Pairing: Naruto x Harem (Hiruzen, Minato, Hashirama, Tobirama, Shino, Iruka, Itachi)
*klopf klopf* Naruto seufzte, als er das dringende Klopfen an der Haustür hörte. „Ich komme, ich komme, verdammt", murmelte er, als die Person, von der er sagen konnte, dass es ein Wolfs-Dämon war, weiterhin laut klopfte. Sobald er die Tür geöffnet hatte, wurde er zurückgeworfen und ein dunkelhaariger Mann mit Reißzähnen drückte ihn an seinem Hals auf den Boden.
„Dad! Nicht!" Itachi lief ihm hinterher und versuchte seinen Vater von Naruto weg zu bekommen, aber sobald er Naruto sah, hielt er inne… Der Blonde war viel zu ruhig für jemanden, der einen wütenden Dämon auf einem hatte.
Naruto fühlte, wie eine scharfe Kralle in seine Wange schnitt, und er wusste, dass der Dämon sich nicht so schnell beruhigen würde. Ein Zischen war zu hören, bevor der Dämon vor Schmerz aufheulte und zurücksprang. „Ich entschuldige mich dafür, aber ich bevorzuge es, wenn mein Hals nicht weiter verletzt wird. Fass das nicht an", warnte er Itachi, als dieser sich neben seinen Vater kniete, der seine Hand an sich presste und vor Schmerz wimmerte.
Itachi zog eine Augenbraue skeptisch nach oben. „Dad, lass mich mal sehen." Itachi zuckte zusammen, als Fugaku ihm langsam seine Handflächen zeigte. Seine roten, verbrannten Handflächen. Aber wie hat Naruto das getan?
Keiner sagte etwas, während der Blonde zu einem Regal hinüberging, ein Glas mit einer schwarzblauen Creme herausholte und sich ebenfalls neben Fugaku kniete. „Es tut mir leid. Lass mich das heilen. Es wird für dich nicht einfach sein eine Verbrennung von mir selbst zu heilen." Die beiden Wolfs-Dämonen antworteten nichts, wichen aber auch nicht aus, also nahm er das Handgelenk des älteren Dämons und verteilte die Creme darauf.
Fugaku beobachtete die Verbrennungen, wie sie langsam mitsamt des Schmerzes verschwanden. „Danke… Ich… entschuldige für vorhin. Es ist nur so… wie soll ich dir vertrauen, wenn ich nicht einmal den Leuten aus dem eigenen Dorf trauen kann? Woher soll ich wissen, dass es Sasuke wirklich besser geht? Was für eine Kreatur bist du? Du bist auf keinen Fall so menschlich sein, wie du riechst, da du mich verbrannt hast. Warum würdest du dich-„
„kümmern." Naruto beendete den Satz, woraufhin Fugaku nickte, der obwohl er geheilt war den Blonden noch immer genau beobachtete. „Dein Sohn hat meine andere Form gesehen und da ich dich verbrannt habe, werde ich es dir erzählen. Ich bin ein Höllenhund. Man könnte sagen, dass meine Art dem Feuer sehr nah ist. Meine Motive sind einfach. Ich mag es zu heilen. Ich möchte Konoha als mein Dorf haben und denen die hier wohnen helfen." Itachi starrte Naruto an, als er sich an den großen Hund zwischen den Bäumen erinnerte, der auf das Uzumaki-anwesen zulief… Das war Naruto!
„Preis", grummelte Fugaku.
Eine elegante, blonde Augenbraue zog sich nach oben. „Entschuldigung?"
„Dafür, dass du meinen Sohn von der beschissenen Behandlung der Harunos geheilt hast. Was ist der Preis?", fauchte der ältere Wolfs-Dämon. Seine Beschützerinstinkte gingen ein wenig drunter und drüber. Nachdem Sasuke zu Bett gegangen war und Fugaku und Itachi geholfen hatte den Tisch abzuräumen, hatte Mikoto angefangen, all diese Fragen über den Austauschstudenten zu stellen, der ihnen die Medizin gegeben und Sasuke geholfen hatte. auch als er sich selbst eingestand, dass er die Kontrolle verloren hatte, konnte er nicht anders. E und dar sah seine Frau endlich wieder lächeln und wie es seinem Sohn endlich wieder besser ging. Der Gedanke, dass alles wieder zusammenbrechen würde, wenn sich herausstellen würde, dass der neue Heiler genau wie die Harunos war, die das alles angefangen hatten… ein Fakt, an den er tatsächlich glaubte.
