Ein "Zwischenkapitel".
Zwischenspiel
Erastra Black
Vor einigen Monaten saß ich schon einmal in diesem Wartezimmer. Ich glaube die schwer bewaffneten Burschen, die jeden meiner Atemzüge genauestes beobachteten, waren sogar dieselben. Vielleicht auch nicht. Diese Kerle vom SIS sahen immer wie geklont aus.
Um mir die Zeit zu vertreiben, spiele ich Blickduell mit dem Mann, der mir am nächsten steht. Genau so gut konnte ich versuchen eine Statue zum Blinzeln zu bewegen. Ich blicke als erste weg und bilde mir ein ein triumphierendes Lächeln auf den Lippen des Gewinners zu sehen. Halleluja! Ich habe tatsächlich einen lebenden Menschen vor mir! Nach knapp einer Stunde Warterei begann ich daran zu zweifeln. Die Jungs schienen nicht einmal zu atmen. Es ändert sich erst, als ich aufstehe, um mir die Beine zu vertreten. Eine unauffällige Bewegung, und die bisher verborgene Waffen sind griffbereit. Sollte ich unerwartet niesen, werde ich vermutlich auf der Stelle erschossen. Nun, im Wartezimmer des Premierministers ist nichts Anderes zu erwarten.
Wussten diese Kerle, warum ich hier war? Worum es ging, als ich in das letzte Man hier war. Waren sie eingeweiht? Nein. Nein, waren sie nicht. Ansonsten würden sie nicht so verdammt entspannt aussehen. Wenn sie wüssten, was ich weiß, würden sie nicht hier draußen stehen, sondern dort in dem Büro, mir einer Vollautomatik in den Händen.
Endlich öffnet sich die Tür eine Spalt weit und ich schlüpfe in den Raum hinein. Sofort geht die Tür hinter mir zu und ich richte meinen Blick auf die drei Männer vor mir. Zwei von ihnen kenne ich bereits von meinem letzten Besuch hier.
„Sir!" Ich grüße zuerst den Mann hinter dem Schreibtisch. Der Premierminister nickt mir zu und ich richte meinen Blick auf den Mann, der gleich daneben steht. Er ist genau so dünn und bleich, wie beim letzten Mal. Er ist genau so merkwürdig gekleidet. Und er verursacht mir genau so eine Gänsehaut wie beim letzten Mal.
„Lord Voldemort", begrüße ich auch ihn. Der Name klingt selbst für mich albern und dabei hat meine Mutter mich mir dem wohlklingenden Namen Erastra bedacht. Der Mann verzieht missbilligend die Lippen und ich konzentriere mich auf den dritten Mann im Raum. Großgewachsen, sportlich. Schulterlanges pechschwarzes Haar ist am Hinterkopf zusammengebunden. Die unglaublich blauen Augen schauen mich forschend an. Ein Raubtier. Das ist das erste, was mir in den Sinn kommt, wenn ich den Mann ansehe. Elegant, schön und gefährlich.
Vergeblich warte ich darauf, dass der Mann sich vorstellt, doch er schweigt. Als auch die beiden anderen Männer es für unnötig halten, mir den Schwarzhaarigen vorzustellen, blicke ich wieder zum Schreibtisch.
„Wir haben einen neuen Auftrag für sie, Miss Black", eröffnet mir der Mann am Schreibtisch. „Als Leiterin unserer… Filiale der Neuen Abteilung ist es für Sie wichtig auch die Arbeit der anderen Seite kennenzulernen."
