In der letzten Woche vor dem Schuljahr war er bestmöglichst abgelenkt. Er musste sich auf den Lehrplan für Verteidigung und die neuen Stundenpläne konzentrieren. Da stand ein riesiger Aktenschrank im Büro an der Rückseite des Verteidigungs-Klassenraums, sein neues Büro, der mit den Plänen aus 8 Jahren von ebenso vielen Lehrern gefüllt war. Sie waren alle Müll. Er hatte den Sommer damit verbracht, sie neu zu schreiben, die brauchbaren Teile mit einzubeziehen, und den Rest zu verwerfen. Er hatte Wurmschwanz die mühsamen Teile übernehmen lassen. Das Sortieren der Akten nach Schuljahrsniveau und jeden alten Stundenplan nach dem Lehrer zu beschriften.
Diese Woche war dafür vorgesehen, dass er seine eigenen Pläne organisierte und seinen neuen Klassenraum so ausstattete, wie er ihn haben wollte. Aber alles, woran er denken konnte, war sie.
Hermine hatte sich in seine Gedanken geschlichen, stemmte sich gegen seine Okklumentikwand, strahlte Geborgenheit und Vertrautheit aus und er wollte sie innerhalb seiner Schilde haben. Er wollte, dass sie seine Seele sah.
Normalerweise wäre so ein Gedanke mit Unsicherheit durchsiebt gewesen. Nach einer zum Großteil freundlosen Lebenszeit, in der er Schülern zuhörte, die über die fettige Fledermaus aus den Kerkern flüsterten, suchte er immer nach den verborgenen Motiven. Dennoch hatte er auch ihre Gedanken gestreift. Es war unmöglich sich unerwünscht zu fühlen oder sogar zu wollen, sie wegzuschieben, indem er ihr seine eigene Dunkelheit zeigte, wo er sie doch genauso gesehen hatte, wie sie ihn gesehen hatte.
Zunächst war es ein Kaleidoskop aus einer glücklichen, wenn auch zuckerverwehrten, Kindheit. Sie hatte keine Freunde gehabt, als sie jung gewesen war, aber das war ihr nicht aufgefallen, bis sie nach Hogwarts gekommen war. Und dann hatte sie Potter und Weasley und es war beinahe schmerzhaft, ihre jugendlichen Abenteuer anzusehen, ihr dabei zuzusehen, wie sie auf dem Boden in der Mädchentoilette saß und die Schritte für den Vielsafttrank überprüfte und nochmals prüfte und beinahe sehr viele Fehler machte.
Er sah, wie sie von seinem Patenkind gemobbt wurde. Sah sie verbannt von ihren Freunden, wie sie in Hagrids Hütte saß, seinen widerlichen Tee trank und schniefte. Er sah, wie sie sich mit ihrem ersten Zeitumkehrer auslaugte. Sie war diejenige gewesen, die die ganze Nacht über in leeren Klassenzimmern wach geblieben war und Harry Potter den Aufrufzauber vor der ersten Aufgabe des Trimagischen Turniers in den Kopf gepflanzt hatte. Sie hatte den triumphierenden Blick auf Dolohovs verzerrten Gesicht gesehen, als der Sectumsempra ihre Brust getroffen und er dachte, dass er sie getötet hatte.
Er sah seine eigene erste Unterrichtsstunde mit den Schülern aus dem sechsten Jahr in Verteidigung. Der Klassenraum war genauso, wie er ihn hatte, und sie war sowohl fasziniert als auch abgestoßen von den Postern, die er an den Wänden angebracht hatte.
Die schlimmste ihrer Erinnerungen war die Zeit gewesen, als sie für Dumbledore zurückgesprungen war und sie Zauberlehrsätze durchgingen. Er hatte sie gesehen, wie sie Hand in Hand mit einem dunkelhaarigen Franzosen durch die Gegend gelaufen war und ihn mit geschlossenen Augen angelächelt hatte. Wie sie Dumbledore konfrontierte, völlig errötete und Okklumentik in sich gedrillt hatte.
Er hatte ihren Nervenkitzel gespürt, als sie an dem Sommerseminar in Salem teilgenommen hatte, die höheren Level der Arithmantik studiert und es auf Zaubertränke angewendet hatte. Ihre niederschmetternde Erkenntnis, dass, während sie große Beiträge zu den Studien mit einer Abhandlung leistete, an der sie mitwirkte, diese jedoch nicht ihren eigenen Namen tragen würde.
Dann kam ihre Zeit in Alexandria, von der er angenommen hatte, dass sie recht angenehm gewesen war. Verglichen mit dem, was er von Spanien wusste, war es das, aber das sagte nicht viel aus. Sie war dort zwei Mal gewesen. Das erste Mal endete kurz nachdem sie tagelang in einer Pyramide eingesperrt gewesen war, auf und ab geschritten und Wasser aus ihrem Zauberstab getrunken hatte. Das zweite Mal war, als sie von dem Buch ausgepeitscht worden war, gewesen. Ihr Liebhaber war in demselben Raum mit ihr gewesen, hatte ein anderes Buch gelesen und obwohl er derjenige gewesen war, der das Buch verbrannt hatte und dadurch den Zauber beendet hatte, hatte er sie nicht mehr auf die gleiche Weise angesehen, nachdem sie wieder komplett geheilt war. Sie hatte es ihm nicht verübelt.
