A/N: Warnung! Dieses Kapitel ist M-rated

Kapitel 40

"Aufwachen Forehead!" verkündete Ino als sie mit ihrem Zweitschlüssel in Sakuras Wohnung kam. "Steh auf, ich weiß, dass du da bist. Kotetsu-san hat es mir verraten und ich habe Frühstück mitgebracht" rief sie das besagte Essen auf den Küchentisch abstellend bevor sie sich auf den Weg ins Schlafzimmer machte. Sakura kuschelte sich abwehrend stöhnend an Laws warme Brust. Sie waren die Nacht offensichtlich näher aneinander gerückt und schliefen nun eng umschlungen beieinander. "Erinnere mich daran, dass ich bald das Schloss austauschen muss" murmelte sie gegen Laws T-Shirt und erhielt einen müden, jedoch amüsierten Laut.

"Forehead, na los. Ich helfe dir beim fertig machen, es ist ja schon schlimm genug, dass du ohne ein Date auf die Hochzeit gehst. Du weißt, dass du das nicht musst, ich kenne da einige junge Männer, die sich eine Hand abschneiden würden um dich kennenzulernen" verkündete die blonde Frau ins Schlafzimmer kommend. Sie öffnete die Vorhänge und stockte bei dem Bild, das sich ihr bot. "Oh wirklich? Ich kann ihnen sicherlich dabei behilflich sein" murrte Law finster. Sakura schnaubte gegen sein T-Shirt.

"Du bist schrecklich" lachte sie sich von ihm lösend. "Sie hat gesagt, dass sie sich eine Hand abschneiden wollen. Ich helfe nur zu gerne" antwortete er auf Sakura hinab schauend. "Hier wird niemanden die Hand abgeschnitten" ermahnte sie breit grinsend. "Du verdirbst mir auch jeden Spaß" murrte er sein Gesicht verziehend. "Hey, du bist die Spaßbremse, wenn ich mich recht entsinne hast du mir nur meine Hand abgeschnitten als ich mein Herz haben wollte" warf sie zurück. "Kakashi wollte, dass wir erst gar nicht aneinander herum operieren, sei froh, dass ich zusgestimmt habe dir überhaupt was abzuschneiden" entgegnete er mit gerunzelter Stirn.

"Du kannst mir nicht vormachen, dass du nicht neugierig warst" warf sie grinsend zurück. "Touché" gestand er schließlich grinsend ein. "Ich glaube deine Freundin hat einen Schock erlitten" fügte er auf die geschockte blonde Frau zeigend hinzu als er aufstand und ohne sie weiter zu beachten ins Bad ging. "Pig? Alles gut bei dir?" fragte Sakura amüsiert zu ihrer Freundin schauend, die sie noch immer geschockt anstarrte. "Wa-... we-... was?" stotterte die blonde Frau aufs Bad zeigend.

Die pinkhaarige Kunoichi schaute in der Zeit auf ihre weit gähnenden Ninken. "Du bist ein wirklicher Helfer, Yoru. Du hast uns nicht einmal gewarnt" verkündete sie lachend. "Sie hat einen Schlüssel, ich dachte, dass ich euch da nicht vorwarnen muss" gab dieser müde zurück bevor er sich an sie kuschelte. Es dauerte nicht lange und die Tür zum Bad ging wieder auf, diesmal kam Law in seiner üblichen Kleidung wieder hervor. "Pig, mach dich nützlich und mach die Kaffeemaschine an" gähnte Sakura als sie aufstand. "Ach und Ino, das ist Law-san, Law-san das ist Ino, meine beste Freundin" stellte sie im vorbeigehen vor bevor sie die Badezimmertür hinter sich schloss.

Yoru sprang auf Laws Schulter als dieser mit einem amüsierten Laut an der noch immer geschockten Kunoichi vorbei ging. "Guten Morgen, Yoru" verkündete er den kleinen Kater hinterm Ohr kraulend. "Guten Morgen" miaute dieser erfreut zurück. Die blonde Frau schaute ihnen kurz hinterher bevor sie aus ihrer Schockstarre brach und hinter ihm her in die Küche eilte. "Also... Law-san... du kommst mir irgendwie bekannt vor" verkündete die Frau in der Hoffnung, dass sein erster Eindruck von ihr etwas aufgebessert wurde.

