Kapitel 3: Das LUX

Einige Wochen waren vergangen, seitdem der seltsame Mann meinen Laden betreten hatte. Ich hatte den Vorfall natürlich nicht vergessen, dafür war mir die Sache zu unheimlich. Im Gegenteil, ich war viele Nächte aufgeblieben und hatte über männliche verführerische Kreaturen recherchiert, die Halluzinationen hervorrufen konnten. Allerdings war meine Suche ergebnislos, einzig die männlichen Verlas kamen in Betracht, doch bei genauem Vergleich verwarf ich den Gedanken daran, dass der Mann in meinem Geschäft eine Veela sein könnte.

Es kam mir also ganz gelegen, als mich einen schönen vormittags meine beste (Muggel-)Freundin Katie McGisler anrief und mich nach einem Mädelsabend fragte. Katie und ich hatten schon lange nichts mehr unternommen und so war ein Treffen längst überfällig. Wir einigten uns darauf am nächsten Tag italienisch essen zu gehen und danach eventuell noch eine Bar zu besuchen.

Katie und ich hatten uns kennen gelernt, als ich im ersten Jahr meiner Ausbildung in der Schule für Zaubertränke hier in Amerika war. Sie hatte damals einen Aushilfsjob in einem Café, in welchem ich mich zu einem Date mit einem Jungen verabredet hatte, in den ich zu dieser Zeit ziemlich verknallt war.

Als ich dann schon eine Stunde in diesem Café war, ohne dass der Junge je aufgetaucht wäre, setzte sich Katie mit einem riesen Stück Schokotorte zu mir und meinte: „Er ist es nicht wert, Schätzchen. Der Kuchen geht aufs Haus und jetzt sieh zu, dass du ihn so früh wie möglich abservierst." Das hatte ich dann auch getan und so wurden die ersten Bande einer engen Freundschaft geknüpft.

Am nächsten Abend trafen wir uns in dem italienischen Restaurant, welches wir am Vortag ausgesucht hatten. Katie hatte ein schlichtes blaues Kleid an, welches ihre Figur sehr schön betonte, und die langen blonden Haare zu einer Flechtfrisur hochgesteckt. Ich selbst hatte mich für ein etwas kürzeres schwarzes Kleid mit einem V-Ausschnitt entschieden. Meine schulterlange braune Lockenmähne trug ich, wie immer, offen.

Wir genossen den Abend sehr und erzählten uns, bei reichlich Wein, den neusten Tratsch aus unserem Leben. Dabei musste ich Katie natürlich auch unbedingt die Geschichte über den Mann in meinem Laden erzählen, wobei ich streng darauf achtete, nicht mein kleines Zaubereigeheimnis zu lüften. Das war ein Geheimnis, von dem Katie nichts wusste und auch nichts wissen sollte.

„Wie, und dann ist dieser Mann einfach in deiner Apotheke aufgetaucht? Mitten in der Nacht?", fragte mich Katie verwundert.

„Ja, das war echt seltsam… Er wollte ein Mittel gegen Kater für seine Freundin.", antwortete ich ihr. „Wobei ich nicht weiß, ob es wirklich seine Freundin war… Sie schien ihn nicht mehr wirklich zu interessieren, nachdem ich ihr kein Katermittel verabreichen wollte.", fügte ich stirnrunzelnd hinzu.

„Diese Männer! Bei solchen Geschichten sollten wir uns wirklich glücklich schätzen, dass wir single sind!", erwiderte Katie lachend. Dann zwinkerte sie mir verschwörerisch zu. „Apropos single: Was hälst du davon nach dem Essen ins LUX zu gehen? Das ist ein toller Nachtclub, sogar in dem Viertel, in dem deine Wohnung liegt. Dort sollen sehr viele attraktive Männer unterwegs sein."

