Pairing: Naruto x Harem (Hiruzen, Minato, Hashirama, Tobirama, Shino, Iruka)
Irukas Augen flatterten auf. Was ist passiert? Mizuki! Dieser Bastard! Warte nur, bis ich hier raus bi- Warum bin ich ausgerechnet hier? Iruka blinzelte, als er sich den bunten Boden des Teiches betrachtete, den er schon einmal gesehen hatte. Mit einer anmutigen Bewegung seiner Schwanzflosse brach er durch die Oberfläche des Wassers und sah die Tür des Raumes weit offen stehen.
„Ich weiß ich hätte mich nicht ohne Feuer verwandeln sollen, Mum. Aber zu meiner Verteidigung kann ich sagen, dass- … Ich weiß… Ich weiß… Aber ich kann kein Bündnis schließen, solange ich nicht bleiben darf. Akatsuki könnte mich durchaus nich- Eigentlich ist es hier 4 Uhr morgens. Es sind immerhin ein paar Stunden Zeitverschiebung, erinnere dich… Nein, ich werde zu keinem Nachtschwärmer. Du hast mich angerufen… Ja, ich ruf dich zurück Mum… Ja, ich hab dich auch lieb… Bye Mum." Schnell tauchte Iruka wieder unter und suchte verzweifelt nach etwas, das ihm half zu entkommen. „Sie müssen sich nicht verstecken Professor Iruka."
Der Meermensch froh in seiner Bewegung ein, sah aber dann doch nach oben… Dort sah er, wie Naruto am Rand des Teiches saß und eine Hand ins Wasser gestreckt hatte. Nach mehreren Minuten griff der Meermann grob nach der Hand des Blonden und durchbrach die Wasseroberfläche. „Was passiert hier Naruto? Sag es mir!" Mit einer schnellen Bewegung seines eleganten Schwanzes wurde Naruto ins Wasser gezogen und gegen die Wand des Teiches geschlagen wurde. Sein Kinn berührte gerade so das Wasser.
„Deine Schwester entdeckte, dass du entführt wurdest. Hiruzen, Minato, Tobirama und Hashirama, sowohl auch Shibi und Shino Aburame und ich wollten dich retten. Das hier ist das Uzumaki-Anwesen… Du bist in Sicherheit", erklärte Naruto mit ungewöhnlich ruhiger Stimme, da er nur wenige Zentimeter davon entfernt war, unter Wasser getaucht zu werden und zu ertrinken…
„Sicherheit? … Ich bin hier sicher…" Langsam ließ Iruka den Blonden wieder los. „Es tut mir leid… Aber stört es dich nicht, mich so zu sehen?", fragte der Meermann und versuchte sich selbst unsichtbar zu machen.
„Überhaupt nicht. Ich habe selten einen so hinreißenden Meermann gesehen, also ist das durchaus eine Ehre", meinte Naruto, was Iruka leicht erröten ließ. Er sank verlegen zurück ins Wasser.
*krach* *krach* „Seid ihr jetzt endlich mal still!"
Irukas Augen weiteten sich, als er die Stimme erkannte, die aus dem anderen Ende des Anwesens kam, und tauchte sofort wieder auf. „Mizuki! Oh nein, wir müssen- … Naruto, was machst du da?", zischte der Professor, als Naruto leichtfüßig aus dem Wasser sprang und zur Tür ging, bevor Iruka ihn erreichen konnte. Dieser erblasste, als er zusah, wie Naruto den Raum verließ und die Tür zu dem geheimen Zimmer sich langsam hinter ihm schloss. „Komm zurück! Schließ dich doch einfach hier mit mir ein! Geh nicht-" Sein Flehen stoppte, als die Tür komplett ins Schloss fiel.
Schalldicht. Interessant und gut. Tut mir leid Iruka, aber das ist jetzt meine Angelegenheit. Sie werden nicht einmal in die Nähe von dir oder eines anderen meiner Patienten kommen, ohne sich mit mir beschäftigt zu haben… Ich benehme mich ja schon so, als hätte ich schon ein Bündnis geschlossen… Interessant. Er ging in das Wohnzimmer und sah die Glasscherben des zerbrochenen Fensters auf dem Boden verteilt liegen. „Kann ich Ihnen helfen?" Er schaltete das Licht an und enthüllte somit drei rothäutige Goblins, die ihn anknurrten.