"Tatsächlich?" fragte er mit einer angehobenen Augenbraue als er Yoru aus der Tüte zog, die Ino mitgebracht hatte. "Yoru" murrte er und der Kater schaute unschuldig zu ihm hinauf. "Moment..." sagte die blonde Kunoichi als ihre Augen sich weiteten. "Du bist dieser Royal Shichibukai Trafalgar Law!" rief sie plötzlich, sie hatte sich sein Bild gemerkt, da sie ihn sehr attraktiv gefunden hatte. Natürlich war das bevor sie mit Sai zusammen gekommen war. "Ding-ding-ding! Wir haben einen Gewinner" sagte Sakura als sie umgezogen in die Küche kam. "Pig, wieso hast du den Kaffee noch nicht gestartet?" fragte sie zur Maschine gehend.

Sie stieß Law mit ihrer Hüfte zur Seite als er ihr den Zugang zu ihrem Wasserhahn versperrte. "Wa-... aber was machst du mit ihm hier?" fragte die Yamanaka zu ihrer Freundin schauend. "Ich dachte es sei offensichtlich. Wir gehen zur Hochzeit" antwortete Sakura unschuldig. "Gemeinsam?" fragte Ino erstaunt. "Nein, wir sind zusammen hier damit jeder von uns alleine dahin gehen kann" antwortete die Ärztin sarkastisch als sie einen Blick mit dem Mann tauschte.

"Muss ich dann trotzdem noch mit dir tanzen?" fragte er sichtlich amüsiert. "Und ob! Du wirst nicht drum herum kommen" antwortete sie entschlossen. "Ich verhungere" miaute Yoru von Laws Schulter aus. "Hast du irgendwas mitgebracht, das Yoru essen könnte, Pig?" fragte die pinkhaarige Frau ihrem Ninken über den Kopf streichelnd. "Uhm... ich wusste nicht, dass ein Ninken hier ist" antwortete die blonde Frau sich schließlich setzend bevor sie den Inhalt ihrer Tüte ausräumte. Law atmete erleichtert aus als er nichts sah, das auch nur im entferntesten mit Brot zu tun hatte.

Sakura schenkte ihm einen wissenden Blick, bevor sie ihre Schränke nach etwas Essbarem für ihren kleinen Kater suchte. "Hier ist noch eine Dose Fisch und sie ist noch haltbar" verkündete sie triumphierend. Sie holte einen kleinen Teller hervor und machte den Inhalt darauf, dann stellte sie den Teller auf den Boden ab. Der hungrige Kater ließ sich nicht zweimal bitten als er hinab sprang und sich an sein Essen machte. "Uhm... greift zu, ich habe reichlich mitgebracht. Ich wusste nicht was du wolltest und mir gedacht, dass du wahrscheinlich nicht direkt morgen Früh wieder verschwindest..." Ino ließ den Satz schweifen als sie mehrere Bentos aufdeckte.

"Du bist der Wahnsinn" verkündete die pinkhaarige Frau begeistert auf all ihre Lieblingsgerichte schauend. "Ich weiß und da ich dich nur noch so selten sehe..." murmelte die blonde Frau etwas verlegen über das Lob. "Danke, Pig" sagte Sakura mit einem liebevollen Lächeln. Als der Kaffee fertig war setzten sich auch Law und Sakura an den Tisch. "Also... wie kommt es, dass ihr zusammen hier seid?" fragte Ino nach einer Weile, in der sie in Ruhe aßen. "Naja, ich reise mit ihm und seiner Crew und Kakashi zählt ihn als sein ältestes 'Kind'. Als es hieß, Naruto heiratet wollte Kakashi-sensei, dass er mal nach Konoha kommt. Naruto hat uns dann prompt zusammen eingeladen und tadaaa, hier sind wir. Heute gehen wir auf die Hochzeit und den morgigen Tag verbringt Law-san mit Kakashi-sensei" erklärte Sakura achselzuckend.

