Hallo meine treuen Leser, erstmal freue ich mich für die Treue von euch, viele halten ja schon lange durch und fiebern mit den Charakteren richtig mit. Das find ich super und freue mich jedesmal darüber. Das heutige Kapitel ist die 24 und die ist ein wenig anders. Ich muss explizit darauf hinweisen dass die Geschichte ü18 ist und in dieser Geschichte Inzest vorkommt. Also für diejenigen die das bislang ignoriert haben und nicht lesen wollen, alle Mann raus hier.

Für diejenigen die das sehr genau wissen, es ist nichts wirklich großartiges das in dem Kapitel passiert, aber es ist körperlich, mehr als sonst. Ich warne nur lieber wegen des Inzest.

Vielen Dank eure Raimei

Kapitel 24

Joe erwachte und wusste nicht weshalb. Irgendwas hatte ihn geweckt, aber was? Dann hörte er, wie jemand über den Flur ging. Joes Hand glitt über die Matratze direkt neben sich und fühlte, dass die Stelle, wo Adam geschlafen hatte, noch warm war. Also war Adam leise aufgestanden und wohl gerade erst gegangen. Vorsichtig drehte Joe sich auf den Bauch und drückte sein Gesicht tief in das Kissen, genau an der Stelle, wo Adam gelegen haben musste.

Sofort nahm er Adams Duft wahr und inhalierte ihn förmlich. Glücklich seufzte er und setzte sich langsam auf, das Kissen umklammerte er dabei mit beiden Armen und hielt es weiterhin an sein Gesicht. Adam hatte bei ihm übernachtet, mit ihm in einem Bett geschlafen. Er hatte sich sogar zu ihm unter die Decke gelegt. Und das, obwohl Joe ihn extra nicht mit druntergenommen hatte, als er dem seeeehr verschlafenen Adam mitten in der Nacht die Schuhe ausgezogen hatte. Adam wirkte zu dem Zeitpunkt alles andere als klar und Joe wollte nichts tun, was Adam eventuell gar nicht recht war.

Hektisch nach Luft schnappend nahm er das Kissen nun von seinem Gesicht und ließ es fallen. Joe fühlte sich zittrig, ihm war heiß und alles kribbelte, dabei war er aber auch so energiegeladen, dass er das Gefühl hatte, er könne Bäume ausreißen. Er fühlte sich richtig hyperaktiv, als hätte er zu viel Kaffee getrunken. Und das alles nur, weil Adam über Nacht bei ihm geblieben war.

Breit grinsend stieg Joe aus dem Bett und streckte sich genüsslich. Dann schlenderte er zu dem offenen Fenster und sah hinaus auf den wundervoll sonnigen Tag. Die Vögel sangen ihre Lieder. Leise summte Joe und bildete sich ein, dass die Vögel auch nur für ihn sangen. So wie Adam gestern nur für ihn gesungen hatte. Gut, es war keine Ballade gewesen, es war weit von einer Ballade weg gewesen. Aber er hatte gesungen! Obwohl Joe die Abmachung nicht erfüllt hatte.

Joe seufzte und legte die Arme verschränkt auf dem Fensterbrett ab, um bequem hinaussehen zu können. Sein Fenster lag genau westlich und damit direkt in Stallrichtung und wenn er ganz leise war, dann konnte er die Pferde im Stroh rascheln hören. Allerdings hörte er auch durch die geöffneten Fenster im Erdgeschoss, dass sich dort auch schon Leben tummelte. Er konnte die tiefe Stimme seines Vaters vernehmen, ebenso wie das dröhnende Lachen von Hoss. Und nicht zu vergessen Hop Sings lautes Gemecker darüber, dass Hoss das Essen viel zu hastig aß.

Leider konnte er aber die Stimme, die er jetzt am liebsten hören würde, nicht heraushören. Entweder war Adam besonders still oder aber er war noch gar nicht hinuntergegangen.

Weg konnte er noch nicht sein, die Laken waren noch warm gewesen. Also konnte Adam noch nicht lange auf sein. Und was tat man, wenn man etwas nicht wusste, das man aber unbedingt wissen wollte? Joe richtete sich mit Schwung auf und schloss das Fenster. Auf dem Weg zur Tür kam er an seinem Spiegel vorbei und richtete sich kurz die Haare. Dann öffnete er die Tür und blickte direkt auf den Flur.

