Warnung Rated M
Kapitel 41: Wenn die Lust stärker ist….
Und während Elsa auf dem Weg zurück war, waren Jude und Frank noch immer in ihrer eigenen Welt. Keiner von beiden brach den Kuss, für beide war es ein überwältigendes Gefühl von Nähe und Geborgenheit, welches gerade Jude in diesem Moment so sehnlichst brauchte. Sie wollte dieses Gefühl nicht wieder verlieren und sie sehnte sich in diesen Moment nach so viel mehr. Langsam öffnete sie den Mund und berührte mit ihrer Zunge Franks Lippen. Der Kuss wurde mit jeder Sekunde intensiver und Frank konnte nicht anders, als einen zufriedenes Stöhnen von sich zu geben, endlich berührten sich beide Zungen und der einst so sanfte und keusche Kuss wurde immer intensiver und sinnlicher. Franks Hände umfassten Jude und zogen sie näher zu sich heran. Das erste Mal berührte er Jude auf diese Art und Weise und ihm wurde immer mehr bewusst, dass sie die Frau war für die er alles riskieren würde. Er liebte Jude und tat es von Sekunde zu Sekunde mehr. Ihr Körper war so dicht an seinem und sein Verlangen nach ihr, stieg ins Unermessliche. Ihr lustvolles Summen und der süße Geschmack ihrer Zunge, ließen Frank fast verrückt werden und er wollte so viel mehr von ihr sehen und spüren. Seine Hände glitten zu ihren Beinen und er streichelt sanft ihre Oberschenkel, welche von ihrem Kleid nicht bedeckt waren. Sie hatte so unglaublich weiche und zarte Haut….Gott, er wollte jeden Zentimeter ihrer Haut streicheln und küssen….
Und auch Jude konnte den Drang kaum noch widerstehen. Sie wollte mit Frank schlafen aber nicht aus den gleichen Gründen, weshalb sie es meist zuvor getan hatte. Sie wollte mit Frank schlafen, weil es endlich jemanden gab, der ihr das Gefühl gab keine Stück Dreck zu sein. Er liebte sie wirklich und dieses Wissen, weckte ein Gefühl in Jude welches sie nicht erklären konnte.
Beide hatten völlig vergessen wo sie waren und wie gefährlich das war, was sie gerade taten. Erst die näher kommenden Schritte holten beide zurück ins hier und jetzt. Völlig erschrocken lösten sich beide voneinander und sahen sich für eine Sekunde erschrocken an. Frank war der erste, der schnell aufstand und gerade, als er Jude helfen wollte aufzustehen, öffnete sich die Tür zum Gemeinschaftsraum und die Nonne, die Jude die Aufgabe gab den Raum zu reinigen trat herein. Etwas irritiert blickte sie sich um und sah Frank vor Jude stehen.
„Darf ich bitte erfahren, was hier los ist?" die garstige Frau blickte sich um und verzog das Gesicht „Frank, könnten Sie mir bitte sagen, was unsere liebe Miss Martin bisher getan hat? Dieser Raum ist kein Stück sauberer als zuvor."
Franks Herz schlug ihn bis zum Hals, er musste jetzt die Nerven behalten. Er riss sich zusammen und versuchte für einen winzigen Moment das zu vergessen, was eben geschehen war „Es tut mir Leid Schwester, aber Miss Martin schien es nicht gut zugehen. Ich sagte ihr, sie solle sich setzten. Sie wollte eben mit dem putzen anfangen, da wurde ihr schwindelig und sie fiel zu Boden."
Jude war noch immer völlig neben sich und blickte einfach nur zu Boden, aus Angst man könnte ihr ansehen, dass es ihr ganz und gar nicht schlecht ging.
„So so, nun Miss Martin, wie mir scheint, haben Sie eine Art Krankheit gegen harte Arbeit entwickelt." Voller Abscheu sah die Nonne auf Jude herab und konnte die Wut auf die andere Frau nicht verbergen „Nicht einmal als Putzlappen sind Sie zu gebrauchen…..Frank, bringen Sie Miss Martin in ihre Zelle und sagen sie Bescheid, die anderen sollen herkommen und diesen Dreckstahl sauber machen und sagen sie ihnen auch, dass sie sich dafür bei Miss Martin bedanken können! Da Miss Martin ja krank zu sein scheint, ist es wohl das Beste, wenn sie die nächsten Tage in ihrer Zelle verbringt, um nicht noch eine Epidemie auszulösen."
