Pairing: Naruto x Harem (Hiruzen, Minato, Hashirama, Tobirama, Shino, Iruka, Itachi)
Hashirama stand vor seiner Klasse und versuchte zu unterrichten, als der Computer anfing, sich seltsam zu verhalten. „Oh nein, nicht schon wieder." Die Klasse stöhnte, als Hashirama mit einem Lineal den Computer anstupste, um zu sehen, um dieser ins Leben zurückkam.
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„Lassen Sie mich ihnen helfen, Professor." Hashirama blinzelte und sah nach oben, um zu sehen, wie Naruto die Stufen hinunterkam, um sich den Computer anzusehen.
„Bitte, dieses Ding hasst mich- … ES LEBT!", rief Hashirama erfreut, als der Computer wieder anfing zu arbeiten. Alle Schüler schüttelten ihre Köpfe, während Naruto kicherte. „Okay… wo war ich gerade?", griff der Biologieprofessor seinen Unterricht wieder auf und schaffte es endlich seinen Vortrag zu beenden. Als die Studenten den Raum verließen, packte Hashirama seine Sachen zusammen und verließ zusammen mit Naruto das Klassenzimmer.
Naruto lächelte. „Nicht an Technik gewöhnt, Hashirama?"
„Nein, es hasst mich alles", beschwerte sich der Vampir kindisch bevor er sich erinnerte, was er Naruto fragen wollte. „Ich verstehe, was du mit Iruka und mir tust. Du lenkst die Aufmerksamkeit von Iruka und Kurenai auf mich. Aber was passiert, wenn sie mein Handeln genauer untersuchen und sehen, dass nichts dahintersteckt? Werden sie nicht sehen, dass es ein Trick ist?"
„Oh? Aber Hashirama, du hast doch ein Geheimnis", merkte Naruto mit einem spielerischen Lächeln an.
Der Professor legte seinen Kopf zur Seite. „Welches Geheimnis? Du meinst die Tatsache, dass ich ein-"
„Nö, du brauchst keine bestimmte rote Flüssigkeit als Nahrung und auch ein Sonnenstrahlen können dir nichts antun, also werden sie das nie herausfinden. Es sei denn, du zeigst ihnen deine hübschen Zähne. Ich meine aber dein anderes Geheimnis", deutete Naruto kryptisch an und er versuchte nicht zu lachen, als Hashirama ihn total verwirrt ansah.
„Ich kenn kein anderes Geheimnis. Was ist denn mein Geheimnis, Naruto?", fragte der Professor. Der Vampir schrie auf, als er plötzlich gegen die Wand gedrückt wurde. Er schnappte nach Luft, als er fühlen konnte, wie sich ein Bein zwischen seine Beine schob und sie auseinander drückte. Das Herz des Vampirs raste, als hoch in die blauen Augen des Briten sah.
„Du hast ein sehr gefährliches Geheimnis, Hashirama", flüsterte Naruto mit heiserer Stimme.
Hashirama erzitterte vor der Wärme, die der Körper des Höllenhundes ausstrahlte, der sich gegen ihn drückte. „Wa- was ist es?" Seine Knie gaben langsam nach.
Der Blonde lehnte sich noch näher an ihn. Ihre Lippen berührten sich beinahe. „Deine verbotene Beziehung zu deinem britischen Austauschstudenten natürlich." Er hielt Hashiramas Hüften fest in seinem Griff und führ mit seinen Daumen unter den Saum des Hemdes seines Professors, um über die weiche Haut zu fahren. Er konnte fühlen, wie der Vampir unter seiner Berührung erzitterte, und hörte ein leises Stöhnen.
„Ich verstehe", wimmerte Hashirama, als er versuchte sich aufzurichten, um den Blonden zu küssen. Er verpasste ihn knapp, als sich der Höllenhund aus seiner Reichweite entfernte, um ihn zu ärgern.
„Gut… Wir sehen uns Hashirama", säuselte Naruto, bevor er den erröteten und benommenen Biologieprofessor im Gang stehen ließ.
Hashirama benötigte einige Sekunden, um sich wieder zu beruhigen, bevor er versuchte wieder von selbst zu stehen und den Gang hinunterzugehen. „Ich mag dieses Geheimnis." Er lief rot an, als er ging…
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Naruto kicherte. „Interessant… Hashirama schein die Idee sehr zu gefallen." Er sah Shibi und Shino die Straße entlanggehen. „Ist schon eine Weile her, seit wir uns gesehen haben. Wie geht es euch beiden?"