Andere Seite. Was für eine nette Umschreibung für eine ganze verdammte Welt, die mir vor einigen Monaten auf den Kopf gefallen war. Hexen, Zauberer, Einhörner, Magie, Flüche, Zaubertränke! Das alles war real und sehr gefährlich. Und ich musste mich nun damit herumschlagen. Gut, ich habe in Vergangenheit Mist gebaut. Großen Mist. Deswegen wurde ich zu einer kleinen Abteilung innerhalb der SIS versetzt, die ich mir „Außerordentlichen Ereignissen" beschäftigte. Zwei Jahre lang saß ich in einem winzigen Büro und bearbeitete zusammen mit meinem direkten Vorgesetzten Anfragen und Beschwerden aller möglichen Spinner. Aliens, die in einem Vorgarten gelandet waren. Entführte Katzen. Verschwundene Mülltonnen. Sprechende Bäume. Fliegende Untertassen. Mein Chef trug mir auf alles sorgfältig zu notieren, ihm die Notizen vorzulegen und sie am Ende jeden Tages zu verbrennen. Da ich ganz genau wusste, wie wackelig meine Zukunft war, tat ich wie geheißen. Mich bedeckt halten und nicht auffallen, war die einzige Möglichkeit überhaupt noch eine Arbeit zu haben.
Und dann wurde ich hierher gerufen. Juhu, dachte ich. Meine Straffe ist vorbei! Ich darf wieder in den Außendienst! Ich darf wieder das machen, wofür ich jahrelang ausgebildet wurde. Und dann verwandelte der bleiche, ungesund aussehende Typ. Ein Schreibtisch in ein Pferd, fütterte es mit einer Karotte und verwandelte es wieder zurück in einen Tisch. Diesen Tisch hier. Der genau vor mir steht. Seitdem quellt mich die Frage, wo die verfluchte Karotte abgeblieben ist.
Der Premierminister erklärt mir meinen Auftrag. Ich werde die nächsten zwei Wochen in der Zauberwelt verbringen, um mir ein Bild davon zu machen. Mir wird – äußerst wiederwillig – zugesichert, dass ich ungehinderten Zugang zu allem erhalte, was nicht unter „Top Secret" fällt. Lord Voldemort sieht nicht gerade erfreut darüber aus, dass ich hier bin und in „seiner" Welt herumschnüffeln werde. Anscheinend hat er aber keine Wahl. Er sieht mich an und ich fühle Panik in mir aufsteigen. Ich will so weit von diesem Mann sein, wie es nur geht, doch ich zwinge mich stehen zu bleiben. Ihm in die Augen zu blicken ist allerdings unmöglich, also studiere ich den Teppich unter meinen Füßen.
„Sie werden Willkommen sein, Miss Black", sagte er so unaufrichtig, dass es beinah höhnisch klingt. „Der Leiter meiner Aurorenabteilung wird sich persönlich um Sie kümmern. Sollen Sie Wünsche oder Probleme haben, wenden Sie sich an ihn." Ich blicke noch rechtzeitig hoch, um zu sehen, wie er verschwindet. Löst sich einfach mit einem leisen Plop in der Luft aus. Der Premierminister atmet mit deutlicher Erleichterung aus.
„Nun, Miss Black, darf ich ihnen Mister Black vorstellen?", fragt der Minister und deutet nun auf dem schwarzhaarigen Mann, den ich bereits vergessen hatte. Ich schaue den Mann an und treffe auf den ernsten Blick der blauen Augen.
„Sirius Orion Black", stellt er sich vor. „Für Sie gern einfach nur Sirius." Er lächelt mich freundlich an. Ich lächle unsicher zurück. Ist er einer von ihnen? Ein Zauberer? Die Kleidung sagt mir nicht viel. Es ist zwar kein klassischer Anzug, aber auch keine Robe, wie bei dem anderen Mann.
„Astra", stelle ich mich vor und schaue zu dem Premierminister herüber, der bereits ungeduldig wirkt.
„Sir, nehme an, mein Aufragt beginn sofort?"
„Ja. Sie brechen augenblicklich an. Ich erwarte ihren täglichen Bericht bis jeweils bis zwanzig Uhr!" Dabei schaut er nicht mich an, sondern den Mann neben mir.
