Hallo Leute :-)
Ich melde mich endlich nach Jahren wieder zurück und natürlich wie versprochen auch mit Paralyzed. Es gab viele Gründe weshalb ihr so lange nichts mehr von mir gehört habt aber ich hoffe, dass der ein oder andere von euch noch da ist. Ansonsten begrüße ich natürlich auch jeden anderen neuen Leser :-) Ich hoffe ihr habt Spaß an meinen Stories. Für die, die es noch nicht wissen: Ich freue mich über jedes einzelne Review, egal ob Kritik oder Lob.
Und jetzt ganz viel Spaß mit dem endlich neuen Kapitel von Paralyzed!
Eure Nessi
Kapitel 11
11.07.1996
Zwei Wochen später machte Fred eine Ankündigung mit der niemand mehr zu hoffen gewagt hätte.
Es war später Abend als Hermine mit den beiden Zwillingen im Wohnzimmer saß und jeder still vor sich hin las. Eine Eigenschaft, die sie besonders bei den beiden schätzte.
Es war eine gefühlte Ewigkeit still gewesen als jeder seinen eigenen Gedanken nachgegangen oder in seinem eigenen Buch vertieft war als Freds Stimme die Stille durchbrach und ihr fast einen Herzinfarkt gab. Erschrocken zuckte sie zusammen und ließ beinahe ihr Buch fallen, das sie nur mit den speziell ausgebildeten Reflexen, die man sich in einem Krieg aneignete, fangen konnte. „Meine Güte, Fred…", murmelte sie und klappte dann das Buch zu, nachdem sie ihre Seite markiert hatte.
„Also, was sagt ihr?", sagte der Betroffene nun wieder und Hermine, die seinen Satz davor nicht wirklich mitbekommen hatte, sah zu George.
„Entschuldigung, Freddie, was hast du gesagt?", wollte George also wissen und setzte sich in seinem Sessel aufrechter, sein Buch ebenfalls vergessen.
„Ich sagte", begann Fred erneut und sah beide vorwurfsvoll an, „dass ich wieder zurück in den Laden möchte."
Hermines Herz setzte aus und sie schnappte hörbar nach Luft als ihre Augen zu George huschten, dessen Mund weit aufgeklappt und seine Augen aufgerissen waren. Dann huschten ihre braunen Augen zurück nach Fred und musterten ihn. Seine tiefen blauen Augen waren ernst und unaufhaltsam auf George gerichtet, als würde er ihn herausfordern. Doch seine Finger nestelten immer wieder an dem Stoff seiner Hose, ein Zeichen, das er tatsächlich über die Antwort seines Bruders besorgt war und sie fragte sich warum. Soweit sie wusste, wünschte George sich nichts mehr als mit seinem Bruder zusammen den Laden zuführen – genauso wie vor dem Krieg.
Georges Mund öffnete und schloss sich einige Male, anscheinend versuchend die richtigen Worte für das zu finden, was er gerade empfand und was er seinem Zwilling sagen wollte. Schließlich lächelte er Fred so breit an, dass Hermine fast schwören konnte, die Sonne würde um dreiundzwanzig Uhr bereits aufgehen. Es war eine halbe Ewigkeit her, seitdem sie George so hatte Lachen sehen und es tat ihrer Seele gut.
„Da musst du noch Fragen, Gred?", sprach George schließlich und legte seine Hand auf die Schulter seines Bruders. „Ich möchte niemand anderen bei mir haben."
Hermine hätte Purzelbäume vor Freude schlagen können als auch Freds Gesicht in ein breites, glückliches Lächeln ausbrach, seine Augen heller als in den letzten eineinhalb Monaten.
„Fred, dass ist großartig!", schrie Hermine und sprang auf, bevor sie Fred fast stürmisch um den Hals fiel und ihn so feste drückte, dass der Arme ihr mit erstickter Stimme zu verstehen gab, dass er keine Luft mehr bekäme. Beschämt löste sie sich von ihm und strahlte ihn genauso breit an wie George es tat.