„Uns geht es beiden gut", antwortete Shibi. Die beiden Insektenbeschwörer sahen sich gegenseitig an, bevor sie ihren Blick erneut Naruto zuwandten. „Wir würden gerne mit dir über etwas reden."
„Natürlich. Habt ihr etwas dagegen, wenn wir ein Stück weit gehen und derweilen reden? Ich würde gern am See nach dem Rechten sehen und erfahren, was diese Dämonenjäger so vorhaben", sagte Naruto, als er den Gehweg entlangging, mit den Aburames dicht hinter ihm.
Shino nickte. „Klar… Wir wollten wissen, ob wir dir im Falle deines Bündnisses helfen können."
„Wie ich sehe haben Hiruzen und die anderen ausgeplaudert." Naruto verdrehte die Augen deutlich amüsiert.
„Ja, sie haben mir alles erzählt, bevor sie sich durch dein Küche gewühlt haben", murmelte Shibi. Naruto lachte über diesen Kommentar, während sie sich dem Seeufer näherten.
„Süß. Wirklich verdammt süß." Der Blonde lächelte. Sie wurden langsamer, als sie ein Boot sahen, dass durch das Eis brach und fünf Männer an Bord hatte, von denen zwei Kameras trugen. Naruto ließ seinen Körper ein wenig entspannen, als ein kalter Wind vorbeiwehte. „Mein Bündnis enthält mehr als bei anderen Hunden. Ein Höllenhund markiert sein Territorium nicht mit Urin oder Sperma."
„Was musst du denn dann machen?", fragte Shino. Sie alle bemerkten die beiden Jäger, die mir Unterwasserkameras auf das Deck traten.
Naruto brummte in Gedanken vor sich hin. Die Kameras waren groß und wurden wahrscheinlich mit einem geliehenen Lieferwagen angeliefert und herumgefahren. Schließlich konnten die Motorräder von vorhin konnten sie auf keinen Fall tragen. Der Höllenhund drehte sich um und ging auf die nahest gelegene, gesicherte Parkanlage zu. „Sagt mal, seid ihr besorgt, dass ich gehe?", fragte er, als er die beiden Insektenbeschwörer ansah.
„Ehrlich gesagt… schon. Die Blaue-Lungen-Infektion war eine horrende Erfahrung. Nicht nur für mich, sondern auch für Shino. Und auch wenn wir beide die gesamte Medizin getrunken haben, könnte sie doch zurückkommen, oder? Wir könnten aber auch auf einen anderen Insektenbeschwörer stoßen, der infiziert ist, dem wir aber dann nicht helfen könnten. Du wirst hier in Konoha gebraucht und wir werden dir auf alle möglichen Arten helfen", erklärte Shibi mit Überzeugung und Entschlossenheit in der Stimme.
Der Höllenhund kicherte nur, als er so subtil wie möglich alle Autos in der Parkgarage begutachtete. Zum Glück waren es nicht so viele, sodass er schnell alle, bis auf einen grauen Lieferwagen, ausschließen konnte. „Ich hatte gerade das plötzliche Bedürfnis zu behaupten, dass Sex einen großen Teil bei der Bündnisschließung ausmacht." Er warf einen Blick über seine Schulter zu den beiden sehr roten Insektenbeschwörern. „War ein Witz… Der einzige Weg, um diesen Ort als meinen zu kennzeichnen, ist alle auf die gleiche Seite zu bekommen. Wenn jeder zustimmt, dass ich hier gebraucht werde, dann darf ich alle fremden Markierungen mit meiner Kraft wegbrennen. Das ist aber nur die Hälfte… Ich brauche irgendwelche Beweise, dass ich gebraucht werde, bevor ich das tun kann, also muss ich auch Personen markieren. Kommt jetzt auf keine Ideen. Ich kann euch beide nicht schon im Voraus markieren. Sowohl Akatsuki, als auch jedes Rudel oder jede Familie muss zustimmen."
„Also können wir nichts weiter tun, als die Leute davon zu überzeugen, dass du talentiert bist", stellte Shino fest, der wie sein Vater ein wenig enttäuscht war, dass sie nicht mehr tun konnten. „Ähmm, was machst du da?", fragte er neugierig, als er sah wie Naruto in den hinteren Teil des Lieferwagens hineinspähte. Die Insektenbeschwörer erzitterten leicht, als sich die Augen des Blonden veränderten… Das weiß wurde pechschwarz und das blau wurde zu einem feurigen rot mit Sprenkeln von verschiedenen Schattierungen von gold, gelb und orange. Der Anblick war für den jüngeren Insektenbeschwörer sehr anziehend. Naruto widerstand dem Verlangen ihn zu küssen, als er roch, wie der Geruch von Erregung von Shino ausströmte. Stattdessen fokussierte er sich darauf, den Inhalt des Wagens zu untersuchen.