Er hatte ihre Erinnerungen an Remy Bird gesehen. Sie war mehrere Male in seinem Haus angegriffen worden, bevor sie überhaupt in einen Käfig für die Muggelkämpfe geworfen wurde. Da war ein Lethifold in ihrem Kleiderschrank gewesen und es hätte sie in ihrer ersten Nacht beinahe getötet. Der Bärenfellteppich auf dem Boden ihres Schlafzimmers, der versucht hatte, ihre Füße abzubeißen. Sie hatte die Angriffe als Herausforderungen und Trainings gesehen. Sie war wachsam und argwöhnisch gewesen und er hatte sie dennoch eines Morgens an ihren Haaren aus der Dusche gezogen.
Sie hatte in den Muggelkämpfen Angst gehabt. Sie hatte mal Draco Malfoy geschlagen und das war auch schon der Einzige ihrer physischen Kämpfe gewesen. Er hatte ihre Verzweiflung gespürt. Die Panik. Den Ekel. Sie hatte Okklumentik dafür verwendet, das was sie tat, von dem, wer sie war, abzugrenzen. Sie hatte jeden Kampf nichtssagend begonnen und jeden davon auf ihren Knien neben einem anderen nackten, toten Körper beendet und um das Leben getrauert, dass sie ausgelöscht hatte, um ihr eigenes weiterführen zu können. Er hatte ihren brennenden Zorn gefühlt, als Remy auf ihre Hand herumgetrampelt war, bis das Gefühl im Angesicht des Schmerzes verblasste.
Er hatte ihre Leere in der Nacht, in der sie es endlich geschafft hatte zu fliehen, gefühlt. Sie hatte einen zwölfjährigen Jungen im Nachmittagskampf töten müssen und das hatte ihren Entschluss erhärtet; sie würde fliehen oder sie würde sterben. Ihre Seele war in eine hintere Ecke ihres Gehirns wegokkludiert worden und schritt auf und ab wie ein Tiger, während der Rest von ihr skrupellos gewesen war.
Es war dieselbe Skrupellosigkeit, die sie routiniert hatte, als Dumbledore sie rausgeschickt hatte, um den Drachen zu spielen. Die gleiche geistige Haltung, in die sie sich brachte. Als er ihr den ersten Namen gegeben hatte, hatte sie protestiert, aber er hatte nichts davon hören wollen und sie hatte getan, was ihr aufgetragen worden war. Danach hatte sie geweint und geschrien und ihre Seele wieder in sich frei gelassen. Severus konnte es nachempfinden.
Und dann hatte er gefühlt, was sie fühlte, wenn sie bei ihm war. Die frühen Erinnerungen, wie sie ihn in der Küche im Grimmauld Platz getroffen hatte, als sie den Wolfsbanntrank gebraut hatte, waren neutral. Aber die neuesten, selbst wenn er nur hinter ihrem Stuhl während eines Treffens stand, waren… mehr.
Als Severus sieben oder so Jahre alt gewesen war und als die Fabrik, in der der Großteil des Elendsviertels arbeitete, in das er geboren worden war, begann pleite zu gehen, veränderte sich sein Vater. Obwohl er nie ein fröhlicher Mann gewesen war, war er bis zu dem Zeitpunkt niemals verbittert gewesen, bis ihm klar wurde, dass er seinen Job bald verlieren würde. Das war eine elende Zeit gewesen, aber nicht so elend, wie die Zeit, die noch kommen sollte.
„All die wichtigen Männer haben Jobs, die auf sie in anderen Fabriken warten", hatte sein Vater gesagt und die Worte „wichtige Männer" voller Spott triefen lassen, als wären sie die Pest.
Bis zu diesem Zeitpunkt, hatte Severus gedacht, dass sein Vater wichtig war. Immerhin war er sein Vater. Väter waren die wichtigsten Männer der Welt, besonders für ihre Söhne. Selbst wenn sie nicht nett zu ihren Frauen waren, waren sie dennoch wichtig. Die meisten Männer waren sowieso nicht nett zu Frauen in der Erfahrung des jungen Severus gewesen.
