Harry rieb sich seine schmerzende Seite, was Neville die Gelegenheit zu eigenen Fragen gab. Er hätte Sev in den Arm nehmen, irgendetwas tun wollen, was er den 1000 Gefühlen entgegen halten konnte, die in ihm tobten.

„Du hast dich töten lassen", sagte er leise. „Für mich".

Sevs Blick wurde sanfter. „So ausgesprochen klingt es nicht richtig", sagte er.

„Es bedeutet gar nichts. Ich… hatte schneller dort sein können als die Auroren", er umfasste sein Dunkles Mal, damit die Magier verstünden, wie er zum Haus der Longbottoms gelangt war.
„Ich wollte nur den Jungen in Sicherheit bringen. Weiter habe ich nicht gedacht".

Völlig aufgelöst rutschte Neville neben Harry auf dem Feldbett hin und her. „Zum Dank habe ich dich in die Sonne geflucht"-

Der Vampir schüttelte den Kopf, „rede nicht so"-

„Ist dir denn egal was mit dir passiert?", rief Neville. „Du tust es schon wieder, du lässt dich von einem selbsternannten Anführer in den Tod schicken!".

Sev hatte keine Antwort darauf. Besser er als jemand der am Leben war, überlegte er. Darüber hinaus erwies sich das Hocken auf einer Kiste für seine kaputten Knochen und Muskeln als wenig förderlich.
„Damals gab es nur einen selbsternannten Dunkler Lord, der gegen Kinder zog und Dumbledore, der einen weiteren Fidelius für unnötig hielt", sagte er. „Er und ich waren uns uneinig über meinen Einsatz".

„Du meinst, Dumbledore hat dich nicht gehen lassen?", fragte Harry.

„Korrekt", entgegnete Sev und wieder ging seine Hand an den Hals. „Sein kostbarer Spion hätte draufgehen können nach so kurzer Zeit.
Er verzog das Gesicht. „Er hat Recht gehabt", sagte er. „Nach dieser Nacht arrangierten wir uns".

„Du meinst, du hattest dich die ganze Zeit von Dumbledore bannen lassen? 20 Jahre lang?", hakte Harry ungläubig nach.
„Wie konntest du dann Sirius provozieren, obwohl er sich freiwillig an seinen Rat gehalten hat?".

Sev nickte bestätigend und sollte Harrys Reden nach der Jagd durchs Haus die späte Rache für den Bastard Black sein, überlegte Sev, dann nutzte der seine letzte Gelegenheit hervorragend. Auf wundersame Weise sogar ohne Gewalt.
„Auf den Spruch hast du… 15 Jahre gewartet", sagte er. „Er sei dir vergönnt. Aber ja, Dumbledore bannte mich bis zu dem Abend als ihr wohin auch immer aufgebrochen seid. Was hätte er machen sollen mit einem Dämon in der Schule. Als dann Draco die Todesser herbrachte, wusste jeder was er zu tun hatte…", er zögerte kurz, „…so wie auch dein Pate gewusst hatte, in welche Gefahr er sich begab".

„Verstehst du, was ich tun muss, wenn ihr nichts findet?", fiel Harry ihm ins Wort.

„Es ist Zeitverschwendung… drüber nachzudenken", sagte Sev. Er klang verlorener mit jedem Wort das fiel.
„Informationen über den Blutzauber erscheinen mir hilfreich", begann Sev von neuem. „Wie ich… bereits sagte, ein Lebensopfer schützt einmalig".

„Was soll das, Severus?", drängte Harry. „Du hast gesehen was auf dem Friedhof passiert ist".

