Mit jeder Stunde, die verging, ohne das Hermine etwas aus dem Ministerium hörte, wurde sie unruhiger. Ja, sie hatte sich krankgemeldet und ja, Harry hatte seit jeher als Vorgesetzter bewiesen, dass er auf jeden kranken Kollegen Rücksicht nahm. Es konnten noch so dringliche Fragen auftauchen, der genesende Mitarbeiter wurde nicht zu Hause belästigt. Es wäre also leicht gewesen, sich in Sicherheit zu wiegen und zu glauben, dass einfach alles seinen gewohnten Gang lief.
Dagegen sprach allerdings, dass Harry eben auch ihr bester Freund war. Und dieser würde an ihrer Tür auftauchen, wenn es etwas zu berichten gäbe. Und eine Hermine Granger, die in Malfoys "Archiv" auftauchte, war definitiv eine Nachricht wert. Es sei denn, Harry wäre schlicht zu schockiert von dem, was es zu sehen gab.
Es stand außer Frage, dass sie einen Platz in Malfoys Regal gefunden hatte. Draco Malfoy hatte das ihr gegenüber fallen lassen, direkt mit der Bestätigung, dass es die Sammlung von Erinnerungen gab. Er war es gewesen, der sie und Cormac ertappt hatte. Statt auf sich aufmerksam zu machen, hatte er sie beide bespannt. Und statt es seinen Freunden zu berichten, hatte er die Erinnerung an seine Beobachtung später an seinen Vater übergeben und sich damit sein Taschengeld aufgebessert. Eine Informationsquelle bedeutete schließlich einen besseren Preis für diese Information. Es war vermutlich nur dem immer offener geführten Krieg von Voldemort und den Todessern zu verdanken, dass die Szene nicht für große Aufmerksamkeit gesorgt hatte.
Es war auch diese Bestätigung von Draco gewesen, die sehr nahegelegt hatte, wer für die veränderte Erinnerung und ihren Versand verantwortlich zu machen wäre. Die wichtige Frage war nun, wie viel es noch gab. Die erste könnte Harry sicher verkraften und verschmerzen. Sein Bild über sie würde es vielleicht verändern, aber was machte es schon, wenn sie etwas eher aktiv gewesen wäre? Leichtsinnig war sie höchstens in dem Punkt gewesen, das Schulgebäude zu verlassen. Ja, ihre Weste wäre nicht mehr blütenweiß. Aber was, wenn es mehr gab? Eine dämliche Frage, natürlich gab es mehr! Zu viel war in den letzten Monaten passiert.
Wollte Harry wissen, dass Hermine sehr viel Sex hatte? Mit sehr vielen unterschiedlichen Männern? Wollte er wissen, dass sie es schon auf Restauranttoiletten getrieben hatte, weil ihr Date unbedeutend genug war, um eine Nacht mit ihm zu verbringen, aber eben doch heiß und vor allem willig genug, um noch etwas Spannung nach dem Dessert zu liefern? Und viel schlimmer, sollte er es so erfahren?
Wie viele dieser Männer hatten wohl nach dem tete a tete einen Handel mit Malfoy geschlossen? Von einem wusste sie definitiv. Sokolowski.
Wie sollte Harry verstehen, dass sie eine ganze Nacht mit einem Mann verbracht hatte, der den Todessern sehr nahe gestanden hatte? Wie sollte er verstehen, dass die Hexe auch noch sehr viel Spaß mit ihm gehabt hatte? Sehr viel! Definitiv würde Harry sie mit anderen Augen sehen, wenn er erst beobachtet hatte, wie sie über dem Gesicht des Mannes kniete, des beinahe Todessers und lustvoll stöhnte, weil er einfach unglaublich gut leckte? Oder wie sie eben diesem Mann an den Hoden saugte?
Und ganz vom Verständnis von Harry ab, wenn es Sexszenen mit ihr zu entdecken gab, dann würde dieses Entdecken auch seinen Weg an die Öffentlichkeit finden. Dann wäre nicht nur Malfoy der Skandalträger, sondern auch sie, obwohl sie ein Opfer war. All das hatte sie gewusst. Und trotzdem...
