine andere ungeduldige Königin. Ihr Haar war blass wie der Schnee trotzdem schimmerte ein sanfter Hellbrauner Ton mit darin. Sie erinnerte sie irgendwo an eine Königin, die einst zusammen mit Michael Atlantis kontaktiert hatte. Nur war diese hier wesentlich Jünger. „Wir warten auf jede einzelne, egal wie lange es dauert", sagte Waterlight plötzlich entschieden und ernst, ehe sie ihr Kopf in die Richtung der ungeduldigen Königin drehte. „Jede von uns Schwestern ist es Wert zu warten".
„Willst du Kind mich belehren?"
„Wir sind alle Kinder", sagte Waterlight. „Alle Kinder und wie mir scheint alle Verloren. Wir müssen warten."
Die ungeduldige Königin hisste einmal und sah in die Rune um die Gesichter ihrer anderen Schwestern ansehen zu können. „Wer fehlt. Wer kennt sie?"
Die Frage war berechtigt. Alabaster gab zu selbst nicht zu wissen wer fehlte, genauso wenige wie Waterlight. Die anderen Königinnen sahen sich einmal an und schweigen war als nächstes zu hören. Nun trat ein Blade vor, ein Commander eines Hives, der keine Königin hatte. „Meine Königinnen", fing er an und trat in die Mitte des Kreises. Sein Kopf war gesenkt und sein langes Haar fiel leicht vor, ehe er auf ein stilles okay wartete und sich dann wieder aufrichtete. /Ich kenne die fehlende Königin, Ich denke sie wird noch Zeit benötigen. /
Wieder war ein Hissen zu hören dass alles andere als freundlich klang. John fragte sich was hier los war und da hob Alabaster ihre Hand. „Meine Schwestern. Meine Brüder. Ich möchte euch bitten, dass wir unsere Worte aussprechen. Wie angekündigt sind die Lanteaner anwesend und es wäre besser, wenn sie verstehen, was hier vor sich geht."
Die Lanteaner hatten sich einen gewaltigen Namen gemacht und auch wenn sie gerade in der Unterzahl hier waren, würden sie ihre Toten nicht ungesühnt lassen. Zumal sich hier drei sehr Wichtige Personen der Lanteaner befanden. Der Consort der jungen Königin und die junge Königin selbst waren hier. Beide waren steht's zusammen und sie hatten ihren Nachwuchs mitgebracht, etwas was schon verwirrend genug ist. Und dazu die Anführerin. The One who knows many things. Es waren sehr wichtige Personen und niemand wollte hier ärger mit den Lanteanern. So sehr diese auch Mitschuld an allem trugen, ihre Waffen sprachen für sich und sie alle waren dieser Macht nicht gewachsen.
„Dann sei es so", sagte die ungeduldige Königin wütend und blickte den Blade vor sich an. „Welche Königin ist es?"
„Königin Longbreath. Sie ist sehr Alt", fing er an und neigte wieder seinen Kopf. „Und benötigt viel Hilfe um hier her zu gelangen."
„Der Name ist mir nicht bekannt", sagte Alabaster dazu. „Und wenn sie so Alt ist warum haben wir bisher nichts von ihr gehört?"
„Weil sie schlief, tief im Herzen des Hives. Man hat sie wecken müssen. Sie…" er schluckte und holte tief Luft. „Mein Großvater diente ihr. Wir sind ihre Wächter", er deutete auf seine Männer. „Unsere Königin ihre Urenkelin starb im Krieg gegen Death aber wir trugen ihre Aufgabe weiter und als die Prophezeiung sich erfüllte, weckten wir sie vor kurzem."
Die Königinnen sahen sich gegenseitig flüchtig an, ehe Alabaster das Wort selbst ergriff. „Wovon redest du? Werde deutlicher!"
„Natürlich", sagte der Commander sofort und blickte Alabaster an. „Lange bevor wir schliefen, starb eine Königin so Schön und Mächtig sie war, in ihrer besten Zeit. Aber wie durch ein Wunder erwachte sie und sang ein Lief von der Zukunft. Lange bevor wir schliefen legte sie sich in ihr Bett und schloss ihre Augen. Sie wünschte erst zu erwachen, wenn über 10 000 Jahren vergangen, wir verloren und die Ahnen zurück sind. An einem großen Treffen von Zwei mal Zehn Finger wird sich beiwohnen. Das gab sie meinem Großvater mit, als dieser noch sehr Jung war. Wir beschützen sie in den Schattenzeiten dieser Welten und weckten sie weil sich nun ihre Prophezeiung erfüllt hat."
