Kapitel 39

Sechs Tage darauf kamen sie gegen frühen Abend auf einer stark bewaldeten Fläche an. "Ich heiße dich herzlich in Konohagakure willkommen, Law-san" verkündete die pinkhaarige Kunoichi mit einem breiten Grinsen als sich das Genjutsu, das das Dorf vor der Außenwelt schützte, auflöste und die Tore einer Großstadt vor ihnen erschienen. Laws Augen weiteten sich als er die Metropole erblickte. "Ah, Sakura-san, du bist sicherlich wegen der Hochzeit hier" verkündete Kotetsu als er die pinkhaarige Frau erblickte. "Kotetsu-san... ja, das ist meine Begleitung Trafalgar Law, unser Hokage hat ihn höchstpersönlich eingeladen" antwortete die Frau als die Ärzte sich dem Tor näherten und zwei Wachen erblickten.

Die junge Frau holte die Einladung hervor und gab sie dem Chunin. "Dann wünsche ich einen schönen Aufenthalt. Ich bin mir sicher, dass Rokudaime-sama euch gerne sehen würde" sagte dieser einen kurzen Blick auf den großen Piraten werfend. "Das war unser nächstes Ziel" gab die Kunoichi mit einem Lächeln zurück als sie die Einladung wieder verstaute. Law schaute sich neugierig um als er Sakura durch die belebte Hauptstraße folgte. In der Ferne sah er einen Berg mit sechs Gesichtern darin und ein Grinsen huschte über seins als er Kakashis erblickte.

"Das ist das Hokage Monument. Jeder Hokage wird darauf verewigt" erklärte sie seinem Blick folgend. "Die Maske hat er sich nicht nehmen lassen, was?" fragte Law amüsiert zu ihr hinab schauend. "Da sagst du was... das ganze Dorf hat den Atem angehalten bis es fertig war um zu sehen ob er endlich mal sein Gesicht zeigt" erklärte sie grinsend. "Die Enttäuschung hielt sich allerdings in Grenzen, schließlich kennen ihn alle hier" fügte sie amüsiert hinzu.

"Wie kann man einen so riesigen Ort verstecken?" fragte Law als er sich weiter umsah. "Es ist ein altes Genjutsu, das von den Gründern dieses Dorfs erschaffen wurde und nur alle paar Jahre erneuert werden muss" antwortete sie bereitwillig. "Es wirkt nur für die Außenwelt. Alle, die hier registriert werden oder je eingeladen wurden, sind in der Lage Konoha zu sehen, auch wenn andere es nicht tun" erklärte sie. "Das erleichtert den Handel" fügte sie grinsend hinzu. Sie bogen in eine andere Straße und gingen direkt auf einen Turm zu.

"Das ist der Hokage Turm, ganz oben sitzt Kakashi-sensei... sehr wahrscheinlich unter unmengen von Berichten begraben" erklärte sie amüsiert. Es dauerte nicht lange und sie standen vor Kakashis Bürotür. "Herein" rief der silberhaarige Mann abwesend nachdem Sakura angeklopft hatte. Die pinkhaarige Frau schenkte ihrer Begleitung ein Grinsen, das vor Vorfreude nur so strahlte bevor sie die Tür öffnete. "Sakura-chan! Oh, du jugendliche Kirschblüte Konohas, du bist wieder zurück!" verkündete Gai als er sie zuerst erblickte. "Sakura-chan, Law!" sagte Kakashi erfreut, er ließ seinen Stift fallen und stand auf.

"Hallo Kakashi-sensei, Gai-sensei. Es freut mich auch euch zu sehen" gab die pinkhaarige Frau mit einem breiten Grinsen zurück als Kakashi seinen Ältesten packte und kurz drückte. Dieser biss ein erfreutes Lachen hervor als er die Geste mimte. "Junge, du siehst toll aus. Endlich bist du hier" grinste der silberhaarige Mann sichtlich erfreut als er Laws Schulter erfasste und sich zu Gai drehte. "Gai, das ist mein ältester Junge, Trafalgar Law. Law, das ist einer meiner besten Freunde Maito Gai" stellte der silberhaarige Shinobi erfreut vor.

