Die Verhandlung
Seit unserem Sieg über Voldemort war nun ein komplettes Jahr vergangen. Ein komplettes Jahr, in dem die ganze Welt der Hexen und Zauberer versuchte, mit dem nun einkehrenden Alltag fertig zu werden. Es war merkwürdig, das mussten auch wir uns eingestehen. Es war, als lebten wir alle in einem friedlichen Traum. Doch jeder von uns hatte Angst aufzuwachen. Angst aufzuwachen und erneut in den Jahren des Schreckens zu leben, die Voldemort beherrschte. Leute schauten immer noch über ihre Schultern, nachts traute sich niemand alleine vor die Türe und die Todesser… Die Todesser wurden behandelt wie Aussätzige. Als hätten sie eine Krankheit, die uns alle auslöschen könnte. Ich gebe zu, dass ich genauso dachte wie all die anderen. Todesser hatten nichts Besseres verdient, als das, was sie nun hier bekamen. Es war eine angemessene Strafe für all das Grauen was sie angerichtet hatten. Die meisten von ihnen, waren von den Straßen verschwunden, versteckten sich, lebten zurückgezogen oder füllten die Zellen von Azkaban.
Da war nur einer, der mir... Ja, ich würde sogar sagen, dass er mir leidtat. Ich wusste nicht warum. Vielleicht lag es daran, dass ich diesen jemand besser kannte, als alle anderen. Vielleicht, weil er mit mir zusammen aufgewachsen und genauso viel Leid erlitten hatte, wie ich. Aber was genau es war… das würde ich niemals erklären können. Das erste Mal als ich ihn nach dem Krieg begegnet war, war im Ministerium gewesen, während seiner Verhandlung. Harry hatte für ihn ausgesagt. Was ihn dazu bewegt hatte, wusste er bis heute nicht.
Doch alles was ich gesehen hatte, war ein gebrochener junger Mann in meinem Alter.
XxX
Ich saß in der ersten Reiher der Zuschauerbänke des Gerichtes und beobachtete die Auroren, wie sie einen jungen, blonden Mann mit verbundenen Händen in die Halle geleiteten, den Gang hinunter bis zu dem Stuhl in der Mitte des Raumes. Der Stuhl, der direkt vor dem Minister stand. Der Stuhl, auf dem die Angeklagten saßen.
Ich konnte nicht leugnen, dass mich der Anblick des blonden Mannes erschrak. In meiner Erinnerung war er immer noch so groß, so stolz und… ja auch gutaussehend. Er hatte immer schon etwas von einem Raubtier anders als einem Reptil. Seine ganze Haltung hatte damals an Stolz erinnert. Seine Bewegungen waren elegant gewesen. Er hatte immer schon etwas Aristokratisches und dennoch auch Gefährliches gehabt. Wie eine Raubkatze. Ein Panther beschrieb ihn bestimmt passend.
Von all dem war jedoch nichts mehr übrig. Seine Haltung war gebeugt. Seinen Kopf ließ er ergeben fallen und seine grauen Augen – ich erinnerte mich an sie, als wäre es erst gestern gewesen – schauten zu Boden. Sein Haar war nicht mehr gekämmt. Es war schmutzig und hing ihm strähnig und lang ins Gesicht. Seine Kleidung war zerrissen.
Ich nahm langsam meine rechte Hand und legte sie auf meinen Mund, um das leise Keuchen, das mir die Kehle entrann zu ersticken. Wer war dieser Mann? Er konnte nicht Draco Malfoy sein. Er sah dreißig Jahre älter aus, als er wirklich war.
In dem Moment, als sich Draco auf den Stuhl vor mir fallen ließ, wusste ich nicht ob ich weinen sollte. Es war grausam zu sehen, was der Krieg sogar mit Kindern gemacht hatte.