John sah Weir sofort an, aber diese schüttelte ihren Kopf. Davon hatte sie nie etwas gehört… Oder… Doch? Ihre Zeit in dieser anderen Welt als sie Aufgestiegen war, lag sehr im Dunkeln. Aber irgendetwas sagte ihr das… Es kam ihr sehr bekannt vor. Nur warum? Und da sahen sie ein weiteres Mal zu den Türen. Eine Frau kam herein. Sie war nicht größer als Teyla, war aber genauso schlank und hielt sich eine Hand an den Kopf, als hätte sie Kopfschmerzen. Ihr Haar war dunkelbraun und ansonsten war auch sie wirklich schön. Trotzdem war sie Alt. Sehr Alt. Hinter ihr liefen Zwei Blades und griff nach ihrem Arm als sie schwankte. „Ich kann selbst laufen!" schimpfte sie sofort und man hörte auch anhand ihrer Stimme, wie Alt sie sein musste. Hinter dieser trat eine Menschenfrau ein. Sie war um die Zwanzig. Nicht mehr. Sie gesellte sich an die Seite der Königin und half ihr sich zu setzten. „Sie wollten euch nur helfen", sagte der Mensch leise und richtete noch das Haar ihrer Herrin, ehe sie sich neben ihr hinstellte. Nun auch sah man es besser. Die alte Königin war wunderschön ja. Aber man sah Falten um ihre Augen und Mundwinkel, Ihr Haar war recht Dünn und ihr Mund wirkte als habe sie keine Zähne mehr. Und dazu war ihr Verstand wie Honig. Sie war verwirrt. „Das ist Königin Longbreath", sagte der Mensch. „Meine Herrin ist Alt und Verwirrt. Aber sie muss hier dabei sein."
„Ich kann für mich selbst sprechen!" fauchte sie die Menschenfrau an, aber diese zuckte nicht einmal zusammen. Stattdessen legte die hübsche Menschenfrau eine Hand auf die Schulter der Königin und streichelte diese, als würde sie diese beruhigen wollen. „Meine Königin ist sehr Alt", sagte nun einer der Blades und da erkannte man, das diese Zwillinge sein mussten. „Ihr Verstand ist vom Alter gezeichnet und sie redet viel und Wirr. Da sie aber eine Königin ist, brachten wir sie dennoch auf dieses treffen."
„Ich bin nicht Senil du Tölpel! Lass mich selbst sprechen!"
Alabaster seufzte fast als sie das mit ansah. Eine so alte Wraith gehörte in das Herz eines Hives wo sie in Frieden schlafen konnte. Sie fror, sie war verwirrt und sie wollte es sich nicht eingestehen. Das konnte jeder der Anwesenden spüren. Aber da nun Schweigen herrschte übernahm es Alabaster zu sprechen. „Mein Name ist Alabaster. Ich stamme auf der Linie von Osprey und Night. Ich bin es die dieses Treffen gewünscht hatte. Meine Schwestern. Die Zeiten für uns stehen sehr schlecht. Das ist uns allen bewusst. Gerade darum ist es Wichtig, das wir die Zeit und die Ressourcen haben um wieder zu wachsen. Wir haben viel zu bereden, darum halte ich mich kurz. Das Virus von Fair One und meinen Cleverman ist viel versprechend. Umso mehr Menschenwelten wir davon überzeugen es zu nehmen. Umso mehr Nahrung kann uns zur Verfügung stehen. Noch befindet sich alles in Testphasen, aber viele Welten sind schon davon behandelt worden und ich weiß, dass viele bereits diese getestet haben. Die Menschen vergessen ihre Sorgen schnell. Wir haben genug Freiwillige um uns bedenk los und jeder Zeit nähren können. Das bringt Veränderungen mit sich, große Veränderungen. Dem bin ich mir bewusst aber wir alle haben nicht die Zeit um über ein was würd wenn, nachzudenken. Wir müssen alle gemeinsam jetzt handeln. Schwestern. Wir alle sind jetzt in der Verantwortung um über ein überleben unserer Art zu sprechen. Wir sind zu wenige Königinnen und es wird Tausendjahre brauchen bis wir einigermaßen gewachsen sind. Aber diese Welten, all das birgt große Gefahren. Niemand kann garantieren dass in einem Jahr die gleiche Anzahl an Königinnen besteht. Wir morden uns Gegenseitig. Wir werden gejagt." Ihr Blick glitt zu Perlmutt die neben ihrer Seite stand. „Und wir haben alle viele Personen verloren die uns etwas bedeuten. Zwietracht, misstrauen. Das sind Dinge die können wir uns alle im Moment nicht leisten. Einst waren die ersten Mütter wie wir alleine. Sie mussten zusammenhalten und sie brachten uns zu einer gewaltigen stärke. Wir sind nun Doppelt so viele wie sie damals. Auf uns liegt eine gewaltige Bürde die wir tragen müssen. Darum müssen wir heute zueinander finden. Nicht als ehemalige Feinde. Sondern als Schwestern. Wir müssen den Krieg, der unser aller Leben geprägt hat, hinter uns lassen. Ich weiß dass es schwer ist, aber wir müssen eine neue Zukunft wählen. Eine ohne Hass und ohne Gewalt. Wir müssen Überleben."
