Pairing: Naruto x Harem (Hiruzen, Minato, Hashirama, Tobirama, Shino, Iruka, Itachi)


Hiruzen schluckte nervös, als er Narutos Villa betrat. „Naruto? Bist du bereit, zur Polizeistation zu gehen?"
„Ja, eine Sekunde noch", rief Naruto aus dem hinteren Teil des Gewächshauses. Einige Momente später kam er ins Wohnzimmer. Hiruzen wurde leicht rot, als er sich Narutos Outfit ansah. Ein einfaches weißes Hemd mit einer schwarzen Weste und einer schwarzen Hose, war eine erstaunlich schmeichelnde Zusammenstellung. „Ich hab alles, lass uns gehen", sagte Naruto, während er nach seiner braunen Jacke und nach… einer altmodischen Arzttasche griff.
„Wow… Ich habe so eine Tasche bestimmt seit einem halben Jahrhundert nicht mehr gesehen. Und auch noch in einem so guten Zustand." Hiruzen bewunderte die braune Ledertasche. Sie war offensichtlich altmodisch und hatte einen silbernen Verschluss oben rechts unter einem stabilen Henkel.
Naruto lächelte. „Ja, das ist die Tasche, die ich am liebsten benutze. Können wir?"
„Ja, ich werde uns hinfahren… Wie sollten wir eigentlich auf Zabuza zugehen?", fragte der Schulleiter, während sie nach draußen gingen und in das silberne Auto einstiegen. Er vergewisserte sich, dass seine Erscheinung die des alten Mannes war, bevor er den Motor anließ.
„Das wir einfach. Erinnere dich nur daran, dass du sie schon einmal gesehen hast. Dann setzt du den missbilligenden Direktor-Tonfall ein und schimpfst mit ihnen. Und wenn Zabuza wirklich der Anführer ist, dann wird er schnell einschreiten. Ein Mann in seinem Geschäft kann sich einen solchen Aufstand nicht leisten. Geh nur sicher zu erwähnen, dass sie beinahe den Lebensraum von vielen seltenen Pflanzen- und Insektenspezies zerstört hätten. Erinnere sie auch daran, dass viele Menschen, unter ihnen einige deiner Studenten, die für die Beobachtung durch den Wald gewandert sind, gefährdet wurden. Danach gehst du einfach verärgert", erklärte Naruto locker, während sie die lange Auffahrt verließen und durch die Stadt fuhren.
„Bei dir klingt das so einfach", murmelte Hiruzen, als er an einer roten Ampel anhielt.
Ein leises Kichern entwich dem Höllenhund. „Ist es auch, aber es ist auch sehr einfach zu vermasseln. Du jedoch solltest damit keine Probleme haben."
Der Vampir zuckte mit den Schultern. „Die Schauspielerei ist für mich nicht das Problem. Ich bin immerhin ein Vampir und das schon seit vielen Jahren, also ist mir Schauspielen mittlerweile in Fleisch und Blut übergegangen. Der ganze Rest besorgt mich. Bist du dir sicher, dass das Zabuza und seine Lakaien stoppt?"
„Eigentlich wird dieses Treffen überhaupt nicht das Ende sein. Sie werden aufhören und dann deine Behauptungen überprüfen. Und wenn das bestätigt ist, werden sie hinter Hashirama her sein", erklärte Naruto, während sie auf die Polizeistation zufuhren.
Der Schulleiter seufzte, als er einparkte. „Was hast du mit ihm eigentlich vor? Sie müssen doch irgendetwas finden, sonst werden sie misstrauisch."
„Keine Sorge. Hashirama und ich haben ein Geheimnis, das ihre Neugier erfüllen wird." Naruto gab ihm ein wissendes Lächeln, weigerte sich aber weitere Erklärungen zu liefern. Hiruzen zog einen Schmollmund, während er seinen Schüler beobachtete, wie er seine Tasche nahm und ausstieg.
Jedoch stoppte er Naruto und flüsterte eine weitere Frage. „Ich bin mir sicher, dass du von den Instinkten der Wolfdämonen weißt, also was wirst du sagen? Du kannst nicht wirklich lügen. Außerdem wäre Itachi wahrscheinlich die vertrauenswürdigste Person."