Das LUX? Irgendwo hatte ich diesen Namen schon mal gehört. Der Nachtclub selbst war mir kein Begriff, ich ging sehr selten aus, wenn dann nur mit Katie. Ansonsten apparierte ich lieber nach Hogsmeade und traf mich mit meinen alten Schulfreunden im Drei Besen. Trotzdem hatte ich das Gefühl, das schon mal jemand das LUX in einem Gespräch erwähnt hatte. Ich kam nur nicht mehr drauf, wann das gewesen sein sollte…

„Hallo? Erde an Sera?"

Katie blickte mich erwartungsvoll an und ich bemerkte, dass ich ihr noch nicht geantwortet hatte.

„Ja klar, ins LUX! Hört sich gut an, ich war zwar noch nie dort, aber wir können den Laden gerne mal ausprobieren, wenn du so viel Gutes davon gehört hast."

„Sehr gut", antwortete Katie mit einem verschmitzten Grinsen, welches mir verriet, dass sie schon an die Männer dort dachte. „Das wir ein wunderbarer Abend!"

Nachdem Katie und ich unsere Rechnung bezahlt hatten, riefen wir uns ein Taxi und machten uns auf in Richtung LUX. Das Taxi hielt vor einem nobel wirkendem Hochhaus, vor dessen Eingang sich eine Schlange gebildet hatte. Wir zahlten den Taxifahrer und stiegen aus.

„Wow, bist du sicher, dass das hier unsere Preisklasse ist?", fragte ich an Katie gewandt, während ich kritisch die freizügig, aber teuer gekleideten Damen in der Schlange vor dem Eingang beäugte.

„Das ist mir heute komplett egal, Sera", antwortete Katie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Wir gehen so selten zusammen aus, da können wir uns auch mal was Besonderes erlauben!"

„Alles klar, aber wehe du lässt mich nach zehn Minuten an der Bar sitzen, weil du dein potentielles Opfer für den Abend entdeckt hast.", ermahnte ich Katie. Ich kannte meine Freundin gut, Alkohol und Aussichten auf einen guten Flirt (oder auch mehr) ließen sie schnell mal ihre Freunde vergessen. „Das würde ich nie tun, weißt du doch!", antwortete sie nur und zog mich Richtung Eingang.

Nach zehn Minuten Wartezeit und einer kritischen Beäugung durch den Türsteher waren wir in den Club hineingekommen. Von innen sah es noch nobler aus als von außen; Der Raum war elegant, aber modern gestaltet mit einer großen Tanzflächen und vielen kleinen Sitzecken, welche mit teuer aussehenden Ledersofas ausgestattet wurden. Das Licht war sehr gedämmt, was dem ganzen Club eine sinnliche Atmosphäre verlieh. Ganz hinten im Raum konnte ich eine große Bar sehen, hinter welcher eine Frau stand und die Kunden bediente.

„Lass uns erst Mal an die Bar gehen und noch etwas trinken, bevor wir tanzen gehen", meinte ich zu Katie über die laute Musik hinweg. Sie zeigte mir die Daumen nach oben, um zu signalisieren, dass sie verstanden hatte. Wir bahnten uns also einen Weg über die Tanzfläche hin zur Bar und setzten uns auf die Barhocker.

„Was kann ich euch bringen?", fragte uns die Frau, die ich schon beim Hereingehen an der Bar bemerkt hatte, unmittelbar nachdem wir platz genommen hatten. Da ich sie nun genauer betrachten konnte, fiel mir ihre exotische Schönheit ins Auge. Sie trug knappe Lederklamotten und hatte ein Gesicht wie eine anmutige Kriegerin. Sogar eine kleine Narbe an der Augenbraue war vorhanden. Als ihr Blick mich streifte, überkam mich ein Gefühl von Gefahr, was mich stark an die Nacht erinnerte, in der auf einmal der seltsame Mann in meinem Laden erschienen war. Das Gefühl war nicht so ausgeprägt, wie als er mir in die Augen gesehen hatte, aber trotzdem unangenehm genug, dass ich zu Beruhigung mit der Hand zu meinem Zauberstab griff.