Je stärker er an all die Treffen mit dieser heimtückischen Familie dachte, deren Tochter auf verstörende Weise auf Sasuke fixiert war, desto mehr begann er zu verstehen. Aber was war, wenn der blonde Brite genauso war? Was, wenn er die Dinge noch mehr verschlimmern würde. Was, wenn er mehr Geld als die Haruno-Familie verlangte? Seine Frau wieder so verzweifelt oder Sasuke wieder krank zu sehen, würde auch Itachi, der mit strahlenden Augen von Naruto erzählte, verzweifeln lassen. All diese Fragen und Gedanken schwirrten ihm durch den Kopf und machten ihn verrückt.
Bevor er sich selbst davon abhalten und nachdenken konnte, fuhr er los, um den angeblichen Heiler zu treffen. Es war eine gute Sache, dass Itachi hinter ihm her gerast war, aber anscheinend nicht nötig. Es war ein interessantes Treffen. Naruto schien ihm sein Verhalten nicht einmal übel zu nehmen und heilte sogar die des Wolfs-Dämons. Aber auch wenn er nun wieder richtig denken konnte, war er immer noch auf der Hut… und die Art, wie Itachi Naruto ansah, half auch nicht weiter…
„Bei solchen Fällen wären das bei mir vier Pfund für einen Beutel Kakaosamen-Medizin. Aber wenn man die Schwere des Falles ist es umsonst." Naruto sah in die sprachlosen Gesichter der beiden Dämonen. „Upps richtig, hier sind das ja Dollar und keine Pfund. Muss mich noch immer daran gewöhnen. Ungefähr fünf Dollar." Er wusste dass dies nicht der Grund für ihre verblüfften Gesichter war.
Itachi blinzelte verwirrt. „Nur so wenig? Die Harunos haben tausende für eine falsche Behandlung verlangt und du willst nur ein paar Dollar?"
„Ich hab das vorher schon erwähnt. Ich bin ein Heiler. Ich hab kein Interesse daran Leute auszurauben." Elegant stand Naruto auf und stellte das Cremeglas zurück ins Regal.
Fugaku schnaubte. „Du kennst dich offensichtlich mit Heilen aus, das bestreite ich nicht. Aber wie glaubst du weiter machen zu können, wenn du so niedrige Preise hast? Du wirst uns nicht viel bringen, wenn du es dir nicht leisten kannst, die benötigte Medizin herzustellen." Fugaku zuckte zusammen, als Itachi wegen seiner Unverschämtheit böse ansah. Wie es aussah hatte es ihn schwer getroffen.
„Eigentlich mache ich auch so Profit und sobald ich meine Lizenz habe, werde ich das Ganze hier ohne Probleme in ein Hotel umbauen", antwortete Naruto ruhig, während die Wolfs-Dämonen aufstanden und sich an den Esstisch setzten.
„Ein Hotel? Das ist riskant. Damit gehen Leute so nah an unserem Geheimnis ein und aus", meinte Fugaku skeptisch.
Naruto lächelte. „Hattet ihr mit den Uzumakis je Probleme?"
„Also… nein", antwortete Fugaku, während er sich wunderte, wohin dieses Gespräch führen sollte.
Die Uzumaki Meermenschen hatten die richtige Idee. Sie haben das ganze Land hier aufgekauft, um Zugang zu möglichst vielen unterirdischen Wasserwegen zu haben, aber so viel Land wäre schwer zu verstecken. Diese ganze vierstöckige Villa wurde gebaut, um Geheimnisse zu bewahren. Sie bauten eine Menge geheimer Gänge und verbreiteten Gerüchte darüber. Wisst ihr wieso?", fragte Naruto mit einem wissenden Lächeln, das Itachi erzittern ließ.
Fugaku runzelte seine Stirn. „Ich weiß, dass sie Partymenschen waren und dass häufig behauptet wurde, dass sie Liebhaber mit in geheime Räume in den oberen Stockwerken genommen haben. Aber warum war das eine gute Idee?"
„Sodass niemand nach den geheimen Gängen sucht." Naruto zog an einem Wandleuchter, woraufhin sie hören konnten, wie sich das Bücherregal bewegte. Naruto folge den beiden Dämonen, als sie den geheimen Raum untersuchten, der gerade aufgetaucht war. „Ein Ballsaal im ersten Stock… drei Stockwerke mit Schlafzimmern, die immer von Besuchern besetzt waren… konstante Feiern… das war alles nur zur Ablenkung. Die Gerüchte über Gänge zwischen Schlafzimmern waren nicht dazu gedachte, die Aufmerksamkeit der Leute auf die oberen Stockwerke zu fokussieren, wenn in Wahrheit dir wirklich wichtigen verborgenen Räume und Wasserbecken im Erdgeschoss waren. Die versteckten Becken um ihre Kinder zu gebären oder ihnen das Schwimmen ohne Strömungen beizubringen. Die Feiern waren eine Art Lärmschutz oder so, sodass niemand ihre Abwesenheit bemerken würde, wenn sie nach was auch immer sehen konnten, was dort oder in den Kellergängen war… Wenn ihre Abwesenheit jedoch bemerkt wurde, hatten sie ein recht schlüpfrige Entschuldigung zu ihrer Verfügung."
