Izuku mit einem Altem von 5 Jahren streckte seine Faust nach vorne und sprach:

„Hör zu, Seiseki: Es ist egal, was die anderen sagen, wir werden sie beschützen!"

Das Wolfs-Mädchen vor ihn, vielleicht um die 6-7 Jahren mit weißen Haaren, bei dem der Rand komplett Magenta ist und mit Magenta leuchtenden Augen sah ihn entschlossen und erwiderte die Geste mit ihrer eigenen Faust.

„Darauf kannst du dich verlassen, Izuku!"


Izuku, jetzt mit 15 Jahren, hatte seinem Armen hinter seine Rücken und stand hinter einem Stuhl. Er trug einem schwarzen Anzug mit Dunkelgrünen untergehend und rote Krawatte. Neben ihn stand auch eine Ältere Layla

Seiseki war ein paar Millimeter kleiner als Izuku und trug eine ähnliche Kleidung. Sie trug einem Magenta-Unterhemd mit einer Schwarze Krawatte, Schwarzen Rock, Schwarze Strumpfhose und passende Stiefel. Ihr Haar wird von einem Pferdeschwanz seitlich von ihrem Kopf gehalten. Ihr Fell hatte eine Grau-weiße Farbe und ist ziemlich dick. Sie hatte die gleiche Haltung wie Izuku.

Ein Schatten auf den Stuhl starrte die Papiere vor ihn an und sprach:

„Unglaublich. Overhaul ist wirklich ein erbärmlicher Mensch."

„Was werden wir machen, Boss?", fragte Seiseki. Der Schatten stand auf und enthüllte einem Mann, um die dreißiger Jahre und mit leicht grauen Haaren und einem dicken schwarzen Bart. Er trug einem Schicken Anzug und seine Rote Augen leuchteten vor Wut.

„Der Alter Mann war der Geborener Yakuza und Overhaul hat ihn das angetan…" Er ging um den Tisch und sprach:

„Zeit, eine alte Rechnung zu begleichen."


Nighteye konnte es nicht glauben. Er, der in der Lage ist in die Zukunft zu sehen, konnte das nicht sehen. Auf den Fernseher zeigte, dass man Overhaul und seine Organisation Tod fand. Das Gebäude war komplett zerstört und zeigte deutlich einem Kampf, denen sie verlor. Die einzige Leiche, die nicht gefunden worden ist, war die von Rappa.


(Einem Monat Später)

Izuku und Seiseki waren mit ihrem Bosse auf einer Schicken Party. Die beiden beobachteten alles aus der Ferne und werden sofort einspringen, falls etwas passieren sollte.

Der Boss lachte:

„Ich habe gehört, dass ihre Tochter an der UA teilnehmen will, stimmt das?"

Die Frau mit langen schwarzen Haaren kicherte:

„Sie sind gut informiert, Herr Nobunaga. Was ist mit deinen Kindern?"

„Der eine will ein Held werden und der andere will in meine Fußstapfen treten."

„Und was ist mit den beiden?", fragte sie und zeigte auf Izuku und Seiseki.

„Was soll mit den beiden sein?", fragte Nobunaga.

„Herr Nobunaga. Sie müssen zugeben, dass es Interessant sein würde. Und sie wissen, wie viele Adeligen die beiden wollen? Selbst ich würde sie gerne ausleihen."

Nobunaga konnte ehrlich gesagt nur zustimmen. Izuku und Seiseki sind für ihre erstklassige Arbeit bekannt und viele würden Milliarden ausgeben, damit man die beiden benutzen konnten. Aber er könnte sich dem Chaos vorstellen, wenn die beiden Helden werden.

„Tut mir leid, aber sie stehen nicht wirklich zum Verkauf oder zum Ausleihen", sprach Nobunaga.

„Auch nicht nur für eine Woche? Ich muss nach Tokyo reisen und einem Deal ausmachen. Ich würde mich sicherere Fühlen, wenn wenigstens einer der Beiden mit mir käme."

„Mit wenn werden sie den Deal machen?", fragte Nobunaga.

„Das ist leider ein Geheimnis", kicherte sie. „Aber könnte ich mit den beiden sprechen?" Nobunaga zuckte mit den Schultern, bevor er die beiden rief.

„Ja Boss?", fragte die beiden gleichzeitig. Nobunaga tritt leicht zur Seite und sprach:

„Das ist Yuki Yaoyorozu. Die Stellvertreterin-Leiterin der Yaoyorozu-Kompanie für die Erschaffung von Gegenständen, die Helden unterstützen. Und die Frau von Akito Yaoyozoru, der Chef der Kompanie."

