HARRY POTTER
UND DER PRINZ VON SLYTHERIN


Harry Potter und alle assoziierten Charaktere und Situationen sind Eigentum von J.K. Rowling. Ich erhebe kein Urheberrecht.


Zuerst von The Sinister Man als „Harry Potter and the Prince of Slytherin" veröffentlicht

Übersetzt ins Deutsche durch LimeSon


Kapitel 10: Halloween 1991 (Teil 1)

31. Oktober 1991

Als die Slytherin-Erstklässler sich auf den Tag vorbereiteten, lag Harry tief in Gedanken versunken in seinem Bett. In der Muggelwelt feierte man heute Halloween. In der Magischen Welt zwar vermutlich auch, aber hier war gleichzeitig auch Siegestag; der Tag, an dem Jim Potter Du-Weißt-Schon-Wen zerstört hat. Das heutige Festessen würde vermutlich besonders beeindruckend sein, da es das erste Jahr war, das der Blödmann in Hogwarts verbrachte. Das „Zuckerbrot" hatte anscheinend funktioniert. Seitdem er dem Quidditchteam beigetreten war, hatte Jim keine hohe Anzahl an Punkten mehr verloren und schien sich aufs Lernen zu konzentrieren.

„Scheinbar" war dabei aber das richtige Wort. Jetzt wo er wusste, dass seine Wutanfälle ihn nirgendwohin brachten, war Jim etwas mehr, naja, wie ein Slytherin geworden in seinen Machenschaften. Er hatte sich bei den Weasley Schrecken, wie die Slytherins sie nannten, eingeschmeichelt und die beiden verbrachten ihre Zeit überwiegend damit, den Schlangen einen Streich nach dem anderen zu spielen, wobei Harry besonders häufig ihr Ziel war. Besonders denkwürdig war der Morgen, an dem Harry gezwungen war, überall rückwärts hinzugehen, ganz zu schweigen von den zwei Tagen, an dem alle Slytherin-Erstklässler gezwungen waren, einander nur „Junior Todesser" zu nennen. Aus Hausloyalität spielten die Zwillinge zwar fast nie Neville und Hermine einen Streich, aber es gab unterhalb der Gryffindor-Erstklässler eine Art Kalter Krieg, mit Neville und den Mädchen auf der einen Seite und dem Rest der Jungen auf der anderen Seite. Dean hatte sogar aufgehört, zu der Lerngruppe zu kommen.

Die Sache wurde nur schlimmer dadurch, dass Neville immer noch keinen Fortschritt mit seiner Zauberstabarbeit machte, auch wenn er sich weiterhin weigerte, mit seiner Großmutter darüber zu reden. Er hatte die Lerngruppe zwar nicht verlassen, aber er strengte sich in Zauberkunst und Transfiguration auch nicht mehr an. Das hatte wiederum die Folge, dass er einige Punkte wegen seiner mangelnden Bemühungen verloren hatte und, schlussendlich, letzte Woche beim Mittagessen einen Heuler von seiner Großmutter erhalten hatte.

All das machte Harrys Position in seinem eigenen Haus etwas unsicher. Akademisch lief es zwar immer noch gut für ihn und er hatte auch immer noch den Vorteil, der Potter-Erbe zu sein (obwohl sein Anwalt ihm mitteilte, dass James Potter immer noch nach einem Grund suchte, um ihn zu enterben). Sein Ruf war aber nicht mehr der eines „mysteriösen, exzentrischen Einzelgängers", sondern der des „Losers, der mit seiner Familie Stress hat und dessen einzigen Freunde auch Loser sind". Als Konsequenz darauf hatten Daphne und Tracie ihn recht kühl darüber informiert, dass sie nicht mehr auf Vornamensbasis waren.

