Hallo liebe Leser,

ich habe trotz technische Schwierigkeiten von Fanfiction es geschafft nach knapp einem Monat erneut ein Kapitel hochzuladen. Es handelt sich bei diesem Kapitel um vorerst den letzten, der uns einen Einblick in die Vergangenheit gewährt.

Die Geschichte geht dem Ende zu. ich habe siebzig Prozent der Story erzählt. Die Kulmination steht bereits in den Startlöchern, es wird allerdings einige Zeit dauern, bis ich dazu komme.

Ich hoffe ihr bleibt noch dabei, wenn es im nächsten Kapitel wieder heißt "Gegenwart".

Nun genießt diesen etwas längeren Kapitel.

Eure tatosensei


Kapitel 23: Mitte Januar 2015

"Was bedeutet 'die Bank hat den Kreditantrag abgelehnt'?, brüllte Kaiba seinen Vorstand für Finanzen an. Das war der dritte Antrag innerhalb eines halben Jahres, welcher immer aus irrelevanten oder rein formellen Gründen abgelehnt wurde. Dabei waren die Jahresabschlusszahlen von Kaiba Corp, welches im Dezember den Anteilseignern präsentiert wurden, tief im roten Bereich. Er brauchte dringend einen Kredit, sonst würde es bald keine Rettung für tausende Mitarbeiterstellen, geschweige denn auf lange Sicht Profite geben. Die Massenentlassung der Mitarbeiter, Standortschließungen und Produktionsausfälle waren die eine Seite des Desasters, die andere Seite wären sein Image als Top-Unternehmer und seine Visionen als Ingenieur und Informatiker.

"Was wurde jetzt für ein absurder Grund angegeben?"

Der Finanzvorstand zögerte, was den CEO noch mehr an Geduld kostete. Eins konnte er im Leben nicht leiden, nämlich wenn jemand seine kostbare Zeit verschwendete.

Der Vorstand rutschte nervös auf seinem Stuhl hin und her und versuchte die richtigen Worte zu finden. Zu einem persönlichen Gespräch beim Boss zitiert zu werden war schon schlimm genug, aber ihn den Missstand im Unternehmen mitteilen zu müssen, war an Grausamkeit nicht zu überbieten. Mr. Hitaro würde eine solche Situation keinem seiner Feinde an den Hals wünschen, nicht einmal sie damit verfluchen wollen.

"Hitaro, sprechen Sie, verdammt noch mal!"

"Mr. Kaiba, der Kredit wurde abgelehnt, wegen… Nun ja, ...wegen Kreditunwürdigkeit." Das letzte Wort war nur kleines Flüstern und sollte eigentlich von niemanden entziffert werden können, doch Kaibas vigilanten Gehör konnte das Wort nicht entkommen.

"Was sagen Sie da? Kreditunwürdigkeit?", Kaiba knallte seine Hände auf den Schreibtisch und stand bedrohlich auf, seiner einschüchternden Figur noch mehr Dominanz und Härte verleihend.

Der Vorstand fummelte kurz an seiner Brille, klärte seinen Hals und sprach so ruhig, wie seine nervöse Stimme ihm es ermöglichen konnte, weiter: "Mr. Kaiba, die Business Kredit Bank ist die dritte Bank, die unseren Antrag auf Kredit abgelehnt hat. Doch ist sie die erste, die dies so offen aus Gründen der Kreditunwürdigkeit macht. Ich glaube wir haben hier ein ernstzunehmendes Problem, Sir."

"Das kann nicht sein! Warum, verdammt nochmal, sollte Kaiba Corp kreditwürdig sein? Ja, wir haben einige Probleme in der Produktion und sind im Verzug was die Leistungserbringung an die Lieferketten angeht, aber es ist nichts, was man nicht mit dem Kredit lösen und alles wieder in seinen gewohnten Gang setzen könnte! Wir zahlen horrende Summen an Zinsen zurück und stellen Sicherheiten, damit sollte das Risiko der Bank in Zaum gehalten werden können!"