„Ich versichere Ihnen, dass Miss Black in Sicherheit sein wird", sagt er feierlich. „Ich stelle sicher, dass sie ihren Bericht täglich vorlegen kann. In jeder von ihnen bevorzugten Form." Statt einer Antwort überreicht mir der Premierminister eine Box. So etwas kenne ich bereits. Briefumschläge, die mit dem verschlüsselten Datum und einem weiteren Code versehen sind. Ich brauchte nur meinen täglichen Bericht in den richtigen Umschlag zu stecken. Nachdem ich die Box in den Händen halte, wird der Blick des Ministers richtig ungeduldig und er gibt uns zu verstehen, dass wir nicht länger willkommen sind. Als ich jedoch vorhabe die Tür zu öffnen, schüttelt der Zauberer den Kopf und reicht mir seine Hand.
„So wird es schneller gehen", mein er und wartet ein paar Herzschläge, bis ich mich traue die Hand anzunehmen. Seine Finger schließen sich um meine Hand, es gibt einen heftigen Ruck, die Welt flackert vor meine Augen und schon stehen wir in einem großen hellen Raum. Ich reiße mich los, um auf die Knie zu fallen und stöhnend zusammenzubrechen. Mir ist übel und schwindelig und das Zimmer dreht sich um mich herum.
„Schon gut", beruhigt mich Sirius. „Beim ersten Mal ist es immer am Schlimmsten. Sie werden sich daran gewöhnen." Ich schüttle den Kopf. Ganz sicher nicht.
„Ah, wie ich sehe ist unser Gast bereits da!", höre ich eine weibliche Stimme und schaue langsam hoch. Eine junge Frau kommt aus einem Nebenzimmer heraus. Eine weiche weibliche Figur, langes schwarzes Haar. Warmer verständnisvoller Blick. Ein Baby auf dem Arm. Das Mädchen schaut mich neugierig aus riesigen blauen Augen an. Zweifelsohne ist das Sirius' Tochter. Sie hat seine Augen.
„Alice, das ist Miss Erastra Black", stell er mich vor und die Augen der Frau weiten sich ein wenig. „Astra, das sind meine Frau Alice und mein Tochter Charly." Er hilft mir hoch. Die Welt ist wieder fest und sicher, die Übelkeit ist verschwunden und mir wird bewusst, dass ich in der magischen Welt bin. Allein auf mich gestellt. Mit nichts weiter bewaffnet als einer Kleinkaliberpistole an meinem Gürtel. Mit nichts weiter, als den Kleidern, die ich am Leib trage.
All diese Gedanken scheinen deutlich in meinem Gesicht zu stehen, denn die Frau schaut ihren Mann vorwurfsvoll an.
„Du hast sie einfach ohne jegliche Vorbereitung hierhergebracht?"
„Ein Sprung ins kalte Wasser?", rechtfertigt er sich unsicher und die Freu seufzt schwer.
„Black?!"
„Er hat auf uns gewartet", sagt er dieses Mal ernster und schaute der Frau in die Augen. „Die Tür wurde zu einem Portschlüssel verzaubert. Die Götter allein wissen, wo wir sonst gelandet wären."
„Hast du den Zauber aufgehoben?" Er nickte knapp. „Wird er Fragen an dich haben?"
„Ja, den zauber habe ich aufgehoben. Nein, keine Fragen. Vorerst nicht. Ich darf nach eigenem ermessen handeln." Er blickt zu mir. „Solange ich die nötigen Vorkehrungen treffe!" Etwas in seinen Augen veranlasst mich einen Schritt zurück zu machen. Bei dem Gedanken, wie die „nötigen Vorkehrungen" aussehen können wird mir wieder übel.
„Black!" Er grinst erst seine Frau und dann mich an.
„Komm, wir haben einiges zu bereden!" Er macht eine einladende Geste in Richtung einer verschlossenen Tür, die sofort aufgeht. Ich schüttle automatisch den Kopf. In diesem Augenblick sind all die Jahre der Ausbildung weg. Ich bin ein eingeschüchtertes, verängstigtes Kind, das sich im Wald verlaufen hat.