Es war also ein recht betrübter Harry, der mit seinen Mitbewohnern zum Frühstück trottete. Vor ihnen, vor dem Eingang zur Großen Halle, standen die Weasley Schrecken und beobachteten sie. Plötzlich kam von seiner Rechten, wo ein Wandteppich hing, der St. Patrick beim Austreiben der Schlangen aus Irland darstellte, ein Zischen. Harry hielt inne… und nahm dann kurz Anlauf, um die Bodenfliesen zu überspringen, vor denen ihn die Schlange gewarnt hatte, dass sie verhext waren.

„Potter, hör auf, dich wie ein Muggelidiot zu benehmen," sagte Draco schleppend hinter ihm. Plötzlich knisterte Magie in der Luft, gefolgt von einem entsetzten Schrei. Harry drehte sich um und sah, dass Malfoy, Crabbe, Goyle und Parkinson alle Haare in Gryffindor-Rot hatten, mit passenden goldenen Augenbrauen.

„Die Weasley Schrecken," bemerkte Harry mit gelangweiltem Tonfall. „Und recht offensichtlich dieses Mal. Versuch wenigstens, auf deine Umgebung aufzupassen, Malfoy. Ich empfehle, dass du zur Krankenstation gehst, bevor das Zeug einwirkt. Oder du kannst für den Rest der Woche wie ein Cousin der Weasleys aussehen." Draco knurrte Harry an und stürmte dann mit seinen zwei Schlägern und seiner… was auch immer Pansy war in Richtung Krankenstation. Daphne Greengrass kam langsam an Harrys Seite geschlendert und sah ihn neugierig an.

„Woher wusstest du, dass die Weasleys da eine Falle aufgestellt hatten?" fragte sie.

Harry zuckte mit den Schultern und log. „Bloß etwas, dass wir Loser in unserer Loser Lerngruppe herausgefunden haben. Ich bin sicher, dass jemand so cleveres wie du das locker selbst herausgefunden hätte. Und falls nicht, würde dir rotes Haar sehr gut stehen." Sie gab einen verärgerten Laut von sich und stapfte zum Frühstück. Harry drehte sich um, ging zuversichtlichen Schrittes in Richtung der Zwillinge und hoffte, dass Egberts Gedächtnis und Auge fürs Detail so gut war, wie er behauptete (Egbert war die Schlange, die im dritten Stock in einem Baum im Hintergrund eines Gemäldes hing, und die behauptete, die Zwillinge überhört zu haben und dabei sehr guten Klatsch und Tratsch aufgeschnappt zu haben). „Meine Herren, dürfte ich einen Moment eurer Zeit haben?"

Die Zwillinge, die sowohl erstaunt als auch genervt darüber waren, wie lässig er ihrem Streich ausgewichen war, richteten sich auf.

„Und was könnten wir beiden…" „unschuldigen kleinen Gryffies…" „einer gemeinen kleinen Schlange wie dir…" „schon zu sagen haben?"

Harry seufzte. Ein Teil von ihm fragte sich, ob Jim und er auch so einen Hin-und-Her-Sprachmuster hätten haben können, wenn sie zusammen gelebt hätten. Ein anderer Teil von ihm war den Dursleys plötzlich sehr dankbar dafür, das verhindert zu haben.

„Naja, ich würde es sehr gerne erstmal mit Diplomatie versuchen. Habe ich euch beiden irgendetwas angetan, mit dem ich die relativ aggressiven Streiche im letzten Monat, mit denen ich leben musste, verdient hätte? Falls ja, dann möchte ich mich dafür entschuldigen und bin gerne bereit, das wiedergutzumachen. Falls nicht, dann muss ich wohl vom schlimmsten ausgehen – dass ihr beide einfach zugesagt habt, Jims Angriffshunde zu sein und aus keinem anderen Grund als seiner kleinkarierten Gehässigkeit auf mich losgeht."

„Gryffindors halten zusammen, kleiner schlangiger Potter," antwortete einer der beiden mit überraschender Kälte. Also war es Jim gewesen. Harry nahm an, dass der richtige Zeitpunkt für „die Peitsche" gekommen war.