Waterlight hatte Alabaster nicht aus den Augen gelassen und sah nun in die Runde als diese zu Ende gesprochen hatte. „Ich bin Königin Waterlight- Ich tötete Death", fing sie an und bekam so alle Aufmerksamkeit. „Wir alle tragen den Hass der Vergangenheit in uns. Jeder einzelne von uns. Aber wir dürfen nicht mehr nach diesen Wegen Leben. Sie führen zu Angst und Schmerz und Angst und Schmerz ist es was wir zurückbekommen. Sie haben Death erschaffen und damit unseren Untergang herbeigeführt. Ich selbst und meine gesamte Crew, nähren sich nur noch an Menschen, die dieses Virus tragen. Sie kommen Freiwillig auf mein Hive, im Gegenzug bleiben wenige Cleverman die Krankheiten dieser Menschen heilen. Als die große Krankheit Alabasters Hive traf und ihre gesamte Crew fast getötet hätte, haben sich dutzende Menschen finden lassen, die helfen wollten. Menschen passen sich schnell an und wir müssen das auch wenn wir überleben wollen."
„Aber wohin führt es", sagte nun ein Blade und kam in die Mitte. „Meine Königinnen wohin wird es führen? Was werden Menschen sein, wenn sie nicht mehr nur Nahrung sind? Was wird aus unserer Art zu Leben?"
„Unsere Art zu Leben aufzugeben für eine Zukunft in der niemand Hungern muss, ist ein sehr geringes Opfer findest du nicht auch?" fragte die ungeduldige Königin. „Ich bin Königin Quest aus der Linie von Night. Ich hörte von diesem Virus und ich hörte von eurer Fair One. Ein Mensch die zum wohler aller Lebewesen arbeitet. Ihr Virus hat bereits vieles geändert. Wir stehen bisher noch nicht in deiner Allianz Königin Alabaster. Aber wir trafen auf einen Planeten der sich hat selbst mit dem Virus behandeln lassen. Als wir unsere herkömmliche Jagt begannen und ernteten, landeten Menschen in unsere Gefangenenzellen, die plötzlich furchtlos waren. Sie fingen an zu sprechen. Wir nährten uns an ihnen aber sie starben nicht. Stattdessen richteten sie sich wieder auf und sagten, dass sie ebenso Teil dieses Handels sein wollten. Sie würden uns helfen, dafür wollten sie nur wieder zurück auf ihre Welt. Viele meiner Männer konnten nicht nachvollziehen, dass Menschen wirklich klar denken konnten. Für viele ist es auch besser nicht darüber nachzudenken, wie ähnlich wir den Menschen sind. Aber das warf fragen auf. Vor allem bei meinen Cleverman und ich gab ihnen nach. Ich berichtete ihnen die Wahrheit über uns und sie waren alle schockiert. Ich verlor ein paar sehr gute Blades und Cleverman nach dieser Zeit", sie ballte ihre Hände zur Faust. „Sie vertrugen nicht die Vorstellung dass wir alle gleich sein sollen. Das wir alle Verwandt sein könnten und sie sich an ihren Brüdern und Schwestern nähren mussten um selbst zu überleben. Andere waren stark genug um diese Bürde zu tragen. Nun gehen Menschen ein und aus von meine Hive. Und jeder einzelne meiner Männer hatte sich dafür Verändern müssen. Sie haben ihre Sichtweise geändert und ich selbst auch." Quest sah von Alabaster zu den anderen Königinnen. „Menschen leben. Sie fühlen. Sie haben Träume genau wie wir. Und sie haben sehr lange in Angst Leben müssen, aber uns war keine Wahl geblieben. Die Neunmütter haben mit guten recht verboten über die Frage zusprechen woher sie alle eigentlich kamen. Wir Königinnen trugen die Bürde es für uns zu behalten und dieses Geheimnis zu wahren. Aber dank Fair One, ist nun eine neue Zukunft möglich. Eine des Gegenseitigen Respekts."
„Respekt vor dem Leben", sagte die alte Zahnlose Wraithkönigin Longbreath. Sie wirkte als sei sie eingeschlafen, aber nun öffnete sie ihre Augen und sah Quest an. „Du erinnerst mich an Night. Eine schöne und starke Frau. Steelflower was sagst du zu all dem?" Longbreath sah Teyla an, aber diese zuckte nur kurz zusammen. John war alarmiert aber Alabaster übernahm es zu sprechen. „Ihr seid verwirrt. Königin Steelflower starb im Kampf gegen Death und wir werden ihre Helden tat nicht vergessen."
„Unsinn", die alte regte sich unheimlich auf und hisste einmal. „Königin Steelflower ist nicht Tod. Sie steht dort."