„Wo ist der Meermann?", fauchte Mizuki.
Naruto trat einen Schritt zurück, um dem fauligen Atem der Goblins zu entkommen. „Keine Ahnung… Wie wäre es mit einem Pfefferminzbonbon?"
Ein anderer Goblin fachte jetzt. „Schlaues Kerlchen. Warum bist du pitschnass, wenn du keine Ahnung hast?"
„Das hier ist ein altes Gebäude. Lecks sind hier keine Seltenheit", merkte der Ausländer beiläufig.
„Genug jetzt! Schnappt ihn euch und bringt ihn in unser Versteck… Dort werden wir ihn zum reden bringen", knurrte Mizuki und die beiden anderen Goblins sprangen auf und griffen sich Narutos Arme.
XxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxX
„Oh Gott sei Dank! Also geht es Iruka gut", rief die weibliche Stimme am anderen Ende der Telefonleitung.
Hiruzen kicherte. „Ja Kurenai, es geht im gut. Und das Beste für ihn ist es jetzt, ihm seine Ruhe zu lassen. Morgen kann ich dich zu ihm bringen… Und ich glaube, er braucht ein paar Klamotten."
„Natürlich kann ich welche mitbringen! Vielen Dank, dass ihr ihn gerettet habt!"
„Das war selbstverständlich." Der Schulleiter legte auf und seufzte. „Naruto verdient den Dank." Mit einem weiteren Seufzer legte er den Ring ab und legte sich in seinen Sarg … anscheinend war er noch nicht auf die Idee gekommen, nun ein echtes Bett nutzen zu können…
XxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxX
*bang* Der Kopf des Briten wurde zur Seite geschleudert, als die Faust seine Wange traf.
„Wirst du jetzt reden?", fragte Mizuki, während er den Blonden beobachtete, der in der Küche eines verlassenen Hauses an einen Stuhl gefesselt war. Naruto aber leckte nur das Blut von seinen Lippen und spuckte es in Mizukis Gesicht, was ihn nur noch wütender machte. Der Goblin holte mit seiner Faust aus, um Naruto erneut zu schlagen.
*krack*
Mizuki grinste, als er hörte wie so etwas wie ein Knochen brach. „Das muss wehgetan haben. Bist du jetzt soweit?"
Naruto zuckte mit den Schultern. „Ich hab mir nichts gebrochen. Dein Kumpel da hat sich seinen Finger gebrochen." Mizuki blinzelte und drehte sich dem anderen Goblin zu… der zweite versuchte seine Tränen zurückzuhalten, während er seine Hand umklammerte… Ein Finger hing in einem kranken, unnatürlichen Winkel. Der war definitiv gebrochen.
„Das ist es! Ich hab es. Ich werde ihn zum reden bringen", brummte der dritte Goblin, der bis jetzt ruhig neben der Feuerstelle gestanden hatte. Er griff nach einem der Schüreisen, holte es aus dem Feuer und zielte mit dem rotglühenden Metall auf Naruto.
„Oh, wie ich sehe, werden wir uns blendend verstehen." Naruto grinste, als das glühende Metall auf ihn zukam.
XxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxXxX
„Oh ooooh Naruto. Hör auf mich zu quälen", stöhnte Minato und windete sich unter dem Blonden, als dieser an seinen Brustwarzen knabberte. Der Vampir wimmerte, als Naruto mit dem aufhörte, was er gerade tat. Aber dann bog er seinen Rücken durch und bewegte seine Hüften wild auf und ab, als sich eine Hand um sein zuckendes Glied legte…
Naruto grinste. „Du scheinst es zu mögen, wenn ich dich hier berühre." Der Brite strich entlang des heißen, harten Fleisches und beobachtete, wie Minatos Hüften zuckten und er stöhnte, als erste Lusttropfen die Spitze seines Gliedes bedeckten.