„Naja, Slytherins tun das nicht. Ihr könnt also nach aller Herzenslust auf meine Hauskameraden losgehen, aber lasst mich da raus. Denn… naja, ich entschuldige mich ja dafür, euch bedrohen zu müssen, das ist wirklich nicht mein Stil… aber so steh mir bei, wenn mich noch ein einziger Zauber, Hex oder Streich trifft und ich glaube, dass ihr verantwortlich seid," er zögerte kurz, um die Aussage zu betonen, während die Zwillinge ihn überlegen ansahen, „dann erzähl ich Snape von Der Karte."

Damit bekam er ihre Aufmerksamkeit. Die Zwillinge waren zwar sehr geübt darin, unschuldig auszusehen, aber sie waren nicht darauf vorbereitet, dass ein Slytherin-Erstklässler ihr am meisten geschätztes Geheimnis bedrohen würde. Nach ein paar Sekunden, in denen ihre Augen beinahe aus ihren Köpfen quollen, sagte einer von ihnen („Der mit dem kleinen Muttermal neben seinem linken Auge," bemerkte Harry) schließlich nervös, „W-was für eine Karte?"

„Oh, ihr habt mehr als die eine? Die, die ich meine, aktiviert man durch einen Spruch… ah, wie ging der noch mal? Irgendwie ‚Ich schwöre, dass ich ein Tunichtgut bin.' Nein! ‚Ich schwöre feierlich, dass ich ein Tunichtgut bin.' Das war's, oder?"

Die Zwillinge sahen nach der Aussage von Harry sogar noch geschockter aus, während Harry innerlich Egbert für seine Beobachtung und sein Gedächtnis Lobhymnen sang. „Passt auf, Jungs. Ich will nicht euer Feind sein. Ehrlich gesagt, bin ich ein Fan von eurer Arbeit… naja, sofern sie nicht auf mich gerichtet ist und ihr nicht die Linie zwischen ‚spielerischem Vergnügen' und ‚grausamer Schikane' überschreitet." Ihr Blick sah daraufhin sogar etwas verletzt aus, also entschied sich Harry, das Zuckerbrot auch anzubieten. „Ich glaube sogar, wenn ihr etwas… finanzielle Unterstützung hättet, könntet ihr eure Arbeit aufs nächste Level bringen."

Ihre Augenbrauen schossen bei der Aussage in die Höhe und der mit dem Muttermal fragte, „Bietest du uns eine Bestechung dafür an, dass wir dir keine Streiche spielen?"

Harry zeigte deutlich, bei der Anschuldigung leicht gekränkt zu sein. „Ich mache euch einen Deal. Ihr nennt es nicht Bestechung und ich nenne es nicht Schutzgeld. Eine Galleone pro Woche. Ihr lasst mich aus den Streichen raus. Wenn Jim euch bittet, mir einen Streich zu spielen, erzählt ihm… erzählt ihm, dass Snape auf mich achtet und dass es deswegen zu riskant ist, oder sowas in der Art. Und bevor ihr fragt, nein, ich werde euch nicht helfen, den anderen Slytherins Streiche zu spielen."

Sie sahen einander an und sagten dann ein Einklang, „Zwei Galleonen."

„Eine Galleone und acht Sickel. Und für den Preis lasst ihr auch Theo Nott in Ruhe. Er hat es nicht verdient."

Der Gesichtsausdruck der beiden wurde hart. „Sein Vater war ein Todesser," sagte Muttermal Weasley.

„Ich weiß," sagte Harry ruhig. „Und glaubt mir, wenn ich sage, dass das Schicksal ihm einen schlimmeren Streich damit gespielt hat, ihm so einen Bastard als Vater zu geben, als ihr euch an euren schlimmsten Tagen ausdenken könntet."

Ihre Augen weiteten sich und sie nickten ernst. Sie verstanden. „Du hast einen Deal." „Keine Streiche oder Späßchen mit mini Erstie Schlangen-Potter." „Oder mini Erstie Schlangen-Nott." Sie gaben sich darauf sogar die Hände. „So, und jetzt erzählst du uns, wie du von der Karte erfahren hast."