„Ich habe viel von euch beiden gehört", sprach Yuki. „Ich würde mich gerne unter sechs Augen sprechen."

„Tut mir leid, aber das können wir nicht akzeptieren. Das zu machen, würde unseren Boss in Gefahr bringen", sprach Izuku.

„Es würde nicht lange dauern."

„Yaoyozoru-San. Alles, was uns aufhalten kann unseren Boss zu schützen, wird Automatisch als Gefahr eingestuft", sagte Seiseki. Ihre Augen leuchten gefährlich. „Indem sie uns von unserem Boss trennen, behindern sie unsere Arbeit und werden als Gefahr eingestuft."

Yaoyozoru schwitze ein bisschen. Sie hatte erwartet, dass die beiden Loyal zu Nobunaga sind, aber sie hatte nicht erwartet, dass dafür sogar ein kleines Gespräch mit ihr ablehnen würde.

Sie hatte, seid eine Weile nach Potenziellen Bodyguards gesucht. Während andere Bodyguards ziemlich gut waren, sind diese Beiden für sie Perfekt. Obwohl sie jung sind, kennt man ihre Namen ziemlich Gut und wer diese Beiden als Bodyguard hat, bekommt automatisch das Bild von Macht.

Karyu Nobunaga war vielleicht ein freundlicher Mann für manche, Aber ein Kompletter Dämon für anderen.

Die beiden als ihren Bodyguards, gepaart mit einer öffentliche ansage, dass die Nobunaga-Kompanie mit ihrer Companie zusammenarbeitet, würde ihr praktisch jeden Deal verschaffen, dass sie will.

Aber das Problem ist, dass Nobunaga nicht auch nur ansatzweise mit ihrer Kompanie Arbeiten will. Er hat ihren Ehrenmann sogar eine Liste von grünen gegeben, warum er es nicht will.

„Wenn sie uns jetzt entschuldigen, wir müssen aufpassen, dass unseren Boss nichts passiert", sprach Izuku und verbeugte sich mit Seiseki, bevor sie wieder Abstand, hielten.

„Nun… Das war ja was", sprach Nobunaga belustigt.


„Das ist bereits die fünfte Person, die mit uns sprechen wollte, was zum Teufel ist los?", murrte Seiseki. „Ich verstehe immer noch nicht, warum sie uns so sehr wollen."

„Ist doch egal", sagte Izuku und zuckte mit den Schultern. „Solange wir unseren Boss beschützen können, ist es egal, wer uns will."

„Stimmt", sprach sie und nickte.


Momo sah die beiden mit mehreren Leuten in ihrem Altem an.

„Das sind sie, oder?", fragte ein Mädchen mit blonden Haaren und Augen.

„Izuku Midoriya und Seiseki Masamune", sagte ein Junge mit braunen Haaren und mit leichten Aspekten von einer Eidechse. „Es besteht keinen Zweifel."

„Ich habe gehört, dass Midoriya die stärkste Verteidigung der ganzen Generation haben soll", sprach ein anderes mit schwarzen Haaren. „Und Masamune soll in der Lage sein, mehrere Waffen ohne Probleme zu erschaffen."

„Verdammt. Wenn sie entscheiden, Helden zu werden, könnte All Might wahrscheinlich ohne Probleme in Ruhestand gehen", sprach ein anderer mit dunkelroten Haaren und blaue Augen. „Aber gibt es etwas, was ihnen zu bringen kann, für uns zu arbeiten?"

„Das glaube ich eher nicht", sagte Momo und zuckte mit den Schultern. „Meine Mutter versucht alles, um auch nur sich mit ihnen zu unterhalten und sie geben ihr die kalte Schulter. Nobunaga-san ist nicht wirklich besser, aber wenigstens unterhalten sie sich."

„Aber ich will wissen, warum sie so sind", sprach die Blondine und neigte ihren Kopf. „Ihre Haltung und die Art zu reden ist gleich wie die Bodyguards von meinem Vater. Aber ihre Loyalität ist ziemlich stark."

„Genau! Es ist, als wären sie Ritter, die ihren König Dienen", sprach der Junge mit dunkelroten Haaren. Während andere nickten, dachte Momo nach. Sicher, sie kennt bereits andere in ihrem Altem, die sich erwachsener verhalten, aber keiner war so… Anders.

Niemand bemerkte, dass der Butler hinter Momo etwas aus seinem Ärmel holte.


Die beiden Bodyguards sahen sich kurz an, bevor sie sich bewegten.