"Saaaaaakuraaaaa-chaaaaaan" rief Naruto als er die Haustür aufriss und mit einem breiten Grinsen in die Küche kam. "Guten Morgen! Es ist so toll, dass ihr es geschafft habt!" verkündete er mit einem breiten Grinsen als er seine Schwester mit ihrem Piraten erblickte. "Naruto, was machst du hier?" fragte Sakura überrascht zu ihm aufsehend. "Na, ich wollte euch zuhause Willkommen heißen" antwortete der Wirbelwind noch immer breit grinsend. "Solltest du dich nicht für die Hochzeit vorbereiten?" fragte Ino lässig, sie kannte den jungen Mann schließlich auch seit ihrer Kindheit.

"Halb so wild, es ist noch viel Zeit bis dahin" lachte der blonde Ninja. "Naruto? Bist du hier?" kam eine andere Stimme von der Haustür aus. "Er ist hier, Iruka-sensei" antwortete Sakura mit einem leisen Seufzer als Naruto versuchte mit panischem Kopfschüttelnd ihr zu vermitteln, dass sie die Frage des Mannes verneinen sollte. "Guten Morgen, entschuldigt die Störung. Ihr habt sicherlich nichts dagegen, wenn ich euch um den Bräutigam erleichtere, oder?" fragte der Chunin mit einem freundlichen Blick. "Er gehört ganz dir" antwortete Sakura mit einer einladenden Handbewegung. "Danke, dann sehen wir uns später" gab der braunhaarige Mann mit einem Lächeln zurück als er Naruto am Kragen hinter sich her zerrte.

"Du hast nicht gelogen als du gesagt hast, dass es hier lebhaft abgeht" murrte Law in Ruhe weiter essend. "Wieso hätte ich lügen sollen?" fragte sie mit einem Lächeln. Dann seufzte sie leise. "Shikamaru, mach die Zigarette aus, hier drin wird nicht geraucht" verkündete sie. "Ich habe sie aber gerade erst angemacht" entgegnete dieser hinein kommend. "Das ist dein Pech. Mach sie aus, es ist eh besser für deine Gesundheit" entgegnete sie. "Ino, deine Mom sucht dich, es geht um die Blumen für die Hochzeit" verkündete er auf seine Teamkollegin hinab schauend nachdem er Law lässig zugenickt hatte.

"Aber ich muss mich noch fertig machen" entgegnete diese und der Mann zuckte mit seinen Schultern. "Egal was es ist, du wirst mir dabei helfen damit ich mich noch fertig machen kann. Ich kann doch so nicht vor Sai treten" sagte sie Shikamaru am Arm erfassend und hinter sich aus der Küche ziehend. "Bis später zur Hochzeit. Kommt nicht zu spät" rief sie über ihre Schulter und ließ die beiden Ärzte wieder alleine. "Das ist ja fast schlimmer wie an einem Hafen" murrte Law amüsiert zu Sakura schauend. "Das war noch gar nichts. In der Regel ist mehr los" antwortete diese einen Schluck von ihrem Kaffee nehmend.

Sie spürte seinen Blick auf sich und schaute fragend zu ihm auf. "Hast du gut geschlafen?" fragte er mit einem kleinen Grinsen. Die junge Frau hob eine Augenbraue an als sie die Röte in ihren Wangen ignorierte. "Ich kann mich nicht beschweren" antwortete sie ihr Gesicht hinter der Tasse versteckend als sie einen weiteren Schluck nahm. "Du?" fragte sie interessiert in ihre Tasse. "Ich kann mich nicht beschweren" antwortete er grinsend absichtlich ihre Worte aufgreifend. Er sah zufrieden wie die Röte in ihren Wangen zunahm.