Sev rieb sich die Stirn, versuchte fokussiert zu bleiben. Die eingeforderte Antwort blieb er den Magiern für immer bedeutete Erinnern, kein Mensch hätte die Konfrontation mit dem Dunklen Lord überlebt.
Wieso musste es ausgerechnet um die bis dahin zweitschlimmste Nacht seiner Existenz gehen?Nach der Rückkehr des Dunklen Lords hatten sich die Maßstäbe dann rasend schnell verschoben.
„Ich kam zu spät", gestand Sev. „Nachdem Diggory und du verschwunden waren, hatte Dumbledore mich nicht gehen lassen".

Neville schickte sich an, Sev im Kreuzverhör zu unterstützen. Er stand auf und hockte sich neben ihn auf eine zweite Bücherkiste.
„Hast du nie gefragt, was die Informationen gebracht haben, für die du dein Leben aufs Spiel gesetzt hast?", fragte er.

„Prinzipiell hieß es, ich sei ihr Spion und nicht umgekehrt", entgegnete Sev.

„Wie konntest du sie das mit dir machen lassen?", fragte Neville, der sich mehr und mehr aufregte.
„Vorhin gegen Hermine hast du dich auch nicht gewehrt!".

Sev half es nicht weiter, dass Neville ihm wieder aufrückte und dessen Beweggründe wurden ihm dadurch auch nicht klarer. Er wusste nur es wäre Wahnsinn, seinerseits jedoch die Feinde des Dunklen Lords anzugreifen.
„So simpel war es nicht", sagte er. „Ihr wisst sicher, dass der Dunkle Lord ein mächtiger Legilimens ist. Wissen… über den Orden, das ich nicht hatte, hätte er weder stehlen können, noch konnte ich es unabsichtlich verraten".

Sie hörten aufs Neue erzwungene Geständnisse. Nevilles Mitgefühl überstieg seine Wut auf Dumbledore.
„Dann hör' jetzt zu", bot er an. „Er… hat einen Trank benutzt, für den ‚du weißt schon wer' Harry auf dem Friedhof verletzt hat. Dafür hat er sein Blut gestohlen. Das, zusammen mit den Knochen des Vaters", zitierte Neville, „unwissentlich gegeben'"-

-„du wirst deinen Sohn erneuern", vervollständigte Sev völlig verdattert den Satz.

„Du kennst diesen Trank?", fragte Neville.

Der Dämon nickte. Wegen ihres endgültigen Charakters dauerte es, bis die Information in seinen Verstand durchdrang. Vor zehn Jahren hätte sie vielleicht eine winzige Chance verheißen unter abertausend Möglichkeiten draufzugehen.

„Ganz der Tränkemeister, na sieh an", kommentierte Harry zynisch und ahnte nicht, wie sehr er irrte.
Der Magier verschränkte die Arme. „Dann weißt du ja bestimmt auch dass Moms Schutz in meinem Blut liegt wie in dem von du weißt schon wem".

Wegen noch eines vergeblichen Todesfluchs verzog Sev unwillkürlich den Mund. Daran dass er sich selbst verloren glaubte, änderte es nichts. Die Erkenntnis dass alles lange hätte vorbei sein können, hätte ihn Dumbledore nur ins Vertrauen gezogen, raubte ihm die Sprache.

Wieso sagst du wieder nichts?", brüllte Harry plötzlich los. Was machen wir hier, Neville?Es wird sein Wort sein, auf dass wir ‚du weißt schon wen'- angreifen. Niemand kann dann auf Severus aufpassen! Das ist Selbstmord!

„Wenn du ihn anrührst, dann-", sagte Neville bedrohlich.

„Glaubst du etwa, dass mir das hier Spaß macht?", tobte Harry zurück.

Der Schreck über Harrys Wutausbruch brachte Sevs andere Seite zum Vorschein. Zu oft hatten tobende Magier ein Ventil gesucht, wobei dann „quäle den Dämon' ganz oben gestanden hatte, nur weil sie im selben Raum gewesen waren.
„Harrys Einwände, käme es zu einem Kampf, sind korrekt", bestätigte der Vampir zögerlich. Nach dem Todesurteil in der Heulenden Hütte hatte er binnen Sekunden blutend auf dem Boden gelegen.
Der seltsame Weg des Dunklen Lords, Gnade zu zeigen. Eine kurze ungewisse Zukunft war schlimmer. Was ließ sich schon in 48 Stunden ändern? „Das Beste wäre, ihr nehmt einen Pflock…", sagte er.