Ruckartig suchten meine Augen grüne Seelenspiegel in der Zeugenbank und fanden sie fast auf Anhieb. Seine Augen waren genauso geweitet, wie es meine sein mussten. Auch er war erschrocken von dem Anblick vor ihm. Ich flehte mit ihm, Gnade walten zu lassen. Auch wenn ich Draco in der Schule nie gemocht hatte, konnte ich doch nicht zulassen, dass er für immer nach Azkaban kam!
„Erheben Sie sich!", ertönte eine Stimme wie aus dem Nichts und hallte im kompletten Saal wieder. Ich tat wie mir geheißen und sah auf das oberste Podium, wo nun Shakelbolt – der neue Minister – aufgetaucht war und sich einmal im Saal umsah.
„Wir haben uns heute hier versammelt, um die Ausmaße der Vergehen Draco Malfoys zu bewerten.", sagte er, dann sah er hinunter auf den Jungen, der starr zurück sah.
„Mr Malfoy, Sie haben das Recht zu Schweigen. Alles was sie sagen, kann gegen Sie verwendet werden."
Draco nickte und ich sah, wie er seine Hand zu einer Faust ballte. Ob vor Wut oder vor Anspannung konnte ich hinter ihm nicht sagen.
„Davis.", sagte Shakelbolt und ein junger Mann trat vor Draco und lachte ihn höhnisch ins Gesicht. „Mr Malfoy, Sie haben während des Krieges mit Sie-Wissen-Schon-Wem in einem Haus gelebt, ist das korrekt?", wollte der Mann wissen.
Ich sah wie Harry bei dem Namen Sie-Wissen-Schon-Wem nur mit den Augen rollte und dann den Kopf schüttelte. Ich lächelte leicht als er mir zuzwinkerte.
„Das ist richtig.", hörte ich Draco sagen und mein Herz blieb stehen, als ich seine Stimme hörte. Gebrochen, kratzig. Als wäre sie seit Monaten, nicht mehr benutzt worden. Normalerweise war seine Stimme dunkel, aber sanft wie Seide. Bei der Erinnerung lief es mir kalt den Rücken hinab und ich schüttelte mich.
Ron ergriff meine Hand und flüsterte mir sanft ins Ohr. Mein Zittern musste er falsch gedeutet haben. „Alles in Ordnung. Sollen wir gehen?"
„Nein. Alles gut.", sagte ich ihm und lächelte ihm versprechend entgegen.
Er nur und wandte sich dann wieder dem Spiel vor uns zu. Seine Hand hielt weiterhin die meine fest.
„War Ihnen bewusst, was ihr Vater – Lucius Malfoy – für den Dunklen Lord tat?", wollte dieser Davis weiterwissen.
Draco schwieg einen Moment und ich hielt die Luft an. Das waren Fragen, auf deren Antworten die ganze Öffentlichkeit seit Monaten wartete. Ich sah, wie sein Kiefer arbeitete und seine Hand sich immer wieder zu Faust ballte und sich wieder öffnete.
„Als ich kleiner war, natürlich nicht.", gab Draco leise zurück und hob dann den Kopf. „Aber als ich älter wurde, wurde es mir immer mehr bewusst. Als ich es jedoch richtig Begriff war es zu spät."
„Mit zu spät meinen Sie, dass Sie das Dunkle Mal annahmen und ebenfalls in den Kreis der Todesser eintraten?", fragte Davis weiter. Seine Augen funkelten vor Schadenfreude. Ich konnte es nicht verstehen. Wieso weidete sich jemand an der Scham und Verzweiflung eines jungen Menschen? Draco war genauso ein Kind gewesen, wie ich es gewesen war. Wie Harry und Ron es gewesen waren. Jeder von uns hatte Fehler begangen.
Ich sah wie Draco schluckte und dann sah er sich im Saal um. Alle Plätze waren belegt. Jeder war gekommen, um seinen Untergang zu sehen. Dann… ich kann selber nicht erklären warum, fanden seine grauen Augen meine. Mein Atem stockte, der Glanz des puren Silbers und der Sturm in seinen Augen war erloschen. Leere graue Augen starrten in meine. Augen die aufgegeben hatten. „Ja.", war das Einzige, was seinen Lippen entkam, während er mich weiter ansah.