„Das ist Teyla Emmagan. Teyla die durch das Sternentor geht und Teyla von Atlantis. Aber nicht Steelflower", sagte Alabaster. „Sie ist eine enge Verbündete von mir." Teyla neigte vor Alabaster ihren Kopf und versuchte ruhig zu bleiben.
„Ich bin seit einer Weile auch in dieser Allianz", sagte Moonwhite plötzlich und blickte ihre Zwillingsschwester an. „Fair One berichtete mir persönlich von ihrer Forschung und sie half mir, meine Tochter zu empfangen. Sie ist ein Mensch aber außerordentlich Intelligent und Mutig. Sie lebt auf den Hive meiner Schwester Alabaster."
„Wo ist sie?" fragte eine Nachfahrin Gryphons und blickte sich um. „Und der Cleverman der ihr assistiert?"
„Fair One erwartet ein Kind", sagte Moonwhite. „Sie müsste aber bald hier sein."
Nun endlich sah Guide auf und blickte Moonwhite an. „Sie wird kommen?" fragte er ohne jeden Gedanken an die anderen zu verschwenden. Nun erst fiel ihm auf das Blaze fehlte. Er stand nicht an der Seite seiner Königin. Moonwhite sah Guide an und ihr Blick veränderte sich. „Dr. Keller wird bald hier sein."
Guide holte tief Luft und sah seine Königin an, ehe er den Blick wieder senkte.
„Schwestern", sagte eine andere nun. „Ich denke ich spreche für alle, wenn ich sage dass wir keine Wahl haben. Dieses Virus ist da draußen und es wird sich ohne hin ausbreiten. Die Veränderung ist nun unaufhaltsam. Wir müssen lernen damit umzugehen."
„Es werden keine Gefangene genommen", sagte Alabaster nun. „Ich bin hier damit wir alle an einem Strang arbeiten. Wir alle müssen Teil dieser Allianz sein. Nur dann können unsere Kinder die Früchte von unserer Arbeit ernten. Menschen müssen Freiwillig mit uns arbeiten und wir versorgen sie im Gegenzug."
„Und wenn sie Technische Fortschritte machen", warf ein anderer Blade ein, der ebenso ohne Königin war. „Wenn sie uns überlegen werden, warum sollten sie uns dann helfen wollen? Was würde sie davon abhalten uns nicht auszurotten? Viel würde dazu ja nicht fehlen."
Die Frage war berechtigt. Die Veränderungen die durch dieses Virus kämen, würde einiges ändern können. Auch den Menschlichen Fortschritt. Wenn sie sich vor den Wraiths nicht mehr fürchten mussten… Was käme als nächstes? „Meine Tochter", sagte Ronon plötzlich und schaffte es so, dass ihn alle ansahen. Er blieb gelassen, wenn aber auch typisch ernst. „Ich bin Ronon Dex. Ich stamme aus dem zerstören Sateda", fing er an und trat nicht wie die anderen in die Mitte. Er blieb an Alabasters Seite stehen zusammen mit Perlmutt. „Ich habe jede erdenkliche Sekunde meines Lebens genutzt um euch Wraiths zu Jagen und zu Töten. Ihr habt mein Volk getötet. Meine Welt ausgerottet." Perlmutt legte ihre Hand auf seinen Rücken und irgendwo war er froh das zu spüren. „Und trotzdem stehe ich heute hier. Meine Frau ist eine Wraiths und sie bekommt meine Tochter."
Nicht alle wussten es. Nur sehr wenige andere Königinnen. Entsprechend Groß war der Schock und die Überraschung als Perlmutt an Ronons Seite trat und seine Hand ergriff. „Du bist die kranke Königin", sagte eine der anderen. „Wir hörten davon, aber dass…"
„Du erwartest das Kind eines Menschen?"
„Es ist eines der Veränderungen die uns alle treffen können", sagte Perlmutt ernst. „Und ja ich bin Krank. Mein Gendefekt lässt mich aussehen, wie meine Ahnin. Und sie zeigt uns alle was wir wirklich sind. Menschen. Wir waren alle einmal Menschen. Ronon ist mein Auserwählter. Ich werde seine Tochter bekommen. Und wir brauchen Töchter."
Alabaster erhob sich nachdem Perlmutt gesprochen hatte und schritt nun selbst in die Mitte. „Was auf uns zu kommt wird niemandem von uns wirklich gefallen, aber wir müssen einsehen, das Veränderungen auf uns warten und wir müssen dringend unsere Reihen stärken."
„Was schlägst du vor", fragte nun eine der Königinnen die bisher geschwiegen hatte. Ihr Blick war kühl und viel zu ruhig für die erhitzte Stimmung im Raum.