„Ich hatte nicht vor die Wahrheit zu sagen. Zu lügen ist wahrscheinlich die beste Art die Unterhaltung zu beginnen. Dann wird die Neugier das Gespräch vorantreiben", antwortete Naruto, bevor er die Station betrat und den verwirrten Schulleiter zurückließ. Eine Sekunde später seufzte er und folgte seinem Studenten.
Nachdem sie am Fronttresen nachgefragt hatten, wurden sie zu Itachi Uchihas Schreibtisch geführt. Naruto sah sich in der hektischen Polizeistation um und war froh zu sehen, dass Gozu und Meizu noch nicht hier waren. Mit einer geschickten Bewegung öffnete er seine Tasche, aus der sich schwache Schwaden von silbernen Rauch in der Luft verteilten, als sie sich vor den Schreibtisch setzten, um auf Itachi zu warten.
Aus dem Augenwinkel sah Hiruzen die Rauchschwaden und warf dem britischen Heiler einen Blick zu. Alles, was er als Antwort erhielt, war ein beruhigendes Lächeln. Bevor einer der beiden noch etwas sagen konnte, setzte sich ein gutaussehender junger Mann hinter den Schreibtisch.
„Schön zu sehen, dass es noch Leute gibt, die pünktlich sind. Ich bin Itachi Uchiha", grüßte er die beiden Personen vor sich. Der Polizeibeamte schüttelte ihnen die Hände, blieb aber mit seinem Blick an dem Blonden hängen. „Du musst Naruto Moore sein. Der Student, den der Direktor erwähnt hat."
„Ja. Ich entschuldige mich dafür, dass ich während der Verhaftung nicht da war. Welche Fragen, habt ihr denn an mich?", fragte Naruto. Also die Polizei angerufen wurde, begann Kurenai sich durch das Heilmittel gegen die Wunschbrunnen-Krankheit schlecht zu fühlen. Also schloss sich Naruto mit Iruka und Kurenai im versteckten Raum ein, um sich um sie zu kümmern. Keiner wollte, dass die Polizei hereinkam und einen 'Menschen' im Raum mit zwei Meermenschen entdeckte. Deshalb sprachen Hiruzen und die anderen Vampire mit der Polizei.
Itachi sah den Schulleiter für einen Moment an. „Okay… So, wie mir der Vorfall geschildert wurde, als ich dort ankam, war dass du gehört hast, wie jemand einbrach. Also hast du den Direktor deiner Schule angerufen. Warum hast du nicht gleich die Polizei gerufen?"
„999", murmelte Naruto.
„Bitte?", fragte Itachi verwirrt.
„Die Notrufnummer in Großbritannien ist 999 und nicht 911. Eine Sache, die ich mir eigentlich hätte merken sollen. Ich bekam Panik und die erste Nummer die ich anrief war 999. Als das nicht funktionierte, rief ich die einzige andere Nummer, die ich kannte, an."
Hiruzen schmunzelte mental. Naruto hatte wirklich eine Antwort auf alles… Dennoch war der Gedanke, dass Naruto in Panik verfallen würde, war lustig. „Ich habe mich um Narutos Transfer an unsere Schule gekümmert und habe ihm deshalb meine Nummer gegeben."
„Verstehe… Das ergibt natürlich Sinn. Aber warum warst du nicht da, als die Polizei kam?", fragte Itachi, während er den Briten kritisch beäugte. Seine Wolfsinstinkte sagten ihm, dass etwas nicht passte. Und er wollte es wissen! Woran lag es, dass dieser junge Mann mit dem sexy britischen Akzent nichts gesehen hatte… sexy Akzent? Woher kam das jetzt?
Naruto zog eine Augenbraue hoch, als Itachi kurz zusammenzuckte. „Der Direktor sagte, dass ich in Panik verfiel, weshalb er mir ein Beruhigungsmittel gab… Ich erinnere mich wirklich nur daran, dass er mir in die Augen sah. Mir wurde gesagt, dass alles in Ordnung sei, die Einbrecher verhaften seien und dass der Schulleiter und meine Professoren alles der Polizei erklärt hätten", erklärte Naruto mit einem Zucken der Schulter.