Etwas verlegen lächelte Fred sie an und strich sich durch sein Haar. „Ich weiß aber nicht, ob ich nicht mehr ein Klotz am Bein statt einer Hilfe sein werde, George.", flüsterte Fred nun wieder und senkte den Blick gedankenverloren.
„Was redest du denn da!", sagte George fest, stand auf und ging zum Wohnzimmerschrank aus dem er drei Gläser nahm und mit einem Schwung seines Zauberstabs eine Flasche Sekt ins Wohnzimmer flog. „Das müssen wir feiern.", gestand er und stellte die Gläser auf den Tisch, als die Flasche die Gläser von selbst zu füllen begann.
Mit zufriedenen und glücklichen Gesichtern stießen die drei an.
„Und da ist noch etwas.", gab er leise zu, nachdem er einen Schluck des Sekts getrunken hatte. „Hermine…"
Die Brünette sah überrascht auf und direkt in die ernsten Augen Freds, der anscheinend nicht genau wusste, wie er das nächste in Worte fassen sollte. Er öffnete und schloss seinen Mund noch einige Male, bevor er die Augen schloss und tief Luft holte. Hermine schluckte und wartete angespannt auf das, was er ihr zu sagen hatte.
„Ich habe mit McGonagall gesprochen.", hauchte er schließlich und Hermines Augenbrauen schossen in die Höhe. Mehrere Fragen schwirrten gleichzeitig durch ihren Kopf und sie brannte darauf, ihm diese Fragen zu stellen. Doch sie erkannte, dass er noch mehr zu sagen hatte und wartete geduldig auf seine nächsten Worte.
„Ich weiß, was du aufgegeben hast, um hier zu sein.", begann er und rang mit den Händen, seine Augen aber verließen nicht ein einziges Mal ihre. „Ich kann dir auch nicht sagen, wie dankbar ich dafür bin. Aber ich weiß, dass ich es bin, der zwischen dir und deinen Träumen steht."
Hermines Mund klappte auf und bevor er auch nur noch ein einziges Wort sagen konnte sprang sie auf und begegnete seinen überraschten Blick fast wütend. „Was für ein herbeigerissener Blödsinn, Fred!", begann sie und fuchtelte fahrig mit ihrem Zeigerfinger vor seiner Nase, doch er ließ sich dadurch nicht beirren.
„Wie ich im Begriff war zu sagen", fuhr er fort, während er ihr einen warnenden Blick schenkte ihn bloß nicht noch einmal zu unterbrechen und sie verdrehte die Augen, „sind Professor McGonagall und ich zu einer Vereinbarung gekommen." Er hob die Hand als sie ihn wieder unterbrechen wollte und stoppte sie so erfolgreich. „McGonagall erlaubt dir den Unterricht zu besuchen und gleichzeitig weiterhin hier bei George und mir zu wohnen. Du darfst die Schule betreten und verlassen, wann immer du möchtest."
Hermine war still geworden, ihre Hand mit der sie noch vor kurzem vor seinem Gesicht gefuchtelt hatte, war schlaff an ihre Seite gefallen. Mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund sah sie Fred an. Sie wusste gar nicht, was sie sagen sollte. Sie wusste nicht einmal genau was sie fühlte. Dankbarkeit? Glück? Wut?
Im Zimmer war es still, während die Zwillinge Hermine eindringlich beobachteten. Immer und immer wieder dachte sie über seine Worte nach, suchte nach einem Haken, nach irgendetwas. Dann suchte sie in seinen Augen nach der Wahrheit und auch dort fand sie nichts als Aufrichtigkeit.
„Du... Du machst keine Witze?", fragte sie schließlich vorsichtig, sich immer noch nicht erlaubend, sich über seine Nachricht richtig zu freuen und Fred schnaubte.