„Du gibst auf? Wegen irgendeinem beschissenen Trank? Unsinn, Sev!", rief Neville. Er stellte sich vor den Dämon und packte ihn an den Armen. „Tut mir leid, Du zwingst mich-Rede! Wenn du einen Befehl brauchst, hier bitte!".

Sofern Neville auf eine wütenden Reaktion oder wenigstens Widerspruch gehofft hatte, da er in seiner Rolle wuchs, enttäuschte Sev ihn bitterlich. Nach einem bösen Blick gab der Dämon anstandslos nach, weit bevor die Bannmagie anzog.
„Ich werde also… einen Vorschlag unterbreiten, der nicht mein unverzügliches Ableben zur Folge hat", sagte er.
„Im Zuge dessen bekämt ihr eure Waffe, zu …einem untragbaren Risiko".

Sein Zugeständnis an die Bannmagie war klein, aber ausreichend. Auf ihren eigenen Befehl also musste Sev die letzten Kinder des Phönixordens ins Verderben reden.

Währenddessen ging Neville vor seinem Schützling in die Hocke. „Lass uns doch zusammen entscheiden, ob etwas gefährlich ist, Sev", sagte er fast auf Augenhöhe. „Dann muss ich dich nicht zwingen. Wir kriegen das hin!".

„Kriegen wir nicht…", lamentierte der Vampir. „Ich hatte immer gesagt, ihr verdammten Magier hättet die Finger davon lassen sollen!".

„Du bist selbst mindestens ein halber Magier", sagte Harry säuerlich.

Die Provokation rang dem Vampir einzig eine schaurige Grimasse ab, sodass dessen Raubtierzähne es Harry kalt den Rücken herunterlaufen ließen. Nicht zum ersten Mal fragte Harry sich, ob Neville sie überhaupt noch wahrnahm.
Davon abgesehen waren Nevilles Führungsqualitäten miserabel — er war in unglaublicher Weise nachgiebiger, als Sev fähig war, meisterlich abzulenken.

„Lass' mich das machen", sagte Harry kalt. „Ein wenig Legilimentik und wir wären im Bilde. Wenn du das nicht willst, Sev, dann sag' uns, was wir tun sollen!".

„Hey, sieh mich nicht so an, was zum…?!". Harry wurde kein Stückchen schlau aus der Dämonenfratze. Schlagartig fiel Harry ein, dass Sev in Sekundenschnelle einen Mann mit bloßen Händen tötete.
‚Neville würde es nicht zulassen', überlegte er. Nervös starrte er auf dessen Rücken, der Sevs obskure schmale Gestalt größtenteils verdeckte.

Was Harry nicht sah, war wie der Vampir flüchtig Nevilles Hand drückte, bevor er sich sachte an ihm vorbei schob.
Er grinste hämisch in dem Bewusstsein, dass Harry es für Drohen halten musste. Wenn er schon draufginge, dann würde er seine Mörder auslachen. Jahre waren vergangen, in denen er dankbar dafür gewesen wäre.
„Was ich will, fragst du?", wiederholte Sev. „In einer Sommernacht am Strand von einem blutwarmen Dämon flachgelegt werden, Potter, der nie deinen Namen gehört hat.
Verstehst du?
Absolut gar nichts, was dich betrifft. Ich werd' dich nicht anrühren".

Erst jetzt drehte Neville sich um. Harry sah, dass er grinste. Sie hatten ihn reingelegt.