„Ich nehme einen Martini.", sagte Katie und lächelte die Frau an, was diese aber nicht erwiderte.

„Und du?", fragte sie mich und blickte desinteressiert zu mir.

„Für mich dasselbe.", antwortete ich.

„Ich finde es echt umwerfend hier!", sagte Katie an mich gewandt, während die Frau begann unsere Getränke zu mixen. Ich nickte ihr zustimmend zu und ließ meinen Blick über die Tanzfläche schweifen. Es waren wirklich viele attraktive Leute hier, ich fühlte mich ziemlich underdressed in meinem schlichten schwarzen Kleid. Allerdings war das kein Problem, dass sich durch ein bisschen Selbstbewusstsein antrinken nicht beheben ließ. Dementsprechend war ich ganz froh, als uns die Barista unsere fertigen Martinis vor die Nase knallte.

„Cheers", sagte ich zu Katie und wir prosteten uns mit den Gläsern zu. Dann tranken wir genüßlich das kühle Getränk und Katie berichtete mir von den schönen Männern, die ihr schon aufgefallen waren. Wir waren mitten im Gespräch, als sich ein hübscher blonder Mann aus seiner Gruppe herauslöste und auf uns zu kam. Er lächelte Katie an. „Hi! Du bist mir schon aufgefallen, als du hier rein gelaufen bist. Magst du vielleicht mit mir tanzen?" Katie biss sich auf die Lippe und warf mir einen flehenden Blick zu. Ich verdrehte die Augen. Es war so klar, dass sie nach ein paar Minuten abhauen würde. Dennoch nickte ich ihr auffordernd zu und so ließ sie sich von dem Typen auf die Tanzfläche ziehen.

Ich stöhnte frustriert und leerte mein Glas in einem Zug. Nun saß ich also allein da und musste schauen, wo ich Gesellschaft für den Abend herbekam. Das war vermutlich leichter gesagt als getan, da ich nicht wirklich nach einem One-Night-Stand aus war, sondern viel eher einen guten Gesprächspartner für den heutigen Abend finden wollte. Aber das Klientel in diesem Club sah eher so aus, als ob ihnen Option 1 viel lieber wäre.

„Na, hat deine Freundin dich versetzt?", hörte ich da die Stimme der Barista. Ich drehte mich von der Tanzfläche weg in ihre Richtung und antwortete: „Das kann man so sagen."

„Dann brauchst du jetzt vermutlich was stärkeres als einen Martini.", meinte sie trocken und sah mich erwartungsvoll an. Nach kurzem Überlegen erwiderte ich: „Gib mir bitte das Stärkste, was du zu bieten hast." Ein dämonisches Grinsen trat in ihr hübsches Gesicht.

„Oh, ich habe vieles zu bieten. Aber ich weiß genau das Richtige für dich." Und damit drehte sie sich um und begann ein wildes Gemisch aus Getränken zusammen zu rühren, so schnell, dass ich nichtmal nachvollziehen konnte, was jetzt eigentlich zusammen gemischt wurde. Und das will bei einer ausgebildeten Meisterin der Zaubertränke was heißen.

Als sie fertig war, stellte sie mir ein großes Longdrinkglas mit einer dunkelroten Flüssigkeit die Nase.

„Hier. Ich hoffe, du kannst das verkraften.". Dann sah sie mich erwartungsvoll an und ich wusste, dass sie mich herausgefordert hatte. Normalerweise wäre ich nicht darauf eingegangen, aber ich hatte meine Begleitung für heute Abend eh schon an einen Typen verloren, dem sie vermutlich gerade auf der Tanzfläche die Zunge in den Hals steckte. Also nahm ich das Glas in die Hand und exte den Inhalt in großen Schlücken. Die Flüssigkeit brannte wie die Hölle in meiner Kehle, fast noch schlimmer als Feuerwhiskey. Aber ich wollte mir keine Blöße geben und verzog keine Mine, bis ich das Glas komplett geleert hatte.

