Summery: Gilbert ist ein normaler Albino, möchte nach seiner Trennung seine Gefühle in Bier ertrinken, dumm nur das er dabei so auffällt, dass jemand auf ihn aufmerksam wird.
демон
„AHH, Scheiße ich bin zu awesome für sowas." Schrie der bleiche junge Mann mit schneeweißen Haaren am Dresen und kippte sein neuntes Bier weg. Der Name des Albinos war Gilbert Beilschmidt, der Barkeeper sah ihn öfters, normalerweise in Begleitung eines Franzosen und eines Spaniers.
Ah, häufig sah man dieses Bild in jener Bar, verlasse Junge Leute welche gerade zu voll Trauer und Enttäuschung überquellen. Ein idealer jagt Platz für Dämonen, auf der Suche nach einem kleinen Snack.
Einer dieser Dämonen saß auch in der Bar und schaute nach potenzieller Beute Ausschau. Der Albino war ihm sofort ins Auge gesprungen wie auch nicht, es war als wolle ein Schneehase versuchen sich auf einer sattgrünen Wiese verstecken. Ein lauter Hase noch dazu.
Nachdem zehnten Bier schmiss der Barmann ihn raus er hatte genug für einen Abend.
„Denkst du, du schaffst es allein nachhause, oder soll ich jemanden kommen lassen."
„Nein, ´keinen Fall, isch schaff schon all~lein." lullte der Albino bevor er etwas schwankend die Bar verlies, unauffällig verfolgt.
‚Hah, das gibt ´nen Kater morgen früh, alles die Schuld von dieser unawesome Bitch, ´schuldige hab dich nur benutzt um an deinen nicht so awesome österreichischen Freund zu landen. Bitch. Als ob Pianoidiot auf so eine stehen würde, Ehren Roderich.' verärgert hielt sich Gilbert den schmerzenden Kopf.
‚Ah, ich will Ludwig morgen früh nicht mit meinem Kater auf die Nerven gehen, am besten ich übernachte heute bei jemanden der die Verkarte Awesomeness aushält, hah ich denke Antonios Bude is´ noch am nächsten.'
Damit bog der Albino in eine Seitenstraße ab und dort bemerkte er es irgendwer folgte ihm. ‚Was zur Hölle? Wer immer das ist hat nerven, ich habe nicht so hohen Rang im Militär wegen meiner awesomeness.'
Gilbert ließ seinen Verfolger näherkommen, kaum war dieser in Reichweite, drehte er sich blitzschnell um und wollte mit seinem Arm dort hinschlagen wo er den Kopf vermutete. Er hätte im vermutlich ins Schlüsselbein getroffen, hätte sein Verfolger nicht den Angriff gebremst.
Der Mann (oder besser Baum) der nun vor Gilbert stand war mindestens ein Kopf größer als er, trug einen beschen Mantel, braune Winterstiefel und (seltsamer Weise) einen rosa Schal, der Mann war Plartium blond, violette Augen und ein lächeln auf den Lippen. Aber das konnte Gilbert nicht täuschen, dieses Lächeln versprach schmerz, Folter und Tot. Ihm wurde fast schlecht bei dieser Ausströmenden Blutlust des Hünen vor ihm, welcher immer noch mit diesem lächeln auf den Lippen, seinen Arm fest hielt mit dem er angegriffen hatte.
„Abend, товарищ." Meinte er gelassen. Ein Russe?
„Abend." Gab Gilbert gequellt zurück. Der Kerl packte immer fester zu.
„Ich hab dich in der Bar gesehen, ich dachte du braucht vielleicht einen Platz für heute Nacht. да?" schlechteste anmache ever, als ob jemand bei sowas einwilligt.
„Nein danke, ich habe schon einen Platz wo ich mich ausnüchtern kann." Gilbert wollte sich los reißen doch sein Arm schien in einem Felsen zu stecken.
„Ich bestehe darauf товарищ, ein белая зайчонок sollte nicht allein herumlaufen волк könnten es entdecken." Gilbert stemmte weiter gegen den griff des Russen.
„Du bist anders товарищ, andere beginnen meistens schon sehr früh zu schreien. Nicht sehr interessant, да!
Jetzt hatte Gilbert genug, wenn er sich so nicht losreißen kann dann eben zu Alten Schule greifen. ‚Dorthin treten wo niemals die Sonne scheint.' Und das tat er auch die Augen des Russen weiteten sich und endlich war sei lächeln aus dem Gesicht gewischt, aber am wichtigsten er hatte Gilbert losgelassen. Welcher so schnell er konnte zum Ausgang der Seitenstraße rannte.
