7 Tage
In der Zeit in der Scorpius vermisst war half das Zauberei Ministerium der Muggel Polizei mindesten drei vermisste Teenager in England zu finden.
Keiner von ihnen war Scorpius.
Albus sass unter dem gestohlenen Tarnumhang hinter den Büschen gegenüber Daphne Greengrass Haus. Er sass dort stundenlang starrte durch die Fenster und sah zweimal wie sie disapparierte und wieder apparierte.
Es sass so lange dort, dass er wusste wo die Patrouillen des Ministeriums entlang gingen und beobachten.
Jede Minute die er nicht mit Harry und Draco damit verbrachte Reinblüter und ehemalige Todesser zu besuchen und ihnen immer die selben Fragen zu stellen war er hier gewesen und hatte beobachtet.
Er sass da und wartete denn irgendwann musste etwas passieren.
Dreissig Minuten. Sie hatte darum gebeten den Stuhl für dreissig Minuten mindestens einen Meter über dem Boden zu halten und er hatte ihr achtundzwanzig gegeben bevor seine Energie schwand. Es brachte ihm eine Ohrfeige ein.
„Du bist schwach genau wie dein Vater", spie Daphne ihn an, „Kein Wunder hat Lucius dich gehasst."
Scorpius nahm die Beschimpfung ruhig.
Sie suchen nach mir.
10 Tage
Albus war es egal das Weihnachtsabend war oder das seine Familie ihn gebeten hatte wenigstens fürs Abendessen nach Hause zu kommen. Er ging vor Daphne Greengrass Haus auf und ab, wich der Schar an Muggeln aus die auf ihrem Weg waren und Geschenke für ihre Liebsten trugen.
„Keine neuen Informationen", sagte Harry an diesem Morgen, „Willst du mit mir ins Ministerium kommen?"
Albus hatte ihm gesagt – das er zuhause bleiben würde, er wusste das ihn niemand vermissen würde wenn er tat als würde er einen langen Spaziergang im Wald machen. Stattdessen hatte James' alten Besen genommen und den Tarnumhang übergeworfen und war durch die Hintertür verschwunden.
Er schritt umher. Sah durch die Fenster und beobachtete die Tür. Daphne kam und ging wie es ihr passte, benutzte nie die Haustüre – ging nie in die Nähe der Muggel.
Er hörte zu als die Muggel an ihm vorbeigingen, sie sprachen über ihre Pläne für Weihnachten und ihre Freude die Familie zu sehen und versuchte nicht an das Abendessen vom letzten Jahr mit Scorpius und Draco zu denken als sie vor dem Kamin gelacht und das erste mal vor ihren Familien Händchen gehalten hatten.
Albus spielte mit dem Amulett um seinen Hals als er die Fenster sah und versuchte den Schmerz in seiner Brust zu ignorieren.
Daphne ging in ihrem Wohnzimmer umher. Sie war gerade von irgendwo her appariert und sie sah besorgt aus aber war ruhig bis jemand aus dem Kamin stieg.
Es dauerte eine Minute bis Albus das Gesicht zuordnen konnte. Er hatte es mal im vorbeigehen gesehen – jemand den sein Dad als früherer Mitschüler bezeichnet hatte – und auf alten School Fotos.
„Pansy Parkinson?"
Eine vorbeigehende Muggel drehte ihren Kopf aber konnte nicht sehen woher die Worte kamen, also ging sie weiter ein aufwändiges Weihnachtsgeschenk in ihren Händen.
Albus landete vor Malfoy Manor und warf den Tarnumhang ab. Er marschierte mit dem Besen in der Hand die Treppe hoch und klopfte gegen die Tür bis er das Geräusch im Haus wiederhallen hörte. Pokey öffnete die Tür und sah zu ihm auf.
„Meister Albus!"
„Ich muss Draco sehen. Jetzt."
„Er ist im Salon, Sir."