"Wann müssen wir uns fertig machen?" fragte er einen Blick auf die Uhr werfend. "In etwa einer Stunde, entgegen Inos Meinung brauche ich nicht so lange wie sie im Bad" antwortete sie seinem Blick folgend. "Was machst du morgen, wenn ich mit Kakashi unterwegs bin?" fragte der Mann den Rest seines Kaffees austrinkend. "Ich habe mir überlegt vielleicht mal in die Bibliothek zu gehen und ein wenig nach unserem Gift zu forschen oder ich werde Shizune fragen ob sie etwas Zeit hat, sie kennt soweit jedes Gift, das es bisher in die Registrierungen geschafft hat" antwortete die junge Frau nachdenklich. "Hm... dann hast du ja einen spannenden Tag vor dir" murrte er, den Rest ihrer Freizeit verbrachten sie damit über ihr Gift zu reden, dann verschwand Sakura im Bad.

Law machte sich im Schlafzimmer fertig und beschäftigte sich anschließend mit Yoru im Wohnzimmer. Etwa zwei Stunden später öffnete sich die Tür zum Schlafzimmer und sein Atem stockte. Sakura trug ein altrosa farbenes Kleid, das bis zu ihren Knien ging. Es war ärmellos und um ihren Hals herum bis zum Bustier im Kirschblütenmuster bestickt, es war bis zu ihrer Taille eng und wurde von da aus weiter, an ihren Knien war es wieder im Kirschblütenmuster bestickt. Die junge Frau trug ihre Haare offen und war leicht geschminkt. "Du siehst gut aus" verkündete sie ihn offen betrachtend.

Law selbst trug eine schwarze Hose mit einem passenden, langärmligen Hemd, an dessen linke Seite ein einfaches gelbes Herz in Tribalform war. Er hatte seine typische Mütze weggelassen und seine Haare halbwegs ordentlich gestylt. Law stand auf und reichte ihr seine Hand. "Wollen wir?" fragte er, die junge Frau nickte mit einem kleinen Lächeln und ergriff sie. Der Pirat zog sie zu sich und lehnte sich etwas zu ihr hinab. "Du bist wunderschön" sagte er leise und grinste als ein weiteres Mal Röte in ihre Wangen schoss. "Danke" murmelte sie verlegen.

Er richtete sich wieder auf und führte sie aus der Haustür. "Du hast mein Zeichen entfernt... du weißt ja, was das bedeutet" verkündete er mit einem breiten Grinsen und sah wie sich ihre Augen weiteten bevor die Röte zunahm. "Aber nicht vor der Hochzeit" verkündete sie erschrocken. "Natürlich nicht, allerdings weißt du, dass du mir nicht entkommen kannst" murrte er sichtlich erfreut über diesen Fakt. "Wer hat gesagt, dass ich dir entkommen will" murmelte sie schmollend. Das brachte ein zufriedenes Grinsen auf seine Lippen.

Auf ihrem Weg trafen sie Ino und Sai, gemeinsam gingen sie weiter. "Hier sieht es ja bunter aus als im Zirkus" murmelte Law als er sich unter den vielen Menschen umsah, die auf der Feier waren. "Da sagst du allerdings was" gab Sakura trocken zurück als einige Gäste sie herzlich begrüßten. "Heeeyy Pinky, lange nicht gesehen!" verkündete Kankuro mit einem breiten Grinsen. "Kankuro... wie ich sehe trägst du deine Kabukifarbe... du weißt, dass das eine Hochzeit ist, oder?" fragte die pinkhaarige Frau mit einem zweifelnden Blick auf den Sand Shinobi werfend.

Sie hatten mit den Jahren eine solide Freundschaft aufgebaut. "Das ist zu Ehren des Paars" antwortete der Mann, der trotz der Hochzeit seine Uniform trug. "Du hast doch nur Angst, dass dich ansonsten niemand erkennt" entgegnete die Kunoichi ihre Arme vor ihrer Brust verschränkend. "Mann... du erlaubst mir auch keinen Spaß, Pinky. Ich arbeite, bin zum Schutz meines Bruders hier" klärte der Shinobi schließlich auf. "Hättest du dich nicht trotzdem anders kleiden können?" fragte die junge Frau zweifelnd. "Jetzt hör auf und lass mich dir meine tollen Neuigkeiten mitteilen" maulte der Mann. "Was gibt's denn?" fragte Sakura interessiert. "Ich habe ein neues Gift... naja eigentlich ist es ein altes Gift, es ist aus Chiyo-baa-sans Aufzeichnungen" antwortete er tatsächlich ihre Aufmerksamkeit komplett auf sich ziehend.

