Pairing: Naruto x Harem (Hiruzen, Minato, Hashirama, Tobirama, Shino, Iruka)
Iruka betrat die Bibliothek und fand die vier Vampire dort vor. „Ich hab den ganzen Campus nach euch abgesucht… Was schlagt ihr nach?" Der Meermann trat näher und sah sich die Bücher auf dem Tisch vor ihnen genauer an.
„Ich hab Shino gefragt, was ihn dazu veranlasst zu denken, dass Naruto nicht menschlich ist. Er sagte, dass es das merkwürdige Auftreten von Brandspuren in seiner Nähe war. Also schauen wir mal, was wir hier finden", sagte Hiruzen, während er den Rind an seinem Finger richtete, um sich sicher zu sein, dass er noch da war. In der letzten Zeit hatte er sich daran gewöhnt, ich nicht zu tragen, sodass er ihn ein paar Mal beinahe vergessen hatte. aber er wusste, dass Naruto eine Lösung hatte.
„Wirklich? Habt ihr etwas gefunden?", fragte Iruka neugierig.
Minato nickte. „Hiruzen hatte die Bibliothek schon einmal durch, bevor er nach Hinweisen für diese 'schwarze Hund'-Gerüchte suchte, die vor kurzer Zeit kursierten. Wir alle dachten ja, es wäre nur ein Werwolf, der Streiche spielt. Erinnerst du dich?" Iruka verdrehte seine Augen, als er sich an die Aufregung erinnerte.
„Naruto meinte zu mir, dass es kein Streich wäre, also hab ich recherchiert… Und ich glaube, ich weiß jetzt was es ist." Der Schulleiter gab das offene Buch an den Meermann weiter. „Das ist die einzige Kreatur, die auf die Gerüchte und die Brandspuren passt." Iruka überflog den Abschnitt und riss seine Augen auf.
„Wow… 'Höllenhunde sind große, geistartige Hunde, die eine Affinität zu Feuer haben und riechen nach brennendem Schwefel. Wo immer sie sind, hinterlassen sie eine verbrannte Stelle. Ihre Augen sind tief, hell und beinahe rot leuchtend, ihr Fell jedoch ist schwarz wie Kohle. Sie haben messerscharfe Zähne, unglaubliche Kraft und Geschwindigkeit. Meistens werden sie mit Friedhöfen, dem Jenseits oder der Unterwelt assoziiert. Höllenhunde werden 'Bringer des Todes' genannt, da man glaubt, dass man stirbt, wenn man einen sieht. Manchmal heißt es nur einmal, anderswo spricht man von drei Sichtungen bevor der Fluch zuschlägt und das Opfer tötet.' …" Iruka legte das Buch weg, nachdem er den Auszug gelesen hatte. „Also ist Naruto… ein Höllenhund?"
Hashirama zuckte mit den Schultern. „Es ist offensichtlich, dass dieses 'Träger des Todes'-Ding nicht passt. Immerhin haben wir alle ihn schon mehrmals gesehen und es geht uns allen gut. Verdammt, Minato hat Naruto in der letzten Zeit mehr als dreimal am Tag gesehen!" Die anderen kicherten leise, während der blonde Professor leicht errötete.
„Stimmt, aber abgesehen davon, scheint alles andere gut zu laufen. Kurz nachdem mich Orochimaru angegriffen hatte, sah ich rötlich-golden leuchtende Augen, so wie sie hier beschrieben sind. Als nächstes sah ich Naruto", merkte der Direktor an.
„Und wenn Höllenhunde wirklich so stark sind, dann erklärt das auch wie Naruto alleine drei Goblins erledigen konnte", murmelte Tobirama.
Iruka legte neugierig seinen Kopf schief. „Vielleicht ist das auch der Grund, warum er ein Bündnis benötigt."
„Was meinst du damit Iruka? Was für ein Bündnis? Für wen?", fraget Hashirama.