Wenn er etwas nicht wusste, dann sah Joe ganz einfach nach. Er lauschte und hörte bald etwas drei Türen weiter, wo das obere Bad lag. Schnell schnappte er sich noch ein Bündel frischer Kleidung, das perfekte Alibi. Dann schloss Joe leise seine Türe und schlich über den Flur zum Bad. Langsam hob er seinen Kopf an die Tür, so dass er besser lauschen konnte. Doch nun war es still. Joe runzelte die Stirn und richtete sich auf, um die Türe dann einfach zu öffnen.

Sie glitt auf, also hatte Adam nicht abgeschlossen. Und tatsächlich hatte er seinen großen Bruder gefunden. Adam stand mit eingeschäumtem Kinn am Spiegel und hielt in einer Hand ein Rasiermesser. Das sah Joe, doch etwas anderes erregte seine Aufmerksamkeit noch viel mehr. Adam hatte weder Schuhe noch Socken an den Füßen, die typischen schwarzen Hosen trug er zwar, aber der Gürtel stand ebenfalls noch offen. Ebenso offen war auch noch das schwarze Hemd.

Joe musste trocken schlucken, bis er den Blick gewahr wurde, den er durch den Spiegel von Adam bekam. Also straffte er sich und zeigte sein typisches Grinsen.

"Guten Morgen Adam. Entschuldige, ich dachte, hier wäre frei."

"Morgen Joe. Ich bin gleich fertig", murmelte Adam und zog mit großer Vorsicht das Messer über das schaumige Kinn.

Joe fand, dass es besser war, wenn er Adam dabei nicht störte und kam einfach herein und schloss die Tür hinter sich. Er machte sich nicht die Mühe, hinter dem Sichtschutz zu verschwinden, um sich zu entkleiden und den Verband abzunehmen. Sie waren immerhin Brüder und außerdem bescherte es ihm ein berauschendes Kribbeln, sich vor seinem Bruder zu entkleiden, selbst wenn der nicht hinsah.

Ganz in Ruhe begann Joe damit, sich auf einem Schemel zu waschen und wurde mehr oder weniger von Adam ignoriert. Joe musste zugeben, dass ihn das schon etwas kränkte. War er wirklich so leicht zu ignorieren? Doch da! Nun hatten sich ihre Blicke im Spiegel getroffen. Joes Grinsen kehrte zurück und ließ Adam die Augen verdrehen. Nun war alles wieder gut und Joes Ego mal wieder um einiges gewachsen.

Joe sparte die Wunde beim Waschen aus und trocknete sich vorsichtig ab, als er bemerkte, dass Adam wohl mit Rasieren fertig war und nun das Rasierwasser auftrug. Joe musste ein schmachtendes Seufzen unterdrücken. Er liebte Adams Rasierwasser. Keiner außer ihm nutzte es. Und genau dieses liebte Joe schon, seit Adam sich das erste Mal rasiert hatte. Schon oft hatte er es unerlaubt gebraucht, meistens, wenn sein eigenes plötzlich leer war. Und jedes Mal hatte er Ärger bekommen.

Nun aber ging es nicht ums Rasierwasser. Denn plötzlich beeilte sich Adam, das scharfe Wasser von den Fingern zu waschen und kam dann zu ihm. Er ging vor Joe in die Hocke und blickte an seine Seite.

"Nimm mal die Finger weg", bat Adam ruhig und Joe gehorchte. Er nahm die Finger weg, dafür aber klebte sein Blick auf Adams Brust, dem Bauch, und der offene Gürtel verleitete ihn dazu, auch die tieferen Zonen, wenn auch bedeckt, zu betrachten.

Dadurch realisierte er erst, als er es spürte, was Adam da eigentlich trieb. Der Ältere tastete die Haut rund um die Wunde ab und war seinem Blick nach zumindest schon mal zufrieden.

"Alles in Ordnung? Oder sterbe ich jetzt?", scherzte Joe und fing sich mal wieder einen tadelnden Blick ein.