Er lehnte sich verschwörerisch vor. „Lasst uns einfach sagen… schlau schlängelnde Schlangen schleichen nicht schlecht. Bis nächstes Mal, meine Herren." Und damit schlenderte er pfeifend davon, nicht wissend, wie viel stumme Bewunderung er sich von zwei zukünftigen Verbündeten verdient hatte.


Neville war, wie üblich, absolut auf der Höhe in Kräuterkunde und gewann zwei Punkte für Gryffindor. Trotzdem bemerkte Harry, dass er etwas angespannt wirkte und sprach ihn darauf an, aber er wollte nicht darüber reden. Stattdessen wartete Neville, bis der Großteil der Klasse gegangen waren und fragte Harry dann, ob er mit ihm das Mittagessen überspringen und die Zeit dafür nutzen würde, mit ihm den Schwebezauber zu üben, den sie in momentan Zauberkunst lernten. Hermine hatte ihm vergeblich geholfen, daher dachte er, dass Harry vielleicht ein paar Ratschläge haben könnte, da er am Vortag der erste Slytherin war, der den Spruch gemeistert hatte. Als sie gerade das Gewächshaus verließen, erklang eine unerwünschte Stimme hinter ihnen.

„Die Schlange wird dir nicht helfen können, Squib," verkündete Jim. „Man, er ist ja selbst nicht viel mehr als ein Squib."

„Unsere bisher verdienten Punkte sollten ja wohl zeigen, wer der bessere Zauberer ist, kleiner Bruder," antwortete Harry seelenruhig.

Jims Augen flammten auf. „Punkte sind nicht alles. Während deine kleine Lerngruppe rumgespielt hat, haben ich echte Lektionen von den älteren Schülern im Quidditchteam bekommen." Er zückte seinen Zauberstab, schwenkte ihn und sprach dabei „ACCIO ERINNERMICH." Zur Überraschung von Harry und Neville schlüpfte die Glaskugel aus Nevilles Tasche und schwebte langsam durch die Luft in die wartende Hand von Jim.

„Das war übrigens ein Beschwörungszauber aus dem fünften Jahr." Jim grinste und sah auf die Kugel in seiner Hand. „Ich erinner mich noch an den Tag, als ich das hier zum ersten Mal gesehen habe, Longbottom. Während dein Kumpel Harry mit offenem Mund rumstand und Angst davor hatte, sich vor einem dreckigen Möchtegern-Todesser wie Malfoy zu behaupten, war ich in der Luft und bin ihm direkt begegnet und hab mein Leben riskiert, um dir das hier zurückzuholen." Er nahm ein paar Schritte in Richtung Neville und Harry, während er entspannt das Erinnermich immer wieder leicht hochwarf, um es wieder zu fangen.

„Ich weiß, dass ich am Anfang ein bisschen ein Idiot war, aber das tut mir leid. Und ich hab mich verbessert; darin, nicht mehr ständig auszurasten und in meiner Zauberei. Vergiss Harry und Granger und ihren kleinen Club. Lass mich dir helfen." Er sah selbstgefällig auf das Erinnermich herab. „Immerhin habe ich gerade bewiesen, dass ich ein besserer Zauberer bin als…"

ACCIO ERINNERMICH." Plötzlich war Jim an der Reihe, überrascht zu sein, als die Kugel wie eine Rakete aus seiner Hand schoss und in die ausgestreckte Hand von Hermine klatschte, die etwas abseits gestanden hatte.

„Harry lächelte, während Jim sprachlos dastand. „Gut gemacht," sagte der Slytherin. „Wann hast du den Spruch gelernt?"

