HARRY POTTER

UND DER PRINZ VON SLYTHERIN


Harry Potter und alle assoziierten Charaktere und Situationen sind Eigentum von J.K. Rowling. Ich erhebe kein Urheberrecht.


Zuerst von The Sinister Man als „Harry Potter and the Prince of Slytherin" veröffentlicht

Übersetzt ins Deutsche durch LimeSon


Kapitel 0: Das Treffen beginnt

28. Juni 1995
(Vier Tage nach Little Hangleton)
Büro des Schulleiters

Harry hielt an einem günstig platzierten Spiegel gegenüber des Wasserspeiers inne, der den Eingang zum Büro des Schulleiters bewachte. Er war zwar schon spät dran, aber da der Junge momentan etwas schlecht auf Professor Dumbledore zu sprechen war, legte er mehr Wert darauf, präsentabel auszusehen, statt pünktlich zu sein, und nahm sich deswegen die Zeit, seine grün-silberne Krawatte zurechtzurücken und ein paar unbändige Haare glattzustreichen. Die Potter-Männer waren für ihre wilden Haare bekannt; einer der vielen Gründe, warum er froh war, nicht mehr diesen Namen zu tragen.

Mit seinem Aussehen zufrieden, drehte sich Hadrian Remus Black („Harry" für seine Freunde, Lehrer, und so ziemlich jeden anderen in der Welt, mit Ausnahme der wenigen besonders beharrlichen Bürokraten) zu dem Wasserspeier und gab das Passwort – „Glibber-Gummi", irgendeine grässlich klingende amerikanische Süßigkeit, welche der Schulleiter für sich entdeckt hatte – und begann dann die Treppe hinauf zu steigen.

„Komm rein, Harry," sagte Dumbledore aus dem Inneren seines Büros, noch bevor Harry hatte klopfen können. Der junge Slytherin seufzte. Er würde es zwar nie offen gestehen, aber er hatte sich immer gedacht, dass es etwas unhöflich vom Schulleiter sei, Leute hereinzubitten, noch bevor sie klopfen konnten; vermutlich eine Art des listigen, alten Mannes, Dominanz über seine Besucher auszuüben, bevor sie sein Büro überhaupt betreten hatten. Außerdem waren es bereits vier Tage seit dem desaströsen Ende des Trimagisches-Turniers (sie hatten den ursprünglichen Namen aus irgendeinem lächerlichen Grund beibehalten, trotz der zusätzlichen Teilnehmer), und der Schulleiter hatte sich erst jetzt dazu entschieden, dass es an der Zeit war, wieder mit ihm zu reden.

Ein wenig nachlässig," dachte Harry, „wenn man bedenkt, dass ein wahnsinniger Schlangen-Mann von den Toten zurück ist und mit einer Armee inzüchtiger Reinblut-Terroristen rumrennt."

Nicht, dass er sich auf dieses Treffen gefreut hätte. Harry hatte Dumbledore schon vor Jahren für seine indirekte Rolle darin, dass er bei den Dursleys untergebracht worden war, vergeben, aber der Slytherin war kontinuierlich genervt von den Bemühungen des Schulleiters, ihn mit seiner Familie, von denen er simultan rausgeworfen wurde und ihnen selbst stolz den Rücken gekehrt hatte, wieder freundschaftlich zu vereinen. Daher war Harry auch von dem Bild, das sich ihm bot, als er die Tür öffnete, nicht überrascht.

In der Mitte des Zimmers war Dumbledore, der Harry ausnahmsweise mal nicht mit zwinkernden Augen ansah, sondern der ziemlich düster blickte und dem man sein Alter heute tatsächlich ansah. Für eine Sekunde war Harry beinahe besorgt um den alten Mann, aber dann erinnerte er sich, dass er durchaus einen guten Grund hatte, mit ihm genervt zu sein und unterdrückte diese wohlwollenden Gedanken.