"Nun, Mr. Kaiba, anscheinend hat die Ablehnung unseres Kredits durch die Zentralbank einen großen Präzedenzfall unter den Kreditgebern geschaffen. Es traut sich niemand mehr ein so großes Darlehen an Kaiba Corp zu geben."

Kaiba setzte sich wieder auf seinen Platz und drückte an seine Schläfen. Eine Migräne war auf dem Weg seinen bereits grauenhaften Tag noch miserabler zu machen. Er musste nachdenken, irgendwas stimmte nicht, niemals zuvor wurde ein Kreditantrag von Kaiba Corp von der japanischen Zentralbank abgelehnt und es gab bei Weitem viel schwierigere und aussichtslosere Situationen, wie beispielsweise die Umstrukturierung seines Unternehmens vom Waffenhersteller zu Spielehersteller, oder als die Big Five gegen ihn einen Komplott verübten und er wieder einmal das Vertrauen seiner Aktionäre gewinnen musste. Mit der Zentralbank wurde jahrelang eine gute Zusammenarbeit gepflegt und auf Vorstandsebene schätzte man sich und respektierte einander. Die Ablehnung des Kredits traf Kaiba vor einigen Monaten schwer, er setzte jedoch auf die anderen großen Banken, frei nach dem Motto: Wer nicht will, der muss nicht; er würde sein Geld auch woanders kriegen. Doch jetzt sah die Lage ganz anders aus, die großen Banken wollten ihm alle keinen Kredit erteilen.

"Wie lange kann sich Kaiba Corp noch übers Wasser halten, bevor die finanziellen Schwierigkeiten publik werden?", fragte er Mr. Hirato, indem er die dreiminütige Stille zum Nachdenken unterbrach.

"Wir haben nur noch höchstens bis zum Quartalsende Zeit, Mr. Kaiba. Danach droht uns die Zahlungsunfähigkeit."

Sie hatten nur bis Ende März Zeit. Die Lage war ernst bis aussichtslos. Er hatte fest mit diesem Kredit gerechnet, nun musste er innerhalb der nächsten Tage, wenn nicht Stunden nicht nur einen Kredit in Millionenhöhe finden, sondern diesen so schnell wie möglich in sein Unternehmen pumpen, um eine Katastrophe zu verhindern. Die Produktionsausfälle aufgrund der Pandemie im letzten halben Jahr und die unsichere Weltwirtschaftslage haben es vielen etablierten Unternehmen das Leben schwer gemacht, jedoch war Kaiba Corp schon immer einer der stabilsten nicht nur in ganz Japan, sondern auch auf der ganzen Welt, mit den nötigen Rücklagen und stillen Reserven, die ein Unternehmen in Krisenzeiten herauskramen konnte, um sich zu retten. Ganz ohne eine finanzielle Spritze von außen war auch das nicht möglich. Nun stand sein Unternehmen, seine Kaiba Corp, einen Schritt vor dem Bankrott. Und es war allerhöchste Zeit, das zu ändern.

Kaiba stand von seinem Platz auf, seine Stirn in Falten, blickte in die erschrockenen Augen seines Mitarbeiters: "Was sitzen Sie hier noch rum, Hirato, finden Sie mir eine verdammte Bank, die den Kredit gewährt. Sie haben bis Montag Zeit, sonst sind Sie gefeuert!"

Als sich der Finanzchef aus dem Büro stürzte, fiel Kaiba unsanft aus seinem Bürostuhl und schaute aus dem bis zum Boden reichenden Fenster seines schicken Büros hinaus. Er wusste, dass seine Forderung vom Finanzvorstand aussichtslos war, niemand, nicht einmal er war in der Lage so schnell einen Kredit zu finden. Sein Imperium drohte einzustürzen und alles, wofür er all die Jahre hart gearbeitet hatte, in Luft aufzulösen. Es musste für seine finanziellen Probleme eine Lösung geben, es gab immer für alles eine Lösung, die Hürde war sie zu finden und dann bereit zu sein den Preis dafür zu zahlen.

