Vorbemerkung der Autorin:
Yay! Wir haben unsere erste Gastautorin! Ich weiß, es ist nicht das Crossover mit Chihiros Reise, das ich versprochen habe, aber das dauert ein bisschen länger, als ich erwartet habe. Aber dies ist ein wirklich niedliches kleines Kapitel, geschrieben von Arei-The Peridot Dragon (hier ihre Profilseite: "www(x)fanfiction(x)net /u /978571" Ersetzt einfach (X) durch einen Punkt und lasst die Leerzeichen weg...). Ich glaube, ihr werdet diesen Beitrag wirklich lieben, denn ich tu's! Viel Spaß!

Oh, und falls noch jemand mit dem Gedanken gespielt hat, an derselben Szene zu arbeiten... Es gibt keinen Grund, warum es nicht mehr als eine Version geben sollte, oder? Also gebt nicht auf, falls ihr es tut.

Vorbemerkung der Übersetzerin:
Dieses Mal habe ich keine besonderen Anmerkungen. Genießt den zusätzlichen Tag ;-)
Das Original findet ihr unter "www(x)fanfiction(x)net / s /9304595 /1 /Tales-of-Bleachy-the-Bard". Ersetzt einfach (X) durch einen Punkt und lasst die Leerzeichen weg...


Kapitel 3

(Beginnt mit den Ereignissen in Kapitel 33 von Harry Potter and the Order of the Bleached Phoenix, geschrieben von Eradona, ihr müsst es nicht unbedingt noch einmal lesen, es sei denn, ihr habt Lust dazu. Ichigo hat Kenpachi gerade in ein Kaninchen verwandelt.)

"Ahem", sagte Yamamoto endlich, nachdem er seinen unvorhergesehenen Bruch des Protokolls unter Kontrolle gebracht hatte. "Kommandant Kurotsuchi."

"Hmm?" der Kommandant der Zwölften Kompanie zuckte ein wenig zusammen und richtete einen überraschten Blick auf den Generalkommandanten. Er war besonders davon amüsiert gewesen zu sehen, wie sein Erzfeind bei Rededuellen in ein Nagetier verwandelt worden war.

"Ihr habt hier eine recht seltene Gelegenheit. Da ich nicht weiß wie lange dieser Zustand anhalten wird, schlage ich vor, dass Ihr das Beste daraus macht und alle möglichen Daten sammelt - wohlgemerkt, ohne ihn zu sezieren oder zu töten", befahl der Generalkommandant streng. "Wir benötigen ihn doch eher einsatzbereit und in einem Stück." Mayuris Augen leuchteten vor teuflischer Schadenfreude auf, während Ikkaku und Yumichika einander besorgt ansahen.

"Nemu, sammle ihn schnell auf und lass uns zurück ins Labor gehen! Beeile dich, Mädchen; wir haben möglicherweise nicht viel Zeit!" fuhr Mayuri seine Tochter an; er ging bereits im Geiste durch, welche Art von Experimenten er an seinem Erzfeind durchführen wollte, wo dieser jetzt sozusagen seiner Gnade ausgeliefert war. Mayuri würde dem jungen Kurosaki eine Dankeskarte dafür zukommen lassen müssen, dass er im diese Gelegenheit beschert hatte. Vielleicht würde er dessen Freunde nicht sezieren...

"Ja, Mayuri-sama", antwortete sie tonlos. Das Kenpachi-Kaninchen spürte in welcher Gefahr er sich befand und versuchte zu flüchten, aber Nemu war sogar noch schneller als er, raffte ihn auf und trug ihn zu ihrem Vater zurück, und dann rannte das Paar mit dem wie wahnsinnig um sich tretenden Kommandant Nager in Richtung ihres Labors.

"Uh... Ich denke wir sollten mit ihnen gehen..." sagte Ikkaku als er sah, wie sie mit seinem Kommandanten weg rannten.

"Ich stimme zu", nickte Yumichika, und die beiden entschuldigten sich hastig, um dem wahnsinnigen Wissenschaftler und seiner schönen Vize-Kommandantin zur Zwölften Kompanie zu folgen.

"Ichi, wie lange wird Kenny so bleiben?" fragte Yachiru. "Weil es wirklich Spaß machen könnte, mit ihm zu spielen..."

Renji sah zu Ichigo hinüber, der müde an ihn gelehnt zusammengesackt war, die Augen teilweise geschlossen, das Haar stumpf braun gefärbt. Er sah Kommandantin Unohana an. "Ich weiß nicht wegen des Abendessens, hier Kommandantin..." sagte er zu ihr, während Toshiro geduldig erklärte, dass sich Kenpachi wahrscheinlich irgendwann im Lauf der Woche wieder in seinen Normalzustand zurückverwandeln würde. Bei Ichigos Zaubern war es schwer, das mit Sicherheit zu sagen, weil die bei denen er gut war, länger dauerten als normal und die, bei denen er schlecht war, nun, bei denen hatte er Schwierigkeiten, sie überhaupt zum Funktionieren zu bringen. Verwandlung war etwas, bei dem er offensichtlich extrem gut war. Yachiru schmollte; konnte er sie in einen Hasen verwandeln? Weil es aussah, als könnte es Spaß machen...