Schlimm genug, dass der Dunkle Lord zurück ist! Aber dass er dafür auch noch Dumbledores Turnier benutzt? Und mit der Hilfe von jemandem, den der Schulleiter als Freund ansah, sich als Todesser herausstellte und direkt unter seiner Nase operierte? Lächerlich! Das wäre niemals passiert, wenn Dumbledore ein Slytherin gewesen wäre!"

Dann, verärgert von seinem eigenen Ärger, nahm sich Harry eine Sekunde, um sich zusammenzureißen. „Ungezügelte Emotion ist der Gegner von Gerissenheit und der Feind von Ambition," hatte er in Slytherin's Memoiren gelesen. Das waren Worte, denen Harry seit dem Tag, an dem er sie zum ersten Mal gelesen hatte, versuchte nachzueifern. Würde er sticken, hinge das Zitat in eingerahmter Nadelspitze über seinem Bett. In jedem Fall machte Voldemorts Rückkehr Harry und Dumbledore zu Verbündeten, ungeachtet ihrer früheren Konflikte.

Zu Dumbledores rechter Seite stand ein leerer Stuhl, der offenbar für ihn gemeint war. Daneben saßen zwei Figuren, über die Harry sich freute, sie zu sehen: Severus Snape und Sirius Black. Snape war, natürlich, Harrys Hauslehrer. Nach einer schwierigen Anfangsphase etablierte sich zwischen ihnen ein Waffenstillstand, der nach und nach zu einem relativ warmen (für Slytherins, zumindest) Mentor-Lehrling-Verhältnis heranwuchs. Lord Black, blass und hager, trug noch immer die Zeichen seiner jahrelangen unschuldigen Inhaftierung in Azkaban, aber das hatte ihn nicht davon abgehalten, Harry als seinen Erben zu adoptieren, sehr zum Schock und Horror des Großteils vom magischen Britannien. Harry fand, seine Rolle darin, Sirius erfolgreich aus Azkaban und in seine Lordschaft zu befördern, gehörte zu seinen stolzesten Momenten, nur getrumpft durch die monumentale Aufgabe, Snape und Black an ihrem jugendlichen Hass vorbei in ein unsicheres Bündnis zu geleiten. Es half, dass Harry und die beiden gemeinsame Feinde hatten.

Apropos, zur Linken vom Schreibtisch des Schulleiters saßen die Potters – James, Lily und ihr Sohn James Jr. (Jim für seine Freunde; der Junge-Der-Lebte für die verehrende Menge; der Größte Blödmann des Universums laut dem T-Shirt, dass Harry ihm zu seinem 13. Geburtstag geschenkt hatte). Vermeintlich Harrys identischer Zwilling, konnten die zwei dennoch sehr einfach auseinander gehalten werden anhand Jims scheußlich wilder Haarpracht, seiner unerbittlichen gryffindorischen Einstellung zum Leben, und der kleinen, gezackten Narbe an seiner linken Schläfe, die dem Buchstaben V ähnelte. Harry hatte natürlich auch eine eigene Narbe, aber seine wurde im Allgemeinen mit fallendem Mauerwerk assoziiert, ein Blitz hatte schließlich keine offensichtliche Verbindung zum Dunklen Lord. Oder so dachten zumindest die meisten Leute – Harrys Alte Runen Professorin wusste aber sehr wohl, dass die Blitznarbe keine bessere Repräsentation von Sowilo, einer Nordischen Rune, die Macht und Sieg bedeutete, hätte sein können, als hätte jemand sie bewusst in seine Stirn geritzt, aber so gerissen wie jeder Slytherin es war, behielt sie diese Information für sich selbst. Wissen war schließlich Macht, und all das.

Als Harry das Zimmer betrat, drehten sich Potter Vater und Sohn, um ihn mit wütenden Blicken anzusehen, die genauso charakteristisch wie vorhersehbar waren. „Ernsthaft," dachte Harry. „Es ist doch nicht meine Schuld, dass die beiden ständig den falschen Leuten vertrauen." Lily Potter funkelte ihren ältesten Sohn zwar nicht an, aber Harry vermied nichtsdestotrotz den Blickkontakt mit ihr. Die Gründe für den Abgrund zwischen ihr und Harry waren unterschiedlich von denen, die Harry und seinen früheren Vater und Bruder trennten, aber sie waren deswegen vielleicht umso unüberwindlicher.