„Ja. Ja! JA! Ich liebe es. Mach mich zu dei-„
*bang*
„AU!" Minatos Augen schlugen auf und eine Hand hielt die schmerzende Stirn… Er schmollte, als er sich umsah und bemerkte, dass er in seinem Sarg lag. Und noch viel wichtiges, er war allein. „Das war nur ein Traum", murmelte er traurig. Er stieß den Deckel des Sargs in die Luft, setzte sich auf und starrte böse auf das Stück Holz, das seinen feuchten Traum ruiniert hatte. „Ich brauch dringend ein echtes Bett." Mit diesem Gedanken, machte er sich für den Tag fertig.
Nachdem er das pochende Problem in seiner Hose beseitigt und sich angezogen hatte, machte er sich auf den Weg zum Uzumaki-Anwesen, um herauszufinden, ob Naruto Hilfe brauchte, um mit Iruka zu reden. Als er in die lange Auffahrt einbog, sah er wie Kurenai aus Hiruzens Auto ausstieg.
„Guten Morgen Minato", sagte der 'ältliche' Schulleiter, als er die Autotür zuschlug.
„Hallo Hiruzen. Ich bin gekommen, um zu schauen wie es läuft", sagte Minato, als er selbst aus seinem Wagen stieg. Bevor sie das Haus betreten konnten, fuhren Hashirama, Tobirama und die Aburames die Einfahrt hinauf.
Shino stieg mit seinem Vater aus dem Auto. „Anscheinend wollten wir alle wissen, wie es ihnen geht." Mehrere Personen nickten, aber Kurenai sah wegen irgendetwas unsicher aus, als sie den Beutel mit Klamotten gegen ihre Brust drückte.
„Hiruzen… Das, was du im Auto gesagt hast… stimmt das? Können wir diesem Naruto trauen?", fragte sie.
Der Direktor lächelte. „Wir alle trauen ihm und er hat es auch verdient." Kurenai entspannte sich ein wenig und folgte den Vampiren zur Tür des Anwesens.
„Was zum Teufel! Naruto deine Lippe blutet!" Sie hörten Irukas Schrei und rannten ins Esszimmer. Dort sahen sie Iruka, der nur ein Paar schwarzer Baggy-Pants trug und gegenüber von Naruto am Esstisch mit einer Tasse Tee saß.
Naruto seufzte. „Ist doch keine große Sach-"
„Naruto! Was ist passiert!", schrie Hashirama, als er zum Blonden hinüberrannte, um die aufgeschrammte Wange und die aufgeplatzte Lippe zu inspizieren. Kurenai umarmte ihren Bruder stürmisch.
Iruka verschränkte seine Arme vor seiner Brust. „Mizuki und seine Schlägertypen kamen noch einmal, um mich zu holen und Naruto hat sich ihnen alleine gegenübergestellt.
Tobirama riss seine Augen auf. „Das war dumm und waghalsig!"
„Stimmt! Aber wo sind sie jetzt. Ich werde mich mit ihnen unterhalten", knurrte Minato. Seine Fangzähne waren furchteinflößend entblößt. Naruto nahm einen Schluck Tee, lehnte sich leicht zur Seite, hob einen Fuß an und rammte seine Ferse an die Seite des größten Schrankes. Die Schranktür flog auf und Iruka gab ein Quietschen von sich, als die drei Goblins auf den Boden flogen.
„Wie sind sie… Naruto, was ist passiert?", fragte Shibi, während er sich neben den ohnmächtigen Goblins hinkniete.
Naruto nahm einen weiteren Schluck seines Tees und zuckte mit den Schultern. „Egal wo du in der Welt bist, es gibt eine Regel, die du befolgen musst." Er pausierte seinen ernsten Kommentar, um einen weiteren Schluck zu trinken und alle anderen lehnten sich nach vorne, um den weisen Worten zuzuhören. „Du darfst niemals… einen Briten seinen Tee verwehren." Keiner hatte eine solche Antwort erwartet.
„Das ist nicht das, was wir meint-" Shino stoppte, als er die Brandspuren an Mizukis Arm bemerkte… Schon wieder dieselben Brandspuren. Sie schienen Naruto zu folgen und erschienen immer, wenn die Situation gefährlich war… Die Gegend um das Haus der Aburames, als die Lungeninfektion seines Vaters am schlimmsten war… In der Höhle neben Mizuki… Und nun hier… Dann kam dem jungen Insektenbeschwörer ein Gedanke in den Sinn. „Naruto… Bist du menschlich?"