Was würde Harry wegen Flint sagen? Sie konnte nur inständig hoffen, dass der Idiot schon aufgrund der Gesamtkomstelation dieser Situation nicht mit der Erinnerung zu Malfoy gegangen war. Denn er kam dabei nicht besonders gut weg.
Und wie kurz sollte die Erinnerung sein, wenn er das Gespräch nicht mit übergeben hatte? Und das konnte er unmöglich!
Er war verhaftet worden, wegen des Bedrängens einer Prostituierten. Das allein war schon ein Witz gewesen. Die Bezahldamen der Noctrungasse akzeptierten ihn nicht mehr als Kunden. Für die einen stand er den Todessern zu nah, für die anderen hatte er zu viel gegen sie ausgesagt, um seinen eigenen Hals aus der Schlinge zu ziehen. Und so saß er nun vor Hermine, in ihrem Büro und Hermine hatte fest damit gerechnet, dass er betteln würde, damit keine Anklage erhoben wurde. Flint war mit Pansy liiert und die würde eine solche Offenbarung sicher nicht für gut befinden. Ja, mit etwas Derartigem hatte Hermine gerechnet. Stattdessen sah sie sich einem selbstgefälligen Marcus Flint gegenüber, der gelangweilt auf seinem Stuhl saß. Den von ihr dennoch irritiert vorgeschlagenen Handel - seine Freilassung und ihr Schweigen gegen weitere nützliche Informationen, die er mit Sicherheit besaß, besitzen musste! - hatte er dankend abgelehnt und unterbreitete nun einen Gegenvorschlag. Einen äußerst widerlichen.
"Es gibt etwas, Granger. Ich weiß etwas Groeßes. Und ich verrate es dir. Wenn du dich von mir vögeln lässt."
Hermine hob ungläubig die Augenbrauen.
"Bist du geisteskrank?"
Entschieden schüttelte er den Kopf.
"Nur informiert, in vielerlei Hinsicht. Auch über dich."
In ihr läuteten die Alarmglocken, so sehr, dass sie ihn nicht augenblicklich in eine Zelle führen ließ. Etwas beherrschter stieß sie aus: "Mal ganz davon ab, dass du mich anwiderst, verstößt es nicht gegen deinen Kodex vom reinen Blut, eine Hexe wie mich auch nur in Erwägung zu ziehen?"
Mit jeder Sekunde stahl sich mehr Selbstzufriedenheit in seine hässliche Visage.
"Mit wem ich es treibe, ist irrelevant, solange ich mich am Ende mit der richtigen Frau fortpflanze. Und selbst wenn, du bist so scharf, dass ich einen wie auch immer gearteten Kodex glatt vergessen würde, um dich vögeln zu können. Ich weiß von dir und McLaggan. Und von dir und Sokolowski. Ich will das auch. Ich will dich ficken, Granger und im Gegenzug sage ich dir, woher ich meine Informationen habe. Und ich schweige, darüber wie ausgedehnt und gern du an Schwänzen lutschst."
Für einige Sekunden hörte sie nur das Blut in ihren Ohren rauschen. Das war viel mehr, als sie bisher hatte ahnen können. Natürlich kannte sie die Quelle von Flints Wissen. Aber sie hätte nicht geglaubt, dass diese Quelle teilte, ausgerechnet mit Marcus Flint. Was waren ihre Optionen? Der Arsch gab an, über wichtige Informationen zu Verfügen, dennoch stand es außer Frage, eine offizielle Ermittlung zu führen. Da würde er kaum reden. Oder doch, aber sicher nur über sein Wissen um Hermine.
Sie schluckte angestrengt. Sie benötigte tatsächlich Details. In vorgetäuschter Entspannung lehnte sie sich auf ihrem Stuhl zurück.
"Ein lächerlicher Handel wäre das. Woher weiß ich, dass du am Ende Wort hältst?"
Der junge Mann grinste anzüglich.
"Du ziehst es also in Erwägung? Sag mir, wie scharf Du darauf bist, von mir rangenommen zu werden und ich gebe dir einen Teil der Story, eine Art Einleitung."