Der Meermann errötete. Das hatte er nicht laut sagen wollen. „Ich weiß, dass es unhöflich war ihn zu belauschen, aber ich habe mitgehört wie Naruto mit seiner Mutter telefoniert hat. Ich konnte hören, was sie sagte, aber es klang so, als wäre sie besorgt, dass er sich ohne Feuer verwandelte. Außerdem wollte sie, dass Naruto ein Bündnis schließt."
„Klingt nach Reviermarkierung… Ich hoffe er macht es so. Ich hasse den Geruch nachdem Werwölfe und Dämonen durch die Gegend laufen und Orte markieren", murmelte Tobirama.
„Ich glaube nicht, dass er das kann. Seine exakten Worte waren 'Aber ich kann kein Bündnis schließen, solange ich nicht bleiben darf.' Dann erwähnte er noch Akatsuki", erklärte Iruka.
Hiruzen blickte finster drein und tippte sich nachdenklich immer wieder ans Kinn. „Also muss er hier gewollt sein, um bleiben zu dürfen… Das unterscheidet sich sehr von den Markierungen, von denen ich bis jetzt gehört habe. Aber genau gesehen habe ich auch noch nie einen Höllenhund getroffen… Stimmt etwas nicht Minato?", fragte der Schulleiter, als er den Matheprofessor beobachtete, wie er auf seine Uhr sah.
„ICH BIN FAST ZU SPÄT FÜR DEN UNTERRICHT! ICH MUSS LOS!", schrie Minato, während er aus der Bibliothek lief.
„Ich hab ihn noch nie so begeistert über den Unterricht gesehen", stellte Hashirama erstaunt fest.
„Naruto hat sich freiwillig zum Mitschreiben für einen Schüler mit schlechter Sicht in seiner Klasse gemeldet", erklärte Hiruzen mit Bewunderung in seiner Stimme.
„Wirklich? Das ist süß… Wäre Minato doch nur genauso subtil wie ihr", sagte Iruka amüsiert, als er sich umdrehte und zu seiner eigenen Klasse ging.
„Was soll das denn heißen Iruka?", schrie Tobirama dem Meermann hinterher, bekam aber nur ein Lachen als Antwort… Die Vampire erröteten, sie wussten genau, was er meinte…
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Minato blieb im Gang stehen, als ihm Narutos Geruch in die Nase kam, und richtete seine Haare, bevor er weiter den Gang hinunterging. „Hallo Naruto." Er lächelte, als er den britischen Studenten mit einigen weiteren Schülern im Klassenzimmer sah, die auf den Unterricht warteten.
„Morgen Professor", grüßte Naruto mit einem Winken und bereitete sich auf das Mitschreiben für den Mitstudenten im Rollstuhl, der neben ihm saß, vor. Minato gab sein Bestes, um sich während der gesamten Stunde nicht auf Naruto zu fokussieren. Jedes Mal, wenn der im Rollstuhl sitzende Schüler etwas sagte, musste er sich davon abhalten, neben sie zu springen. Der Professor beendete die Stunde und entließ die Schüler, wartete aber einige Augenblicke, um noch mit Naruto zu sprechen.
„Es ist großartig, dass du aushilfst Naruto", lobte Minato, als sie draußen an den ersten Schneebergen vorbeigingen.
„Es doch selbstverständlich, zu helfen. Außerdem hab ich Mathe ja beendet, also wusste ich, wie es geht zu helfen. Wie geht es mit deiner neuen Bett-Situation?", fragte Naruto, während er seinen grünen Schal richtete.
„Es ist sehr unterschiedlich… Ich hab mehr als 22 Jahre in einem Sarg verbracht, um mich während dem Schlafen vor der Sonne zu schützen. Diese Ringe sind eine Qual, da sie die Energie des Trägers abziehen… Ich weiß nicht, wie sie funktionieren, aber ich konnte sie nie den ganzen Tag tragen. Also habe ich immer auf den Sarg für Sicherheit zurückgegriffen. Aber jetzt… es ist eine wahnsinnige Verbesserung", erklärte Minato fröhlich.