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Zu sagen, dass Kenpachi Zaraki, Kommandant der Elften Kompanie nicht amüsiert war, wäre die Untertreibung des Jahres gewesen. Nemu hatte ihn fest an den Ohren gepackt, was überraschen weh tat... SEHR WEH. Sobald er wieder normal war, würde er dafür Ichigo in den Arsch treten, zur Hölle, er war versucht, den Alten Mann dafür zu treten, dass er dem verrückten Bastard von der 12ten den Floh ins Ohr gesetzt hatte, an ihm zu experimentieren!

Er verschränkte so gut es ging die Pfoten und wenn ihn jemand in diesem Moment angesehen hätte, könnte man denken, dass er schmollte. Glücklicherweise konnte er immer noch spirituellen Druck fühlen und konnte spüren, dass Ikkaku, Yumichika und Yachiru ihm und dem Freak folgten. Er zuckte leicht zusammen, als sie direkt vor der Zwölften Division abrupt zum Stehen kam, was ihn vorwärts schwingen und seine Ohren zusätzlich schmerzen ließ. 'Verfluchte schwache Kaninchengestalt!' dachte er bei sich.

Er konzentrierte sich wieder und fühlte, dass sich die anderen seiner Position näherten. Wäre es möglich gewesen, wäre er blass geworden weil er spüren konnte, dass Yachiru und nicht die beiden Idioten ihm am nächsten war. Er fing an, sich so heftig wie möglich gegen Nemus Griff zu wehren im dem Versuch, sich zu befreien. Sie hielt ihn hoch, sah ihn mit ihren kalten Augen an und langte dann hoch und stach ihn mit einer Spritze. Er quietschte empört ob ihrer Frechheit. 'Dämliche Idiotin!' dachte er. 'Was zur Hölle denkst du, tust du da!? Lass mich los, oder ich schlage dich mit deinen eigenen Armen zu Brei!' Natürlich hörte Nemu ihn nicht und sie drehte sich zu ihrem Vater um.

"Kommandant, ich habe ihm ein Beruhigungsmittel injiziert."

"Gut! Ich will nicht, dass dieser kämpfende Affe entkommt, ehe ich mit ihm fertig bin!" Kommandant Kurotsuchi lachte finster, als sich die Türen öffneten.

Kenpachis Augen wurden schwer, während er versuchte, die Wirkung des Beruhigungsmittels abzuschütteln. Das letzte was er hörte, ehe er das Bewusstsein verlor, war Yachirus Stimme.

"Lass meinen KENNY los!"

'**' war sein letzter Gedanke.

#

Als Kenpachi aufwachte, war seine Sicht verschwommen und alles hatte einen Rosa-Ton. Er zuckte zusammen und schüttelte den Kopf, wobei er fühlte, dass seine Ohren schlackerten. 'Verdammt, immer noch ein verf'tes Kaninchen.' Er setzte sich auf die Hinterläufe und sah sich langsam um, die Nase zuckte schnell, als seine Gestalt die Gerüche des Zimmers aufnahm. Rosenduft, check. Keksgeruch, check. Geruch eines hyperaktiven, Zucker liebenden Mädchens, dass immer auf seiner Schulter reitet? Nichts!

Er stieß ein triumphierendes Quietschen aus als sich seine Sicht klärte und ihm einen sehr, SEHR rosafarbenen Raum zeigte. Als er sich umsah, wäre er vor Erleichterung beinahe ohnmächtig geworden als er bemerkte, dass die Tür weit offen stand. Er krabbelte von dem Tisch auf dem er saß und eilte zur Tür.

"Böser Kenny!"

Er hörte ihre Stimme und wimmerte beinahe vor Angst während er sich zwang, sich schneller zu bewegen. Er wusste, was Yachiru ihren Haustieren antat. Das war der Grund, warum sie keins länger als eine Woche hatte: Hauptsächlich deswegen, weil er sie ihr wegnahm, ehe sie sie mit ihrer 'Liebe' umbringen konnte. Er wurde plötzlich mit festem Griff hochgehoben und fest gegen die Brust des kleinen Mädchens gedrückt.

"Ich liebe dich, Kenny! Ich werde mich gut um dich kümmern, solange du so bist!"

Kenpachi fand sich plötzlich in einem kleinen rosafarbenen Tütü in Tiergröße an einen kleinen Stuhl gefesselt wieder, während Yachiru Tee und Kekse servierte und mit einer hohen und nervig-süßen Stimme redete.

Er würde Kommandant Kurotsuchis Experimente dieser Hölle jederzeit vorziehen und schwor, dass er es Ichigo eines Tages heimzahlen würde.


Jetzt zu einer ernsten Anmerkung der Autorin:
Was zur Gott verdammten ****** macht Tite Kubo da? Er hat so ziemlich jede einzelne Fanfiction auf dieser Seite ungültig gemacht! Selbst die, die VERSUCHT haben, sich dicht an den Canon zu halten... sind es jetzt nicht (schlägt mit dem Kopf auf den Tisch).
Nun gut. Nur dass ihr es wisst: Ich weiß nicht, wie er von hier aus weitermachen wird, aber ich werde so tun, als wäre das nie passiert. Ganz einfach weil ich keine Ahnung habe, wie zur Hölle ich das einarbeiten soll.

Anmerkung der Übersetzerin:
Ich vermute, dass Eradona sich auf die Enthüllungen zu Ichigos Zanpakuto bezieht. Genau kann ich das nicht sagen, weil ich nicht 100% weiß, wann der Bleach-Manga in den USA veröffentlicht wurde und wann genau das Original dieses Kapitels online gegangen ist...