„Haben Sie dann auch vor fast zwei Jahren, die Todesser in die Schule gelassen?"
Mein Herz raste. Meine Augen hielten seine fest. Jeder kannte die Wahrheit, doch sie von Draco zu hören, machte alles so viel anders. Ron drückte meine Hand, als mir ein Schluchzer entkam. In dieser Nacht war Dumbledore gestorben. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Harry sich ebenfalls eine Träne aus dem Auge strich.
Davis schlug mit seinem Zauberstab durch die Luft und ein Knall ertönte, den alle Anwesenden zusammenfahren ließ. „Ich stehe hier vorne, Mr Malfoy!", donnerte Davis.
Dracos Kiefer spannte sich erneut an und seine Augen wandten sich von meinen ab, um Davis unverhohlen ins Gesicht zu sehen. Er reckte sein Kinn, schien Davis herausfordern zu wollen. Woher nahm er auf einmal wieder diese Energie?
„Ja.", sagte Draco erneut und senkte dann doch den Blick. Ein entsetztes Raunen ging durch die Zuschauerbänke. Mit entkam ein leises und fassungsloses Prusten. Nicht gegen Draco, sondern gegen die Zuschauer hier in diesem Raum. Jeder hatte die Antwort gekannt. Warum taten sie also so als wäre das ein gut gehütetes Geheimnis gewesen?
„Wie genau haben Sie das gemacht? Jeder weiß hier, dass Hogwarts Schutzzauber errichtet hatte.", stocherte Davis weiter. Mit jedem Geständnis das er Draco entlockte, schien er über dem Blonden zu wachsen.
„In Hogwarts gab es ein Kabinett. Das Gegenstück dazu besaßen die Todesser selbst. Ich bekam den Auftrag, das Kabinett in Hogwarts zu reparieren.", gestand Draco weiter und suchte zu meiner Überraschung den Blick von Harry. In Harrys Augen veränderte sich etwas. Was zwischen ihnen unausgesprochen kommuniziert wurde, konnte ich nicht sagen, doch Harrys smaragdgrüne Augen blitzten auf und sein Kiefer spannte sich ebenfalls an. Seine Schultern strafften sich und er sah zu Davis und dem Minister. Er hatte eine Entscheidung gefällt. Aber welche? Zu was?
Mir wurde es fast schwarz vor Augen.
„Und das taten Sie auch?", durchdrang die Stimme von Davis weiter den Saal.
„Ja."
Das hatte gereicht. Davis Augen blitzten auf und ein süffisantes Grinsen umspielte erneut seinen Mund. Wieso dürfte Draco keinen Anwalt haben? Wieso war es den Todessern untersagt Anwälte zu haben?
„Danke, dass wars.", sagte Davis und grinste Draco finster an, als er sich auf seinen Stuhl niederließ.
Shakelbolt räusperte sich und stand erneut auf. „Nun denn…"
„Minister!", donnerte eine Stimme und mein Blick huschte sofort zu Harry. Er war aufgestanden und knüpfte seinen Umhang zu.
„Mr Potter…?" Shakelbolt schien überrascht, genauso wie sie. Was hatte er nur vor.
„Warum sind keine Zeugen gefragt worden?", fragte Harry, sein Kinn nach vorne gestreckt.
Shakelbolt lachte. „Mr Potter, Sie kennen die Vorgehensweise. Mr Malfoy hat gestanden-"
„Das ist mir bewusst, Mr Shakelbolt.", unterbrach Harry und im Saal wurde die Luft angehalten. Harry unterbrach nicht nur den Minister, sondern schien ihn sogar anzuzweifeln. Was tat er nur? „Dennoch bitte ich darum, Aussagen zu dürfen. Mir ist bewusst, dass Mr Malfoys Taten grausam waren, aber dennoch denke ich, dass meine Aussage von Bedeutung sein wird."
