Unvermittelt findet sich Hermine in einer kleinen Kammer wieder. Nein, ein Schrank. Der Geruch ist ihr sofort bekannt, Kräuter, Ruß und Formaldehyd.
Der Klassenraum für Zaubertränke.
Sie steht beengt, es ist stickig, heiß und dunkel, aber direkt über ihr fällt Licht durch ein kleines Loch.
Jetzt hört sie Stimmen. Eine Gänsehaut überlauft sie, als sie diese als Snapes und ihre eigene erkennt.
Sie streckt sich ein Stück und kann tatsächlich in den Klassenraum spähen, direkt zum ausladenden Schreibtisch des Professors. Er sitzt daran, Hermine selbst scheint einbestellt zu sein.
Seine Ellenbogen hat er auf die Tischplatten gestellt, die Hände liegen vor seinem Mund aneinander.
"... haben Sie geglaubt, ich lasse Sie so davongekommen, Granger? Haben Sie mit jedem Tag, der verging ein bisschen mehr gehofft? Ich muss Sie enttäuschen, was Sie getan haben war nur derart verdorben, dass ich mein Handeln schlicht genau abwägen musste. Gerade einmal 17... Unzucht mit einem Schüler…"
Die Hermine vor dem Schreibtisch reagiert ruhig.
"Die Schulregeln definieren 'Unzucht' sehr genau. Prinzipienreiter müssen Sie geschrieben haben. Ein vollzogener Geschlechtsakt-"
Snape schlägt mit der flachen Hand auf den Tisch und faucht laut: "Ihre beider Geschlechtsteile waren involviert, das kommt der Sache schon sehr nahe!"
Sie schüttelt den Kopf.
"Vollzug ist etwas anderes-", begehrt die Hexe erneut auf und die Schrankhermine kann ihr da nur zustimmen. Snape natürlich nicht. Er wird ungewohnt direkt. Ja regelrecht vulgär.
"Eine Frau lutscht am Schwanz eines Mannes, der im Vierfüßler über ihr kniet und ihre Muschi leckt. Beide stöhnen. Er spritzt in ihren Mund ab. Ich nenne das Vollzug."
Darauf sagt Hermine nichts mehr. Snape schweigt eine ganze Weile, dann steht er auf. Geht um den Schreibtisch herum und baut sich vor der Hexe auf.
"Hat es Ihnen nun die Sprache verschlagen?"
Sie schüttelt den Kopf.
"Nein, ich bin nur überrascht, wie genau Sie hingesehen haben", antwortet sie frech. Augenblicklich zuckt sie zusammen. Ganz offensichtlich hatte sie das nicht sagen wollen.
Snape nickt. "Dann ist das wohl eine Zusammenkunft voller Überraschungen. Ich hätte dich nicht für derart verdorben gehalten."
"Verdorben? Aus dem Mund eines Spanners klingt das reichlich unangebracht! Und das ist es generell! An Sex ist ja wohl nichts verwerflich."
Snape schürzt die Lippen. "Triebhaft, selbstbewusst und kuragiert. Eine wirklich überraschende Mischung. Lass dir nur einen Rat geben -", dreist fällt sie ihm ins Wort. "Ob Sie es mir glauben oder nicht, dass ich mich nicht erwischen lassen sollte, ist mir klar."
Wieder wirkt sie nach dem Sprechen des Satzes von sich selbst überrascht. Snape lässt es ihr durchgehen. Oder besser, er nutzt ihr Selbstbewusstsein für seine Antwort.
"Das weiß wohl jeder, ein unnötiger Hinweis wäre es also. Allerdings, jetzt wo ich so darüber nachdenke, wenn Miss Perfekt nicht an entsprechende Schutzzauber denkt, war sie entweder außergewöhnlich kopflos oder sie hat ein Faible für den Reiz des Ertapptwerdens."
Nun gerät die Fassung der Hexe das Wanken. Rot läuft sie an, was den Professor amüsiert schnauben lässt.
"Ein diagnostizierter Hang zum Exhibitionismus ist dir also doch peinlich. Das muss es nicht." Ehe sie auch nur etwas erwidern könnte wechselt er scheinbar das Thema.
"Sie werden wegen Ihrer Wollust nicht von der Schule fliegen. Strafarbeit, Hauspunkte… Immerhin waren Sie außerhalb der Sperrzeit mit McLaggan zugange. Und das auch noch unter der Peitschenden Weide und damit außerhalb des Schulhauses. Ich lasse Ihnen nun die Wahl, Granger. Soll Ihre Hauslehrin über das Strafmaß entscheiden? Soll ich sie darüber informieren, dass Miss Granger die Beine breit macht und sich lecken lässt, Sperma schluckt und das alles auch noch gleichzeitig. Soll ich es gegenüber den Slytherin fallen lassen? Oder begeben Sie sich in meine Hände?"
Die Hexe zögert.
"Bedenken Sie, wie enttäuscht Minerva wäre. Vertrauensschülerin wären Sie die längste Zeit gewesen", schiebt Snape bedrohlich nach.