„Etwa das wir so etwas dulden sollten?" fragte sie weiter und erhob sich ebenso. Sie war ungefähr in Alabasters Alter. Ihr Haar war Blond und sehr lang. Sie trug eine enge schwarze Hose und ein ebenso schwarzes enges Oberteil. Sie war eine Kämpferin. Das spürte man anhand ihres Geistes. „Wenn wir uns vermischen…"
„Es ist das was wir tun müssen", sagte Alabaster sofort ernst. „Und wir müssen selbst alle daran arbeiten Töchter zu bekommen." Sie blickte von einer zu anderen. „Wir brauchen Töchter. Wir dürfen uns nicht davon abhalten lassen, dass die Zeit schlecht ist und wir dürfen nicht nachdem perfekten Partner suchen. Wir alle müssen in den kommenden Sechs Jahren mindestens zwei Töchter kriegen."
„Was du sagst ist verrückt. Eine Tochter benötigt viel Aufmerksamkeit und zwei…"
„Es ist möglich", sagte Light Breaking und blickte ihre Zwillingschwester an. Moonwhite sah von Light Breaking zurück zu Alabaster und erhob sich nun ebenso. „Ich erwarte bereits eine Tochter. Und meine Schwester wird mir auch bald folgen. Ich denke wir sollten uns alle darauf konzentrieren, Zwillinge zu bekommen. Zwei auf einmal. Damit Wachsen wir und in Hundertjahren können die ersten Hives wieder mit Königinnen bestückt werden." Sie sah zu den Blades die ohne jede Königin waren. „Und dann könnt ihr euch eine Wählen, die zu euch passt. Und wir können neue Hives füllen mit neuen Königinnen und neuen Blades und Cleverman. Ich finde auch dass wir nur durch neuen Nachwuchs, das Ruder noch Kippen können. Dafür können wir uns Streit untereinander und Streit mit den Menschen nicht leisten. Wir müssen uns zu erst auf uns konzentrieren. Und damit folgt auch unsere Verantwortung für die Zukunft die darin liegt. Menschen müssen unter unseren Schutz gebracht werden. Jedes Hive könnte sich eine Welt alleine aussuchen und mit diesen kooperieren. Es kann funktionieren."
„Und unser Blut", warf Wonder nun ein und trat zwischen den Blades hervor. „Ich bin Wonder und diente der Mutter von Königin Perlmutt. Ich war ihr Pallax und ihr Vormund im Falle eines Problems. Ein Problem das aufgetreten ist. Ich wünsche das ich wie es die Königin wollte, als Perlmutts Vormund akzeptiert werde und sie ihr vermischtes Blut abstößt und das Kind eines Wraiths empfängt."
„Am besten deines oder?" fragte Ronon knurrend nach und stellte sich vor seine Partnerin. „Ich habe es dir schon einmal gesagt. Perlmutt gehört zu mir und du wirst dich nicht in unser Leben einmischen. Niemand kann über sie bestimmen."
„Und deshalb spreche ich für mich", sagte Perl dazu und trat aus Ronons Schatten hervor. „Was du dir wünscht Wonder, ist mir vollkommen gleich. Du wagst es, darüber entscheiden zu wollen, meine ungeborene Tochter zu ermorden?! Du wirst sie niemals berühren!"
„Niemand wird deiner Tochter schaden", sagte Alabaster und trat auf ihre Schwester zu, ehe sie von ihr zu Wonder blickte. „Und dir steht es Frei eine Königin zu wählen welcher du folgen möchtest."
Wonder holte tief Luft. Er war frustriert und wütend. Er wollte Perlmutts Aufmerksamkeit. Er wollte sie. So wie früher und weil er das nicht haben konnte… Da die übrigens Königinnen schwiegen, trat er nun Zähne knirschend zurück in die Reihen.
„Was wird das hier?" fragte eine andere ernst. „Sind wir hier um uns einzugestehen, das wir versagt haben?"
„Wir Leben", sagte Waterlight ernst dazu. „Und wir haben alle schreckliche Verluste erduldet. Und ich finde, dass es Okay ist unser Blut zu vermischen. Menschenfrauen gebären wesentlich schneller als wir. Sie können uns Blades bringen. Und Cleverman. Jetzt wo Menschen uns Ebenbürtig sein können, werden sich diese Dinge ohne hin ändern. Das wissen wir alle."
Moonwhite sah zu Guide rüber der immer noch schwieg. Es herrschte überhaupt ein langes Schweigend über der Gruppe. „Mein Cleverman", fing Alabaster plötzlich an und begab sich zurück zu ihrem Platz. „Er wählte eine Menschliche Frau. Einer meiner Blades wählte seine Worshipperin. Mein Vater wählte eine Ärztin." Alabaster sah ihren Vater an und spürte da dass erste Mal seit ihrem eintreffen, die Wärme seines Verstandes. „Ich gewährte es, weil ich wusste dass wir Nachkommen brauchen. Unsere Gene sind stark. Die Kinder werden Wraiths werden. Und das ist es was wir brauchen."