Dann war die Fabrik pleitegegangen und jeder in der Nachbarschaft, war arbeitslos gewesen. Sein Vater hatte hier und dort Arbeit gefunden. Manchmal war er wochenlang am Stück weg gewesen, um in einer anderen Stadt zu arbeiten. Diese Wochen, in denen er weg war, wurden seit der Zeit sehr begehrt, seit der er schnell elend wurde, als er nach Hause zurückkehrte. Ab dem Zeitpunkt, ab dem Tobias Snape mürrisch und gemein wurde – verbaler Missbrauch, wusste der erwachsene Severus es zu benennen – war er schlimmer geworden. Er trank, wann immer er Geld dafür hatte, und wenn er nicht trank, ließ er seinen echten und seinen eingebildeten Frust oftmals an seiner Frau und seinem Sohn mit seinen Fäusten und seinem Gürtel aus – körperliche Misshandlung.
Severus hatte ein paar wenige in Ehren gehaltene Erinnerungen an die jährlichen Besuche von Festspielen mit seinem Vater im Sommer, als er noch sehr klein gewesen war. Der Cousin seines Vaters war ein Musiker bei den Festspielen gewesen und der Mann, Hamish Freely, war ihr einziger lebender Verwandter. Sein Sohn, Fergus, war in Severus Alter. Sie nannten sich gegenseitig Cousins und verbrachten wundervolle Tage damit, bei den Festspielen durch die Gegend zu rennen, während ihre Väter taten, was auch immer sie taten.
Nachdem die Fabrik geschlossen wurde, hörten sie nicht auf zu den Festspielen zu gehen; sie waren immer noch kostenlos. Und Onkel Hamish kaufte das Bier. Diese Sommernachmittage mit Fergus waren wundervoll gewesen. Beinahe so wundervoll wie die Wochen, in denen Tobias fort war und Severus so viel Zeit mit Lily im Park hatte verbringen dürfen, wie er wollte.
Die Festspiele waren Severus geblieben und genauso der Kommentar seines Vaters über wichtige Männer. Er nahm an, dass das einer der vielen Gründe war, weshalb er nach Slytherin gekommen war, dieser Drang wichtig zu sein.
Aber „wichtig" bedeutete ihm etwas anderes, als es Lucius Malfoy bedeutete. Lucius sah Wichtigkeit in Politik und Stellungen; als Severus noch Bestrebungen hatte, sah er Wichtigkeit genau so, wie er das als Junge im Elendsviertel gesehen hatte. Ein Vater war ein wichtiger Mann.
Und das war es, worauf es hinauslief.
Wenn er sich hingesetzt hätte, um seine Gefühle mit Dumbledore durchzusprechen, dem Einzigen, der genug von seiner Vergangenheit wusste, um ihm eine vernünftige Bewertung zu geben, wäre Lily zur Sprache gekommen. Aber, um ehrlich zu sein, hatte seine Loyalität Lily und Lilys Sohn gegenüber schon vor einer ganzen Weile aufgehört, von Liebe her zu stammen. Jetzt war es Schuld. Schuld wegen der Prophezeiung, Schuld wegen seiner Unfähigkeit, sie zu retten, und sogar Schuld, weil er nicht dazu in der Lage war, über Harry Potters Ähnlichkeit mit James hinwegzusehen.
Er würde jederzeit Liebe der Schuld vorziehen. Es wäre wundervoll, etwas anderes zu haben, für das er kämpfen konnte, als diese nachklingende Schuld. Etwas mehr.
\\
Zwei Tage, bevor die Schüler zurückkehren würden, gab Severus es auf, weiter für das Schuljahr zu planen und apparierte zu ihrer Wohnung in Edinburgh. Er hatte seinen Schlüssel im Schloss, bevor er daran gedacht hatte, sich zu fragen, ob er Blumen oder sonst was hätte mitbringen sollen. Aber das war eine alberne Idee.
„Oh, hallo", sagte sie als er eintrat, brachte ihr Frühstücksgeschirr dazu, sich selbst zu reinigen, und küsste ihn zur Begrüßung. Das war eine neuartige Erfahrung; er grinste sie an, was sie zum Lächeln brachte.
„Ich bin für den restlichen Tag vom Schloss weggelaufen", sagte er. „Ich weigere mich auch nur eine weitere Sekunde über die grottenschlechten Verteidigungslehrer nachzudenken, die vor mir unterrichtet haben."
„Sie waren ziemlich schrecklich. Das wird ein schweres Stück Arbeit mit diesen armen Schülern aus dem ersten Jahr für dich werden."
„Sie sind jetzt im zweiten Jahr und zumindest werden sie keine schlechten Angewohnheiten haben, die man ihnen abgewöhnen muss. Sie haben in ihrem ganzen Leben noch nie einen Verteidigungszauber ausgesprochen."
Sie gab ein irgendwie belustigtes Geräusch von sich und setzte sich im Wohnzimmer an ihr Klavier. Das Sofa war geschrumpft worden, um Platz zu machen. Zerstreut spielte sie ein paar Akkorde.
„Wirst du mir sagen, was los ist", fragte er, „oder muss ich das erraten?"
„Ich benehme mich nur dumm", sagte sie. Ihr Lächeln war eher ein Zucken ihrer Lippen, bevor sie wieder die Tasten des Klaviers böse anstarrte.
