медведь логовище

Ivan flog mit seinen gerade gefundenen компаньон, nach Hause. Ivan´s Haus war groß und viele andere Dämonen lebten dort mit ihm zusammen. Seinem белая зайчонок, würde es dort bestimmt gefallen. Mit einem Mal viel es ihm ein, er kannte noch gar nicht den Namen des Menschen in seinen Armen und als er so weiter überlegte viel ihm ein das er sich auch noch nicht vorgestellt hatte. Nun das würde nachgeholt werden, sobald sein белая зайчонок wieder wach war.

Seit einer Weile flog er jetzt schon über das weise, eisige Land was er Heimat nannte. Er sah nach oben zum Himmel und seufzte, ein Schneesturm war im Anmarsch, er musste sich beeilen. Es war so schon kalt genug, und Menschen vertrugen kälte nicht gut und das letzte was er wollte war das General Winter sich seinen компаньон, holte.

Endlich sah er von weitem sein Haus und flog schneller auf es zu. Kaum gelandet rückte er den Menschen in seinen Armen, so das er an die Tür klopfen konnte. Kurz darauf öffnete ein junger Mann mit langen braunen Haaren die Tür.

„H-herr Russland, hattet ihr einen angenehmen Ausflug." Meinte der Brünette und schritt von der Tür weg um Ivan rein zu lassen.

„Er war jedenfalls angenehm товарищ Litauen, да." Grinste Ivan, den schwächeren Dämon an, dieser entdeckte nun den Albino in den Armen des stärkeren Dämons. Und bedauerte das Schicksal des armen Trottels.

Ivan brachte nur Menschen nach Hause, wenn sie ihn genervt hatten, was nicht besonders schwierig war. Sonst hätte er schon längst seine Seele entrissen und gefressen, was zwar schmerhaft war aber relativ schnell ging. Jetzt würde Ivan ihn an den Rand des Todesfoltern auspeitschen, ausweiden, sein Blut aussaugen und dann seine Seele fressen, über Tage oder wenn nicht auch über Wochen hinweg. Brutaler und grausamer konnte ein Menschentot kaum werden.

„Soll ich den Menschen schonmal in den Keller bringen, Herr Russland?" fragte Litauen. Üblicherweise war er es der die Opfer des Dämons in die Folterkammer brachte und sie solange am Leben hielt bis Ivan genug Spaß mit ihnen hatte.

Doch mit erschrecken musste er feststellen wie sich die Aura des anderen verdunkelte. Litauen wich etwas verschreckt zurück und sah in das Boshafte lächeln von Ivan.

„Das wird nicht nötig sein товарищ Litauen. Mein белая зайчонок ist kein игрушка sondern mein компаньон, да." Antwortete er und festigte seinen griff um den Menschen als würde er befürchten Litauen wollte ihn Ivan aus den Händen reisen.

Litauen konnte es nicht fassen, ein Mensch, ein zerbrechlicher Mensch sollte der Partner von einem der Mächtigsten Dämonen sein. Er sah wie ernst Russland war und wie er an dem Menschen schnupperte.

„Er riecht nach Sonnenblumen." Hauchte Ivan verträumt. „Bereite doch schonmal das Frühstück vor, auch etwas für einen Menschen, да."

„J-ja, H-herr Russland." Mit diesen Worten rannte Litauen in die Küche, wo Estland und Lettland am Tisch saßen und ihren Freund verschreckt ansahen.

„Litauen, was ist passiert ist, Herr Russland, schlecht gelaunt zurückgekommen?" fragte Lettland besorgt.

„N-nein, aber er… hat einen Menschen mitgebracht." An den Gesichtsausdrucken der anderen konnte er sehen das sie genau dasselbe dachten wie er zuvor, Tage lang laute Schreine aus dem Keller.

„Ich bot an den Menschen in den Keller zu bringe w-wie immer, aber dann verdunkelte sich seine Aura und H-herr Russland sagte, der Mensch sei sein Partner." Die Augen der anderen Dämonen weiteten sich, sowas konnte nicht wahr sein.

„Bist du dir sicher das Herr Russland das gesagt hat." Fragte Estland unruhig.

„Herr Russland meinte er rieche nach Sonnenblumen…" die anderen Dämonen sahen sich an.

Tier, Menschen und Dämonen rochen für Dämonen Schicht nachdem was sie waren. Wenn der Geruch anders war, und nach etwas roch was der Dämon sehr mochte war das ein klares Zeichen, dass dieser Jemand sein Lebenspartner war. Es wäre auch nicht das erste Mal das ein Dämon seinen Partner in einem Menschen findet. Es war selten sicher, so selten das viele dachten es sei unmöglich.