Albus rannte ins Haus und zu dem Raum wo er Draco fand, vor ihm auf einem Mahagoni Tisch waren Bucher, Papiere und Karten ausgebreitet. Er war über ein Buch gebeugt und blätterte es durch.
„Albus?"
„Pansy Parkinson ist involviert", sagte er, „Was immer das ist. Ich habe sie gesehen – sie war in Daphnes Haus in London. Sie sahen angespannt aus."
„Du hast Daphnes Haus beobachtet?"
„Jeden Moment den ich nicht geschlafen habe oder bei dir und Dad war."
Draco verschränkte seine Arme.
„Das ist eine sehr schwere Anschuldigung", sagte Draco, „Bist du sicher das sie es war?"
„Ich bin… zu fünfundneunzig Prozent sicher."
Draco starrte ihn für einen Moment an.
„Ich weiss den Vater arbeitet noch, aber wieso bist du nicht bei deiner Familie?"
„Weil ein Teil meiner Familie noch immer vermisst wird", sagte Albus schnell, „Je länger er weg ist, desto schlimmer ist es. Ich bin nicht dumm, es ist was niemand vor mir sagen will. Jetzt können wir mit Pansy sprechen?"
Draco nickte langsam.
„Sie ist vielleicht in ihrem Haus", sagte Draco, „Aber ich weiss nicht ob sie mit mir spricht wenn ich mit dir auftauche und ich weiss das sie es nicht wird wenn dein Vater dabei ist."
Albus hielt den Tarnumhang hoch und Draco nickte bevor er den Rest seines Brandy trank und seine Hände abwischte.
„Zieh diese höllische Decke an und lass uns gehen."
Draco apparierte sie beide auf das Parkinson Grundstück ausserhalb von London. Es war kleiner als die zahlreichen anderen und einfacher aber für Albus' Augen war es noch immer ein Schloss.
„Du musst still sein", warnte Draco.
„Ich weiss", sagte Albus, „Hast du eine Ahnung wie oft Scorpius und ich dieses Ding benutzt haben?"
Draco starrte ihn perplex an.
„Ich will es nicht wissen."
„Nein, nicht so!"
Albus folgte Draco zur Tür hinauf und blieb nahe bei ihm darauf bedacht alles zu hören und als er klopfte flüsterte Draco –
„Ich werde mich nicht wie ich selbst anhören wenn ich da drin bin", warnte er, „Nicht wie du mich kennst. Bitte denke nicht schlecht über mich und…halte deinen Zauberstab bereit."
Pansy Parkinson öffnete die Tür und Albus bekam die Bestätigung die er brauchte – sie war die Frau die er durch das Fenster gesehen hatte. Sie trug eine schwarz-violette Robe und hielt ein Glas Wein.
„Draco?"
Draco atmete tief ein.
„Pansy."
„Was zum Teufel tust du hier?"
Draco zuckte mit den Schultern. „Es ist Weihnachtsabend. Mein Sohn wird vermisst. Ich konnte nirgendwo sonst hin."
Das ist eine Lüge, dachte Albus. Mum hat in mindestens fünf mal eingeladen.
Pansy trat etwas zögerlich zur Seite und lies Draco rein und Albus schlang sich vorsichtig hinter ihm durch die Türe bevor sie schloss.
„Ich bin sicher du hast andere Freunde Draco."
„Nicht wirklich", antwortete er. Albus folgte als sie ihn in ihren Salon führte.
Was ist das mit den Reichen und ihren Salons?
Sie bedeutete ihm sich in einen Sessel am Feuer zu setzen. Sie nahm ein offenes Buch von ihrem eigenen Platz bevor sie ihn einnahm. Albus bemerkte, dass sie sich an ihrem Drink festhielt.
„Ich hoffe du hast das von Scorpius gehört."
„Natürlich", sagte Pansy. Sie sah ihn nicht an und schwenkte stattdessen ihren Wein im Glas bis diese beinahe über den Rand schwappte. „Es ist schrecklich. Ich kann mir nicht vorstellen was du durchmachst."
