Tom stand am Bahnhof und wollte (wohl eher sollte) den Duke of Norfolk abholen.

Der Duke hatte sich vor einem halben Jahr zum Besuch angemeldet und Lord Crawley´s Haushalt spielteab deshalb schon seit 3 Wochen durch,

zumindest konnte er aber den Wahnsinn im Haus entfliehen und war deswegen sehr froh, den Duke alleine dadurch abzuholen.

Er war schon eine halbe Stunde früher da und aß eines der Sandwichs die ihm Mrs. Patmore freundlicherweise mit gegeben hatte, als der Zug einfuhr.

Tom packte sein Sandwich (was übrigens äußerst köstlich war) weg und ging zum Bahnsteig.

Er sah sich etwas abseits bei der 1. Klasse hin und beobachtete die Menge sterben sich um ihn herum drängte. Besonders behielt er sterben Leute im Auge die Ausstiegen (schließlich war er ja dafür da) als immer weniger Menschen aus den Zugabteil machte sich Tom langsam auf den Weg, als Tom sah das der Herzog als letzter ausstieg.

Der Duke war ein älterer Herr mit spitzen grauen Bart und Zylinder, Tom ging etwas schneller um den Duke in Empfang zu nehmen (schließlich wollte er keinen schlechten Eindruck machen), als er etwas silbernes in Augenwinkel aufblitzen sah.

Tom reagierte aus einem Reflex heraus und griff danach.

Als sein verstand mit seinem Reflex aufgeholt hat bemerkte er das er ein Handgelenk gehalten, welches ein Messer gehalten. Er blinzelte etwas verwirren, der Verbrecher versuchte seine Hand frei zu ziehen aber Tom hielt es nur fester fest. Der Herzog drehte sich um (Tom hatte gar nicht bemerkt das er schon so nah war (wahrscheinlich wollte er wissen was für die Aufregung um ihn herum sorgte hatte)).

Die Augen des Duke weiten sich und er öffnet gerade den Mund um etwas zu sagen, als ein Polizist kam Tom mit zunehmen (nur weil er Ire war), das dank des Dukes verhindert worden war.

„Guten Tag My Lord, ich entschuldige mich für die Aufregung" Tom lächelte verlegen, „Es alles ist gut, mein Junge, wenn es nicht für dich wäre hätte ich jetzt eine ganz andere Aufregung und diese ist mir wesentlich lieber, also vielen Dank, mein lieber Junge." Tom war ein bisschen verwirrt über die Art wie der Duke ihn ansprach aber er das der Situation zuschreiben in der sie vor ein paar Momenten noch gewesen waren. „Nun My Lord, darf ich Sie dann gebissen mich zum Automobil zu begleiten?" „Sehr gerne mein Junge" als die beiden an dem Wagen ankamen, war das Gepäck des Dukes schon aufgeladen. „Nun ich denke wir machen uns am besten auf den Weg My Lord, wir sind schon etwas zu spät" schlug Tom vor als er auf seine Taschenuhr sah.

„Wo ist der Fahrer, mein Jung?" Tom sah hoch und blinzelte „Ich bin der Fahrer, My Lord." Er lächelte nachsichtig der Herzog musste von der ganzen Aufregung von vorhin noch leicht verwechselt sein

„Edward das ist unter deiner Stellung" (oder doch nicht so unwahrscheinlich) „My Lord," fing Tom sanft an,"mein Name ist Tomais Branson, ich denke Sie verwechseln mich mit jemandem." Tom lächelt er sanft „jedenfalls bin ich nur ein einfacher einfacher der Chauffeur im dienst von Mister Crawley, heute das vergnügen hat sie Downten Abby zu fahren." der Duke sah ihn leicht verwirren an und Tom lächelte Ihn einfach weiterhin freundlich an.

Der Herzog ließ sich von Tom in den Wagen helfen und als sie los fuhren und gerade vom Bahnhofs Gelände fuhren.