"Lady Chiyos? Das musst du mir zukommen lassen" verkündete sie interessiert. Der Mann grinste zufrieden. "Wir haben auch ein neues Gift... eigentlich ist es noch nicht ganz fertig, aber es zeigt großes Potenzial" informierte sie zu Law hinauf schauend. Dieser hob eine Augenbraue und schaute sie anschließend zufrieden an. "Was macht ein Royal Shichibukai hier?" fragte der bemalte Mann als er das erste Mal Sakuras Begleitung richtig wahrnahm. "Ich wurde eingeladen" antwortete dieser. "Law, Sakura-chan" verkündete Kakashi als er auf die Ärzte zukam. "Hokage-sama" verkündete Kankuro seinen Respekt zollend.

"Hallo Kankuro" gab der silberhaarige Mann zurück. "Kommt, es geht gleich los und ihr sitzt bei mir" fügte er zu seinen beiden Kindern schauend hinzu. "Sakura-chan, du siehst fantastisch aus" sagte er auf Laws anderer Seite gehend. "Danke, du siehst auch nicht schlecht aus" gab diese mit einem amüsierten Blick zurück. Als sie hinein gingen wurden sie von vielen begrüßt, nach und nach füllte sich der Saal und die Zeremonie begann. "Hinata-chan ist wunderschön" murmelte Sakura als sie Inos Hand hielt, die sich einen Platz neben ihr ergattert hatte.

"Du hast vollkommen Recht" stimmte diese zu. "Kaum zu glauben, dass dieser Sturkopf endlich gemerkt hat, was er mit Hinata-chan hat" brummte die pinkhaarige Frau und die blonde stimmte nickend zu. "Sie sind ein tolles Paar" stimmte Kakashi leise zu. Nach der Zeremonie beglückwünschten alle dem frischgebackenen Ehepaar und das Bankett begann. Law hielt sich an Sakura und Kakashi, nach dem Essen konnten sich alle frei bewegen und die Tanzfläche wurde offiziell freigegeben.

Während Hiashi mit seiner Tochter tanzte, tanzte Sakura mit ihrem Bruder. "Was habe ich gehört, ein junger talentierter Chirurg wird Übermorgen in meiner Klinik operieren?" fragte eine neue Stimme hinter Law. Der Mann schaute auf und erblickte eine blonde Frau mit dem selben Karo auf der Stirn, das auch Sakura trug. "Tsunade" seufzte Kakashi. "Wenn ich dir meinen Ältesten vorstellen darf Trafalgar Law. Law, das ist die Godaime Hokage und Sakuras Shishou Tsunade" verkündete der silberhaarige Mann. "Sehr erfreut" sagte die blonde Frau sich auf Sakuras Platz setzend. Law nickte in Zustimmung. "Und ja, ich werde übermorgen eine Operation durchführen" stimmte der Mann schließlich ein.

"Es ist ein riskanter Eingriff" sagte die blonde Frau und ein Grinsen huschte über Laws Lippen. "Nicht mit meiner Teufelskraft" entgegnete er. "Ich bin gespannt auf die Show, die du uns bieten wirst" gab Tsunade zurück, beschließend dass sie den Mann mochte. "Also reist das Kind mit dir" sagte sie nach einer Weile, in der sie beobachtete wie Sakura lachend mit Naruto tanzte. "Ja" antwortete er ihrem Blick folgend. "Und du bist damit einverstanden?" fragte sie zu Kakashi schauend. "Ich kann mir niemand besseren vorstellen" antwortete dieser wahrheitsgemäß.

"Das aus deinem Mund zu hören, man könnte meinen, dass du deshalb so viele ihrer Verehrer verscheucht hast" murrte sie einen kalkulierenden Blick auf ihren Nachfolger werfend. "Das wirst du leider nie erfahren" antwortete dieser mit einem Lächeln. Law schaute mit einer angehobenen Augenbraue auf den silberhaarigen Mann. Dieser sah ihn an wie die Unschuld personifiziert. Tsunade schüttelte sich sichtlich bei dem Blick. "Hör auf damit, dieser Blick ist ja grässlich" verkündete sie. "Ich muss ihr Recht geben" stimmte Law missmutig zu.