"Sehr erfreut. Kakashi hat mir erst vor kurzem von dir erzählt. Ich war überrascht, dass mein alter Rivale doch schon so früh angefangen hat seine Kinder auszusuchen" warf der Mann im Rollstuhl voller Begeisterung ein. Law nickte ihm zu als er ihn äußerlich auf Gründe studierte, wieso er in dem Rollstuhl saß. "Law ist eher von der ruhigeren Sorte" informierte Kakashi.

"Wie war der Weg hier her?" fragte er. "Angenehm" antwortete Sakura mit einem kleinen Lächeln, sie freute sich inständig zu sehen wie erfreut Kakashi war den Piraten zu sehen. "Keine Sichtungen von Banditen?" fragte er zu ihr schauend. "Nein, nichts, aber wenn du willst können wir uns auf dem Rückweg sicherlich darum kümmern" antwortete die pinkhaarige Kunoichi die Frage auf ein bestehendes Problem zurück führend. "Mal sehen ob sie bis dahin noch da sind" antwortete der Hokage. "Habt ihr schon gegessen?" fragte er einen Blick auf die Uhr werfend.

Wie auf ein Zeichen kam eine kleine, schwarze Schnauze aus Laws Mantel hervor, darauf folgte ein kleiner Katzenkopf mit erschreckend goldenen Augen. "Nein" antwortete Yoru. Law schielte auf das Tier hinab während Sakura leise kicherte. "Ich hatte mir gedacht, dass wir auf dem Weg zu meiner Wohnung bei Ichirakus Halt machen" verkündete sie amüsiert. "Na, ausgeschlafen, Yoru?" fragte Law und erhielt ein Nicken und Schnurren bevor der kleine Kater aus seinem Kragen kroch. "Du bist also Yoru. Ich muss mich bei dir noch bedanken" verkündete Kakashi als er auf den schwarzen Kater schaute.

"Achso stimmt, ich habe euch ja noch nicht einander vorgestellt" warf Sakura überrascht ein. "Yoru, das ist Hatake Kakashi, er ist unser Rokudaime Hokage und Alpha des Rudels, zu dem wir gehören" stellte sie vor als der kleine Kerl den silberhaarigen Mann betrachtete, bevor er zu Sakura schaute. "Ein Wolf..." murmelte der Kater sich hinter Laws Hals versteckend. "Du bist zwar die meiste Zeit unter Unterlagen begraben, aber schaffst es dennoch meinen Ninken zu erschrecken" warf Sakura trocken ein als sie einen amüsierten Blick von Kakashi zu Yoru warf.

"Keine Sorge, Yoru, ich werde dir nichts tun. Ich genieße die Aussicht über Konoha von hier aus und bin nicht unbedingt scharf darauf von deiner Alpha über die Dächer gejagt zu werden, sollte ich der Auslöser sein, dass ihr wichtiger Ninken verletzt wird" versichterte der Copy Nin amüsiert. Vorsichtig kam der kleine Kater hinter Law wieder hervor. Er schmuste sich von Laws Ohr bis zu seiner Wange bevor er zu Kakashi schaute. "Hallo, ich bin Yoru, es freut mich deine Bekanntschaft zu machen" sagte er schließlich wie der gut erzogene Ninken, der er dank Sakura war. "Mich freut es auch dich kennenzulernen" gab Kakashi mit einem kleinen Grinsen unter seiner Maske zurück.

Der Kater nickte und schaute auf Gai hinab. "Was ist mit dir passiert, warum sitzt du im Rollstuhl?" fragte er mit der vollen Unschuld eines Kindes und Sakura seufzte leise während Gai den Kater breit grinsend anschaute. "Ich habe im Krieg ein Opfer gebracht, das mich an diesen Stuhl bindet. Ich habe noch nie mehr als nur einen Hauch Chakra besessen, also konnte mich keiner wieder richtig gesund machen. Aber das ist vollkommen in Ordnung, es ist eine Erinnerung daran, dass ich bereit war für mein Dorf zu sterben" erklärte der ehemalige Sensei stolz.

