Willkommen liebe/r Leser/in,
ich bitte darum, Folgendes zu beachten: Ich habe diese Geschichte aus gutem Grund als M eingestuft, denn sie enthält sehr drastische, detaillierte und vor allem grafische Beschreibungen von Gewalt. Dazu kommen später einige sexuelle Andeutungen.
Diese Geschichte ist nicht für Minderjährige geeignet!
Ich verdiene mit dieser Geschichte kein Geld und habe auch keinerlei Rechte an den hier aufgeführten Charakteren.
So, nun genug der Formalitäten. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.
Wo vor wenigen Augenblicken noch Worte die Luft zerschnitten hatten, herrschte nun unheimliche Stille.
Lippen den kleinsten Hauch voneinander entfernt, waren rubinrote und smaragdgrüne Augen wie gebannt aufeinander gerichtet.
Dann schwang er sich gen Himmel auf - sein majestätischer Flügel glänzte im Sonnenlicht - und war verschwunden.
Es war an der Zeit, die Welt in Brand zu stecken.
Die junge Frau verharrte regungslos, auf die Stelle starrend, an der er soeben gestanden hatte, während Federn schwarz wie die Nacht anmutig um sie herum zu Boden sanken.
Seine Stimme erklang in ihrem Kopf; flüsternd und lockend sprach er zu ihr, nach was es ihn verlangte … nach was es sie verlangte …
„Folge mir …"
Eine zarte Hand legte sich auf ihr Herz, spürte es rasen und das Blut durch ihre Adern schießen.
„Komm zu mir …"
Ein alles verzehrendes Feuer entzündete sich in ihr. Heißer brennend als das Fegefeuer, das Gaia's Schicksal war, würden seine Flammen nicht eher erlöschen, als bis sie sich eines Tages wiedersahen.
Verloren in Erinnerungen an vergangene Ereignisse, tat sie den ersten Schritt und hatte dabei nur einen Gedanken im Kopf:
Sie würde ihm folgen …
bis ans Ende der Welt …
und darüber hinaus …
… um ihr Versprechen zu halten …
Ihr Versprechen …
…
…
Ihr Versprechen