„Wieso sollten Sie sich so für einen Todesser einsetzen, Mr Potter?", fragte Davis und war wieder aufgestanden, seine Nase war verächtlich gerümpft und er musterte Harry abschätzig von oben bis unten.
„Wenn ich aussagen darf, Mr Shakelbolt, werde ich es erklären.", drängte Harry weiter und sah Davis herausfordernd an. Ich faltete meine Hände vor der Brust, betete, dass Harry nicht zu weit ging. Damals hatte Harry mal gesagt, dass er keinen Ärger suche, dass Ärger ihn finde. So ganz Recht hatte er damit nicht gehabt.
„Idiot.", hauchte Ron neben mir und ballte die Hände zu Fäusten, kurz tauschten wir einen Blick, bevor wir uns wieder Harry und dem Minister zuwandten.
Mr Shakelbolt und Harry starrten sich an, schienen sich mit ihren Blicken zu duellieren. Ich konnte die Wut von Shakelbolt bis zu meinem Platz spüren, aber auch Harrys festen Entschluss nicht nachzugeben. Ich denke, was Shakelbolt schließlich nachgeben ließ, war seine hohe Meinung von Harry. „Na gut, Mr Potter. Was haben Sie uns zu sagen?"
Harry nickte dem Minister dankend zu und trat von den Bänken nach vorne. Sein Blick schweifte durch den Saal, schien jeden anzusehen und in seinen Bann zu ziehen. „Ich denke es ist bekannt, dass Mr Malfoy und ich nicht immer einer Meinung waren." Draco zog die Augenbrauen hinauf. Das war die Untertreibung des Jahrhunderts. Ich konnte nicht anders als Dracos rechtzugeben. „So schlimm wie die Taten von Mr Malfoy auch gewesen sind, möchte ich, dass wir einmal nachdenken. Nicht Mr Malfoy hat Dumbledore umgebracht. Der Fluch kam von Severus Snape ABER auf den Wunsch und das Flehen von Professor Dumbledore hin."
Im Saal ertönte ein Raunen, Unglauben machte sich breit. Ron zog scharf die Luft ein und spannte sich an. „Er hat doch nicht das vor, was ich denke, oder?"
„Oh Ron…", hauchte ich und rang mit meinen Händen. „Ich denke, genau das hat er vor."
"Ich möchte euch hier und heute die wahre Geschichte erzählen."
„Potter.", knurrte Malfoy plötzlich. Harrys Blick wandte sich ihm zu und beide verfielen in ein Blickduell. Wer gewann, konnte ich nicht sagen.
„Ich bin an dem Abend da gewesen, habe nur wenige Meter von Professor Dumbledore gestanden und ebenfalls zugesehen, wie er ermordet wurde!"
Dieses Mal brach das pure Chaos aus. „Oh Merlin!", schrie ich und raufte mir die Haare. „Er tut es wirklich, Ron."
„RUHE!", donnerte Shakelbolt und nur langsam kamen die Anwesenden wieder zur Ruhe. „Was möchten Sie uns damit sagen, Mr Potter?"