"Aber wieso kann der Alpha ihn nicht mit seiner Teufelskraft operieren?" fragte Yoru. Sakuras Augen weiteten sich aus anderen Gründen als Gais. Kakashi schaute bei Yorus Bezeichnung für Law mit einem amüsierten Blick zu seiner Kunoichi hinab. Die pinkhaarige Frau traf Kakashis Blick und Röte schoss in ihre Wangen während Law damit beschäftigt war im Arztmodus auf Gai hinab zu schauen. Die junge Frau schüttelte ihren Kopf, ihrem ehemaligen Sensei klarmachend, dass Law keine Ahnung von Yorus Bezeichnung für ihn hatte und ein amüsierter Funke stieg in schwarze Augen.

"Darf ich dich scannen?" fragte der dunkle Doktor die Aufmerksamkeit von Kakashi und Sakura auf sich ziehend. "Uhm... glaubst du, du kannst mich heilen?" fragte Gai mit großen Augen. Er hatte beim Ersten nichts dagegen den Rest seines Lebens im Rollstuhl zu sitzen, allerdings würde er sich dennoch darüber freuen wieder laufen zu können. "Dafür müsste ich mir erst die Schäden genauer ansehen" antwortete der Arzt und Gai nickte in Zustimmung. Law hob seine Hand und öffnete seinen Room. "Scan" verkündete er mit seinem Kikoku den Mann der Länge nach scannend. "Hm" murrte er die Schäden direkt erkennen könnend.

"Was sagst du?" fragte Kakashi hoffnungsvoll. "Ich bräuchte Ruhe, etwas Zeit und einen geeigneten Raum dafür, außerdem Sakuras Hilfe, aber ich denke, dass ich die Schäden soweit reparieren kann, dass er mit etwas Therapie zumindest wieder normal laufen kann" erklärte er und schaute auf Gai. "Du wirst es nicht übertreiben dürfen und du solltest wissen, dass eine harte Zeit auf dich zukommt, aber wenn du es möchtest kann ich dich in einigen Tagen operieren, sodass du bald daraus kommst" sagte er und Gais Augen weiteten sich.

"Besteht ein Risiko?" fragte Kakashi. "Bei jeder Operation entstehen Risiken, allerdings sinken diese durch die Ope Ope no Mi rapide und ich werde Sakura bei mir haben, sie wird sicherstellen, dass nichts weiter passiert" antwortete Law ruhig. "Wir sollten dir, solltest du zustimmen, trotz allem einen Chakra Unterdrücker geben. Am besten beginnst du heute Abend damit einen zu nehmen, es darf kein bisschen aktives Chakra mehr in dir sein, sonst begibst du dich in Lebensgefahr" warf Sakura ernst ein als auch sie zu Gai schaute.

"Wieso das?" fragte der ehemalige Lehrer noch immer erstaunt über die Möglichkeit wieder irgendwann laufen zu können. "Chakra und Teufelskräfte vertragen sich nicht, wenn der Körper des Chakranutzers angeschlagen ist. Bei einer solchen Operation würde dich alleine seine Kraft umbringen sobald er den ersten richtigen Schnitt macht" antwortete die Ärztin ernst. Gai dachte über die Informationen nach bevor er zu Kakashi schaute. "Was würdest du machen, alter Freund?" fragte er nachdenklich und ungewohnt ernst.

"So wie ich das sehe hast du hier die zwei besten Ärzte der Welt vor dir stehen und einer von ihnen kann dir die Möglichkeit geben wieder gehen zu können. Du besitzt diese Möglichkeit nur, weil du so wenig Chakra besitzt, Gai. Mir hätte Law niemals dieses Angebot machen können" erklärte der silberhaarige Mann. "Das ist wahr. Shishou hatte dir eine Operation angeboten, allerdings sind die Risiken einfach zu hoch dabei, Law-sans Teufelskraft ist einzigartig und dadurch die Operationen viel verträglicher für den Körper" warf Sakura ein.