Der Funke von Interesse in Itachis Augen wäre wohl übersehen worden, wenn der Blonde wirklich so unwissend wäre, wie er vorgab zu sein. Itachi sah Hiruzen an. „Ich sehe. Das klärt dann alles auf. Dankeschön. Du kannst jetzt gehen, aber mit Herrn Sarutobi würde ich gern noch ein kurzes Wort über meinen Bruder wechseln" … Für den Wolfdämon fühlte es sich noch immer nicht richtig an, aber zumindest ergab die Geschichte nun Sinn. Er hatte die Hoffnung, dass ihn der Schulleiter dabei aufklären konnte.
Keiner sah, wie der Brite seine Tasche schloss, bevor er aufstand und auf den Ausgang zuging. Es war der perfekte Zeitpunkt, denn Naruto konnte riechen, dass sie kamen… Meizu, Gozu und zwei andere Personen betraten die Polizeistation mit einer Kiste. Der Versuch, das Gespräch zwischen Hiruzen und Itachi zu belauschen, war sinnlos, da der Rauch, der aus seiner Tasche kam, die Sinne weit genug abstumpfte, sodass der Schaden durch Geräte, wie Gozu eines trug, verhindert werden konnte.
Mit wachsamen Augen beobachtete er die Gruppe von Jägern, während er sich gelassen an eine Wand lehnte und vorgab auf den Direktor zu waten. Der größte Mann, von dem sich Naruto denken konnte, dass es Zabuza war, griff in die Kiste und tat etwas. Höchstwahrscheinlich schaltete er das Gerät an. Der Brite grinste innerlich, als er den enttäuschten Ausdruck auf deren Gesichtern sah, als niemand anfing vor Schmerzen zu schreien oder auch nur zuckte.
Mindestens eine Person hätte eine Reaktion zeigen müssen. Eigentlich gibt es immer einen Dämon, der sich unter Menschen versteckt. Zu deren Verwunderung und Enttäuschung waren hier jedoch keine Dämonen… Jedenfalls nach ihrem Wissenstand… Wenn sie nur wüsste, dass sie umzingelt waren…

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Itachi sah zu, wie Naruto ging, und sobald er sich sicher war, dass dieser außer Hörreichweite war, sah er wieder zu Hiruzen. „Ist es so passiert? Hat er etwas gesehen und du hast deine vampirischen Hypnosekräfte dazu benutzt, um sein Gedächtnis zu löschen? Drei Goblins sind in sein Haus eingebrochen… willst du damit etwas sagen, dass er es weiß? Warum sollte er jetzt lügen, wo doch die ganze Station voll von Wölfen ist?", zischte Itachi mit gedämpfter Stimme.
Hiruzen lächelte, immerhin verstand er Narutos Worte. Er musste dafür sorgen, dass Itachi zu ihnen kam. Naruto würde es nicht schaffen, dem ganzen Rudel gegenüber zu stehen, aber sollte er es schaffen, das Vertrauen eines Mitgliedes zu erlangen, dann war da eine Chance. „Ich weiß wie stark die Instinkte eines Wolfdämons sind, also werde ich dich nicht anlügen… Nein. Ich versichere dir, dass die Wahrheit weit außergewöhnlicher ist. Aber du bist noch nicht bereit sie zu hören. Wenn du die ganze Geschichte hören willst, triff uns morgen im Uzumaki-Anwesen. Alleine." Besonders betonte er das 'alleine' und machte dem jungen Wolfdämon damit klar, dass er es für sich behalten sollte. „Oh, wo wir grad von Sasuke sprechen, wie geht es ihm?", fragte Hiruzen, deutlich amüsiert durch den Anblick des vor sich hinstarrenden Uchihas.
Ein finsterer Blick schlich sich das Gesicht des jungen Dämons. „Er… Sein Zustand hat sich wieder verschlechtert… Er wird sobald nicht mehr in den Unterricht kommen."