"Ich hätte nicht gedacht, dass die Naht so gut hält. Ich habe auch fast schon mit etwas Wundflüssigkeit gerechnet, aber scheinbar heilt es ganz gut."

Joe lachte unterdrückt und lehnte sich zurück, damit Adam zum einen den neuen Verband gut anlegen konnte, und zum anderen wollte er sich Adam noch offener zeigen. Denn der Jüngere trug gar nichts, bis auf ein kleines Tuch, welches nur seine allerintimsten Teile verdeckte. Und Joe war froh um jenes, sonst würde Adam vermutlich sehen, dass ihn das Ganze nicht ganz unberührt ließ. Es war nun nicht so, dass er wie eine Eins stand, aber es gab eventuell eine leichte Regung. Und nun, wo er wieder Adams Hände an seinem Körper spürte, kribbelte es wieder ordentlich an seinem Körper und wieso sollte genau der Teil nicht reagieren?

Die Gewissheit bekam Joe, als Adam unabsichtlich das Tuch berührte und der Stoff ein anderes Gefühl als üblich auslöste. Adam lehnte sich vor, um den Verband befestigen zu können, der untere Rand seines Hemdes berührte Joes Oberschenkel und so bekam der Jüngere endgültig eine Gänsehaut. Nun gab es nicht nur dieses Kribbeln in ihm, sondern auch ein gewisses Pochen, welches seinen Ursprung genau unter diesem einen Tuch hatte.

Joe wusste nicht wieso, aber dann hatte er seine Hand gehoben und auf Adams Brust gelegt. Die Haut war warm und weich, so wie auch die dunklen Haare weich waren. Sie kitzelten Joes Finger, aber es störte ihn nicht. Eigentlich gefiel es ihm. Also strich er langsam die Brust hinab und genoss das kitzelnde Gefühl unter seinen Fingerspitzen. Die Tour nach unten verlängerte sich auf den Bauch. Auch dort gab es weiche kitzelnde Haare und je näher er dem Hosenbund kam, desto intensiver wurde das Pochen unter seinem Tuch.

Adam hatte derweil den Verband befestigt und verharrte in genau dieser Position. Die brüderliche Hand hatte ihn zunächst innehalten lassen, aber als er bemerkte, dass Joe ihn nicht stoppen wollte, hatte er seine Arbeit beendet. Nun war er fertig und wagte es nicht aufzustehen. Zumal er es eindeutig genoss, so von Joe berührt zu werden. Seine Wünsche gingen genau in dieselbe Richtung. Und eigentlich könnte er doch. Ja, warum nicht, er hatte Joe doch auch die letzte Tage hin und wieder gestreichelt.

Also hob Adam eine Hand und legte sie auf die wirklich spärlich behaarte Brust seines kleinen Bruders. Joes Haut fühlte sich warm und verdammt weich an. Fast sofort bildete sich unter seinen tastenden Fingern eine Gänsehaut, aber das beirrte ihn nicht. Mit großer Sorgfalt glitten seine Finger über die Brustmuskeln Joes und glitten eigentlich durch Zufall über eine von Joes Brustwarzen. Sofort verhärtete sich diese und ließ Joe leise und definitiv unkontrolliert seufzen.

Da es keine Absicht gewesen war, nahm Adam von der Stelle wieder Abstand. Man sollte es nicht glauben, aber auch Männer waren an dieser Stelle empfindlich. Sanft wanderten seine Finger die Konturen von Joes Muskeln entlang. Adam war wirklich beeindruckt, Joe hatte mit seinen Übungen im Stall wirklich viel erreicht. Ihm gefiel das Ergebnis zumindest sehr. Langsam glitten seine Finger synchron mit Joes Fingern an dessen Körper hinab.

Joes Finger stoppten an seinem Hosenbund. Adams aber nicht. Er wanderte ein wenig tiefer, er wollte unbedingt mehr spüren. Eigentlich müsste beim Bauchnabel Schluss sein, aber da war noch vieles, das er noch ertasten wollte. Adam wusste, dass er dort nichts zu suchen hatte, aber der Reiz war so groß. Die Reaktion seines eigenen Körpers darauf viel zu intensiv, um einfach vorzeitig aufzuhören. Denn auch Adam fühlte es pulsieren.