„Gerade eben. Naja, du hast mir die Beschwörung damals im Zug gesagt, aber ich kannte die Zauberstabbewegung nicht, bis Jim sie gerade so großzügig vorgemacht hat. Ist gar nicht so schwer. Nur ein doppelt umgekehrtes Wischen während man ‚Accio' sagt und dann ein Wedeln nach oben auf zehn Grad in die Richtung, in die das Objekt beschwört werden soll, während man das Objekt nennt. Masse und vor allem Reichweite werden vermutlich ziemlich limitiert sein, bis wir älter werden und unsere Magie stärker wird, aber der grundlegende Spruch ist einfach genug, um nahe Objekte zu beschwören, wie du sehen kannst."

Harry dachte kurz darüber nach, dann peitschte er mit seinem eigenen Zauberstab. „ACCIO ERINNERMICH!" Die Kugel schoss genauso schnell aus Hermines Hand und in seine wie sie es bei ihr hatte. „Wow. Das war ja echt einfach." Er sah selbstgefällig zu Jim. „Danke, kleiner Bruder. Du bist echt ein guter Lehrer!"

Jim war sprachlos. Es hatte ihn zwei Tage gedauert, bis er den Zauber gemeistert hatte, den Hermine und sein Bruder gerade mühelos gewirkt hatten, nachdem er ihn einmal demonstriert hatte. Schließlich aber schüttelte er seine Überraschung ab und wurde wütend. „Fahr zur Hölle, Schlange!" rief er aus. „Und ihr zwei Verräter könnt mit ihm gehen!" Dann drehte er sich um und stapfte davon.

Harry schüttelte seinen Kopf und gab das Erinnermich Neville zurück, aber er war überrascht zu sehen, dass das Innere der Kugel sofort in ein wütendes und dunkles Rot umschlug, das in Nevilles Hand beinahe wütend zu pulsieren schien.

„Ääh, tut es das häufiger?"

„Ja, die letzten paar Tage schon," sagte Neville leise. „Ergibt Sinn. Ich vergesse anscheinend mehr, als ich mich an Dinge erinner."

„Komm schon, Nev. Lass Jim dich nicht runterziehen," sagte Harry.

„Tut er nicht, Harry," antwortete Neville knapp. „Ihr zwei aber."

Harry und Hermine sahen sich an. „Äh, wie bitte?" fragte Harry.

Neville atmete frustriert aus. „Jim hat gerade einen Spruch aus dem fünften Jahr gewirkt, was schon beeindruckend genug war, auch wenn er Leute aus den oberen Jahrgängen hatte, die ihm geholfen haben. Aber ihr beide? Ihr habt den Spruch gerade ganz allein gelernt, einfach weil ihr ihm einmal zugeschaut habt, wie er ihn gewirkt hat! Und ihr seid viel besser dabei! Währenddessen kann ich nichtmal die Sprüche aus unserem Erstklässler-Schulbuch wirken!" Er fing an, von den beiden wegzugehen. „Ich denke, ich sollte vielleicht einfach Onkel Algie schreiben und sehen, ob es einen Weg gibt, dass ich freiwillig als Erbe zurücktreten und die Lordschaft an ihn abtreten kann. Jim hatte Recht. Ich bin ein Squib in allem, was zählt."

„Neville!" rief Hermine aus. „Du darfst nicht aufgeben!"

„Hör mal, ich bin euch beiden dankbar für all das, was ihr für mich getan habt. Aber… ich kann hiermit einfach nicht mehr umgehen. Ich habe keine Lust mehr, das Gefühl zu haben, dass ich… bemitleidet werde! Lasst mich von jetzt an einfach in Ruhe und konzentriert euch auf die anderen in der Gruppe. Die haben wenigstens etwas davon." Mit den Worten ging er. Nach einem besorgten Blick zwischen den beiden, folgten Harry und Hermine ihrem Freund in Richtung Schloss. Keiner von beiden bemerkte Theo Nott, der mit einem extrem besorgten Blick an der Ecke des Gewächshauses stand.


Übersetzungsnotiz: Das hier ist mein erstes großes Übersetzungsprojekt, also wenn du einen Verbesserungsvorschlag oder sonstiges Feedback hast, bitte gib mir in einem Review Bescheid :) Danke fürs Lesen!