Der kleiner Sohn der Familie Burke hatte sich prächtig entwickelt. Er war inzwischen vier Jahre alt und sprach sogar schon ein bisschen Französisch. Elisabeth saß mit dem kleinen Neal in einem der vielen gemütlichen Cafés und beobachtete bei einer Tasse Cappuccino wie er fröhlich lachend ein frisches Croissant zerpflückte während sie auf Peter warteten.

Der Namensgeber des Kleinen dagegen betrachtete misstrauisch eine Visitenkarte die in seine Apartmenttür geklemmt war. Sie war vom Ciel de Paris, dem höchstgelegenen Restaurant der Stadt. Er nahm die Karte und grinste. Auf der Rückseite stand eine Uhrzeit und darunter die wichtigste Nachricht überhaupt.

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