„Respekt", meinte die Barista. „Ich hätte nicht erwartet, dass du das schaffst. Sympathisch."

„Tja, es hat seine Vorteile auf einem Internat gewesen zu sein, auf welchem jede Verabredung zum Lernen in einer Sauferei geendet hat." Ja ich weiß, man glaubt es kaum, aber auch Ravenclaws können Spaß haben.

Die Barista lachte kurz und ich glaubte, das war das erste wirkliche Lachen, das ich von ihr am heutigen Abend gesehen hatte. Dann blickte sie auf etwas hinter mir. Ich bemerkte, wie sich meine Nackenhaare aufstellten. Wieder überkam mich ein Gefühl von Gefahr. Ich hatte es wohl, etwas benebelt vom Alkohol, diesmal erst später wahrgenommen.

„Maze!", ertönte eine dunkle Stimme mit britischem Akzent hinter mir, die ich sofort wiedererkannte. „Hast du eine neue Freundin gefunden?"

„Nein, Lucifer", antwortete die Barista. „Nur einen Menschen mit ungewöhnlichem Talent zum exen!"

Mir fiel auf einmal ein, warum mir der Name LUX so bekannt vorkam. Der Mann, der nachts in meinem Laden erschienen war, derselbe Man, der jetzt auch hinter mir stand, hatte erwähnt, dass er mit seiner Begleiterin aus dem LUX gekommen sei.

„Oh, und wer ist dieser Mensch mit den schönen Locken und dem ungewöhnlichen Talent fürs Schlucken?", fragte der Mann, während er neben mich herantrat und sich mir zuwandte. Als ich ihm ins Gesicht sah, stockte mir der Atem. Meine Erinnerung an ihn kam an seine elegante Schönheit nicht ansatzweise heran.

„Sie!", stieß ich hervor, während ich krampfhaft mein leeres Glas umfasste.

„Ja, ich, Lucifer Morningstar höchstpersönlich!", antwortete er mit einem charmanten Lächeln im Gesicht. Er blickte mir in die Augen und ich bemerkte, dass er mich nun auch wiedererkannt hatte.

„Ah, die junge Dame aus der Apotheke! Ich wusste doch, dass wir uns wiedersehen würden. Haben Sie mich vermisst?", fragte er und setzte sich auf den freien Barhocker neben mich.

„Nicht wirklich, nachdem was Sie mit mir gemacht haben.", antwortete ich und erschauderte bei dem Gedanken an die schreienden Menschen in meinem Kopf. Der Mann, Lucifer, runzelte die Stirn.

„Eigentlich hätte Sie das nicht so sehr beeinflussen dürfen… Ich habe nur einen winzig kleinen Teil meines wahren Ichs gezeigt.", sprach er nachdenklich.

„Ihres wahren Ichs?", fragte ich vorsichtig. Wieder tastete ich unauffällig nach meinem Zauberstab.

„Ich hatte Ihnen doch schon gesagt, dass ich der Teufel bin, Liebes.", meinte Lucifer und lächelte mich an.

„Der Teufel?", antwortete ich skeptisch. Dann beschloss ich, aufs Ganze zu gehen. „Sie sind kein Muggel, dass kann ich sehen… Aber der Teufel? Mit diesen Religionen kenne ich mich nicht aus, aber ich habe sie immer nur für Muggelmärchen gehalten. Sie müssen ein magisches Wesen sein…" Nachdenklich blickte ich ihn an. Er war sehr offensichtlich kein gewöhnlicher Mensch, darum hoffte ich ihn aus der Reserve zu locken, indem ich Begriffe der Zauberergesellschaft wie Muggel verwendete.