„Ich ziehe vieles ins Lächerliche aber bestimmt nicht deine Wünsche und Träume.", sagte er und sah leicht irritiert in ihre Augen.
Und dann… endlich… fiel der Groschen. Hermine strahlte und warf ein zweites Mal an diesem Abend ihre Arme um Freds Hals. Bevor beide von ihnen auch nur erahnen konnte, was geschehen würde, küsste Hermine Fred auf die Wange. Erschrocken sahen sich die beiden an und leicht beschämt und rot im Gesicht ließ Hermine von ihm ab und sprang auf. Sie murmelt noch schnell etwas davon McGonagall zu schreiben und verschwand.
XxX
„Hermine, das ist ja großartig!", sagte Harry begeistert und lächelte sie über den Tisch hinweg an. Seine grünen Augen funkelten wie eh und je hinter seiner runden Brille.
Ginny neben ihm nickte genauso begeistert und legte Messer und Gabel beiseite.
„Ich bin so glücklich.", gab sie zu und faltete die Hände. „Jetzt kann ich meine schulische Ausbildung beenden und gleichzeitig mein Versprechen an den Weasleys halten."
„Und das Beste ist", begann Ginny und sprang vor Begeisterung fast von ihrem Stuhl, „dass wir beide nun im selben Jahr sind."
Alle drei lachten, nur einer am Tisch schien sich nicht auch nur ein klein wenig für Hermine zu freuen. Ron schnaubte und nahm einen großen Schluck von seinem Butterbier.
Hermines Lachen verstummte schlagartig und ihre Augen wandten sich zu ihrem Freund, der neben ihr saß. „Stimmt etwas nicht, Ron?", wollte sie leise wissen und sah ihn besorgt an. Erst jetzt fiel ihr auf, dass er sich die ganze Zeit aus ihrem Gespräch mit den anderen beiden herausgehalten hatte. Nicht ein einziges Mal hatte er etwas zu ihren - wie sie fand – großartigen Neuigkeiten gesagt.
Auch Harry und Ginny verstummten und sahen besorgt zwischen ihr und Ron hin und her.
„Ich verstehe einfach nicht, warum du zu dieser Schule zurück möchtest.", sagte er und sah Hermine an. In seinen Augen erkannte sie, dass er wirklich keinen blassen Schimmer hatte.
„Du weißt genau, was schulische Bildung für mich bedeutet.", sagte sie fest, ihre Augen blitzten.
„Hermine, du könntest deine UTZ's sogar jetzt schon ablegen, wieso also zurück.", argumentierte er und Hermine biss sich auf die Lippe. Sie verstand seine Begründung und hatte sich lange selbst mit dem Thema auseinandergesetzt, nur darüber gesprochen hatte sie noch nie mit jemanden. Statt Ron anzusehen, fanden ihre Augen die von Harry. Er würde am besten verstehen, was sie nun sagen würde.
„Meine ganze Kindheit lang habe ich gedacht, ich wäre ein Freak, Ron. Ständig passierten mir merkwürdige Dinge, für die es keine Erklärung gab. Man schikanierte mich für das, was passierte. Man schnitt mir die Haare ab und sie wuchsen sofort wieder nach. Ich hatte nie das Gefühl, dazu zu gehören und dann bekam ich meinen Brief von Hogwarts. Endlich ergab das alles einen Sinn. Endlich wusste ich, dass ich nicht verrückt war. Ich war so unendlich glücklich, meinen Platz in der Welt gefunden zu haben, dass ich ihn mit all meinen Möglichkeiten verteidigen und behalten wollte. Ich wollte jedem beweisen, dass ich wirklich nach Hogwarts gehöre.", erklärte sie leise und sie sah, wie Harrys Kehlkopf hüpfte als er einmal kräftig schluckte. In seinen Augen erkannte sie, dass er genau wusste, wovon sie sprach.