„Und das Leid", warf die ältere Wraith plötzlich ein. „Das Leid für sie alle ist schrecklich."
„Sie werden nicht einfach sterben."
„Menschen sterben immer. Wraith sterben immer."
„Herrin", die Menschliche Worshipperin beugte sich zu ihrer Herrin und streichelte ihren Arm. „Beruhigt euch."
„Nein sie sterben alle." Die alte Königin nickte ein, als ihre Worshipper sie beruhigt hatte. Daraufhin traten ihre zwei Blades näher und sahen sie sich an. „Sie benötigt eine Pause", meinten diese und blickten zu den Jüngeren Königinnen. „Das ist viel Aufregung für sie."
Alabaster nickte als sie das hörte und sah noch einmal ihre Schwestern an. „Wir warten bis sie wieder wach ist. Es gibt noch mehr zu besprechen."
„Und wie verfahren wir?" fragte die jüngste der Königinnen und erhob sich nun. Sie war vielleicht Siebzig. Oder sogar Jünger. Sie trat in die Mitte des Kreises. Ihre Haare waren Kindlich verflochten und ihr Berater trat mit an ihre Seite. „Mein Name ist Silvertongue. Das ist mein Vater er berät mich, seit dem Tod meiner Mutter. Ich bin noch ein Kind, aber ich habe viel und schnell lernen müssen. Mein Verstand, unser aller Verstand ist vom Alter oder von alten Rieten noch nicht getrübt und ich sage, Königin Alabasters Weg ist der Richtige. Wir müssen überleben. Ich bin zu Jung um mich an das zu halten was Königin Alabaster vorschlägt. Zwillinge alle Zwei Jahre finde ich gut. Wenn Menschen im Gegenzug Söhne bekommen, fürs erste, halte ich das nicht verkehrt. Wir können wachsen und uns stärken. Menschen sind Wichtig für unser überleben und wir müssen sie beschützen. Menschen sterben eher. Menschen vergessen die alten Zeiten schneller. Es kann funktionieren und das muss es auch."
Ihr Vater sah schweigend und besorgt in die Runde. Vor allem dann, als Waterlight sich erhob und auf seine kleine Tochter zuging. Waterlight war auch Jung, aber wesentlich größer als seine Silvertongue. Sie reichte seiner Kleinen die Hände und er schaute mit gemischten Gefühlen zu wie sie diese ergriff. „Du willst Leben. Wie wir alle. Ich verstehe deinen Kummer um deine Mutter. Und ich verstehe wie du dich fühlen musst. Aber ich bin nicht alleine. Ich hatte meinen Vater, der mich vor Death beschützte. Ich habe meinen Pallax der bis Heute an meiner Seite steht und ich habe Königin Alabaster. Meine Schwester. Sie leitet mich an und hilft mir und ich will dir helfen. Du bist auch meine Schwester. Genauso wie alle anderen." Waterlight sah sich in der Runde um und nickte. „Wir sind alle Schwestern und wir müssen zusammenhalten. Keine Zwietracht. Keine Missgunst. Wir müssen an unsere Ziele gemeinsam Glauben. So wie die ersten Mütter. Und dann können wir wachsen. So wie sie. Machen wir nun die gewünschte Pause für unsere älteste Mutter und dann, besprechen wir alle anderen Dinge."
Ronon holte tief Luft als die Pause nun Offiziell angenommen wurde und blickte Perl an. „Gehen wir frische Luft schnappen. „Ist gut. Und deine Freunde?"
„Sie kommen bestimmt mit. Dr. Weir? John Teyla? Wir gehen an die frische Luft."'
„Das ist eine gute Idee. Torren. Komm gehen wir mit raus", sagte Teyla zu ihrem Sohn, aber dieser schüttelte den Kopf. „Darf ich bei Darling bleiben wir wollen weiter spielen? Bitte Mama!"
John beobachtete das und legte Teyla eine Hand auf die Schulter. „Alabaster und Guide sind hier. Lass ihn spielen."
„Hm…" Teyla blickte in die großen Augen ihres Sohnes und nickte schließlich. Torren war natürlich sofort begeistert und schritt zu Darling der sofort zustimmte. Beide Jungs setzten sich vor dem Stuhl von Alabaster und spielten ihr schönes Spiel direkt weiter. / Wir brauchen noch jemanden! / sagte Torren aufgeregt. / Ja aber Großvater will nicht spielen. / Darling sah sich im Raum um und erblickte Silvertongue die sie beide musterte. /Willst du mit spielen? /
Silvertongue blinzelte und sah zu ihrem Vater hoch, ehe sie Darling ansah und den Kopf schüttelte. /Das geht nicht. /
/Ich heiße Darling / sagte er sofort.