Momo lachte kurz mit den anderen, bevor sie bemerkte, dass jeder von ihnen geschockt hinter ihr starrten. Sie drehte sich um und konnte die Szene mit großen Augen starren.

Um dem Butler war eine Leuchtende Dursichtige Kuppen. Die Kuppel wurde kleine und ließ ihn langsam auf den Boden knien.

Mehrere Schreie wurden gehörte und sie alle sahen an den Wänden. Mehrere Personen gingen mit ihre Kleidung Fest an der Wand genagelt.

Und die Nägel waren Katanas.

„Das lief besser als erwartet", grinste Seiseki.


„Die beiden haben wirklich die verrücktesten Ideen", murmelte Nobunaga in seine Hand. Yuki hörte ihn und fragte:

„Was meinen sie? Sie haben erfolgreich einem Attentat gestoppt."

„Was sie machten, ist komplizierter als das", begann Nobunaga zu erklären. „Izuku hatte vielleicht schon eine Ahnung, wer das Ziel ist. Er nutzte seine Quirk auf dem Mann und regte Aufmerksamkeit. Seiseki musste bemerkt haben, viele der Gäste sich eigenartig verhielten und dank Izukus Aktion, konnte sie sehen, wer die Komplizen wären." Er sah Yuki mit ein Grinsen an. Aber dieser war komplett kalt und erschrecken. „Aber ich bin wirklich überrascht, dass du sowas deine eigene Tochter antun würdest."

Ihre Augen wurden Kalt und ihr lächeln ist nicht anders.

„Ich weiß nicht, was sie meinen."

„Sicher", sprach Nobunaga und rollte mit den Augen.


„Vielen Dank für eure Hilfe", sprach der Polizist zu den Bodyguards, bevor er mit den Menschen in den Polizei Van stieg und abfuhr.

„Hast du die Waffe?", fragte Seiseki nach einer Weile.

„Habe ich. Es ist eine 3,2 Millimeter Nadel. Damit kann man maximal jemand Bewusstlos schlagen und es hat auch kein Gift", sprach Izuku. „Ich glaube, jemand hat ihn eingeschleust und wollte, dass die anderen sich zeigen. Der Boss sollte auch eine Ahnung haben, wer es ist."

Die beiden nickten einander zu und wandten sich zu der kommenden Person.

„Momo Yaoyozoru, oder?", sagte Izuku und Momo nickte. „Was kann ich für euch tun?"

„Ich wollte dir danken, dass du mein Leben gerettet hast", sprach Momo und verbeugte sich leicht.

„Yaoyozoru-san, ihr habt was falsch verstanden", sprach Izuku und Momo hob ihren Kopf. „Hätte der Man es geschafft dich zu töten, würde es einem kompletten Chaos entstehen und mit so viele Komplizen, würde mein Boss in Gefahr bringen."

Momos Augen weiteten sich, bevor sie traurig und schmerzhaft lächelte. Obwohl sie ihn verstand, war es nicht weniger schmerzhaft.

Damit ging Momo wieder und ließ die beiden alleine.

„Und die Leute nennen mich die Kaltherzige von uns beiden", sprach Seiseki und schüttelte den Kopf.

„Dein Herz ist aus Eis", stellte Izuku deutlich fest, bevor er sie auf den Kopf küsste. „Aber mein Herz hast du genommen."

Sie grinste, aber rollte mit den Augen. Sie schlug leicht auf seinem Arm und sagte:

„Wir haben Arbeit zu erledigen."

Damit gingen sie zu ihrem Boss.

Obwohl sie wussten, dass er stärker ist, als die beiden zusammen.


(6 Monate Später)

„Wie macht sich Rappa?", fragte Nobunaga und lehnte sich an seinem Stuhl zurück.

„Perfekt. Dank ihn, können wir perfekt die Untergrund-kämpfe durchführen und Informationen sammeln", sprach Izuku.

„Seinem Ruf, als frühere Champion und Mitglied von Overhauls gruppe haben dabei eine große Rolle gespielt", fügte Seiseki hinzu.

„Und Eri?"

Izuku zögerte, bevor er sprach:

„Overhaul wollte anscheinend nicht, dass jemand ihre Quirk benutzt und machte sie während unseres Angriffs mit den Serum Quirklos. Das Horn an ihre Stirn ist auch verschwunden. Jetzt ist sie nur noch ein Normales, traumatisiertes Mädchen. Aber sie ist ein starkes Mädchen und könnte in ein paar Jahren sich davon erholen."

„Die Waisenhäuser?"