„Du bist spät," sagte James kalt.

„Bin ich das?" antwortete Harry fröhlich, als er sich in den leeren Stuhl saß. „Tatsächlich erinnere ich mich nicht daran, eine spezifische Uhrzeit erhalten zu haben, zu der ich hier sein sollte. Nur Anweisungen, so schnell wie möglich hierher zu kommen. Ich bin gegangen, um zu sehen, wie es Theo geht, dann bin ich direkt hierhergekommen."

„Das ist keine Ausre-!"

„Ja danke, Lord Potter," sagte Harry noch freundlicher und mit einem Lächeln, das er normalerweise für Leute aufbewahrte, die er für zu dumm für subtile Hinweise hielt. „Ihre Observationen sind notiert. Ich werde versuchen, in der Zukunft pünktlicher zu sein." Dann drehte er sich zum Schulleiter, während sein leiblicher Vater vor Wut kochte. „Zum Glück bin ich ja jetzt hier. Schulleiter?"

Dumbledore war uncharakteristisch leise für einige Sekunden. Harry hob eine Augenbraue an. Endlich sprach er. „Bevor wir dazu kommen, erzähl mir – wie geht es dem jungen Theo?"

Harrys Lächeln fiel für eine Sekunde, bevor er sich wieder fasste. Die Art und Weise, wie die Schule mit Theo umging war… schon seit einiger Zeit ein wundes Thema für ihn. Es war zwar nicht Dumbledores Schuld, aber er tat auch nicht viel, um zu helfen.

„Theo Ohnename geht es so gut, wie man von ihm erwarten kann. Ich bin mir nicht sicher, ob Sirius es Ihnen erzählt hat, aber wenn man davon ausgeht, dass man die legalen Hürden überwinden kann, wird er offiziell als Theo Black adoptiert werden. Was meiner Meinung nach fantastisch ist, denn offen gesagt wollte ich schon immer einen Bruder haben."

Harry kämpfte die Versuchung nieder, Jim bei der letzten Stichelei höhnisch anzugrinsen. Schließlich war er seit langer Zeit dabei, alle Slytherins dazu zu bringen, seltener höhnisch zu grinsen. Außerdem war es eine Lüge – genau wie Neville, war Theo schon seit Jahren in allen Arten, die zählten, sein Bruder gewesen. Es gab zwar einen Zeitpunkt, als er dachte, dass er und Jim… aber nein, das war vorbei und es gab keinen Sinn, darüber nachzugrübeln.

Jim schnaubte. „Ihr Schlangen habt euch gegenseitig verdient," murmelte er. „Ihr könnt alle passende Dunkle Male bekommen."

Harry rollte seine Augen. Offensichtlich war der andere Junge immer noch wütend darüber, was im Friedhof von Little Hangelton passierte, auch wenn Harrys Slytherin Gerissenheit beide ihrer Leben gerettet hatte, nachdem Jims Gryffindor Heldenkomplex sie mal wieder beide in ein Desaster geführt hatte. Typisch, eigentlich. Sirius knurrte hörbar als Antwort zu Jims Stichelei, und James spannte merklich an als Reaktion. Glücklicherweise, bevor die Zauberstäbe rauskamen, schnauzte Dumbledore.

„Genug! Alle von euch! Die Zeit für Zwiespalt ist vorbei. Der Dunkle Lord ist zurückgekehrt, eine Tatsache, die das Ministerium für Magie sich weigert, anzuerkennen. Voldemort zieht seine Todesser zu sich, selbst während wir sprechen. Die Dinge… haben sich geändert."