Doch der Russe erholte sich zu schnell, er rannte Gilbert hinterher und rammte ihn zu Boden bevor er aus der Gasse heraus war, und presste ihn mit seinem Körpergewicht in den Asphalt.
Gilbert wollte versuchen um Hilfe zu schreien, doch eine behandschuhte große Hand klappte über seinen Mund und verschluckte jeden laut, den er von sich gab. Ein düsteres lachen ertönte über ihn.
„Das war nicht sehr nett, белая зайчонок, ich wollte eigentlich noch etwas spielen aber du..." plötzlich verstummte der Russe über ihm, stattdessen beugte er sich runter zu Gilbert und begann an seinem Nacken zu schnüffeln. ‚Gott im Himmel, was jetzt?'
„компаньон" flüsterte der Russe in Gilberts Nacken.
„Ich werde dich mitnehmen, белая зайчонок. Du wirst eins mit mir werden, да!" bei dieser Aussage schalteten sich sämtliche Alarmglocken ein und er versuchte unter dem Russen hoch zu kommen, mit wenig Erfolg.
„Hör auf dich zu wehren, белая зайчонок, ich will dir nicht weh tun aber du zwingst mich dazu, wenn du nicht aufhörst." Meinte der Russe mit einem falschen traurigen Unterton. Gilbert wehrte sich weiter der Russe seufzte und schlug dem deutschen feste gegen den Hinterkopf. Gilberts Kopf explodierte förmlich vor Schmerzen, der Alkohol in seinem Blut das ganze nicht besser. Er konnte sich nicht mehr rühren und nur mit mühe bei bewusst sein bleiben.
Gilbert spürte wie das Gewicht von ihm verschwand wie auch die Hand über seinen Mund. Stattdessen packte diese Hand ihm am Kragen und hob ihn hoch, ein Arm glitt unter seine Beine und die Hand an seinem Kragen legten sich um seine Schultern.
Das letzte was Gilbert sah bevor die Welt im Nichts versank, war ein riesiger schwarzer Fledermausflüge, der hinter dem Russen erschien.
Ivan sah diese zerbrechlich wirkende Gestalt in seinen Armen freudig an. Der kleine Schneehase war taffer als gedacht und hatte gute Instinkte. Auch wenn sein Angriff auf Ivans Kronjuwelen etwas war worauf der Dämon wirklich verzichtet hätten können. Nun es schien noch einiges an Training zu brauchen bis es ein gutes Spielzeu... Ivan stoppte selbst seinem Gedanken als ihm erneut dieser wunderbare Geruch in die Nase stieg. Ivan musste sich korrigieren nicht Spielzeug, компаньон.
Auch wenn es komisch war das sein компаньон ein Mensch war, Ivan dachte immer bisher das nur Dämonen, die компаньон von anderen Dämonen sein konnten.
Allerdings wenn es schon ein Mensch war, war Ivan froh das sein Mensch so schön und unterhaltsam war, vielleicht hatten auch seine Instinkte gedacht der Albino sei ein anderer Dämon, wegen der blasen Haut und roten Augen.
„Es wird kalt, wir sollten nachhause Schneehase, да!
Ivan festigte nochmal seinen griff an seinen компаньон und flog mit seinen weisen Schneehasen in die tiefschwarze Nacht hinein.
Ich: So ich habe vor nicht allzu langer Zeit Hetalia entdeckt
Erika: Aha…
Ich: Und irgendwie haben es mir Russia und Prussia angetan… (und Spain) die zwei haben mich am meisten an Shizuo und Izaya erinnert.
Erika: Aha…
Ich: Also habe ich mich kurzerhand entschlossen ein Demon!Russia x Human!Prussia Fic zu schreiben.
Erika: verstehe, verstehe, nur eine Sache
Ich: Ja?
Erika: Was wurde aus deinem Schwur erstmal deine Angefangenen Geschichten zu Ende zu schreiben.
Ich: Tja,... dass… war ein Notfall, für mein Autorenherz
Erika: Na gut, wer hat dir eigentlich mit den Russischen Wörtern geholfen?
Ich: Simon
Simon: да!
Erika: Ha du bist hier, sag mal was heißt белая зайчонок?
Simon: Schneehase, flauschiges Tierchen, nicht essen man sollte, Sushi besser, ess Sushi
Erika: Und волк?
Simon: Wölfe, nicht gut, Sushi gut.
Erika: Und товарищ?
Simon: Genosse, Genosse Freund? Freund gut, Sushi auch gut
Erika: J-ja, und компаньон?
Simon: Gefährte, lebenslange Verbindung, gut Sache gut
Ich: Der Titel heißt Dämon, ich weis nicht kreativ