„Freut mich zu hören. Und du hast Recht. Solche fressende Sprücheringe ziehen deine Energie, wie aus einer Batterie… Von wem habt ihr diese Ringe eigentlich? Ich glaube nicht, dass sie euch sehr mögen oder nicht wissen, dass es einfachere und bessere Lösungen gibt… Oh und bevor ich es vergesse, ich habe deinen Talisman fertiggestellt", erklärte Naruto.
Der Mathematikprofessor seufzte. „Freut mich. Leider ist es das Erstere, muss ich leider zugeben. Die Haruno-Familie hat eine lange Geschichte an Menschenhass und Denken, dass sie besser als alle anderen Nicht-Menschen wären. Aber sie machen einen riesigen Profit mi diesen Sonnenschutz- und Altersringen. Sie sind Dämonen, denke ich… oder Banshees…"
„Ich hab Haruno Sakura bereits getroffen… und sie war definitiv nicht von mir begeistert. Aber auch wenn es ihre Stimme vermuten lässt, ist sie keine Banshee." Naruto kicherte, als Minato erstaunt dreinsah. „Ja, es ist wahrscheinlich ein wenig erstaunlich, aber sie ist eigentlich ein Pflanzendämon… wie eine Nymphe."
„Bist du dir sicher? Bäume sind so… friedlich und ruhig. Sie aber definitiv nicht", murmelte Minato.
Naruto musste kichern. „Ja… Es ist eine Schande, dass sie nicht so freundlich sind. Ich würde sie gern näher kennen lernen."
„Die einzigen, mit denen die Harunos verweilen ist die Uchiha-Familie", merkte der Professor an, als sie durch die Stadt gingen.
„Uchiha… die Wolfsdämonen, ha? Das macht Sinn, immerhin machen die Uchihas einen großen Teil der Polizei aus und sind die dominantesten Dämonen hier", sinnierte Naruto nachdenklich.
„Sie scheinen so zu denken, aber ich frage mich, ob sie als andere Hundeartigen eine Herausforderung für dich- woh!" Minato schrie auf, als seine Füße unter ihm wegrutschten. Naruto griff mit einem Arm um Minatos Hüfte und hielt ihm von Fallen ab. „Ich hasse Eis", meckerte der Professor, errötete aber, als er bemerkte, dass er an der Brust des Briten lehnte…
„Eis ist zu niemandem gnädig", kommentierte Naruto amüsiert. „Hundeartig also… Ihr habt also recherchiert", sagte er, als Minato wieder auf die Füße half.
„Der Begriff 'Bringer des Todes' passt nicht zu dir", merkte Minato an, während er versuchte auf dem glatten Boden nicht erneut auszurutschen.
„Ihr wart schnell. Es gibt eine lustige Geschichte dazu- uff!... Okay, wir müssen dich erst mal von diesem Eis runterbekommen", merkte Naruto belustigt an, als der Professor erneut ausrutschte. Er führte Minato zum nächsten Geschäft, das sich als ein kleines Café herausstellte. „Bitte sehr. Fester Boden."
„Oh, Gott sei Dank… Heiße Schokolade!" Mit leuchtenden Augen beäugte Minato das Heißgetränk auf dem Menü… Seinen Eisausrutscher hatte er schon komplett vergessen.
„Das ist eine gute Idee. Ich kann nicht nachhause, bevor Shibi in einer Stunde damit fertig ist, Schwärme in meinem Wintergarten anzusiedeln. Ich zahle, wenn du einen Tisch aussuchst", schlug Naruto seinem Professor mit einem Kichern vor, der deutlich traurig aussah, da in seinem Geldbeutel gähnende Leere herrschte… Minato hatte nicht das kleinste bisschen Geld…
Doch dann lächelte er. „Okay, dort drüber!" Er setzte sich an einen Tisch vor dem Fenster und schlug die Speisekarte auf, nachdem er seine Jacke über die Stuhllehne gehängt hatte. „Es tut mir leid Naruto. Ich zahl dir alles zurück."