"Wie oft habt ihr schon aneinander herum operiert?" fragte Kakashi mit einem flachen Blick. Beide Ärzte schenkten ihm nur flüchtig Blicke. Der Mann seufzte besiegt, bevor er wieder zu Gai schaute, der über das Angebot nachdachte. "Also, alter Freund, was machst du?" fragte der Hokage. "Ich mache es!" verkündete dieser entschlossen. "Gut, dann werde ich in der Klinik Bescheid geben, sie sollen einen Raum für die Operation bereitstellen. Wann glaubst du, wäre ein geeigneter Zeitpunkt?" fragte der Hokage auf Law schauend. "In drei Tagen frühstens, der Chakra Unterdrücker muss für mehrere Stunden vollkommen wirken" antwortete Law.

"Dadurch, dass du von Natur aus so wenig Chakra besitzt, dürftest du erst Übermorgen die ersten Anzeichen von Erschöpfung verspüren" informierte die Ärztin als sie sich vom Schreibtisch einen kleine Zettel nahm und darauf den Namen des Mittels und dessen Dosierung notierte. "Ich habe hunger" miaute Yoru als Sakura den Zettel an Kakashi übergab. "Ja, wir gehen ja schon. Bekomme ich meinen Haustürschlüssel?" fragte sie zu dem Hokage schauend. Dieser fischte den gewünschten Schlüssel aus einer Schublade. "Wir sehen uns dann spätestens Morgen auf der Hochzeit. Law, ich will Übermorgen ein wenig Zeit mit dir verbringen, ich hatte ja erwähnt, dass ich einige Dinge mit dir zu klären habe" verkündete der silberhaarige Mann.

"Nur zu, ich werde mich schon beschäftigen können" versicherte Sakura mit einem Lächeln als Law fragend zu ihr hinab schaute. "In Ordnung" antwortete er schließlich und sie verabschiedeten sich für die Nacht. "Was sagt man dazu, du wirst wenn alles gut geht bald wieder laufen können" grinste der Copy Nin zu Gai schauend, der ihn breit grinsend anschaute. "Du hast wirklich außergewöhnliche Kinder" gab er zurück.

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Nach einem kurzen Halt bei Teuchi, der Sakura herzlich willkommen hieß, gingen sie mit dem Essen in Sakuras Wohnung. Law schaute sich interessiert um als sie zur Tür herein kamen. "Es ist nichts besonderes, aber es ist mehr als nur ausreichend" verkündete sie das Licht anknipsend. Sie standen am Eingang eines freundlich eingerichteten Wohnzimmers mit vielen Büchern und einigen Bildern. Die junge Frau führte Law in eine kleine Küche, in der ein Esstisch mit vier Stühlen stand.

"Ich hätte Kakashi-sensei fragen sollen, ob er nicht ein Genin Team zum Staubwischen hätte schicken können" seufzte sie als der Mann das Essen auf den Tisch abstellte. Er öffnete seinen Room über die komplette Wohnung und sterilisierte sie dank seiner Teufelskraft. "Meine Güte, deine Kräfte sind wirklich faszinierend hilfreich" verkündete sie überrascht blinzelnd als die Arbeitsfläche, die kurz zuvor noch durch den Staub matt war nun glänzte.

"Ich bin ein absolutes Ass im Haushalt" informierte er amüsiert. Ein Grinsen huschte über seine Lippen als sie überrascht lachte. "Das will ich wohl meinen, es ist so sauber, dass ich selbst auf dem Boden operieren könnte" lachte sie. "Dann lass es dir schmecken, ich bin praktisch mit diesem Zeug groß geworden" verkündete sie als sie sich an den Tisch setzten. Sie hatten sogar eine kleine Portion ungewürzten Fisch für Yoru dabei. Gemeinsam aßen sie schließlich zu Abend. "Das ist gut" murrte der Arzt und erhielt ein warmes Lächeln, das sein Herz etwas schneller schlagen ließ.