„Ich habe das in der letzten Woche so oft gehört", sagte Draco kühl. Albus bemerkte das seine Stimme nun drastisch anders war. Er sprach kühl, langezogen und mit einem leichten Hohn den Albus nicht mochte. „Es ist erschöpfend."
„Nun wenn es etwas zählt ich meine es ernst", sagte Pansy, „Es tut mir Leid."
„Es ist nicht als hättest du etwas damit zu tun", sagte Draco kalt. Albus bemerkte das Pansy nicht antwortete und sich nicht bewegte.
Draco lehnte sich vor und presste seine Hände zusammen.
„Viele Leute nennen dich jetzt einen Blutsverräter", sagte Pansy, „Das ist was sie denken und das Scorpius noch schlimmer ist."
„Er ist ein Kind", sagte Draco, „Es ist eine Phase."
Albus zog seine Augenbraue hoch. Er packte den Griff seines Zauberstabes fest.
„Ich denke, dass könnte stimmen", sagte Pansy, „Wir hatten alle Phasen in diesem Alter."
Draco drehte sich in ihre Richtung sah sie aber nicht an.
„Wenn es etwas wert ist ich bereue mein Verhalten."
„Das ist lange her", sagte Pansy und starrte ins Feuer, „Du brauchst es nicht."
„Dennoch", würgte Draco, „Es tut mir Leid."
„Mir auch."
Albus beobachtete wie sie sich ansahen und er war sicher das Vergebung – wofür wusste er nicht – zwischen ihnen stattfand.
„Hast du eine Idee wer meinen Sohn entführt hat?"
Pansy schüttelte den Kopf.
„Überhaupt keine?"
„Ich habe das aus dem Propheten gelesen", sagte sie, „Es muss eine der alten Familien gewesen sein."
Draco hielt inne. „Muss so gewesen sein."
Albus konnte sehen wie die Farbe ihren Hals hochkroch als sie ihre Lippen unbehaglich aufeinander presste und ins Feuer starrte.
„Vielleicht solltest du alle Häuser der Vorfahren überprüfen", sagte sie langsam, „Vielleicht wurde er dorthin gebracht."
„Ich denke nur an ihn alleine dort draussen", sagte Draco, „Er ist der letzte Malfoy. Ohne ihn…"
Draco schüttelte den Kopf und sah zu Boden.
„Er ist anders. Ich bin mir nicht sicher wie lange er es da draussen alleine aushalten kann wo immer er ist und egal ob er der Enkel ist den mein Vater wollte oder nicht er ist was ich habe."
Albus hörte entsetz zu. Er wusste genau was Draco tat aber die Worte zu hören war schwerer als er erwartet hatte.
„Ich würde weiter suchen Draco", sagte sie schliesslich, in ihrer Stimme klang etwas wie Mitleid mit. „Er muss irgendwo da draussen sein."
„Was zum Teufel war das? Es ist eine Phase?"
Albus warf den Tarnumhang ab sobald sie appariert waren. Er hatte erwartet zurück in Malfoy Manor zu sein stattdessen war er vor der Haustür seiner Eltern.
„Ich habe mich in das idiotische Kind zurückversetzt an das sie sich erinnert", sagte Draco. Er klopfte an die Haustür der Potters und Albus ballte den Umhang schnell zusammen und stopfte ihn unter Scorpius' Pulli und verschränkte die Arme über der Wölbung.
„Und all das damit das Scorpius schwach ist?"
„Scorpius ist alles andere als schwach Albus", versicherte Draco ihm, „Ich habe ihren reinblut Stolz angesprochen."
Dennoch Albus konnte ihm noch nicht in die Augen sehen und als seine Mutter die Tür öffnete sah sie zwei Männer die sich nicht ansehen wollten.