„Das muss ziemlich anstrengend sein", sagte er und sie warf ihm einen verwirrten Blick zu. „Dass du dich dumm verhältst. Das würde von dir viel Aufwand verlangen."
Ihr Lächeln war eine Spur aufrichtiger. „Witzig."
„Was ist los, Hermine?" Er wollt ihr Gesicht berühren und nach einem kurzen Moment des Zögerns tat er es. Sie lehnte sich in seine Hand, die er auf ihre Wange gelegt hatte, und schloss ihre Augen.
„Ich war traurig, weil wir uns seit ein paar Tagen nicht mehr gesehen haben."
„Das ist ziemlich schmeichelhaft", sagte er und grinste, als sie nach ihm schlug. Er brachte sie dazu, zu lächeln.
Als sich ihre Wege neulich getrennt hatten, hatten sie vorher beinahe einen Streit gehabt. Er war so blöd gewesen, vorzuschlagen, dass sie Abstand halten sollten.
„Severus, ich möchte mit dir über die dämlichen Artikel im Tränkebrauer-Journal streiten und ich möchte deine Hand in Flourish & Blotts halten. Ich möchte Gute-Morgen-Küsse trotz fiesem Mundgeruch und ich möchte, dass du auf mich wütend wirst, wenn ich den Tagespropheten verhexe, bevor du ihn lesen konntest. Ich möchte dich immer bei mir haben, damit ich weiß, dass du nicht irgendwo da draußen blutend unterwegs bist und damit ich deine kleinen Kommentare über Dinge, die dich nerven, hören kann. Ich will Kinder mit dir haben, Severus. Und ich möchte dich in grauem Haar sehen. Und ich möchte deine Eifersucht, weil ich dir versichern kann, dass ich auch eifersüchtig sein werde."
Er hielt ihre Hände – sie waren klein, elegant, schwielig von der Art, wie sie ihren Zauberstab und ihre Feder hielt und vernarbt waren sie auch – und versuchte sie abzuschrecken (weil er ein Idiot war). „Ich kann nichts davon haben. Wenn ich deine Hand in der Öffentlichkeit hielte, würden wir beide eher früher als später sterben. Wenn ich dir ein Kind machen würde, würde ich nicht lang genug leben, um sein Gesicht sehen zu können. Ich würde nicht überleben, um graues Haar bekommen zu können."
„Aber du möchtest es."
„Mehr als alles andere auf der Welt."
Und das war es gewesen. Sie hatten sich geküsst. Er hatte in diesem Punkt nachgegeben. Sie war per Flohpulver zum Tropfenden Kessel gereist, um von dort zu ihrer Wohnung zu apparieren und ihre Kleidung zu wechseln, bevor sie zur Arbeit ging. Er hatte ein frisches Set seiner Lehrroben herausgeholt und sich auf den Weg zur Großen Halle für das Brunchtreffen mit dem Schulbeirat gemacht.
„Ich hatte Angst, dass du vielleicht darüber nachdenken würdest, mich zu meiden."
Er streifte ihren Geist mit seinem eigenen und strich ihr eine verirrte Locke hinters Ohr. Sie schloss wieder ihre Augen.
„Dann hattest du recht", sagte er. „Du warst dumm." Sie öffnete ihre Augen schlagartig und er grinste sie an.
„Severus–"
Er küsste sie. Er konnte nicht anders. Es war wie im Schloss, ihre Magie rieb aneinander und ihre Gedanken falteten sich auf die gleiche Art. Er wollte sie dringend, sogar noch dringender als sein Wunsch, sie vor dem Schmerz zu retten, der auf sie zukommen würde. Er war selbstsüchtig. Schrecklich, schrecklich selbstsüchtig.
„Wir werden einen Weg finden", sagte sie und es war ihre Verwendung des Wortes ‚wir', was es auslöste. Er wollte nicht länger allein sein. Nicht wenn er stattdessen mit ihr zusammen sein konnte.
Wir.
Sie war so leicht. So klein. Er war ein komisch aussehender Mann, der komplett aus nicht zusammenpassenden Teilen bestand. Er hatte einen normal großen Kopf, kombiniert mit einer riesigen Nase, zu blasse Haut, kombiniert mit den dunkelsten Haaren und Augen; ein großer und breiter Körperbau, der schwere Muskeln hätte haben sollen und stattdessen mit sehniger Schlankheit gepaart war, die von einem schwierigen Erwachsenwerden und nicht genug zu Essen im Kindesalter stammte. Verglichen mit ihm war sie Vollkommenheit. Sie war schlank und kompakt und rund mit zarten Zügen, braunem und honigfarbenem Haar und Kaffee-mit-Sahne-farbenen Augen.
Ihr Kuss war himmlisch. Er war ein sicherer Ort.