„Mach dir darüber keinen Kopf. Ich muss das Geld ja nicht erst zusammenkratzen", entgegnete der Brite, während er seine Jacke und den Schal auszog und sich gegenüber des Professors hinsetzte.
„Selbst nach all den Reparaturen, die nach dem Einbruch der Gob- von Mizuki fällig waren?", fragte Minato neugierig.
„Das andere Gebäude auf dem Grundstück der Uzumakis ist voll von Ersatzteilen, also musste ich nicht viel machen, außer das Fenster auszutauschen." Naruto lächelte die Kellnerin an, die zu ihnen an den Tisch kam, um die Bestellung aufzunehmen. „Zwei Heiße Schokoladen und ein… ein Stück Apfelkuchen bitte. Minato, was willst du?"
Der Professor überflog die Karte und lächelte. „Ein Stück Schokopudding-Kuchen."
„Hervorragende Entscheidungen. Ich bin gleich zurück." Minato zuckte, als sie Naruto zuzwinkerte, bevor sie ging.
„Du weißt, dass du es nicht mehr das Anwesen der Uzumakis nennen musst. Es gehört dir", sagte Minato.
„Ich versuche es, aber es fühlt sich nicht richtig an, es als meines zu bezeichnen", erwiderte Naruto mit einem Schulterzucken.
„Du meinst ohne ein Bündnis? … I-Iruka hat einen Teil deines Telefonats gehört", gab Minato scheu zu, als er Narutos geschocktes Gesicht sah.
„Ich verstehe… Das ist ein Teil davon", sagte Naruto, der amüsiert auf die Nachricht reagierte.
Die Kellnerin kam zurück und stellte das Bestellte ab. „Lassen Sie es sich schmecken. Wenn Sie noch etwas brauchen, dann rufen Sie mich." Sie lächelte Naruto an und steckte ihm ihre Nummer zu, bevor sie mit einem kleinen extra Hüftschwung ging… Das erste Mal in seinem Leben als Vampir wollte Minato jemanden töten.
„Sie ist nicht mein Typ. Ich tendiere zur anderen Richtung", merkte Naruto beiläufig an, während er mit der Gabel in den Kuchen stach… Minato fühlte, wie sein Herz einen Hüpfer machte und fröhlich verspeiste er sein schokoladiges Backwerk.
„Oh mein Gott! Ist das lecker… Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich wieder schmecken kann", murmelte Minato, während er seine Mahlzeit mit Tränen in den Augen betrachtete.
„Freut mich, dass ich dir das zurückgeben konnte", antwortete der blonde Brite, bevor er an seiner Heißen Schokolade nippte… Er sah nicht, wie Minato die Tränen wegwischte und ihn liebevoll ansah, bevor er weiter aß. Nachdem sie fertig waren und bezahlt hatten, traten sie aus dem Café, aber Minato blieb plötzlich stehen…
„Oh nein. Warum sind die denn hier?", murmelte Minato. Naruto sah dorthin, zu dem auch sein Professor sah. Dort waren zwei Männer auf ihren Motorrädern. Aber bevor der Brite fragen konnte, was los war, versuchte Minato weg zu laufen.
„Halt an." Naruto hielt Minato schneller am Ellbogen fest, als der Vampir es für möglich hielt. „Ich bin hier… Erzähl's mir."
„Diese Männer dort sind Gozu und Meizu. Sie sind die Dämonenjäger-Brüder", erklärte Minato.