„Zu Erklärung muss ich etwas ausschweifen. Ich denke, dass bis jetzt alle von den Horkruxen gehört haben, die Voldemort" es zuckten wirklich alle zusammen und Harry verdrehte die Augen, „erschaffen hat. Professor Dumbledore war bereits lange auf der Suche nach ihnen, bevor er mir von ihnen erzählte. Eines hatte ich mit zwölf unwissentlich zerstört und brachte Professor Dumbledore damit auf die Spur. Wenige Tage vor dem Abend, an dem Dumbledore starb, fand er einen weiteren, der ihn aber zunehmend vergiftete und schwächte. Er bat mich, mit ihm auf die Suche nach einem weiteren zugehen. Was ich damals nicht wusste war, dass Dumbledore bereits wusste, dass er sterben würde. Ihm lief also die Zeit davon und er nutzte seine letzte Chance mich und damit auch Ms Granger und Mr Weasley von den Horkruxen zu erzählen. Als ich mit Dumbledore an dem Ort ankam, wo er den Horkrux vermutete, wurde Dumbledore stark geschwächt. Wir entkamen grade so. Als wir in Hogwarts ankamen, bat er mich sofort darum, Severus Snape zu wecken und ich musste ihm versprechen, dass ich mich still verhalte EGAL was passierte. Ich wusste natürlich nicht, was vor sich ging. Dumbledore hatte die Angewohnheit mir grade nur so viel zu verraten, wie es nötig war. Bevor ich mich auf den Weg machen konnte, tauchte Mr Malfoy auf. Er konnte mich nicht sehen, da ich meinen Tarnumhang benutzte."
Harrys Blick huschte zu Draco und ihre Blicke hielten sich gegenseitig fest. „Ich bekam das Gespräch zwischen Mr Malfoy und Professor Dumbledore mit. Dumbledore bat ihm Schutz und Hilfe an, doch Mr Malfoy erwiderte, dass es zu spät sei und erklärte Dumbledore, dass Voldemort seine Familie bedrohe, sollte er Dumbledore nicht töten."
Dracos senkte seinen Blick, doch Harry trat auf ihn zu. Er stand ganz dicht neben Draco und suchte wieder den Blick jedes einzelnen im Saal.
„Ich könnte Ihnen jedes Detail dieser Unterhaltung mitteilen, doch ich will mich kurzfassen. Mr Malfoy ließ schließlich seinen Zauberstab sinken und war im Begriff, Dumbledores Angebot anzunehmen, als die restlichen Todesser und Snape auftauchten. Auch hier nur das wichtigste: Dumbledore flehte Severus Snape an ihn umzubringen! Was wir zu diesem Zeitpunkt nicht wussten, ist das Snape Dumbledore einen Unbrechbaren Schwur geleistet hatte, genau dies zu tun."
Der Saal hielt die Luft an. Man konnte eine Stecknadel fallen hören.
„Das war Punkt eins.", fuhr Harry fort. „Punkt zwei: Ms Granger, Mr Weasley und ich wurden während unserer Suche von Greifern erwischt und zum Anwesen der Malfoys gebracht. Ms Granger verhexte zuvor noch unsere Gesichter, damit man uns schwieriger erkannte. Dort angekommen, sollte Mr Malfoy uns identifizieren. UND, meine Damen und Herren, ich kann Ihnen ungelogen berichten, dass Mr Malfoy MICH erkannte. Er tat es auf die erste Sekunde. Und was tat er? Er gab an, uns nicht zu erkennen, RETTETE damit unser Leben. Als wir uns freikämpften, gelang ich in ein Duell mit Mr Malfoy. Ich ergriff seinen Zauberstab, da man mir meinen abgenommen hatte. Er hätte mich umbringen oder ausliefern können ABER er ließ seinen Zauberstab los und ich konnte entkommen."
Im Saal war es still, auch Shakelbolt starrte Harry mit offenem Mund an.
„Ich weiß nicht wie Sie denken, meine Damen und Herren, aber ICH weiß, dass ich nicht mehr Leben würde, hätte Mr Malfoy nicht so dezent eingegriffen, wie er nur eingreifen konnte. Mögen diese Taten von ihm, so wenig wie möglich gewesen sein, haben sie doch einen entscheidenden Beitrag zum Ausgang des Krieges beigebracht. Danke."
Harry legte seine Hand auf die Schulter von Draco und ich wusste, er dankte nicht nur den Anwesenden für die Aufmerksamkeit. Dracos Blick wandte sich zu Harry, blickte ihn von unten herab an und er nickte. Es war eine unausgesprochene Übereinkunft. Dann trat Harry zurück und ließ sich auf seinen Platz nieder.
