Vorworte: Diese Geschichte um Feilong und Mikhail beginnt nach Band 9. Alle Ereignisse, die im Manga folgten, sind für diese Geschichte hinfällig.
Die Geschichte ist von mir, die Figuren jedoch nicht!
FSK 18+ da es (wie man es von Finder kennt ;-) ) viele sexuelle Inhalte geben wird. Andere Charaktere der Serie werden auftauchen aber keine große Rolle spielen, in dieser Geschichte, geht es in erster Linie um mein persönliches Traumpaar Feilong und Mikhail.
Viel Spaß wünsche ich euch und Reviews, werden gerne von mir gelesen.
Prolog
Reue! Tiefe Reue und Bedauern, waren in diesen Moment alles was er fühlen konnte. Es sollte alles ganz anders verlaufen. Nachdem er alles bekommen hatte, was er so sehnlichst haben wollte, überkam ihn ein Gefühl von großer Unzufriedenheit. So sollte er sich nicht fühlen müssen, nicht nach so einer Nacht. Nie zuvor hatte er sich so gefühlt. Wie ein gieriges Tier, hatte er nach den großen Leckerbissen geschnappt und ihn geradezu verschlungen, ohne auch nur einen Moment weiter zu denken. Seufzend sah er auf die nun leere Bettseite und wünschte sich, die dunkelhaarige Schönheit würde noch immer neben ihn liegen. Doch Feilong war nachdem sie „fertig" waren gleich gegangen.
Langsam drehte sich Mikhail auf die Seite und vernahm noch den Geruch des anderen Mannes. Ein starker und männlicher Geruch und dennoch so süß. Ein leichtes Lächeln huschte über das Gesicht des blonden Russen, als er an Feilong dachte. Wie war es nur möglich, dass ein Mann in der Lage war, ihn so den Kopf zu verdrehen? Schon seit einiger Zeit hatte es Mikhail auf den schönen Chinesen abgesehen. Er war einfach etwas Besonderes, nicht nur seine Schönheit, die die der schönsten Frauen ohne jeden Zweifel in den Schatten stellte. Seine Eleganz und Erhabenheit mit einem Anflug von passender Arroganz machten das Bild komplett. Für Mikhail war Feilong der Inbegriff von Perfektion und er wusste eines ganz sicher. Er wollte diesen Mann für sich beanspruchen- leider hatte Mikhail sich zu etwas hinreißen lassen, was er sich selbst nicht verzeihen würde…und Feilong würde das auch nicht. Wie konnte alles nur so aus dem Ruder laufen? Wie konnte ein einzelner Mensch, nur derart dumm sein und einen so drastischen Fehler begehen?
Geduld war nie eine seiner Stärken, aber er hatte sich meist unter Kontrolle. Diese Kontrolle versagte, als Feilong zu ihn kam um ihn um einen Gefallen zu bitten. Wie ein Bluthund witterte er seine Chance, eine Chance, auf die er so lange warten musste. Sein Versand setzte aus und überließ seinen Penis das Denken.
„Ich bin ein solcher Idiot!" schimpfe Mikhail und vergrub sein Gesicht in sein Kopfkissen.
Er dachte nach und plötzlich fielen ihn so viele gute Antworten ein, um Feilong für sich zu gewinnen und das vielleicht nicht nur für eine Nacht.
Es wäre so viel weiser gewesen, ihn seine Hilfe als Freundschaftsdienst zu verkaufen. Er hätte Feilongs Vertrauen gewinnen können und später mit ziemlicher Sicherheit auch seinen Körper. Aber was tat Mikhail stattdessen? Nur um schnell das zu bekommen, was er wollte. Er machte den Mann, den er für sich haben wollte zu seine Hure…..und das für nur eine Nacht.
„Idiot! Idiot! Idiot!"
Seufzend setzte sich Mikhail auf und fuhr sich mit seiner Hand durch sein verwuscheltes Haar.
„Verdammt, wie soll ich das nur wieder geradebiegen?"
Viele Ideen schossen Mikhail durch den Kopf und eine war dümmer als die andere. Mikhail sah ein, dass es jetzt keinen Sinn machte, sich den Kopf zu zerbrechen. Er musste erst einmal schlafen und an nächsten Tag, würde er Feilongs „kleine Bitte" zu seiner vollsten Zufriedenheit erfüllen und dann…..vielleicht wäre dann ein Bonus für ihn drin. Einen Bonus, den er nicht noch einmal leichtfertig verschenken würde.
Erschöpft von seiner Nacht mit dem schönen Mann, legte sich Mikhail wieder zurück und spürte etwas Feuchtes an seinen Oberschenkel. Er musste nicht nachsehen, um zu wissen, was es war und allein der Gedanke daran, ließ den blonden Russen schon wieder hart wie Stein werden. Er hatte plötzlich die Geräusche in seinen Gedanken, die Feilong gemacht hatte, als er hart und schnell in ihn stieß. Mikhail konnte nicht anders, er umschloss seinen harten Schwanz und begann sich selbst mit einem festen Griff zu verwöhnen, als er an Feilong dachte und wie leicht er sich von ihn nehmen ließ. Mikhail war von beträchtlicher Größe und für einen kurzen Moment hatte er fast Angst, in den engen Hintereingang des Chinesen zu stoßen.
Mikhail drückte mit seiner Hand fester zu, um nur ein wenig die heißen Enge zu imitieren, die nur kurze Zeit zuvor seinen Schwanz umhüllte. In seiner Vorstellung hörte er Feilong, wie er ihn geradezu anbettelte härter und tiefer in ihn zu stoßen. Er konnte sein vor Erregung gerötetes Gesicht sehen, seine glasigen Augen, die ihn nach mehr anflehten. Mikhail wusste, dass Feilong ihn niemals auf diese unterwürfige Art und Weise anflehen würde, doch der Fantasie eines Mannes waren schließlich keine Grenzen gesetzt.
Wie er es auch, vorhin getan hatte, packte Mikhail den harten Penis des anderen Mannes fest und rieb ihn im gleichen Takt, wie die Stöße in seinen hübschen Arsch. Er sah ihm über die Schulter, als sich der andere Mann heftig entlud und mit einem lauten Schrei für ihn kam. Das wollte Mikhail mehr als alles andere. Nicht nur, dass er durch ihn kam, sondern für ihn….nur für ihn. Er wollte hören, wie er seinen Namen rief….immer und immer wieder.
Als Feilong in seinen Gedanken laut seinen Namen rief, kam auch Michail durch seine eigene Hand mit Feilongs Namen auf den Lippen. Es war nicht ansatzweise zu vergleichen mit dem, was wirklich in diesen Bett passiert war aber was sollte er machen, wenn der bloße Gedanke an Feilong Mikhail hart wie Stahl werden ließ.
Schwer atmend ließ Mikhail seinen Penis los und leckte sich die Lippen.
„Himmel, es gibt noch so vieles, was ich noch gerne mit dir tun würde! Oh Feilong, was machst du nur mit mir?"
„Das möchte ich wohl lieber nicht wissen, oder?"
Wie vom Donner gerührt drehte sich Mikhail in Richtung Schlafzimmertür. Ein Mann stand im Türrahmen und Mikhail musste nicht einmal versuchen zu erkennen, wer der Eindringling war. Er hätte diese Stimme sofort erkannt.
„Feilong?"