Er griff abrupt nach dem Telefon und wählte die Nummer seiner Sekretärin. Er hatte sich umentschieden, er wurde bei dem Weltwirtschaftsforum an diesem Abend mitmachen und sich unter die Who-is-Who aus der Wirtschaftswelt mischen. Er setzte immer Last Minute auf seinen unternehmerischen Geschick, dazu gehörte auch das Networking mit potenziellen Investoren sowie, hoffentlich am Ende des Tages, die Überzeugung einen willigen Kreditgeber zu finden.

Der erste, langweilige Teil des Wirtschaftsforums, der dieses Mal in Tokyo stattfand, war zu Ende. Nachdem der Wirtschaftsminister für die Stärkung der mittelständigen Unternehmen und die steuerlichen Entlastungen der Start-ups in Zeiten der Post-Wirtschaftskrise appelliert hatte, meldeten sich einige Weltkonzerne zum Wort und priesen sich, ihre unternehmerische Strategie und ihre Machtstellung an. Alle wichtigen potenziellen Investoren, auf deren tête-à-tête Gespräch Kaiba sehnlichst wartete, waren an dem Abend anwesend . Das Zusammentreffen im prunkvollen Speisesaal bei reichlich fließendem Alkohol und einer exotischen Sterneküche war alles, was Kaiba für seine Deals brauchte. Er hatte zwar nicht mit der Zusammenkunft auch der besseren Hälften der Geschäftsleute gerechnet - dies wurde etwas das Thema vom rein geschäftlichen ablenken - allerdings stand er heute in Flammen und sollte im Verdammnis schmoren, sollte er an diesem Tag ohne Deal nach Hause gehen müssen.

Seine erste Zielperson im Visier, wollte er gerade mit seinem Whiskey in der Hand in deren Richtung begeben, als ihn jemand von der Seite ansprach:

"Mr. Kaiba, wie gut sie zu sehen! Ich habe nicht mit Ihrer Teilnahme gerechnet.", sprach ein großgewachsener runder, etwas in die Jahre gekommener und halb kahler Mann mittleren Alters Kaiba mit so einem starken slawischen Akzent an, dass Kaiba zweimal hinhören musste, um zu verstehen, dass der Mann auf Englisch mit hm sprach.

"Mr. Bajev, nehme ich an.", antwortete Kaiba mit einem leichten Grinsen zurück. Die Schäfchen kamen zum Hirten, ohne dass der Hirte sich große Mühe geben musste. "Nun, ich konnte die Gelegenheit nicht auslassen, immerhin findet das Forum nicht alle Jahre in Japan statt. Im Übrigen fand ich ihre Darstellung der neuesten Methoden in der Präzisionstechnik höchst interessant." Es war einer der langweiligsten Themen, die er jemals mithören musste und entgegen seiner unverkennbaren Disziplin und Arbeitsmoral, konnte er seine Konzentration nicht lange auf den Vortrag halten. Ihm schien, dass er für wenige Minuten sogar eingedöst sein musste.

"Oh ja, unsere Branchen sind zwar sehr unterschiedlich, aber man kann immer voneinander was lernen und profitieren, nicht wahr, selbst meine Präzisionstechnik von Ihrem Spieleunternehmen."

Kaiba hob eine Augenbraue. War heute etwa sein Glückstag, oder weshalb schien die Lösung seines Problems sich ihm gerade von selbst aufzudrängen?

"Ich bin mir sicher Mr. Bajev, dass mein Unternehmen mehr ist, als nur Spielehersteller. Wir haben die neuesten Innovationen in Laser-, Hologramm- und Informationstechnik. Aber ich vermute, Sie wissen das schon, sonst hätten Sie mich nicht mit Ihrer kostbaren Zeit erheitert."