"Law-san, du hast versprochen mit mir zu tanzen" verkündete Sakura als sie zu dem Tisch kam. Der schwarzhaarige Mann seufzte. "Da werde ich wohl wirklich nicht drum herum kommen" murrte er aufstehend. Sakura ergriff seine Hand und zog ihn mit sich auf die Tanzfläche. Dort angekommen legte er eine Hand auf ihre Taille, mit der Anderen ergriff er ihre und begann sie zu führen. Ihr überraschter Blick brachte ein zufriedenes Grinsen auf sein Gesicht. "Ich habe dir erzählt, dass ich mal eine kleine Schwester hatte..." erklärte er erfreut darüber, dass er sie angenehm überraschen konnte. Sie schenkte ihm ein sanftes Lächeln und ließ sich von ihm führen.

"Sie sehen wirklich gut zusammen aus" verkündete Tsunade als sie den Ärzten zusah. "Das tun sie wirklich" stimmte Kakashi in Gedanken versunken zu. "Es könnte also sein, dass Sakura eine ganze Weile nicht mehr zurück kommt, was?" fragte die blonde Frau amüsiert und etwas wehmütig, sie vermisste ihre aufgeweckte Schülerin. "Wie ich das so sehe, wird sich das sehr bald entscheiden" stimmte der Mann leise zu. Law und Sakura tanzen den größten Teil des Abends miteinander. Jeder, der versuchte sich dazwischen zu drängen um einen von ihnen für einen Tanz mit einem anderen Partner zu animieren wurde mit einem finsteren Blick abgeschreckt. Die Ärzte standen beieinander als Bilder geschossen wurden und das Paar für die Flitterwochen die Feier verließ.

"Hat es dir gefallen?" fragte Kakashi als er sich zu Law stellte während Sakura mit den anderen Kunoichi Bilder schoss. "Besser als erwartet" antwortete der schwarzhaarige Mann mit einem Grinsen. "Wie ich gesehen habe, hast du nur mit Sakura getanzt" sagte der silberhaarige Mann mit einem neckenden Blick. Law lenkte seine komplette Aufmerksamkeit auf ihn. "Mich interessiert niemand anderes" informierte er ihm seine Karten offen auf den Tisch legend. "Hast du dir das auch gut überlegt? Sie hat ein tödliches Temperament und einen wirklich gemeinen rechten Haken" fragte Kakashi die Antwort bereits wissend.

"Du kennst mich lange genug, Kakashi. Ich mag nicht vieles ernst nehmen, aber es geht um Sakura, dein Mädchen, glaub ja nicht, dass ich leichtsinnig handle, wenn es um sie geht" erklärte er ernst. "Ich weiß, Law. Auch wenn du es nicht zeigen willst, du bist ein anständiger Mann, bei dir ist sie in guten Händen" versicherte der Hokage zufrieden mit der Antwort. "Law-san, komm lass uns zusammen ein Bild machen!" rief Sakura breit grinsend. "Ich wäre in der Lage euch zu trauen" sagte Kakashi beiläufig als er weiter ging und seinen Piraten erschrocken zurück ließ.

"Law-san, worauf wartest du, komm!" forderte die pinkhaarige Frau als sie auf ihn zukam, seine Hand erfasste und mit sich zu ihren Freundinnen zog, die in dem Moment selbst mit ihren jeweiligen Partnern Bilder machten. Danach machten sie sich langsam auf den Heimweg. Der Mann hoffte darauf eins der Bilder, auf denen er mit Sakura zusammen drauf war, zu erhalten. "Deine Freunde sind so ungewöhnlich wie meine Nakama" murrte Law als sie die dunklen Straßen entlang gingen. Es sah so aus als hätte das ganze Dorf gefeiert.