Ginny und Ron waren still, sahen sie mit weiten Augen an und warteten darauf, dass sie fortfuhr. „Hogwarts ist der Ort an dem mein richtiges Leben begonnen hat und ich mich gefunden habe. Ich habe nur das Gefühl, dass es falsch wäre, dieses wichtige Kapitel meines Lebens nicht zu Ende zu lesen. Ich verdanke Hogwarts so viel, dass ich dieser Schule zumindest die Ehre erweisen möchte meine UTZ's zu bestehen."
Ihre Augen huschten zu ihrem rothaarigen Freund, der sprachlos neben ihr saß und tatsächlich den Anstand besaß sie leicht beschämt auszusehen. „Ich hatte keine Ahnung, Hermine.", hauchte er schließlich und ergriff ihre Hand.
„Schon gut, Ron.", flüsterte sie und drückte seine Hand. „Du konntest es nicht wissen. Ich habe nie darüber gesprochen."
„Aber", begann Ginny schwach und Hermines Augen wandten sich ihr zu, „dann muss es dir wahnsinnig schwergefallen sein, darauf zu verzichten als du Fred angeboten hast-"
„Sie hat ihre Prioritäten gesetzt, Gin.", unterbrach Harry sie und sah seine Freundin liebevoll an. „Ron und ich haben ihr im ersten Schuljahr gesagt, dass sie dringend ihre Prioritäten ändern sollte." Hermine biss sich verlegen auf die Lippe und nickte leicht.
Ginnys Mund verformte sich zu einem lautlosen O und sie nickte leicht und verstehend, dann hellte sich ihr Gesicht wieder auf und gut gelaunt schlug sie die Hände zusammen. „Genug von der deprimierenden Stimmung. Wie geht es meinem reizenden Bruder?", wollte sie also jetzt wissen und Hermines Gesicht hellte sich ebenfalls schlagartig wieder auf.
„Ihm geht es sehr gut.", erklärte Hermine aufgeregt. „Er möchte wieder in den Laden zurück."
Ginny schnappte hörbar nach Luft und sie legte sich aufgeregt über den Tisch, mit leuchtenden Augen sah sie Hermine an. „Wirklich? Oh, bei Godric, ich freue mich so.", sagte Ginny und ihre Wangen verfärbten sich vor Aufregung rot. „Endlich wird Weasleys Zauberhatfte Zauberscherze wie es mal war. Ich habe die Streiche so vermisst, die die beiden ihren Kunden gespielt haben." Dann wandte sie sich Harry zu und ergriff seinen Arm. „Hast du gehört, Harry? Fred geht zurück in den Laden und Hermine nach Hogwarts!"
Harry lachte, seine Augen hinter der Brille funkelten Ginny so liebevoll an, dass Hermine selbst lächeln musste. Sie gönnte es Harry von ganzem Herzen. Er hatte endlich ein ruhiges Leben voller Menschen, die ihn liebten, verdient. Und Ginny war großartig für ihn. Sie brachte ihn zum Lachen, sie heilte sein verletztes Herz. Sie verehrte ihn und ihre Liebe zu ihm war genauso rein, wie die Liebe, die Harry für sie empfand. Hermine schwor, dass sie noch nie ein Paar gesehen hatte, dass so füreinander bestimmt war, wie Harry und Ginny.
Den plötzlichen Stich in ihrer Brust versuchte sie gekonnt zu ignorieren als sie die beiden weiterhin beobachtete.
Mit leicht geröteten Wangen sah Ginny zu Harry hinauf, der Ginny anlächelte und ihr beteuerte, dass er alles mitbekommen hatte, was sie erzählt hatte und er stimmte ihr zu. Er ging sogar so weit ihr zu versprechen, dass nun wieder alles gut werden würde und Ginnys Lächeln wurde noch breiter. Sie wusste nämlich ganz genau, dass Harry ihr noch nie etwas versprochen hatte, was er nicht hatte halten können.