„Ich werfe nur einen Blick auf die Asse, die unsere Jäger im Ärmel haben. Wo wir gerade dabei sind, mich interessiert der Wald um das Dorf herum. Hiruzen hat mir erzählt, dass es dort viele geschützte Pflanzen und Bäume gibt. Gibt es dort auch seltene Insekten?", fragte Naruto, während er eine mentale Notiz des ganzen Equipments machte. Als er das getan hatte, veränderten sich seine Augen wieder zurück zu weiß und blau.
Shibi nickte. „Mehrere Schmetterlinge. Es gibt sogar ein paar Personen, die nach denen suchen, die nur nachts fliegen, oder nach der seltenen Blume, die nur eine Nacht im Frühling blüht."
Naruto hob eine Augenbraue. „Im Frühling? Wann waren diese Typen das letzte Mal hier? Im Frühling?", fragte er, während sie sich gelassen von dem Wagen entfernten und die Parkgarage verließen.
„Ja stimmt", antwortete Shino, der sich noch gut an die Nacht erinnerte, in der er und viele andere beinahe gefangen wurden.
„Dann ist das unsere Entschuldigung dafür, warum eine Gruppe von Dorfbewohnern zu dieser Zeit dort herumgelaufen ist und warum ihr so sauer wart und sie rausgeschmissen habt, ohne ihnen eine Erklärung zu liefern. Ich werde mal mit Hiruzen darüber sprechen", erklärte Naruto.
„Eigentlich war Shino kein Teil der Gruppe. Die Leute wussten nichts von uns, also haben sie uns bei dieser Situation nicht mit einbezogen. Immerhin haben alle gedacht, dass wir Menschen wären", erklärte Shibi.
„Dann wird das ja sogar noch besser funktionieren. Alles was die Jäger wissen müssen, ist dass ihr alle nach einer seltenen Blume gesucht habt… Seit mal für eine Minute still.", zischte Naruto.
Beide Aburame waren von dem plötzlichen Befehl überrascht, aber dann sahen sie Gozu und Meizu, wie sie auf die Garage zugingen. Es war schwer, aber mit ein wenig Anstrengung konnten sie das Gespräch belauschen, als die Jäger die Garage betraten.
„Wir ich mir dachte, war das eine totale Pleite. Ich wette, dass wir den Meermann vorgewarnt haben, als wir das erste Mal hier waren. Morgen nachdem Zabuza ankommt, werden wir Hashirama überprüfen", erklärte Gozu.
„Klar… Können wir jetzt etwas essen? Ich verhungere!", beschwerte sich Meizu.
„Nicht jetzt. Wir müssen noch das Hochfrequenzequipment aufbauen, bevor Zabuza morgen kommt. Außerdem müssen wir uns noch eine Entschuldigung ausdenken, durch die wir in die Polizeistation kommen und das Gerät einsetzten können", erklärte Gozu, während er den Lieferwagen öffnete und die Kamera, die er trug, wegpackte.
Meizu grinste. „Dann ist es Chinesisch! Ich bestelle schon mal!"
Gozu verdrehte seine Augen, während er sich hinter das Steuer setzte. „Idiot." Shino und Shibi wollten schon gehen, um nicht erwischt zu werden wenn die Jäger die Garage verließen, als sie merkten, dass jemand fehlte.
„Entschuldigung! Ihr habt das hier verloren!" Gozu zog eine Augenbraue nach oben, als er den britischen Akzent hörte. Er sah aus dem Fenster und blickte auf einen jungen, blonden Mann, der ein Kabel in die Luft hielt.
„Ach verdammt, danke. Das ist eine empfindliche und vor allem teure Ausrüstung", sagte Gozu, als er ausstieg und das Kabel entgegennahm.
„Kein Problem. Einen schönen Tag noch… Oh und viel Glück mit eurer Nachforschung", antwortete der Blonde.
Ein verwunderter Blick schlich sich auf Gozus Gesicht. „Woher weißt du das?", fragte er, nachdem er das Kabel sicher verstaut hatte. Obwohl es subtil war, sah er wie der junge Mann zusammenzuckte.
„Oh, ich bin Naruto Moore, ein Student an der Universität. Professor Hashirama erwähnte seine Begegnung mit euch. Guten Tag", antwortete der Blonde, bevor er zum Abschied winkte und ging.