/Und ich heiße Torren. Komm doch spielen! Das macht spaß! / Lud Torren sie ein und erhob sich, ehe er auf die Königin zu eilte. Ihr Vater blickte zu dem Menschen Jungen runter und war überrascht dass dieser Lanteaner Junge keine angst zeigte. Er hob dieses Spielzeug hoch und zeigte es Silvertongue. „Das ist ein Flugzeug."
„Du kannst in unseren Worten sprechen", sagte Silvertongue überrascht und nahm das Spielzeug an sich. „Was spielt ihr?"
„Wir sind zwei Hives", sagte Torren. „Und wir brauchen ein Hive das unsere Menschenherde angreift. Wir müssen sie beschützen."
„Ich soll den Feind spielen?"
„Ja!"
„Oder", sagte Silvertongue und winkte Darling auch zu sich. „Wir spielen dass ich eine Königin bin und euer Hive keine hat. Ihr dürft euch mir anschließen und wir passen zusammen auf die Hives auf."
„Aber kämpfen wir erst?"
„Ja gerne."
/Oh ja! / Torren griff sich ihre Hand und lächelte. /Ich hole die anderen Spielsachen! / Darling eilte zu seiner Mutter und griff sie am Bein. „Mama! Mama! Wir spielen da drüben bei Königin Silvertongue!"
Alabaster hatte das bis eben beobachtete und nickte, als ihr Sohn um Erlaubnis fragte. Interessiert sah sie zu Toren rüber und beobachtete wie die junge Königin sich setzte und Darling zu ihr zurück eilte. „Alabaster…" Guides Stimme riss sie aus ihren Gedanken, aber sie sah nicht zu ihm auf. Ihr Blick blieb auf die Kinder gerichtete. „Königin Moonwhite sagte dass sie kommt. Also gedulde dich."
„Ich muss zu ihr Alabaster." Guide hatte sich etwas runter gebeugt und spürte sehr wohl die Blicke der anderen auf sich. Selbst Farseer war da und er spürte dessen Geist im Hintergrund. Wie immer würde dieser sich ruhig verhalten und alles beobachten. „Sie braucht mich jetzt. Sie wollte das alles nie. Ich habe sie in die Lage gebracht."
„Sie hat die letzten Tage ohne dich geschafft. Die nächsten Stunden schafft sie auch." Sie hörte Guide tief Ausatmen und wieder richtete dieser sich auf. Ihr Blick blieb nun an der Worshipperin hängen, die sich weiter um ihre Königin kümmerte. Sie musste mit ihr sprechen. Deshalb ließ sie diese zu ihr rufen. Zu ihrer Überraschung kam die Menschenfrau, aber nicht alleine. Mit ihr kam einer der Blades. Beide verneigten sich vor ihr. „Königin Alabaster", sagte der Blade. „Das ist Selies. Ihr wolltet sie sprechen."
„Das wollte ich. Darum halte dich raus", wies sie ihn an. „Wieso bringt die Königin dich mit hier her?"
Selies behielt den Blick gesenkt und wagte es erst nach wenigen Minuten den Kopf zu heben. „Königin Alabaster. Ich diene der Königin schon seit Fünftausendjahren. Ich Pflege sie seit dem sie… Älter wurde."
„Du Pflegst sie?" Fünftausend… Das war unheimlich lange. Sehr, sehr lange. Sie musste an Dakaas denken, der nur knappe 300 Jahre Alt war. „Wieso solltest du das tun?"
Selies sah den Blade neben sich an und wartete bis dieser leicht nickte. „Meine Königin… Als ich noch ein sehr junges Mädchen war, lebte ich in einem kleinen aber sehr schönen Dorf. Dort traf ich als Kind, auf einen Blade. Diesen Blade. Sein Name ist Rain. Ich traf Rain in einer Höhle. Er war forschen und ich fand ihn dort Zufällig. Weil ich noch nie einen Wraiths gesehen habe, wusste ich nicht in welcher Gefahr ich mich befand aber… Rain war neugierig. Ich traf ihn dort mehr als einmal."
„Ich kam einmal im Monat um proben aus den dortigen Höhlen zu besorgen", erklärte dieser sein Handeln. „Und eines Tages fand das Dorf es heraus und wollte ihn vertreiben. Was das bedeutet, könnt ihr euch vorstellen." Selies sah Rain wieder an und schaute zurück zu Alabaster. „Ich bekam es mit und rannte zu dieser bestimmten Höhle um ihn zu warnen. Aber ich war zu spät. Als ich ankam, waren sie kurz darauf auch da."
„Und sie versteckte mich."
„Ich konnte die Dorfältesten überzeugen alleine hier zu spielen und diese rieten mir zurück ins Dorf zu gehen. Das tat ich auch, als sie selbst weitergingen."
„Ich war von ihrem Einsatz sehr überrascht. Ich habe ihr zuvor versucht zu erklären wer ich bin und sie meinte sie wüsste es."