„Verstehe… Vielleicht ist das ein weiterer Punkt, den wir besprechen sollten. Nun, auf Wiedersehen Itachi." Itachi nickte nur stumm und beobachtete den respektablen Schulleiter, wie er auf den blonden Studenten zuging.
„Sie sind hier und haben versagt", murmelte Naruto, als er den Schulleiter auf sich zukommen sah. Hiruzen blickte sich um und grinste leicht, als er die leicht enttäuschte Gruppe sah, die auf die Tür zugingen. Der Vampir wechselte sofort in den Direktoren-Modus, streckte seinen Rücken durch und ging auf sie zu, bevor sie gehen konnten.
„Ihr zwei!" Meizu und Gozu blieben zusammen mit Zabuza und dem vierten Mitglied stehen. Hiruzens Augen verengten sich. „Dachte ich mir doch, dass ich euch erkenne. Ihr seid die beiden Dummköpfe, die vor drei Jahren beinahe unsere Stadt abgefackelt haben. Warum seid ihr jetzt wieder hier?Ihr habt ja ziemliche Nerven, nachdem ihr so viele Leben riskiert habt!" Zabuza zuckte zusammen, als mehrere Leute in ihren Bewegungen inne hielten und ihn verdächtig ansahen.
Zabuza trat dem Schulleiter entgegen. „Ich bin mir sicher, dass es sich hierbei um ein großes Missverständnis handelt. Sprechen wir doch draußen darüber." Widerwillig nickte Hiruzen und sie verließen die Station. „Also was haben meine Männer getan, um euch zu verärgern?", fragte Zabuza, der angestrengt versuchte höflich zu bleiben.
Hiruzen sah finster drein, als er Meizu und Gozu kritisch beäugte. „Deine Männer hatten beschlossen, dass es eine gute Idee wäre, Fackeln mit in eine alte Scheune zu nehmen. Als das Gebäude in Flammen aufging, waren ein paar Suchtrupps in der Nähe. Es war einfach nur pures Glück, dass sich das Feuer nicht ausgebreitet hat und niemand gestorben ist."
„Suchtrupps?", fragte Gozu, der zusammenzuckte, als ihn der 'alte' Mann anstarrte.
„Unsere Stadt verlässt sich stark auf die Touristen, die kommen um die seltenen Pflanzen und Insekten im Frühling und Sommer zu sehen. Es gibt immer Gruppen, die nach der Mondlilie oder dem Leuchtenden Schmetterling suchen. Sogar ein paar meiner Studenten. Ihr beide hättet eine Menge Schaden anrichten können… Naruto lass uns gehen. Ich begleite dich zu deiner nächsten Unterrichtsstunde. Und keine Widerrede!" Naruto verzog das Gesicht und folgte dem Schulleiter, der deutlich schlechte Laune hatte, sodass es sicherer war, jetzt nicht zu diskutieren.
Naruto sah über seine Schulter zu den Jägern und musste grinsen. Sie sahen richtig zusammengeschissen aus. „Erinnere mich daran, dass ich dich nie verärgere. Verdammt sehen die blass aus."
Der Vampir grinste. „Wenn du eine Erinnerung brauchst, dann verliere ich meine Strenge… Wie lange dauert es, bis der Rauch seine Wirkung verliert?"
„Noch 30 Minuten. Das Mittel ist so zusammengesetzt, sodass das Gehirn nicht merkt, dass die Sinne abgestumpft sind. Aber es wird niemand auf lange Zeit beeinflussen", erklärte Naruto, während er ein Foto der Jäger schoss, die hinter Hashirama hergeschickt werden würden.
Als sie in das Auto einstiegen, sah Hiruzen noch einmal zu dem vierköpfigen Team und musste grinsen. Sie alle holten ihre Handys heraus und schauten wahrscheinlich nach, ob seine Behauptungen wahr waren. Hashirama war besser bereit, denn er und Naruto würden… Der Schulleiter wunderte sich, was Naruto geplant hatte…

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Hashirama legte sein Handy zur Seite. Er hatte gerade mit Naruto telefoniert und der Plan schien einfach. Alles, was er tun musste, war zu warten, bis einer der Jäger anfing ihm zu folgen. Sobald sie das taten, würde er sie zu Narutos Haus locken und vorgeben dem Blonden nahe zu stehen. Der Professor war sehr nervös, aber auch aufgeregt. Seine scharfen Augen erfassten, wie ihm jemand folgte.