Ein nervöser dummer Scherz konnte nicht darüber hinwegtäuschen, was ihnen bevorstand. „Bitte verzeiht, Neville, Harry" , sagte Sev und blickte in fragende Gesichter. „Ich schindete Zeit, eben weil ihr mir kaum glauben werdet. Schluss damit.
Der Trank des Dunklen Lords bediente sich ältester Schwarzer Magie. Soweit werdet ihr mir wahrscheinlich folgen, aber keinen Schritt weiter. Zusammengefasst hat er aus sich… eine Art Dämon geschaffen, eine Fälschung".

„Du lügst doch schon wieder", sagte Harry. Unversehrt wie er war, hatte er ein gutes Stück Angriffslust zurückgewonnen. „Er tritt in der Sonne auf".

„Eine Art Dämon, Harry, kein Vampir", verbesserte Sev.

„So redest du nicht mehr mit mir!", fauchte Harry.

Instinktiv duckte Sev sich weg. Er bereute es sofort und streckte sich gerade gegen die Wand, wieder ging eine Hand panisch an seinen Hals.

„Bravo, Harry. Du Arschloch", murmelte Neville und wandte sich zu Sev. Ein Blick des Vampirs reichte, dass Neville nicht näher kam.

„Schon gut, schon gut. Bitte verzeih'", krächzte der und zählte die Sekunden bis das Reißen in der Kehle nachließ.
„Es ist wie es ist… Seht es als Naturgesetz, dass alles Menschliche vor dem Dämonischen flieht. Eine Synthese wie der Trank sie erzwungen hat, benötigt erhebliche Gewalt". Es war Sevs Bekenntnis, kein Argument.
Nur eine Aussage, die Wort gegen Wort gegen Harrys Notizen stand.

„Sagen wir, du hättest Recht", sagte Harry ungerührt und griff den Gedankengang ohne Überzeugung auf. „Was bedeutet das?".

„Ich könnte noch da sein, um auf seine toten Knochen zu pissen".

Harry grinste freudlos, „wir kommen niemals an ihn ran'".

Sev hob seinen linken Arm an. „Du nicht. Ich schon".

„Und was dann? Du hältst es nicht aus, wenn jemand seinen Namen sagt oder nur laut wird wie ich eben!", rief Harry und schlug mit der flachen Hand aufs Bett.

Steif und unbeweglich wie sich Sev gegen die Wand drückte, kämpfte er dagegen an, denselben Fehler nochmal zu machen. Er bekämpfte auch die Gewissheit, zu Demonstrationszwecken von Harry als Lehrstück gegen Nevilles falsche Hoffnungen missbraucht zu werden. Jemand hatte den Preis zu zahlen für Nevilles Befehl.

„Wie soll das werden, wenn du vor ihm stehst?", bohrte Harry weiter. „Was willst du dann machen?".

„Ihn töten".

„Sieh' dich doch an, verdammt", rief Harry. „Du hast keine Chance!".

„Weil eure Menschenmagie keinen Unterschied macht?", spöttelte der Vampir. Seine Stimme wieder kaputt.

„Was sagst du? Nein!", widersprach Harry von Neuem. „Der Grund ist, dass dein Dunkler Lord einen Horcrux geschaffen hat und keinen Dämon. Horcruxe sind Seelensplitter"-

Sev testete seine Halsmuskeln, schätzungsweise arbeiteten sie wieder. Er stützte die Ellbogen auf die Knie und schüttelte leicht den Kopf.
„Ihr Magier und eure Seelenfixiertheit", sagte er heiser und schlang seine Hände ineinander. „Alles für eine schöne Geschichte ohne schmutzige Hände.
Aber am Ende zählt nur das Blut. Was von der Schlange Besitz ergriffen hatte und mich vergiftet, fließt durch meine Adern, doch es gibt nichts, was es darin hält.
Keine Bindung, wie Neville und ich sie teilen und kein Trank, wodurch sich der Dunkle Lord in seinem falschen Körper hält.
Könnte ich es schaffen ihn zu beißen und er trinkt er dann von meinem Blut, bin ich — sind wir beide los".