Auf einmal ist die Frau ganz nah bei mir.
„Nur keine Sorge", versichert sie mir sanft. „Du bist in Sicherheit. Niemand von uns wird dir auf irgendeine Weise schaden. Versprochen." Das Kind lächelt mich strahlend an und ich lächle unsicher zurück. „Geh nur. Ich werde mich euch anschließen, sobald Charly schläft", verspricht sie und geht davon. Sirius steht immer noch wartend an der Tür. Ich atme tief ein und betrete den Raum. Es ist ein Arbeitszimmer. Großer Schreibtisch. Sessel. Bücherregale. Ein kleiner Tisch mit Flachen und Gläsern. Bilder and der Wand. In einem Bilderrahmen schläft ein Mann. Ich kann deutlich sehen, wie sein Brustkorb ich hebt und senkt.
„Das ist mein Großonkel Regulus", erklärt der Mann und zeigt mir auf einen Sessel neben dem kleinen Tisch mit Getränken. „Er schläft die meiste Zeit. Wein?" Ich blinzle verwirrt und nehme automatisch ein Glas Wein entgegen. Sich selbst gießt er etwas von der trägen bernsteinfarbenen Flüssigkeit in ein flaches Glas und prostet mir zu, bevor er daran nippt. Ich setzte mich steif in den Sessel, die Finger krampfhaft um das Weinglas geschlossen. Er schüttelt den Kopf, stellt sein Glas ab und zieht einen langen dünnen Stab aus dem Ärmel.
„Ich, Sirius Orion Black, schwöre bei meiner Magie, dass du in diesem Haus in Sicherheit bist. Ohne deinen Willen wird kein Zauber an dir gewirkt." Ein helles Licht erscheint über dem Stab und Sirius steckt ich wieder ein.
„Entgegen der weitläufigen Meinung bin ich kein Schwarzmagier", versichert er mir. „Ich bin ich auch kein Monster und Mörder. Ich töte keine kleinen Kinder und ich zwinge auch nicht junge Frauen mit Magie unter meine Gewalt." Es klingt fast so, als amüsiere er sich über meiner Unsicherheit, doch alles, was er sagt klingt aufrichtig.
„Darf ich Fragen stellen?", traue ich mich endlich meine Stimme zu erheben.
„Gern!" Er setzt sich in den Sessel mir gegenüber und nippt wieder an seinem Getränk. Ich dagegen stelle das Weinglas ab.
„Wo sind wir hier?"
„Black Manor", antwortet der Mann. „Familiensitz der Familie Black." Er schaute mich an, als erwarte er etwas. Keine Ahnung was. „Noch Fragen?"
„Wer sind Sie?"
„Ich bin der Leiter der Abteilung für Magische Strafverfolgung. Außerdem leite ich nach wie vor die Aurorenabteilung."
„Auroren?"
„Eine Abteilung die gegen Schwarzmagier kämpft. Eine Spezialeinheit." Das verstehe ich. Fast.
„Schwarzmagier?" Sirius verzieht das Gesicht, als hätte er plötzlich Zahnschmerzen.
„Böse Buben", meint er ausweichend. „Oder alle, die halt als böse Buben gelten."
„Ist es denn nicht immer klar, wer die Bösen sind?" Er schaut mich forschend an und schüttelt langsam dem Kopf. In seiner Hand erscheint wieder der lange dünne Holzstab. Er macht eine schwungvolle Bewegung und eine Art Schneekugel bildet sich um uns herum. Der feine glitzernde Staub, der von der Kuppel herunterrieselt, erreicht uns allerdings nicht.
„Ich werde ganz ehrlich sein, Miss Black. Ich traue ihnen noch nicht ganz. Nicht weil ich kein Vertrauen in Sie persönlich habe, sondern weil Sie angreifbar sind. Weil Sie das, was ich ihnen sage oder zeige auch unwillentlich zu meinem Nachteil verwenden können. Also werde ich gezwungen sein ihnen etwas vorzuspielen, um mich und die meinen zu schützen."