„Die Zahl der Kinder stieg um die 25 %. 10 % an gestorbenen Eltern; 15 % sind es an von den Eltern verlassenen Kinder. Der Grund war entweder, weil ihre Quirks zu Bösartig sind, oder weil die Eltern keine Quirklose Kindern wollen."

„Helden?"

„Wir habe genug Informationen, um damit die Helden für alles mehr als einmal ihre Augen zudrücken können."

„Perfekt. Aber ich habe euch beiden etwas zu sagen", sprach Nobunaga und sah die beiden an.

„Und das wäre?", fragte Izuku. Nobunaga grinste und seine Bodyguards mochten diesen grinsen kein bisschen.


(1 Tag später)

„Scheiße, was denkt er sich!?", schrie Seiseki wütend und teilte den Kühlschrank in 2. Statt ihren Anzug trug sie einer schwarze Jeans-Shorts mit einer dunkelbraune Ärmelloses Hemd. Darüber trug sie eine rote Leder-Jacke und braune Stiefel.

Izuku saß auf einem weggeworfenen Bett und sah sie an. Seine Kleidung war aus einem Dunkelgrünen kurze Hose einem Schwarzen Hemd und rote Schuhe.

„Beruhige dich", sagte Izuku, bevor er eine durchsichtige Grüne Wand erschuf und mehrere Schwerter blockierte. Er stieß einem Pfiff aus: „Wow. Alle zielten auf meinen Kopf."

„Wie kannst du so ruhig sein?!", knurrte Seiseki.

„Der Boss wird seinem Grund haben", seufzte Izuku, bevor er aufstand. Er machte seine Augen weit auf und zeigte, dass sie leuchten. „Aber ich bin selbst ein bisschen wütend."

Sofort wusste Seiseki, was er meinte und grinste Wild. Über ihr erschienen mehrere Katanas und zeigten auf Izuku. Zwei Katanas erschien auf ihre Hände und sie packte die Waffen mit aller Kraft.

Der Grün-Haariger hatte das Gleiche grinsen. Seine Fäuste wurden wie Handschuhe mit seiner Quirk umhüllt.


„Ich kann nicht glauben, dass man sowas mit den schönen Strand macht", grummelte die Heldin Miruko und sah alles an.

In der Vergangenheit ging sie hier immer und rannte so viel sie konnte, aber sie kann es nicht wegen dem Müll machen.

Sie hörte plötzlich die Geräusche von Kämpfen und sprang in einem Müllberg. Sie sah sich um und bemerkte sofort etwas, was sie nicht erwartete. Sie kannte die beiden und waren wahrscheinlich die einzigen jugendlichen, die wirklich ihre Aufmerksamkeit zog.


Mehrere Schwerter schossen auf Izuku, der sie alle mit einer Barriere leicht blockierte, bevor er nach vorne schoss und seine Faust schwang. Seiseki wich dem Aus und schwang ihre Katanas auf Izuku. Er blockierte sie mit seinen Fäusten. Sie gab ihn einem Schnellen Tritt auf Bauch und sprang von ihm weg, bevor sie ihre Waffen nach ihm warf.

Izuku lächelte leicht. Er packte die Schwerter perfekt durch die Griffe und folgte sie schnell.

Seiseki schoss mehrere Schwerter auf Izuku und grinste. Die Klingen auf Izukus Hände verschwanden, aber der grünhaarige reagierte schnell und erschuf eine Barriere. Er schoss durch die Barriere und gab ihr einem Tritt auf den Bauch, aber bekam einem Schlag auf sein Gesicht.


„Die Schwerter in seinen Händen in dem Moment verschwinden zu lassen, an der sie benutzt und gleichzeitig anzugreifen…nicht schlecht", murmelte Miruko und stieß einem leisen Pfiff aus. Sie wusste nicht, wann sie anfing sich zu setzen und diesen Kampf hinzusehen.

Diese Barriere scheint ziemlich stark zu sein. Es ist das erste Mal, dass ich so eine Quirk sehe. Aber warum habe ich das Gefühl, dass etwas dabei nicht stimmt?", dachte Miruko, bevor sie grinste und aufstand.


„Du hast deinen Tritten verbessert", sagte Seiseki mit ein Grinsen und rieb sich ihren Bauch.

„Und deine Schläger wurden besser", sprach Izuku und rieb sich sein Gesicht.

Plötzlich landete jemand zwischen dem beiden und sprach:

„Darf ich mitmachen?"

Izuku und Seiseki sahen Miruko überrascht an, bevor sie Wild grinsten.