„Nö." Jede Person starrte den blonden Austauschstudenten mit ungläubigen Blicken an.
Hiruzen blinzelte. „Bist du nicht?" Naruto schüttelte den Kopf. „Also hast du den Trank zur Überdeckung deines Geruches benutzt?" Naruto nickte. „Warum hast du das nicht vorher gesagt?"
„Ich bin hier, um meine Talente als Arzt für die übernatürliche Seite dieses Dorfes zu beweisen und nicht meine Menschlichkeit. Außerdem habt ihr mich nicht gefragt, als ich den Trank erwähnt hatte." Die Vampire fühlten sich ertappt und wünschten sich, sie hätten schon vorher daran gedacht. Naruto blickte zu Kurenai. „Hallo. Ich nehme mal an, dass du Irukas Schwester bist, oder?"
Kurenai blinzelte. „Oh ähh… Ja, ich bin Kurenai", stammelte sie, als er nach ihrem Handgelenk griff.
„Deine Fingernägel sind leicht grün… Bist vor über einer Woche in den Unterwassertunneln unter dem Anwesen geschwommen?", fragte er, als er sich die Nägel genauer ansah.
„Schon. Wieso? AH! Lass mich runter!", schrie Kurenai, als Naruto sie plötzlich hochhob und sie über seine Schulter legte.
Mit einem lauten Platschen schmiss Naruto Kurenai in den Teich, in dem vor ein paar Stunden noch Iruka gelegen hatte. Dieser war von, was passierte, überrascht, eilte zu ihr und kam gerade rechtzeitig, um zu sehen, wie sie sich in eine hübsche Meerjungfrau mit roter Schwanzflosse verwandelte. Bevor er Naruto für seine Grobheit und jeden anderen dafür, dass sie ihn hatten machen lassen, anschreien konnte, kam eine Erklärung.
„Die Uzumakis haben die Tunnel so gut sie konnten mit einem bestimmten Grund verschlossen. Sie alle waren an der ansteckenden Wunschbrunnen-Krankheit erkrankt… Viele der Tunnel müssen wohl im Laufe der Zeit aufgegangen sein. Wie du sehen kannst, werden deine Schuppen rissig." Kurenai sah nach unten auf ihren roten Schwanz und sie riss ihre Augen auf, als sie die grauen Flächen auf ihren Schuppen und den heraussickernden grünen Schleim sah. Sie und ihr Bruder sahen sich besorgt an.
„Ich habe gesehen, wie schlimm es den Uzumakis ging… Gibt es eine Heilmethode?", fragte Hiruzen, während sich Iruka um seine Schwester sorgte.
„Gibt es. Ich habe das Mittel zur Reinigung der Tunnel benutzt. Jetzt sollten sie sicher sein, waren sie aber noch nicht vor mehr als einer Woche. Jedoch ist es viel zu konzentriert, um es hier in diesem kleinen Teich zu verwenden. Eine Sekunde", sagte er und holte ein Glas heraus, das mit einer lilanen, geleeartigen Substanz gefüllt war. Er holte ein wenig heraus, füllte es in eine Tasse und mischte ein paar der bunten Badesalze und ein paar Tropfen einer roten Flüssigkeit hinzu. Nach dem Umrühren kippte er den Inhalt ins Wasser. „Bleib für eine Stunde komplett unter Wasser."
Hiruzen kicherte, als Iruka ins Wasser sprang, um seiner Schwester beizustehen. „Ich rufe Ebisu an, damit er Irukas Unterricht übernimmt. Und wenn ich schon mal dabei bin rufe ich die Polizei an, die dann diese Idioten hinter Gitter bringt. Ich bin mir sicher, dass Itachi das hinkriegt", erklärte er, während er die Goblins anstarrte, die keine Anzeichen des Aufwachens zeigten.
Tobirama zuckt. „Lass ihn nicht das Thema ändern! Erzählst du uns jetzt, was du bist?"
„Ich könnte, aber es wäre bestimmt nützlich es für mich zu behalten und zu sehen, ob Akatsuki es herausfinden kann, wenn sie versuchen mich umzubringen." Die Aburames, die Vampire und nun auch die Meermenschen starrten den britischen Studenten schweigend an… War ihr Heiler geisteskrank oder doch brilliant?