Um genau zu sein kannte Estland sogar eine solches Paar. Allerdings war dieser Dämon zwar stark aber nicht brutal. Bei Russland schien es jedoch einfach zu seltsam und unwahrscheinlich.

Litauen seufzte.

„Herr Russland bat mich etwas für den Menschen zu kochen." Meinte er schlicht und begann zu kochen. Die andern beiden machten sich ebenfalls wieder an die Arbeit.

Wenig später kam Russland in die Küche mit seinem Üblichen grinsen und einer Roten Wange in Form einer Hand, die schwächeren Dämonen sahen verschreckt zu dem Hausherren und malten sich Blutige Bilder aus wie wohl der Mensch aussah nachdem er es gewagt hatte Russland zu schlagen.

„товарищ Litauen, bist du so freundlich und bringst das Essen für Gilbert auf sein Zimmer, und sei vorsichtig er wirkt wie süßes зайчонок, ist aber mehr eine кот лесной." Grinste Russland, es schien ihn nicht zu stören das er eine Rote Wange hatte. Allerdings wussten die anderen auch nicht was er dem Menschen, Gilbert augenscheinlich, als Rache schon angetan hatte.

Litauen nickte hastig und verschwand mit dem Essen und einem Verbandskasten in die obere Etage. Schon an der Treppe hörte er schon Geschrei, aber es war anders als sonst, diese klangen nicht nach den üblichen ängstlichen und schmerzerfüllten Schreien, nein diese klangen Wütend? Er erreichte das Zimmer und öffnete vorsichtig die Tür was er sah erschrak ihn.


(kurz zuvor mit Ivan)

Ivan sah wie Litauen in die Küche stolperte, es war schon witzig wie einfach es war die drei schwächeren Dämonen in den Gehorsam zu scheuchen. Genaugenommen gab es nur etwa 3 Dämonen welche nicht sofort aus Angst vor ihm sich ihm unterwerfen. Jedoch hatte er jetzt wichtigeres zu tun.

Er trug den Menschen in sein Schlafzimmer und legte ihn dort aus Bett. Ivan betrachtete ihn nun etwas, jetzt wo er Licht hatte. Sein Albino компаньон, besaß eine weich wirkende weise Haut, blassrosa Lippen und für einen Mann lange Wimpern. Ivan streichelte über seine Wangen, sie waren weich… und kalt. Und auf einmal fiel ihm wieder ein warum er sich so beeilt hatte nach Hause zu kommen.

Aber wie wärm man einen Menschen am schnellsten wieder auf. In Filmen die er sich mit Amerika ansehen musste, hatte die Menschen den kalten die Kleider ausgezogen, ihn in Decken gewickelt, ans Feuer gesetzt und sich an ihn gekuschelt. Russland grinste, das schien eine gute Idee zu sein außerdem könnte er so den Restlichen Körper seines компаньон begutachten. Also begann er den Menschen aus zu ziehen. Die Jacke und das Hemd waren etwas schwierig umso leichter ließen sich seine Hose und die Unterhose ausziehen. Fröhlich suchte Ivan nach einer Warmen Wolldecke in seinem Schrank und wickelte seinen Menschen darin ein. Dieser murmelte etwas und kuschelte sich tiefer in den Stoff. Russland überlegte auch ein Feuer zu machen, allerdings hatte er keine Feuerstelle in seinem Zimmer und ein Feuer auf dem Fußboden, klang nicht sehr vorteilhaft. Also musste er seinen белая зайчонок warmhalten.

Er stieg zu dem Albino ins Bett und legte seine Arme um ihn. ‚Hm... dieser Duft' dachte sich der Dämon und genoss weiter den Geruch welcher von dem Albino ausging. Was er nicht Bedachte war das er den Geruch und die Nähe seines компаньон zu sehr genießen könnte. Und spürte sehr bald schon ein deutliches hartes Problem in seiner Hose. Ivan sah an sicher herab und brummelte genervt, er hatte nicht vor Hart zu werden, er wollte nur mit seinem компаньон kuscheln.

Und da kam Ivan eine Idee, er setzte sich vor das Gesicht des Albinos und setzte dessen Kopf auf seinen Schoß, den weißhaarigen störte das wenig, im Gegenteil, er kuschelte sich näher an den Bestimmungsort. Ivan streichelte ihm durchs Haar bevor er seinen Reisverschluss öffnete und seine Männlichkeit hart und in voller bracht hervorsprang. Noch bevor Ivan versuchen konnte seinen компаньон seinen Penis in den Mund zu stecken. Hatte sein белая зайчонок bereits damit begonnen. Ivan stöhnte als er die rosa Zunge an seinen Penis spürte, zuerst leckte er Ivan ab wie ein Eis, bis er ihn ganz in den Mund nahm und begann an ihm zu saugen wie ein Baby an seinen Schnuller. Ivan stöhnte und genoss dieses Gefühl, das war besser als alle Blowjobs die er jemals von einer Dämonin bekommen hatte. Nur etwas langsam, also er packte ihn vorsichtig an dessen Kopf bewegte ihn auf und ab und beschleunigte seine Befriedigung damit. Jedoch wachte durch diese Zusätzliche Bewegung der Albino auf.