Der Mann lächelte verschmitzt. Der junge Mann vor ihm war kein bisschen eingeschüchtert, dabei wusste er wie seine Person auf andere Unternehmer wirkte, es reichte nur seine dominante und höchst selbstverständliche Präsenz und langjährige, erfahrene Unternehmer stotterten und schwitzen vor ihm. Er führte das Fehlen einer solchen Reaktion auf das Unwissen Kaibas, wer er in Wahrheit war und welches Ansehen er unter seinen Kollegen in Russland 'genoss, zurück.

"Junger Mann, Sie haben mich durchschaut. Ich habe tatsächlich recherchiert und ich muss sagen, Sie haben mich positiv überrascht. Ich hatte nicht gedacht, dass der Sohn von Gozaburo Kaiba es schaffen konnte, das Unternehmen von der Waffenherstellung in ein Spieleunternehmen umwandeln und dennoch erfolgreicher zu sein, als sein alter Herr."

Kaiba machte eine Grimasse der Unbehaglichkeit. Er hasste es mit Gozaburo verglichen zu werden und noch mehr hasste er es als sein Sohn bezeichnet zu werden, obwohl dies genau genommen nicht mal unrichtig war. Er war der Adoptivsohn des unbarmherzigen, kalten, berechnenden und grausamen Gozaburo Kaiba, von dem er das Unternehmen geerbt hatte, von dem er seinen Nachnamen angenommen hatte, von dem er sich Zeit seines Lebens immer wieder emanzipieren musste. Dennoch sagte er nichts, sondern nickte mit seinem Kopf.

"Wir haben in der Vergangenheit mit Gozaburo eng zusammengearbeitet, als noch die alte Geschäftsidee boomte, wenn Sie verstehen, was ich meine. Heute interessiere ich mich vor allem für ihre neueste Lasertechnik", setzte Bajev fort, "Sie wissen ja, Präzisionstechnik muss präzise sein, wie das Wort schon sagt. Keine schrägen Nummern oder ungerade Linien." Der alte Mann lachte über seine eigenen Worte. Kaiba ließ ihn gewähren, lächelte möglichst amüsiert, um seine Geringschätzung des Gegenübers zu verbergen.

"Wir sollten über eine Zusammenarbeit nachdenken, Sie könnten Lizenzen ihrer Lasertechnik an mich verkaufen, während ich Sie mit einem sehr günstigen Kredit aus der Krise helfe. Ich hätte sogar ein Signatur-fertiges Angebot für Sie."

Kaiba horchte bei dem letzten Gesagten auf, doch bevor er weitere Gedanken zum Gesagten machen konnte oder gar nachfragen konnte, woher Bajev sich erlaubte eine solche Aussage über sein Unternehmen zu treffen, gesellte sich eine junge Frau zu Ihnen und zog ihre Aufmerksamkeit auf sich.

"Vater, ich glaube du musst mich vorstellen, ich befürchte ich kenne deinen Kollegen nicht." Die junge Frau lächelte mit ihren perfekten weißen Zähnen Kaiba an und streckte ihre Hand aus, noch bevor Bajev sie als seine Tochter, Xenia Bajeva vorstellen konnte. Kaiba betrachtete die junge Frau für einen kurzen Moment - ihm fielen vor allem ihre hell blondierten Haare auf und die dünne, fast zu magere Figur -, nahm ihre ausgestreckte Hand und brachte sie, um die Etikette zu bewahren, zu seinen Lippen.

"Seto Kaiba.", stellte sich Kaiba vor und kam dem alten Mann zuvor.

"Oh, Mr. Kaiba, es ist eine große Freude nicht nur alte Männer in diesem langweiligen Forum aufzufinden. Und ich hatte beinahe bereut mit meinem Vater mitgekommen zu sein."

