Hallo. Ähmm... ich lebe noch?
Es ist lange her... ich weiß und es tut mir auch leid. Gott, irgendwie ist mir das ziemlich peinlich...
Aber ich habe die ganze Übersetzung hier komplett vergessen. Seit dem letzten Update habe ich unter anderem mein Studium angefangen und dementsprechend war ich anderweitig beschäftigt. Dieses Kapitel hatte ich schon vor zwei Jahren fertig übersetzt und aus irgendeinem Grund nie hochgeladen. Aber hier ist es jetzt.
Ich habe auch schon bis Kapitel 16 vorübersetzt und das ganze erst jetzt wieder aufgegriffen. Deshalb poste ich auch gleich noch die ganzen anderen Kapitel. Da werde ich wahrscheinlich jedoch nichts am Anfang dazuschreiben... Also freut euch jetzt auf 13 Kapitel am Stück!
Pairing: Naruto x Harem (Hiruzen, Minato, Hashirama, Tobirama)
Naruto beobachtete die drei Vampirprofessoren, wie sie so taten, als würden sie zu Mittag essen. Sarutobi hatte ihm gerade erzählt, dass er ihnen von der Medizin berichtet hatte, aber nicht von wem er sie hatte. Was sollte er jetzt tun?
Nun musste er nur auf ihre Entscheidung warten.
Naruto drehte sich um und ging langsam nach Hause.
„HEY Moore!" Naruto wusste sofort, wer nach ihm rief. Weswegen er auch einfach weiter ging. Zumindest versuchte er es, wurde aber aufgehalten, als sich eine Hand auf seine Schulter legte.
„Naruto seufzte und drehte sich zu seinem Verfolger um. „Ja Kiba. Was gibt es denn?"
Kiba sah ihn finster an. „Du denkst wohl, dass du der heißeste bist, der hier rumläuft. Aber lass mich eins klarstellen. Dieser Campus gehört mir!"
„Wie auch immer Kiba", antwortete der Blonde und versuchte den Schulhof zu verlassen.
Kiba jedoch stellte sich vor ihn und blockierte den Weg. „Lauf nicht weg, wenn ich mit dir rede oder du wirst es noch bereuen. Genauso wie damals als wir unsere Unabhängigkeit von euch Schotten im Jahre 1860 erklärt haben!"
„Erstens bin ich aus London und zweitens meinst du wahrscheinlich Großbritannien im Jahre 1776." Kiba blinzelte und sah ein wenig verwirrt drein. „Ich rate jetzt einfach mal und sage, dass Geschichte nicht dein bestes Fach war.", kommentierte der Blonde.
„Halt die Klappe!" Kiba zog seinen Arm ein und war fast soweit Naruto zu schlagen.
„Kiba Inuzuka! Was machst du hier? Kiba fror mitten in seiner Bewegung ein und drehte sich langsam um, um die Person, die ihn bei seiner Angelegenheit unterbrochen hatte, anzubrüllen. Unglücklicherweise war diese Person Sarutobi.
„Direktor. I- ich wollte nur…", stotterte Kiba, als er angestrengt versuche sich eine glaubhafte Ausrede auszudenken.
„Gehen?", schlug Hiruzen vor. Schnell nickte Kiba und verschwand. „Das tut mir leid Naruto."
Naruto jedoch schüttelte seinen Kopf. „Muss es nicht Direktor. Wissen Sie eigentlich wie viele Werwölfe es in England gibt. Glauben Sie mir, ich bin mittlerweile daran gewöhnt.
Hiruzens Augen weiteten sich. „Woher wusstest du, dass er ein Werwolf ist?"
„Sie meinen wohl abgesehen von dem Territoriums-Alphamännchen-Gehabe?", kicherte der Blonde.
„Ja. Sein Verhalten ist eine einzige Tortur für alle anderen… Es gibt nicht zufällig auch einen Trank dagegen?", fragte der Schulleiter.
Der Austauschschüler lachte. „Nö sorry."
Sarutobi seufzte. „Was für eine Schande… Oh und übrigens gibt es immer mehr Berichte über eine seltsame Kreatur innerhalb der Stadt. Viele halten es für einen Scherz-„
„Ich habe die Gerüchte auch gehört und ich weiß, dass es kein Scherz ist", unterbrach ihn Naruto.
„Ist es nicht? Ist noch jemand mit dir aus London gekommen?", fragte Hiruzen.