Das leise Schnurren in der Stimme des Höllenhundes machte Itachi ganz weich und der Blickkontakt mit diesen blauen Augen half seinen eh schon weichen Knien auch nicht weiter. „Also ist das die 'versteckt unter aller Augen' – Taktik."
„Ja, aber natürlich sehr ausgeklügelt. Aber das alles ist voreilig, da ich erst das Einverständnis eurer Akatsuki benötige", antwortete Naruto logisch.
„In Ordnung, langsam baust du Beziehungen auf. Was sollen sie schon groß tun, mit den Leuten auf deiner Seite? Sie können nicht bestreiten, was du bis jetzt getan hast", argumentierte Itachi energisch.
Fugaku runzelte seine Stirn, als er von dem geheimen Raum zu seinem ältesten Sohn blickte. Er konnte erkennen, dass Itachi diesen jungen Mann wirklich mochte, aber die Akatsuki waren skrupellos. „Wie bist du zu der Eigentumsurkunde gekommen?", fragte er und war überrascht ein amüsiertes Lächeln auf den Lippen des Höllenhundes zu erkennen…
„Es waren einmal ein Paar, ein Mann und eine Frau, die für ihren Urlaub nach Großbritannien geflogen sind. Auf der Suche nach Erholung und Entspannung betraten sie gespannt ein Hotel. Nachdem sie sich eingerichtet hatten, gingen sie nach unten in das Hotelrestaurant. Und da sie Urlaub hatten, gönnten sie sich ein großes Menü mit mehreren Gläsern Wein. Vielleicht sogar ein wenig zu viel Wein…"
Naruto grinste, während die Wolfs-Dämonen seiner 'Geschichte' gespannt zuhörten. „Danach hatten sie angefangen, laut darüber zu prahlen, wie sie ein Dorf voller Monster betrogen hätten. Überall anders hätte man über betrunkenes Gezeter gelacht, doch hatten sie das große Unglück ein Zimmer in einem Hotel zu bewohnen, das von 'Monstern' betrieben wird und in dem sich ebenfalls ein Krankenhaus für besagte 'Monster' befindet. In ihrem betrunkenen Zustand haben die beiden nicht bemerkt, wie um sie herum die Türen geschlossen und abgesperrt wurden. Als sie es bemerkten war es schon zu spät und sie waren von Kreaturen mit feurig roten Augen umgeben."
Die Augen des Höllenhundes wurden tiefrot mit goldenen Flecken und das weiße der Augen wurde pechschwarz. Die Augen der Wolfs-Dämonen wurden immer weiter, als Naruto mit seiner Geschichte fortfuhr.
Dieses aufgeblasene, gierige Paar wurde dazu gezwungen, ein paar Runden Poker in Austausch für ihre Freiheit zu spielen. Ohne Wahl taten sie es. Zuerst haben sie die Urkunde für ein Anwesen in den USA verloren, was sie anscheinend nicht störte, da sie sie sofort an die Hotelbesitzer überschrieben hatten. Man konnte erkennen, dass das Paar erwartet hatte, dass es nun enden würde. So war es aber nicht. Es wurden noch mehrere Runden Poker gespielt. Das Paar war außer sich, da sie jede Runde verloren hatten. Doch mussten sie weiterspielen bis sie nur noch genug Geld hatten, um zwei Flugtickets und die drei Nächte im Hotel zu bezahlen. Sonderbarerweise hatten sie trotz des exzellenten Services nicht bis zum Ende ihres Urlaubs gewartet." Naruto kicherte und ließ seine Augen wieder zu deren ursprünglichen blau zurückkehren.
Fugaku feixte, was sein dämonisches Aussehen zurückgehen und ihn wieder menschlich aussehen ließ. „Nun, das ist mal eine interessante… Geschichte." So langsam fing er an, diesen Höllenhund wirklich zu mögen. „Akatsuki kommt bald… Wenn sie Fragen stellen, dann ist das Wolfsrudel auf deiner Seite. Was sollen wir für Sasukes Genesung tun?"
Naruto brachte das Bücherregal wieder an seinen Platz und verschloss somit den geheimen Raum. „Sein Fieber ist weg und er geht wieder, oder?" Der Wolfs-Dämon nickte. „Das ist gut. Gebt ihm genug zu trinken und geht sicher, dass er sich nicht überanstrengt. Normalerweise würde ich sagen, dass er wieder in Ordnung ist, aber mit dem Anteil an Metall in seinem Körper war nichts normal. Es kann sein, dass er wegen dem Schaden in seinem Körper ein wenig Blut hochhustet. Aber das wird nicht lange dauern. Gebt ihm eine Woche zur Erholung und zur Sicherheit sollte jeder von euch eine Tasse der Kakao-Medizin trinken."