Er hielt es für einen dreckigen Witz, dass war deutlich zu erkennen. Vielleicht würde es ihr gelingen, ihn mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Sie schluckte erneut, aufgesetzt dieses Mal und griff nach ihrem Zauberstab. Mit einem Schwenk versiegelte sie hörbar die Tür. Dann stand sie auf und legte ihren Aurorenumhang ab.
"Es ist furchtbar, aber du hast Recht. Ich habe eine Schwäche für Reinblüter. Sie sind leider mit Abstand die besten im Bett. Oder auf dem Schreibtisch."
Nun war es an Flint zu schlucken. Regelrecht blass wurde er, als Hermine begann, langsam ihre Bluse aufzuknöpfen. Wenn sie ihn nur genug irritierte, würde der Idiot vielleicht reden, bevor es zum äußersten kam. Und wenn Hermine eins konnte, dann war es reden!
Sein Blick heftete sich an ihre Brüste, die einer lukrativen Verabredung am Abend sei Dank in halbtranzparente, rosa Spitze verpackt waren. Die Körbchen waren so knapp gefasst, dass sie gerade bis an die Nippel heranragten. Ein Stück der braunen Höfe lugte gar hervor. Und doch war der Stoff fest genug, um die Rundungen nach oben zu heben und ein pralles Dekolleté zu zaubern. Flint leckte sich über die Lippen. Wenn ihn das schon derart aus der Fassung brachte, sollte der passende String ouvert dafür sorgen, dass er mit nur wenig Stimulation kommen würde. Reine Deko war die Spitze auf ihrer Hüfte, denn über ihren Lippen bis zum Eingang glänzte eben dieser Stoff mit Abwesenheit. Lediglich ein feines Fadenkreuz sorgte dafür, dass das Höschen, das eigentlich keines war, da saß, wo es sollte.
Ja, auch das könnte ein Ausweg sein. Vielleicht wäre das alles zu viel für den armen Marcus, der ganz offensichtlich einen solchen Notstand litt, dass er Huren belästigte. Die arme Pansy konnte einem ob dieser Erkenntnis tatsächlich Leid tun.
"Ein Zug um Zug Geschäft, das müsste einem waschechten Slytherin doch gefallen. Ich habe meine Bluse ausgezogen, dafür erzählst du mir etwas. Ich halte das für ein äußerst aufregendes Spiel. Und ich liebe Spiele. Was mich aber richtig geil werden lässt, ist der Eindruck von Macht. Je besser deine Geschichte ist, je mehr du einen anderen in der Hand hast, umso mehr Spaß wirst du haben. Im letzten Schritt lehne ich mich gern über meinen Schreibtisch und du kannst mich von hinten nehmen."
Immer leiser war sie geworden, bemüht verführerisch hatte sie die Worte gesprochen, die einen Brechreiz in ihr auslösten. Als Flint Anstalten machte, aufzustehen und damit sicher auch, näher zu ihr zu kommen, sagte sie wesentlich fester: "Erst musst du liefern!"
Er nickte und widersprach ihr doch.
"Zug um Zug, aber ich sage, was ich haben will."
Das war ein riskanter Handel. Doch im Zweifel würde sie ihn darauf festnageln, dass sie vom Akt ganz am Ende gesprochen hatte. Sie konnte nur hoffen, dass er so lange nicht durchhalten würde! So nickte sie.
Flint nahm einen tiefen Atemzug. Er sprach aber nicht sofort, sondern wog seine Worte wohl ab. Das war kein gutes Zeichen.
"Es gibt jemanden, der Erinnerungen kauft und hortet. Du bist auch vertreten. Jetzt ziehst du den Rock aus und setzt dich vor mich auf den Schreibtisch."
Sie hob die Augenbrauen und seufzte.
"Das ist nicht mehr als das, was du vorhin schon angedeutet hast."
Er nickte dreist. "Nur ein Vorgeschmack. Mach schon."
So ging sie zu ihm hinüber und griff an ihren unteren Rücken, um Knopf und Reißverschluss zu öffnen. Der graue Stoff fiel zu Boden und Flint schnappte nach Luft. Demonstrativ schlug sie die Beine übereinander, als sie saß. Er lehnte sich ihr entgegen und leckte sich erneut über die Lippen. Glücklicherweise behielt er die Hände bei sich.