„Vielleicht… Wenn Sie herausfinden können, was es ist, zeig ich es Ihnen", antwortete der Blonde und Hiruzen grinste. Ein gutes Rätsel war immer amüsant. So darüber in Gedanken versunken, dass er nicht einmal Narutos schelmisches Grinsen wahrnahm…
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Der blauäugige, blonde Mathematikprofessor Minato Namikaze hatte sich gerade von seinen Schülern verabschiedet und verließ das Klassenzimmer. Der 40-jährige Vampir kam vor fünf Jahren nach Konoha, auf der Suche nach Vampiren, die wie er selbst kein menschliches Blut tranken. Und er hatte sie gefunden. Im Allgemeinen war er hier glücklich, jedoch war er in letzter Zeit abgelenkt. Um genauer zu sein, seit dem Zeitpunkt als Hiruzen ihnen von der Medizin, die sie heilen konnte, erzählt hatte. Das allein war schon mehr, als er sich erhofft hatte.
Auf dem Hof entdeckte Minato den grauhaarigen Physikprofessor Tobirama, der auf einer Bank saß und auf seinen Bruder Hashirama wartet. Minato setzte sich neben ihn. „Wie es aussieht dauert Hashiramas Kurs wieder länger als gedacht."
Tobirama seufzte. „Mal wieder technische Probleme. So langsam glaube ich, dass sein Computer ihn wirklich ärgern will."
Minato kicherte. „Anscheinend hat er sich noch nicht richtig an dieses Jahrhundert angepasst… Was ist eigentlich deine Meinung zu dem Heilmittel oder der Medizin, die Hiruzen nahm?"
Der grauhaarige Vampir seufzte erneut und rieb sich an den Schläfen. „Ich weiß es nicht. Hiruzen hat auf jeden Fall etwas genommen. Aber warum sollte er uns nicht verraten, von wem er sie bekommen hat?"
„Warum auch nicht. Mit Akatsuki könnte das immerhin sehr gefährlich werden. Wahrscheinlich will er die Person vor dieser Gruppe beschützen", meinte Minato.
„Schon möglich, aber Akatsuki sorgt doch nur dafür, dass kein Betrüger mehr das tun kann, was hier geschehen ist. Aber wenn diese Person aufrichtig ist, sollte sie doch kein Problem haben.", antwortete Tobirama.
„Ich weiß nicht… Jedenfalls kenne ich ihre Methoden, wie sie mit falschen Ärzten umgehen. Sie sind nicht besonders freundlich und Akatsuki vergibt denjenigen, die unpassend oder gar Betrüger sind, überhaupt nicht", argumentierte der blonde Professor.
Der Physikprofessor erschauderte. „Aber irgendjemand muss es tun. Was ich jedoch nicht verstehe, ist die Tatsache, dass ich seit 327 Jahren lebe und noch nie etwas von einer Heilung durch Blutorangentee gehört habe."
Endlich kam auch Hashirama aus dem Gebäude. „Zum Glück ist das jetzt vorbei", sagte der Vampir, während er sich seinem Bruder und Minato näherte. „Ihr wollt jetzt also Hiruzen finden? Ich kann es nicht abwarten diese Heilmethode zu probieren!"
Tobirama verdrehte die Augen. „Bruder, ich hab dir doch schon einmal gesagt, dass wir nichts über diese Person wissen und ob wir ihr überhaupt trauen kön-„
„Jaja. Seid doch nicht so misstrauisch! Hiruzen bürgte für die Medizin und diese Person. Und das reicht mir schon! Was ist mit dir Minato? Wirst du es versuchen?"
Minato nickte. „Ich glaube schon."
„Toll! Also wo ist Hiruzen jetzt?", rief Hashirama fröhlich.
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Sie fanden den anderen Vampir in der Bibliothek, während er von mehreren hohen Bücherstapeln verdeckt wurde. Besonders ein Buch schien ihn zu fesseln.
Minato lächelte. „Hiruzen." Keine Antwort. „Hiruzen?..." Noch immer bekam er keine Antwort.
Hashirama nahm das dickste Buch, das er finden konnte und warf es nach dem abgelenkten Vampir. Das dicke, staubige Buch kollidierte mit Hiruzens Kopf und warf ihn von seinem Stuhl.
„Hey! Wofür war das denn?", schrie er vom Boden aus.