„Und wo zum Teufel habt ihr beide gesteckt?" Ginny packte Albus am Arm und zog ihn hinein. „Ich habe mir Sorgen um dich gemacht."
„Es tut mir Leid Ginny", sagte Draco. „Es ist meine Schuld. Er hat mir geholfen einige Dokumente durchzugehen."
Albus zog seine Augenbraue hinter Ginnys Rücken als sie sich umdrehte und ihn ansah.
„Ich hoffe das das alles war und das ihr nicht etwas gefährliches gemacht habt."
Draco schüttelte den Kopf.
„Nein. Ich habe mit Pansy Parkinson gesprochen. Ich habe gehört das sie und Daphne Greengrass sich noch nahestehen und ich denke das sie vielleicht involviert ist."
„Komm rein Draco."
Albus betrat das Haus und fand seine Familie am Tisch vor, sie assen eine viel kleinere Version ihres üblichen Festessen. Harry war offensichtlich erst angekommen und er war noch immer zerzaust und sah müde aus. Der Rest der Familie hatten ihre Mahlzeit beendet und er hatte erst angefangen.
„Albus? Draco?"
„Pansy Parkinson ist involviert", sagte Draco.
„Wie das?" fragte Harry und stand vom Tisch auf. Er und Draco gingen ins Wohnzimmer als Draco anfing ihm von der Unterhaltung zu erzählen und Albus verschwand um den Tarnumhang loszuwerden. Als er zurückkam erklärte Draco das Pansy die alten Familien erwähnt hatte und die Häuser ihrer Vorfahren.
„Wir hielten die ´Blutverräter´ und ´Familienpflicht´ Teile aus dem Propheten" sagte Harry, „Als teil einer laufenden Ermittlung."
„Genau", sagte Draco, „Also weiss sie mehr als sie zugibt. Vielleicht kann sie es uns nicht sagen. Vielleicht hat sie Angst und ich neige dazu ihr im Zweifelsfall zu glauben –„
„Wieso?" fragte Harry.
„Das tu ich einfach", antwortete Draco, „Sie ist nicht so eine schreckliche Person wie es jeder, mich eingeschlossen, aussehen lässt. Sie ist einfach… leicht zu manipulieren."
„Also was tun wir jetzt?"
Harry sah zu Albus auf als er sprach.
„Zuerst lassen wir das Ministerium Pansy Parkinson so diskret wie möglich überwachen", sagte Harry, „Ohne konkrete Hinweise ist das alles was wir tun können –„
Albus fühlte eine Hand auf seiner Schulter.
„Aber die Ministerin als Tante zu haben schadet nicht", sagte Hermine, „Ich tu alles was das Gesetz mir ermöglicht."
„Und dann?" fragte Albus.
„Und dann rütteln wir jedes Haus das wir noch nicht untersucht haben auf und wir arbeiten die Liste ab bis wir nirgends mehr hinkönnen."
Scorpius hatte seit einer Weile nichts mehr von oben gehört. Er hatte herausgefunden, dass immer nur jemand im Haus war aber wer immer auf ihn aufpasste – oder zumindest die Kerkertür – bewegte sich nicht viel.
Er lehnte seit Stunden gegen eine Säule – erschöpft und wund. Er hatte viel Wasser bekommen aber wenig essen seit er sich die letzten Tage geweigert hatte sich hinzusetzen und Daphnes Reinblüter Lehre wiederzugeben.
„Magie ist Macht", waren drei Worte von denen nicht interessiert war sie zu glauben.
Er hatte vor Tagen aufgehört sich hungrig zu fühlen und nun war er die ganze Zeit müde. Wenn sie in fesselten und ihn runter warfen fühlte er sich als würden Ameisen übe seine Haut kriechen wenn die nervöse Energie die ihn festhielt eingesperrt wurde.
Sie holen mich, sagte er sich selbst. Er stellte sich vor wie sein Vater und Albus mit Mr. Potter Strafverfolgungsbeamte anschrien und Hexen und Zauberer in ganz England mit dem Tod bedrohten sollten sie ihnen keine Informationen geben.