Er zog sie auf seinen Schoß oder vielleicht war auch sie dorthin geklettert. Er konnte es nicht genau sagen. Er konnte weder seine eigenen Gedanken von ihren unterscheiden, noch die Empfindungen seines eigenen Körpers von denen unterscheiden, die er durch sie fühlte. Er wusste dennoch, dass sie rittlings auf ihm saß und ihre Hüften an ihm rieb, während er ihren Mund mit seiner Zunge fickte. Oder vielleicht fickte sie seinen Mund mit ihrer Zunge. Vielleicht war es beides.
Und wohin zur Hölle war sein Mantel verschwunden. Trug sie überhaupt einen BH unter diesem T-Shirt?
Du bist eine schreckliche, selbstsüchtige Person, dachte er, aber er sagte: „Ich liebe dich."
Der Punkt an ihrem Hals, der letztens so wunderbar geschmeckt hatte, war von seiner liebevollen Fürsorge immer noch rot. Das ließ ihn lächeln. Er wechselte die Seite und küsse den Beginn ihres Halses knapp über dem Schlüsselbein. Er saugte daran und leckte mit seiner Zunge darüber. Ihre Haut, alles an ihr, schmeckte so gut.
Er zog ihr das T-Shirt aus, fuhr mit seinen Händen über ihren Rücken, ihre Seiten hoch und ihre Arme herunter. Ihr Rücken war durch die Narben texturiert und das Gefühl davon unter seinen Händen war unglaublich. Er wollte die Narben kartographieren; er wollte jede von ihnen der Länge nach mit Küssen bedecken.
Sie keuchte. Sie war damit fertig, sein Hemd aufzuknöpfen – wann hatte sie seinen Gehrock entfernt? – zog es von ihm und fuhr mit ihren Händen über seine Brust und seine Arme, wie er es bei ihr getan hatte. Er konnte das Kribbeln ihrer Berührungen auf seiner Haut spüren, was von dem Kontaktpunkt direkt zu seiner Leiste schoss.
Hermine beugte sich vor und leckte einen seiner Nippel. Sie saugte unnachgiebig das kleine, nutzlose Ding in ihren Mund. Er rang nach Luft und biss in die Schulter, die er gerade geküsst hatte. Sie bewegte sich ruckweise in seinen Armen und ihre Hüften stießen auf seine hinab.
Er hob sie hoch und war sich nicht ganz sicher, ob er das Gefühl ihres Arsches in seinen Händen oder die Art, wie sie ihre Beine um ihn schlang, besser mochte. Er küsste sie und sie biss auf seine Lippe. Er war auf das Schlafzimmer zugesteuert, wegen eines richtigen Betts, aber er was sich nicht sicher, ob sie es bis dahin schaffen würden.
Sie schlugen gegen die Tür. Sie gab nicht nach und seine Erektion wurde schmerzhaft zwischen ihnen beiden eingeklemmt. Er zischte. Sie kicherte und ihre Hand verließ seine Schulter um hinter sich zu greifen, bis sie den Türknauf fand.
Sie stolperten durch die Tür und er trat sie hinter sich zu.
Er würde sich später umsehen, den Raum begutachten und denken, dass das Zeug darin, die Persönlichkeit der Hexe widerspiegelte. Worüber er sich jetzt Gedanken machte, war das Bett und es war genau da. Nur ein Bett, nicht groß oder klein. Kein Himmelbett mit Vorhängen wie in Hogwarts, sondern einfach nur ein Bett. Die Steppdecke war hellblau und die Laken darunter waren aus schlichter weißer Baumwolle.
Severus ließ sie aufs Bett fallen und arbeitete wild am Verschluss seiner Hose. Sie wippte für den Bruchteil einer Sekunde auf dem Bett herum, ordnete ihre Glieder und half ihm dann dabei. Seine Hose glitt seine Beine herunter, verfing sich an seinen Schuhen und sie machte ein genervtes Geräusch.
Er wurde einen Moment später seltsamerweise daran erinnert, dass sie Männer mit ihren bloßen Händen getötet hatte, als sie sich ihr Körpergewicht zu Nutze machte – was seltsam war, weil sie kaum irgendein Eigengewicht hatte; er wusste das, weil er sie gerade erst aus dem anderen Raum hierher getragen hatte – ihn auf den Rand des Bettes setzte und sie sich zwischen seinen Knien befand. Sie zog an seiner Hose, legte seine Schuhe frei und machte dann kurzen Prozess mit den Schnallen und Schnüren.
In sehr kurzer Zeit saß er in seinen Boxershorts, die sichtbar ausgebeult waren, mit ihr zwischen seinen Beinen auf dem Bett. Er konnte wieder nicht atmen. Sie fuhr ihre Hände neckisch langsam seine Oberschenkel hoch, küsste das weiche Fleisch knapp unter der Linie seiner Boxershorts und rieb dann ihre Hand über seine ganze mit Kleidung bedeckte Länge.
Er stöhnte ohne Würde und umschloss mit seinen Fäusten die Steppdecke, um sich davon abzuhalten, nach ihr zu greifen.