„Und das sagen sie mir ganz offen? Warum?"
„Unter dieser Kuppel können wir nicht abgehört werden. Nicht auf magischem Wege und nicht mit technischen Mitteln. Gar nicht."
„Also werden Sie mir nur das zeigen, was ich sehen darf?"
„Allerdings."
„Wird es sich von dem Unterscheiden, was ich sehen könnte, wenn Sie mir vertrauen würden?" Er grinst und wirkt dadurch einige Jahre jünger.
„Allerdings." Ich schaue ihn nachdenklich an. Das weiße Kaninchen lädt mich ins Wunderland ein. Sollte ich ihm folgen? Oder mich damit begnügen das Wunderland aus sicherer Entfernung anzuschauen?
„Was kann ich tun, um Ihr Vertrauen zu gewinnen? Ein Blutschwur?" Er lächelt anerkennend.
„Soweit brauen wir nicht zu gehen. Ein unbrechbarer Schwur wird reichen." Er macht eine Geste, die Kuppel hebt sich, lässt Alice hinein und senkt sich wieder. Die Frau blickt sich um und streicht ihrem Ehemann beruhigend über die Wange.
„Alice, Liebes, würdest du bitte unsere Zeugin sein?", fragt er und die Frau zieht wortlos einen weiteren Holzstab aus ihrem Ärmel.
„Wie ernst?", fragt sie.
„Unbrechbar", antwortet der Mann knapp und streckt mir seine Hand entgegen. „Ein Schwur, der nicht gebrochen werden kann", erklärt er. „Nicht ohne sich selbst umzubringen." Ich zucke zusammen und zögere ihm meine Hand zu reichen.
„Was genau soll ich schwören?"
„Dass Sie nichts von dem, was Ihnen im Vertrauen verrate, weitererzählen." Ich nicke. Faire Forderung.
„Woher werde ich wissen, dass die Informationen vertraulich sind?"
„Zu einem ist alles, was in diesem Haus gesagt wird oder passiert vertraulich. Zum anderen…." Er überlegte kurz.
„Zum anderen ist alles, was ich Astra verrate ebenfalls vertraulich. Anders gesagt – sollte ich Sie mit Astra ansprechen – bleiben die Informationen unter uns."
„Verstehe ich es richtig – Sie sprechen mich als Miss Black an, wenn es um Sachen geht, die ich ohne Zögern weitergeben kann?" Er nickt bestätigend. „Wenn wir hier in diesem Haus sind oder Sie mich Astra nennen, dann geht es um vertrauliche Sachen, die ich nicht weitererzählen darf?"
„Richtig!"
„Einverstanden!" Ich reichte ihm die Hand. „Ich schwöre, dass ich nichts von dem, was mir im Vertrauen oder in diesem Haus gesagt oder gezeigt wird auf irgendeine Weise weitergeben werde!" Alice flüstert etwas, tippt mit dem Stab gegen unsere Hände. Erstaunt sehe ich wie ein helles Band sich um unsere Handgelenke wickelt, sich festzieht und dann verschwindet. Das Leuchten ist weg zusammen mit der schimmernden Kuppel, die als Glitzerstaub auf den Boden rieselt. Sirius fällt buchstäblich in den Sessel und Alice drückt ihm ein kleines Fläschchen in die Hände, das der Mann in einem Zug leert. Genau wie zwei weitere Fläschchen. Erst dann schaut er mich wieder lächelnd an. Es steht ihm stelle ich fest. Das Lächeln. Es verwandelt ihn. Macht aus einem harten Kämpfer einen charismatischen Filmstar.
„Nun, lasst uns doch Mal schauen, was wir heute zur Mittag haben!", ruft er begeistert und bietet seiner Frau und mir jeweils eine Hand an, um uns dann aus der Arbeitszimmer zu führen.