Dumbledores Stimme brach etwas bei dem letzten Wort, was jeden der Anwesenden überraschte, die bisher den Schulleiter als ein Monument der Selbstkontrolle betrachteten. „Deswegen, Jim, wirst du ab jetzt mit der konstanten Bedrängung deines Bruders und der Slytherins aufhören. Auch wenn es wahr ist, dass Haus Slytherin früher immer schon eine starke Verbindung mit dem Dunklen Lord hatte, kann ich nicht verneinen, was Harry dafür getan hat, um viele seiner Hausgenossen und sogar ihre Familien zu überzeugen, jetzt Voldemort abzulehnen. Und ich werde nicht zusehen, wie dieses zerbrechliche Bündnis durch den Fanatismus von Haus Potter untergraben wird, den ich sowieso schon viel zu lange toleriert habe!"

Jim sank in seinen Sitz, genau wie sein Vater. Mit dem Ende seines Ausbruchs schien Dumbledore die Luft auszugehen, während seine Wut schwand. Harrys Augen aber blieben geweitet. Er hatte Dumbledore noch nie so zum Jungen-Der-Lebte reden sehen.

„Nun denn, bevor wir zum primären Zweck dieses Treffens kommen, würde ich gerne die momentane Einstellung der Abteilung für Magische Strafverfolgung und des Zaubergamots zur Ankündigung von Voldemorts Rückkehr besprechen. Wir… es könnte sein, dass wir nicht wieder die Möglichkeit haben, später über diese Dinge zu reden."

Black und Potter Sr. sahen einander kalt an bevor Sirius seinem früheren Freund zunickte. James drehte sich zurück zu Dumbledore und begann seinen Bericht über die Verhältnisse in der Abteilung für Magische Strafverfolgung. Harry lehnte sich in seinen Stuhl zurück.

Die Dinge haben sich geändert," hatte Dumbledore gesagt. Harry sah hinüber zu den drei Menschen, die seine Familie hätten sein sollen. Aber aus irgendeinem Grund sind sie dem Job nie gerecht geworden, also gab er sie schlussendlich auf und ging, um sich eine eigene Familie zu suchen. „Einige Dinge ändern sich nie." Während die Stimme seines leiblichen Vaters im Hintergrund klang, dachte Harry über die Entscheidungen nach – manche seine eigenen, die meisten die von anderen – die ihn hierhin gebracht hatten.


Viele Autorennotizen hier. Keine Sorge. Zukünftige Kapitel werden nicht annähernd so viele haben, und die meisten wohl eher keine, außer wann das nächste Update sein wird.

AN 1:
Slytherin!Harry
Intelligent!Kompetent!Aber-nicht-übermächtig!Harry
Gut!Dumbledore
MeistensGut!Weasleys
Etwas Lily&James Bashing
AU mit multiplen Trennpunkten (aber orientiert sich immer noch an dem klassischen HP Kanon, zumindest im Vierten Jahr)

AN 2:
Mein Ziel mit diesem Fic ist es, die generische Slytherin Harry/FJDL (Falscher Junge-Der-Lebte) Geschichten zu nehmen und ihre traditionellen Elemente zu untergraben. Natürlich, um diese zu untergraben, müssen sie natürlich erst etabliert werden, weswegen das Erste Jahr hauptsächlich dem Standardbogen für Slytherin Harry/FJDL folgt, mit ein paar Abweichungen, die zu GROSSEN Abweichungen am Ende führen. Jahr Zwei zweigt ziemlich stark vom Kanon ab, und ab Jahr Drei erwarte ich nicht, dem Kanon überhaupt zu folgen, bis auf den elementaren Plotpunkt, Sirius aus dem Gefängnis zu kriegen. Die Kapitel folgen den Jahren in folgendem:

Kapitel 1: Prolog. Was du jetzt liest, ein Zukunftsblick das sich am Ende von Harrys Viertem Jahr abspielt, bevor wir an den Anfang gehen.

Kapitel 2: Halloween 1981 und die Geschichte, wie Sirius in Azkaban landete, trotz dass die Potters noch leben.

Kapitel 3-34: Harry Potter und der Prinz von Slytherin (Harrys erstes Jahr).