„Ein Muggel?", fragte er amüsiert. „Was für ein höchst seltsames Wort." Dann drehte er mir seinen Körper komplett zu, weshalb er mir unangenehm nahe kam. „Aber ich bin wirklich der Teufel, Liebes. Und das werde ich dir beweisen."

Er blickte mir tief in die Augen und ich verlor mich in seinem Blick.

„Verrat mir, meine Schöne, was willst du wirklich?" Und ich wollte es ihm sagen, ich wollte mich diesem wunderschönen Mann anvertrauen. Aber etwas in mir zögerte, ich spürte, das etwas nicht stimmte.

„Komm schon", flüsterte Lucifer. Er blickte mir weiterhin in die Augen und hob langsam seine Hand und legte sie ganz sanft an meine Wange. Dann begann er mit dem Daumen zärtlich meinen Wangenknochen entlang zu fahren. „Du willst es mir verraten. Was willst du wirklich?"

Mein Widerstand war gebrochen. Ich hatte mich komplett in ihm und seinem sanften Streicheln meiner Wange verloren. Ich merkte kaum, wie mein Mund sich öffnete.

„Ich möchte… meinen Bruder wiedersehen. Ich hoffe, er kann mir verzeihen, dass ich ihn verlassen habe", flüsterte ich. Lucifer nahm schlagartig die Hand von meiner Wange und damit war die Verbindung gebrochen. Ich erstarrte.

„Normalerweise interessiere ich mich ja wirklich nicht für Familiendramen. Davon hab ich wahrlich selbst schon genug. Aber für dich tu ich mal so, als ob es mich interessieren würde. Also? Was ist mit deinem Bruder?", Lucifer blickte mich auffordernd an, während ich entsetz die Hände vor den Mund schlug.

„Ich hätte das wirklich nicht sagen dürfen!", flüsterte ich schockiert. Und dann sprang ich vom mit einem Satz vom Barhocker und rannte aus dem Club. Ich musste weg von diesem Ort, fort von diesem Mann, der mir mit purer Gedankenkraft meine tiefsten Geheimnisse entlocken konnte. Seitdem meine Eltern gestorben waren, hatte ich auf Drängen Dumbledores den Nachnamen Evans angenommen, damit mich niemand mehr mit Harry Potter in Verbindung bringen konnte. Alle, die wussten, dass ich seine Schwester war (wie zum Beispiel die Weasleys) mussten einen magischen Schwur leisten, dass sie niemandem davon erzählen würden. Keiner wusste also, dass ich überhaupt einen Bruder hatte. Und jetzt erzählte ich mein größtes Geheimnis einfach einem Fremden?

Draußen angekommen musste ich erstmal nach Luft schnappen. Ich versuchte mich zu sammeln und überlegte, was ich jetzt tun könnte. Katie war ja noch im LUX, einfach zu gehen wäre also keine Option für mich.

Als ich mich zum LUX umdrehte, um dem Türsteher zu sagen, dass er bitte Katie zu mir nach draußen holen sollte, sah ich Lucifer aus dem Club heraustreten. Er war mir wohl nach meiner überstürzten Flucht gefolgt. Als er mich entdeckte kam er auf mich zu und ich bemerkte, dass kein anderer Mensch momentan hier war. Selbst der Türsteher war in den Club hineingegangen.

Ich blieb erstarrt stehen und wieder kreuzte mein Blick Lucifers. Er kam weiter auf mich zu und auf einmal sah ich wieder diese rote Flackern, als ob hinter seinen dunklen Augen ein Feuer lodern würde. Dann hörte ich sie wieder, die Schreie der brennenden Menschen. Panik stieg in mir hoch. Dieser Mann konnte mich problemlos manipulieren und mir zugleich die schlimmsten Bilder in den Kopf setzen! Ich musste hier unbedingt fort!

Und dann tat ich etwas komplett irrationales. Mit einem letzten Erschaudern löste ich mich von Lucifers Blick und disapparierte vor seiner Nase.