Ein Ruck geht durch sie und sie faucht: "Dann richten Sie doch über mich. Das erspart es Ihnen gleich, sich als Spanner zu outen. Bedenken Sie das beim Strafmaß."
Er schnaubt verächtlich.
"Wie es zu erwarten war. So Gryffindor. Sie fragen nicht einmal, was Ihnen blühen könnte."
Noch näher tritt er an sie heran. Seine Stimme ändert ihre Klangfarbe. Fast sanft sagt er: "Wussten Sie, dass die Regel zum Thema Unzucht von einem Schulleiter mit einer ausgeprägten Schwäche für seine Schülerinnen stammt? Sie gilt für Lehrer und Schüler gleichermaßen. Es ist nicht strafbar, einvernehmlich mit einer Schülerin zu verkehren, so lange sie jungfräulich bleibt."
Er geht um Hermine herum und sie dreht sich auf der Stelle mit ihm. Schrankhermine kann so ihre geröteten Wangen erkennen.
"Oh, ich habe genau hingesehen. McLaggan vermittelte ganz eindeutig einen zufriedenen Eindruck. Und auch du hattest deinen Spaß. Ich gebe zu, dass mich dieses Bild nicht mehr loslässt."
Er streckt eine Hand nach ihr aus und wie paralysiert lässt Hermine sich von ihm am Blusenkragen berühren. Beide sind im Profil jetzt genau zu erkennen. Snape leckt sich die Lippen, seine Hand wandert an der Knopfleiste hinab, dann auf ihre rechte Brust, die er fest umfasst und knetet.
"Ich habe mit mehr Widerspruch gerechnet, Granger. Tatsächlich siehst du gerade so aus, als wäre meinhHandeln keine Strafe. Bist du scharf?"
Das Schulmädchen vor seinem Tisch schluckt hart, reagiert sonst aber nicht. Snape lässt seine Hand sinken und tritt zwei Schritte zurück.
"Zieh dich aus!", fordert er schnarrend. Die Hermine an seinem Schreibtisch zögert erneut, allerdings nur kurz. Dann legt sie ihre Robe ab und steigt aus den Schuhen. Die echte Hermine hätte das ganz sicher nicht getan. Die falsche öffnet mit nahezu ruhigen Händen die Knöpfe ihrer Bluse. Nur ein ganz leichtes Zittern ist zu erkennen. Nachdem auch der Rock gefallen ist, steht sie in feiner Spitzenwäsche vor dem Professor. Weiß und durchscheinend, der BH ohne Bügel lässt die natürliche Form der Brüste mehr als nur erahnen. Einzig die zarte Narbe, die sich quer über die linke Brust zieht, lässt sich als Makel bezeichnen.
"Weiter!", fordert er streng und umnachgibig. Da flackert das Mienenspiel der fast Nackten doch. Ihr Kinn bebt sichtbar und sie regt sich kein Stück. Snape taxiert sie einen Moment mit kühlem Blick, dann schließt er den Abstand zu ihr wieder. Immer näher kommt er ihr und um ihm auszuweichen, läuft Hermine rückwärts. Zumindest bis sie die Kante des Schreibtischs erreicht. Nun kann sie sich nur noch zurücklehnen. Entkommen kann sie ihm so nicht. Snape nimmt einen tiefen Atemzug. Mit nun wieder regelrecht sanfter Stimme sagt er: "Es wird keine Strafe, Granger. Eher ein sogar gut gemeinter Rat. Mit der 69 wird dich kaum jemand bis zum Äußersten treiben können."
Wie selbstverständlich greift er bei diesen Worten in ihren Rücken, öffnet den BH und zieht ihn ihr aus.
"Es fängt schon damit an, dass diese wirklich hübschen Brüste viel zu kurz kommen. Du hättest dich nicht derart an McLaggan pressen müssen, wenn da Hände gewesen wären, die sie kneten, während du geleckt wirst."
Er greift fest zu und ihr noch weiteres zurückweichen nutzt er, um den Kopf zu neigen und mit einem langen Zug über ihre linke Brust zu lenken. Ihr ohnehin dürftiger Widerstand erstirbt völlig, als seine Zunge über ihren steil aufragenden Nippel tanzt, ihr Rücken biegt sich ihm entgegen. Gegen ihre Haut sagt er: "Setz dich auf den Tisch!"
Sie tut es, doch er korrigiert sogleich ihre Haltung. Seine Arme greifen unter ihre Knie und dann zieht er an den Beinen, so dass sie direkt an der Tischkante sitzt, mit weit gespreizten Beinen, zwischen die er sich kniet. Ohne weitere Worte wandert sein Gesicht an ihrem Körper hinab, während seine Hände sich auf ihre Brüste legen und er ihre Warzen reizt.