„Sicher Schwester" sagte Frank monoton und half Jude etwas grob auf die Beine, indem er sie am Arm packte. Es tat ihm Leid, sie so zu behandeln aber er wusste auch, sie würde verstehen wieso er so agierte. Langsam verließ er mit Jude den Gemeinschaftsraum und ging mit ihr zum Frauentrakt, wo er den anderen Wachmännern sagte, sie sollen alle anderen zurück bringen. Frank ging langsam mit Jude zu ihrer Zelle und wartete bis alle anderen Insassen weg waren. Es war endlich still und Frank schloss die Tür zu Judes Zelle auf. Er wusste er sollte ihr sagen, dass sie vorsichtiger sein mussten, doch ein er sehnte sich so sehr danach, genau da weiter zumachen, wo sie unterbrochen wurden. Und als hätte Jude seine Gedanken gelesen, drehte sie sich zu Frank und zog ihn an seiner Krawatte zu sich. Ohne auch nur eine Sekunde zu zögern, presste sie ihre Lippen wieder auf seine und drückte ihren Körper fest an seinen.
Beide wussten wie gefährlich das war, was sie hier taten aber die Begierde war größer als alles andere. Frank umfasste Jude und hätte nie geglaubt, dass er jemals so mutig sein würde und sie so berühren würde aber seine Hände glitten ihren Rücken herunter bis zu ihren wohlgeformten Hintern und seine Hände drückten mit sanften Druck zu. Ein Stöhnen entkam Jude und sie wollte mehr….Gierig nach mehr Kontakt, lockerte sie seine Krawatte und begann damit seine Jacke und sein Hemd aufzuknöpfen.
Alle Vernunft war wie weggeweht und beide wussten, was sie jetzt wollten. Frank begann Judes Hals zu küssen und genoss den Duft ihrer weichen Haut. Der griff zu dem Saumen ihres Kleides und zog es langsam hoch und streifte es über ihren Kopf. Ihr Haar fiel weich über ihre nun nackten Schultern und ein leichtes und süßes Grinsen zierte ihr gerötetes Gesicht. Sie trug nun nichts weiter, als einen schlichten weißen BH und einem kleinen weißen Höschen. Es war nicht das, was man als Reizwäsche bezeichnen würde und doch, hatte Frank nie zuvor eine so erotische und wunderschöne Frau gesehen. Für einen Moment verschlug es ihm regelrecht dem Atem.
Jude beobachtete Frank genau und sie sah wie er sie voller Begierde ansah. Sein fast ehrfürchtiger Blick, zauberte ein Lächeln in Judes Gesicht… ein echtes Lächeln. Ohne ihren Blick von Frank abzuwenden, steifte sie seine Jacke und sein Hemd von seinen Schultern. Wieder begann sie Frank zu küssen und das Gefühl von seiner nackten Haut auf ihrer weckte ihre Lust nur noch mehr. Sie wollte ihn und er wollte sie. Sie griff zu seiner Gürtelschnalle und zog ihn mit sich zu ihrem Bett, während sie langsam seine Hose öffnete und schon jetzt spüren konnte, wie unglaublich erregt er war. Jude küsste sich langsam den Weg nach unten über Franks Brust bis hin zu seinem Bauch. Sie setzte sich auf ihr Bett und zog Franks Hose nach unten. Durch seine Unterhose konnte sie sehen wie Hart und Groß er bereits war und Jude leckte sich über ihre Lippen. Sie konnte es kaum noch erwarten, ihn endlich in sich zu spüren.
Judes heiße Küsse auf seinen Körper, ließen Frank fast verrückt werden und er konnte und wollte nicht länger warten. Er bückte sich zu Jude und während er sie lustvoll küsste, drückte er sie auf ihr Bett. Er lag auf ihr und ihre gespreizten Beine umgaben ihn, seine Hände streichelten ihren ganzen Körper und sie war so unglaublich heiß, dass Frank fast dachte er würde sich verbrennen. Er umfasste ihre Brüste und es entlockte Jude wieder ein lustvolles Stöhnen. Er zog ihren BH weg und sein Mund umschloss ihre Brustwarze, er leckte und saugte abwechselnd an ihr und Judes zuerst leises Stöhnen, wurde immer lauter. Ihre Hüfte hob sich und sie drückte gegen seine steinharte Männlichkeit. Franks Finger umfassten dem Saumen ihres Höschens und er zog es über ihre schönen langen Beine nach unten. Er kniete zwischen ihre gespreizten Beine und blickte auf die nun gänzlich nackte Schönheit vor ihm, er konnte ihre Erregung riechen und es überwältigte ihn. Frank beugte sich über Jude, während er seine Unterhose nach unten zog und somit die letzte Barriere entfernte, die beide voneinander trennte. Jude legte ihre Hände in Franks Nacken und zog ihn zu sich.