"Haha, da sagst du was" lachte die pinkhaarige Frau zu ihm aufsehend. "Oh nein, ich habe was vergessen, warte kurz hier, ich bin gleich zurück!" verkündete sie als sie in ihre Tasche schaute. Bevor Law etwas sagen konnte war die Kunoichi bereits auf halbem Weg zurück. Der Doktor lehnte sich an eine Wand und schaute aus den Schatten heraus auf die Passanten. Er erblickte Ibiki und Ichiro mit einigen anderen angetrunkenen Männern und ein fieses Grinsen breitete sich auf seinen Lippen aus als er heimlich seinen Room über sie spannte. Mit einem "Shambles" tauschte er das Bewusstsein der beiden Männer, diese selbst waren zu betrunken um davon etwas mitzubekommen.

Mit einem zufriedenen Grinsen wartete er auf seine Begleitung. "Entschuldige, Ino hätte mich umgebracht, wenn ich ihre Ohrringe verloren hätte" verkündete sie auf ihn zukommend. "Was ist?" fragte sie als sie seinen Blick sah. "Nichts" antwortete er sich von der Wand abstoßend. Er bot ihr seinen Arm an und sie gingen gemeinsam weiter als sie sich bei ihm einhakte. Beide waren gut gelaunt als sie in ihre Wohnung kamen und sich auf ihre Couch setzten. "Es war wirklich wundervoll. Danke, dass du so viel mit mir getanzt hast" verkündete sie mit strahlenden Augen zu ihm aufsehend.

Law betrachtete sie eingehend, sie verschlug ihm noch immer den Atem, besonders mit ihrer Lebensfreude. "Es war ein schöner Tag" murrte er seine Hand nach einer ihrer Strähnen ausstreckend, er strich sie hinter ihr Ohr und fuhr mit seinem Finger ihren Unterkiefer bis zu ihrem Kinn ab. Dort hob er ihren Kopf an, sein Herz klopfte kräftig in seiner Brust als er sich langsam zu ihr hinab neigte, ihr deutlich zeigend, was er vorhatte und genug Zeit gebend um ihm auszuweichen, was sie nicht tat. Ihm wurde warm ums Herz als sie ihre Augen langsam schloss bevor sich ihre Lippen in einen ersten zärtlichen Kuss trafen.

Adrenalin schoss durch seine Adern als er nach ihr griff und sie in seinen Schoß setzte, dabei den Kuss mit seiner Zunge vertiefend. "Law-sa-... was?" fragte sie zwischen Küssen, die ihren Verstand raubten. Dieser Mann war wie eine Droge. Beide atmeten schwer als er seine Stirn an ihre lehnte und ihr tief in die Augen schaute. "Werde mein" sagte er ernst. Er hatte so lange darauf hin gearbeitet. Der Mann sah wie sich ihre Augen weiteten als ihre Hände, die kurz zuvor noch auf seiner Brust gelegen hatten seinen Kragen erfassten als sie ihre Beine spreizte um sich besser seine Höhe anzupassen. Auch ihr Blick war suchend als sie etwas in seinen Augen suchte.

"Bist du dir wirklich sicher?" fragte sie unsicher klingend. Sein Blick war entschlossen als er mit seinen Händen ihr Gesicht umfasste. "Ich versuche nun schon sechs Wochen dir klarzumachen, dass ich dich will, Sakura. Ich will dich an meiner Seite haben, dich als mein bezeichnen. Was lässt dich glauben, dass ich mir nicht sicher sein sollte?" fragte er ernst und sah wie sich ihre Augen ein weiteres Mal weiteten. "A-aber ich bin nichts besonderes" stotterte sie erschrocken und sein Blick verdunkelte sich. "Und wie du das bist" knurrte er. Sie schloss ihre Augen und ein sanftes Lächeln huschte über ihre Lippen. "Aber nur wenn ich dich auch als mein bezeichnen kann" sagte sie schließlich.

Law hatte das Gefühl, dass er das erste Mal in seinem Leben wirklich frei atmen konnte als sie ihm schließlich einwilligte. "Ich habe nichts anderes erwartet" murrte er sie ein weiteres Mal innig küssend. Seine Hände wanderten ihren Körper hinab, endlich konnte er sie anfassen wie er es wollte. Er öffnete den Knopf an ihrem Nacken und schenkte ihr ein räuberisches Grinsen als er ihr rechtes Schlüsselbein freilegte. "Ich habe dich ja gewarnt" murrte er dafür sorgend, dass sie dort wieder einen stattlichen Knutschfleck trug.