Sie zog ihm die Unterhose aus und ignorierte für den Augenblick seinen Schwanz, um ihn auf die Folter zu spannen. Sie berührte jeden Zentimeter seiner Beine, als die Boxershorts herunterglitten, hob einen Fuß und dann den anderen, bevor sie die Boxershorts zur Seite warf. Und dann war er nackt auf dem Bett und sie war wieder auf ihren Knien und sie war –
„Hermine!"
Sie fuhr mit ihrer Zunge seine Länge entlang und nahm ihn in die Hand. Sie ließ ihre Hand grob hoch und runter gleiten und benutzte die Fingerspitzen ihrer anderen Hand, um seine Eier zu reizen. Seine Hüften zuckten und sie lächelte zu ihm hoch. Sie küsste den Ansatz mit einem ulkigen kleinen unschuldigen Kuss, aber dann war es nicht mehr so unschuldig. Sie schmierte Küsse mit geöffnetem Mund seine Länge rauf und runter, ihre Finger fanden seine Spitze und liebkosten den feucht werdenden Kopf.
Seine Hüften zuckten. Er könnte wieder ihren Namen gerufen haben, aber er war sich da nicht so sicher. Ihre Gedanken waren wieder miteinander verschmolzen und er konnte sein eigenes Verlangen durch ihres verstärkt spüren. Als sie ihn in ihren Mund nahm, entglitt er in seine eigenen unbewussten Empfindungen. Ihr Mund war warm und nass. Ihre Zunge wirbelte um seinen Kopf herum und dann war er zu tief in ihr. Wie konnte sie das nur aushalten? Er zuckte zusammen, als sein Schwanz die Rückseite ihrer Kehle berührte und seine Hände verhedderten sich in ihren Haaren. Sie lächelte um seinen Schwanz herum, während ihre Lippen seinen Ansatz umschlossen.
Fehlte dieser Frau jeglicher Würgereflex?
Er hielt sich nicht lange damit auf. Sie bewegte sich, saugte und glitt zurück, nur um ihn wieder aufzunehmen. Er führte sie mit seinen Händen in ihren Haaren, zog ihren Kopf mal da lang, veränderte den Winkel und stieß seine Hüften nach oben, um ihrem Gesicht entgegen zu kommen. Sie hatte ihre Hände auf seinen Oberschenkeln abgelegt und hielt ihn dadurch davon ab, zu stark in sie hineinzustoßen.
Fuck. Fuck. Fuck. Fuck. Fuck.
Er würde gleich kommen. Er würde alles in ihre Kehle vergießen. Fuck.
Sie zog sich zurück und gab ihn mit einem befriedigenden, ploppenden Geräusch frei. Seine Hüften zuckten wieder, aber er lenkte sich von dem abrupten Verlust ab, indem er sie zu ihm hochzog und sie wild küsste. Er konnte seinen eigenen Schweiß in ihrem Mund und auf ihrer Zunge schmecken.
Hermine nutzte den Schwung des Hochkommens, um ihn zu küssen, dazu, ihn auf das Bett zurückzulehnen und er ließ sie das bereitwillig tun. Sie saß auf seinem Bauch und bewegte ihre Hüften so nach hinten, dass seine Erektion sich entlang ihrer Arschritze durch ihr Höschen drückte.
Sie küssten sich. Er befreite sie von ihrem T-Shirt und warf es seitlich vom Bett, damit es aus dem Weg war. Sie hatte wunderschöne, schwere, runde Brüste. Sie drückte sie gegen seine Brust und sie erschauderten beide. Er wollte sie kosten, wollte ihre Nippel kneifen und sie dann mit seiner Zunge beruhigen.
Er schlang seine Arme um sie, drückte sie für einen Augenblick fest und drehte sich mit ihr auf dem Bett, so dass sie auf der Matratze unter ihm lag. Sie grinste zu ihm hoch, verhedderte ihre Hände wieder in seinen Haaren und zog ihn für einen Kuss herunter.
Lust wogte durch ihn. Ihre Finger auf seiner Kopfhaut. Ihre Zunge in seinem Mund. Sie zu küssen war das Einzige in der Welt, was zählte.
Ihr Höschen war die einzige Sache zwischen ihnen. Der Stoff war weich, als er sich dagegen rieb, und blockierte seine Stöße. Sie wölbte sich nach oben, stöhnte in seinen Mund und er zog sich weg, um es loszuwerden. Sie hatte ihn geneckt und sich so viel Zeit genommen, die Boxershorts seine Beine herunter zu ziehen, aber er hatte dafür nicht mehr die Geduld.
Nächstes Mal. Nächstes Mal würde er sie warten lassen. Er würde sie necken und sie an den Rand bringen, nur um sich wieder zurückzuziehen und es wieder zu tun. Dies Mal…
Er warf das Höschen von der Seite des Betts herunter und ließ sich auf sie fallen. Er beugte eins ihrer Knie nach oben und drückte es sanft zu Seite, um sie für ihn zu öffnen. Sie war glatt und pink und schimmerte vor Feuchtigkeit. Er konnte sie riechen.