„Hmm… Ich bin mir nicht sicher, was ich von diesem Typ halten soll." Gozu setzte sich zurück in den Wagen und schüttelte seinen Kopf, als er bemerkte, dass sein Bruder von all dem nichts mitbekommen hatte, sondern mit der Bestellung des Essens beschäftigt war.
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Shibi zog eine Augenbraue nach oben, während er und Shino Naruto nach Hause folgten. „Du hast sie jetzt konfrontiert, weil…" Der Insektenbeschwörer ließ seinen Satz ausschweifen und wartete darauf, dass der Blonde eine Erklärung lieferte.
„Weil ich eine sehr höfliche Person bin… und warum sollte sich jemand in seiner eigenen Stadt schreckhaft verhalten? Solch ein Verhalten hilft nicht dabei Verdacht zu vermeiden", merkte Naruto an, während er die Tür aufschloss und das Anwesen betrat. Nun fühlten sich die beiden Insektenbeschwörer für ihren Versuch sich zu verstecken töricht. Immerhin war es ihre Heimat, also mussten sie nicht so ausflippen.
„Da hast du recht", gab Shino zu, während er sich seinen Mantel auszog und sich mit seinem Vater auf die Couch setzte.
Naruto zuckte mit den Schultern. „Ja… Also, was sollen wir wegen diesem Zabuza tun?"
„Es klingt so, als wäre er ihr Boss und das könnte sich als ziemlich schlecht herausstellen… Die gesamte Polizei hier besteht aus Dämonen oder ähnlichem. Also wäre es ziemlich schlimm, wenn sie welches Gerät auch immer dort einsetzen. An einem anderen Ort wäre es in Ordnung, aber nicht dort", erklärte Shibi.
„Ein wenig überdramatisch… Ich denke, das wird funktionieren… Hallo Hiruzen", grüßte der Blonde, als der Schulleiter das Anwesen betrat.
Hiruzen lächelte und drückte mit einem Fingernagel in sein Handgelenk. Daraufhin verwandelte er sich zurück in sein junges, gutaussehendes Selbst. „Hallo Naruto-" Der Vampir blinzelte, als er sah wie die Insektenbeschwörer Naruto anstarrten, als wäre dieser geisteskrank. „Was ist hier los?"
Bevor Naruto antworten konnte, tat es Shino. „Wir haben eine Unterhaltung zwischen Gozu und Meizu mitangehört. Anscheinend kommt deren Boss Zabuza morgen früh. Sie planen ein Gerät in der Polizeistation einzusetzen, das jeden Dämon enttarnt. Jedoch scheint Naruto kein bisschen besorgt zu sein."
„Bin ich auch nicht", antwortete Naruto, während er in die Küche ging.
„WAS? Warum nicht? Das ist schlimm-" Hiruzen musste schlucken, als er von Naruto gegen den Küchentresen gedrückt wurde. Sie waren sich so nah… Narutos starke Hände hielten seine Hüften fest. Hiruzen drückte mit seinen Handflächen gegen die Brust des Höllenhundes. Beinahe stöhnte er auf, als er die Muskeln unter dessen Hemd spüren konnte. Er wollte ihm das Stück Stoff vom Körper reißen. Hiruzens Herz raste, als sich Naruto näher an ihn heranlehnte und in sein Ohr wisperte.
„Keine Sorge… Ich habe ein paar Tricks auf Lager, die wunderbar in geschlossenen Räumen funktionieren… je intimer, desto besser. Hab einfach Vertrauen in mich und bring mich in die Polizeistation", schnurrte der Höllenhund schon fast und genoss das leise Wimmern des Vampirs, als er sich entfernte.
Der benebelte Schulleiter nahm sich ein wenig Zeit, um sich wieder zu beruhigen, bevor er seiner Stimme wieder zutraute etwas zu sagen. „Wo-wo wir schon mal dabei sind… Itachi möchte, dass du zur Station kommst und ein paar Fragen zum Einbruch beantwortest. Ich habe versucht ihm zu erklären, dass es dazu keinen Grund gibt, aber er ist sehr vorsichtig. Die Geschichte, die wir ihm erzählt haben, wie du Mizuki und seine Schläger in deinem Haus gefunden und mich gerufen hast, ist nicht besonders standhaft."
„Dann werden die Fragen beantwortet und wenn du willst, ein kleines Gespräch mit Zabuza." Naruto lächelte, während er Wasser für Tee zum Kochen aufsetzte…