Das Gesicht der Hexe wirkt sichtlich überfordert, ein Mix aus sehr viel Lust und gleichzeitiger Abscheu. Ihr Körper sendet da schon eindeutigere Signale. Sie windet sich, als sein Mund ihren noch vom Höschen bedeckten Schritt erreicht. In diesem Moment wird Hermine im Schrank bewusst, wie gut ihr Blick auf die Szenerie viel zu gut ist. Sie kann aus ihrer leicht schrägen Perspektive hinter dem Schreibtisch alles genau erkennen, so als stünde sie direkt hinter dem Professor und würde ihm über die Schulter schauen. Sie sieht, wie seine Zunge langsam über den Stoff leckt.
"Soll ich dich von deinem Höschen befreien?", seuselt er, bevor er seinen Kopf ein Stück dreht und seine Zunge in kurzen Stößen an der Innenseite ihres Oberschenkels tanzt. Seine rechte Hand wandert zeitgleich über ihren Bauch hinab, nur mit dem Zeigefinger streicht er schließlich über das kleine Stoffdreieck des Slips. Die junge Hexe zuckt wie elektrisiert zusammen und stöhnt eher ihr "Ja", als das sie es spricht.
Seine zweite Hand wandert in ihren Schritt, ein Reißen verkündet das Ende der zarten Spitze. Die Überreste belässt er, wo sie sind, er klappt den Stoff nur soweit beiseite, dass er vollen Zugang zur feuchtglänzenden Vagina hat. Wieder leckt er langsam darüber, von ihrem Eingang bis zur geschwollenen Perle, die er mehrfach umspielt. Erst dabei steigert er langsam das Tempo. Seine rechte Hand wandert wieder hinauf und die nackte Hexe auf seinem Schreibtisch verbiegt ihren Rücken, streckt sich ihm entgegen.
Das feste Zwirbeln ihrer Brustwarze lässt sie aufkeuchen, zeitgleich dringt er mit zwei Fingern der anderen Hand langsam in sie ein. Er wiederholt dieses Spiel im immer schneller werdenden Rhythmus, leckt sie immer härter und als er schließlich seine Lippen um die Klitoris legte und an ihr saugt, beginnt die Hexe zu tönen. Ein tiefes Stöhnen erfüllt den Raum, ihr Körper bebt, ihre Hüfte spiegelt den Rhythmus, soweit es ihre Position zulässt. Da Snape sein Tun nicht verlangsamt, wandeln sich die Laute bald in leise Schreie. Laute, die den Mann nur weiter zu animieren scheinen. Er umfasst ihre Beine, verhindert so im Vorhinein ein zurückzucken von ihr. Statt sie zu fingern dringt er nun hin und wieder mit der Zunge in sie ein, im Wechsel mit langen Zungenstrichen.
Die Geräusche der Hexe nehmen einen klagenden Ton an, mit einem schrill geschrieen "Ah", lässt sie ihren Oberkörper förmlich nach hinten auf die Tischplatte fallen. Sie liegt nun ausgestreckt auf dem Schreibtisch. Ihre Hüfte wiegt sich seinen Berührungen entgegen.
Da lässt er von ihr ab, richtet sich auf und auch wenn er dem winzigen Schrank den Rücken zukehrt, ist deutlich zu erkennen, wie er seine Hose offnet. Hermine windet sich auf dem Tisch, ihre Hüfte zuckt immer wieder. Deutlich ist zu erkennen, dass sie absolut bereit und willig wäre, den Mann in sich aufzunehmen. Als der sich über sie beugt, hebt sie ihr Becken einladend an.
Snape stützt den rechten Arm auf den Tisch, seine Hüfte streckt sich ihrer entgegen, doch statt in sie einzudringen, reibt er sich nur langsam an ihren Schritt. Sie stöhnt auf. Er ignoriert es scheinbar, steigt, seine offene Hose mit der linken Hand auf der Hüfte halten, auch mit den Knien auf den Tisch. Dann bewegt er sich im vierfüßler über ihr entlang, bis er über ihren Schultern kniet und er sein Glied in ihren atemlos offenstehenden Mund schiebt. Ihre Arme werden durch seine Beine an ihrem Körper fixiert. Langsam bewegt er seine Hüfte vor und zurück, ohne dass Hermine seine Bewegungen mit steuern könnte. Er allein bestimmt den Blowjob. Immer schneller vögelt er regelrecht ihren Mund. Es gelingt ihr, den rechten Arm zu befreien, doch statt zu protestieren oder Widerstand zu leisten, wandert ihre Hand auf seinen Hintern. Essscheint ihm zu gefallen, denn - ob unfreiwillig oder bewusst - seine Hose rutscht nun herab und gibt den Blick frei auf seinen nackten Hintern. Zeitgleich verlagert er das Gewicht weiter nach vorn. Die echte Hermine im Schrank sieht so den Arsch des Professors auf absurde Weise in den Klassenraum ragen. Sie sieht die zwischen seinen Beinen im Rhythmus seiner Hüftbewegungen wackelnden Hoden, die nun von der Hand der Hexe umfasst und massiert werden.
Ein knurrendes Stöhnen erklingt. Die Erinnerung endet.