Er stöhnte, tauchte zwei Finger rein und legte seinen Daumen auf ihre Klitoris. Sie atmete einen nicht ganz tiefen Atemzug ein, aber dann wurde ihre Atmung heftig angeturnt und notgeil, als er sie energischer rieb. Seine Hüften zuckten in ihrem eigenen Tempo. Er brachte seine feuchten Finger zur Spitze seines Penis, verteilte ihre Feuchtigkeit darauf und brachte sich dann zu ihrer Öffnung und benutzte seine Finger um sie weit zu öffnen.
Severus Blick traf sich mit ihrem, als er in sie eindrang. Er versuchte sanft hineinzugleiten, aber er hatte kaum noch Kontrolle. Er spießte sie auf. Er sank voll und ganz in sie hinein und seine Hüften zuckten. Ihre Augen verdrehten sich, bevor sie sie schloss und sie winkelte ihr anderes Knie an und hob es, um es um seine Hüften zu schlingen.
Er vergaß zu atmen. Er zog sich raus und rammte wieder und wieder rein. Er versteckte ihn dabei jedes Mal vollständig, während er in sie stieß und heimwärts glitt.
Sie war feucht und eng und gab mit jedem Stoß das perfekteste Stöhnen von sich. Sie atmeten beide unregelmäßig.
Härter. Der Gedanke war nicht sein eigener, aber er stimme von ganzem Herzen zu.
Seine Eier begannen sich zusammen zu ziehen, aber er konnte nicht schon loslassen. Noch nicht. Das wurde zu seinem Wechselgebet – hineinstoßen, noch, herausziehen, nicht. Rein, noch, raus, nicht, rein, noch, raus, nicht.
Er rutschte nach vorne, um ihre Brüste zu kosten, während er sich bewegte, und sie schrie. Er konnte fühlen, wie ihr Höhepunkt um ihn herum begann. Sie stieß gegen ihn zurück, passte sich seinem Rhythmus Stoß für Stoß an und ihre Muschi begann sich zu verkrampfen.
„Fuck", stöhnte er, ließ ihren Nippel los und biss in das Fleisch daneben, um seinen eigenen Schrei zu dämpfen.
Sie kam und ihre Hände verkrampften sich um seine Schultern, bevor sie mit ihnen seinen Rücken entlangfuhr. „Severus!" Und dann kam er auch und die Welt verschwand für einen Moment komplett. Es gab nur Hermine. Die warme, einladende Hermine. Ihre feuchte Höhle, die sich um ihn herum zusammendrückte und pulsierte und er gab es ihr. Er gab ihr alles. Er erbebte, ließ seinen Samen tief und heiß in dem genauen Ort frei, an dem er sein sollte. Wo er hingehen würde, wann auch immer sie es von ihm verlangte, wann auch immer sie wollte, dass er ihn dorthin brachte.
„Oh, Gott", schrie sie. Sie hielt ihn fest in ihren Armen und das war die einzige Sache, die ihn davon abhielt, in Millionen Stücke auseinander zu fliegen, die niemand jemals finden können würde.
Er brach auf ihr zusammen. Ihr schien es nichts auszumachen, obwohl ein undeutlicher Teil seines Gehirns ihm sagte, dass er sie zerquetschen würde, wenn er sich nicht von ihr herunterbewegte.
„Ich bin ein egoistischer Mann", sagte er zu ihren Brüsten. Es waren schöne Brüste. Perfekte Brüste. Sie hatten genau die richtige Größe für seine Hände, und Nippel, die genau die richtige Größe für seinen Mund hatten. Und die Unterseiten von ihnen waren so weich. Er rieb seine Nase entlang der Unterseite einer ihrer Brüste und spürte, wie ihre Bauchmuskeln sich durch die Berührung anspannten. Das ließ ihn lächeln.
„Was hast du gesagt?" Ihre Hände waren wieder in seinem Haar, aber dieses Mal klammerten sie sich nicht darin fest oder verwuschelten es, wie sie es vorher getan hatten, sondern sie durchkämmten sein Haar, während ihre Fingerspitzen die Linien seines Schädels auf seiner Kopfhaut entlangfuhren. Es war das vollkommene Nirwana.
„Du bist mein", sagte er, richtete sich auf, zog seine Knie an beide Seiten ihrer Oberschenkel heran und stützte seine Ellenbogen an beiden Seiten ihres Kopfes ab, so dass sein Gesicht direkt über ihrem war. Ihre Augen waren dunkel vor Verlangen. Ihr Gesicht glühte von ihrem Liebesspiel. „Ich sagte, dass ich ein egoistischer Mann bin und du mein bist. Ich will dich haben, Hermine Granger. Bis ich tot bin." Sie erschauerte unter ihm und er konnte fühlen, wie sie mit sich selbst kämpfte. Er hatte sie angemacht. Sie mochte es, dass er sie für sich beanspruchte, obwohl ein Teil von ihr bestimmt unerbittlich dagegen wetterte. Sie war keine unterwürfige Person; ihr würde der Gedanken, ihm zu gehören, nicht gefallen. Pech gehabt. „Jeden Zentimeter von dir."