Er hörte Schritte uns sah auf aber bewegte sich nicht. Er hatte weder die Energie noch den Willen aber als er sah das sein Besucher Pansy war, die eine Laterne und einen Teller schwenkte hob er sich hoch.
„Es ist Weihnachtsabend", sagte sie ihm, „Jeder verdient eine anständige Mahlzeit am Weihnachtsabend."
Sie kniete sich hin und stellte den Teller zusammen mit einer grossen Flasche Wasser vor ihm auf den Boden.
Scorpius hatte viele ruhige Stunden im Kerker verbracht was ihm Zeit zum Nachdenken gegeben hatte. Er wusste das Pansy Parkinson die Hogwarts Freundin seines Vaters war und er beschloss das es an der Zeit war dies zu seinem Vorteil zu nutzen.
„Haben Sie meinen Dad gesehen?" fragte er.
Sie sagte nichts aber sie sah ihn auch nicht an. Es schien nicht etwas zu sein was sie genoss.
„Also haben Sie es."
„Er macht sich Sorgen um dich", sagte sie.
„Ist er in Ordnung? Haben Sie ihm gesagt wo ich bin?" fragte er als er anfing im Essen herumzupicken. Kalter Schinken und Kartoffeln konnten ihn durch mindestens zwei Tage bringen.
„Nein", sagte sie, „Habe ich nicht."
„Können Sie mir wenigstens sagen wieso Sie ihr helfen?" sagte Scorpius, „Ich weiss, dass mein Vater Sie mochte als er in meinem Alter war."
Pansy sah ihn an und Scorpius konnte sich nur vorstellen wie mager und dreckig seine Erscheinung war. Er wusste wie schrecklich er ausgesehen hatte als Albus und er sich getrennt hatten und das war mit regelmässigen Duschen und drei Mahlzeiten am Tag.
„Ich habe im Krieg alles verloren", sagte sie ihm, „Und Daphne…sie macht grosse Versprechen."
„Es tut mir leid das zu hören", sagte Scorpius, „Viele unschuldige Menschen haben wegen dem Krieg gelitten und viele Reinblüter haben alles verloren."
„Das haben sie", stimmte sie zu, „Und ich glaube Daphne könnte uns dorthin zurückbringen wo wir waren und wenn sie sagt, dass du ein entscheidender Teil dieses Plans bist, dann glaube ich ihr."
„Glauben Sie wirklich, dass es der beste Weg ist wenn sie mich foltert?"
„Sie macht dich stärker", sagte Pansy, „Etwas was dein Vater nie getan hat. Da deine Mutter tot ist fühlt sie sich persönlich verantwortlich."
Pansy stand plötzlich auf und ging zurück zur Tür hielt aber inne und sah zurück bevor sie ging.
„Ich hoffe, dass du es eines Tages verstehen wirst."
Die Tür schloss sich wieder und Scorpius liess den Kopf hängen. Sein Vater verbrachte Weihnachten alleine und der Gedanke war unerträglich. Es frustrierte ihn und seine Haut juckte und die Energie staute sich in ihm bis er nicht mehr denken konnte und dann kam Albus' Gesicht in seine Gedanken und er fühlte wie die Tränen sein Gesicht hinunter liefen, er wünschte er könnte etwas tun – irgendetwas.
Und als er die Augen öffnete, schwebten die Steine und der Staub und das Essen welches Pansy ihm gebracht hatte und seine abgenutzte Decke einige Zentimeter über den Boden in einer Bahn um ihn. Scorpius zog an den Fesseln und merkte das sie fest waren.
Scorpius sah sich die Magie an die er trotz der verdammten Handschellen wirkte und seine Arme brannten aber es funktionierte trotzdem.
Er stand auf, erstaunt trotz der Schmerzen. Er hatte etwas zu erledigen.
