Nach dem Mittagessen, hatte sich Akane umgezogen. Sie trug jetzt ein schwarzes Wickeltop und eine rote Hotpants. Ranma sass draussen, gegen einen Pfosten gelehnt und langweilte sich. Er rieb sich über den vollen Bauch. Er entschied sich ein Verdauungsschläfchen zu machen und schloss seine Augen.
Als Akane die Veranda betrat, sah er kurz zu ihr auf. Erschrocken über ihren Aufzug, verschluckte er sich. Sie hatte zwar mehr an als vorhin, aber sie sah viel aufregender aus. Ihr Outfit war verspielter und neckte einen.

Sichtlich erfreut über seine Reaktion, streckte sie sich gemütlich. Bemüht einen gefassten ton anzuschlagen „Gehst du dich nicht mehr Sonnen?" „Nein, hab zu grosse Angst, das du wieder versuchst mich zu ertränken" beschuldigte sie ihn. „Übertreib nicht, das tust du mir jeden verdammten Morgen an" warf er die Schuld zu ihr zurück. „Dich kriegt man ja auch nicht anders wach"

ein Grinsen schlich sich auf sein Gesicht „Also mir fallen, noch ein paar weitere Methoden ein" „Spar dir dein dreckiges Lächeln, mit diesen Methoden(dieses Wort betonnte sie extra, und gestikulierte mit ihren Fingern Gänsefüsschen) kannst du zu deinen anderen Verlobten gehen" Sie setzte sich hin und zog eine Tube hervor. Sichtlich verwirrt darüber, fragte der schwarzhaarige „Ist das nicht überflüssig, wenn du dich nicht mehr sonnst".

Akane drückte ein wenig auf ihre Hand und richtete diese so auf, das er hinsah. „DAS, mein lieber ist keine Sonnencreme, sondern Bodylotion. Die hält meine Bräune frisch und meine Haut weich." Er hörte ihr gar nicht mehr zu und brummte nur ein gelangweiltes „Aha" vor sich hin. Er schloss wieder seine Augen.

Vorsichtig linste er mit dem rechten Auge, als er sich sicher war das sie ihn nicht beachtete. Sie war gerade dabei, sich das Bein einzucremen. Es sah so sinnlich aus, er genoss es richtig ihr dabei zuzusehen. Langsam widmete sie sich ihrem Bauch, da hörte sie ein keuchen. Ranma hatte nicht mal bemerkt, was ihm da rausgerutscht war und schaute immer noch gespannt auf ihren Bauch.

Plötzlich blickte sie auf und lächelte überheblich „Na, hast du Spass?" Ranma drehte schnell den Kopf weg. Lachend stand sie auf und ging davon. Er sprang auf und lief ihr hinterher. Jetzt hatte er sich genug gefallen lassen. „Nicht mit mir meine Süsse" murmelte er vor sich hin. Es war Zeit für einen Gegenschlag. Er würde seine Rache richtig auskosten und sie so verschrecken, das sie wie ein kleines Lämmchen Flüchtet.

Mit hämischen Lächeln lehnte der sich an die Badezimmertür, sie würde nur schnell die Tube versorgen und dann wieder kommen. Und dann würde er sie sich schnappen. Da ging auch schon die Tür auf. Akane sah ihn zwar etwas überrascht an, aber sie nahm an das er ins Bad musste und wollte grad an ihm vorbeilaufen. Da gab er ihr einen Klapps auf den Hintern.

Geschockt von seiner Dreistigkeit drehte sie sich um und wollte ihm eine Ohrfeige verpassen. Doch er fing ihre Hand spielend leicht auf. „Nzt, nzt, nzt Wieso immer gleich so gewalttätig" tadelte er sie. Sie versuchte ihm die Hand zu entreissen, aber es hatte keinen Zweck. Er war einfach zu stark. Schnell zog er sie zuerst an sich und drückte sie dann aber auch schon an die Wand. Bevor sie sich versah, presste er sich auch an sie.

Wieder versuchte sie ihn wegzudrücken. Er drückte sich darauf nur noch enger an sie. Sie sah wütend in seine Augen und wollte ihn anschreien. Doch ihr Protest erstickte, als seine blauen Augen gefährlich aufblitzten. So hatte sie Ranma noch nie gesehen. Sie schluckte schwer und ihr Herz fing an zu rasen. Er strich mit seiner rechten Hand über ihren Po und kniff rein.