Die Frau war etwas angetrunken und flirtete mit ihm, was das Zeug hielt. Das Zwinkern und gelegentlich seinen Arm anfassen, waren unangenehme Indikatoren dafür. Doch als die junge Blondine fragte, ob Kaiba ihr nicht einen Drink anbieten wollte, fragte er sich ernsthaft, ob es Xenia klar war, dass sie sich nicht in einem Club befand, sondern in einem Forum. Er verwies darauf, dass er dies gerne tun wurde, er jedoch im Gespräch mit ihrem Vater sei. Xenia machte einen Schmollmund und schaute zu ihrem Vater.

"Ich glaube, wir sollten das Gespräch lieber morgen fortsetzen, Mr. Kaiba. Ich bin noch für weitere drei Tage in Tokyo, sodass wir sicher Zeit finden, über mein Angebot zu sprechen. Mein Assistent meldet sich bei Ihnen und macht einen Termin."

Xenia machte ein entzücktes Geräusch und strahlte Kaiba an. Dieser hatte keine andere Wahl, als die angeheiterte junge Russin zu unterhalten. Wenn dies der Preis war, um mit Bajev in Geschäftsverhandlungen zu kommen, so sei es drum.

Am nächsten Tag machte der Assistent des Konzernmoguls tatsächlich einen Termin zur weiteren Verhandlung, allerdings in seinem Landhaus nicht weit von Tokyo. Kaiba wusste, dass er diese unprofessionelle Location Bajevs Tochter zu verdanken hatte. Nicht nur hatte sie es zustande gebracht ihn während des weiteren Verlaufs des Abends an seiner Pelle zu rücken, sondern ihn noch davon abgehalten, mit anderen potenziellen Investoren zu sprechen. Er hatte viele Menschen in seinem Leben kennengelernt, viele darunter die verwöhnten Söhne und Töchter von reichen Unternehmen. Er wusste ganz genau, dass jeder irgendwann mal einen Tick entwickelte, wie beispielsweise Siegfried Von Schröder oder Maximillian Pegasus, um die Sorglosigkeit und Sinnlosigkeit eines bis in den Tod gesicherten Lebens zu umgehen. Er hatte aber wenige getroffen, die wie Xenia waren: eine Klette, selbstherrlich, arrogant, aber gleichzeitig launisch und eigenwillig. Er hatte am Abend die Wahl, die erheiterte leicht angetrunkene und sehr laszive Milliardärstochter ignorieren und den Deal mit ihrem Vater riskieren, oder gute Miene zum bösen Spiel zu spielen.

Er dachte, er würde sie loswerden, sobald er das Angebot in der Tasche hatte. Er wusste, dass er sich gegenüber der blonden Schönheit erreichbar und sogar gewillt zeigen musste, wenn nicht höchst interessiert, aber alles wurde wieder beim Alten bleiben. Er würde den Deal in der Tasche haben bevor die Bajevs zurück nach Russland reisten, danach könnte er sich wieder seinem Unternehmen und seiner Freundin widmen. Deshalb hatte er nichts über seine Freundin erzählt, ihre Beziehung war geheim und wäre daher keine Gefahr für seine Geschäftspläne. Er drückte das schlechte Gewissen weg, als er sie den dritten Abend hintereinander versetzte. Dass sie so verständnisvoll war, machte ihm die Arbeit nicht gerade leicht.

Doch dann machte ihn Bajev ein Angebot, welches unmissverständlich eine Botschaft enthielt: Er würde einen Lizenzvertrag mit der Kaiba Corp für die Benutzung der Laser-Technologie für zwei Jahre abschließen, die dem Bajev Precise System für die Herstellung von Industriemaschinen dienen wurde, und er wurde einen Niedrigzins-Kredit bekommen, zur Stärkung der Zusammenarbeit. Der Preis würde das Umwerben seiner Tochter sein, um später die Beziehung offiziell zu machen: eine starke Allianz durch starke Familienbindung.

Die Frage war nun, ob Kaiba bereit war den Preis dafür zu zahlen.