Joes Reize waren viel zu berauschend, um nicht darauf zu reagieren. Allerdings musste er keine Angst haben, dass seine Reaktion entdeckt werden könnte. Es gab noch Platz und im Notfall würde das Schwarz die Erhebung genügend kaschieren. Das Wagnis hatte sich gelohnt, als er die harten Muskeln unter der weichen Haut sich anspannen und wieder entspannen fühlen konnte.

Er mochte es, dass Joe widerständig war und es ihm nichts ausmachte, wenn er mit etwas mehr Druck an ihn heran ging. Tiefer durfte Adam nicht gehen, dort begann das schützende Tuch. Aber auch die verführerische Spur aus feinem Haar. Adam wusste, dass die wenigen Haare auf Joes Körper weich waren. Weicher noch als sein eigener Pelz. Und er liebte seine Weichheit, aber auch die Härte seines männlichen Körpers. Joe war perfekt ausgewogen zwischen diesen beiden Attributen.

Adam dachte gar nicht weiter darüber nach. Denn als er nun auch Joes Finger unterhalb seines Hosenbundes über der Kleidung spürte, nahm er einfach die wenigen Zentimeter und touchierte mit den Fingerspitzen Joes Intimbehaarung, welche vorwitzig unter dem Tuch hervorlugte.

Es passierten zwei Dinge gleichzeitig, zum einen die Erkenntnis, dass es wirklich wahnsinnig weich war und zum anderen eine eindeutige Reaktion seines eigenen Körpers auf diese Erkenntnis. Herzlichen Glückwunsch Adam, du bist hart!

Joe schien dies nicht zu bemerken oder sich nicht daran zu stören. Vielleicht sah man es auch wirklich nicht. Doch Adam spürte es. Es war nun doch eng geworden. Und eigentlich war dies der Moment, in dem man vielleicht doch besser die Bremse zog, denn wo sollte es ab da noch hinführen?

Adam seufzte und lehnte sich weiter vor. Joe sah ihn an und lächelte zärtlich. Adam brauchte diese Absicherung, es war alles noch o.k. Also schloss er nun die Augen und lehnte seine Stirn sachte an Joes.

Adam sah es nicht, aber Joe hatte die Augen in dem Moment auch geschlossen. Die südlichen Regionen waren viel zu reizvoll, um nun einfach wieder nach oben zu wandern, als wäre nichts gewesen. Für Adam war das Tuch die Grenze und wo Joes lag, das wusste Adam noch nicht. Er konzentrierte sich nur noch darauf zu fühlen. Und was er fühlte, war ein Wirrwarr aus allem Möglichen.

Und vor allem spürte er Joes beschleunigten und heißen Atem im Gesicht. Adam machte sich nichts vor, er war bereits hart, selbstverständlich ging sein Atem auch nicht mehr ruhig. Joe schien das zu wissen, es war, als wollte er ihn noch weiter treiben. Denn Joes Hand ging tiefer. Unbewusst öffnete Adam seine Beine ein wenig. Selbstverständlich wollte sein Körper berührt werden! Entgegen aller Vernunft wollte er von Joe berührt werden! Er konnte sich nicht mehr darauf konzentrieren, die Haut unter seinen Fingern zu ertasten. Er verkrallte die Finger und legte die Faust auf Joes gesundem Hüftknochen ab.

Dann berührte Joe ihn. Seine Finger berührten Adams Härte, genau auf der sich empor ragenden Spitze. Er hätte auch nirgends sonst landen können, dadurch dass die Ausbeulung den Stoff angehoben hatte und die Spitze nun mal oben lag. Diese eine kurze Berührung schleuderte Adam Empfindungen direkt ins Hirn, die ihn aufkeuchen ließen. Vor seinen geschlossenen Augen sah er weiße Pünktchen, alles war schwammig und weich und heiß und viel zu intensiv. Und viel zu eng, vor allem zwischen seinen Beinen.

"Joe", hauchte Adam und drückte seinen Kopf stärker an Joes. Um etwas zu tun, das er selbst noch nicht wusste, denn er kam nicht dazu.