"Lucius Malfoy ist der Sammler. Sag mir, für wen du dich so angezogen hast!"
Sie lächelte - sogar ehrlich amüsiert, denn das war eine Forderung, die nichts von ihr forderte. Die Wahrheit wäre, dass es für den jungen Zahnarzt war, der die Praxis ihrer Eltern übernommen hatte. Ein Muggel, der unmissverständlich klar gemacht hatte, wo der kommende Abend enden sollte, nämlich in seinem Bett. Stattdessen versuchte sie, Flints Phantasie gegen ihn auszuspielen, in weiter zu reizen.
"Malfoy? Du hast tatsächlich etwas gegen Malfoy in der Hand? So etwas will ich hören. An habe ich übrigens das, was ich täglich trage. Man weiß ja nie, was der Tag zu bringt. Oder wer mein Büro besucht." Während sie es sagte, schlüpfte sie aus ihren Pumps und ließ ihren nun nur noch in hohen Strümpfen gekleideten Fuß in seinen Schritt wandern. Leider ohne den gewünschten Erfolg, er zeigte keine sichtbare Reaktion. Dass sein Schwanz hart war, war keine Überraschung.
"Ja, Malfoy, du versautes Stück. Er verkauft auch Erinnerungen. Noch so ein Punkt, der auch dich betrifft. Wer weiß, wie viel Besuch du zukünftig bekommen wirst, von all denen, die gesehen haben, wie du es mit Sokolowski getrieben hast. Mach die Beine breit und lehn dich zurück!"
Das war gar nicht gut! Beides nicht. Dass Malfoy Erinnerungen sammelte, hatte sie gewusst. Aber dass er sie auch verkaufte, war eine ganz andere Dimension. Damit machte er sich definitiv der unerlaubten Pornographie schuldig, er wie alle, die ihn belieferten. Bei aller Bedrohlichkeit für sie persönlich war das aber auch endlich ein brauchbarer Ansatz, um ihn der Lüge von der weißen Weste zu überführen. Sie stützte sich auf ihre Hände, die sie hinter ihrem Rücken platzierte und ließ sich so nur minimal zurücksinken. Ihre Beine spreizte sie weit, was Flint japsen ließ.
"Er hat auch Erinnerungen von sich und Leuten, die er angeblich nicht kennt. Von Leuten an deren Überfällen er angeblich nicht beteiligt war und dennoch ist er ihnen kurz vor deren Ende verdammt nah gekommen. Ist das genug Macht für dich?" Bei diesen Worten stand er auf und legte seine Hand in ihren Schritt. "Zeig mir, dass dich das geil macht."
Sie seufzte kurz auf und stieß dann aus: "Ja, das ist schon ganz gut. Aber gibt es noch mehr? Ich hätte so gern mehr."
Er schluckte. Es gab also noch etwas, aber diesmal zögerte er tatsächlich. Es musste etwas großes sein, wie er angekündigt hatte. Sie ergriff seine Hand, die bisher nur recht nutzlos auf ihrer Mitte gelegen hatte, und führte sie durch die Öffnung in ihrer Wäsche an ihre Scham. Durch ihre weit gespreizten Beine traf er direkt auf ihren Kitzler. Bewegungen in kleinen Kreisen gab sie ihm vor, genau mit dem Druck, den sie in wohl jedem anderen Fall lustvoll empfunden hätte. Jetzt war genau das nur vorgespielt. Sie ließ ihren Atem schneller werden und gab seine Hand frei. Sofort beschleunigte er sein Bemühen, was es noch schlechter machte.
"Oh Marcus!", keuchte sie, "Mehr. Bitte gib mir mehr!"
Er schluckte erneut, trat näher an sie heran.
"Es sind in manchen Erinnerungen von Todessertreffen Personen zu sehen, die behaupten, nie an einem teilgenommen zu haben."
Das war tatsächlich eine Nachricht. Hermine keuchte erneut auf, vor Überraschung, aber Flint schien es als etwas anderes zu deuten.
"Das gefällt dir, ja? Sag mir das ich dich ficken soll! Sag, dass ich meinen Schwanz in dich schieben soll!"