Tobirama schüttelte den Kopf. „Das war der einzige Weg dich dazu zu bekommen, dass du uns zuhörst."
Minato kicherte. „Stimmt. Und was liest du da eigentlich, dass es dich so fesselt?" Der blonde Vampir nahm das Buch, dass Hiruzen gerade noch gelesen hatte. „Legendäre europäische Kreaturen."
„Versuchst du herauszufinden, was es mit all diesen seltsamen Sichtungen auf sich hat. Ich denke, dass es wahrscheinlich ein Werwolf ist, der versucht unseren Austauschschüler zu vertreiben", meinte Hashirama.
Niemand sah den nervösen Blick Hiruzens. „Ähh… Ja, das muss es sein. Also was wollt ihr von mir?"
„Wir wollten diese Medizin probieren", sagte Hashirama enthusiastisch.
Tobirama seufzte. „Zuerst wollten wir reden."
Hiruzen nickte. „klar. Aber helft mir doch bitte, die Bücher zurückzustellen."
Danach verließen sie die Bibliothek und setzten ihren Weg zum Schultor fort.
„Also. Wer ist diese Person und warum-"
Hashirama schüttelte seinen Kopf. „Tobirama. Fang nicht erst damit an, ihn auszufragen!"
„Aber wir haben ein Recht darauf es zu erfahren", protestierte der Physikprofessor.
Hiruzen seufzte. „Ich weiß, wie ihr euch fühlt. Aber ich werde diese Person nicht nennen, wenn es sie gefährdet."
Die Vampire froren in ihren Bewegungen ein, denn sie konnten fühlen, dass jemand in ihrer Nähe war. Und dieser jemand war Orochimaru… mit einer Schusswaffe? Warum sollte er eine haben? Sie kann Vampire nicht verletzen…
In dem Moment war ein Schuss zuhören und Hashirama ging unter Schmerzen zu Boden, während er seinen Arm vor Schmerzen umklammert hielt. Der Geruch von giftigem Blauen Eisenhut ging von der Wunde aus. Dieses Kraut war der Untergang für jeden Vampir.
„Bruder!" Tobirama und Minato liefen auf den Täter zu, konnten ihn aber nicht finden. Als sie zurückkehrten, waren Hiruzen und Hashirama verschwunden.
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Naruto hörte das Klopfen an seiner Tür und den dringenden Schrei nach Hilfe. Schnell öffnete er die Tür und sah den Schulleiter, der seinen Biologieprofessor stützte. „Legen Sie ihn schnell auf den Tisch!"
Nachdem er sich die Wunde angesehen hatte, holte er zwei Handtücher, ein Seil und ein Messer. Das Seil band er fest um Hashiramas Oberarm genau unter dem Schultergelenk. Dann schnitt in regelmäßigen Abständen den Arm entlang. Als er das erledigt hatte, nahm er eine Schüssel mit Wasser, in die er verschiedene Pulver mischte. Die Handtücher tränke er darin, bevor er sie um Hashiramas Arm wickelte und dabei aufpasst, dass sowohl die Schusswunde, als auch die Schnitte bedeckt waren.
Die Geschwindigkeit und Genauigkeit, mit der Naruto arbeitete überraschte Hiruzen. Der junge Mann bewegte sich schnell und mit großem Talent. „Wird er wieder Naruto?"
Angesprochener nickte. „Ja. Die Mischung, in der ich die Tücher getränkt hatte, zieht den Eisenhut hinaus. Aber er wird noch ein wenig wegetreten sein."
Hiruzen war erleichtert. „Das ist gut…"
„Was ist eigentlich passiert?", wollte Naruto wissen.
Der Schulleiter seufzte. „Ein Vampir mit dem Namen Orochimaru hat auf ihn geschossen. Und wie es aussieht, war die Kugel mit Blauem Eisenhut überzogen. Wahrscheinlich will er Rache dafür, dass er verbannt wurde. Oder aber er hasst es nur, dass wir so hart daran arbeiten uns zu verstecken. Jedenfalls danke ich dir, dass du ihn gerettet hast. Kann ich irgendetwas für dich tun?" Plötzlich waren von draußen zwei schreiende Stimmen zu hören.
„Könnten Sie die Tür öffnen, bevor Professor Minato und Professor Tobirama die Tür einbrechen?" *Krach* „Vergessen Sie es."