Kapitel 35-82: … und der Geheime Feind (Harrys zweites Jahr).

Kapitel 83-138: … und die Todesser Bedrohung (Harrys drittes Jahr).

Kapitel 139-fortwährend: … und die Auferstehungsspiele (Harrys viertes Jahr).

AN 3:
Harry ist relativ OC verglichen mit dem Kanon, was nicht überraschend ist für eine Slytherin Harry Geschichte. Das hier ist Harry, der an seinem 11. Geburtstag erfährt, dass seine Eltern ihren Tod gefälscht haben und ihn bei den Dursleys abgelagert haben wegen gekünstelten Gründen, die implizieren, dass sie den FJDL mehr lieben als ihn. Das Resultat ist ein mehr oder weniger Kanon Harry plus eine gewisse Menge an Bitterkeit und einer Besessenheit davon, sich als besser zu beweisen als sein Bruder. Er ist außerdem
viel schlauer als Kanon-Harry aus Gründen, die später erklärt werden. Und Jim Potter ist mehr oder weniger Kanon Harry, wenn er mit zwei liebenden Eltern und den Privilegien und Verantwortlichkeiten aufgewachsen wäre, die es mit sich bringt, der Junge-Der-Lebte zu sein und außerdem auch noch von seinem Vater und Patenonkel (der nicht derjenige ist, der du denkst) verzogen wird. Während er sich nicht freisprechen wird in diesem Kapitel oder im ersten Jahr, ist er auch nicht der stammelnde Idiot, der er normalerweise in FJDL Geschichten ist und wird signifikantem Charakterwachstum unterzogen sein ab dem Ende des Ersten Jahres.

AN 4:
Ich gestehe, dass ich nicht schreiben kann, dass es wie 11-jährige Kinder klingt und an irgendeinem Punkt hab ich es einfach aufgegeben und durchgewunken mit einer magischen Erklärung dafür, dass so junge Kinder so gut gesprochen sind. Zum einen wird dieses Werk einiges an Humor und Drama beinhalten, und offen gesagt, sind 11-Jährige normalerweise einfach nicht besonders geistreich. Falls du damit nicht klar kommst, solltest du etwas anderes lesen.

AN 5:
Harry ist der Held dieser Geschichte, auch wenn ein eher zögerlicher Held als im Kanon. Er gibt zu, dass er starke Gryffindor Instinkte hat, mit denen er von Zeit zu Zeit ringt. Dies wird keine „Dunkler Harry foltert alle zu Tode und lacht dabei verrückt" Geschichte.

AN 6:
Das erstgeborene Kind eines Zaubergamot Lords ist als sein Präsumtiver Erbe angesehen, sobald er oder sie Zeichen von Unbewusster Magie zeigt. Der Präsumtive Erbe wird zum Wahrhaftigen Erben ernannt, sobald eine gewisse Zahl von ZAGs abgelegt wurden oder auf andere Art bewiesen wurde, dass er oder sie Kompetenz als Zauberer besitzt. Diese zwei Status verleihen dem Erben gewissen legalen Vorteile, welche den Erben beschützen, sogar vor Misshandlung von seiner eigenen Familie (Vorteile, die Harry selber benutzen wird, um sich vor seinem Vater zu schützen, welcher lieber seinen zweiten Sohn als Erben sehen würde). Zum Beispiel, während James Potter seinen Sohn Harry enterben möchte, zum Vorteil von Jim, hatte er die legalen Rechte dazu verloren, sobald der Hogwartsbrief für Harry geschrieben wurde.

AN 7:
Keine romantischen Verbindungen zwischen minderjährigen Charakteren zumindest vor dem Vierten Jahr. Es wird mindestens einen homosexuellen Charakter in Harrys Altergruppe geben, möglicherweise mehr. Kommt damit klar.


Übersetzungsnotiz: Das hier ist mein erstes großes Übersetzungsprojekt, also wenn du einen Verbesserungsvorschlag oder sonstiges Feedback hast, bitte gib mir in einem Review Bescheid :) Danke fürs Lesen!