Verwirrt blinzelten seine roten Augen auf, bevor sie sich vor schreck weiteten. Sein Gehirn konnte noch gar nicht alles verarbeitet haben, als er versuchte aus dem Griff und vor allem dem Ding in seinem Mund loszureißen. Doch eine regelrechte Pranke hielt ihn an Ort und Stelle.

„Du bist wach wie schön, доброе утро, белая зайчонок." Gilbert blickte nach oben und sah den Irren von gestern.

‚Was ist gestern passiert, verdammt mein Schädel, hat das Arschloch mich entführt muss so sein und benutzt mich diese Drecksau auch noch als Schlampe oder was...?!' Bevor er weiter immer innerlich fluchen oder überlegen konnte ob es eine gute Idee war diesen Grinse Kasper den Penis abzubeißen. Sprach der Violetäugige ihn erneut an.

„Ich bin gleich fertig, schluck es bitte runter, да." Bevor Gilbert irgendeinen laut von sich geben konnte strömte eine warme dickflüssige Substanz in seinen Mund und Rachen, zu erst wollte er alles ausspucken am besten in dieses verdammte Grinse Gesicht. Doch dann überkam ihn ein seltsames Gefühl wie auf Instinkt getrimmt, trank er alles Sperma was in seinem Mund landete und verdammt schmeckte es köstlich. ‚Was. Zur. Hölle. Geht. Hier. Ab.' Schrie er innerlich als ihm bewusst wurde was er tat.

Endlich konnte er von dem Penis ablassen, mit einem leisen Plop und blickte in das Grinse Gesicht.

„Да, das tat gut." Bei dem Satz konnte sich Gilbert nicht mehr beherrschen und schlug so fest er konnte seinem Gegenüber ins Gesicht. Dieser Taumelte etwas und hielt sich die Wange.

„Warum hast du mich geschlagen, белая зайчонок." Wimmerte der Riese.

„Warum sollte ich dich nicht schlagen, du hast gerade vergewaltigt und offensichtlich entführt, fahr zu Hölle Arschloch." Schrie Gilbert ihn an und wollte aus dem Zimmer rennen, als er bemerkte das er nackt war.

„Wo sind meine Klamotten." Schrie er erneut, doch wurde seine Frage ignoriert und an die Brust seines Gefangennehmers gepresst.

„Beruhig dich белая зайчонок, ich will dich nicht noch einmal bewusstlos schlagen, да." Gilbert stellte seine Gegenwehr vorüber gehend ein, aber auch nur weil er nicht wieder bewusstlos bei diesem Mann sein wollte.

„Gut белая зайчонок."

„Hör auf mich irgendwas zu nennen was ich nicht verstehe."

„Aber ich kenne deinen Namen nicht, du allerdings meinen ach nicht ich bin Russland aber nenn mich Ivan, да. Und белая зайчонок passt gut zu dir, es heißt Schneehase." Gilbert knurrte leise.

„Du heißt wie ein Land?"

"нет, das Land heißt wie ich. Verrätst du mir deinen Namen?"

„…Gilbert, verrätst du mir jetzt warum du mich entführt hast oder noch besser warum du mich vergewaltigt hast." Knurrte Gilbert.

„Ich mag deinen Namen, aber ich denke ich bleibe bei белая зайчонок, Да."

„Hör auf mich so zu nennen, und weich nicht dem offensichtlichen aus, warum bin ich hier und was willst du von mir." Ivans Mine verzog sich etwas.

„Du bist hier, weil du mein компаньон bist und ich will, dass du eins mit mir wirst." Gilbert schauderte bei Ivans Ton und Absicht, er wusste nicht genau was er damit gemeint hatte, aber er konnte es sich gut ausmalen, vor allem wegen dem Blowjob, Warum er? Warum ausgerechnet er?

Und auf einmal erinnerte er sich, an den Fledermausflüge den er gesehen hatte. Wer oder was war Ivan eigentlich. Er zitterte.

„R-russland, was bist du eigentlich." Ivan kicherte und drückte ihn etwas fester.

„Deine Angst riecht köstlich, Menschen bezeichnen mich als Dämon." Gilbert fror kurz im Griff des Dämons ein, bevor er erneut versuchte sich los zu reisen.

„Bleib bitte ruhig белая зайчонок, ich tue dir nichts."