Es war das unbekannte Mitglied der Gruppe. Der Jäger war eigentlich ziemlich süß mit langen, schwarzen Haaren und großen, braunen Augen. Der Vampir fragte sich, ob Naruto diese Person wohl attraktiv finden würde. Hashirama verspürte einen Stich der Eifersucht. Er schüttelte den Kopf, um die Gedanken aus seinem Kopf zu vertreiben, bevor er zu sich nach Hause ging.
„Dann mal los", murmelte Hashirama. Mittlerweile war es draußen dunkel. Dennoch konnte er den Jäger im Auto auf der anderen Straßenseite mit Leichtigkeit erkennen. Er nahm seine Jacke und stieg in sein Auto. Mit Sicherheit würde er verfolgt werden. Er fuhr den gesamten Weg bis zum Anwesen und parkte dort.
Naruto öffnete die Tür und zog den Vampir herein. „Schön, dass du kommen konntest… Sieht so aus, als würde dein Anhängsel gerade die Einfahrt hochschleichen." Naruto und Hashirama hatten sich auf das Sofa vor den brennenden Kamin gesetzt, als sich der Jäger näherte. „Es ist eine Schande, dass wir für unser Date nicht auf die andere Seite des Sees können", sagte Naruto gerade so laut, dass es der Jäger draußen hören konnte. Das Geräusch des Geschirrspülers signalisierte, dass er fertig war, weswegen Naruto aufstand.
Der Vampir seufzte voll falscher Enttäuschung. „Ja, lässt sich aber leider nichts machen… lass mich dir helfen", antwortete er und half Naruto dabei das frisch gewaschene Geschirr in die Schränke zu räumen. Gleich danach drückte Naruto ihn gegen die Küchenzeile. Hashirama hielt seinen Atem an, als sich Naruto an ihn lehnte.
„Wir können unser Date noch immer haben", wisperte Naruto und brachte Hashirama zum Zittern. Dessen Herz raste in seiner Brust, während sich der Höllenhund immer näher an ihn anschmiegte. Endlich pressten sich dessen warme Lippen gegen seine eigenen und brachte den Vampir zum Stöhnen. Mit jeder Sekunde wurde der Kuss leidenschaftlicher.
Als sie den Jäger hörten, entfernte sich Naruto von seinem Professor. Ein Wimmern kam über die geschwollenen Lippen des Vampirs. Viel mehr würde jetzt nicht passieren, aber ein weiterer Kuss konnte nicht schaden, oder? Hashirama lehnte sich vor und küsste Naruto erneut, bevor sie sich wieder zusammen auf die Couch setzten.

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„Haku was hast du über Hashirama herausgefunden?", fragte Zabuza grollend in einem Hotelzimmer, in dem sich auch Meizu und Gozu befanden.
Haku lief hochrot an. „Ähmm… nun… Hashirama ist kein Meermann. Ich hab gesehen, wie er nasses Geschirr berührt hat, ohne dass ihm ein Fischschwanz gewachsen ist… Aber er hat trotzdem ein Geheimnis. Es ist jedoch nichts, was uns interessiert. Er und dieser blonde britische Student, den wir mit dem Schulleiter gesehen haben… Sie sind in einer Beziehung. Hashirama war wegen des Wassers besorgt, da sie ein Date auf der anderen Seite des Sees hatten. Aber da wir hier sind, bin ich mir sicher, dass er nur besorgt war, gesehen zu werden."
Zabuza zuckte mit den Schultern. „Es war auf jeden Fall gut, dass wir ihn überprüft haben. Jetzt da wir uns sicher sind, können wir morgen in der Früh wieder aufbrechen."
Am Morgen packten sie alles ein und verließen das Dorf, ohne etwas von den feurigen Augen, die sie bis zur Stadtgrenze verfolgten und somit sicher gingen, dass sie die Stadt auch wirklich verließen…