Nein, das wollte sie definitiv nicht! Aber das konnte sie natürlich nicht sagen. Stattdessen fuhr sie alles auf, um ihn auch noch die letzte Information zu entlocken. Sein Atem ging schon derart gepresst, dass es vielleicht nur noch einen kleinen Schubs brauchte, um es zu beenden. In falscher Extase atmete sie noch schneller. Darauf erhöhte er den Druck seiner linkische Rubbelei auf komplett trockener Haut. Dass er das noch nicht einmal bemerkte, machte deutlich, dass er keine Ahnung hatte, wie man eine wirklich willige Frau erkannte. Viel mehr als Kontakt mit Prostituierten, die ihm etwas vorgespielt hatten, hatte er also sicher noch nicht gehabt.
"Das will ich. Zeig ihn mir!"
Als sie darauf begann zu stöhnen und ihr Becken gespielt beben ließ, nahm er seine Hand mit einem Keuchen zurück.
"Von hinten, am Schreibtisch, wie du es gesagt hast, Granger", stieß er hörbar angespannt aus, als er hektisch seine Hose öffnete.
Hermine rutschte vom Tisch hinunter, aber statt sich umzudrehen, griff sie nach seinem sich ihr steil und hart entgegen reckenden Glied. Sofort umklammerte er ihre Hand.
"Nein, Granger! Dreh dich um!"
So viel zum Ausweg. Aber kam es darauf jetzt noch an? Viel mehr ging es doch darum, Namen zu hören.
"Natürlich", hauchte sie und dann tat sie es, sie drehte sich um und stützte sich mit den Händen auf die Tischplatte.
"Fick mich!"
Seine Hände ergriffen fest ihre Hüfte, er wollte in sie stoßen, doch sie wich ihm aus.
"Zug um Zug! Nur so macht es Spaß."
Er griff um sie herum und befummelte erneute ihre Scham.
"Michael Piller und Dolores Umbridge!", stöhnte er, als Hermine die Beine noch etwas mehr spreizte um ihm tieferen Zugriff zu gewähren. Sie verbog ihren Rücken, lehnte ihren Oberkörper dem seinen entgegen. Seine linke Hand griff nach ihrer Brust, zerrte gierig den Spitzenstoff hinab und legte sich auf die nun nackte Haut. Laut stöhnte sie auf und presste in einer plötzlichen Bewegung ihren Po an sein Glied. Es genügte nicht, er kam nicht.
Stattdessen löste er die Hand aus ihrem Schritt, legte sie in ihren Nacken und presste ihren Oberkörper so wieder in Richtung Tischplatte. Tiefer diesmal. Dann schob er sich hektisch in sie hinein.
Hermine sog zischend die Luft ein. Es schmerzte, denn natürlich war sie nicht bereit. Alles schrie vor Ekel in ihr auf.
Er zog sich ganz zurück, um erneut langsam in sie einzudringen. Fest rieb sein Glied dabei über ihren Damm.
"Das ist so gut!", stöhnte er auf, griff erneut mit der rechten um sie herum und rieb sie. Immer schneller trieb er sich in sie, immer wieder komplett. Zu dumm, dass sie es plötzlich auch nicht mehr gänzlich verneinen konnte. Was er gerade tat, war nicht schlecht. Und er tat es länger als erwartet. Aber schließlich stöhnte er doch gedehnt und sie konnte fühlen wie er sich in sie ergoss.
Kein Wort sprachen sie mehr. Hermine war unfähig, Flint auch nur anzusehen. Nachdem er seine Kleidung gerichtet hatte, gab die Hexe die Tür frei, nur um sie unmittelbar nach seinem Abgang erneut zu versiegeln. Sofort begann sie zu heulen. Schmutzig fühlte sie sich, vor allem, weil sie es am Ende gar nicht mehr widerlich gefunden hatte, den Widerling zu befriedigen.
So viel hatte sich seit diesem Tag verändert. Sie war bereit sich der Verdammnis zu stellen, wenn sie doch nur endlich käme! Doch den ganzen Abend wartete sie vergebens auf das Klopfen an der Tür.