Naruto sah finster drein. „Verstehe… Gehen wir zu mir und holen deinen Talisman", sagte Naruto, aber in dem Moment, in dem er Minato Arm losließ, rutschte der Professor aus und landete auf seinem Hintern.
„Autsch… Kann ich Hilfe haben?" Aus irgendeinem Grund machte ihn das Grinsen auf dem Gesicht des Briten nervös. „Naruto-ehh!"
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Shibi kam aus dem Gewächshaus im Erdgeschoss und zuckte zusammen. „Ich weiß, dass der Geschmack von Essen für euch neu ist, aber weiß Naruto, dass ihr alles in seiner Küche verschlingt?", fragte der Insektenbeschwörer, als er Hiruzen, Tobirama und Hashirama im Esszimmer beim Essen von lauter Snacks entdeckte.
„Wir dürfen das", erklärte Hiruzen, als er den Ring von seinem Finger zog und in seine junge Form zurückkehrte.
„Naruto lass mich runter!" Jeder blickte zur Haustür und sah dort Naruto, der mit Minato über der Schulter das Haus betrat. Keiner sagte ein Wort, bevor der Brite den Professor auf die Couch fielen ließ. Alle fingen an zu lachen, während Minato errötete und zur Seite sah.
„Hat doch gut funktioniert… ich hole eure Talismane", sagte Naruto, als er seine Jacke und seinen Schal auszog und zum Schrank schritt.
Hiruzen sah Minato an. „Wieder Probleme auf Eis zu laufen?" Minato schmollte und versuchte den Schulleiter so böse wie nur möglich anzustarren.
„Jedenfalls haben wir ein Problem… Gozu und Meizu sind hier", sagte Minato ernst.
„Was? Ihr habt sie gesehen?!", schrie Hashirama, als Naruto mit mehreren kleinen Streifen blauen Papier und einem feuchten Lappen zurückkam.
„Gib mir deine Hand Hiruzen." Der Schulleiter blinzelte und reichte Naruto seine Hand… Dieser legte drei Streifen um das Handgelenk und wickelte das Stück Stoff herum. Als er dieses wieder entfernte, war das Papier verschwunden. „Einfach mit dem Fingernagel zur Aktivierung draufdrücken.
Der Schulleiter sah in den Spiegel, der an der Wand hing, bevor er mit seinem Nagel in sein Handgelenk drückte. Er war fasziniert zu sehen, wie sein Aussehen zu dem eines 75 Jahre alten Mannes wurde. „Wow… Jetzt brauch ich keine Angst mehr zu haben, den Ring zu vergessen." Er drückte erneut und veränderte sich erneut.
„Im Übrigen behält der Talisman euer alter im Auge und verändert mit der Zeit euer Aussehen", erklärte Naruto, während er den Talisman an Minatos Arm anbrachte. „Lasst uns jetzt über diese Jäger reden."
„Diese Männer, Gozu und Meizu, sind Teil einer Gang, die übernatürliche Wesen jagt, fängt und tötet. Sie waren schon einmal hier und fingen mehrere Leute. Hätten sich die Uchihas nicht mit Akatsuki zusammengetan, wäre es zu einer Katastrophe gekommen. Shino wurde beinahe getötet… Ohne Akatsuki hier wären wir echt in Schwierigkeiten", sagte Shibi. Jedoch wollte diesmal keiner Akatsuki rufen, da es die ganze Situation für Naruto nur noch komplizierter gemacht hätte.
Naruto hatte nun alle Talismane bei den Vampiren aufgetragen. „Dieser Ort wird ja immer interessanter… Es gibt einen Grund, warum Loch Ness' Nessi noch immer eine Legende ist." Jeder starrte den Briten an… Was sollte das jetzt genau bedeuten?
„Ist es ein Patient deiner Eltern?", scherzte Tobirama.
„Ich mag ja ein ungewöhnlicher Doktor sein, aber selbst ich halte mich an die ärztliche Schweigepflicht." Das war alles was er noch dazu sagte.