„Komm Frank!" hauchte sie süß und doch sinnlich. Die Art wie sie seinen Namen sagte, war anders als alles andere, was er je zuvor von ihr gehört hatte. Es war voller Hingebung und liebevoll.
Frank sah Jude in die Augen, als er sich langsam dem Ort nährte, welchen er für unerreichbar hielt. Je näher sein Penis ihr kam, desto heißer wurde ihm. Er konnte nun spüren wie heiß und nass sie war und als er langsam in sie schob, war das Gefühl unbeschreiblich. Sein ganzer Körper brannte vor Erregung und sie war so eng um ihn herum, dass er einen Moment innen halten musste, um nicht sofort tief in ihr zukommen.
Ein lautes Stöhnen entkam Jude und sie warf den Kopf zurück, als sie Frank endlich in sich spürte. Er war so groß und hart in ihr und es steigerte ihre Lust immer mehr, sie wollte mehr….sie wollte fühlen wie er ihn immer und immer wieder in sie hinein stieß. Doch für einen Moment, hielt Frank einfach nur innen und Jude hob etwas den Kopf um Frank ansehen zu können. Sie wollte ihn fragen, ob etwas nicht stimmte, doch dazu kam sie nicht….
„Ich liebe dich Jude." sagte Frank und begann sich in ihr hin und her zu bewegen. Er war sanft und einfühlsam, doch er spürte, dass es nicht das war, was Jude wollte. Ohne seine Bewegungen zu stoppen, sah er ihr tief in die Augen „Sag mir was du brauchst…..sag es mir."
Jude biss sich auf die Unterlippe und wusste nicht, was sie sagen sollte. Frank war so liebevoll und sie wollte nicht, dass er sie für eine Schlampe hielt, die auf harten Sex stand….doch genau das tat sie.
Ihre Zurückhaltung blieb Frank nicht verborgen, er küsste sie immer wieder und forderte sie jedes Mal auf, ihm zu sagen was sie wollte. Es dauerte einen Moment bis Jude den Mut fand und ihm endlich sagte, was sie brauchte.
„Fester Frank….so fest wie du kannst." Und kaum hatte Jude es ihm gesagt, da spürte sie schon wie seine Stöße immer fester und hektischer wurden. Er legte seine Arme unter ihre Beine und hob sie hoch, so dass er tiefer in sie eindringen konnte. Immer tiefer und schneller stieß er zu und sein eigenes Stöhnen wurde ebenso wie Judes immer lauter und tiefer. Er wusste, bei diesem Tempo würde er nicht lange durchhalten. Er sah sie an, ihr Mund war leicht geöffnet und sie leckte sich immer wieder über ihre Lippen, ihre schönen Brüste bewegten sich im Takt seiner Bewegungen und er konnte es nicht länger zurück halten. Sein Orgasmus war so nahe und er wollte und konnte nicht kommen, ohne sie. Er wollte sie kommen sehen, wollte sehen wie sie vor Lust explodierte und er wollte hören, wie sie seinen Namen schrie. Er drückte seinen Daumen fest auf ihre Klitoris und bewegte ihn schnell hin und her. Judes innere Wände zogen sich zusammen und er wusste, sie würde kommen…..für ihn!
Jude hätte nicht beschreiben können, was sie empfand selbst wenn sie es gewollt hätte. Ihr ganzer Körper schien wieder zu Leben und ein Kribbeln schoss durch jede Faser ihres Körpers. Es machte sie verrückt und als Frank seinen Daumen auf ihre sensibelste Stelle legte und sie fest massierte, begann sie laut zu Wimmern. Nur wenige Sekunden später, wurde aus dem Wimmern ein lauter Schrei der Befriedigung, als sie von ihren Orgasmus überrollt wurde. Ihr Körper bäumte sich unter ihm auf und sie ließ sich von diesem unglaublichen Gefühl überwältigen. Sie hörte Franks tiefes und animalisches Stöhnen, als er tief in ihr kam.
Frank entlud sich tief in Jude, als er den wohl heftigsten Orgasmus seines Lebens hatte. Schwer atmend beugte er sich vor und legte sich wieder auf Jude, ohne sich von ihr zu entfernen. Es verging eine Zeit und keiner von beiden sagte auch nur ein Wort, beide sahen sich einfach nur an und spürten das Herz des anderen heftig in der Brust schlagen. Es war ein besonderer Moment und diesen würde ihnen niemand mehr nehmen können. Frank strich Jude sanft eine Haarsträhne aus ihrem Gesicht und gab ihr einen süßen Kuss. Beide wussten, dass sie nicht mehr viel Zeit haben würden, doch beide wollten jede Sekunde genießen, die sie noch hatten, bevor die Wirklichkeit sie einholen würde.
Na, was denkt ihr?