Die junge Frau war nicht untätig gewesen, sein Hemd war bereits geöffnet und sie hatte die Schlaufe an seinem Gürtel gelöst. Langsam schob er den Rock ihres Kleids zu ihrer Hüfte, dabei ihr atemloses Stöhnen genießend. "Hör auf mich abzulenken" murrte sie als sie ihn gegen die Couch drückte und mit einem glühenden Blick zu ihm hinab schaute. Law grinste breit als er sie mit angehobener Augenbraue ansah. Ihre Hände geisterten über seine Brust bis zu seiner Hose als einer seiner Finger den Weg in ihr feuchtes Höschen fand.

Law schloss erfreut stöhnend seine Augen als er das spürte. Sakura lehnte sich zu ihm vor und klaute einen Kuss als ihre Hand seine Hose endlich geöffnet hatte und ihren Preis ergriff. Er hob seinen Hintern und half ihr seine Hose ein Stück hinab zu ziehen. "Was ein wundervolles Bild" hauchte sie an ihm hinab schauend.

Beide atmeten schwer als sie sich zu einem weiteren Kuss trafen. "Bitte sag mir, dass du was zur Verhütung hier hast" murrte er gegen ihre Lippen, nicht mehr lange und er würde platzen. "Wir brauchen nichts" versicherte sie stöhnend als er genau den richtigen Punkt erwischte. "Ich... o~h... ich kann keine Kinder bekommen" erklärte sie seinen Blick sehend. "Dann halt dich fest" murrte er sie weiter zu sich ziehend, er hob ihren Rock während sie sich auf ihm nieder ließ. Beide stöhnten als er schließlich in sie eindrang. Er war sich sicher, dass er kein guter Vater wäre und so wurde ohne sein Zutun dafür gesorgt, dass er nicht erst diesen Fehler machen konnte.

Sakura hob eine herausfordernde Augenbraue und begann sich auf ihm zu bewegen. "Ja, mir gefällt es wirklich auf dich hinab schauen zu können" hauchte sie atemlos als sie ein genüssliches Tempo für beide vorlegte. Der Mann hielt ihre Hüfte im festen Griff als er sie machen ließ. "Alles, was du willst" stöhnte er. Sie küssten sich ausgiebig, einfach nicht genug von dem Anderen bekommen könnend. Irgendwann spürte er wie sie ihren ersten Höhepunkt ausritt, es brauchte nicht viel mehr als die Muskelkontraktionen um ihn herum und der Anblick und er folgte ihr, sie fest auf seinen Schoß drückend.

Sakura spürte wie ihr eigenes Herz pochte und sah zufrieden wie Laws Ader in seinem Hals ein ähnliches Tempo anzeigte. "Verlegen wir den Rest ins Schlafzimmer" verkündete sie als sie wieder zu Atem kam und ihm über diese herrlich pochende Ader leckte. "Wie gesagt... alles" stimmte er zu als sie sich langsam aufrichtete und von ihm stieg. Sie ging Richtung Schlafzimmer und warf einen verführerischen Blick über ihre Schulter als sie das Kleid zu Boden fallen ließ. Mit einem Grinsen drehte sie ihren Kopf wieder zurück, im nächsten Moment spürte sie einen warmen Körper hinter sich, der sie nach vorne beugte.

Sakura stöhnte erfreut als sie merkte, dass er sie nicht wie Glas behandelte. Es dauerte bei dem Tempo nicht lange bis sie ihren Höhepunkt ausritt. Law hielt inne bis sie fertig war, dann setzte er sie auf wackelige Beine ab, drehte sie und hob sie anschließend auf seine Hüfte. Trotz ihres benebelten Zustands schlang sie ihre Beine um ihn und ließ sich von ihm tragen. Der Mann öffnete die Tür und trug sie ins Schlafzimmer, dann legte er sich mit ihr aufs Bett und zeigte ihr, was er so drauf hatte.