Verschreckt davon schrie sie auf. Zeitgleich bewegte er seine linke Hand über ihren Bauch zu ihren Brüsten. Er fing an diese zu streicheln und stellte erfreut fest, das sie unter dem dünnen Stoff keinen BH trug. Schnell griff sie nach seinen Händen und versuchte diese aufzuhalten, wegzuschieben, abzubekommen.
Egal was Hauptsache sie stoppte ihn. Ihre ganzen versuche sorgten nur dafür das sich seine Griffe verstärkten. Belustigt über ihre erfolglosen versuche, sich ihm zu entziehen, senkte er seinen Kopf. Fein zog er seine Lippen über ihren Hals und verweilte an ihrem Ohr. „Du hättest lieber mehr trainieren sollen, statt mich in diesen knappen Fummeln zu Provozieren."

Hauchte er ihr zu und zupfte mit seiner linken Hand an ihrem Wickeltop. Sie musste schwer schlucken, sie konnte ihre Atmung nicht mehr kontrollieren. „Du hast doch gesagt…. Das es.. es dir nichts ausmacht" Keuchte sie unkontrolliert. Während er sie weiterhin streichelte, fuhr er mit seiner Zunge über ihren Hals. Sie schmeckte so gut. Er hauchte noch einen Kuss darauf bevor er sprach „Hätte es auch nicht, wenn du deine normalen Klamotten angezogen hättest. Aber das hier"

er zupfte wieder an ihrem Top „Kann man kaum Kleidung nennen" er hauchte zwei weitere Küsse auf ihren Hals „Weist du wie man diese Fetzten nennt, die du da trägst" fragte er sie verführerisch. Eingeschüchtert schüttelte sie den Kopf, sie vermochte nicht mehr zu sprechen „Eine Einladung" sagte er an ihrem Hals und zwängte schnell seinen Oberschenkel zwischen ihre Beine. Erschrocken keuchte sie auf. Ihm gefiel das richtig.

Mit den Händen packte er ihre Oberschenkel und hob sie leicht, damit er sich gut zwischen sie stellen konnte. Diese Bewegung war so abrupt, das Akane kurz aufschreckte und ihre Arme, um seinen Hals krallte. Sie hatte mit ihren Fingernägeln kleine Kratzspuren hinterlassen. Erregt knurrte er. Er hob leicht den Kopf um ihr in die Augen zu sehen. Als sie seine Augen sah, machte ihr Herz einen Satz. Sie waren ganz schwarz und sie sah etwas in ihnen, aber sie kannte diesen Ausdruck nicht. Seine Augen liessen sie erzittern.

Ranma spürte das natürlich, aber es spornte ihn nur noch mehr an. „Keine Angst, es wird dir gefallen" Wieder liess er seinen Kopf auf ihren Hals gleiten und fing an daran zu saugen. Mit einem Ruck hatte er ihre Brüste freigelegt und liess auch gleich seine Hand darüber gleiten. Ein stöhnen entwich ihr und er lachte kurz auf „Das..Das alles hier macht dir….viel zu viel Sch..Spass" brachte sie noch hervor, bevor ihr das nächste Stöhnen entwich. Er fing an sich an ihr zu reiben.

Erschrocken schloss sie die Augen. Das artete alles viel zu sehr aus. Aber was sollte sie tun. Wie sollte sie ihn aufhalten. Wollte sie überhaupt dass er aufhört. Schnell verwarf die diesen Gedanken, natürlich wollte sie das. Sie musste ihn stoppen. JETZT. SOFORT. Da biss er ihr ins Schlüsselbein, sie quickte überrascht auf und ihre Gedanken wurden weggefegt, so konnte sie nicht nachdenken. „Dir aber auch" er strich über ihre harten spitzen.

Sie drückte ihre Hände gegen ihr Gesicht. Das war ihr alles so peinlich. Ihr Körper reagierte ganz von alleine, aber nicht so wie sie es wollte. Da spürte sie plötzlich wie er von ihr abliess.
Ihre Knie waren so weich das sie sich selbst nicht mehr halten konnte, sie rutschte an der Wand nach unten und kam auf dem Boden zu sitzen. Sie traute sich ihre Hände zu entfernen und sah nur noch Ranmas Rücken, wie er um die Ecke bog. Er rief noch schnell „Das nächste Mal, verschone ich dich nicht" und dann sein schmutziges Lachen.

Sie rannte in ihr Zimmer und knallte die Tür zu. Sie liess sich gegen die Tür sinken. Was war da nur passiert. Wie konnte sie es so weit kommen lassen. Sie wollte doch nur, dass er sein verdammtes Hemd anzieht. Stattdessen hatte sie ihn angeregt sie zu begrabschen. Was hatte sie nur getan, das lief in die falsche Richtung. Dabei war sie sich so sicher gewesen, das sie ihn genau da hatte wo sie ihn wollte. Wie konnte sie nur so falsch liegen.