„Denkst du, sie haben uns auch vergiftet?", fragte Fugaku. Er hoffte, dass Akatsuki herkamen, bevor er die Harunos umbrachte. Er war versucht, deren Leben zu durchleuchten und etwas zu finden, sei es auch nur ein unbezahlter Parkzettel, dass ihm eine Entschuldigung gab, um die Harunos in Schwierigkeiten zu bringen. Aber bis er legitime Beweise fand, war das Akatsukis Problem.
„Schwer zu sagen. Aber es kann sein, dass ältere Dämonen bei geringeren Dosen noch keine Symptome zeigen. Wenn sie euch vergiftet hatten und ihr aber nicht die Reaktionen gezeigt habt, die sie sehen wollten, dann kann es sein, dass sie ihr Opfer geändert haben… Ich will niemanden beschuldigen, jedoch ist es gut, wenn man sicher geht", merkte Naruto mit gut versteckter Besorgnis an. Wenn Fugaku ihn nicht angegriffen hätte, dann hätte er das vielleicht nicht einmal in Betracht gezogen. Als er Fugaku verbrannt hatte, war sich Naruto sicher neben dem Geruch von verbranntem Fleisch auch Metall gerochen zu haben.
Itachi nickte. „Werden wir. Dad, warum fahren wir nicht nach Hause, sodass sich Mom keine Sorgen macht." Der ältere Wolfs-Dämon entschuldigt sich erneut und verabschiedete sich, bevor er in sein Auto stieg und davon fuhr. „Geht es dir gut Naruto?" Itachi hob seine Hand und strich mit seinen Fingern über die kleinen Schnitte, die die Krallen seines Vaters am gebräunten Hals des Blonden hinterlassen hatten. Ein Quietschen entkam seinen Lippen, als Naruto sein Handgelenk ergriff und ihn fest gegen die Wand drückte.
Naruto lehnte sich nah an Itachis Ohr. „Ich bin zäher, als ich aussehe." Itachi wurde ein wenig rot und sein Körper fing an vor Aufregung zu zittern, als der heiße Atem seinen Hals berührte. Er wimmerte und versuchte näher an Naruto heranzukommen, aber der Blonde ließ ihn mit einem verführerischen und schelmischen Lächeln los. „Ich glaube, wir beide haben einige arbeitsreiche Tage vor uns und du solltest nach deiner Familie sehen."
„Ja…", murmelte Itachi atemlos und ging benommen zu seinem eigenen Auto.
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Mikoto tippte mit ihrem Fuß immer wieder ungeduldig auf den Boden und stemmte ihre Fäuste in ihre Hüften, als ihr Ehemann und ihr ältester Sohn wieder kamen. „Ihr habt Mr. Moore behelligt, stimmt's? Es besser geht ihm gut!"
„Ja, und wenn dann hat er mir mehr Schaden zugefügt", murmelte Fugaku ein wenig beschämt für seine Taten.
„Gut, geschieht dir recht!" Mikoto knuffte ihn mit dem nahesten Objekt, was eine Schöpfkelle war, auf den Kopf. Itachi verdreht bei dem Verhalten seiner Eltern die Augen und stellte den Kessel auf den Herd. Als das Wasser anfing zu kochen, stellte er einen Mülleimer bereit und holte drei Tassen aus dem Regal. Auch wenn er bereits ein wenig davon hatte und wusste, dass mit ihm alles in Ordnung war, mochte er den Geschmack und er trank eine Tasse mit seinen Eltern.
Genauso wie vorher bei Sasuke fingen sowohl seine Mutter als auch sein Vater nach einer Tasse an zu würgen… Das Grab der Harunos wurde soeben noch tiefer…
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Eine pink haarige Frau blickte finster drein. „Die Uchihas haben uns nicht für die nächste Behandlung angerufen. Hast du geschaut, was los ist Sakura?"
„Ja Mom. So wie es aussieht, geht es Sasuke besser und von dem, was ich mitbekommen habe, haben sie einen anderen Heiler gefunden", meckerte das pink haarige Mädchen. Sie wollte diejenige sein, die den Wolfs-Dämon heilte, sodass er ihr verfallen würde. Warum sie dachte, dass dies passieren würde, obwohl ihre Familie keine Medizin wie Naruto besaß, war ungewiss. Natürlich verstanden sie die Eigenschaften des Metalls nicht ganz und so dachten sie, dass es irgendwie zu richten war und sie es auch irgendwann könnten.
„Verstehe… Wir sind die einzigen mit einer Akatsuki-Lizenz hier, also überlassen wir die Sache den Akatsuki." Mrs. Haruno grinste. Hier hatten sie ein sehr lukratives Geschäft und das würden sie wegen eines neuen Heilers nicht aufgeben…