Er machte sich daran, sie mit seinen Händen, Lippen und seiner Zunge zu erkunden. Er küsste die Linien ihres Gesichts, über ihre Augenbrauen und Wangenknochen und Kiefer. Er küsste die Rundungen von jeder Schulter und die Beuge beider Ellenbogen. Er saugte ihre Finger in seinen Mund und neckte sie mit seiner Zunge. Er drehte sie um und fuhr ihre Narben entlang, leckte die Täler zwischen den größten von ihnen und küsste die anderen die ganze Länge entlang, wie er es hatte tun wollen.
Er entdeckte fünf Narben vom Cruciatus-Fluch. Die kleinen weißen Windungen, wo die Spitze des Zauberstabs, der sie verflucht hatte, mit ihr in Berührung gekommen war. Er küsste jede von ihnen. Sogar die eine an ihrem Fußballen, die eigentlich zwei solcher übereinandergelagerter Narben waren.
Er fuhr ihre Beine mit seinen Fingern entlang, küsste und saugte an der Innenseite eines Knies, bis er bemerkte, dass er einen Knutschfleck hinterließ.
Und dann fand er ihre Muschi. Sie tropfte für ihn.
Er schob seine Finger rein und spreizte ihre Falten. Ihre Klitoris war angeschwollen, rot und pochend und wartete nur darauf, von ihm geleckt zu werden. Er tat es. Sie zuckte unter ihm zusammen und rief ihm zu, aber er ging es langsam an. Er würde sich Zeit nehmen. Selbst sie würde ihn nicht hetzen können.
Er vergrub sein Gesicht in ihr, atmete sie ein und kostete sie schließlich. Er leckte ihren Spalt entlang, endete an ihrer Klitoris und berührte sie mit seiner Nase auf seinem Weg nach oben, bevor seine Zunge ach so langsam darüber glitt. Sie wand sich. Er legte sich ihre Beine über seine Schultern und ließ sich nieder. Das war sein jetzt; sie war sein. Und es war wundervoll.
Er saugte und sie schrie, sie zu erlösen. Flüssigkeit schoss zu ihm und er leckte sie auf, schluckte sie herunter und hielt Ausschau für mehr. Er bearbeitete ihre Klitoris mit seinem Mund und ließ seine Finger in sie hineingleiten. Rein, raus. Er hatte lange Finger. Er krümmte sie und da war dieser schwammige Punkt, das Ziel. Sie keuchte, begann wieder zu flehen und zu stöhnen. Sie schien keine Worte zu finden und das war umso besser.
„Bitte", keuchte sie schließlich. „Bitte."
Er zuckte mit seinen Fingern, saugte stärker und sie explodierte wieder. Seine Hexe.
Als sie wieder entspannt war, krabbelte er nach oben, um neben ihr zu liegen. Er pulsierte so stark, dass er einfach explodieren könnte, ohne dass sie ihn berührte.
Hermine seufzte. Es war ein tiefer, zufriedener Seufzer, der sein Herz beruhigte.
„Ich liebe dich", sagte sie, rollte sich auf ihre Seite, um ihn besser ansehen zu können und streichelte sein Gesicht mit ihrer Hand. Er wollte seinen Kopf drehen, um ihre Finger wieder in seinen Lippen zu fangen, aber er war zu müde. Sie lächelte ihn an und er lächelte zurück.
„Ich liebe dich auch."
Die Hand auf seinem Gesicht fuhr seine Brust federleicht entlang und kam schließlich auf seinem Schwanz an. Ihre Berührung war sanft und beinahe so besitzgierig, wie seine es gewesen war. Glücklicherweise ließ sie ihn nicht auf die Weise warten, wie er es bei ihr getan hatte. Sie fuhr mit ihren Fingerspitzen über ihn, nur einmal seine Länge entlang, aber er dachte, dass er eine Sauerei auf ihrer Hand machen könnte. Dann bewegte sie sich, stieg über ihn, setzte sich rittlings auf seine Hüften und mit ihrer entschlossenen Hand führte sie ihn wieder nach Hause.
Er musste nicht einmal stoßen, er glitt einfach in sie hinein und kam. Sie grinste, zuckte mit ihren Hüften, rollte und rieb mit ihrem Becken gegen seins, während er seine Ladung freiließ.
„Severus", sagte sie beinahe als Frage. Er sah zu ihr auf. Er war so müde, so glücklich erschöpft. Komplett verbraucht. „Du bist auch mein, das weißt du."
„Gedanken, Körper und Seele", sagte er, fuhr mit seinen Händen ihre Seiten hinauf und zog sie zu sich herunter an seine Brust.