„Er hat es tatsächlich versucht aber ich war kaum Sechs Jahre Alt. Als das Dorf dann von einem Wraiths sprach war ich natürlich neugierig und ich konnte ihre Angst nicht verstehen. Ich wusste nur, das es besser war mein Geheimnis weiter für mich zu behalten."
„Und ich wusste, dass es so nicht weiter gehen konnte. Also ging ich zu meiner Königin und schilderte ihr, das ich nicht weiter Forschen konnte, ohne eventuell in Vorkommnisse zu geraten."
Alabaster lauschte den beiden, als wären sie ein eingespieltes Team. Sie musste an die Worte ihres Vaters denken. Er hatte einst gesagt das diese Dinge zwischen Menschen und Wraiths schon immer gab. Man hatte es nur ignoriert. Ein offenes Geheimnis.
„Also schickte meine Königin eine Delegation zu diesem besagten Dorf. Es lag sehr abgeschieden von den anderen Dörfern. Wir trafen den Dorfführer und handelten aus, das wir sie in frieden lassen, wenn sie uns in frieden ließen. Da bemerkte ich, das Selies die Tochter des Anführers war. Die Zeit verging schnell und regelmäßig traf ich meine einstige Retterin. Sie wuchs. Und als sie in einem guten Alter war ging ich zu ihrem Vater und sagte, dass wir die arbeiten Fertiggestellt haben und das abkommen damit vorüber wäre. Natürlich geriet er in Panik und fürchtete nun wieder dass wir ernten würden. Und als er flehend vor meinen Füßen zusammenbrach, sagte ich ihm, das wir sein Dorf für die nächsten Jahrhunderte Verschonen, wenn er mir das Wertvollste gab das er besaß."
Selies musste lächeln und errötete. Alabaster verstand nun wohin dass alles ging. Rain legte seine Hand auf die Schulter der Frau und übte sanften Druck aus. „Was Rain euch bis dahin nicht erzählte war, das ich mich in ihn verliebt habe. Und er verliebte sich in mich. Ich sagte es meinem Vater aber er war wütend und wollte mich fort schicken. Ich bekam Angst aber Rain sagte, dass er eine Lösung hätte. Also ging er mit dieser Lüge zu meinem Vater und dieser gab mich frei. Also kehrte ich mit meinem Partner auf sein Hive und ich lerne die Königin kennen. Sie nahm mich auf. Und lehrte mir viele Dinge ihrer Kultur. Sie war wie die Mutter, die ich nie haben konnte. Und als sie Älter wurde, half ich ihr. Sie gewährte mir eine Beziehung zu Rain zu haben. Und dafür Danke ich ihr."
„Du bist seit Fünftausendjahren mit ihm zusammen", sagte Guide nun und musterte Rain, der seinen Kopf neigte. „Das ist wahr. Darum sind wir hier. Meine Königin ist für diese Veränderung. Das ist sie schon immer gewesen."
Guide besah sich Selies eingehend und straffte seine Rücken durch. „Ihr habt Kinder bekommen."
„Das haben wir", sagte Rain. „Wir bekamen Söhne. Wir hatten zwei Töchter aber sie starben."
„Töchter", sagte Alabaster überrascht. „Und Söhne."
Selies senkte ihren Blick und man spürte ihren Kummer. „Death tötete sie. Sie führten ihre eigenen Hives an. Er…" Sie drehte sich um und deutete auf den Wraiths der neben der Königin stand. Guide und Alabaster musterten diesen Aufmerksam. Er war ein starker Blade. Das spürte und sah man„Das ist einer unserer Söhne."
„Euer Sohn?" Guide konnte nichts Menschliches feststellen. Absolut nichts. „Wir bekamen auch menschlichere Kinder. Sie wuchsen, lebten und starben. Aber viele andere schlugen nach mir und sie leben und dienen anderen Königinnen. Meine Königin… Königin Longbreath sie behauptete die Mutter der Kinder zu sein. So hatten sie unserer Welt eine Chance."
Das hatte die Königin getan? Alabaster fragte sich wieso diese Königin so gehandelt hatte und ob es mehr von ihrer Sorte gegeben hatte. Das bedeutete… Das es Wraiths nachkommen gab, die sogar von Menschen abstammten. „Ein offenes Geheimnis", sagte Guide dazu. Es wurde höchste Zeit, diese alten gesetzte über Board zu werfen. Und es wurde höchste Zeit das seine Gefährtin hier herkäme. Aber wenn sie selbst nicht kam… „Meine Königin…" sagte Guide Gedankenverloren. „Ich sehe einmal nach den Lanteanern."
„Ist gut." Alabaster würde noch das eine oder andere mit Rain und Selies besprechen. Deshalb dachte sie gar nicht darüber nach, das Guide vielleicht etwas anderes vorhätte.
Hi mittengal :)
I Know u want to read this story in english and i hope i will manage to do it anytime soon! But first i want to finish this fanfiction :)
It is just so long already! And i still have many plans to do :)