Als sie fertig waren entsorgte Sakura die Behälter und schaute auf die Uhr. "Es ist spät. Soll ich dir ein Bad einlassen oder willst du nur duschen?" fragte sie und sah wie er sie amüsiert betrachtete. "Was?" fragte sie errötend. "Du brauchst mir kein Bad einlassen. Die Dusche reicht vollkommen" antwortete er mit einer angehobenen Augenbraue. "Gut, das Bad ist..." "Ich weiß, ich habe es sauber gemacht" unterbrach er grinsend, die Kunoichi zum Lachen bringend. "Dann fühl dich ganz wie Zuhause" sagte sie schließlich breit grinsend als er aufstand, seinen Rucksack nahm und im Bad verschwand.

Sakura ging zum Fenster und öffnete es. Sie schloss ihre Augen und atmete tief den altbekannten Duft von Konoha ein. Sie merkte nicht, wie lange sie ihre Zeit damit verbrachte, erst als sie einen warmen Körper hinter sich spürte, schaute sie überrascht zu ihrem Partner auf. "Oh... du bist schon fertig" verkündete sie. "Was machst du?" fragte er einen Blick über sie hinweg hinaus werfend. "Ein wenig genießen wieder zuhause zu sein" antwortete sie schließlich. Sie schenkte ihm ein Lächeln und quetschte sich an ihm vorbei.

"Du siehst gut aus" grinste sie ihn in seinem gelb-schwarzen T-Shirt mit seinem Jolly Roger und kurzen Hosen betrachtend. Es war an Land nachts kühler als auf der Polar Tang, wo er lediglich in seinen Shorts schlief. "Ich weiß" antwortete er mit einer herausfordernd angehobenen Augenbraue. "Du kannst dich schon mal ins Bett legen. Ich komme auch gleich" schlug sie vor bevor sie sich einige Klamotten aus ihrem Schrank holte und anschließend im Bad verschwand. Law warf einen letzten Blick hinaus bevor er das Fenster schloss und ins Schlafzimmer ging.

Ein Grinsen huschte über seine Lippen als er daran dachte, dass er die nächsten Tage ein Bett mit Sakura teilen würde. Selbst platonisch reichte ihm der Gedanke sie neben sich liegen zu haben für den Anfang aus um ihn zufrieden zu stellen. Der Mann legte sich auf die Seite zur Tür und wartete darauf, dass Sakura fertig war, während Yoru sich zu ihm gesellte. Es dauerte nicht lange und die Badezimmertür öffnete sich. Kurz darauf stand die pinkhaarige Frau, gekleidet in pinken Shorts mit vielen kleinen Kirschen darauf und einem pinken T-Shirt, auf dem eine große Kirsche abgebildet war und der Text wanna pop my cherry?, darunter stand, vor ihm.

"Ist das eine Einladung?" fragte er mit einem anzüglichen Grinsen auf sie schauend. "Ich habe nicht darauf geachtet welchen Schlafanzug ich gegriffen habe" murmelte sie verlegen zur Seite schauend. "Süß" gab er amüsiert zurück und sah zu wie sie weiter errötete. Er biss einen dunklen Ton hervor bevor er seinen Kopf schüttelte. "Komm, es ist spät und ich will keinen Ärger von dir bekommen, wenn du morgen auf der Hochzeit unausgeschlafen bist. Morgen Abend denke ich gerne nochmal über dieses großzügige Angebot nach" erklärte er eindeutig zu viel Spaß in dieser Situation habend.

"Dafür sollte ich dich eigentlich auf der Couch schlafen lassen" murrte sie sich auf ihre Seite setzend. "Aber das wirst du nicht" gab er mit einem kleinen Grinsen zurück. "Du wirst morgen einfach mehr Zeit mit mir auf der Tanzfläche verbringen" entgegnete sie mit einem amüsierten Blick. "Wenn ich dich morgen Abend wieder darin sehen kann..." grinste er als sie sich neben ihn legte. "Schlaf" orderte sie ihm einen Blick zuwerfend. Law biss ein kleines Lachen hervor als er es sich bequem machte. "Gute Nacht" murrte er als sie das Licht ausmachte. "Gute Nacht" gab sie leise zurück während sie sich entspannte. Yoru miaute leise als er sich zu einem Ball zusammen rollte.