Beide Magier realisierten, dass diese die ehrlichsten paar Worte waren, die sie je von Sev hören würden. Als Anführer des Widerstands hatte Harry Potter das Leben seiner Freunde für weniger riskiert.

„Bist du dir sicher?", fragte er.

„Ja".

„Du weißt, was du von mir verlangst?", fragte Harry nachdenklich in den Raum.

„Gar nichts!", beteuerte Sev. „Ich würde nie"-

„Ich weiß, Severus, du hättest nie um einen Kampf gebeten. Ich meinte Neville".

„Dass wir angreifen, ist überfällig!", rief Neville, dem sprichwörtlich keine bessere Verteidigung einfiel.
„Ron und Hermine konnten Sev nicht vernichten. Du auch nicht, Harry", zählte er auf. „Gut so, denn wir müssen Vol- , du weißt schon wen töten.

Nicht ihn!

Dumbledore hat Sev zu ihm hingeschickt, weil er ein Dämon ist. Obwohl wir alle ‚du weißt schon wen' tot sehen wollten, musste er das volle Risiko tragen!".

„Ich sehe, du hast dich bereits entschieden", sagte Harry. „Dann muss ich wohl mit den anderen reden". Damit stand er auf und ging aus dem Zimmer.

Neville und Sev hörten, wie seine Schritte auf der Treppe leiser wurden. Als Neville sich sicher wägte, dass sie allein blieben, ging er ebenfalls runter und kam dann mit einer Flasche Wein wieder.

Oben dann fand er den Vampir in menschlicher Gestalt in seinem tristen Jugendzimmer am Schreibtisch sitzend. Neville schenkte zwei Gläser ein und hielt Sev eines der beiden hin. „Für die Nerven", scherzte er lahm.

Der Magier setzte sich aufs Bett und sie tranken eine Weile schweigend. „Warum bist du wegen dem Trank so schockiert gewesen?", fragte er.
„‚Du weißt schon wer' hat Schlimmeres getan, allen voran mit dir".

Sevs Miene war ausdruckslos als redete, sein Blick starr auf das Glas gerichtet. Wozu sollte er Nevilles Welt noch komplizierter machen? „Dumbledores Zeichnung hat dafür eine bessere Erklärung als ich", antwortete er heiser.

„Ich werd' aus dir nicht schlau, Sev. Wahrscheinlich sterben wir morgen", sagte der Magier. „Wieso machst du trotzdem aus allem ein Geheimnis?". Er redete weiter auf den Vampir ein, als sie beide plötzlich an Haut und Haaren Violett leuchteten.
Neville irritierte das Licht, es verlieh Sev beinahe einen Heiligenschein, wäre es nicht in der falschen Farbe.
Da der sich völlig unbeeindruckt zeigte, sorgte Neville sich auch nicht. „Das sieht nett aus, Sev. Endlich ist etwas Farbe im Raum", sagte er. „Was ist das?".

„Mein kleines Geheimnis", antwortete Sev hämisch grinsend angesichts Nevilles' Kommentar. „Hermines Zauber hatte die Magie über uns nicht für Menschenaugen sichtbar machen können. Erinnerst du dich? Weil es Blutmagie war, nicht dein Bann, wofür ich es damals hielt.
Sieh genau hin, Neville", sagte er. „Diese Magie wird dein Tod sein".

„Redest du so, weil du mich wieder beißen wolltest?".

„Das auch", bestätigte Sev und trank einen Schluck Wein. „Dessen ungeachtet — sollten deine Leute dem Plan zustimmen, wird er euch alle umbringen".

Neville zuckte mit den Schultern. „Hast du das vorher schonmal gemacht?", fragte er. „Ich meine, jemanden gebissen und dann verwandelt?".

„Nein", entgegnete der Vampir.

„Das ist gut so, glaube ich", sagte der Magier.