„Ich liebe dich, Harry.", sagte Ginny schließlich und lachte darüber, dass Harrys Wangen sich nun ebenfalls leicht rot färbten. Um sie endlich zum Schweigen zu bringen, beugte er sich zu ihr und küsste sie leise auf ihre Lippen.
Ron neben Hermine machte ein würgendes Geräusch und die Brünette verdrehte die Augen. Natürlich musste er die ganze Stimmung ruinieren und sie fragte sich nicht zum ersten Mal, wieso er einfach so unsensibel war. Ob Fred genauso war? Sie riss die Augen auf und schüttelte heftig den Kopf. Was für ein Gedanke war das denn bitte gerade gewesen?
„Hermine, alles in Ordnung?", wollte Ron wissen.
„Natürlich, Ron.", gab sie mit einem Lächeln schnell zurück und strich sich ertappt eine Strähne hinter das Ohr. „Wie auch immer, ich muss mich leider von euch verabschieden."
Ginny sah mit weiten Augen ungläubig auf. „Was soll das heißen?"
Hermine lächelte entschuldigend als sie bereits aufstand und sich ihre Jacke überzog. „Ich habe Professor McGonagall versprochen, dass ich mich heute mit ihr treffe um die wichtigsten Dinge zu besprechen."
„Und das musste ausgerechnet heute sein?", wollte Ron wissen und sah sie mit offenem Mund an, sein letzter Bissen immer noch nicht ganz hinuntergeschluckt.
Sie kräuselte leicht angewidert die Nase und zwang sich, nicht zu lange auf das halb zerkaute Essen zu schauen, das aus seinem Mund schaute. Also schüttelte sie den Kopf und griff zu ihrer Tasche. „Nein, leider nicht. George hat sich heute frei genommen, um mit Fred noch einige Details zu besprechen."
„Also damit ich das richtig verstehe", sagte Ron, schluckte und stand dann auf, „es passt nicht, dass du die Zeit mit Fred opferst, aber das bisschen Zeit das du mit uns", er deutete auf sich, Harry und Ginny, „verbringen kannst, opferst du ohne zu überlegen."
Hermine hielt inne und sah Ron für einen Moment sprachlos an. Er aber hatte seine Arme vor der Brust verschränkt und funkelte sie mit seinen Augen an als würde er ihr drohen nichts falsches zu sagen.
„Was erwartest du von mir, Ron?", wollte sie also leise wissen und ließ ihre Arme an ihre Seiten fallen.
„Ich erwarte", begann er und suchte kurz den Blick von Harry, der allerdings vielsagend woanders hinschaute, nicht gewillt in ihren Streit mit hineingezogen zu werden, „das meine Freundin Zeit mit mir verbringt."
„Aber das mache ich doch.", erwiderte sie leicht gestresst und sah kurz auf die Uhr.
„Genau das meine ich!", sagte er wütend und schmiss theatralisch seine Arme in die Luft. „Jedes Mal, wenn wir uns sehen, schaust du auf die Uhr! Entweder hast du diesen oder jenen Termin oder du musst zu Fred."
„Aber so ist es doch!", sagte sie und unterdrückte nur schwer den Drang nicht wie ein kleines Kind mit dem Fuß aufzustampfen. Dann holte sie tief Luft und hob ihre Hand, um Rons nächsten Schwall an Worten zu stoppen. „Ich mache dir einen Vorschlag.", sagte sie dann wieder etwas ruhiger und legte ihre Hand in seinen Nacken als sie in seine Augen sah. „Nächsten Samstag gehen du und ich alleine aus. Und ich werde nicht ein einziges Mal auf meine Uhr schauen. Mein ganzer Tag gehört dir, okay?", wollte sie leise wissen als sie vorsichtig den Ansatz seines Haares in seinem Nacken kraulte.
Daraufhin holte Ron tief Luft und nickte zustimmend.
Lächelnd beugte sie sich vor und küsste ihn, bevor sie sich von den anderen verabschiedete und zur Türe eilte.