„Klar sicher, Entführung, Schläge und Vergewaltigung sind verfickte Sonntagsspaziergänge. Was als nächstes willst du mein Blutaussaugen, meine Zähne ausreisen, meine Augen mit Babyköpfen austauschen (AN: Ja, das ist eine Gravity Falls Anspielung)."

„Das letzte klang eklig, warum sollte ich deine schönen Augen mit Babyköpfen austauschen."

Gilbert ließ etwas rot an als Ivans Aussage, einsickerte. Viele dachten seine Augen wären gruselig, weil sie rot sind. Aber hier sein gegenüber ist ein Dämon, die stehen vermutlich auf grusiges Zeug.

Mit seinen Gedanken abgelenkt, bemerkte er nicht wie Russland in seine Manteltasche griff und ein paar Ketten hervor holte. Als er sie schließlich bemerkte, war eine Fessel bereits um sein Rechtes Handgelenk. Als er Ivan anschreien wollte warf er ihn flach aufs Bett zurück, fuhr die Kette einmal durch eine Pull, packte nach Gilberts anderen Arm und schloss die Kette auch um sein anderes Handgelenk. Unter dem Wutgeschrei vom Gilbert.

„Arschloch, was soll das?"

„Du willst mir weglaufen und ich will nicht das du gehst, du sollst eins mit mir werden."

„Ich will nicht eins mit dir werden, ich will hier weg nach Hause…"

„Du bist zu Hause."

„Mein zuhause ist bei meinem kleinen Bruder."

„Ein Bruder…?"

„Wehe du kommst nur auf den Gedanken ihn was anzutun, du Scheißdämon."

„Ich bin kein Scheißdämon, ich glaube auch nicht das so etwas existiert."

„Tja, keine verfickte Ahnung, was weiß ich auch schon über Dämonen, nichts ich bin ein verdammter Mensch mit Null Infos über Dämonen in vermutlich ´nen saukalten Abschnitt der Hölle. Außer dass sie gerne Typen entführen und vergewaltigen, weiß ich nichts."

Ivan sah Gilbert kurz an, es stimmte, er wusste nichts über Dämonen und ihre auserwählten, konnte vermutlich nicht nachvollziehen weshalb, er ihm im schlaf freiwillig einen Blowjob gegeben hatte.

Er grinste und strich Gilbert kurz über seinen inzwischen offengelegten Penis. Sofort prang dieser ins Leben. Ungläubig sah Gilbert auf seine Kronjuwelen, wie war das möglich.

„Hm… dein Körper erkennt mich als den компаньон, да." Ivan begann weiter Gilbert Glied langsam zu pumpen.

„Hör auf, hör auf, HÖR AUF Hö- *grummel*!" ein Magenknurren stoppte Ivan, stimmt Menschen brauchten öfter Nahrung als Dämonen.

Ivan stand vom Bett auf und ging zur Tür.

„Ich hatte einem товарищ von mir vorhin gesagt dir etwas zu essen zu machen, wenn er fertig ist schick ich ihn damit hoch, bleib solange brav белая зайчонок." Damit schloss Ivan die Tür und ignorierte Gilberts Geschrei, ihn los zu mach und gehen zu lassen. Er grinste um nicht in der Welt würde er diesen interessanten зайчонок freilassen. Er war Ivan´s, dass würde er schon merken. Gilbert spürte und roch nicht wie er selbst das sie zusammengehörten. Wie konnte er das seinem компаньон nur klar machen. Vielleicht irrte er sich und es gab schon mal einen solchen Fall. Vielleicht wusste ja Estland ja mehr darüber.


Ich: Puh, geschafft und jetzt meine verehrten Leser und Leserinnen, präsentiere ich ihnen Übersetzung mit Simon, mit Erika als Stargast. Die regeln sind denkbar einfach es werden nur Wörter übersetzt welch im vorigen Kapitel noch mit gefallen waren.

Erika: Warum sprichst du wie ein Kommentator in einem von diesen Gewinnshows welche sich kein Mensch mehr ansieht? Egal breit Simon was heißt игрушка?

Simon: Spielzeug, Spielzeuge für Spaß, Spaß ist gut, Sushi ist gut!

Erika: Okay, nächstes Wort, кот лесной?

Simon: Wildkatze, fressen Sushi, klauen Sushi von Kunden, böses Kitty

Erika: böses, böses Kitty, nächstes Wort, доброе утро?

Simon: Guten Morgen, neuer Tag, neues Glück, neues Sushi

Erika: Und das letzte Wort oder Worte, der Titel медведь логовище?

Simon: Bärenhöhle, kurschlich warm, Bär mag Sushi auch, esst sushi!

Ich: Das war mit der Beantwortungsrunde, wenn einer von euch besser russisch kann als Simon, und ich irgendwas falsch habe schreibts mir.