Unbewusst fuhr sie mit ihrer Hand über ihren Hals. Ganz langsam und ganz sanft, sie liess ihre Finger an ihrem Schlüsselbein verweilen. Da kam die Erinnerung plötzlich hoch, wie er sie gebissen hatte. Wieder schüttelte sie ihren Kopf und klatschte sich mit den Händen ins Gesicht „Hör auf, denkt nicht mehr dran" sagte sie zu sich selbst. Ihre Stimme war immer noch brüchig, leicht heiser. So konnte sie nicht mal sich selbst überzeugen.

Wieder befielen sie die Verzweiflung und die Tränen quollen ihr aus den Augen. Dieser Mistkerl wie konnte er es wagen, sie so ohne weiteres anzufassen. Nochmal würde sie ihn nicht so nah an sich heran lassen. Der konnte was erleben, sobald sie sich wieder gefasst hatte, bekam er eine Abreibung. Wieso schien es ihr so viel mehr auszumachen als ihm. Er war die ganze Zeit über ruhig und gefasst, während sie keinen einzigen Gedanken zu Stande brachte.

Wenn sie nur wüsste wie falsch sie da lag. Ranma lag unten auf der Veranda und versuchte sich zu beruhigen. Er war immer noch rot im Gesicht und erregt. Er rollte sich auf den Bauch und sah seine linke Hand an. Jetzt fuhr langsam mit ihr über den Boden und stellte sich vor wie er mit dieser Hand vorhin, über Akane Brüste gestreichelt hat. Er warf sich wieder denn Rücken und legte seinen Arm über seine Augen. Ein tiefer Seufzer entkam ihm.

Er hatte völlig die Kontrolle über sich verloren. Er wollte sie nur ein wenig verschrecken und nicht, nicht. Er konnte den Gedanken nicht mal zu Ende denken. Gott, ist das eng geworden. Er hat seine ganze Kraft einsetzten müssen, um von ihr abzulassen. Und das war auch gut so, wer weiss wie weit er sonst gegangen wäre. Wieder rollte er sich über den Boden. Aber er war nicht allein daran Schuld, das es so gekommen ist. Nein, sie war daran Schuld, sie hat ihn angeheizt.

Sie hat nicht so reagiert, wie er es erwartet hatte. Und das hatte ihn völlig aus der Bahn geworfen. Er dachte sie würde schreien, um sich schlagen, ihm einen ordentlichen Kampf bieten. Aber nein, nach den ersten zwei versuchen, hatte sie einfach aufgegeben und ihn machen lassen. Wieso hatte sie das getan.
Wollte sie etwa das er weiter macht. Er schüttelte den Kopf. Das kann nicht sein. Es war schliesslich immer noch Akane, egal wie sich anzog. Und Akane war eine Kratzbürste. Aber sie roch so gut und ihre Haut war so Zart. Und oh Gott ihr Keuchen. Mit allem was sie tat hatte sie ihn angespornt noch weiter zu gehen.

Seine Gedanken wurden unterbrochen, denn er hörte Schritte hinter sich. Unfassbar, was wollte sie nur von ihm. Er dachte sie würde sich eine Weile verkrichen. Da wusste er es. Sie ist gekommen um ihn zu verprügeln. So kannte er sie. Das war seine Akane. Bereit alle Prügel eizustecken drehte er sich um.

Da klappte ihm die Kinnlade runter. Hatte sie ihre Lektion etwa immer noch nicht gelernt. Sie trug ja immer noch diese aufreizenden Sachen. Ihre Augen waren etwas gerötet, sofort tat es ihm leid, das er sie bedrängt hatte. Sie sah runter auf ihn und sah seinen überraschten Ausdruck, er war total rot im Gesicht. Da kamen ihr die Gedanken. Ist es also doch nicht so ohne weiteres an ihm vorbei gegangen.
Da traf es sie wie einen Blitz. Ihre Strategie hatte gewirkt und er hat mit seiner kleinen Attacke versucht sie aufzuhalten. Sie dazu zu bringen ihren Plan aufzugeben. Jetzt da sie wusste, was er bezweckte, setzte sie wieder ihr Gewinnerlächeln auf. Er erhob sich und stellte sich breit vor ihr hin. „Nachschlag gefällig?" fragte er wieder so dreckig.