„Kann es sein das dein Vater Edward Branson hieß? er da heute schon mal falsch lag))

Tom nickt kurz als Antwort und der Duke

„Ich würde Ihn gerne treffen" der Duke schien von der Aussicht begeistert zu sein. „Ich auch" sprach Tom sehr leise, er atmete tief ein gestorben" als Tom den Duke das sagte sah es so aus als hätte Tom ihn das Herz aus der Brust gerissen und hätte dann kräftig drauf getreten ( Tom hatte das schon zweimal gesehen, das erste mal als Mann seiner Mutter gesagt hatte das Tom´s Vater tot war und das zweite Mal bei seiner Nachbarin in Irland als man ihr erzählt hatte das ein britischer Polizist ihren Sohn von hinten erschossen hatte).

Der Duke tat ihm leid, er wünschte er könnte etwas für ihn tun.

Da Feld ihm etwas wichtiges ein.

Tom sah ihn durch den Rückspiegel an. „My Lord, ich weis nicht wer mein Vater für sie war und ich weis das es sehr unan ist sie das zu fragen aber sie scheinen meinen Vater gut gekannt zu haben und ich denke sie könnte mir helfen." Tom war von den Gedanken begeistert, er konnte endlich das letzte rätsel und den letzten wunsch seines vaters zu erfüllen.

„Mein Vater hat vor seinem Tod einen Brief an jemanden geschrieben und nur den Namen drauf gesetzt, vielleicht kennen sie ihn und könnten ihm den Brief zukommen lassen, My Lord" der Duke lächelte leicht auf dem Rücksitz, als Tom aufgedreht von dem Brief sprach.

Tom dachte sein Vater und der Herzog hätte sich sehr nahe gestanden haben (viel war er war ihm Dienst vom Herzog gewesen bevor Tom geboren wurde oder er und der Sohn des waren eng befreundet unter er sah Tom´s Vater als Ziehsohn an) „Gerne würde ich helfen wenn es in meiner macht steht, an wenn ist der Brief den gerichtet?" der Duke klang leicht amüsant von Tom, auch wenn die trauer noch sehr stark im Ton des Duke´s mit schwang.

Tom der den Brief tausende male in der Hand hatte und den Namen auf den Umschlag ( mit der eleganten Handschrift waden Vater´s) tausendmal nachgezeichnet hat, gab ihm die Antwort die wie der Pistole geschossen Thomas-Charworth gerichtet, kennen Sie ihn?"

„Ihn kennen?Mein Junge er und ich sind unzertrennlich" als Tom in den Rückspiegel sah lächelte der Duke ihn verschmitzt an, „gib mir einfach den Brief später beim Abendessen" der Duke lächelte und Tom lächelte zurück „Vielen Dank, My Lord, ich werde Carson gebissen ihnen den Brief zu geben."

„Junger Mann," der Duke klang missbilligend „ du wirst mir den Brief selbstverständlich selbst geben, wenn du heute Abend am Dinner teil nimmst." als wäre das eine unveränderliche Tatsache.

„My Lord, egal wie verlockend die Vorstellung ist, bin ich bloß der Chauffeur der Crawley´s und als solche ist es mir nicht gestattet mit ihnen zu essen." erinnerte ihn Tom sanft (er hoffte auch das er sich so aus der Affäre ziehen Könnte, er könnte sich kaum vorstellen, dass es für ihn ein angenehmer Abend werden würde) außerdem würde Carson ihn häufig, weil das alles widersprechen würde was der alte Butler zu glauben wüsste.

„ Ach was junge, du hast mir heute das Leben gerettet und du bist der Sohn eines sehr geschätzten Menschen von mir, du isst heute Abend mit mir" der Duke war (leider) entschlossen und wer war Tom alles das er sich erlauben durfte einen Duke zu widersprechen (hoffentlich würde einer der Herrschaften den ganzen aber widersprechen) Tom seufzte leise „Wie ihr wünscht My Lord"